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Zuckerblume

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Montag, 23. Januar 2017, 16:37

Neuling hat eine Frage zum Hluhluwe Umfolozi Park

Hallo liebe Forumgemeinde.
Wir sind neu hier in diesem Forum und wollen uns nun erstmal kurz vorstellen.
Ich (37), mein Mann (48 ) und unsere Tochter (8 ), wollen dieses Jahr nach Südafrika.
Wir planen im August eine drei wöchige Südafrika Reise in den Nordosten des Landes ( der Klassiker).
Die Planung ist vollständig das hat uns keine Probleme gemacht.
Danke auch hier ans Forum.
Bei einer Sache allerdings wäre es nett, wenn ihr uns ein paar Tipps geben könntet.
Es geht um den Hluhluwe Umfolozi Park.
Kann man von einem Teil, ohne Probleme in den anderen fahren? Oder geht das nur über die Gates?
Ist es ratsam eine Übernachtung im Hluhluwe Teil zu buchen und eine 2. Nacht im Umfolozi? Oder kann man auch gut außerhalb des Parks übernachten?
Über gute Tipps wären wir sehr dankbar!
Danke schonmal im Vorraus!

Yvonne

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tripilu (23. Januar 2017, 22:33)

maddy

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Montag, 23. Januar 2017, 17:05

Hallo Yvonne,

Willkommen im Forum!
Kann man von einem Teil, ohne Probleme in den anderen fahren? Oder geht das nur über die Gates?

Ja, kein Problem. Im Park drin ist eine Unterfuehrung die unter der R618 durchgeht.

Zitat

Ist es ratsam eine Übernachtung im Hluhluwe Teil zu buchen und eine 2.
Nacht im Umfolozi?
Ja, wuerde ich auf jeden Fall so machen. Von nur einem Camp aus ist der Weg zu weit um entweder den iMfolozi oder den Hluhluwe Teil zu erkunden.

Zitat

Oder kann man auch gut außerhalb des Parks
übernachten?
Nein, wuerde ich nicht. Die Anfahrt ist zu schlecht und zu weit.

Fuer mehr Info willst vielleicht hier schauen:
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oder hier:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Gruss aus Sodwana
Maddy

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Bär

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Montag, 23. Januar 2017, 17:39

Von nur einem Camp aus ist der Weg zu weit um entweder den iMfolozi oder den Hluhluwe Teil zu erkunden.

Findest Du? Wir haben im Hilltop Camp gewohnt und es war kein Problem, die Roads auch in der hintersten Ecke des iMfolozi zu erreichen. Bei 4 Nächten würde ich vielleicht zwischen den Camps umziehen, aber bei 2 eher nicht.
Und aufgrund der zentraleren Lage würde ich (für Selbstversorger) eher das Mpila Camp empfehlen, von dort aus kann man an einem Tag in den Hluhluwe-Teil und z.B. zum Lunch oder Kaffee ins Hilltop Restaurant.
Mpila-Hilltop sind lt. Googlemaps (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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parabuthus

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Montag, 23. Januar 2017, 17:46

Hi Yvonne,

grundsätzlich würde ich Maddy unbedingt zustimmen. Auf jeden Fall im Park übernachten.

Ich würde allerdings berücksichtigen, mit was für einem Fahrzeug ihr fahren wollt. Den ganzen Imfolozi Bereich westlich von Mpila kann man eigentlich nur empfehlen, wenn wenigstens ein SUV zur Verfügung steht. Die Potholes oder sonstige Straßenschäden sind schon nicht ohne.

Wenn ihr mit einem "normalen" Fahrzeug unterwegs seid, könnte der Hluhluwe Teil interessanter sein, da dort mehr auf Teer abgefahren werden kann.

Ein weiterer kleiner, aber feinen Unterschied besteht darin, daß Hilltop in Hluhluwe umzäunt ist und somit Tieren nur beschränkt Zugang zu Camp gibt, während es im Mpila lediglich eine Elefantensperre gibt, die allenfalls Elefanten und Giraffen davon abhält, ins Camp zu kommen.

Hilltop hat ein Restaurant, Mpila nicht.

Das sind im Wesentlichen die Unterschiede zwischen den beiden großen Camps. Daneben gibt es ja noch kleinere Camps...

LG

Christian

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M@rie

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5

Montag, 23. Januar 2017, 18:12

Wir haben im Hilltop Camp gewohnt und es war kein Problem, die Roads auch in der hintersten Ecke des iMfolozi zu erreichen.
"erreichen" ist sicher nicht das Problem, die Frage ist eher "wann?" und gerade der Picknikspot an der Sontuli Loop ist gerade am sehr frühen Morgen sehr reizvoll, aber eben nicht von Hilltop aus dann zeitlich zu erreichen ;)

Den ganzen Imfolozi Bereich westlich von Mpila kann man eigentlich nur empfehlen, wenn wenigstens ein SUV zur Verfügung steht.
auch das sehe ich anders ;) auch der iMfolozi-Teil ist mit einem normalen Sedan befahrbar, man muss halt "nur" mehr auf die Wege achten ;) - sicher, ein SUV bietet mehr Komfort, aber zwingend notwendig wäre er m.E. nicht
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Zuckerblume

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6

Montag, 23. Januar 2017, 18:41

Danke an euch drei für die schnelle Antwort!
Beim Auto haben wir einen 4x4, denke da gibt es keine Probleme.
Dann wollen wir mal hoffen, daß im Hilltop, oder im Mpila Camp noch was frei ist!

Lg Yvonne

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tripilu (23. Januar 2017, 22:34)

Claude

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Dienstag, 24. Januar 2017, 09:18

wir hatten vor ein paar Jahren im Hilltop Camp gewohnt und waren sehr enttäuscht. Die Cottages ohne Selbstversorgung waren nicht sauber.
Das Essen war langweilig und die Bedienung, wie auch in anderen staatlichen Camps, sehr desinteressiert. Vor unseren Häusern waren das Buschwerk so wild gewachsen dass ein Ausblick in die Natur schwer möglich war. Wir würden dort nicht mehr übernachten wollen.

Stattdessen bietet sich eine Übernachtung in Sankt Lucia an. Dort gibt es tolle Lodges zu vernünftigen Preis, eine gute Infrastruktur und sehr freundliche Inhaber. Die Fahrzeit dorthin war weniger als 1 Stunde und somit, aus meiner Sicht, locker zu erreichen. Der Zustand der Straße war o. k.

Vor 15 Monaten waren wir das letzte Mal im Park. Zu dieser Zeit wurde die Hauptaxe im Park neu gemacht.

Auch ich empfehle einen SUV, da es Teile im Park gibt die mit einem normalen Pkw nicht oder sehr schwer zu befahren sind.

Gute Reise.

Claude



P.S. nach mehrmaligen Urlauben in den verschiedenen Parks sind wir Fans vom Krüger.

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kOa_Master

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8

Dienstag, 24. Januar 2017, 09:20

Da wir gerade letzte Woche im H/I waren, vielleicht auch noch kurz meine Worte dazu:
- ich würde eines der Busch-Camps den "grossen" definitiv vorziehen, vor allem wenn ihr eh einen 4x4 habt (wir waren in Nselweni, fand ich super ausgestattet, tolle Lage, aber auch nur bedingt zentral). Ausserdem hatten wir direkt vor der Hütte beide Abende Rhinos, teilweise über Stunden :)
- Im Park ist nur 40km/h erlaubt, d.h. die reine Fahrdistanz Mpila - Hilltop ist ca. 1.5h. Das ist ziemlich weit und zwar kein Problem, ist aber nicht unbedingt ideal um jeweils anderen Bereich zu befahren, es sei denn man nicht sich wirklich einen ganzen Tag (früh morgens los, abends vor Gate-Schliessung wieder zurück). Auf den Gravel Roads ist man oft schon von den Strassenverhältnissen her kaum schneller als 30.
- bei zwei Tagen Aufenthalt würde ich mich für einen Teil entscheiden und vielleicht die An-/Abreise verlängert über den anderen Teil machen, man hat so oder so niemals Zeit, in zwei Tagen auch schon nur einen Bereich wirklich abzufahren (ausser man "fährt" nur). Während wir im Krüger durchaus öfter mit 25km/h rechnen, waren das im H/I weniger im Schnitt.
- Zur Vollständigkeit, für euch nicht relevant: Zur Zeit würde ich nicht empfehlen den grössten Imfolozi-Teil mit einem normalen Polo i.A. zu befahren, nicht nur Potholes sondern auch rutschtige Strassenverhältnisse und heftige erosionbedingte Gräben sind häufig. Das liegt aber daran, dass es einiges geregnet hat. In der Trockenzeit wird das wohl kaum so tragisch sein, aber nach Regen ist Vorsicht geboten.

-> Check mal ein wenig die Seite von Ezemvelo. Es ist nicht ganz so übersichtlich wie bei SANParks, aber man findet auch dort einige Informationen zu sämtlichen vorhanden Camps, Preise, Onlinebuchung
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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parabuthus

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9

Dienstag, 24. Januar 2017, 10:09

Stattdessen bietet sich eine Übernachtung in Sankt Lucia an. Dort gibt es tolle Lodges zu vernünftigen Preis, eine gute Infrastruktur und sehr freundliche Inhaber. Die Fahrzeit dorthin war weniger als 1 Stunde und somit, aus meiner Sicht, locker zu erreichen. Der Zustand der Straße war o. k.

... P.S. nach mehrmaligen Urlauben in den verschiedenen Parks sind wir Fans vom Krüger.


Eine Übernachtung in St. Lucia, um den H/I Park zu besuchen, kann ich nicht empfehlen. Neben der Fahrt, die mit mindestens einer Stunde taxiert werden muß, kommt ja auch noch das Prozedere am Eingang hinzu. Das kostet je nach Andrang auch nochmal Zeit.

Die großen Asphalt Achsen im Park sind alle neu gemacht, da gibt es aktuell keine Einschränkungen.

Die kleinen Camps kenne ich nicht, aber wir waren zuletzt im Mpila und ich wüßte wirklich nicht einen einzigen Grund, warum man dort nicht wohnen sollte. Da hat absolut alles gepasst. Da den ganzen Tag über Tiere im Camp sind - vom Warzenschwein über Hornträger bis hin zur Hyäne gibt es natürlich jede Menge Schauwerte schon im Camp.

Daß es in St. Lucia schöne Unterkünfte gibt, ist unbestritten - ich würde dort allerdings nur wohnen, wenn ich auch etwas in St. Lucia und Umgebung unternehmen möchte. St. Lucia ist für mich eine ganz andere Station als der H/I. Dort gibt es mit den Eastern- und Westernshore eigene Parks, die Strände und selbstverständlich den See. Da hat man selbst an 3 Tagen genug zu tun.

Fans vom Krüger sind vermutlich die Allermeisten. Gerade aber die Vielfalt der Parks macht Südafrika für mich aus. Auch wir lieben den Krüger, hätten aber unendlich viele schöne Momente in anderen Parks verpasst, wenn wir uns ausschließlich auf den Krüger festgelegt hätten. Jeder einzelne Park ist speziell und - da lege ich mich mal fest - der Hluhluwe Imfolozi ist auf jeden Fall ein absoluter Top Park, dessen Besuch sich definitiv lohnt.

LG

Christian

PS: wenn ihr Probleme bei der Buchung habt, ruft einfach direkt dort an. Die Nummer gibt es auf der Home Page. Die machen die Buchung für euch klar, wenn es noch Kapazitäten gibt.

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Bär

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10

Dienstag, 24. Januar 2017, 10:52

wir waren zuletzt im Mpila und ich wüßte wirklich nicht einen einzigen Grund, warum man dort nicht wohnen sollte

Doch, einen schon: wenn man kein Selbstversorger ist.
.
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Zuckerblume (24. Januar 2017, 15:39)

parabuthus

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11

Dienstag, 24. Januar 2017, 10:59

wir waren zuletzt im Mpila und ich wüßte wirklich nicht einen einzigen Grund, warum man dort nicht wohnen sollte

Doch, einen schon: wenn man kein Selbstversorger ist.

Auch da gibt es eine Möglichkeit - ich komme dazu in Kürze in meinem Bericht... ;)

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sunny_r (24. Januar 2017, 21:15)

Zuckerblume

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Dienstag, 24. Januar 2017, 15:41

Ich danke euch!
Das sind bisher echt viele Infos und Tipps die wir gut gebrauchen können und so garnicht bedacht haben!
Viele Grüße
Yvonne !

Proteafan

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13

Dienstag, 24. Januar 2017, 22:23

Wir waren 2016 im April im Hluhluwe-Teil. Wohnten in der Ubizane Tree Lodge in der Nähe. Es gab Resort-Gäste, die auf eigene Faust 2 x täglich in den Park gefahren sind. Früh morgens und nachmittags. War wg. der kurzen Strecke zum Eingang kein Problem. Für Interessierte, die nicht den ganzen Tag im Park sein möchten, vielleicht auch eine Alternative. Von St. Lucia aus würde ich den Imfolozi-Teil nicht machen wollen. Zu lange Anfahrt.

Auf dem Gelände der Tree Lodge gab es vor allem abends auch Wildtiere, die auf der Suche nach Futter quer durchs Resort liefen. Und Affen in Massen.

Gruß Proteafan

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Zuckerblume (24. Januar 2017, 22:35)

Claude

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14

Mittwoch, 25. Januar 2017, 15:04

Sorry, da versteh ich manche zeitliche Aussage nicht:

@Proteafan: Wieso ist die Anfahrt von St.Lucia zum Impfolozi zu weit? Bis zum Gate benötigt man auf der R618 ca. 50 Min für 52 km und wir haben diese Route schon mehrfach gefahren. Dort kann man dann entscheiden: nach rechts in den Hluhluwe oder nach links in den Impfolozi.

@Parabuthus: Ich weis ja nicht wie du Auto fährst oder welches Gate du nimmst, aber mehr als eine Stunde Fahrtzeit ist weit übertrieben(s.o.).

Wer zelten möchte, oder wer gerne auf Bequemlichkeit zugunsten der Naturnähe verzichtet, hat sicherlich seine Möglichkeiten im Park.
Wer allerdings ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis mit zuvorkommendem Service und gutem Essen haben möchte, sollte aus unserer 4-tägigen Erfahrung heraus auf das Hilltop Camp verzichten und sich in St.Lucia einmieten. Und 50 Minuten früher aufzustehen um von St.Lucia in den Park zu kommen, empfinde zumindest ich nicht als unangemessen.


Sonnige Grüße aus dem Krüger sendet

Claude

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Totti (16. November 2017, 21:40), Zuckerblume (25. Januar 2017, 15:42)

GudrunS

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 15:41

Hallo Yvonne,
jetzt gebe ich meinen Senf auch noch mal dazu... Ich bin aktuell in Sodwana Bay und war vorige Woche 3 Nächte im iMfolozi im Mpila Camp.
Ihr habt zwar einen 4x4, aber ich möchte trotzdem, wie M@rie noch einmal erwähnen, daß man im iMfolozi durchaus mit einem normalen Auto unterwegs sein kann. Wir haben einen Toyota Etios und der hat uns bei angepaßter Fahrweise durchaus auch durch den Sontuli Loop gebracht. es gibt ein paar recht ausgewaschene Stellen, die man aber bei langsamer Fahrweise gut fahren kann.
Ich bin ja ein absoluter Verfechter des Mpila Camps, im Hiltop ist für mich einfach kein Safarifeeling. die Buschcamps kenne ich nicht.
Wir hatten beispielsweise Zelt Nr. 30, ganz am Elefantenzaun und ... tatsächlich kam einer gemächlich vorbeigeschlendert!
Abends Besuch einer Ginsterkatze an 2 Abenden und die Camphyänen sowieso. Und wir hatten einen super tollen Sternenhimmel!
Von St. Lucia ist es auch wirklich nicht weit, aber wenn ich in den Park wollte, würde ich immer dort übernachten.
Versuche gleich noch mal, ein nettes Foto nachzureichen!
Cheers Gudrun

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Kitty191 (25. Januar 2017, 18:06), parabuthus (25. Januar 2017, 16:04), Zuckerblume (25. Januar 2017, 15:47)

GudrunS

Prionace glauca

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16

Mittwoch, 25. Januar 2017, 15:49

Hier nun meine "fast hautnahe" Elefantenbegegnung in Tent 30 im Mpila Camp. :thumbsup:


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Mystere (1. November 2018, 21:12), Wicki4 (25. Januar 2017, 19:46), Kitty191 (25. Januar 2017, 18:07), Bär (25. Januar 2017, 16:41), parabuthus (25. Januar 2017, 16:04), Zuckerblume (25. Januar 2017, 16:02)

Beat H. Schweizer

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17

Mittwoch, 25. Januar 2017, 16:01

Hallo Yvonne!
War vor Jahresfrist im Park. Es gibt ein paar kleinere 4x4 trails. Besonders der Groesste am Nzimane Fluss war sehr ergiebig mit Sichtungen (auf der Parkkarte als Punkt 9 zu Punkt 31 angegeben)!
Die Zufahrten zu den Camps im iMfolozi Park (Mndindi Trails Camp, Nselweni Bush Camp, Hlatihkhulu Bush Lodge, Gqoyeni Bush Lodge) sind allesamt als 4x4 Trails angegeben.
Cheers
Battli
Gartenbahner, Modellbauer, Vielreisender. Alles in der HP www.trainmaster48.net nachzulesen.

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M@rie

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18

Mittwoch, 25. Januar 2017, 17:36

Die Zufahrten zu den Camps im iMfolozi Park (Mndindi Trails Camp, Nselweni Bush Camp, Hlatihkhulu Bush Lodge, Gqoyeni Bush Lodge) sind allesamt als 4x4 Trails angegeben.

wo denn? in der aktuellen Karte ist keine dieser Zufahrten als 4x4 ausgeschrieben, die Zufahrt ist jedoch nur Übernachtungsgästen erlaubt (deshalb das "Einfahrt verboten-Schild"), im iMfolozi Teil ist lediglich die Okhukho Loop als 4x4 aufgerufen
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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maddy (25. Januar 2017, 18:03)

kOa_Master

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19

Mittwoch, 25. Januar 2017, 19:05

Im Honeyguide (Nov16) sind sie es.
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