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Patrick

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Sonntag, 13. Oktober 2013, 09:02

Welche Spedition? Container nach Südafrika

Guten Morgen!
Auf der Suche nach der geeigneten Spedition stoße ich leider auf starke Preisschwankungen. Zwischenzeitlich soll ein 20er Container, also ca. 6m ganze 3500,00 Euro kosten. Ich ich belade selbst!
Welche Spedition könnte in Frage kommen, die im Preis und Leistung stimmig ist?
Und kann ich die Zoll-Abwickelung komplett selbst machen oder , wie die eine Spedition meinte (und dafür auch noch viel Geld verlangt), muss ich sie über die Spedition machen lassen, weil es z.b. zu kompliziert ist!?
Danke im voraus, Grüsse Patrick

asango

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Sonntag, 13. Oktober 2013, 13:10

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JozInja

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Sonntag, 13. Oktober 2013, 18:20

Hallo Patrick,
meiner erster Impuls bei einem 20ft Container für 3500,- EUR war: Das ist doch nicht teuer, weil wir haben bereits vor 3 Jahren nur für das Motorrad meines Mannes schon 1000,- EUR bezahlt. Die Zollformalitäten hat er damals problemlos selbst abgewickelt, aber es war ja auch nur ein Gegenstand! Wie sich das bei einem ganzen Container voll verhält, k. A.!...aber bei dem, was ich hier schon alles erlebt habe, wäre ich persönlich nicht wirklich scharf darauf, mich mit dem Zoll ggf. selbst rumschlagen zu müssen - im Zweifel fehlen Dir womöglich einfach "notwendige Kontakte", dass es (doch) flutscht :whistling:

Außerdem haben wir von unserer Spedition die Information erhalten, dass alleine die Abwicklung der Zollformalitäten in D ca. 1 Woche in Anspruch nehmen wird, nachdem das Schiff eingetroffen sein wird. K.A. was da alles gemacht werden muss, dass es diese Zeit braucht, aber wenn's dort schon so lange dauert, weiß ich nicht, wie das hier aussehen könnte :wacko: ?!

.....und als ergänzenden Info: Allein der Transport unserer beiden Hunde nach D kostet rund 2000,- EUR, allerdings als Luftfracht!

Ich kann Dir insofern zustimmen, dass die Preisspanne für die gleiche Leistung schon enorm sein kann. Aus gegebenem Anlass kann ich Dir sagen, dass in die andere Richtung ein 20ft Container zwischen 5000,- EUR - 7000,- EUR kostet (door to door, incl. all services & fees, excl. insurance). Das Teuerste dabei sind allerdings bei weitem nicht die Kosten für das Beladen, weswegen ich darin nicht wirklich ein großes generelles Einsparpotential sehe. Der Hauptkostenanteil sind die Seefracht bzw. der Transport über den Landweg (Du hast nicht geschrieben, wo Du den Container beladen wirst)....und um die ganzen fees & dues kommt man sowieso nicht rum, sind zwar kleinere Beträge, aber doch einige, die sich läppern.

Das heißt es wird natürlich schon mal per se billiger, wenn der Container nicht erst vom Süden Deutschlands bis in den hohen Norden muss und/oder ob man in Südafrika nah zum Zielhafen wohnt oder nicht! Was die Kosten für das Beladen anbelangt, wird hier auch unterschiedlich vorgegangen. Wir hatten Angebote, bei denen davon ausgegangen wurde, dass wir den Container komplett voll machen und Angebote, welche nur das tatsächlich zu verschiffende Volumen zur Grundlage der Belade-/Entladekosten heran gezogen haben.

Auch wenn ich mir kaum vorstellen kann, dass 3.500,- EUR nicht schon ein guter Preis sein könnte, wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben, weitere Speditionen anzufragen, wenn Dir der Preis nicht zusagen sollte.

Hast Du auch schon Angebote von südafrikanischen Speditionen eingeholt? Ich habe für unseren Rücktransport sowohl deutsche als auch südafrikanische Angebote eingeholt. Das beste Angebot kam allerdings aus Deutschland (obwohl dort die Stundensätze für's Entladen höher sind als hier in SA für's Beladen). Hier mal der Link zu der Spedition, anfragen kostet ja nichts: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ansonsten hatte ich aus dem Inet diverse Speditionen in/um Hamburg rausgesucht und Angebote angefragt, dort gibt es naturgemäß massig davon - evtl. könntest Du auch mal in/um Bremerhaven schauen.

Eine andere, wahrscheinlich die günstigste Möglichkeit, wäre, dass Du einen shared container nimmst. Der hat allerdings den Nachteil, dass das Umzugsgut u. U. dann lange auf sich warten lässt....uns wurden hier Zeitspannen von bis zu 5 Monaten genannt, weil Dir keiner genau sagen kann, wann so ein shared container letztlich voll und damit abreisebereit sein wird, weshalb wir uns dann für den zwar etwas teureren, aber eigenen 20ft Container entschieden haben, obwohl wir den nicht mal zur Hälfte voll bekommen haben. Allerdings konnten wir da sagen, wann wir das Umzugsgut am Zielort haben wollen und entsprechend wurde alles terminiert und in die Wege geleitet und wie wir letzte Woche von der Reederei mitgeteilt bekommen haben, wird unser Wunschtermin -/+ 1-2 Tage wohl auch eingehalten werden können. :beer:

Viel Glück bei Deiner weiteren Suche :thumbsup:

Gruß
JozInja

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asango (14. Oktober 2013, 21:17)

Patrick

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Sonntag, 13. Oktober 2013, 22:24

Hallo,
danke erstmal für die Auskünfte.
Ich hatte vor etwa 1,5 Jahren ein Angebot von nur 2400,00 Von Hafen zu Hafen. Bremen (glaube ich) und Kapstadt. Rest in Selbstregie, wie eben das Beladen etc. Angeblich soll mann damit sehr viel Geld dann sparen.
Verlor leider den Kontakt und mein Gedächtnis will den Namen der Spedition nicht mehr heraus rücken. Die Mails gingen damals durch ein Windows-Update verloren.
Jüngste Recherche ergab eben dann diese ab 3500,00, deswegen war ich etwas irritiert.
Den 20er bekomme ich schon voll, soviel sind diese 6m auch nicht und eventuell soll mein Transport PKW-Anhänger (700kg-Klasse) darin mit.
Ja ich wohne eben im Süden Deutschlands (Bayern), aber ich würde das selbst vorab schon dann in den Norden Karren, es sei denn die Spedition stelt mir den Container in Cham hin, das Alles will ich noch erfragen, wie was wo möglich ist und was dann zusätzlich kostet (womit ich natürlich ja auch rechne). Aber die 3500 waren eben auch nur Hafen zu Hafen!
Danke erstmal für die Links und Auskünfte, ich gehe das mal nach.

Grüsse Patrick

PS: Ich glaube ich beschränke mich auf einen Rucksack und trampe nach SA ;-)

Protea-

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Montag, 14. Oktober 2013, 09:55

Das mit dem eigenen Beladen des Containers ist schwierig, wenn die Spedition weiter weg von deinem Wohnort ist. Die Speditionen liefern keinen leeren Container über eine weite Entfernungen und fahren wieder weg, um dann den gepackten Container am nächsten Tag (oder später) wieder abzuholen. Vielleicht du findest eine günstige Spedition aus dem Umkreis Cham, die dir den Container übers Wochenende hinstellt.

Wir hatten letztes Jahr als günstigstes Angebot 3.700 Euro (auch ohne Be- und Entladen, aber inkl. aller Zoll-Formalitäten) Transport von Raum Herford / NRW nach Port Elizabeth

Angebot

Handelskontor Georg Stöver,
Seehafenspedition
Driftst 18, 26632 Ihlow
Tel +49 (0) 4928-1340, Fax +49 (0) 4928-990212, e-mail: Handelskontor –Ihlow@t-online.de

Aufgrund jetziger Tarife und Umrechnungskurse kann ich Ihnen - freibleibend- folgendes Angebot unterbreiten :

1/20‘ Container, sauber, trocken und geruchsfrei
von : frei angeliefert: (Raum Herford NRW)
bis : frei angeliefert: Port Elizabeth, nearer City Limits 3.727,44 EUR

Dieser Preis beinhaltet :

Vorlauf – Hauptlauf – Nachlauf, Umschlag, Zollabfertigung in den Haefen, Dokumentation, Hafenabgaben und Agenturgebuehren beide Seiten

Nicht enthalten : Zoelle, und Steuern (VAT), falls anfaellig, Stand- und Lagergelder sowie Umfuhren die behoerdlicherseits veranlasst werden und Ein- und Ausladen des Containers.

Zahlungsbedingung: Vorkasse, d.h. der Rechnungsbetrag muss 10 Tage vor Transportbeginn auf meinem Konto eingegangen sein. (Termin auf der Rechnung)

Herr Stöver kennt sich aus und ist sehr hilfsbereit. Wir konnten leider das Angebot von Herrn Stöver nicht annehmen, das wir unsere Möbel noch zwischenlagern mußten. Wir haben dann eine "günstige" Spedition gefunden, bei der wir unsere Möbel noch für 6 Monate lagern konnten. Diese Spedition kann ich nicht weiter empfehlen. Wie meine Mutter schon immer gesagt hat: "Wer billig kauft - kauft teuer." :)

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asango (14. Oktober 2013, 21:19)

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Freitag, 18. Oktober 2013, 00:02

Das Problem ist, dass kein Spediteur wirklich gesteigertes Interesse an Privatkunden hat.

Container stauen ist nicht ohne, notwendige Papiere erstellen usw.

Das lassen die sich dann bezahlen - oder machen es erst gar nicht...

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JozInja

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Freitag, 18. Oktober 2013, 05:11

Das Problem ist, dass kein Spediteur wirklich gesteigertes Interesse an Privatkunden hat.
Da sagst Du was! Den Eindruck hatte ich bei einigen meiner Anfrage auch. Entweder wurde meine Anfrage komplett ignoriert und blieb unbeantwortet oder wenn schon Antwort, kamen tatsächlich so Sätze wie "machen wir nicht", "kein Interesse" oder einfach nur "Nein" ohne jegliche Anrede bzw. Grußformel :( Ich war da schon auch vor den Kopf gestoßen bzgl. derartigen Umgangs, aber jetzt, wo Du es geschrieben hast, dachte ich mir auch, mit jemandem, an dem man bzgl. Geschäfte machen nicht interessiert ist, braucht man wohl auch keinen höflichen Umgang pflegen ?(
Container stauen ist nicht ohne, notwendige Papiere erstellen usw.
Auch das ist für mich ein nachvollziehbarer Aspekt. Hier mal eine Liste, der Papiere, die nur wir beibringen mussten, damit die Spedition die Formalitäten abwickeln wird können:

- Passkopien
- Nachweis über berufsbedingten Aufenthalt in ZA von Arbeitgeber (engl./dt.)
- Zollerklärung (das nach bestem Wissen und Gewissen Blablabla..)
- Selbstauskunft bzgl. Gründe des Auslandsaufenthaltes

- Motorrad-Papiere (Brief, Kfz-Schein)
- Value Letter für Motorrad
- Import Permit für Motorrad (welches wir nach ZA gebracht, hier aber nicht offiziell zugelassen hatten)
- Begründung/Erklärung, warum wir Motorrad nach ZA exportiert, dort aber nicht offiziell zugelassen haben

- Umzugsliste
- Wertaufstellung über Waren im Container
- Zollanmeldung
- Nachweis (erneuter) Wohnsitz D (Meldebestätigung zur zollfreien Einfuhr des Umzugsgutes)

Darüber hinaus kamen immer wieder E-Mail-Anfragen seitens der Spedition bzgl. kleinerer Auskünfte/erforderlicher Informationen, welche noch benötigt wurden, um den Umzug korrekt abzuwickeln und Probleme bei der Einfuhr/Verzollung zu vermeiden.

...wobei sich die Angaben, wie ja bereits erwähnt, auf einen Umzug von ZA nach D beziehen und mir natürlich nicht bekannt ist, wie das im umgekehrten Fall aussieht!

Allerdings kann ich zumindeste für den Transport von Hunden sagen, dass die Einfuhr nach ZA komplizierter ist und höhere Anforderungen seitens ZA gestellt werden, als das andersrum der Fall ist!
Das lassen die sich dann bezahlen - oder machen es erst gar nicht...
Yepp :D

Ferdl

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Mittwoch, 23. Oktober 2013, 19:57

Hallo Patrick,
wir sind Anfang des Jahres von Straubing nach Kapstadt/Yzerfontein gezogen und haben unseren Hausrat mit einem 20 Fuß-Container verschifft. Wir haben 7000.- Euro bezahlt, allerdings haben wir von der Spedition alle Möbel abbauen und verpacken lassen, lediglich die Umzugskartons haben wir selber gepackt. Den Container haben wir 5 Wochen vor unser Ankunft in Kapstadt vorausgeschickt. Als wir am 01.03. angekommen sind war unser Container auch da und wurde uns am 02.03. angeliefert. Alles wurde wieder ausgeladen/ausgepackt und eingeräumt, lediglich den Küchenaufbau musste ich selbst organisieren. Da wir mit Touristenvisa eingereist sind, mussten wir eine Kaution beim Zoll für unseren Hausrat hinterlegen, die wir aber nach Erhalt unserer Permits zurückbekommen haben (wurde alles von der Spedition erledigt). Wie Du siehst haben wir alles machen lassen und waren mehr als zufrieden mit der Spedition Eigl und Schwed (Hr. Bartl) aus Straubing, auch den Partner in Südafrika, Robeck International Freight (Hr. Pucher) können wir nur empfehlen. Ich denke Du solltest Dich mal mit den Herrn Bartl oder Pucher (ist auch ein Deutscher) in Verbindung setzen und ein unverbindliches Angebot einholen. Ach ja, bei selbst gepackten/beladenen Umzugsgut ist es immer schwierig mit der Transportversicherung.

Hier angekommen mussten wir feststellen das wir viele Sachen mitgenommen haben die wir hier gar nicht brauchen, darum solltest genau überlegen was mit soll.

Solltest Du noch Infos brauchen, einfach melden.

Besten Gruß

Ferdl

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asango (24. Oktober 2013, 23:41)

Jule211

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Samstag, 26. Oktober 2013, 13:31

Guten Morgen!
Auf der Suche nach der geeigneten Spedition stoße ich leider auf starke Preisschwankungen. Zwischenzeitlich soll ein 20er Container, also ca. 6m ganze 3500,00 Euro kosten. Ich ich belade selbst!
Welche Spedition könnte in Frage kommen, die im Preis und Leistung stimmig ist?
Und kann ich die Zoll-Abwickelung komplett selbst machen oder , wie die eine Spedition meinte (und dafür auch noch viel Geld verlangt), muss ich sie über die Spedition machen lassen, weil es z.b. zu kompliziert ist!?
Danke im voraus, Grüsse Patrick

Ich habe da selber noch keine Erfahrungen in RSA, nur gehört, daß das Auslösen vom Zoll vor Ort schon nicht ohne sei....gerade Zollabwicklung würde ich, um mir ein Magengeschwür zu ersparen, in der Hand einer Spedition lassen, dafür weniger mitnehmen, wenn es geht.

Aber da ist ja jeder anders kampfeslustig :D ...aber wenn da nur ein Zettel fehlt, kriegste deinen Container nicht...und wieder warten....und wieder unfreiwillig Lagerkosten.....(bei einem Bekannten geschehen). Und Speditionen haben da i.d.R. Routine und wissen, was gebraucht wird.

Patrick

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Samstag, 7. Dezember 2013, 23:18

Nochmal danke für die Infos!
Die Spedition Eigl und Schwed (Hr. Bartl) aus Straubing, das sind gearde mal 40 km von mir, werde da nachfragen.
Wegen Versicherungsschutz, wenn ich Alles selbst mache, mache ich mir absolut keine Sorgen.
Ich habe ein 1,5 Jahre Logistik und Versand u.a. auch für Übersee selbst gemacht, was ich einpacke könnte vom 10 Stock fallen, Inhalt würde nicht kaputt gehen.

Amogjar

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Sonntag, 8. Dezember 2013, 12:22

Hallo Patrick,

Herrn Stöver kann ich ebenfalls empfehlen. Die Preise sind in Ordnung und er ist vor allem sehr engagiert.

Weiterhin sehr empfehlenswert ist die Speditíon Quirx, Herr Theis. Mit ihm haben wir seinerzeit zurück nach Deutschland verschifft. 40 Fuss Container, alles selbst gepackt und beladen, door to door = 5.000 EUR. (North West Province RSA --> Süddeutschland). Häfen waren Durban --> Rotterdam. Die Seefracht ist nicht der Knackpunkt, aber der Transport auf dem Landweg. Der ist selbst in RSA nicht unerheblich gewesen.

Gruß
Amogjar

P.S. Versicherung?? Uninteressant, es wird eh nur gegen Totalverlust versichert. Was interessiert mich ein kaputtes Weinglas....dafür haftet keiner. Für DEN Mehrpreis für ein Umzugsunternehmen kann ich 'ne Menge neuer Gläser kaufen ;-)

Nanook

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Sonntag, 29. Dezember 2013, 13:29

Also wir haben im August alles mit Quirx hier her geholt. Super Service, kann ich wirklich sehr empfehlen. Der Termin wurde bis auf eine Stunde Verspätung eingehalten. :thumbup:

Patrick

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Mittwoch, 1. Januar 2014, 14:05

Danke!
Speditíon Quirx, Herr Theis werde ich auch noch mal checken.
Spedition Eigl und Schwed mit Gespräch mit Hr. Bartl war sehr positiv, aber es gab da schon ein kleines und ein großer Nachteil:

Kosten, trotz klarer Auskunft was ich nur will nicht möglich, erst wenn ich alles bei ihm in die Wege leite bzw., geleitet habe.
Nächstes Problem, der Container kommt von Nürnberg mit Fahrer, der stellt sich 3 Stunden hin vor meiner mit dem Teil und in der zeit muss ich ihn beladen, jede weitere Stunde kostet 90 Euro und mehr!
Egal wie gut ich im Vorfeld das vorpacke und organisiere und auch 2-3 Mann Unterstützung habe, nicht zu schaffen.
Versicherung ist auch einfach. Wenn Innen ein Glas kaputt geht, mein Problem, will ich auch nicht versichern.
es geht ja nur darum: LKW beim Transport zum Hafen geriet in einen Unfall, kippt um oder ähnlich und dadurch Bruch, 2. Diebstahl (Aufbruch zb. Einzelkartons oder mehr werden entwendet), 3. das Schiff sinkt unterwegs oder wird gekappert, was weiß ich. Nur dafür brauche ich Schutz.


Und Ein frohes Neues Jahr! Grüsse Patrick und danke noch mal

Patrick

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Donnerstag, 2. Januar 2014, 14:35

Also mit der Spedition Quirx scheint es deutlich besser zu klappen.
Hier bekomme ich ein klares Angebot mit Aufschlüsselung und der Container wird (entweder von Regensburg , das sind 60km oder Nürnberg - 130 km entfernt) für ein Wochenende hingestellt, direkt vor der Tür!
Damit habe ich Ruhe und Zeit, den ordentlich zu beladen und ich habe bereits klare Kostenübersicht mit der Leistung, auf die ich gerade warte.
Auch mit dem Versicherungsschutz und Zoll-Abfertigung gibt es keine Unklarheiten.
Leider wollte die Spedition Eigl und Schwed kein Angebot machen, wenn es soweit ist, soll ich mich dann melden, was aber für schlecht ist, ich will nicht dann erst neu Suchen müssen, wenn die Auswanderung bevorsteht. Denn, gegebenfalls habe ich ja bereits ein Job und Wohnung (so wird geplant) und somit auch einen festen Start-Termin in SA. Da muss hier dann schon Alles rechtzeitig sowohl von Kosten (muss ja kalkulieren können) und orgamnisatorieshen über der Bühne sein.
danke noch mal, Grüsse Patrick

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Freitag, 3. Januar 2014, 00:13

Welche Spedition? Container nach Südafrika

Hallo
schlage vor, sie rufen an bei
Deutschen Afrika Linie Bremen
Safmarine Bremen
Mitsui OSK Lines Hamburg
und bitten um ein Angebot auf door/door Basis d.h. von Ihrem Wohnort in Deutschland, Vorlauf nach Bremerhaven per Bahnkombi (LKW Abholung + Lastlauf per Bahn)
bis zu Ihrer Lieferanschrift in Südafrika. Beladen können Sie selbst. LKW hat 2 h freie Ladezeit , danach ca. € 60/h oder Sie lassen sich Container Freitagnami bringen und Montagfrüh abholen.
Hochsicherheitsiegel (Plombe) nach Beladung an Aussentüre anlegen (kostet ca. € 10 vor Ort - im Hafen € 100) . Ausfuhrzollabfertung kann der Carrier machen (BHT No.)
Zollabfertigung in Südafrika müssen Sie vermutlich mit lokalen Spediteur machen, den Carrier Ihnen empfehlen kann. Den würde ich vorab fragen was er haben will.
Carrier haben Leercontainer im Inland (Nürnberg)
Falls Sie noch mehr Fragen haben, dann nur zu.
Grüsse aus Bremen
Ulrich

Patrick

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Montag, 6. Januar 2014, 11:32

Danke!

Das Anegbot liegt vor: knapp 2700 Euro, das ist sehr angemessen von Tür zu Tür. Einandres Angebot war über 3500. Ich gehe von der Übersiedlung nach Kapstadt direkt aus,
der liegen derzeit zusammen mit Johannesburg die meisten Job-Angebote vor.

Der Container (20er) laut Angebot hat 33 cbm, Innenmaßen 5,95 x 2,35 x 2,39m
Meine bisherige Kalkulation, die recht zuverlässig ist, da ich erst vor 1,5 Jahren umgezogen bin und noch alle Kartons habe und ich (durchgezählt/bemessen)
konnte ich meinen Platz-bedarf, trotzdem noch negativ gerechnet, ermitteln und komme auf 20 cbm.

Ich ziehe jetzt in Überlegung, container sharing zu machen und stelle das (noch unverbindlich) hier in den Raum.
Ca. 10-13 Kubik wären noch frei, wer also Ende 2014 oder spätestens Anfang 2015 was plant und nicht ganz so viel hat, bitte mich ansprechen!
Meine Auswanderung ist definitiv! Ich kann nur nicht eingrenzen Ende des Jahres oder 2-3 Monate später!

Bei der Mitsui OSK Lines Hamburg frage ich auch noch mal nach.
Danke noch mal für die Hilfe bisher

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asango (6. Januar 2014, 13:15)

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17

Montag, 6. Januar 2014, 12:35

Hallo,
schön dass DAL & Safmarine quotieren. Masse 20' innen sind ja Standard und variieren nur wenige CM.
shared container > also wenn man jemanden findet, der in den gleichen Container was reinladen möchte ,
das zeitlich und örtlich passt, dann ist das ein Glückstreffer. Wenn es dann Zollschwierigkeiten mit dem Beilader
am anderen Ende gibt, dann hat man ein Problem.Meine Empfehlung, alleine verladen und alles mitnehmen.
Gebrauchte Möbel verkaufen ist Stress und man bekommt fast kein Geld und nicht alles los. In SA kosten Möbel auch.
Die andere Variante ist per Sammelgut verladen, also alles Hab & Gut lose nach Hamburg und dort mit
anderen Sendungen in einen gemeinsamen Container, dabei 2 x Lagerumschlag. Bei Umzugsgut gibt es fast immer
Bruch und Fehlmengen. Bei 13CBM im Sammelcontainer hat man den break even zum eigenen Container wohl
schon überschritten. Sammelladung ab Hamburg nach Kapstadt oder Joburg : SACO Shipping, Indiastrasse 5, 20457 Hamburg.
Hoffe das hilft.
Grüsse
Ulrich

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asango (6. Januar 2014, 13:15)

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Montag, 6. Januar 2014, 13:30

Danke auch noch mal.


Ja wie ich in den anderen Thread ich auch schon schrieb, es ist eigentlich eine ganz einfache Kalkulation:
Erlös des Möbel- und Hausrats-Verkauf + ersparte Verschiffung gegenüber in SA Alles Neukaufen, zumal das auch noch viel Zeit wieder kostet.
Richtig! Auch ich habe selbst schlechte Erfahrung mit dem Verkauf vom Gebrauchten, gerade auch Möbel (Ausnahme besondere Stücke) und ging mehr als nur schlecht, auch ebay.
Im Gegenzug konnte ich natürlich das auch wieder ausnutzen und so z.b. mein antiken Traumschrank im Jugendstil bekommen, komplett restauriert und andere Stücke ersteigern, die ich selbst aufgearbeitet habe oder in eine Top-Zustand super günstig bekommen. Für das Geld bekomme ich es nicht neu! An die Sachen hänge ich auch.
Und gerade Elektro-Sachen kann ich unmöglich Alles neu anschaffen!

Ich habe ein befreundetes Paar beim Verkauf seines Hausrates maßgeblich geholfen, weil er eben nicht Alles mitnehmen wollte in die Karibik und es lief mehr als nur schlecht.
Zum Schluss wurde es verschenkt oder landete auf dem Sperrmüll!
Das Einzige, was man nicht mitnehmen sollte ist der Kühlschrank, da Kühlschränke an den jeweiligen Temperaturen der Länder angepasst sind. Umso mehr muss der Kompressor dann leisten und seine Lebensdauer damit deutlich sinkt.


Mit dem Problem, wenn der Beilader Zollprobleme hat, habe ich natürlich noch nicht daran gedacht
Danke, Grüsse Patrick

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Mittwoch, 8. Januar 2014, 21:57

Patrick,
alles mitnehmen, auch die Elektrogeräte und den Kühlschrank. Läuft in den Tropen genau so gut wie hier. SA hat ebenso 220V/50Hz , nur die Stecker muss man ändern.
Habe früher in Manila gewohnt und deutsche Haushaltsgeräte aller Art importiert und genutzt. Ohne Probleme.
Falls noch weitere Fragen immer nur zu
Grüsse
Ulrich

Freelander

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Donnerstag, 9. Januar 2014, 20:29

alles mitnehmen, auch die Elektrogeräte und den Kühlschrank. Läuft in den Tropen genau so gut wie hier.


Ich würde jetzt Südafrika nicht unbedingt den Tropen zuordnen.....

SA hat ebenso 220V/50Hz , nur die Stecker muss man ändern.


Quatsch, es gibt im Builders WHSE Adapter für 15-20 Rand....das sind 1-2 Euro....da würde ich nichts ändern, sondern einfach die Adapter kaufen ;)

Habe früher in Manila gewohnt und deutsche Haushaltsgeräte aller Art importiert und genutzt. Ohne Probleme.


Manila ist nicht Südafrika.....