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Northener

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181

Sonntag, 17. Dezember 2017, 11:18

Gibt es eigentlich noch Gemeinden ohne Wassereinschränkungen in Western Cape?

Ich habe die folgende Seite als letzte Zusammenstellung (vom 7. Dezember?) gefunden,

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aber dann auf eine der vier "grünen" Municipalities geklickt und folgendes gefunden;

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

also Level 2 seit Oktober.
Overstrand hat Level 1, unklar seit wann. Bleiben also Cape Agulhas und Swellendam? Oder werden die Stufen vielleicht noch lokaler gesetzt? Es dürfte wohl innerhalb einer Gemeinde manchmal mehrere Dämme mit unterschiedlichen Wasserständen geben, die verschiedenen Orte versorgen und somit den einzelnen Orten verschiedenen "Levels" geben?

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182

Dienstag, 19. Dezember 2017, 13:55

Nur werden die weder 50.000 noch 500.000 Strafe was bringen. Wer soll die da unten denn zahlen? Lang mal einem nackten Mann in die Tasche.....

Bär

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Dienstag, 19. Dezember 2017, 14:10

Ich denke, das ist anders gemeint. Eigentümer von Immobilien mit einem Wert von R400.000 und Inhaber von Unternehmen mit einem Wert von mehr als R50.000 (oder R500.000?) müssen die zusätzliche Gebühr bezahlen. Es geht nicht um Strafe. Und insofern werden die Bewohner von Shacks und die kleinen Straßenbetriebe ausgenommen. Trotz dieser Ausnahmen hat man ein weiteres Bürokratiemonster geschaffen, um nur den Vermögenderen in die Tasche zu greifen. Zu den Vermögenderen wird in Südafrika - wie bei uns - schon der kleine Facharbeiter gezählt. Und selbst wenn er keine eigene Immobilie hat, holt sich der Vermieter die Extragebühr eben über die Nebenkosten wieder rein.
Dabei spart die Maßnahme keinen einzigen Liter Wasser ein. Man hätte ja auch einfach den Wasserpreis deutlich erhöhen können... :whistling:
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Dicobo

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Dienstag, 19. Dezember 2017, 14:43

Ich denke, das ist anders gemeint. Eigentümer von Immobilien mit einem Wert von R400.000 und Inhaber von Unternehmen mit einem Wert von mehr als R50.000 (oder R500.000?) müssen die zusätzliche Gebühr bezahlen. Es geht nicht um Strafe. Und insofern werden die Bewohner von Shacks und die kleinen Straßenbetriebe ausgenommen. Trotz dieser Ausnahmen hat man ein weiteres Bürokratiemonster geschaffen, um nur den Vermögenderen in die Tasche zu greifen. Zu den Vermögenderen wird in Südafrika - wie bei uns - schon der kleine Facharbeiter gezählt. Und selbst wenn er keine eigene Immobilie hat, holt sich der Vermieter die Extragebühr eben über die Nebenkosten wieder rein.
Dabei spart die Maßnahme keinen einzigen Liter Wasser ein. Man hätte ja auch einfach den Wasserpreis deutlich erhöhen können... :whistling:
Es ist eben ein Kreislauf...der immer weiter reduzierte Wasserverbrauch mindert Einnahmen.Aber es werden gerade jetzt mehr Einnahmen benötigt,um Entsalzungsanlagen zu bauen.Also werden die Wasserpreise erhöht,aber nur ab bestimmten Grundstückswerten usw...damit die Bewohner mehr zur Kasse gebeten werden,die anscheinend mehr Vermögen haben.Ob das so gerecht ist,kann man schwer beurteilen,aber irgend etwas muss einfach unternommen werden,zumal viel zu spät mit den Massnahmen begonnen wurde.Das hätte man bereits vor drei,vier Jahren machen müssen.In den vergangenen sieben Jahren gab es nur einmal sogenannten Average-Niederschlag,sonst immer darunter.

Bär

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Dienstag, 19. Dezember 2017, 14:56

Also werden die Wasserpreise erhöht

Ist das so? Wenn man tatsächlich den Wasserpreis (je Liter) erhöhen würde, wäre das ja sogar eine sinnvolle Maßnahme, um noch mehr zum Wassersparen anzuregen.
Aber ich lese "we have proposed a drought charge on property rates" so, dass man auf die Grundgebühr einen Zuschlag erhebt. Und der hat keine Auswirkungen auf den Wasserverbrauch. Im Gegenteil, wer hohe Grundgebühren bezahlt tendiert dazu, beim eigentlichen Verbrauch nicht mehr zu sparen. Das kennt man von Müllgebühren. Zahlt man pro abgeholtem Mülleimer (verbrauchsabhängig), vermeiden und recyceln die Leute. Zahlt man eine hohe Jahresgebühr, werfen sie mehr in den Mülleimer und bringen weniger zum Wertstoffhof.
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kOa_Master

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Dienstag, 19. Dezember 2017, 15:25

Das sehe ich auch so wie Bär, die Mentalität nach dem Motto "ich zahle ja schliesslich mehr dafür" kommt sehr rasch...
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

Dicobo

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Mittwoch, 20. Dezember 2017, 18:54

Also werden die Wasserpreise erhöht

Ist das so? Wenn man tatsächlich den Wasserpreis (je Liter) erhöhen würde, wäre das ja sogar eine sinnvolle Maßnahme, um noch mehr zum Wassersparen anzuregen.
Aber ich lese "we have proposed a drought charge on property rates" so, dass man auf die Grundgebühr einen Zuschlag erhebt. Und der hat keine Auswirkungen auf den Wasserverbrauch. Im Gegenteil, wer hohe Grundgebühren bezahlt tendiert dazu, beim eigentlichen Verbrauch nicht mehr zu sparen. Das kennt man von Müllgebühren. Zahlt man pro abgeholtem Mülleimer (verbrauchsabhängig), vermeiden und recyceln die Leute. Zahlt man eine hohe Jahresgebühr, werfen sie mehr in den Mülleimer und bringen weniger zum Wertstoffhof.
Das ist psychologisch volkommen richtig...aber man möchte wohl den armen Teil der Bevölkerung nicht finanziell belasten,was man auch verstehen kann.Keine einfache Situation! Am besten wäre es,die von Zuma veruntreuten zig Millionen zurückholen und dafür viele,viele Entsalzungsanlagen bauen.Vor allem,bevor er aus dem Land flüchtet,wenn seine Immunität aufgehoben wird!!

Beate2

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Sonntag, 24. Dezember 2017, 10:53

Klingt interessant (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Ich habe mir mal die websites dazu von 2 Firmen angesehen, das werden wir weiter verfolgen

Bär

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189

Sonntag, 24. Dezember 2017, 11:36

Das wird in Namibia an der Küste schon länger gemacht, aber in der Namib leben auch nicht viele Leute und jeder Liter ist kostbar.
Kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, wie das einer Millionenmetropole helfen soll. Ihr braucht nicht ein paar Liter in Flaschen, sondern volle Dämme.
Daher halte ich das für einen Marketinggag.
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Beate2

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Sonntag, 24. Dezember 2017, 13:02

Klar ist das keine Lösung für das große Problem.

Aber wenn wir damit im Alltag, wenn nix mehr aus dem Hahn kommt, wenigstens unser Trinkwasser sammeln können, wäre es schon mal ein Alltagsproblem weniger. Denn die (vielleicht ja auch falsche) Vorstellung jeden Tag für die fest gesetzte Tagesration Trinkwasser mit allen Nachbarn der Umgebung irgendwo hin zu einem Tankwagen zu fahren, Stunden lang Schlange zu stehen - inmitten vieler gut gelaunter Mitmenschen, bei praller Sonne & Wind, sorry der nächste Tankwgen kommt erst mit Verspätung, unser Wasser wahrscheinlich dann auch noch X 100m zum Auto zu schleppen... - dann finde ich solch ein Gerät schon eine Überlegung wert.

Für das Brauchwasser muss eine andere Lösung her.

Bär

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Sonntag, 24. Dezember 2017, 13:56

Ich fürchte es ist genau umgekehrt: Das so gewonnene Wasser ist höchstens als Brauchwasser geeignet. Denn wie schon im Artikel erwähnt sollte man das Hygiene-Problem nicht unterschätzen. Zumal der "Entrepreneur" das Wasser in gebrauchte Flaschen abfüllt. Sorry, aber das würde ich nicht trinken wollen.
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Beate2

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Sonntag, 24. Dezember 2017, 14:00

Wir denken da für uns an eine eigene kleine Anlage, in der wir unser eigenes Wasser nur für uns sammeln. Aus gebrauchten Flaschen von irgnd wo möchte ich unter den Gegebenheiten auch kein Trinkwasser haben.

Beate2

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dagoep

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Sonntag, 24. Dezember 2017, 14:38

klingt doch ganz gut. Ich hoffe, dass ausreichend Strom in Kapstadt zur Verfügung steht. ;) Aber im Prinzip müsstet ihr doch nur das Kondenswasser der Klimaanlage filtern und habt den gleichen Effekt.


Gebrauchte Flaschen wiederbenutzen. Wenn wir bei uns nur genauso tolle Ideen hätten. Wir könnten es ja z. Bsp. Mehrweg nennen.



Scherz beiseite. Aber es ist wahrscheinlich preiswerter und praktischer wenn mann sich ein paar hundert Liter Trinkwasser in Flaschen in den Keller stellt.

Beate2

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Sonntag, 24. Dezember 2017, 16:48

...Aber es ist wahrscheinlich preiswerter und praktischer wenn mann sich ein paar hundert Liter Trinkwasser in Flaschen in den Keller stellt.
Zum einen hat kaum ein Haushalt hier einen Keller, geschweige denn einen halbwegs vernünftigen Vorratsraum. Und auch dann wird sich irgendwann die Frage stellen, wo und wie das ganze Trinkwasser in Flaschen für alle herkommt und was das dann kostet.
Und unseren meisten Strom machen wir eh schon selber. 8)
Die Klimaanlagen nutzen wir kaum, durch shutter et. ist unser Haus auch an heißen Tagen meist noch angenehm kühl drinnen. Die laufen wenn überhaupt mal für 1-2 Std pro Tag. Die brauchen wir eher zum Heizen im Winter.

dagoep

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Montag, 25. Dezember 2017, 11:41

Wir hatten letztes Jahr nach einem Wasserschaden einen Bautrockner im Bad stehen und der hat vermutlich 15l/Tag aus der Luft geholt. Dafür sind in 6 Wochen 550kwh aufgelaufen.

Normalerweise werden bei Geräten ja die maximal möglichen Leistungen angegeben. D.h. 20 oder 50l Wasser sind nur unter Laborbedingungen (in den Tropen?) zu erreichen. Da ich im Sommer nie in Kapstadt war kann ich nicht beurteilen, ob Ihr eine hohe oder niedrige Luftfeuchtigkeit habt und wie effektiv das Gerät arbeiten kann. Der Hersteller sagt nur, dass die Geräte bis 30% Luftfeuchtigkeit arbeiten, aber nicht wie viel Wasser dann noch gewonnen werden kann.
Zum einen hat kaum ein Haushalt hier einen Keller, geschweige denn einen halbwegs vernünftigen Vorratsraum.
Bevor ich zu eine Wasserausgabestelle fahre, würde ich das Wasser auch neben dem Bett oder im Wohnzimmer stapeln. Wenn Ihr aber keinen Platz habt, kann das Gerät eine Lösung sein. Allerdings würde ich da jetzt schon zuschlagen, da der Hersteller im Notfall die Geräte auch nicht herzaubern kann. Bei Flaschenweiser würde ich natürlich auch nicht erst losrennen und es kaufen wollen, wenn nichts mehr aus dem Hahn kommt. Bei der anzahl Menschen kann der Nachschub natürlich stocken.


Zu den Kosten: Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Art Wasser zu gewinnen zu den teuersten gehört. Anschaffung und Stromverbrauch. Weiterhin müssen da Filter gewechselt werden und das Gerät regelmäßig gereinigt. Ich bin mir nicht sicher ob ich einen Link einstellen darf aber unter dem Suchbegriff "FND 20L/Day Atmospheric Air Hot & Cold Water Generator" findet man solche Geräte für ca. 1800$ bei Alibaba.

Beate2

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Montag, 25. Dezember 2017, 12:36

Billig wird diese Lösung für Trinkwasser sicher nicht. Da gilt es wirklich abzuwägen. Unsere Luftfeuchtigkeit ist relativ hoch, wir sind Luftlinie ca 15km weg von der See.
Bis Mitte Januar haben wir eh Zeit zu überlegen - jetzt sitzen ja alle beim Festbraten & am Strand 8)

corsa1968

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 23:41

Ihr Lieben,

ein neuer Artikel aus der Süddeutschen zum Wassermangel am Kap ist erschienen. Guckt ihr bitte hier:
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Beste Grüße von Christiane

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Samstag, 30. Dezember 2017, 12:14


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corsa1968

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Samstag, 30. Dezember 2017, 12:44

Bericht im Deutschlandfunk zu weiteren Beschränkungen des Wasserverbrauchs in Kapstadt ab 01.01.2018:
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Beste Grüße von Christiane

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Bär (30. Dezember 2017, 13:13)

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