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M@rie

Buschbaby

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81

Freitag, 24. August 2018, 11:21

jaja.... der Populismus und Demagogie :rolleyes: :whistling: wenn das ganze - nicht nur in SA, sondern die weltweite Populismuswelle - nicht so traurig wäre, könnte man dem sogar noch was komisches abgewinnen.... hat was von Realsatire .... furchtbar daran ist nur, dass es auf fruchtbaren Boden fällt, auch bei uns ;( ... ich kann mich wage an einen Ausspruch erinnern "wir haben aus unserer Vergangenheit gelernt!" - ach ja, das sieht man ja ;( ;(
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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Marchese

Dr. Iveyn

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82

Samstag, 25. August 2018, 16:34

jaja.... der Populismus und Demagogie wenn das ganze - nicht nur in SA, sondern die weltweite Populismuswelle - nicht so traurig wäre, könnte man dem sogar noch was komisches abgewinnen.... hat was von Realsatire .... furchtbar daran ist nur, dass es auf fruchtbaren Boden fällt, auch bei uns ..


Ja, das ist teilweise wirklich fürchterlich mitanzusehen - wie zB ein schussliger Opportunist planlos das mächtigste Land der Welt "regiert", hat wirklich viel von Realsatire. Die Frage ist, ob den Populisten ein Vorwurf zu machen ist oder ob die etablierten Parteien der "classe politique" die Haupt- oder mindestens eine Mitverantwortung für den Erfolg populistischer Strömungen tragen.

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Rhino

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83

Sonntag, 26. August 2018, 03:10

Wir alle hier als Liebhaber von Südafrika haben wahrscheinlich zwei Herzen in der Brust.Einerseits ist es richtig,dass von aussen Druck ausgeübt wird,wie Trump es jetzt vorhat.Bei Simbabwe haben auch alle nur zugeschaut,wie das Land im Chaos versunken ist und viele Menschen bestialisch ermordet wurden.Anderseits stachelt Trump die schwarze Bevölkerung mit diesen Äusserungen auf und heizt die Stimmung im Lande noch mehr an,der Rand verliert an Wert,ausländische Investoren werden abgeschreckt usw... . Wenn es dann noch zu Sanktionen kommen sollte, ist das der Anfang vom Ende!
Also, wie soll man darüber denken???

Trump hat eigentlich nur angekuendigt, dass sein Staatssekretaer die Sachverhalte in Suedafrika untersuchen solle.

In Simbabwe war das eigentlich so gewesen, dass es wesentlich weniger Morde als in Suedafrika gab, zumindest in der Phase der Enteignungen und Farmbesetzungen. In den 80er Jahren sind von der Regierung wohl ein vielfaches an Leuten im Matabeleland umgebracht worden. Was allerdings seinerzeit kaum Medieninteresse geweckt hat.

Die schwarze Bevoelkerung wird ja wohl kaum von Trump's Tweet angeheizt, sondern von ANC und EFF Politikern. Und durch deren Aussagen und Politik werden Investoren doch abgeschreckt bzw. verliert der Rand an Marktwert.

Die Sanktionen gegen Suedafrika seit den 60er und vor allem den 70er Jahren, haben zwar durchaus vielen Leuten geschadet, andererseits konnte man es dennoch intern meistern. Auch wenn ich denke, dass die Stimmung dadurch anheizbarer und polarisierter wurde, was fruehere interne Loesungen moeglicherweise unterbunden hat.

Reaktionen und Kommentar in Suedafrika:

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Beate2

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84

Montag, 27. August 2018, 10:15


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Beate2

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Montag, 27. August 2018, 11:20


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Beate2

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86

Montag, 27. August 2018, 14:39

ein Kommentar von Lindiwe Sisulu, Ministerin für Internationale Beziehungen
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Rhino

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Sonntag, 2. September 2018, 13:47

Patrick Lekota zu Enteignungen und Land Reform

toetske

oorbietjie

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Montag, 3. September 2018, 00:40

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Dicobo

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89

Montag, 3. September 2018, 08:30

Sie sollte lieber Tanzunterricht nehmen und sich nicht mit solchen Aussagen bei Ramaphosa einschleimen!

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Beate2

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Mittwoch, 12. September 2018, 18:56


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Rhino

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91

Donnerstag, 13. September 2018, 22:17


Muss man aber zu ihr wissen:

Zitat

- Melanie Verwoerd is a former ANC MP and South African Ambassador to Ireland.

Richtig problematisch wird es aber erst, wenn Sie dann schreibt:

Zitat

In fact the opposite is happening. They are lying and obfuscating the truth and in the process putting the future of minorities and particularly whites in enormous danger. The ACDP’s Steve Swart was right when he said that AfriForum is taking this country back. One just had to listen to the angry responses of MPs from all the political parties after Roets’ presentation to realise the fury that AfriForum’s position and attitudes unleashed.

Wenn man behauptet jemand wuerde luegen, dann sollte man doch zumindest wenigstens EIN Beispiel dafuer geben koennen. Stattdessen fuehrt sie die Reaktionen einiger Abgeordneter an, die die beleidigte Leberwurst spielten. Mit anderen Worten, es ist Frau Verwoerd, die hier selbst luegt.
Aber schaut Euch selbst an was im Parlament gesagt wurde und vor allem was genau von wem gesagt wurde:
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toetske

oorbietjie

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92

Heute, 00:51

Belgien verspricht 30 Millionen Euro !

Erst Theresa May und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Soll ich mich jetzt freuen? Weil Belgien Geld gibt für die Enteignungen?
Oder eher heulen? Weil Belgien mit den Landenteignungen einstimmt :thumbdown:

Auf jeden Fall geht es um Geld der Belgischen Steuerzahler - also auch mich :cursing:

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Bär (Heute, 08:36)

mahatari

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93

Heute, 08:21

Na hoffentlich wird der deutsche Steuerzahler nicht auch noch zur Kasse gebeten. Frau Merkel würde ich das durchaus zutrauen. Man muß doch nicht glauben, daß, wenn das Geld erst einmal geflossen ist, die "Geberstaaten" noch irgendeinen Einfluß auf den Prozess der Verfassungsänderung haben. Alles Augenwischerei. Und in welchen Taschen das Geld letztendlich landet. sollte auch genau verfolgt werden. Aber sicher alles halb so schlimm. Wenn das mit der Landenteignung schiefgeht, gibt es ja immer noch genug Staaten, die dann Lebensmittelhilfe leisten.

Serengeti

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94

Heute, 11:30

Du gehst tatsächlich davon aus, dass der deutsche Steuerzahler (über Frau Merkel) nichts einsteuert?? :huh:

BTW, mittlerweile bin ich schwer von überzeugt, daß die Landenteignungen Fahrt aufnehmen werden (auch gewaltsam). Dazu habe ich persönlich in letzter Zeit zu viel (über gute Freunde und auch Verwandte) schlimme Dinge erfahren müssen. An der, zwar immer wieder diskutierten, relativierten und auch bestrittenen, "Umkehr der Apartheid" zweifle ich in keinster Weise mehr. Auch die Radikalisierung, dank einiger ANC Trommler, schreitet m.E !! weiter voran. Zur Reflektierung reichen hier m.E.auch keine Medienberichte aus Europa, die sehr viel weichspülen. Sieht man in das Lebensumfeld vieler Menschen (auch übrigens in Namibia), spürt und sieht man Angst, Verzweiflung, Flucht und Tötung. Augen zu verschliessen, zu negieren, um des vermeintlichen Friedens willen, ist in meinen Augen keine Option. Da muss auch starker politischer Druck von außen kommen (ähnlich, wie schon mal in früherer Zeit).
VG
Serengeti

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Marc (Heute, 18:40)

Marchese

Dr. Iveyn

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95

Heute, 11:55

Dazu habe ich persönlich in letzter Zeit zu viel (über gute Freunde und auch Verwandte) schlimme Dinge erfahren müssen.


Was ist Deinen Freunden und Verwandten denn konkret widerfahren? Da ich und wahrscheinlich die wenigsten hier über solche Kontakte verfügen und Infos nur aus den Medien beziehen können, wären vielleicht auch andere an solchen Insider-Informationen interessiert.

Marc

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96

Heute, 18:55

Da ich inzwischen über 10 deutsch-namibische Mitarbeiter beschäftigt habe oder noch beschäftige und ich gerne deren Einschätzung zu der Zukunft Namibias höre, außerdem über ein Online-Abo der "Allgemeinen Zeitung" zumindest einen Teil der dortigen Presse lese, habe ich auch relativ viele Informationen. welche man in Deutschland so nicht mit bekommt.

Die aller meisten deutschstämmigen Namibia sehen die Zukunft ihrer Heimat (die meisten leben seit mindestens drei Generationen dort) katastrophal und bereiten sich mental und auch finanziell auf den mittelfristigen Absprung vor. Kanada, Australien, Österreich, Schweiz, Deutschland sind bevorzugte Ziele, vermehrt aber auch Russland ( :wacko: ). Die Zahl an Übergriffen auf den Farmen steigt deutlich, die Aufklärungsquote oder auch nur der Aufklärungswille dieser Taten sinkt, durch die Angst leidet der Investitionswillen und die Perspektive. Die doppelte Staatsbürgerschaft wird daher sehr gepflegt (über Generationen hinweg), wer kann legt sich Dollar- oder Euro-Konten im Ausland an. Die Kinder werden gezielt für ihre Berufsausbildung nach Europa geschickt.

Dies ist nicht eine Einzelmeinung eines Mitarbeiters, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch alle Gespräche.
Schöne Inselgrüße Marc

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ANC, Landehteignung, Parlament