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chrissie2006

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Sonntag, 29. Januar 2017, 17:41

Hallo Renate,
schön, dass du wieder mit dabei und für 2018 am Planen bist. :thumbup: Schon eine genauere Vorstellung, wo es hingehen soll?

Ja, es war sehr trocken, wie wohl fast überall im südlichen Afrika zu der Zeit.
LG Chrissie

chrissie2006

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22

Sonntag, 29. Januar 2017, 18:08

29.09. Khama Rhino – Elephant Sands Lodge

Die Nacht im Bodenzelt war ok. Wir hatten das Zelt windgeschützt neben dem Fahrzeug aufgestellt, so dass die Nacht sogar ruhiger war als die vorige.
Als wir aufstehen, fühlt es sich bei 14 ° C sehr frisch an. Wir frühstücken und als wir um 8 Uhr losfahren, hat es sich auf 22 °C erwärmt.
An der A 1 sehen wir oft Eselskarren, vereinzelt Radfahrer, ab und zu sind Ziegen am Straßenrand.





An den diversen Polizeikontrollen werden wir bis auf eine durchgewinkt. Ca. 30 km vor Francistown mehren sich verstreute Ansiedlungen.



Eigentlich wollte ich ab Francistown weiterfahren, aber die A 3 ist schmaler als die A1. Sie ist auch etwas schlechter von der Qualität und hat keinen Seitenstreifen. Daher will ich mir das bei dem starken (Gegen-)Verkehr nicht zumuten. Am Straßenrand stehen bzw. liegen öfters Kühe im Schatten der Bäume. Im weiteren Verlauf sehen wir Ziegen sowie Esel am Straßenrand in der Nähe von Ansiedlungen. In den Bäumen hängen kleine Nester der Webervögel. Es gibt auch diverse Roadblocks.
Eine tote Kuh wird am Straßenrand auseinandergenommen, vermutlich wird sie heute Abend im Kochtopf landen. Mehrere Veterinärzäune folgen.



Nach dem Nata bird sanctuary sind vermehrt graue Termitenhügel zu sehen. Ab hier fallen uns auch vermehrt Palmen auf. In Nata tanken wir.





Ca. 20 km vor der Abzweigung zur Elefanten Sands Lodge sind die ersten Warnhinweisschilder vor Elefanten. Wir sehen eine Windhose,



als wir daran vorbeifahren, wirbelt es auch in unserem Auto ganz schön. Hier ist wesentlich weniger Verkehr, es gibt auch einen kleinen Seitenstreifen, jedoch auch einige größere Schlaglöcher.

Bevor es mit Elephant Sands weiter geht, muss ich erst reichlich Fotos aussortieren :D

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chrissie2006

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 09:43

29.09. Elephant Sands Lodge

Gegen 15:00 Uhr erreichen wir Elefant Sands. Die Elefanten am Wasserloch sind nicht zu übersehen. Wir beobachten sie zuerst von der Campsite,



von der Campsite zum ablution block fotografiert
Sogar beim Duschen kann man Elis beobachten, die das abfließende Wasser trinken :huh: .




danach gehen wir rüber zur Bar, wo man noch näher an ihnen dran ist. Die Preise an der Bar sind moderat.







Elephant Sand scheint an diesem Tag fest in deutscher Hand zu sein - um uns herum wird fast nur deutsch gesprochen. :rolleyes:















Mein Hauptaugenmerk ist zwar auf die Elefanten gerichtet, aber für Vögel kann ich mich auch begeistern. Allerdings bin ich unsicher, was ich auf den Chip gebannt habe. Zuerst bin ich vom Maskenweber ausgegangen, jetzt bin ich mir aber nicht mehr sicher und denke, es könnte auch ein Village Weaver sein. Und beim zweiten ist mir mein Vogelbuch keine Hilfe. Ist es vielleicht nur ein Jungvogel von obigen? Wäre toll, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. ?(







Wir grillen heute nicht, die „Küche“ bleibt kalt. Wäre bestimmt auch nicht so ein Highlight, wenn hier jeder grillen würde, denn die Stellplätze sind dicht an dicht. Ich will mich aber nicht beklagen, schließlich haben wir deswegen auch noch einen Platz mit Sicht auf das Wasserloch bekommen. :)
Ich ärgere mich jedoch über die Leute, die die Absperrung zum Wasserloch ignorieren und von ihren Hütten querfeldein zur Bar spazieren.



Es ist windig, aber es sind noch knapp 25°C, angenehm, nach Tageshöchsttemperaturen von 38 ° C. Bevor wir ins Bett gehen, hören wir in der Ferne Löwen brüllen.

Übernachtung: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Kilometer: 477

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maddy

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 10:58

Hallo chrissie,

Wow, diese Elefanten sind ja der Wahnsinn! Vielen Dank fuer deinen Bericht und die tollen Fotos.
Dein Weber ist ein Southern Masked Weaver - Ploceus velatus. Der zweite ist dasselbe im Uebergangskleid. (Der Village Weaver hat einenh sehr stark gefleckten Ruecken)

Gruss aus Sodwana
Maddy

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25

Donnerstag, 2. Februar 2017, 17:07

Auf dich ist doch Verlass, Maddy. :thumbup: Vielen Dank. :danke:
Was meinst du jedoch mit Übergangskleid? (juv-ad oder „Prachtkleid“)

maddy

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26

Freitag, 3. Februar 2017, 14:24

Von non-breeding ins Brutkleid.

Gruss aus Johannesburg
Maddy

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chrissie2006 (3. Februar 2017, 18:15)

chrissie2006

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Freitag, 3. Februar 2017, 18:27

30.09. Elephant Sands Lodge – Kasane

Es ist wieder sehr windig in der Nacht, und wir hören Elis laut tröten. Christian bekommt mit, wie ein Elefant um unser Zelt herumschleicht und mit dem Rüssel am Seitenfenster schnuppert. Leider weckt er mich nicht. :(
Wir stehen wieder früh auf. Es sind ca. 16 °C.







Ich komme mit der Nachbarin ins Gespräch, sie zeigt mir ihren Land Cruiser von Bushlore. Ja, mit solch einem Fahrzeug macht das Reisen noch mal so viel Spaß. :thumbup:

Noch einmal vom Barbereich aus am Wasserloch geschaut,








"Morgentoilette" :P

dann heißt es auf nach Kasane. Ich sitze heute mal am Steuer.
Am Straßenrand deutet uns eine Frau, anzuhalten. Sie ist aus Francistown, die aber jeweils ein halbes Jahr lang mit ihrem Mann eine Lodge im Kafue Nationalpark führt. Nun sind sie mit ihrem Fahrzeug liegen geblieben, der Dieselfilter ist vermutlich verstopft. Wir nehmen sie bis zum Panda Rest Camp in Pandamatenga mit. Die Fahrt ist kurzweilig, da wir uns gut unterhalten. Wir erfahren u.a., dass auch die Polizei in Botswana mitunter versucht, bei Verkehrskontrollen abzuzocken.
Wie tierreich diese Gegend ist, erfahren wir – im wahrsten Sinne des Wortes- schon beim Durchfahren: wir sehen Ducker, Hornraben, Paviane und Kudus sowie Bateleur, der auf der Straße was zu fressen gefunden hat und natürlich:






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Freitag, 3. Februar 2017, 18:44

Als wir um 10:30 h am Senyati Safaricamp ankommen, verkündet ein Schild, das sie aufgrund des Unabhängigkeitstages erst um 14:00 Uhr wieder da sind. :huh:
Man wird jedoch auf uns aufmerksam, und wir buchen eine Campsite für die Nacht. :)





Nachdem wir mit Blick auf das Wasserloch Samosas gegessen haben, fahren wir nach Kasane. Wir nehmen jedoch nicht den kürzeren Weg über die Allradpiste, sondern über das Leshoma Valley, da die Besitzerin vom Senyati uns von der Feier zur 50jährigen Unabhängigkeit Botswanas im Leshoma Valley erzählt und uns eingeladen hat, zuzuschauen. Es wird Musik gespielt und einige jugendliche Tänzer treten auf. Später mischen sich auch die Zuschauer unter die Tänzer. Wir schauen uns das Schauspiel eine halbe Stunde an, länger halten wir es in der prallen Sonne nicht mehr aus.












nicht nur Kinder tragen Perücken in den Nationalfarben Botswanas

In Kasane steuern wir das Buchungsoffice von NKWE (darüber hatten wir 2015 eine Bootsfahrt gebucht) an, weil wir uns für den nächsten Tag nach einer Campsite auf dem Ihaha CP im Chobe Nationalpark erkundigen wollen. Leider hat es wahrscheinlich aufgrund des Unabhängigkeitstages zu. Wir fahren zum Gate des Chobe Nationalpark. Auch dort haben wir kein Glück, eine Campsite für Ihaha zu reservieren. Eine Dame telefoniert zwar, aber uns kommt das nur geschauspielert vor. :S
Wir wollen bei Spar einkaufen, aber das Geschäft ist seit 12:00 Uhr wegen des Unabhängigkeitstages geschlossen. Wir fahren zu Choppies, hier ist sogar der bottle store offen. Wir bekommen leider kein gutes Grillfleisch, deswegen verzichten wir und gehen zu Coffee & Curry, wo wir letztes Jahr auch waren, essen. Ich wähle ein Chicken Curry, Christian ein Game Curry. Wir müssen lange auf unser Essen warten, mein Essen ist sehr gut, auch scharf, obwohl ich nur medium bestellt habe, Christians Curry hat viele Knochen. :thumbdown:
Auf der Weiterfahrt sehe ich ein Schild von Steebok Safaris. Auch hier haben wir keinen Erfolg, die Dame von Steebok Safaris erreicht keinen. (nach dem Urlaub lese ich im Internet, dass jemand am 1.10. in Ihaha gecampt hat und von den 10 Plätzen 8 frei waren :cursing: ). Ich hätte einerseits gerne heute noch eine Bootstour gemacht, da sie aber letztes Jahr Christian nicht wirklich überzeugt hat, versuche ich nicht, meinen Wunsch durchzusetzen, zumal wir dann im Dunklen zu Senyati zurück fahren müssten.
Den Rest des Tages verbringen wir zum Teil an der Bar, zum Teil auf der Campsite.









Die Fotos vonden Impalas und den Mangusten sind nicht besonders gut, aber ich wollte euch auch mal was anderes als Elefanten zeigen :whistling:



Wirklich viel ist nicht am Wasserloch los: ein paar Elefanten, Impalas, Warzenschweine und Zebramangusten sind zu sehen; wir hören Schakale rufen. Wir versuchen uns im Internet einzuloggen. Nach einer Weile klappt es endlich, und wir versenden ein paar WhatsApp.
Später duschen wir (jede Campsite hat ein eigenes Bad :thumbsup: ) und lassen den Tag mit einem Hunters ausklingen.
Übernachtung: Senyati Camp
Kilometer: 308

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tribal71

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29

Freitag, 3. Februar 2017, 18:50

Hallo chrissie,

wieder mal ein schöner Start des Reiseberichtes mit wahnsinnig tollen Bildern. :danke: :thumbsup:

Für eine mögliche Botswana Tour (wir schieben Sie seit 2 Jahren vor uns her), haben wir die Elephant Sand Lodge auch im Auge.
Durch verschiedene Reiseberichte und Bewertungen der Lodge werde ich allerdings immer unentschlossener ob das Konzept der Lodge das richtige ist,
oder nur Touristenbespaßung. Ein künstliches Wasserloch haben ja viele Lodges aber dann z.B. am Rand oder einen View Point/Hide.
Hier wurde ja absichtlich alles um das Wasserloch herum gebaut.

Wie habt Ihr es denn vor Ort empfunden, haben die Elefanten sich denn trotzdem noch "normal" verhalten?

Freue mich auf Eure weiteren Stationen.

Gruß,Markus

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30

Freitag, 3. Februar 2017, 21:45

Hallo Chrissie,

danke, dass wir an der tollen Reise teilhaben dürfen. Die Elefanten sind einfach toll :thumbsup: .
Botswana steht auch auf unserer Liste der nächsten Reiseziele. Wir sind diesen Sommer in Namibia und hatten ursprünglich noch Botswana auf dem Plan, aber drei Wochen sind irgendwie immer zu kurz, da wir auch immer noch kurz nach Kapstadt möchten :whistling: .
Ich freue mich schon auf die weiteren Stationen und mache mir fleißig Notizen :) .

Viele Grüße
Anke

chrissie2006

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Samstag, 4. Februar 2017, 13:30

@Markus
In unseren Augen haben sich die Elefanten normal verhalten.
Wie schon geschrieben, hat uns geärgert, dass sich manche Gäste nicht an die imaginären Absperrungen gehalten haben und querfeldein am Wasserloch zur Bar gelaufen sind. Wenn es dadurch zu Konfrontationen kommt. ist es der Elefant, der dafür büßen muss.

Die Frau aus Francistown meinte, dass durch das Wasserloch (zu) viele Elefanten angelockt werden würden, sd es unter den Elefanten zu Konflikten kommen kann. Inwieweit das stimmt, kann ich nicht beurteilen.

Von jemand anderen haben wir gehört, dass zu bestimmten Zeiten (wohl u.a. nachts) angeblich das Wasser am Wasserloch abgestellt sein soll.Ob das stimmt, weiß ich nicht. Wir haben es nicht beobachten können.

@ Anke
Ja, ich habe auch immer mehr Wunschstationen als es mit der Zeit in Einklang zu bringen ist. :whistling: Aber dafür gibt es ja dann immer Grund, noch einmal wieder zu kommen. :D


Ich freue mich schon auf die weiteren Stationen und mache mir fleißig Notizen .


Da ich auch oft von den Reiseberichten anderer profitiere, freue ich mich, wenn ich mich revanchieren kann.

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chrissie2006

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Sonntag, 5. Februar 2017, 17:08

01.10. Chobe Riverfront

Nachts hören wir die Hyänen heulen. Es ist etwas frisch im Zelt, aber der Wind geht kaum.
Nachdem gestern die 50jährige Unabhängigkeit Botswanas gefeiert wurde, steht für uns heute Christians „50“ im Mittelpunkt. Zum Glück hat Christian keine Probleme damit, auch an seinem Geburtstag früh aufzustehen, denn wir wollen heute zur Chobe Riverfront. Es sind ca. 17 °C. Während er im Bad ist, blase ich habe ihm zwei Luftballons auf und zünde eine Kerze an. Er denkt zuerst, dass die Luftballons von der gestrigen Feier sind. Wir sitzen gemütlich mit einer Tasse Kaffee /Tee zusammen.



Da wir gestern an der Bar erfahren haben, dass jemand morgens zwischen Senyati und der Hauptstraße Löwen gesichtet hat, suchen wir im Halbdunkel aufmerksam den Weg ab, jedoch vergeblich. Auf der Fahrt zum Gate des Chobe Nationalparks sehen wir viele Hunde, zwei Hornraben und eine Herde Büffel unweit der Straße. Um 6:05 Uhr sind wir am Gate. Wir müssen uns registrieren, was ca. eine Viertelstunde dauert, da viele Fahrer von geführten Touren dies mit ihren Gästen ebenso müssen.









Christian kann es zuerst noch nicht sehr genießen, da hinter ihm Fahrzeuge von organisierten Game drive-Touren sind und er Angst hat, stecken zu bleiben.







Eine Autoansammlung deutet auf eine interessante Sichtung hin. Wir können jedoch nur noch einen sehr flüchtigen Blick auf die Schwanzspitze des Leos werfen.




Southern Carmine Bee-eater - Scharlachspint

Wir checken den offiziellen Picknickplatz, aber da sind uns bereits zu viele Fahrzeuge. So fahren wir zu der Stelle, die wir letztes Jahr für den Picknickplatz hielten.



Wir frühstücken gut, die Zwille bereit liegend für die hier herumtollenden Meerkatzen und genießen einen Kaffee.
Anschließend fahren wir zu den Puku Flats und steigen an einem Stretchpoint aus.





Da wir den Park um die Mittagszeit verlassen wollen, geht es langsam Richtung Ausgang.
Wir sehen noch Giraffen, Paviane, Kudus, Impalas, Elefanten, Kuhantilopen, Gnus, Schreiseeadler, Perlhühner und Riesentrappen, aber besonders freuen wir uns über die Rappenantilopen.




Die Elis haben sich in den Schatten zurückgezogen.


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chrissie2006

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Sonntag, 5. Februar 2017, 17:52

Am Geldautomaten gibt es eine lange Schlange. Christian besorgt in der Zwischenzeit Alkohol. Er ärgert sich über die Einheimischen, die sich vordrängeln und lässt seinen Unmut darüber raus: ich will an meinem Geburtstag auch was trinken etc X( . Als er fertig ist, bin ich immer noch nicht an der Reihe. Als ich dann endlich dran bin, wird der Geldautomaten neu bestückt, was auch noch mal dauert. :whistling:
Ein Warzenschwein kommt uns vor der Rezeption der Chobe Safari Lodge entgegen. Wir wollen die nächste Nacht hier bleiben, da es abends vom NP nicht so weit ist und wir es 2015 annehmbar fanden, aber leider sind sowohl die Zimmer als auch der Campingplatz ausgebucht. :(
Wir versuchen unser Glück beim Thebe River Camp. Hier bekommen wir noch eine Campsite. Wir entscheiden uns für Nummer acht. Sie hat Strom und eine Grillstelle. Nummer zwei liegt zwar schön am Fluss, da fehlen jedoch die Grillstelle und der Stromanschluss. Der Pool ist klein, und das Wasser sieht nicht einladend aus. Daher gehe ich Haare waschen und duschen.
Im Schatten lese ich im Reiseführer und checke die Papiere für Zimbabwe. Die Vogelwelt ist hier sehr präsent.


eigentlich würde ich auch auf Maskenweber tippen, aber die Augenfarbe stimmt nicht ?(


Star –nur welcher?:help:

Uns besucht ein Hund, der sich bei uns in den Schatten legt. Seine Ohren sind ganz verlaust und abgefressen. Christian stellt ihm eine Schale Wasser hin. Stellenweise stinkt es extrem. Wir haben zuerst den Hund im Verdacht, stellen dann aber fest, dass es vom Betontisch kommen muss. Dort wurde vielleicht Fleisch oder Fisch geschnitten. Wir sind begeistert, als sich neben uns ein Safarifahrzeug mit ca. 12 Personen von Sunway Safaris hinstellt. So ist es mit der Ruhe vorbei. :rolleyes:
Bevor wir noch einmal auf Game drive fahren, besorgen wir uns bei Spar etwas zum Grillen.
Wir müssen uns bei der Einfahrt in den Chobe NP nicht nochmal eintragen oder registrieren lassen. Wir wählen nicht die River Route, können aber trotzdem immer mal wieder Richtung Fluss schauen und sehen viele Hausboote und kleinere Boote, die die Elefanten und Impalas beobachten.










Tiefsand

So langsam neigt sich der Tag dem Ende zu.





Zwei schwarze Frauen haben eine Autopanne. Vielleicht hat der Motor gebrannt. Der Abschleppdienst ist bereits da. Eine der Frauen hält uns an und fragt nach Wasser. Ich gebe ihr eine kleine Flasche und bedauere, dass sie nicht gekühlt ist. Sie trinkt sie jedoch nicht, sondern benutzt sie, um den Motor zu kühlen und fragt nach weiterem Wasser. Nun helfen wir ihnen mit Wasser aus unserem Wassertank. Dies gestaltet sich etwas umständlich, da wir nur eine kleine Wasserflasche zum Abfüllen haben. In einiger Entfernung kommen Elefanten in unsere Richtung. Die andere Frau reagiert panisch, setzt sich ins Auto und lässt den Motor aufheulen. Der Mann vom Abschleppdienst hält sich aus allem raus. :huh:





Gern hätten wir ein paar Katzen gesehen, aber da war die Sichtungsfee wohl anderweitig beschäftigt. Dennoch hat es uns im Park gefallen.

Obwohl unsere Campsite nicht direkt am Wasser liegt, hören wir Hippos grunzen. Was uns nicht gefällt, sind die anderen Gäste, die über unsere Campsite laufen.
Es gibt wieder Gem Squash, Süßkartoffeln, Kartoffeln, Fleisch und Burenwurst. Im Kerzenschein unterhalten wir uns für afrikanische Verhältnisse noch recht lange.

Ich hatte gehofft, Christian an seinem Geburtstag mit einer Lodgeübernachtung überraschen zu können. Leider war aufgrund der Unabhängigkeitsfeiern alles ausgebucht. Auch war es uns nicht gegönnt, wenigstens im Chobe NP auf der Ihaha Campsite zu übernachten, welche doch ein anderes Flair hat als die vom Thebe River Camp. Mir tat es leid, seinem Geburtstag nicht einen ähnlich schönen Rahmen wie 2008 geben zu können (da waren wir in Botswana mit einer geführten Tour unterwegs), aber glücklicherweise ist mein Mann nicht sehr anspruchsvoll in dieser Hinsicht: überhaupt in Afrika seinen Geburtstag zu verbringen, ist doch schon ein Highlight.
Übernachtung: Thebe River Camp
Kilometer: 140

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chrissie2006

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Mittwoch, 8. Februar 2017, 12:01

2.10. Kasane – Hwange NP

Die Nacht ist bis auf den Straßenlärm ruhig. Gegen Morgen setzt ein vielstimmiges Vogelkonzert ein. Wir können Elsterdroßlinge, Weißbrauenrötel, Maskenbulbül, Stare, Graulärmvogel und Senegaltauben identifizieren.



Kurz nach sieben kommen die Gäste von Sunway Safaris, die offensichtlich in der Lodge ihre Zimmer haben, die Verpflegung erfolgt jedoch von Sunway Safaris. Der Hund besucht uns auch wieder.
Punkt 8:00 Uhr sind wir bei Spar, wo wir einen Großeinkauf machen. Dann wollen wir tanken, aber Diesel ist alle. Wir kaufen auch noch zwei Bunde Holz beim gestrigen Stand und geben ihr das restliche Kleingeld. Wie sich später herausstellt, hätten wir uns den Holzkauf sparen können.



Wir fahren zurück zum Campingplatz, wo wir den Einkauf verstauen. Anschließend frühstücken wir, bevor wir nach Zimbabwe aufbrechen.
An der Engen Tankstelle in Kazungula bekommen wir Diesel.


Das muss für die Lkw-Fahrer unheimlich langweilig sein, ewig auf die Fähre nach Zimbabwe zu warten.

Entlang der Strecke nach Pandamatenga sehen wir Hornraben, Ducker, weit entfernt Elefanten sowie unter einem Baum Rappenantilopen.



Vor der Grenze halten wir an, um die Fleisch und Milchprodukte aus dem Kühlschrank zu verstecken. Die Ausreise aus Botswana geht schnell. Die Angestellte ist sehr nett und bemerkt sogar Christians gestrigen Geburtstag.
Die Grenzformalitäten für die Einreise nach Zimbabwe nehmen eine knappe Stunde in Anspruch. Kurz hinter der Grenze verstauen wir die Sachen wieder in den Kühlschrank. Es wäre nicht nötig gewesen, sie wegzupacken, keiner will den Kühlschrank inspizieren.

Die Straße ist eine mittelmäßige Schotterpiste. Christian bleibt knapp unter der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Wir empfinden die Landschaft als abwechslungsreich: eine offene Baum- und Strauchsavanne.
Elefanten muss es auch geben, denn wir sehen ihre Hinterlassenschaften. Nachdem uns lange kein Auto entgegengekommen ist, kommen uns gleich mehrere Autos kurz hintereinander entgegen, eins davon sogar mit einem Bootsanhänger.

Um 13:35 Uhr erreichen wir den Hwange NP. Auf beiden Seiten des Weges sind immer wieder große Flächen abgebrannt. Zwei Stromleitungen flankieren den Weg. Uns erinnert die Landschaft durch die braun- rötlichen Blätter an den Herbstwald in Deutschland.





Für die Campsite im Robins Camps zahlen wir 25 $ pro Person. Ich frage nach, ob sich die Preise erhöht haben, denn nach meinem Kenntnisstand sind es 17 $ pP. Der Angestellte erzählt, dass es teurer geworden ist. Da auf seinem Bildschirm als vorgegebener Preis auch 25 $ / Nacht steht, forsche ich nicht weiter nach. (Am nächsten Tag erkundige ich mich im Sinamatella Camp, ob die Campsites in den Hauptcamps unterschiedlich teuer sind. Dies ist nicht der Fall. Wir haben also 16 $ zu viel gezahlt X( ).

Wir haben freie Auswahl und entscheiden uns erstmal für die Nummer 14 am Zaun. Wir stellen den Tisch halbwegs in den Schatten unseres Autos und stärken uns, dabei hören wir Paviane brüllen. Der ablution block, den wir später inspizieren, ist spartanisch: zwei Toiletten und zwei Duschkabinen gibt es auf dem großen Campingplatz. Aber wenigstens gibt es zumindest auf einer Toilette Toilettenpapier und fließend Wasser.



Wir besteigen den desolaten Turm und genießen von der Plattform den Rundumblick auf die flache Landschaft. Innen ist ein Museum in Erinnerung an Herbert George Robins (1867-1939), der sich 1914 hier niederließ, eingerichtet.














Er gründete die Rinderfarm Little Tom's Spruit und erweiterte sein Land. Auf allen Ländereien verbot er unverzüglich die Jagd und Wilderei. Er wandelte sich immer stärker zum Naturfreund und unterstützte den Tierschutz auch gegen den Willen seiner europäischen Nachbarschaft. Im hohen Alter begann er sich um die Zukunft seines persönlichen Schutzgebiets zu sorgen und vermachte seine Ländereien der Regierung unter der Bedingung, dass darauf für immer ein Wildschutzgebiet ausgewiesen werden müsse. Dieses Robins Game Sanctuary schloss man 1949 mit dem Wankie GR zum NP zusammen.

Das Grab von H.G. Robins findet man, wenn man die Ausfahrt Richtung Sinamatella nimmt, nach etwa 50 m auf der linken Seite. Leider haben wir vor Ort vergessen, darauf zu achten.

Danach unternehmen wir einen ersten Game drive im Park.

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chrissie2006

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Mittwoch, 8. Februar 2017, 12:23

Wir wählen den windmill drive. Christian steigt aus, um einen Ast vom Weg zu entfernen. Soweit das Auge reicht, ist alles abgebrannt. Zum Teil glimmt es noch.



Gegen 16:00 Uhr erreichen wir einen Hide. Zuerst vermuten wir, dass es Big Toms ist, später stellt sich jedoch heraus, dass es der Little Toms Hide ist.
Uns jagt ein eiskalter Schauer über den Rücken: im Eingang liegt ein Löwenweibchen. Wären wir von der anderen Seite zum Hide gekommen, wären wir wohl ahnungslos ausgestiegen… :help:




Am Wasserloch selbst ist außer Vögeln nichts zu sehen - wen wundert's :D ? Wir fahren nach einer Weile weiter.



Da wir anscheinend im Kreis gefahren sind, kommen wir zufällig nochmal zum Hide. :blush:



Jetzt entdecken wir auch ein Löwenmännchen.





Wir fahren durch ein Gebiet, wo das Gras sehr hoch steht.



Es liegt reichlich Elefantendung auf dem Weg, aber noch habe ich keinen sichten können.
Interessant finde ich, wie sich die Landschaft immer wieder ändert: abgebrannte Flächen, Savannengras, relativ grüne flache Abschnitte. Generell viele Bäume, wenn auch kahl.
Ich entdecke die ersten Elefanten im Park - aber da die nächsten Tage noch genug Elefantenfotos kommen, gibt es keinen Fotobeweis. 8) Ebenso wie von den Kudus, Impalas, Perlhühner und Warzenschweinen, die wir während des Drives gesehen haben.
Wieder sehen wir noch glimmendes Holz. Die Sonne ist etwas von Wolken verdeckt und da sich der Sekretär schon seinen Schlafplatz aufgesucht hat, ist es Zeit, ins Camp zurückzukehren.





Wir sind auf dem Campingplatz die einzigen. Bei den Chalets steht auch nur ein Fahrzeug. Christian und ich bauen gemeinsam das Zelt auf. Dann wird grillt. Es ist windstill. Nach einer Weile sehen wir in der Ferne Wetterleuchten. Ab und zu hören wir Hyänen und Paviane.
Als das Essen um 19:40 Uhr fertig ist, wird es windig. Kaum sind wir mit dem Essen fertig, fängt es an leicht zu regnen Es sind aber bestimmt noch über 25°C. Christian löscht das Feuer.
Wir gehen duschen. Es regnet immer noch und fängt an zu gewittern. In der Dusche gibt es kein Warmwasser, da der Camp attendant den Donkey nicht angeheizt hat. :( Eine Glühbirne liegt zerbrochen am Boden, die Überreste wurden nicht weggemacht. :thumbdown: Christian meint, das Herrenklo sieht noch schlimmer aus. Zurück im Auto gewittert es immer noch, der Wind hat zugenommen, und es fängt auch stärker an zu regen. Ich befürchte, dass das Zelt nicht dicht hält, meine Bedenken sind jedoch überflüssig. Als der Regen aufgehört hat, hören wir wieder Hyänen und Paviane. Im weiteren Verlauf höre ich auch ein Gejammer, dass ich nicht zuordnen kann. Vielleicht Katzen?
Übernachtung: Robins Camp, Hwange NP
Kilometer: 205

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Sonntag, 12. Februar 2017, 17:37

3.10. Robins Camp – Sinamatella Camp

Gegen 4:00 Uhr fängt ein starkes Gewitter an. Nach der Faustformel (Sekunden zwischen Blitz und Donner zählen, dann durch 3 teilen), die ich irgendwo mal aufgeschnappt habe, ist das Gewitter nur 1 km entfernt. ;( Wir hadern lange, ob wir ins Auto wechseln, da es wieder stark regnet, außerdem müssten wir erst mal die Sitze frei räumen. Als wir letztendlich beschließen, doch ins Auto zu wechseln, zieht das Gewitter etwas weiter.
Es ist frisch mit ca. 18 °C, als wir aufstehen. Als wir unseren Kaffee kochen, kommt der Camp attendant und fragt, ob er uns den Donkey anheizen soll. Wir verneinen.



Vor der Abfahrt zum Sinamatella Camp sehe ich mir die Sanitäranlagen der Herren an und muss Christian Recht geben, dass sie heruntergekommener als bei den Damen sind.

Herren:







Damen:





Hütten im Robins Camp:


Die ersten Tiere sind Impalas und Perlhühner, aber auf den Chip banne ich



Wir nehmen den Abzweig zu den Crocodile Pools. Zum Teil glüht es hier noch und es riecht nach verbrannter Erde.
An den Crocodile Pools sehen wir Flusspferde, Geier, Graureiher und Rotkappenschwalben. Die namensgebenden Krokodile sehen wir nicht.





Ab und zu gibt es mal nicht ganz so gute Pistenabschnitte:


Wir fahren zum Big Tom Hide, wo wir Greifvögel, Tauben und in einiger Entfernung Impalas sehen. Es ist sehr windig, daher frühstücken wir im Auto.

Leider sind viele Fotos des heutigen Tages nicht besonders geworden, da ich versehentlich die Blendeneinstellungen verstellt habe. X(






Falls jemand den Greifvogel identifizieren kann, bitte Bescheid geben.

Christian räumt ein umgefallenes kleines Bäumchen aus dem Weg. Die Salzpfanne ist größer als gedacht. Nilgänse, Waffenkiebitze und Teichhühner können wir identifizieren. Wir sehen, dass auch Elefanten regelmäßig hier vorbei kommen müssen. (Leider sind die Fotos nicht vorzeigbar :whistling: ).
Auf der Weiterfahrt zur Hauptstraße nach Sinamatella wirkt die Landschaft grüner, da die Bäume dichter stehen und dazwischen kleinere Sträucher oder Büsche wachsen.
Nach einer ganzen Weile entdecken wir Elefanten. Christian fährt zurück, aber ich fotografiere nicht, da die Elefanten schon zu weit im Gebüsch sind.

Wir machen einen kleinen Abstecher zum Deteema Dam, der mit Zebras, Impalas und Warzenschweinen belohnt und für einen Toilettengang genutzt wird. Bei den Damen funktioniert die Spülung nicht, aber bei den Männern – es geht also auch mal andersrum. :P
Ein Pavian auf einem Baum macht einen Heidenlärm. Leider liegt der Damm zu dieser Zeit im Gegenlicht.









Der Weg ist inzwischen aus rötlichen Sand, gesäumt von vielen Büschen und einigen rötlichen Termitenbauten. Gut getarnt in den Büschen entdeckt Christian weitere Elefanten. Ansonsten sehen wir wieder eine ganze Zeit nix.

Wir machen einen Umweg zum Masuma Dam, da ich im Vorfeld viel darüber gelesen habe und nun neugierig bin. Unweit des Masuma Dams kommt uns das erste Fahrzeug heute entgegen.
Wir sind nicht die einzigen: fünf weitere Autos parken hier und der Hide ist dementsprechend gut besucht. Dennoch können wir sitzend das Geschehen am Damm die nächste halbe Stunde beobachten.Es ist Mittagszeit und eine Menge los:












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chrissie2006

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Sonntag, 12. Februar 2017, 18:14

Am Mandavu Dam führt der Weg direkt vorbei (die Campsite mit Picknickplatz ist über eine Zufahrt zu erreichen). Er ist größer als der Masuma Dam. Aber da sich das meiste am anderen Ufer abspielt, ist es aufgrund der Entfernung nicht so interessant wie am Masuma Dam.







Zweimal huscht mir ein Klippschliefer vor die Füße. Leider kann ich ihn nicht auf den Chip bannen. Bevor ich die Toilette nutze, teste ich die Spülung – sie funktioniert nicht. Bei den Männern ist die Spülung intakt, dafür ist die Klobrille kaputt. :whistling:

Dann nehmen wir die letzten Kilometer zum Sinamatella Camp in Angriff. Wir suchen uns einen Platz, von dem wir gut über die Ebene schauen können. Von dem Unterstand aus sehen wir Elefanten, Warzenschweine, Impalas und Affen.



Wir trinken Kaffee und essen etwas. Danach erledige ich den großen Abwasch, währenddessen Christian die Sachen im Kofferraum neu sortiert. Später kommen wir noch mit unserer Camp-Nachbarin ins Gespräch.
Am Nachmittag entscheiden wir uns für den Kashaba Loop. Wir fahren unterhalb des Camps entlang. Am Horizont marschieren Büffel entlang- wie an einer Perlenschnur aufgezogen. Des Weiteren sehen wir Zebras, Impalas, Perlhühner, Tokos und Frankoline.



Der Weg ist sehr ausgefahren, man muss sehr genau schauen, wohin man fährt. Es gibt mehrere Abschnitte mit "potholes". Unzählige Elefantendroppings zieren den Weg, aber die Dickhäuter zeigen sich erst gegen Ende der Fahrt.









Der Campingplatz ist gut belegt. Wir grillen und gönnen uns erst einen Sundowner und dann noch einen Absacker. Es wäre schlau gewesen, noch bei Tageslicht zu duschen, denn es gibt zwar Licht in den Sanitärbereichen, aber nur am Handwaschbecken. Das Licht reicht nicht zur Dusche rüber. Gut, dass ich meine Lampe dabei habe. Auch so ist es ein Balanceakt, dass das Handtuch nicht auf den Boden in den Dreck fällt, denn Haken sind nicht vorhanden.
Übernachtung: Sinamatella Camp, Hwange NP
Kilometer: 129

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Sonntag, 12. Februar 2017, 19:48

Sehr spannend. Bin begeistert. Habt ihr euch Mal die Chalets im Robins Camp angesehen. War ein Upgrade zum Chalet kein Thema, wo doch der Sanitär Bereich der Campsite nicht so pralle war?

Der Pool sah vom Turm aus ja ganz gut aus. Oder täuschte das?

Wie ist denn sonst so die Logistik im Hwange? Also Ausschilderung, Piknik Sites? Gibt es Shops? Wird da was gemacht oder verkommt alles einfach nur?

Entschuldigt meine Neugier, aber man bekommt so selten Infos aus erster Hand.

LG

Christian

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Sonntag, 12. Februar 2017, 20:44

Ich lese auch interessiert mit. Aktuelles über ZIM gibt es ja nicht oft...

Habe ich das richtig gesehen, dass das Garmin selbst diese Dreckpiste im Park drauf hatte?
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

maddy

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Montag, 13. Februar 2017, 11:18

Hallo Chrissie,

Klasse, dein Bericht! :danke:
Dein Greifvogel - hmmm, nicht ganz einfach!
Aber vielleicht die helle Form (pale) eines Booted Eagle?

Gruss aus Sodwana
Maddy

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