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Yogihase

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21

Donnerstag, 12. April 2018, 18:20

"Die Weißen sollen froh sein, dass wir nicht zum Genozid aufrufen" Süddeutsche Zeitung vom 10.04.18

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Das Thema ist jetzt auch in München angekommen.

Yogi

toetske

oorbietjie

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22

Donnerstag, 12. April 2018, 19:17

Yogi,
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VG. Toetske
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Beate2

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Donnerstag, 12. April 2018, 21:08


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Yogihase

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24

Dienstag, 17. April 2018, 19:56

SZ vom 10.04.18

Zitat

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Sorry, scheint fast so zu sein, konnte es leider nicht lösen.
Yogi

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Beat H. Schweizer

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25

Dienstag, 17. April 2018, 20:49

Wahlgetoese

Nicht vergessen: In einem Jahr sind Wahlen!
Meint
Battli
Gartenbahner, Modellbauer, Vielreisender. Alles in der HP www.trainmaster48.net nachzulesen.

Beate2

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gemsbok

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27

Mittwoch, 25. April 2018, 19:47

Landenteignung kommt doch

Zitat

ich
lebe jetzt seit 6 Jahren in SA und verfolge die politische Entwcklung
aufmerksam. Nach meiner Meinung gibt es keinen Grund zu Panik. DIe ANC
muss auf Waehlerfang gehen weil viel Waehler abgewandert sind. Jetzt
konzentriert sich alles auf die national election 2019
Hallo Bafana ,
ihren Bericht habe ich mit Interesse gelesen und da Sie seit 6 Jahren in SA leben habe ich ein paar Fragen zu der politischen Situation in diesem Land.

1. Ist der ANC dem Druck der Landlosen gewachsen ? Auch wenn der EFF jetzt, nachdem Zuma weg ist, wieder mit dem ANC liebäugelt. Entweder 2019 in Koalition mit dem ANC oder zurück ind den ANC geht.

2. Wie sehen Sie die Äusserungen mancher Abgeordneten bezüglich der weissen Farmer in dem Land. Äusserungen wie "one settler, one bullet" oder " man sollte die weissen Farmer lebendig begraben" ?
Das sind Äusserungen die von oben kommen ( so gesprochen im Parlament ) und bei der armen Bevölkerung eventuell als Aufruf verstanden wird. Für mich ist das purer Rassismus und Hetztsprache seitens der Schwarzen.

3. Wie sehen sie die Äusserung von Cyril Rhamafosa: "we must boil the whites like a frog".

4. Wie steht die Bevölkerung Südafrikas zu den Aussagen von CR während des Marikaner Massakers? Laut Zeitungsberichten aus der Zeit gibt es email von ihm an die Polizei mit dem Aufruf mit Gewalt gegen die Kriminellen vor zu gehen. Die Kriminellen in diesem Fall sind die Schwarzen die wegen einer Lohnerhöhung gestreikt haben.

5. Wie steht die Bevölkerung zu den Ermordung der Farmer in Südafrika. In letzter Zeit häufen sich die Überfälle wo den Farmern direkt ins Gesicht gesagt wird das die Schwarzen das Land an sich nehmen werden. Die Jahre zuvor waren die Überfälle überwiegen auf Raub ausgerichtet.

6. Rechtssprechung: Wenn ein Weisser das K-wort gebraucht bzw. handgreiflich wird, kann er dait rechnen das er ins Gefängniss kommt bzw. eine hohe Geldstrafe auferlegt bekommt. Wenn ein Schwarzer soetwas macht entschuldigt er sich und die Sache ist gut. Diese Art von Rechtssprechung finde ich etwas irritierend.

7. Wie sehen sie die Reaktion der Australier bezüglich Südafrika.

mfG
M. von Mallinckrodt

mfG

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Rhino (28. April 2018, 03:30)

parabuthus

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28

Donnerstag, 26. April 2018, 10:55

Ich verstehe diesen Beitrag ehrlich gesagt nicht.

Daß es in Südafrika Rassismus auf beiden Seiten gibt, dürfte wohl völlig unstreitig sein.

Das ist ja auch kein Wunder angesichts der Vorgeschichte. Nach so viel Gewalt ist es allenfalls Wunschdenken, daß sich alle nur 20 Jahre später lieb haben. So etwas dauert.

Verbale Entgleisungen und Provokationen einzelner Politiker sind nun auch wahrlich kein Phänomen, welches Südafrika exklusiv hat.

Daß die Landfrage ein heißes Eisen ist, dürfte ja wohl auch nur allzu verständlich sein, so ungerecht wie das Land verteilt ist. Im Gegensatz zur Mugabe Zeit in Zimbabwe ist für mich aber nicht erkennbar, daß gewaltsames Vorgehen gegen weiße Farmer toleriert wird.

Das es auch andere Probleme, wie Korruption und Vetternwirtschaft gibt, bestreitet niemand.

Die Reaktion der Australier war indes megapeinlich. Anders kann man es wohl kaum ausdrücken.

Sie dürfte kein Zufall sein, leben in Australien ja nun eine ganze Reihe von Buren, die aus Angst vorm "schwarzen Mann" ausgewandert sind. Darunter sind nicht wenige, die dem "neuen Südafrika" von vornherein überhaupt keine Chance gegeben haben.

Ich finde es schade, daß alles nur negativ gesehen wird. Aber auch das ist ein Phänomen, daß nicht nur in Südafrika anzutreffen ist...

LG

Christian

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bafana

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29

Donnerstag, 26. April 2018, 13:00

Hallo,

ich werde nicht jede Frage einzeln beantworten sondern eine Zusammenfassung meiner Erfahrungen und Gedanken wieder geben.

Julius Malema hat bei der Beerdigungsfeier von Winnie Mandela Mitte April eine deutliche Ansprache an die alte ANC Riege gehalten. Somit wird die EFF bis zu den Wahlen 2019 eigenstaendig zur Wahl antreten.

Suedafrika hat leider ein guten Naehrboden fuer Rassismus, hohe Arbeitslosigkeit, schlechte Schulbildung, grosse Einkommensschere, Armut, oftmals keinen freien Zugang zu neutralen Medien etc. zusaetzlich zur Ihrer Vorgschichte der Apartheid

Leider gibt es viele Formen von Rassimus und Diskriminierungen, Weiss gegen Schwarz, Schwarz gegen Weiss, SA gegen Auslaender (insbes. Nigeria oder Zambia) etc.

Weiterhin habe ich den Glauben dass alle Menschen in Suedafrika friedvoll zusammen leben koennen. Natuerlich wird es immer wieder Vorfaelle geben und Rueckschlaege, auf allen Seiten, gerade heute wurde eine Puppe von einem schwarzen Politiker von einem Weissen an einem Baum aufgehaengt, anbei der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Meine Hoffnung ist dass jetzt die Wirtschaft wieder in Schwung kommt und in den naechsten Jahren viele neue Arbeitsplaetze geschaffen werden und die Armut weniger wird.

:saflag:

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Beate2

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30

Donnerstag, 26. April 2018, 13:21

Weiterhin habe ich den Glauben dass alle Menschen in Suedafrika friedvoll zusammen leben koennen. Natuerlich wird es immer wieder Vorfaelle geben und Rueckschlaege, auf allen Seiten, gerade heute wurde eine Puppe von einem schwarzen Politiker von einem Weissen an einem Baum aufgehaengt, anbei der link
Meine Hoffnung ist dass jetzt die Wirtschaft wieder in Schwung kommt und in den naechsten Jahren viele neue Arbeitsplaetze geschaffen werden und die Armut weniger wird.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Meinen Kommentar zu dem selbstgefälligen Grinsen des Weissen verkneife ich mir hier mal :thumbdown: :cursing: - ich gehe kotzen :evil:

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gemsbok

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31

Freitag, 27. April 2018, 06:55

Landenteignung kommt doch

Hallo Bafana,
vielen Dank für die Antwort. Für einen der die südafrikanischen Politik aufmerksam verfolgt sind mir diese Antworten zu schwammig. Aber vielleicht habe ich ja Themen angerissen die sich lohnen etwas intensiver zu beleuchten. War die Puppe wirklich von einem Weissen aufgehängt worden ? Ich habe es noch in keiner Zeitung gelesen. Das ist für mich Populismus.

mfG

M. von Mallinckrodt

Rhino

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32

Samstag, 28. April 2018, 03:44

Hallo,

.....
Leider gibt es viele Formen von Rassimus und Diskriminierungen, Weiss gegen Schwarz, Schwarz gegen Weiss, SA gegen Auslaender (insbes. Nigeria oder Zambia) etc.

Weiterhin habe ich den Glauben dass alle Menschen in Suedafrika friedvoll zusammen leben koennen. Natuerlich wird es immer wieder Vorfaelle geben und Rueckschlaege, auf allen Seiten, gerade heute wurde eine Puppe von einem schwarzen Politiker von einem Weissen an einem Baum aufgehaengt, anbei der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Meine Hoffnung ist dass jetzt die Wirtschaft wieder in Schwung kommt und in den naechsten Jahren viele neue Arbeitsplaetze geschaffen werden und die Armut weniger wird.

:saflag:


So Sachen mit "Puppen aufhaengen" hatten wir schon mehrfach und das verbunden mit durchaus glaubwuerdiger Bedrohung:

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corsa1968

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33

Sonntag, 29. April 2018, 12:43

Artikel aus der NZZ:
Südafrika diskutiert über die Enteignung weißer Farmer:
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DLF:
Australien buhlt um südafrikanische Farmer:
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Beste Grüße von Christiane

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Rhino

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Samstag, 5. Mai 2018, 20:19

Patrick Lekota zur Land Debate:


toetske

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Sonntag, 20. Mai 2018, 21:20

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36

Dienstag, 22. Mai 2018, 11:11


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Rhino

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37

Donnerstag, 24. Mai 2018, 16:29



Ich denke man sollte diese Dinge im Lichte von Strategiepapieren des ANC sehen:

Zitat

Is there a special role for the working class in our national struggle? We have already referred to the special character of the South African social and economic structure. In our country - more than in any other part of the oppressed world - it is inconceivable for liberation to have meaning without a return of the wealth of the land to the people as a whole. It is therefore a fundamental feature of our strategy that victory must embrace more than formal political democracy. To allow the existing economic forces to retain their interests intact is to feed the root of racial supremacy and does not represent even the shadow of liberation.

Our drive towards national emancipation is therefore in a very real way bound up with economic emancipation. We have suffered more than just national humiliation. Our people are deprived of their due in the country's wealth; their skills have been suppressed and poverty and starvation has been their life experience. The correction of these centuries-old economic injustices lies at the very core of our national aspirations. We do not understand the complexities which will face a people's government during the transformation period nor the enormity of the problems of meeting economic needs of the mass of the oppressed people. But one thing is certain - in our land this cannot be effectively tackled unless the basic wealth and the basic resources are at the disposal of the people as a whole and are not manipulated by sections or individuals be they White or Black.
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Neueren Datums:
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Das praktische Problem ist natuerlich das so Rechtsunsicherheit entsteht und dadurch die Investitionsbereitschaft lokaler und internationaler Unternehmen geschmaelert wird. Staatliche Stellen wuerden bei dem vorgeschlagenen Gesetzesaenderungen mehr Macht ueber Eigentuemer bekommen, was selbstverstaendlich auch mehr Korruption die Tuere oeffnet.

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Dicobo (24. Mai 2018, 20:28)

Hochwälderin

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38

Freitag, 13. Juli 2018, 05:27

Heute Morgen in der Tagesschau online

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Bin mal gespannt, was man dann im September hören wird

LG, die Hochwälderin

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Kawa

PE - Eastern Cape

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39

Freitag, 13. Juli 2018, 14:11

Hier noch ein passender

Grüße Olaf

2005 / 09 / 11 / 12 / 13 / 15 / 16 / 17 und schon wieder gebucht

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gemsbok

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40

Freitag, 13. Juli 2018, 16:22

Landenteignung kommt doch

Herr Lekota von COPE ist meiner Ansicht einer der besten Demokraten in dem Land. Er hat schon vor einiger Zeit gesagt, das es Krieg geben wird wenn die Weissen ohne Kompensationen enteignet werden. Denn das Programm das der ANC im Dezember verabschiedet hat, betrifft nicht nur die komerziellen Farmen der Weissen, sondern letztendlich auch der Privatbesitz in den Städten. Dieses Land das enteignet werden soll bleibt dann in Regierungsbesitz und jeder, ob schwarz oder weiss, kann es von der Regierung pachten. und was das heisst kann sich jeder selbst denken.

Im nächsten Jahr wird in SA gewählt. Dem ANC laufen die Wähler weg. In einigen Komunen hat die Opposition das sagen; obwohl die DA auch ihre internen Machtkämpfe hat. Da ist natürlich die Enteignung ohne Kompensation das gefundene Fresse. Auch für die Spezialisten wie Malema.

Falls der Staat den Zulus das Land wegnehmen sollte wird es laut Zulukönig Krieg geben. Daraufhin für Ramaphosa ins Zulu land um kleine Brötchen zu backen. Nein, meinte Ramaphosa, diese Ländereien sind davon nicht betroffen. Für mich heisst das ganz klar, es geht hier nicht um Land, sondern ganz klar gegen die Weissen, bzw. ums Überleben des ANC`s. Die Regierung besitzt mehr als genug Grund und Boden. Und wie es in dem Bericht auch zu hören war: es wurde damals Grund und Boden an die Weissen verkauft. Und das soll jetzt auf einmal nicht mehr gelten. Wer sind denn die rechtmäßigen Besitzer des Landes. Weder die Zulus noch die Xhosa´s, Vendas und viele mehr. Die sind ja auch alle zugewandert. Wenn dann sind es die San und Khoikoi denen das Land gehört.

Dies ist eine sehr emotionale Sache die von allen sehr bedacht angegangen werden muss. Wenn die Populisten und auch der ANC weiterhin Richtung Enteignung ohne Entschädigung hetzen dann gute Nacht Südafrika. Dann war Zimbabwe der Vorbote.

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