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Tanja76

Anfänger

  • »Tanja76« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

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1

Sonntag, 10. Juni 2018, 16:18

Beruflicher Wechsel nach Johannesburg?

Liebes Forum, mein Mann hat ggf. die Möglichkeit beruflich nach Johannesburg zu wechseln.
Wir stellen uns nun die Frage ob dies vor dem Hintergrund der Kriminalität eine gute Idee ist.
Wir kennen die Kapregion und hier würden wir nicht fragen oder überlegen.
Hat schonmal jemand aus dem Forum in Johannesburg gelebt und gearbeitet und hat evtl. Tipps. Gibt es positive oder negative Erfahrungsberichte?
Einen schönen Sonntag und viele Grüße Tanja

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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2

Sonntag, 10. Juni 2018, 19:29

Das ist eine komplexe Frage, daher will ich sie einfach beantworten.

Ich habe noch nicht in Johannesburg gelebt und gearbeitet.

Die Kriminalität ist in Kapstadt schlimmer als in Johannesburg. Wenn Kriminalität also euer einziges Kriterium ist und ihr ohne Bedenken nach Kapstadt gehen würdet, ergibt sich die Antwort von selbst.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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toetske

oorbietjie

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3

Montag, 11. Juni 2018, 00:45

Die Kriminalität ist in Kapstadt schlimmer als in Johannesburg

Lieber Bär,
Das Gefühl hatte ich bisher zwar selber noch nicht, aber Du wirst bestimmt Deine (Hinter-)Gründe für diese Behauptung haben.

mein Mann hat ggf. die Möglichkeit beruflich nach Johannesburg zu wechseln

Wie lange denn Tanja? Falls es nur für eine "kürzere" Zeit ist, kann man doch nur von einer solchen Lebens-Erfahrung "profitieren" oder?
Wo denn? Manche Teile von Johannesburg sind "schlimmer" als andere.

Eine (Belgische) Freundin wohnt schon seit 1983 in Greater Jo'burg (Boksburg, Bedfordview, Edenvale). Sie hat in der Zeit auch schon mal vereinzelt unangenehme Situationen erlebt (aber wer hat das nicht auch schon in Europa?), würde aber nie wieder definitiv nach Belgien zurück kehren- sie kommt nur einmal im Jahr (oder manchmal öfter) um ihre Eltern und Freunde hier zu besuchen.

Wie meine aktuelle Signatur erwähnt: one life, LIVE IT !

VG. Toetske
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Tanja76 (13. Juni 2018, 20:59)

kOa_Master

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4

Montag, 11. Juni 2018, 05:50

Der Hintergrund dieser Behauptung sind die Statistiken und Erhebungen des Landes:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
basierend auf diesem aktuellen Bericht:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wenn ihr in die Kapregion sofort hinziehen würdet - dann gibt es eigentlich nichts, was euch an Johannesburg hindern sollte. Mir gefällt Johannesburg deutlich besser, wir lieben die Aufenthalte dort (ja, wir gehen gerne dorthin in die Ferien ;) ) und fühlen uns so sicher, wie man sich halt in einer Grossstadt so fühlen kann.
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Bär

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5

Montag, 11. Juni 2018, 12:20

Das Gefühl hatte ich bisher zwar selber noch nicht, aber Du wirst bestimmt Deine (Hinter-)Gründe für diese Behauptung haben.

Ja, siehe (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
.
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Marchese

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6

Montag, 11. Juni 2018, 17:12

Ich weiss, dies wurde an anderer Stelle schon öfter diskutiert. Ohne die Lage in Johannesburg zu kennen, möchte ich aber nochmal darauf hinweisen, dass der Verweis auf Statistiken zur Beantwortung der eingangs gestellten Frage nur von sehr begrenztem Nutzen ist. Im Durchschnitt ist die Kriminalität in Kapstadt höher als in Johannesburg, das stimmt. Die Kriminalität in Kapstadt (natürlich auch in JHB) variiert aber von Viertel zu Viertel sehr stark. Diejenigen Viertel, welche die Statistik (insbesondere bezüglich der Mordrate) signifikant beeinflussen (in Cape Town weite Teile der Flats) sind für Expats und Touristen sowieso No-Go Areas und deshalb für die Einschätzung der persönlichen Sicherheitslage nichtssagend. Wenn, dann müsste man die Kriminalitätsrate der Viertel, in denen man sich aufzuhalten gedenkt, miteinander vergleichen. Also z.B. Sandton mit Cape Town CBD/Gardens/de Waterkant/Camps Bay. Zudem sollte man in den Statistiken nicht die Mordrate, sondern eher die Anzahl muggings, car jackings und sonstige Delikte, die zwischen Fremden stattfinden, in Betracht ziehen, um die Sicherheitslage einigermassen individualisiert einschätzen zu können. Oder kurz gesagt: Nicht nur wie viele Delikte begangen werden ist wichtig, sondern ebenso, wie sie räumlich verteilt bzw. konzentriert begangen werden.


PS: Im von Master verlinkten Artikel scheint mir folgender Satz sehr relevant: “Compared to the other cities, the City of Johannesburg’s crime rates are low to moderate, except for robbery where it ranks second,” said the report, suggesting the city must focus on reducing robbery, in particular carjacking and residential robbery, which Johannesburg had the highest rates of when the numbers were broken down.

Raub ist im Gegensatz zu Mord ein Delikt, das fast ausschliesslich zwischen Personen stattfindet, die sich nicht kennen, sondern zufällig begegnen - also für einen europäischen Neuankömmling, sofern auch das Stadtzentrum und die Geschäftsviertel betroffen sind, durchaus beachtenswert.

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Tanja76 (13. Juni 2018, 20:59), jane_d (12. Juni 2018, 19:23)

Bär

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7

Montag, 11. Juni 2018, 17:36

Ja, das wurde schon mehrfach diskutiert. Auch in Johannesburg gibt es Townships und in der Summe stimmt es eben, dass die landläufige Meinung "Kapstadt alles prima, Johannesburg ganz mies" nicht zutrifft. Wenn Du ein besseres Werkzeug als die offizielle Statistik hast, einfach her damit. Damit wäre Tanja geholfen.

Und was die von Dir zurecht angesprochene Unterscheidung nach Delikten angeht, man kann dies ganz einfach in dem von mir verlinkten Posting unter "Crime Stats Simplified" tun. Dazu muss man nur in der Karte reinzoomen, den entsprechenden Bereich auswählen und schon kann man sich mit dem Link "View All Crime Types For Precinct from 2008 to 2017" die Zahl und Entwicklung für unterschiedliche Verbrechenskategorien anschauen. Und das für ganz Südafrika, man kann also zwei alternative Wohnviertel durchaus vergleichen. Wenn man es statistisch genau wissen möchte, muss man als Dauerbewohner nur noch die Bevölkerungszahl für das Viertel herausfinden (Volkszählungszahlen findet man im Web) um daraus eine "Opferwahrscheinlichkeit" zu ermitteln.
.
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Marchese

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8

Montag, 11. Juni 2018, 23:00

@ bär: es geht nicht darum, dass ich bessere quellen zur verfügung hätte, sondern nur darum, die aussagekraft der bestehenden quellen richtig einzuordnen und zu interpretieren, was aus den vorangehenden beiträgen eben nicht hervorgeht. deshalb mein hinweis. glücklichwerweise sind in südafrika ja für viele städte extrem detaillierte statistiken verfügbar, was eine entsprechende einschätzung im einzelfall ermöglicht. das streite ich ja überhaupt nicht ab ;)

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bafana

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9

Dienstag, 12. Juni 2018, 09:41

von 2012 - 2014 in Joburg gelebt und gearbeitet

Fuer mich war es eine sehr schoene Zeit und Erlebnis, wenn man einige Sachen und Regeln beachtet kann man gut und sicher in Joburg leben, es gibt immer ein Restrisiko aber das das wird es ueberall auf der Welt geben....

- habe damals im Stadtteil Morningside gelebt, Security Estate
- Fahrzeit zur Arbeit (ohne rush Hour) 7 min, waehrend rush hour 20-30 min.
- 1. Vorfall Autoscheibe in einer shopping mall eingeschlagen, Laptop unter dem Fahrersitz versteckt aber wurde wohl dabei beobachtet. Meine Vermutung ist, das die security dabei mitgheholfen oder weggesehen hat... Niemals einen bewachten Parkplatz vertrauen...
- 2. Vorfall man hat versucht beim ATM meine Kreditkarte zu klauen und PIN herauszubekommen, aber vergeblich, waren Trickbetrueger und zu dritt.

Fuer mich war und ist (lebe jetzt in Pretoria mit meiner Familie, 3 kinder) das Autofahren die groesste Gefahr in SA. Man sollte wirklich auf alles vorbereitet sein!

ein paar tipps:

- wuerde ein security estate empfehlen, bei Kindern ein muss nach m.E.
- Arbeitsweg beruecksichtigen , im Berufsverkehr koennen 5 km wirklich weit sein!
- Nachts moeglichst zuhause bleiben (23:00 - 05:00)
- und halt die ueblichen Regeln fuer SA, keine Wertsachen im Auto liegen lassen, keinen teuren Schmuck oder Rolex tragen etc....

Bei weiteren Fragen bitte via PN, koennen auch mal skypen bei Bedarf.

:saflag:

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kOa_Master

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10

Dienstag, 12. Juni 2018, 11:30


Fuer mich war und ist (lebe jetzt in Pretoria mit meiner Familie, 3 kinder) das Autofahren die groesste Gefahr in SA. Man sollte wirklich auf alles vorbereitet sein!
:saflag:

Auch wenn ich nicht in Südafrika lebe, für mich als Tourist ist das ebenfalls die gleiche Einschätzung (und nein, natürlich nicht wegen Carjacking). Oder generell "Verkehrsteilnehmer" zu sein. Wird vermutlich deshalb unterschätzt, weil man das Gefühl hat, dass man das ja von Zuhause kennt (oder gar nicht als Faktor beachtet).
Dabei geht vergessen, wie extrem geordnet und reguliert dies bei uns funktioniert und durchaus auch wie gut/sicherheitsbedacht die Leute Autofahren, so im Allgemeinen. Plus einer Infrastruktur, die entsprechend vorhanden, durchdacht und unterhalten ist.
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Marchese

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11

Dienstag, 12. Juni 2018, 14:18

Dabei geht vergessen, wie extrem geordnet und reguliert dies bei uns funktioniert und durchaus auch wie gut/sicherheitsbedacht die Leute Autofahren, so im Allgemeinen. Plus einer Infrastruktur, die entsprechend vorhanden, durchdacht und unterhalten ist.


Ja, das sehe ich auch so. Und im Gegensatz zu Südostasien, wo sofort klar wird, dass andere Regeln gelten und ein grösserer Risiko herrscht, scheint in Südafrika auf den ersten Blick alles ganz ähnlich geordnet zu sein wie in Europa. Das macht es besonders trügerisch.

Übrigens, dass ich nicht betreffend meines obigen Postings missverstanden werde: Ich persönlich mache mir wegen der Kriminalität in Südafrika auch selten Sorgen, da ich das tatsächliche Risiko für mich selbst als eher irrelevant einstufe. Es ging mir wirklich nur darum, dass man aus einer Statistik keine voreiligen Schlüsse ziehen sollte. Ich denke aber auch, dass in Kapstadt das Problem der Kriminalität wegen der mediterranen Atmosphäre und dem allgemeinen Lebensgefühl tendenziell unterschätzt wird (vgl. z.B.die Vorfälle am Noordhoek Beach) und Johannesburg immer noch ein sehr schlechter Ruf anhaftet und deshalb viele Touristen immer noch fälschlicherweise glauben, dass Joburg viel gefährlicher sei als Kapstadt. und das stimmt, da bin ich mit euch völlig einig, ziemlich sicher nicht! :)

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maddy

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12

Mittwoch, 13. Juni 2018, 13:29

Hallo Tanja,

Ich habe 33 Jahre in Johannesburg gelebt, gearbeitet und zwei Kinder grossgezogen. Nun lebe ich seit 13 Jahren in Sodwana Bay.
Vor zwei Jahren wurden wir Opfer eines bewaffneten Raubueberfalls. Nein, nicht in Joburg, sondern in unserem eigenen Haus in dem kleinen Ferienort Sodwana!
Geschehen kann dir ueberall etwas! Wenn du nicht zoegern wuerdest nach Cape Town zu gehen, kannst du auch grad so gut nach Johannesburg. Go for it! Wie Toetske schon sagte, du wirst um eine neue Lebenserfahrung reicher sein!
Autofahren? Beinahe unfallfrei, habe aber mal des Nachts eine Kuh angefahren. Und das war auch nicht in Johannesburg.....

Ansonsten moechte ich mich den Tips von Bafana anschliessen

Gruss aus Sodwana
Maddy

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13

Freitag, 12. Oktober 2018, 08:32

Beruflicher Wechsel nach Johannesburg

Ich leben hier und stand vor einem Jahr vor der gleichen Frage. Ich muss sagen, wir haben unseren Entschluss nicht bereut. Wichtig ist, dass die Firma durch die Relocation Agency eine sichere Area aussucht. Bei uns standen, soweit ich mich erinnere, Parktown, Sandton, Saxonworld, Parkview, Rosebank, etc. zur Verfügung. Johannesburg ist nicht eine Stadt, es sind irgendwie mehrere und man kann die Stadtviertel nicht miteinander vergleichen.

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kOa_Master (28. Oktober 2018, 14:25), asango (12. Oktober 2018, 17:07)