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Marc

Sage

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21

Monday, December 5th 2011, 10:43am


Nachts fahren ist KEIN Problem, solange man die Augen aufhält.
Wie in D auch. Das ist solch ein Blödsinn. Im Odenwald fährt man nachts im Frühling auch vorsichtiger wegen der Wildschweine,
aber keiner sagt einem, du darfst da nachts nicht fahren.

Die Geschichte, dass nachts massig Tiere oder Menschen auf der Strasse herumlaufen, ist eine Mär,
die Menschen sind inzwischen (in Südafrika) viel zu faul und lassen sich mitnehmen, oder fahren im Minibus.


Das sehe ich inzwischen ganz genauso. Wichtig ist, speziell in Ballungsräumen, daß man immer genau weiß wo man ist. Entsprechend sollte man die Strecke vorher kennen, oder sich sehr gut vorbereiten. Ich würde inzwischen Nachts völlig bedenkenlos z.B. von Kapstadt nach Knysna fahren, das ist überhaupt kein Thema. Wenn man sich hingegen in Johannesburg "verfranzt", ist das je nach Stadtteil nicht mehr ganz so lustig, aber da sind wir wieder bei meinem Lieblings-Thema, das ist ein Bereich, wo Touristen eigentlich keine Berührungspunkte haben.
Schöne Inselgrüße Marc
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Monday, December 5th 2011, 8:42pm

Herzlichen Dank für all Eure Infos und Ermunterungen.
Ihr habt mich überzeugt. Ich werde den Anmeldeprozess starten (dauert mind. 6 Monate...). Vielleicht habe ich ja Glück und ein befreundetes Ehepaar kommt mit.
Zur Lage der Krankenhäuser. suche mal die Städte auf Google Maps,
Bizana hat z.B. Shopping Center, Tanke, Banken usw,
Taweni hat nix dergleichen, Elliotdale auch nicht,
Cosh ist wohl Tugela ferry,
Nongoma hat eine Lodge, zwei Tanken und eine Polizeistation.
Ich hab schon gegoogelmapt, aber nichts so tolle Infos gefunden wie Du! Herzlichen Dank.

Versprochen, ich halte Euch auf dem Laufenden!
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Marc

Sage

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23

Tuesday, December 6th 2011, 4:03pm

Nach einem kurzen Gespräch mit mh_baer möchte ich meine Aussage bzgl. der Nachtfahrten etwas relativieren, er hat recht. Das Western Cap - welches ich für mein Beispiel genutzt habe - ist in der Tat nicht so ganz mit den Regionen vergleichbar, für welche Du (Mrs. See-Saw) Dich interessierst. Ich würde zwar auch eine Nachtfahrt auf der N2 von Durban nach Pongola wagen, von Pongola z.B. Richtung Küste wäre das hingegen keine gute Idee, da die gesamte Strecke relativ dicht besiedelt ist und die Straßen in einem schlechten Zustand sind.

Einmal mehr paßt dann die Aussage, wenn man die Strecken gut kennt und auch gut einschätzen kann, sehe ich auch bei Nachtfahrten kein Problem, es gibt aber auch ländliche Regionen, die so dicht bevölkert sind, daß es unangenehm ist und damit auch gefährlich werden kann. Das richtig einzuschätzen ist aber ganz bestimmt nicht die Sache eines Touristen bei seinem Erstkontakt... :rolleyes:
Schöne Inselgrüße Marc
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Baggi

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24

Tuesday, December 6th 2011, 6:51pm

Das Thema Nachtfahrten relativiert sich irgendwann, wenn man erstmal eine Weile dort lebt und die Gegebenheiten kennt. Was wäre das für ein Leben, wenn man sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür wagen dürfte ;( Wir sind oft am Wochenende bis spät in die Nacht unterwegs gewesen...mal eben kurz knapp 100 km von der Provinz durch die Karpaten nach Joburg zum Italiener im "Montecasino". Schlechte Straßen, viele Kurven, keine Beleuchtung, angesäuselte Bourkis.... und noch mitten durch Diepsloot.... Wir haben's auch überlebt ;)

Aber als Touri würde ich das nach wie vor - wenn möglich - vermeiden.

Gruß Baggi
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25

Tuesday, December 6th 2011, 7:34pm

Aber als Touri würde ich das nach wie vor - wenn möglich - vermeiden.

Und es auch niemandem empfehlen, den ich nicht einschätzen kann, weil er für mich unsichtbar am anderen Ende des Internets sitzt. Schon gar nicht für die allererste Fahrt nach Übernahme des Mietwagens. Ist er/ sie saumüde nach 16 Stunden Flug? 70 und nachtblind? 18 und fahrunerfahren? Das erste mal in Afrika? Das erste mal im Leben Linksverkehr? Lebt auf dem Land und ist nun im Großstadtdschungel Johannesburg im Feierabendverkehr auf 8-spuringen Autobahnen unterwegs? Ohne Navi, die Karten bei Dämmerung kaum lesbar? Vielleicht sogar ohne Beifahrer unterwegs? Zuhause einen Automatik-Mercedes, im Urlaub einen Picanto mit Getriebeschaltung? Oder zuhause einen Picanto, aber im Urlaub einen Hilux? Ohnehin etwas unsicher beim Autofahren?
Sorry, falls sich dabei jemand angesprochen fühlt. Das ist nicht beabsichtigt. Ich kann mich allerdings noch an unsere ersten (Nacht-)Fahrten im südlichen Afrika (Namibia) und die hoffnungslose Selbstüberschätzung erinnern. :whistling:

Das Thema Nachtfahrten relativiert sich irgendwann, wenn man erstmal eine Weile dort lebt und die Gegebenheiten kennt.

So sehe ich das auch.

Und nun wieder zurück zum laufenden Programm...

Africa Health Placements! (Hast Du Erfahrungen mit AHP oder kennst Du jemanden, der/die...)

Nein, aber ich hatte die Hoffnung, dass sich durch Nennung der Organisation jemand findet, der Dir Tipps geben kann.
Ich finde Deine Entschlossenheit gut, würde aber dennoch mit ein paar Leuten sprechen, die das zuvor schon mal gemacht haben. Rufe doch einfach in den Krankenhäusern an und frage Dich zu der-/demjenigen durch, der derzeit von AHP dort arbeitet. Oder nimm via (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) mit jemand Kontakt auf, der dort arbeitet(e). Oder schnapp Dir einen der "Billigflüge" und fahr mal hin...
*** Der Bär bei Facebook: j.mp/mh_baer ***
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26

Tuesday, December 6th 2011, 10:25pm

Ohnehin etwas unsicher beim Autofahren?
Sorry, falls sich dabei jemand angesprochen fühlt. Das ist nicht beabsichtigt. Ich kann mich allerdings noch an unsere ersten (Nacht-)Fahrten im südlichen Afrika (Namibia) und die hoffnungslose Selbstüberschätzung erinnern. :whistling:

Keine Sorge, da ich nicht mal richtig bei Tag fahren kann, werde ich mich hüten, nachts zu fahren... ;) (Ich werde wohl auch noch Fahrstunden nehmen müssen vorher - am besten in GB :D )

Ich finde Deine Entschlossenheit gut, würde aber dennoch mit ein paar Leuten sprechen, die das zuvor schon mal gemacht haben.

Habe ich inzwischen auch (und habe auch einen sehr informativen blog gelesen) und - wie gesagt, evtl sind wir sogar zu dritt. Das wäre genial, auch wenns den Start im 2012 weit nach hinten verschieben würde. (Vielleicht nicht mal so eine schlechte Idee, vorher nochmal ein bisschen Geld zu verdienen bzw. sich gewisse Fähigkeiten anzueignen... :rolleyes: )

Gute Nacht!
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Southerndreams

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Wednesday, December 7th 2011, 7:18pm

Herzlichen Dank für all Eure Infos und Ermunterungen.
Ihr habt mich überzeugt. Ich werde den Anmeldeprozess starten (dauert mind. 6 Monate...). Vielleicht habe ich ja Glück und ein befreundetes Ehepaar kommt mit.
Zur Lage der Krankenhäuser. suche mal die Städte auf Google Maps,
Bizana hat z.B. Shopping Center, Tanke, Banken usw,
Taweni hat nix dergleichen, Elliotdale auch nicht,
Cosh ist wohl Tugela ferry,
Nongoma hat eine Lodge, zwei Tanken und eine Polizeistation.
Ich hab schon gegoogelmapt, aber nichts so tolle Infos gefunden wie Du! Herzlichen Dank.

Versprochen, ich halte Euch auf dem Laufenden!


Ich hab auf meiner T4A Karte geguckt ... :D

Nun will ich mal schildern, wie das war als wir das erste Mal in SA waren.

Es war keine Rede von Auswandern, nur eine Einladung einer ehemaligen Nachbars, der uns abholte am Flughafen.
Der Typ, bereits 3 Jahre da, fuhr wie ein Gestörter, hochtourig, hektisch, ständig den Scheibenwischer statt des Blinkers betätigend,
an den Kreuzungen in Somerset West (wir fuhren zum Weingut Vergelegen) guckte er sich ständig hektisch um und hatte alle Türen und Fenster verriegelt.

Er hatte sich wohl selbst mit seinen Schilderungen so eine Angst gemacht, dass er sich selbst überholte und was mich bis heute furchtbar ärgert,
er hatte uns so eine Angst eingeredet, dass wir uns in 2010 nicht zum Elton John Konzert in CT trauten, weil wir ja nachts hätten zurückfahren müssen über die N2.

WAS für ein Blödsinn. Natürlich fahren wir nicht nachts durch Khayelitsha oder durch Joburg.
Natürlich sind wir vorsichtig! Lassen die Kamera nicht auf dem Beifahrersitz liegen und das Handy auf dem Armaturenbrett.
Aber das ist alles relativ. Wir orientieren usn an den Einheimischen.

Ich finde es gut dass du dich nicht selbst überschätzt und dass du ggfs Fahrstunden nehmen willst.

Das Fahren an sich ist in SA viel entspannter und mein einziges Problem ist, wenn ich in Deutschland bin,
hab ich massive Probleme mit dem Rechtsfahren. Mein Gehirn weigert sich wohl irgendwie, das hinzunehmen....

Was mir auch regelmässig passiert ist, bevor ich über die Strasse gehe, schaue ich auf der falschen Seite
und auch beim Spazierengehen bin ich regelmässig auf der verkehrten Seite unterwegs.

Bitte berichte doch wies dir so ergeht!
www.meet-the-oceans.de
www.meettheoceans.com
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8er-moni (Dec 8th 2011, 9:46am)


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Wednesday, December 28th 2011, 10:52pm

Hallo,
da muss ich aber widersprechen. Die Gebiete Eastern Cape und Kwazulu Natal sind alles andere als gefährlich. Die Leute sind unglaublich nett und hilfsbereit. In die größeren Städte (z.B. Durban) würde ich jetzt nicht unbedingt ziehen wollen. je nach dem wo man genau hinkommt ist man halt richtig in der "Pampa". Da ist nix mit disko oder Kino um die Ecke ;-)

Man muss sich natürlich anders verhalten als in Europs, aber das hat man nach einer Woche raus und was man dann erlebt wird man wahrscheinlich nie mehr vergessen. War selbst mal zum Praktikum 6 Monate in einem kleinen Ort in Natal.

Viele Grüße
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Friday, January 6th 2012, 12:18am

Hallo zusammen

Wünsche allen ein gutes neues Jahr!!!
Oder schnapp Dir einen der "Billigflüge" und fahr mal hin...
Bin da gerade auf der Suche nach billigen Flügen, wo gibts denn die? Ich finde keine wirklich billig... :P
Danke für die Hilfe!
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Friday, January 6th 2012, 5:17am

Emirates, im April €440 FRA-CPT.
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Friday, January 6th 2012, 7:03pm

Emirates, im April ?440 FRA-CPT.

Wow, und wie schafft man das? Für mich gewöhnlich Sterbliche kostet der billigste Flug rund 800 Euro... :?:
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Saturday, January 7th 2012, 10:11am

Über deren Website..., allerdings fliege ich umgekehrt (april/may) - und es ist gerade heute €100 teurer geworden!
none
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Woolmark

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Monday, March 19th 2012, 10:02pm

Hallo,
ich war 2011 für 1/2 Jahr in Südafrika und dieses Jahr noch mal für 1 Monat. Beides Mal in der Nord-West Provinz und ich war dort im Rahmen eines Freiwilligensdienstes.
Natürlich habe ich mir im Vorfeld auch meine Gedanken gemacht, als (weiße) Frau alleine dort unterwegs zu sein. Man hört ja sehr viel, wie gefährlich SA ist. Ich muss sagen, ich hatte unheimliches Glück und habe wirklich keinerlei schlechte ERfahrungen gemacht. Jedoch muss man sagen, dass die Männer einem schon anders begegnen als in D. Ich denke, es ist die Frage, wie man damit umgeht und in welche Situationen man sich begibt. Ich habe mich sehr an bestimmte Sicherheitshinweise gehalten, z.b. im Dunkeln nicht alleine unterwegs etc. Vor Ort haben wir ab 2 oder mehr aber sogar das Minitaxi benutzt, was soweit auch kein Problem war. Man muss sich einfach von gewissen Situationen fern halten. Z.b. sind wir nachts/abends nicht ine eine (schwarze) Tavern gegangen, obwohl wir uns tagsüber ohne Probleme (haben dort gearbeitet) im Township bewegt haben. Ich denke, man muss die richtige Balance finden zwischen Respekt und Freundlichkeit, aber auch etwas Abstand. Damit meine ich, man sollte nicht den Eindruck vermitteln, all zu locker drauf zu sein und eben manche Situationen meiden.
Das Leben dort, v.a. in den ländlichen Gebieten ist schon sehr anders, die Menschen erschienen mir teilweise etwas rückständiger und sie sind sehr religiös, was du auch im alltäglichen Leben immer wieder mitbekommst. Ich persönlich hatte damit kein Problem, da ich der Meinung bin, wenn man in ein anderes Land geht, muss man sich auf diese Unterschiede einlassen und darf nicht nur seine eigenen Vorstellungen im Kopf haben. Offenheit, Toleranz aber auch Selbstsicherheit waren für mich wichtige Eigenschaften, mit denen ich sehr gut klar kam.
Und so schwierig es manchmal erscheint, so schön ist es auf der anderen Seite auch. Ich habe noch nie so freundliche, gastfreundliche und hilfsbereite Menschen kennengelernt wie in SA. Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich sofort dort hinziehen.
Auch finde ich, dass die Infrastruktur im ländlichen Bereich dort wesentlich besser besser ist, als in Deutschland. Hier bekommt man auf den Käffern, die ich kenne nichts, es gibt keinen Laden, gar nichts. Dort gab es das alles.
Ein Auto halte ich auf Lange Sicht für unabdingbar und das mit dem Fahren ist alles Übungssache.

Generell kommt es wohl darauf an, was du gewöhnt bist, wie offen du bist und was du bereit bist von einem deutschen Alltagsleben aufzugeben.
Vorsicht muss man sicher walten lassen, aber ich denke, wenn du dich daran hälst, was der gesunde Menschenverstand gebietet und dazu noch eine kleine Portion Glück, dann wirst du einen sehr schönen Aufenthalt haben.

Und was die Sicherheit im Generellen angeht, so habe ich das Gefühl - nach eigenen ERfahrungen und nach Erzählungen - dass die ländlichen Gegenden weitaus sicherer sind als die großen Städte, aber so ist es ja eigentlich immer.

Du solltest dich aber auch darauf einstellen, dass Gewalt und auch Tod viel allgegenwärtiger ist, als bei uns. Auch wenn es dich nicht direkt betrifft. Aber wenn du im einem KH arbeitest, wird das eh dazugehören, auch jetzt schon.

Bin gespannt, wie es bei dir weitergeht. :)
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Mrs. See-Saw (Mar 22nd 2012, 8:35pm), Marc (Mar 19th 2012, 10:30pm)


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Thursday, March 22nd 2012, 8:40pm

Danke für Deinen Beitrag.
Für welche Organisation warst Du denn unterwegs (gerne auch per pm, falls zu privat)?
Bin gespannt, wie es bei dir weitergeht. :)

Ich auch ;) .
Bin mitten im Annerkennungsverfahren, das ja ein absolut unglaublicher und zeitfressender Papierkrieg ist... :wacko:

Woolmark

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Sunday, March 25th 2012, 12:12pm

Hallo,
ich war über das DSJW, Deutsch-Südafrikanische Jugendwerk dort. Da es aber ein Freiwilligendienst war, war das mit dem Visum etc glaub ich etwas einfacher,da ich kein richtiges Work-Permit hatte, sondern eben ein Visum für voluntary work.
Dann wünsch ich dir mal viel Geduld für den ganzen Papierkram ;)