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21

Freitag, 16. März 2018, 12:29

Wir sind aus der Vergangenheit in D nur ein wenig "verwöhnt". Erkauften wir uns doch mittels unseres Sozialsystems im Vergleich zu z.B. SA die Sicherheit. Im Zuge von "gesellschaftlichen Strukturänderungen" hier in D ist mittlerweile diese Diskrepanz, vor allen Dingen in Großstädten, nicht mehr so extrem groß (Ende der Insel der Glückseeligen)



Ich finde das trifft vor allem dann zu, wenn man die belebten Teile von europäischen Innenstädten (Amsterdam, London, Paris, Berlin, München) mit jenen in Kapstadt vergleicht. In europäischen Städten sind halt viele "schlechte Gegenden", wo insbesondere viele Drogenabhängige unterwegs sind und das horizontale Gewerbe stark ausgeprägt ist recht zentral gelegen. Meistens wenn ich in München bin, wohne ich in der Nähe des Hauptbahnhofs. Subjektiv fühlt man sich dort eigentlich nicht viel sicherer als in der Umgebung der Long Street und bedeutend weniger sicher als an der Waterfront, das stimmt. Wenn man sich also in Kapstadt in erster Linie in der Innenstadt, Greenpoint, Camps Bay, Constantia, Gardens etc. aufhält, ist der Vergleich mit DE sicher zutreffend.

Gleichsetzen lässt sich das Ausmass der Kriminalität - bei Einbezug der Townships und anderen ärmeren Wohngegenden - in den beiden Ländern ingesamt aber auf keinen Fall. Man darf nicht vergessen, dass im Jahre 2015 alleine in Kapstadt etwa sieben mal mehr (!!!!) Menschen ermordet wurden als in ganz Deutschland im selben Jahr (!!!). Dass man als Tourist davon kaum betroffen ist, ist mir aber durchaus bewusst. Deshalb sind diese Statistiken, wie schon so oft gesagt, für den Touristen eigentlich unbedeutend und suggerieren ein Risiko, dass eigentlich für einen Reisenden gar nicht wirklich in diesem Ausmass besteht. Aus Statistiken lässt sich eben sowieso nur begrenzt ein subjektives Risiko ableiten. Statistisch gesehen ist z.B. die Kriminalät in Langa deutlich höher als in Athlone. Für einen Touristen schätze ich aber das Risiko in Athlone deutlich grösser ein als in Langa. Das liegt vor allem daran, dass man in Langa an weisse Touristen gewohnt ist, während man in Athlone sofort auffällt und sich dort ziemlich viele Jugendbanden herumtreiben. Darüber sagt aber die Statistik nichts.

Ich bin zudem absolut der gleichen Meinung wie Master: Wir als Touristen sind den wirklich grossen Risiken der Kriminalität in SA nicht ausgesetzt, weshalb dieses absolut gesehen immer noch verschwindend klein ist. Die Überfälle in Silvermine zeigen aber, dass man sich wirklich gut informieren sollte, wo man hingeht. Denn manche Orte werden in SA von Kriminellen heimgesucht, wo man es in Westeuropa nicht erwarten würde, wie die Angriffe auf Wanderer zeigen. Dort muss man dann aufpassen, dass man geblendet von der Schönheit der Umgebung die wirklichen Risiken nicht naiv verdrängt.

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gatasa (20. März 2018, 20:58), SilkeMa (16. März 2018, 18:10), jane_d (16. März 2018, 16:09), kOa_Master (16. März 2018, 13:12), Kitty191 (16. März 2018, 12:49), Beate2 (16. März 2018, 12:40)

Rhino

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22

Freitag, 16. März 2018, 13:00

Für mich ist die ganze Kap Halbinsel nicht mehr sicher, wandern zum Beispiel geht (für mich) nicht mehr, auch Gruppen wurden schon überfallen und
die Polizei und Sanparks scheint die Lage nicht in den Griff zu bekommen.
Immer mehr Menschen in SA wollen ein Stück vom Kuchen abbekommen. Der Bevölkerungszuwachs ist enorm und alle haben zu viele Kinder, die durchgebracht werden müssen. Da kann man sich leicht ausrechnen, es wird nicht besser werden. Zustände wie wir sie in nicht allzu ferner Zukunft auch in Europa haben werden.
....
Der Kuchen wird eben nicht dadurch groesser, das man ihn "umverteilt". Wenn mehr Leute mit Kuchen bekommen sollen, dann muessen mehr Baeckereien her. Leider macht man es den Leuten, die den Kuchen backen auch immer schwieriger. Denn einige Politiker versprechen den Kuchenarmen, den Kuchen von jemand anderem, da man so auf Stimmenfang gehen kann. Es ist eben leichter Kuchen zu versprechen, als den Leuten zu sagen, ihr muesst selber Kuchen backen.

Mir ist klar, dass das nicht nur in Suedafrika ein Problem ist. Und es ist auch ein universelles Naturgesetz, dass Kuchen weniger wird, wenn man ihn aufteilt.

Dicobo

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23

Freitag, 16. März 2018, 14:06

Es gibt in den USA ein Sprichwort: Either you have the cake or you eat the cake. Beides gleichzeitig geht nicht.

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Rhino (3. April 2018, 20:45)

johnnyblue

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24

Samstag, 17. März 2018, 12:35


So wie es ja schon seit einigen Jahren in Hermanus auf dem Cliff Path gehandhabt wird. Security alle paar hundert Meter von 9:00 - bis Einbruch der Dunkelheit. Danach wird von den GH Betreibern auch eindringlich davon abgeraten, selbigen zu begehen.
Hallo Kitty,

während unseres Aufenthaltes in SA Ende 2017 haben wir uns ausgerechnet am Cliff Path am unsichersten gefühlt. Wir wurden dort an zwei Tagen 2x innerhalb von 24 Stunden während der von dir beschriebenen Uhrzeiten von Locals angesprochen, die auf dem Cliff Path zusätzlich zu den Securities patrouillierten. In den zwei Wochen vor unserem Aufenthalt soll es dort fünf Überfälle gegeben haben, davon zwei bewaffnet. Verletzte gab es keine, aber beide Locals sagten uns, dass man den Cliff Path am besten ohne jegliche Wertsachen (inkl. Rucksack) und sehr, sehr wachsam beschreiten sollte. Sobald wir eine verdächtige Person sehen würden, sollten wir unbedingt sofort das Weite suchen. Wir sind dann auf das Fernkloof Nature Reserve ausgewichen.

Capetown67

Anfänger

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25

Samstag, 17. März 2018, 19:30

Hallo ihr lieben,
es ist wirklich hilfreich, sich die ganzen Geschichten und Hinweise einmal durchzulesen. Ich und mein Mann fliegen nächste Woche Sonntag nach Südafrika um unseren Sohn da zu besuchen. Auch wenn er uns immer wieder versichert, dass man sich keine Sorgen machen muss liest man ja immer das ein oder andere. Hatte z.B. diese gefunden (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Das klingt da leider immer etwas negativ. Wir werden mit
einem Mietwagen unterwegs sein, man hört ja immer so einiges zu den
Sicherheitsvorkehrungen vor Ort - wisst ihr welche der Tipps hier
wirklich sinnvoll sind? Hab mir bereits schon Hinweise zu den einzelnen Gegenden durchgelesen, aber für allgemeine Einschätzungen bin ich immer sehr dankbar.

Liebe Grüße
Gabriele

OHV_44

Winelands

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26

Samstag, 17. März 2018, 20:01

Hallo Gabriele und herzlich willkommen,

in welchen Gegenden seid Ihr denn unterwegs? Allein oder mit Eurem Sohn?

Autofahren und andere Unternehmungen wenn möglich nur tagsüber machen, keine Anhalter mitnehmen, bei Polizeikontrollen nichts vor Ort bezahlen, stets die Verkehrsregeln beachten, niemals sichtbar etwas im Wagen liegen lassen und IMMER den gesunden Menschenverstand einschalten.

Die anderen User schreiben sicher gleich noch mehr...
Save water. Drink wine!


Gruß Micha

Lele

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27

Samstag, 17. März 2018, 21:04

grottobeach

heute fand man eine frauenleiche am strand von grottobeach. warum, woran sie starb weiss ich nicht. weiss jemand mehr darüber?

mahatari

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28

Sonntag, 18. März 2018, 08:14

Hallo Gabriele, dem Artikel im Stern ist eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen. Wenn man das alles im Hinterkopf hat, kann eigentlich nicht viel passieren. Das mit den Wanderwegen ist grenzwertig. Überfälle auf Wanderer finden, wenn denn überhaupt, oft auch an relativ viel begangenen Routen statt. Wir gehen deswegen eher die "einsamen" Wege. Aber das setzt natürlich ein wenig Ortskenntnis voraus. Man sollte jedenfalls immer wissen, wo man sich befindet.
Viel Spaß in Afrika !
Peter

Gisel

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29

Sonntag, 18. März 2018, 14:21

Hallo Gabriele,

Hier mal unser erstes Erlebnis in Johannesburg, für Euch zur Info:

(Ausschnitt aus Reisebericht..)
Danach holen wir unseren vorgebuchten PKW abholen 1 Etage tiefer ab.

Schon zu Hause haben wir uns via Street View die Fahrt aus dem Rentalcar Parkhaus auf die richtige Autobahn angeschaut.

Nach ca. 6 km werden wir von einem Fahrzeug, in dem ein Schwarzer sitzt und uns einen Ausweis zeigt, der aussieht wie ein Polizeiausweis, aufgefordert anzuhalten. Dies tun wir dann an einer Abfahrt. Er bekommt den Führerschein gezeigt, der ihn anscheinend gar nicht interessiert. Er blickt ständig ins Innere des PKW’s, möchte dann ins Handschuhfach schauen, dann in meine Handtasche. Meinen Ausweis hat er in der Hand, Peter fragt ihn wiederholt nach seinem Ausweis zur Legitimation. Mir kommt das komisch vor, ich reisse ihm mein Pass aus seiner Hand, schließe das Fenster und auf einmal verschwindet er blitzschnell, setzt sich in sein Auto und fährt schnell davon.

Uns ist ganz schnell klar, dass das kein Polizist war.
Dies bekommen wir später auch bestätigt. Bei einer Polizeikontrolle, treten die Polizisten immer zu zweit auf, immer in Uniform und immer im Polizeiauto! Wenn man das Gefühl hat, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, immer anbieten zur Polizeiwache zu fahren und dort die Angelegenheit zu erledigen.
Jedenfalls sind wir jetzt gewarnt, das war jetzt eine extreme Lernphase.


Das ist mal ein Auszug aus meinem Reisebericht.
Vielleicht hilft es Dir.
Ich wünsche Euch eine schöne Zeit in SA, wir fliegenauch wieder im September. ;)
Grüsse von Gisela

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30

Mittwoch, 28. März 2018, 13:03

Die 10111 oder die 10177 kann ich auswendig


Jetzt bin ich nicht über die Maßen ängstlich und schließe mich den Vorrednern an, dass mit einem gesunden Maß an Vorsicht, Umsicht und Respekt, vieles vermieden werden kann.

Dennoch frage ich mich gerade ob ich, was relevante Nummern auf dem Mobiltelefon, angeht etwas zu nachlässig bin. Welche erachtet Ihr denn, neben den oben genannten Nummern als relevant?

Und wodurch unterscheiden sich eigentlich die Krankenwagen-Notruf: 10177 und die Allgemeine Notruf-Nummer: 107


Danke

Buddie

kOa_Master

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Mittwoch, 28. März 2018, 14:12

Ich würde das noch ergänzen mit der allgemeinen Notrufnummer ab Mobiltelefon: 112
107 funktioniert meines Wissens nur ab Festnetz (allgemeine Notrufnummer)

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann kommt bei 112 zuerst ein automatisches Menü, welches einem danach zur richtigen Notrufzentrale bringen soll.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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buddiekasino (28. März 2018, 15:49)

Beate2

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32

Mittwoch, 28. März 2018, 17:08

Seit einiger Zeit gibt es landesweit die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) für Notfälle.
Ich habe sie noch nicht installiert, Nachbarn wurden bei einem "Test" :whistling: blitzschnell mit der Zentrale verbunden - und freundlich als neue Kunden begrüßt.

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Moni68

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Samstag, 31. März 2018, 18:29

Wir sind auch sogenannte "Ersttäter" und sind im August/September zum erstenmal in Südafrika.
Wir sind u.a. 5 Tage in Kapstadt und 2 Tage in Hermanus, eigentlich hatten wir geplant über den Plattenklip Weg auf den Tafelberg zu wandern und evtl. noch auf der Kaphalbinsel. Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher ob das so eine gute Idee ist. ?(

Das mit dem unauffällig verhalten versuche ich eigentlich immer egal wo ich Urlaub mache, Schmuck trage ich im Urlaub eigentlich nie ausser evtl. eine Uhr. Allerdings finde ich es oft als Tourist gar nicht so einfach, schließlich will man ja meistens auch Fotos machen und die Kamera ist halt sichtbar. Das wir nur tagsüber mit dem Mietwagen unterwegs sind das war mir schon klar, für Abends zum Essen gehen hatte ich sowieso Taxi geplant. Das ist dann hoffentlich einigermaßen sicher.

Irgendwie muss ich vermutlich noch meinen Mann soweit bringen wenigstens in und um Kapstadt auf seine geliebten Urlaubs-Zipp-Hosen, Wanderschuhe und seinen Wanderrucksack zu verzichten, da erkennt man den Touri ja schon von weitem. :(

Naja wird schon schiefgehen...

Vielleicht hat ja von den Südafrika-Erfahrenen noch jemand Tipps für Neulinge....
Vorallem wie handhaben es die Damen mit ihren Handtaschen, man hat ja doch einigen Kram immer dabei und die Geldbörse soll ja auch irgendwohin (auch wenn ich nicht vorhabe viel Geld mitzunehmen).

Zu dem Sternartikel noch eine Frage: Da steht man sollte sich eine südafrikanische SIM-Karte kaufen und die Notfallnummern einspeichern. Die Notfallnummern einspeichern werden wir sicher machen, aber es funktioniert doch auch meine deutsche SIM-Karte. Bin mir nämlich nicht sicher ob ich den Aufwand mit der SIM-Karte betreiben möchte und es sich lohnt, da wir nicht viel telefonieren-

Aishak

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34

Samstag, 31. März 2018, 20:00

Hallo Moni

Tagsüber hatte ich einen Rucksack dabei. Keine Handtasche.
Abends nahm ich das kleine Reiseportemonnaie in die Jackentasche oder Bauchtasche. Die grosse Kamera blieb in der Unterkunft; nur die kleine Kompaktkamera kam mit, welche in die andere Jackentasche passt.
Münz für zB Parkplatzwächter ist immer in der Hosentasche (muss somit das Portemonnaie nicht rausnehmen).

Benutze den gesunden Menschenverstand und mache dir nicht zu viele Sorgen.
Viel Spass in Südafrika!

LG
Andrea

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mahatari

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Samstag, 31. März 2018, 20:09

Zitat

eigentlich hatten wir geplant über den Plattenklip Weg auf den Tafelberg zu wandern und evtl. noch auf der Kaphalbinsel. Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher ob das so eine gute Idee ist. ?(

Die Idee ist nach wie vor gut! Wir haben heute unseren "Osterspaziergang" schon hinter uns gebracht. Kasteelport hoch auf den Tafelberg und Woody wieder runter. Haben nur eine Hand voll Wanderer getroffen, keine Räuber. Wir waren in diesem Jahr 5x auf dem Tafelberg, 3x auf dem Chapmans Peak und und und. Keine bösen Buben gesichtet. Beim Platteklip ist der größte Feind die Sonne. Also möglichst früh losgehen. Da laufen jeden Tag Hunderte Leute rauf, man ist nie allein. Darum meiden wir diese Route auch, aber es ist wohl die sicherste, wenn auch nicht weniger anstrengend.

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36

Sonntag, 1. April 2018, 13:28

Platteklip ist ja wie eine Völkerwanderung :) dort hätte ich gar keine Sorgen. Ist aber auch wirklich nicht der schönste Weg auf den Tafelberg. Kirstenbosch Gardens ist seit Jahren ein bisschen ein mugging-hotspot, ebenso jetzt auch Silvermine und die Muizenberg-Sektion oberhalb von St. James Beach/Kalk Bay und der Teil des Noordhoekstrandes wo das alte Schiffswrack liegt. Oftmals (nicht immer) sind die Hotspots dort, wo eine üblere Gegend oder ein informal settlement in der Nähe ist (Noordhoek, Muizenberg, Silvermine), wenngleich das nicht immer zutrifft (wobei wynberg halt schon recht nah beim Kirstenbosch liegt). Die Gegend beim Cape Point halte ich für sehr sicher. Auch von den Wegen von Camps Bay aus auf den Tafelberg habe ich noch nie etwas von Überfällen gehört.

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