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Tonicek

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21

Montag, 29. Mai 2017, 16:12

. . . Wie wäre es mit Rumänien?
Gemäßigtes Kontinentalklima, Preisniveau erheblich unterhalb von Deutschland, vermutlich auch unterhalb des südafrikanischen. . . Die Leute sind meistens nett (eigene Erfahrungen als Motorradtourist), wie eigentlich überall auf der Welt.

Hallo,gatasa, gut, daß Du den Zusatz: ". . . wie eigentlich überall auf der Welt . . ." geschrieben hast - stimmt nämlich - die Rumänen sind keineswegs netter als andere Menschen auf der Welt.
War lange dort, hatte auch viel mit Behörden + Polizei zu tun - Korruption in höchster Potenz [Bulgarien das Gleiche]: Westeuropäer sind wandelnde Banken auf 2 Beinen.
Zu den Preisen: Stimmt, aber auch die Inflation galoppiert vor sich hin. Seit dem Beitritt zur EU sind die Preise astronomisch gestiegen.
Gemäßigtes Kontinentalklima? Im Winter rechne mal mit klirrender Kälte, bedingt durch den Standort, wo Du gerade bist.

Fazit: Leben möchte ich da nicht . . . Gerade als Kraftfahrer mit einem etwas größerem Wohnmobil greift die allgegenwärtige Verkehrspolizei gnadenlos nach Deiner Geldbörse . . .

FOTOS: 1. Verwirrende, liederliche Beschriftungen
2. Aber "Thüringer" gibt's auch hier
»Tonicek« hat folgende Bilder angehängt:
  • . . . oder so . . ..JPG
  • Thüringer Bratwurst in RO.JPG
"All what you've got to do is decide to go and the hardest part is over. So go!"
TONY WHEELER. COFOUNDER - LONELY PLANET

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DagiWinston (21. August 2017, 08:37), Marchese (29. Mai 2017, 16:55)

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22

Montag, 29. Mai 2017, 21:35

Klima, Preisniveau und der individuelle Warenkorb mache es aus.

In SSW hängen viele ältere Europäer rum. Warum? Weil Sie eine gewisse Menge an Geld haben. Und das ist dort halt doch deutlich mehr wert als hier.

Auch meine Hütte in SSW könnte ich mir in Germany nicht leisten,..

Tolles Wetter, tolles Essen, guter Wein, bezahlbare Lebensmittel, günstiges Benzin also alles was die Schwalbe braucht. Das Leben ist immer noch günstiger in RSA behaupte ich, auch wenn es keine Thüringer für 3,99 Lei gibt oder was auch immer.

Buddie

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DagiWinston (10. Juli 2017, 07:39)

bekadari1

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23

Dienstag, 30. Mai 2017, 07:07

Ich habe Euere Arroganz genau so verstanden wie Dagi gestern 23:38. Es ist das Rüberkommen mancher Beiträge, so überheblich. Kitty auf deinen Beitrag zu antworten erspare ich mir lieber, sonst begebe ich mich auf deine Stufe.
Wie Dagi so richtig sagte, Kopfschüttelfraktion.

Du triffst den Nagel auf den Kopf... :D :thumbup:

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DagiWinston (10. Juli 2017, 07:40), Tonicek (31. Mai 2017, 08:53)

jeweller

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24

Dienstag, 30. Mai 2017, 11:48

Preise

Hi Buddie,
da kennst du sicher das Heidelberg Restaurant. Vorspeisen ab R 30.-bis R 85.-
Hauptspeise R 75.-bis R 100.-
Nachspeise R 14.-bis R 40.-

Ausserdem im Preis innbegriffen: Zweierlei Brot und ein side salad. Da lohnt sich das Kochen manchmal nicht. Wenn man bedenkt, Arbeit, Strom,Wasser und Abwasch. :wine:

LG
hubert

jeweller

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25

Dienstag, 30. Mai 2017, 12:31

Helderberg Restaurant

SORRY, MUSS "HELDERBERG RESTAURANT" HEISSEN.
hubert

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buddiekasino (31. Mai 2017, 00:48)

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26

Mittwoch, 31. Mai 2017, 01:07

Danke Hubert,

nein bisher nicht, aber ich werds probieren. Komisch was einem so manchmal entgeht.

Es gibt einige etwas außergewöhnliche Restaurants.


Der Tea Room by Friedman & Cohens in Strand. Mitten im Kaufhaus -->Mittagessen mit Getränk unter Zar 80 mit Blick auf den Strand von Strand ;-)

Keine gescheite Info im Web, bestenfalls unter:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)



ausserdem im "Industriegebiet von Strand" Gant Plaza direkt an der N2

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


seriöses Homemade essen mit homemade Preisen. Auch die Quiche zum Mitnehmen und aufbacken ist real und lekker.




ausserdem der Vredenhof, toll zum Einkaufen von Bio Obst und Gemüse, inkl. manchmal Ackersalat, weiss der Geyer wie die das hinbekommen. Hier nur ein Trip-advisor link, mehr find ich nicht. Erlaubt mir das System des Forums aber nicht.

Möglicherweise ist Bär ein Diktator oder Donald Trump des Forums, schon gut ich wollte nur wissen ob diese Begriffe durchgehen ;-)

Buddie
#

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Tonicek (31. Mai 2017, 08:56), Jackson15 (31. Mai 2017, 08:25)

Bär

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27

Mittwoch, 31. Mai 2017, 07:47

Möglicherweise ist Bär ein Diktator oder Donald Trump des Forums

Was heißt hier "möglicherweise"? ;) :P
.
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Tonicek

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28

Mittwoch, 31. Mai 2017, 08:57

Was heißt hier "möglicherweise"?

Eine sehr gute Frage, glasklar + ohne Umschweife gestellt . . .
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Tonicek

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29

Mittwoch, 31. Mai 2017, 13:35

. . .Probier mal Thailand ist sicher preiswerter. . .

Stimmt! Bekannte machen dort das sogenannte "Border-Hopping": In DE mit 3-Mo.-Visum nach Thail., nach 88 Tg. nach Malaysia, meist Insel Penang, Stadt Butterworth oder Georgstown dort ein neues 3-Mo.-Visum an einem Tag geholt u., wenn man will, gleich wieder zurück, oder, wenn man will, erst mal mit dem bequemen Nachtzug nach Singapore - hab' das alles schon durchgemacht - einfach Klasse! Und extrem preiswert [außer Hotels und Verpflegung in S'pore.

Für echte DE- und Europa-Müde eine Überlegung wert . . .
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DagiWinston (21. August 2017, 08:33)

Beat H. Schweizer

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30

Mittwoch, 16. August 2017, 15:00

Antwort zu #26 Vredenhof

Es gibt sie, die "Entwicklungshilfe". Im Hintergrund des Vredenhofs wirkt ein aus Sachsen eingewanderter Agronom. Seit er die Anweisungen gibt, koennen wundersame Pflanzen gedeihen. Und der Laden brummt!
Der Besitzer meinte: Wir haben wohl alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Seit B.... da ist, funktioniert es!
Weiss
Battli

Zusatzinformation: Aus berufener Quelle erfahre ich soeben, dass ab Ende Monat frischer Spargel gestochen wird! Das hauseigene Restaurant wird entsprechende Gerichte anbieten.

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Beat H. Schweizer

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Donnerstag, 17. August 2017, 17:08

Namen aendern

Hallo Foriker!
Wer das Restaurant "L'Auberge du Paysan" in Raithby (Stellenbosch) kannte, wird es vergeblich suchen. Heute heisst es "Helderberg Restaurant@L'Auberge" oder einfach Helderberg Restaurant.
Siehe Beitrag #25.
Cheers
Battli

Beat H. Schweizer

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Donnerstag, 17. August 2017, 17:24

Gut essen im Industriegebiet

Liebe Foriker und Gourmets!
Ich bin relativ oft im Industriegebiet von Strand, an der N2 anzutreffen. Der Zentrale Teil heisst "Gant Center", der Zugang ist an der Gerber Street, dort bei der Engen-Tankstelle. Nun, es gibt da nicht nur die Handwerksbetriebe und Kleinmanufakturen, die Kuechen, Schraenke, Fenster und andere nuetzliche Dinge zum (Um-)Bau eines Hauses herstellen. Hin und wieder ist der Handweker auch hungrig und so siedelten sich die "Wegnehmetes" oder "Give-a-ways" an. Da sich Kultur und Essgelueste paaren, zur Esskultur mutieren, ist es nicht abwegig, eine Entwicklung "nach oben" zu gestalten. Und das hat sich, gerade im zentralen Teil von Strand Industria ganz offensichtlich getan. Nach und nach sind Restaurants, gar Gourmet-Tempel entstanden, die sich auch bei "auswaertigen" Besuchern (also Nicht ansaessigern Handwerkern) sehr beliebt gemacht haben. Man kommt ja als "Normaltopurist" wohl kaum auf die Idee, zwischen Fabriken ein feines Restaurant zu suchen. Diverse Lokale sind entstanden, abhaengig oder auch unabhaengig von den urspruenglichen Stehdielen. Zur Zeit wird nach Besitzerwechsel gerade der "Springbok" renoviert und umgebaut. Ich findes das Thema soweit interessant, dass ich die Gegend demnaechst systematisch abklappern will, um einen Ueberblick ueber das kulinarische Angebot in dieser Gegend zu erhalten. Ich werde zu gegebener Zeit darueber berichten (so gewuenscht).
Cheers
Battli

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Beate2

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Donnerstag, 17. August 2017, 19:35

Im besagten Gant Centre gibt es "The Smiling Oven". Seit einiger Zeit haben sie dort auch ein Restaurant, das mittags meist gut besucht ist. Gegessen habe ich dort noch nicht.
Aber diverse Kekse, Pies, herzhafte Teilchen etc gibt es auch in einigen Supermärkten und die finden wir sehr lecker. Und ihre Melktart ist unschlagbar! :thumbup:

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toetske (17. August 2017, 21:33)

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Donnerstag, 28. September 2017, 06:36

Alternativen in anderen Ländern

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Im obigen Link werden Alternativen aufgezeigt, wobei Polen und Tchechien wegen der Grenznähe zu Deutschland gar nicht so schlecht wären.

Wir hatten vor 15 Jahren auch mal mit dem Gedanken gespielt, unseren Lebensabend in RSA zu verbringen.

Allerdings wird die monatliche Mindestsumme, die man hierfür nachweisen muss, immer weiter nach oben geschraubt und hat mittlerweile ein Niveau erreicht, bei dem wir in der Summe unserer beider Renten ( wobei ich momentan noch einige Jahre arbeiten muss und nur Hochrechnungen anstellen kann ) insgesamt betrachtet durch´s Raster fallen würden, wobei wir gut und sicher hier in Deutschland im bundesweit für Rentner günstigsten Landkreis im eigenen Haus leben, es also weit besser treffen, wenn wir daheim bleiben.

Hinzu kommt, dass man ja auch, selbst wenn die Höhe der Einkünfte stimmt, noch lange kein permanentes Bleiberecht genießt und der Erwerb von Eigentum in RSA damit eigentlich schon nicht ratsam ist.

Gruß,
die Hochwälderin

Beat H. Schweizer

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Sonntag, 1. Oktober 2017, 19:53

Die Sichtweise

Hallo Hochwaelderin!
Es schreit nach einer Antwort, was du nieder schreibst. Wenn in einem Leitsatz geschrieben steht, dass man dann lieber daheim bleibt, ist fuer mich alles gesagt. "Dahheim" ist nicht der Transfer eines deutschen Dorfes oder einer deutschen Stadt, nicht die Versetzung deutscher Kultur nach SA. "Daheim" ist, dort wo man lebt! Es gibt sie, die Auswanderer, die angekommen sind! Es gibt sie aber leider viel zu viel, jene die ihr "Daheim" noch immer suchen und noch immer vergleichen - auch nach zwanzig Jahren SA. Wenn ein Flug von Sa nach D gebucht ist, erzaehlen einige (und das sind nicht wenige) man fliege wieder mal heim... Sorry, aber da reisst bei mir der Faden.
Versuch mal irgend einen nicht so gut betuchten Suedafrikaner oder Suedafrikanerin in den Schengenraum zu bringen - seien es auch noch so kurze lausige drei Wochen! Die Huerden sind hoch, sehr hoch! Man beruecksichtigt nicht mal den Verwandtschaftsgrad. Aber ohne Einladung gutbetuchter Freunde oder Familienangehoeriger des Ehemannes aus Europa, der Erklaerung der totalen Uebernahme der Kosten bei ev. Krankheit - hat eine angetraute SA-Gattin keine Chance, in den hochgelobten Schengenraum zu gelangen. Es sei denn sie ist Mitglied einer gefuehrten, kontrollierten Reisegruppe. Man kann es auch illegal tun, dann sind die Chancen wenigstens in D ungleich viel hoeher.
Wie ist es doch paradiesisch, wen du einfach in SA einreisen kannst und drei Monate ohne Aufwand bleiben darfst. Es gibt danach die Moeglichkeit, einen never endend Langzeitaufenthalt zu beantragen. Klar doch, dass man in SA genuegend Almosenempfaenger hat und nicht noch welche importieren will. Da haelt man es eben genauso wie andererseits im Schengenraum.
Auf die weiteren Falschaussagen trete ich nicht ein, man muesste sonst eine Dissertation verfassen. Dazu hingegen bin ich nicht in der Verfassung. Eines darf ich aber noch anfuegen: Emigrieren und wohlfuehlen in einer neuen Heimat ist eine Anegelegenheit der Sichtweise.
Cheers
Battli

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Bär

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36

Sonntag, 1. Oktober 2017, 20:31

Klar doch, dass man in SA genuegend Almosenempfaenger hat und nicht noch welche importieren will. Da haelt man es eben genauso wie andererseits im Schengenraum.

Du hast in Südafrika Deine neue Heimat gefunden. Das ist wirklich schön für Dich. Wenn schon, denn schon. :thumbup:
Aber die Entwicklung im Schengenraum hast Du offenbar seitdem nicht mehr verfolgt... :rolleyes:
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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37

Montag, 2. Oktober 2017, 11:43

Versuch mal irgend einen nicht so gut betuchten Suedafrikaner oder Suedafrikanerin in den Schengenraum zu bringen - seien es auch noch so kurze lausige drei Wochen! Die Huerden sind hoch, sehr hoch!



Das entspricht wirklich in keiner Weise der Wahrheit. Wir hatten an unserer Hochzeit letzten August 3 Gäste aus Kapstadt und Stellenbosch. Alle 3 sind finanziell nicht besonders gut gestellt, schwarz und wohnen in Townships. Alle drei mussten nach einer Online Application an ein kurzes Gespräch zur Botschaft, 2-3 Tage danach hatten alle ein Schengenvisum.

Gruss

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Montag, 2. Oktober 2017, 13:04

Hallo,
das kann ich ähnlich für einem finanziell ebenfalls nicht auf Rosen gebetteten Freund aus Nepal bestätigen. Es war eine Einladung meinerseits nötig (Ausländerbehörde) und eine sogenannte Incoming- Versicherung ( Haftpflicht und Krankenversicherung für 3 Monate ca. 120 €) über den ADAC abgeschlossen. Er konnte sich im Schengen- Raum mit seinem Visum für 3 Monate frei bewegen.

LG
Kitty

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Dienstag, 3. Oktober 2017, 08:16

Hoffnungsvoll

Guten Tag!
Da habe ich wohl etwas zu laut in den leeren Raum posaunt, sorry. Ich bin nun etwas schlauer (durch googeln) und bin recht hoffnungsvoll, was die Erlangung eines Schengen-Visums anbelangt. Ich war wohl noch in Nostalgie versunken... Danke allen, die mir die Augen geoeffnet haben.
Cheers
Battli

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40

Dienstag, 3. Oktober 2017, 09:50

@ Beat - habe da offenbar die Voraussetzungen zwischen " retired persons´visa und " permanent residence " verwechselt

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Beat,
zunächst einmal teile ich deine Ansicht, dass " daheim " dort ist, wo man sich ein Zuhause schafft. In meiner Antwort hätte ich statt " daheim " deshalb vielleicht " in Deutschland "schreiben sollen, um Missverständnisse zu vermeiden.

Auch gebe ich zu, dass du mit dem Hinweis auf ° Falschaussagen " völlig recht hast, denn ich habe bezüglich der Voraussetzungen " retired persons´visa " und " permanent residence " verwechselt.

Ich ging davon aus, dass man nur so lange ein Bleiberecht genießt, wie jeder der beiden Ehepartner die Vorausetzung von derzeit 37 000 ZAR monatlich aus Rente oder anderen wiederkehrenden Einkünften aus dem Ausland erfüllt und dass das Maximum der Aufenthaltsgenehmigung 4 Jahre beträgt, wobei für jedes Jahr und von beiden Partnern die festgelegte monatliche Geldvorgabe erfüllt werden muss. Dies gilt - wie ich gerade nachlas - aber für das " retired persons´visa und bedeutet genau das, was ich geschrieben hatte, dass man nämlich bei Anhebung der nachzuweisenden Einkünfte durchaus unter die erforderliche Summe rutschen und somit sein Bleiberecht auch vor Ablauf der 4-Jahresfrist verwirken könnte.

Klär mich bitte auf, ob ich die Voraussetzung für eine " permanent residence " richtig verstanden habe, nämlich

- Nachweis einer lebenslangen Rente bzw. anderer lebenslanger Zahlung von derzeit 37 000 ZAR monatlich
- Ehefrau ist mit eingeschlossen, ohne selbst diese Bedingungen erfüllen zu müssen

Angenommen, man erfüllt als Ehepaar die Voraussetzung in derzeitiger Höhe zum Zeitpunkt der Gewährung der permanent residence - was passiert, wenn die finanziellen Voraussetzungen irgendwann später höher angesetzt werden, bleibt für bereits erteilte permanente Aufenthaltsgenehmigungen der ursprüngliche Stand von derzeit monatlich 37 000 ZAR oder wird dieser angepasst ?

Ich vermute ferner, dass es nicht ausreicht, wenn beide Ehepartner zusammen die 37 000 ZAR monatlich locker aufbringen können, es Ehemann bzw. Ehefrau für sich allein betrachtet aber nicht schaffen würden. Oder angenommen, mein Mann erfüllt die Bedingungen und ich erhalte eine niedrigere Rente, was passiert dann, wenn er stirbt und meine Gesamteinkünfte aus Rente plus Witwenrente dann nicht mehr ausreichen - verliere ich dann mein Bleiberecht ???

An einem Mangel an Anpassungsfähigkeit und der Bereitschaft , sich " angekommen " zu fühlen, läge es bei uns wirklich nicht, sondern an kurz- und langfristigen wirtschaftlichen Erwägungen.

Vielleicht magst du ja, wenn es dir möglich ist, meine obigen Fragen kurz beantworten, vielen Dank im Voaus, insbesondere auch dafür, dass du meinen Irrtum angespochen hast :danke:

viele Grüße,
die Hochwälderin