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U310343

Erleuchteter

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21

Donnerstag, 16. Februar 2017, 09:28

... dann gebe ich meine Meinung dazu.

Ich glaube das Südafrika bei allen aktuellen Problemen ein Luxusproblem mit dem Wasser hat.
Durch die Größe des Landes, der Topographie und der geografischen Lage ist die Versorgung dauerhaft gewährleistet. Das Problem ist das Wasser an den falschen Stellen vorhanden ist und keine Infrastruktur besteht Ungleichgewichte auszugleichen.

Deshalb wird sich weder in der Bevölkerung noch bei den Touristen etwas zur Einstellung diesem Thema gegenüber ändern.

Viel mehr Gedanken könnte man sich darüber machen das Konzerne wie Coca-Cola oder Nestle sich die Trinkwasserreserven dieser Welt sichern und damit größere Bevölkerungsteile von sauberen Trinkwasser ausschließen. Da reden wir nicht mehr über Pools und Badewannenbefüllung sondern um die schlichte Existenz.

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Northener

Neugieriger

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22

Donnerstag, 16. Februar 2017, 10:35

Viel mehr Gedanken könnte man sich darüber machen das Konzerne wie Coca-Cola oder Nestle sich die Trinkwasserreserven dieser Welt sichern und damit größere Bevölkerungsteile von sauberen Trinkwasser ausschließen. Da reden wir nicht mehr über Pools und Badewannenbefüllung sondern um die schlichte Existenz.

Schön wäre es wenn man die Großkonzerne die Schuld geben könnte, und als Einzelverbraucher gesehen sind die natürlich groß, aber die Hauptursache ist wohl beispielsweise die Landwirtschaft und folglich eigentlich wir alle, die "modern" leben. Hier nur zum Thema Großkonzernen,

Zitat

Tatsächlich entfallen in Indien 85 Prozent des Wasserverbrauchs auf die
Landwirtschaft, wie Zahlen des Umweltministeriums zeigen. Die Firmen im
Land machen weniger als zehn Prozent aus – alle Firmen zusammen.
Einzelne Getränkehersteller nutzen etwa 0,02 Prozent, viele Unternehmen
aus der Textilbranche hingegen deutlich mehr. „Aber was klingt besser“,
fragt der Entwicklungshelfer: „Wenn man gegen einen indischen Hosennäher
kämpft oder gegen Coca-Cola?“
https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article158777647/Schmutziger-Kampf-um-sauberes-Wasser.html

Hatte jemand hier einen Opa oder eine Oma die mehr Wasser verbraucht haben als wir heute? Ich denke nicht. Und zu (meinen) Omas und Opas Zeiten gab es nur etwa 2 Milliarden Menschen auf der Erde. Keine Ahnung wie das gelöst werden kann ohne drastische Maßnahmen und eine komplette Umstellung unserer Lebensweise (da Bio-Lebensmittel und Elektroautos nur Scheinlösungen sind). Aber ich weiss dass ich ein Teil des Problems bin, mit oder ohne Großkonzernen.

Ok, man muß nicht alles schwarzmalen wie ich jetzt, sondern man kann kleine Schritte nehmen, und da war leider definitiv bei unserer letzten Reise jetzt in Northern Cape und Namibia eine unglaubliche Wasserverschwendung zu sehen. Wahrlich keine wasserreichen Regionen, trotzdem wurde bewässert was das Zeug hält, nur um riesigen Gärten ohne richtigen Ernten ständig grün zu halten, und dazu noch die Pools die meistens gar nicht verwendet wurden. Aber da kommt wieder die "Selbst Schuld" - ich sehe immer noch ein Pool als Vorteil wenn ich Unterkünfte buche, nicht als Nachteil.. :|

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Beate2 (16. Februar 2017, 20:52), sunny_r (16. Februar 2017, 12:40), Kitty191 (16. Februar 2017, 10:43)

KapK

Oukie

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23

Donnerstag, 16. Februar 2017, 12:01


Schön wäre es wenn man die Großkonzerne die Schuld geben könnte, und als Einzelverbraucher gesehen sind die natürlich groß, aber die Hauptursache ist wohl beispielsweise die Landwirtschaft und folglich eigentlich wir alle, die "modern" leben.
Nachdem wir jetzt hier in dem Thread schon Einheimischen, Touristen, der Stadt Kapstadt und Großkonzernen die (Mit-)Schuld an der Wasserknappheit gegeben haben, werfe ich in diesem Zusammenhang mal noch gleich die Verbraucher in Europa in den Ring, die gerne perfekt gereifte Avocados konsumieren möchten:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
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Bär

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24

Donnerstag, 16. Februar 2017, 12:51

die Verbraucher in Europa

Einigen wir uns doch auf Micha als Schuldigen. Ich möchte nicht wissen, wie viel Wasser aufgewendet wird um die Menge Wein zu produzieren, die er wegschlürft. :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :wine: :D ;)

Lustig ist ja, dass die Diskussion hier erst so richtig anfing, nachdem Beate erklärte, sie wolle darüber nicht diskutieren. :P
.
*** Reisetabletten nützen nichts - bin nach Einnahme von 10 Stück immer noch zuhause (Q: der Postillon) ***

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Ria2005

Gabelracke

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25

Donnerstag, 16. Februar 2017, 14:02



Nachtrag: In der deutschen Presse ist das Thema übrigens auch schon angekommen. Der nächste Bachelor wird nun vermutlich in Sacramento gedreht. ;)
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Hallo Bär,

Off topic: Der Bachelor wird schon seit Längerem nicht mehr in SA gedreht. Florida hat nun das Vergnügen... ;)

LG
Ria
Viele Grüße

Ria

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26

Freitag, 17. Februar 2017, 01:30

Avocados

Ich gestehe, in gewissen Dingen ungebildet zu sein, auch nicht alles wissen zu koennen. So muesste ich jedoch auf eine Auvocado-Farm in Suedafrika hingewiesen werden. Ich habe noch keine gesehen. Doch hin und wieder gibt es eine Ansammlung von drei, vier Baeumen auf einer Farm. Das sind dann die grossen, ja riesigen Schattenspender in der Naehe des Manor houses. Der Nebeneffekt ist, dass die Baeume im Sommer Fruechte tragen und waehrend rund drei bis vier Monaten die koestlichen Fruechte zur Ernte anbieten. Die werden auf verschiedenen Kanaelen vermarktet, so eine Baumgruppe gibt gerne mal zwei Tonen Fruechte her. Was nicht marktgerecht aussieht, wird am Strassenrand verklickert. Auch in SA sind Avocados aus dem Ausland in der Auslage. Wenn ich mich nicht taeusche, ist die Importware meist mit einem gelben Kleber verziert. Da sieht man dann drauf Israel oder California (!) stehen. Diese einzeln polierten Gebilde sind auch etwas teurer als die einheimischen Fruechte, sind gespritzt und gewachst. So richtig natuerlich. Aber man muss es haben!
Kritisch heute, der
Battli

PS: Ich esse gerne Avocado-Dipps oder geschnippelte Avocado als Bestandteil eines frischen Salates. Dazu ein Schluck spritziger Chardonay.

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27

Freitag, 17. Februar 2017, 08:17

... spritziger Chardonay

Gott sei Dank, dass du weder Wasser noch Brause trinkst. Ich trinke auch (als "Umweltaktivist" weder Cola noch Eistee, sondern lieber
Wein!) Trinkt alle Wein, um die Wasserreserven der Welt zu schonen! ;)

Gleichgültig was "Gut****chen" heraus greifen, sie werden immer "beweisen" können, dass es schlecht für die Umwelt ist.
Mehrweg(flaschen) benötigen übrigens deutlich mehr Wasser als Einweg, die umweltfreundlichste Verpackung für karbonisierte Getränke ist die
aus ideologischen Gründen verdammte Aluminium-Dose. (Für stille Getränke ist es der Getränkekarton, der politisch auch eher ungewollt ist).

Erdgasautos sind z.B. umweltfreundlicher als E-Autos, Diesel oder Benziner und auch LPG, aber politisch nicht trendy genug.

Diese Liste ließe sich lange fortsetzen, ich bekenne mich zu Avocado und Kaviar und kaufe meine Hummer lebend und das seit vielen Jahren
wo es noch nicht en vogue war. Flugmangos oder Drachenfrüchte hingegen habe ich probiert und für "zu leicht" befunden.

*** wegen Zensur

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Kap Stadt (24. März 2017, 09:13)

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28

Freitag, 17. Februar 2017, 09:08

Also Wasser waere ja angeblich da. Man hat wohl nur verpennt es anzuzapfen.

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Auf der anderen Seite vieleicht auch ganz gut. Erst mal die Verbrauchssituation und Verbrauchsverhalten verbessern. Auch wenn das wohl in Hermanus recht gut klappt ist man dort von der Municipality Seite doch sehr darauf bedacht zu aller erst mal Wasser zu sparen.

Persoenlich hab ich bei mir letztes Jahr ein Grey Water System einbauen lassen und dazu schon seit laengerem drei richtig Dicke Regenwassertanks.

Und Avocados mag ich nicht.

LG Michael
**** 'n Boer maak 'n plan ****

  • »Kap Stadt« ist männlich

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29

Freitag, 24. März 2017, 09:31

Es wird überproportional teurer wenn man zu viel Wasser nutzt. Da kann es monatlich schnell mal von R50 auf R1.500 kommen. Und das wirkt.

Wir sammeln nun das Waschwasser und der Garten blüht damit auf! Übrigens haben wir einen Nachbarn der ganz genau drauf achtet wer verbotenerweise mit deim Schlauch wässert.
Ratet mal wo der herkommt..

Es gibt da einen Reporter beim Daily Mavericks, der schön auflistet wer die Verbraucher sind. ZB Golfplätze.. Und die wären ja tatsächlich in der Nachbarschaft.
Ein Kohle-Kraftwerk in Mpumalang abzuschalten nützt dem Western Cape recht wenig. Oder die Coca Cola Fabrik in Swaziland.

Einfacher Wasser zu sparen ist: Licht ausschalten! Man braucht ca. 1 liter Wasser pro kWh bei Kohlekraft, 1000-mal so viel bei Bio-Diesel (ouch)
(Quelle: Virginia Water Resources Research Center)
TIA - This is Africa!

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  • »Beat H. Schweizer« ist männlich

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30

Freitag, 24. März 2017, 17:40

Gestern habe ich so zufaellig nebenbei erfahren, dass es in Somerset West Hausbesitzer gibt, die mit einem Vier-Personen-Haushalt und etwa 800m2 Grund, durchschnittlich 312 kl Wasser PRO MONAT verbrauchen - aus dem oeffentlichen Netz! Ich kann da nicht mithalten mit 6-9 kl/Mt. Kann mir auch nicht vorstellen, dass ich mehr verbrauchen will. Leider haben mittlerweile viel zu viele Grundstuecksbesitzer ein eigenes Bohrloch. Das ist aber sinnbildlich in den Arsch gebissen, denn keiner denkt daran, dass sich durch den erhoehten und vermehrten Verbrauch von Grundwasser der Grundwasserspiegel dramatisch absenkt! Was dann?
Habe heute eine Aussage gehoert, die in etwa so lautete: Diese ganze Angstmacherei mit der Wasserknappheit und dem Wassersparen ist doch ein Witz. Auf Schritt und Tritt begegnet man Wasserspeiern, auch auf oeffentlichem Grund, da wird grenzenlos Wasser verpufft - und wir sollen sparen? Wohl eine subjektive Wahrnehmumg eben von Nutzungen des Grundwassers durch private Bohrloecher. Ich will nicht behaupten, dass die Stadt nicht genug orientiert hat. Wenn man Radio hoert - egal welcher Sender - da werden in unregelmaessigen Abstaenden Wasserspar-Slogans ausgegeben, man wird also auf die Wasserknappheit aufmerksam gemacht. Auch in den nationalen und lokalen Printmedien erscheinen ganze Seiten mit Wasserspartipps. - Und doch scheint ein gewisser Stamm von heimischen, zugezogenen oder touristischen Personen resistent auf die ganze (nicht ganz ohne Kostenfolge generierte) Kampagne zu sein.
Cheers
Battli

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KapK

Oukie

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Samstag, 25. März 2017, 12:41

Und doch scheint ein gewisser Stamm von heimischen, zugezogenen oder touristischen Personen resistent auf die ganze (nicht ganz ohne Kostenfolge generierte) Kampagne zu sein.
Das ist auch meine Empfindung. Wie ich weiter oben schon geschrieben habe: diese Personen werden erst was an ihrer Einstellung und ihrem Verhalten ändern, wenn das Wasser wie beim Loadshedding einfach mal abgedreht wird.
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Montag, 8. Mai 2017, 11:58

Theewaterskloof Dam

Hallo,

hier ein paar aktuelle Aufnahmen vom Theewaterskloof Dam:





Zum Vergleich wies normalerweise aussieht: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

VG Michael
**** 'n Boer maak 'n plan ****

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toetske

oorbietjie

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Dienstag, 16. Mai 2017, 16:23


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toetske

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Montag, 22. Mai 2017, 16:20


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M@rie

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Dienstag, 23. Mai 2017, 18:22

lG M@rie

"Wer dem Glück nachläuft, kann es selten einholen. " - südafrik. Weisheit

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Kranval

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Dienstag, 23. Mai 2017, 22:52

Einige Capetonians sparen

Bei unserem Cape-Besuch im April 2017 sahen wir in dem doch wohlhabenden Constantia durchaus einige wassersparwillige Capetonians. Die Pools dienen z. T. nur noch als Zisternen für Notwasser.
Unser Freund ist im Anblick seines Rasens vollkommen relaxed denn er sagt - dann wächst das irgend wann wieder - oder auch nicht. Das einzige was ihm allerdings die Stimmung etwas verhagelte, war, dass er nicht mehr seinen Daimler und seine anderen Autos auf seinem Grund waschen durfte. Ja das nagt an einem Capetonian.
In vielen Geschäften war eine Information über die Wassersituation - Stufe 3b - ausgehängt. Es wurde von allen unseren Bekannten ernst genommen. Die Wasserknappheit war schon im Braunton der Rasenanlagen erkennbar vorhanden. Das war am 10. April 2017. Zur Zeit soll es sich um Stufe 4 handeln.
Wir konnten bei unserem diesjährigen Trip zwar 3 Tage mit richtig herzhaften Gewittergüssen (Hermanus + Theewaterkloofsdam)) und Landregen (De Kelders+Swellendam) genießen - aber das reichte wahrhaft nicht aus für die Region.
In der Hoffnung auf Besserung der Wassersitution
Gruß Kranval Irgenwie kann ich die beiden Bilder nicht einstellen?
»Kranval« hat folgendes Bild angehängt:
  • SA 2017 (125).JPG

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Beate2

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Donnerstag, 25. Mai 2017, 18:41


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M@rie

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Montag, 29. Mai 2017, 15:36

lG M@rie

"Wer dem Glück nachläuft, kann es selten einholen. " - südafrik. Weisheit

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Dicobo

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 20:50

Wasserknappheit am Kap

Hallo,
mich würden eure Einschätzung zu der Wasserknappheit am Western Cape interessieren.

Da wir im kommenden Winter wieder für drei Monate nach Somerset West gehen,machen wir uns schon Sorgen,was passiert,wenn es in den kommenden Wochen nicht genug regnet.Die Dämme sind ja nur noch zu 20% gefüllt,wobei die letzten zehn Prozent ja unbrauchbar sind.

Wie weit können die Restriktionen gehen? Nur noch ein paar Liter täglich je Haushalt?

Kann es überhaupt noch so viel regnen,damit die Dämme mindestens 70/80% gefüllt sind,bevor der trockene Sommer beginnt?

  • »buddiekasino« ist männlich

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 23:51

Schwierige Frage,

ist ja kein Problem, dass erst in diesem Jahr entstanden ist, das zieht sich ja über mindestens 3 Jahren.

Statistisch unwahrscheinlich, dass sich die Dämme über einen Winter komplett füllen.

Es wird Maßnahmen geben, die sich wie immer von real bis völlig aktionistisch bewegen. Ein Shedding ist durchaus möglich. Sondergebühren für Pools, wer weiss.

Der Touristenschelte will ich mich nicht anschließen. Viele kommen, weil RSA immer populärer wird, aber keiner weiß darüber Bescheid, dass das Western Cape kein Wasser hat. KZN ist total grün, das Meer ist auch da, kann man bestimmt entsalzen. Der Standard Touri weiss das nicht besser.

Ich denke das Problem nimmt gerade erst Fahrt auf.

Buddie

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