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Friday, December 9th 2011, 8:39am

Immobilien Preise

Ich bekomme monatlich einen super-analytischen Preisbericht über Immobilien am Atlantic Seaboard. Wie kann ich den euch zur Verfügung stellen?
Ich versuch's mal mit "attach".
Kap Stadt has attached the following file:
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Sam (Dec 9th 2011, 8:54pm), Protea (Dec 9th 2011, 11:42am)


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Monday, December 12th 2011, 12:40pm

Und bei wem/ über wen kauft man dann am besten, wenn man das nötige Kleingeld hat?
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Monday, December 12th 2011, 4:16pm

Bei den etablierten Maklern, oder beim Verfasser des Artikel's?
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Monday, December 12th 2011, 5:18pm

Das heißt es gibt keine elektronischen Plattformen wie immoscout24 o.ä.??
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Monday, December 12th 2011, 6:41pm

Doch, alle Makler haben eine website. Ob es eine Kombination ala ImmoScout gibt weiss ich nicht.
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Protea

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Monday, December 12th 2011, 6:56pm

Ob es eine Kombination ala ImmoScout gibt weiss ich nicht.


Plattformen a la ImmoScout24 sind hier (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) und hier (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) Hier bieten praktisch alle renommierten Maklerfirmen ihre Objekte an.

Margit
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Kap Stadt (Dec 12th 2011, 7:21pm)


Jan-Peter

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Wednesday, December 14th 2011, 4:02pm

Kaufen....

Und bei wem/ über wen kauft man dann am besten, wenn man das nötige Kleingeld hat?

Moin,
wir haben 2003 gekauft. Gefunden über die Immobilienbeilage einer Samstagszeitung.
Seither gerne und viel im Internet oder direkt vor Ort geschaut.
Haben jetzt, ohne es es ernsthaft angegangen zu sein, verkauft und gekauft.

Rate zu folgendem:
Zuerst ist natürlich klar, dass man sich darüber einig ist, welche Summe investiert werden soll. Dabei soll auch selbstverständlich ein wenig mehr Geld für eigene Renovierungen und Ideen eingeplant werden.
Damit ist der finanzielle Rahmen abgesteckt und ich würde mich nicht überreizen.

Dann die Frage wo ich wohnen möchte. Dieser Punkt war mir mit der Kaphalbinsel schon über viele Jahre klar. Tolle Lage mit View aufs Meer oder Berge kostet richtig Geld. Wer's hat - no problem.
Wir suchten eine ganz normale ruhige Wohngegend, aber keinen Sicherheitsknast.
Die Kaphalbinsel hat uns die gute Verbindung zur Stadt und auch in die Weingebiete geboten. Außerdem waren wir in wenigen Minuten am Strand und in Gegenden die wir fast jeden Tag immer wieder anschauen konnten.

Übrigens ist es im Sommer ca. 5 Grad kühler als in der City. Dazu nachts ein wenig Seebrise. Hilft beim Pennen. Windempfindlich darf man da nicht sein. Man kann sicherlich in ländlichen Gegenden sehr viel günstiger kaufen, ist aber auch mehr in der Pampa. Das muss individuell entschieden werden.
Ich kenne bei uns in der Gegend Gebiete in denen die Kinder auf den Strassen spielen und das Sicherheitsgefühl enorm ist. Aber man hat auch Vorschriften bezüglich einfacher Zäune, keine Mauern, Dächer etc.
Man bekommt dort auch günstige, toll gelegene Grundstücke, aber an das Abenteuer bauen haben wir uns nicht getraut.

Ganz wichtig war unser Wunsch nach einem Pool. Darf gerne klein sein, weil ich per Solarheizung gerne die Saison verlängere. Da heizt eine Pfütze schneller auf. Egal wie, ein Pool gehört für die Königin und mich dazu. Ebenso für die Kinder und inzwischen Enkel.
Hatte immer im Auge, dass ein Pool für nicht zu viel Geld gebaut werden kann, aber dafür genügend Grundstück vorhanden sein muss. Zu beachten: Normalerweise gilt, so tief wie der Pool, so weit soll er von festen Mauern weg sein. Gibt aber den Trick, um den Pool im Erdreich einen "Retaining Wall" bauen zu lassen. Vorsicht, wenn der Boden felsig ist, dann wird die Buddelei teuer.

Für uns auch wichtig, "Open Plain Living". Also möglichst offen Küche, Ess- Wohnzimmer. Ist ein Sommerhaus, basta.
Viele Schlafzimmer, Kinder, Verwandte und Freunde benötigen Kojen. Müssen keine Aufenthaltsräume sein.
Wenn man Besuch hat, sind mehrere Bäder schön.

Man wird irgendwann im Winter antanzen. Kamin, Kaminofen oder ähnliches sollte eingebaut sein, oder günstig eingebaut werden können. Wir sind nicht bereit typisch südafrikanisch in dicken Klamotten zu schlafen und einen Dauerschnupfen durch den Winter zu schleifen.

Wir benötigen Garten zum Sonnenbad, schleift sich schnell ab, weil man auf sein eigenes Fell achten sollte. Aber ein Braai mit etlichen Gästen ist ein muss. Also ein "Entertainment Area" daher Pflicht.

Feste Garage für das Auto und der Vertrag mit einer Security Firma sollte gemacht werden. Günstig dann Freunde, Nachbarn, die nach der Post schauen, die Speed Tickets bezahlen. Ich möchte nicht am Kap von der Polizei gestoppt werden, weil ich irgendwelche "Fines" nicht bezahlt habe.

Man kann Heute ganz großartig im Internet nach geeigneten Objekten schnüffeln. Einfach "Properties" und den gewünschten Wohnort googeln.
Die Konkurrenz der Makler ist groß. Die Betreuung für uns war sehr schön. Manchmal hat man wunderbare "Views" des Objekts im Internet. Manchmal wird man getäuscht.
Ich würde mir bei heißem Interesse immer die Straßenadresse geben lassen. Dann kann man über "Google Street View" fast immer tolle Einblicke in die Strasse und in die Gegend finden.

Unsere erfolgreiche Maklerin in Gordons Bay war fantastisch. Sehr offen, sehr einfühlsam. Tipps ohne Ende und sehr fleißig. Sie arbeitete auch mit anderen Maklern zusammen, was nicht Standard ist. Eine Email mit der Bitte um Auskunft zu bestimmten Objekten wird immer schnell beantwortet.
Die finanzielle Abwicklung sollte über eine seriöse Anwaltsfirma erfolgen, die wenn nötig, auch mit Übersetzungen hilft.
Haben nur gute Erfahrungen gesammelt.
Ich weiß, es gibt Leute, die sind auf die Schnauze gefallen.
Für uns war alles nur toll und ohne unser Haus am Kap, wäre das Leben in den letzten Jahren ungleich ärmer gewesen.
Die Kinder kommen regelmäßig und ich verbringe dort mehr Zeit als in D.

Immer wieder die Frage, ob wir eventuell auswandern.
Ohne die familiären Bindungen in D, ganz sicher.
Eines ist uns sehr klar geworden. Wir leben lieber am Kap als in D und genießen wirklich jeden Tag dort.
Wir sind uns dessen auch immer sehr bewusst. Es ist eine heißgeliebte Heimat geworden. :love:
Jeder Abschied ist heftig. Die Vorfreude, wie jetzt, überstrahlt den Alltag.
Es war neben meiner Ehefrau und den Kindern die beste Entscheidung meines Lebens. Meine Königin sieht es ebenso.

Jan-Peter

PS Es gäbe noch ganz vieles zu berichten, aber hier nur noch eine Anmerkung: Eigentum verpflichtet und sollte gepflegt werde.
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Protea

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Wednesday, December 14th 2011, 5:23pm

Wie weit sind die Immobilienpreise verhandelbar?

Hallo Jan-Peter,

danke für den informativen Bericht. Ich habe schon viel auf den entsprechenden Seiten nach Objekten, die für uns in Frage kämen geblättert. Es sind so ähnliche Vorstellungen, wie du sie realisiert hast, aber es muss nicht die Kaphalbinsel, aber unbedingt in Meernähe und mit großem Grundstück sein. Aber das muss man vor Ort noch mal gucken und auch das Wohnumfeld und die Infrastruktur recherchieren. Mein Frage an Dich bzw. an andere Erfahrene Hauskäufer: Wie weit ist der vom Verkäufer angegebene Preis verhandelbar. Und wieviel % (in etwa) unter dem geforderten Preis kann man bieten, ohne gleich völlig aus dem Rennen zu sein?

Viele Grüße Margit
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Marc

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Wednesday, December 14th 2011, 5:24pm

Vielen Dank Jan-Peter für Deinen Erfahrungsbericht aus erster Hand. :thumbup:

*klugscheissermodus an*

Gordons Bay gehört geographisch nicht zur Kaphalbinsel... :whistling:

*klugscheissermodus aus*
Schöne Inselgrüße Marc
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Jan-Peter

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Wednesday, December 14th 2011, 7:42pm

Verhandeln..

Hallo Jan-Peter,

danke für den informativen Bericht. Ich habe schon viel auf den entsprechenden Seiten nach Objekten, die für uns in Frage kämen geblättert. Es sind so ähnliche Vorstellungen, wie du sie realisiert hast, aber es muss nicht die Kaphalbinsel, aber unbedingt in Meernähe und mit großem Grundstück sein. Aber das muss man vor Ort noch mal gucken und auch das Wohnumfeld und die Infrastruktur recherchieren. Mein Frage an Dich bzw. an andere Erfahrene Hauskäufer: Wie weit ist der vom Verkäufer angegebene Preis verhandelbar. Und wieviel % (in etwa) unter dem geforderten Preis kann man bieten, ohne gleich völlig aus dem Rennen zu sein?

Viele Grüße Margit
Moin,
ich habe unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Einer ehemaligen Maklerin von mir hatte ich ganz eindeutig eine untere Preisgrenze gesetzt. Die kam mit einem Angebot eines Käufers, den ich für unverschämt niedrig gehalten habe.
War ehrlich entsetzt, was man mir vor die Nase gehauen hat.

In unserem aktuellen Fall hatte ich beiden Maklern eindeutige Grenzen klar gemacht. Aber es war eine Sondersituation, weil wir eigentlich nicht verkaufen und kaufen wollten.
Ich denke die Wahl eines Hauses ist wie eine Partnerwahl. Das ist sehr individuell und nur ganz wenige wollen einen der anerkannt tollen Filmstars heiraten. Es muss passen.

Hier hat es bei 3 Beteiligten gepasst. Wir fanden ein Haus, welches uns gefällt. Die vorherigen Eigner müssen da raus, weil die Kinder weg, das Haus zu groß und leider der Ehemann inzwischen an Krücken gehend. Man hat eine Woche nach unserem Angebot ein neues Heim gefunden.
Aber wie bei uns hat man die Liebe zum bisherigen Heim deutlich gespürt.

Unser Käufer hatten sich 32 Häuser angesehen und neben vielen kleinen Aspekten wie Schule, Arbeit, Umfeld, war die Küche der Hammer für die Familie. Beide Partner kochen gerne gemeinsam und unsere Küche ist dafür ideal.

Wir haben ca. 8% unter dem Angebotspreis bezahlt. Und ca. 9% unter unserem Angebotspreis bekommen.
Bei uns war der Preis aber schon im Vorfeld eher eine Abschreckung, weil wir wie gesagt eigentlich nicht verkaufen wollten.

Ich wollte weder den Verkäufer noch meinen Käufer verärgern. Meine Maklerin in Gordons Bay sagte folgendes:

Ich werde weiterhin hier arbeiten und wohnen. Möchte nicht erleben, dass ein Kunde von mir böse ist, wenn ich Ihn auf der Strasse treffe.


Ich habe selber lange spekuliert, wo die Schmerzgrenzen der Leute sind. Dabei festgestellt, dass ich viel kleinere Unterschiede zwischen Angebot und
tatsächlichem Preis erwartet hatte.
Nun ist nach meiner Beobachtung der Markt am Kap seit ca. 3-5 Jahren in einer Preisstagnation. Davor gab es Steigerungen bis zu 50% im Jahr.
Das bedeutet die Leute wollen viel, mussten aber schnell einsehen, dass man zu viel wollte.

Wenn Du einen guten Makler bekommst, dann lass Dir das Preisniveau an Hand der zugänglichen Verkäufe zeigen. Wenn ich es richtig sehe, dann haben die Makler Zugang zu den erzielten Preisen durch das "Deeds Office". Also dort wo die Eigentumsverhältnisse umgeschrieben werden, sind die Verkaufserlöse kein Geheimnis. Man hat mir so eine Liste gezeigt, als es um die Einschätzung unseres Preisniveaus ging.
Unser Käufer hat ein Angebot gemacht und wir haben dagegen geboten. Das hat er akzeptiert.
Die Verkäufer unseres neuen Hauses haben unser "Deed of Sale" sofort akzeptiert. Aber ich hatte schon sehr früh ganz sauber mit der Maklerin gesprochen und deutlich gemacht, dass ich keinen arabischen Bazar mitmachen werde.
Ich hatte Sie gefragt, ob die Verkäufer mein Angebot akzeptieren würden. Sie meinte, den Leuten dazu raten zu wollen.

Wir meinen allen Parteien gerecht geworden zu sein. Wir wollten niemand ausnutzen und waren nicht auf ein Schnäppchen aus.
Wir sind glücklich mit dem Ergebnis und gespannt wie es uns dann gefällt.

Beide Makler waren danach verblüfft, dass die Abwicklung von allen Seiten so problemlos und schnell war. Ich denke daran erkennt man, wie wir uns alle bemüht haben sauber zu agieren.
Jan-Peter
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Wednesday, December 14th 2011, 9:40pm

Sehr schön, ein Geschäft ist dann gut, wenn beide Seiten zufrieden sind. Will man das Pendel zu sehr zum eigenen Vorteil zwingen, wird man irgendwann darüber stolpern.

Dieses "leben und leben lassen" kommt in Deutschland immer kürzer. Auf der einen Seite ist die "Geiz ist geil - Mentalität" zu sehr verbreitet, auf der anderen Seite muß man sogar bei so Institutionen wie der eigenen Hausbank aufpassen, daß man nicht übervorteilt wird. Sehr traurig, wenn man das permanent hinterfragen muß... :S
Schöne Inselgrüße Marc
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Thursday, December 15th 2011, 8:32am

"dann lass Dir das Preisniveau an Hand der zugänglichen Verkäufe zeigen"

Genau darauf basiert der angehängte Bericht. Jeder Makler kann das rausfinden. :-)
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Protea

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Thursday, December 15th 2011, 9:01am

Ich habe selber lange spekuliert, wo die Schmerzgrenzen der Leute sind. Dabei festgestellt, dass ich viel kleinere Unterschiede zwischen Angebot und
tatsächlichem Preis erwartet hatte. Nun ist nach meiner Beobachtung der Markt am Kap seit ca. 3-5 Jahren in einer Preisstagnation. Davor gab es Steigerungen bis zu 50% im Jahr.
Das bedeutet die Leute wollen viel, mussten aber schnell einsehen, dass man zu viel wollte.


Genaus das war der Grund für meine Frage. Schließlich will man ja nicht übervorteilt werden nach dem Motto: "Ah, Deutsche, die kennen sich eh nicht aus und haben alle Geld".

Wenn Du einen guten Makler bekommst, dann lass Dir das Preisniveau an Hand der zugänglichen Verkäufe zeigen. Wenn ich es richtig sehe, dann haben die Makler Zugang zu den erzielten Preisen durch das "Deeds Office". Also dort wo die Eigentumsverhältnisse umgeschrieben werden, sind die Verkaufserlöse kein Geheimnis. Man hat mir so eine Liste gezeigt, als es um die Einschätzung unseres Preisniveaus ging.


Ja, das ist ein guter Tipp! Und vermutlich erkennt man daran einen seriösen Makler oder?
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Jan-Peter

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Thursday, December 15th 2011, 9:17am

Geiz ist geil...

Sehr schön, ein Geschäft ist dann gut, wenn beide Seiten zufrieden sind. Will man das Pendel zu sehr zum eigenen Vorteil zwingen, wird man irgendwann darüber stolpern.

Dieses "leben und leben lassen" kommt in Deutschland immer kürzer. Auf der einen Seite ist die "Geiz ist geil - Mentalität" zu sehr verbreitet, auf der anderen Seite muß man sogar bei so Institutionen wie der eigenen Hausbank aufpassen, daß man nicht übervorteilt wird. Sehr traurig, wenn man das permanent hinterfragen muß... :S
Moin,
ich stimme Dir sehr gerne zu.

So wie wir alle für gute Arbeit vernünftig bezahlt werden wollen, so sollten wir für gute Leistung vernünftig zahlen.
Gilt auch für den privaten Bereich. Wer eine gute Beziehung, eine schöne Freundschaft oder die tolle Familie haben möchte, der muss selber investieren. Man bekommt vielfach zurück.
Neid, Missgunst und auch Geiz machen nicht glücklich. 8o

Denke Jeder hat schon Menschen kennen gelernt, die immer alles ganz billig bekommen und die besten Schnäppchen machen. Alle diese Typen sind nach meiner Erfahrung schon heftig auf die Schnauze gefallen.
Zuerst war das neue Haus wunderbar günstig, dann hat man die Herstellerfirma verklagt und dabei natürlich im Endeffekt für das Haus so eigentlich gar nichts mehr bezahlt. Wer's glaubt....

Oder man mietet sich in SA enorm günstig ein Auto und wundert sich über den gelieferten Schrott und nicht vorhandene Versicherungen.

Den guten Deutschen kann man fast alles andrehen, wenn nur mit einem "Billigangebot" gelockt wird, oder das Teil gut für das eigene Gewissen ist, weil angeblich besonders ökologisch.

Zu dem Hauskauf am Kap möchte ich wieder einmal betonen:
Es war und ist für uns eine ganz tolle Entscheidung gewesen, die wir nie bereut haben. :thumbup:

Sollte es bei Dir/Euch den Wunsch geben und die Mittel zur Verfügung stehen, dann sofort starten.
Jan-Peter
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Protea

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Thursday, December 15th 2011, 9:24am

Jeder Makler kann das rausfinden - wenn er will?

Genau darauf basiert der angehängte Bericht. Jeder Makler kann das rausfinden. :-)


Hier in Deutschland kann man bei Immobilienscout24 z.B. gegen ein kleine Gebühr eine Bewertung bekommen, mit welchen Preisen Immobilien in bestimmter Lage und bestimmter Ausstattungen in der Vergangenheit durchschnittlich angeboten wurden. Gut, man weiß noch nicht den endgültigen Kaufpreis, aber so groß sind die Verhandlungsspannen in Deutschland ja nicht. Immerhin hat man sowohl als Hauskäufer oder -verkäufer schon mal einen kleinen Ansatzpunkt.

Ich weiß nun, dass das in SA noch konkreter ist und das ist ja schon viel wert :) .

Jetzt die Frage aller Fragen - wie findet man einen seriösen Immobilienmakler bzw. gibt es hier im Forum Empfehlungen dazu?
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Jan-Peter

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Thursday, December 15th 2011, 6:04pm

Klugscheisser....

Vielen Dank Jan-Peter für Deinen Erfahrungsbericht aus erster Hand. :thumbup:

*klugscheissermodus an*

Gordons Bay gehört geographisch nicht zur Kaphalbinsel... :whistling:

*klugscheissermodus aus*
Moin,
hatte ich das irgendwo geschrieben? :S

Wir sind noch für wenige Tage Bewohner der Kaphalbinsel. Fish Hoek heißt der wunderbare Ort. Kann ich nur empfehlen. :love:

Gordons Bay wird von uns erst kurz nach dem Jahreswechsel bewohnt. Dann werden wir uns unter die Bewohner der False Bay einordnen. :P ;)
Jan-Peter

PS Der Anstoß zu Gordons Bay kam aus dem "Kapstadt-Forum". Dort hat meine Dame einen Bericht dazu gelesen und war begeistert. Wir waren dort bis dahin nur vorbei gefahren.
Dann hat Sie im Internet nach Häusern geschaut und die Preise sowie "Properties" waren gut.

Danach haben wir uns mit einer Maklerin per Mail ausgetauscht und als nächstes das Örtchen angeschaut.
Haben versucht die Luft zu atmen, den Duft zu erahnen und unsere Gefühle dafür einzuordnen. Auf dem Rückweg wurde mein Mädel in Bezug auf Fish Hoek plötzlich ganz komisch, weil Sie sich klar gemacht hat, wie sehr wir diesen Ort und die Kaphalbinsel kennen und lieben gelernt haben. :)

Nun sind wir sehr gespannt. Gestern gab es eine Mail von den involvierten Advokaten, die unsere Planung bestätigten. Vorhin kam eine Mail von unserem bewehrten "Builder", dem ich im Gegenzug die ersten Umbaumaßnahmen geschildert habe.

Weihnachten - was ist das denn? Ich bin auf See und werde bis zum Abflug keinen Tag ohne viel Arbeit erleben. So wie es jetzt aussieht habe ich wenige Stunden bis mein Ablöser an Bord kommt und wir am Flughafen die Koffer abgeben. Auf der Kaphalbinsel warten dann schon 2 Söhne mit Freundinnen, die mit uns umziehen.
Also eine volle "ToDo-Liste". Hilft nicht zu viel zu grübeln. :!:
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holgi

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Thursday, December 15th 2011, 6:33pm

Hey Jaypee......

Servus Jan-Peter,

es gibt sicherlich schlimmere Aufgaben, als am Kap von einem Traum in den anderen zu ziehen... Also: Ärmel hoch und rangeklotzt. :-)
Somit fällt ein Braai oder zumindest ein kühles Blondes in Montagu wohl wieder mal aus.
Wenn Ihr mit den Harleys zu Eurem Treffen kommt, sind wir schon wieder zurück in D.
Whatever: Sicherlich klappt es irgendwann mal und Dein Bike parkt in unserer Einfahrt.

Wünsche eine schöne Vorweihnachtszeit und lass´ Dich an Bord nicht ärgern.

Hau rein

Holgi
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Jan-Peter

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Thursday, December 15th 2011, 11:07pm

Hallo

Moin,
wann verschwindet Ihr wieder?
Wir werden auf jeden Fall ein Einweihungsbraai machen, da könntet Ihr gerne kommen.

Ich war bei Willy, aber Du schon wieder weg. Habe aber dann bei Dieter Dein neues Bike angeschaut - sieht nach einer guten Wahl aus.
Der Kerl hat vergeblich versucht mir eine "Victory" anzudienen. Hätte seine eigene "Couch" gekauft, aber das Ding stand beim Dealer. Ich glaube Getriebeprobleme.

Ich habe den Jungs von H.O.G. Cape Town meine praktische Hilfe bei der Organisation, dem Aufbau in Montagu angeboten. Keine Ahnung ob die meine Hilfe annehmen, aber im letzten Urlaub bin ich im harten Kern gut aufgenommen worden. Wurde schon als "Local" bezeichnet war ganz ehrlich sehr stolz darauf.
Da das Hotel für die Zeit für alle nicht Harley-Gäste kaum zur Verfügung steht, denke ich man wird die Zelte, Bühne etc. erst kurz vor der Rally bauen.
Schaun wir mal.

Mal sehen ob wir mit unseren Jungs mal in Eure Richtung fahren. Muss mal den Garmin befragen, ob das über die N2 ode N1 für uns günstiger ist.

Ansonsten haben Ute und ich ca. 3 Wochen sturmfreie Bude bevor meine Schwester mit Schwager am Valentinstag kommen. Die wollen nun auch schon zu Ihrer dritten Route 62. Alles ohne Biker zu sein. :P :thumbsup: :thumbup:

Hau rein
Jan-Peter
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