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C-J

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Sonntag, 26. Februar 2017, 19:09

Reiseplanung für ersten Südafrika-Urlaub zu viert im Juli 2017

Hallo liebe Forums-Teilnehmer

Wir (meine Frau und meine zwei Jungs (20 und 16) und ich) werden heuer von 15.-28. 7. erstmalig in Südafrika sein. :saflag: Grundsätzlich habe ich zwei Ziele – Einerseits einen möglichst breiten Überblick zu erhalten - ich sehe das als Einstieg für uns, um in den folgenden Urlauben in unseren bevorzugten Regionen intensiver zu verweilen (vielleicht blöder Vergleich, aber ähnlich wie bei einer Kreuzfahrt…..) Mein zweites Ziel ist: Ich war mit meiner Frau vor 25 Jahren auf einer Safari 3 Tage in Kenia, und dieses sensationelle Natur/Tier-Erlebnis hat mich berührt und nachhaltig beeindruckt und ich wollte, meinen Kindern auch so ein Erlebnis ermöglichen (ob sie es dann tatsächlich so empfinden liegt nicht mehr in meiner Macht… ;) ;)


D.h. unsere Fixpunkte: möglichst viele tlw. Unterschiedliche Eindrücke: Safari, Landschaft, aber trotzdem hin und wieder die Möglichkeit sich auch auszuruhen. Nachdem lt. Reiseführer Ende Juli angeblich auch eine super Zeit für Walsichtungen in Hermanus ist (wurde auch beschrieben bis direkt an den Strand ?) , haben wir auch das fix eingeplant – ich hoffe diese Riesen lassen sich auch wirklich blicken.

Der erste Teil des Plans ist relativ klar und die Unterkünfte auch schon gebucht. Ich hatte es zwar ursprünglich anders vor, aber aufgrund der angeblichen Schulferien in ZA um diese Zeit habe ich absolut kein Quartier mehr im Krüger bekommen und auch keine andere halbwegs leistbare Game Lodge. Daher mein vorläufiger Plan:

15. Ankunft abends 21.00 Johannesburg – Auto Übernahme - ÜN im Airport Hotel
16. Vormittag Fahrt nach Graskop (ÜN) - evtl. noch Panoramaroute rund um Sabie ansehen ]17. ganzer Tag Panoramaroute nördlich nach Hoedspruit – ÜN im Africana Rock Lodge im Hoedspruit Wildlife Estate
18. Krüger NP auf eigene Faust über das Orpan Gate - ÜN Africana Rock Lodge
19. -21 Baobab Ridge Lodge im Klaserie Private Game Reserve

Unser nächster Fixpunkt ist der 25. Um 10:25 Abflug von Durban nach Kapstadt - die Zeit bis dorthin habe ich mir in etwa so vorgestellt:

21. Zu Mittag (nach dem Vormittags Game Drive) Abfahrt Richtung St. Lucia von Baobab Ridge nach Piet Retief (lt. Google Maps ca. 5:20) - ursprgl. planten wir über Swaziland zu fahren, aber aufgrund einiger Berichte im Forum glaube ich doch, dass es über PR schneller geht…
22. Vormittag Piet Retief nach St. Lucia, d.h. Nachmittag in St. Lucia,
23. St. Lucia
24. St.Lucia – Ballito
:help: :help: Hier mal meine große Frage: für die Zeit in St. Lucia habe ich keine wirkliche Idee – sollten wir einen Tag Hluhluhwe machen, oder eher das Wetland? Es gibt auch eine kombinierte Variante VM Hluhluhwe und NM Wetland… ? Sollten wir zum Cape Vidal?
Anders formuliert - hier würdet ihr mir wirklich sehr helfen, wenn ihr mir Vorschläge machen könnt, wie wir am Besten diese 3,5 Tage zwischen Klaserie und Ballito gestalten sollten.

Der weitere Verlauf sähe dann so aus:

25. Durban – Ankunft Kapstadt 12.40
26. Hermanus – Wale schauen
27. Hermanus - Kapstadt
28. Kapstadt – 21.00 Uhr Rückflug

:help: Hat jemand Erfahrung mit Walsichtungen in Hermanus Ende Juli? Kommen die wirklich tlw. Bis ans Land, oder empfiehlt sich eine Bootstour?

Danke mal vorweg für evtl. Tipps und Rückmeldungen zu meinen Plänen. :danke:
C-J

Peter_B.

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Sonntag, 26. Februar 2017, 20:02

Hallo C-J,

ich kann Dir leider nur etwas zu deinem zweiten Teil der Reise sagen. Wir waren im Juni in Hermanus und haben eine Bootstour gemacht, um Wale zu sehen. Da im Juni die Wal-Saison erst beginnt, hatten wir Glück und einen Wal gesehen. Ich würde Euch eine Bootstour empfehlen. Die Chance dann Wale zu sehen, ist doch größer, als am Strand Glück zu haben. Außerdem kommt man den Walen auf dem Boot deutlich näher.
Anbieter gibt es einige, wir haben damals die Tour über das Hotel gebucht.

Wenn ihr von Hermanus nach Kapstadt zurückfahrt, dann nehmt unbedingt die "Alte Gardenroute". Sie ist landschaftlich deutlich schöner als die N2 und von Hermanus kommend, habt ihr die Haltepunkte zum Fotos machen auf eurer Seite. Ihr müsst dann nicht ständig die Straße kreuzen.

Für Kapstadt habt ihr leider nicht so viel Zeit, da denke ich, wird die Kaprundfahrt Richtung Kap der Guten Hoffnung wohl ausfallen. Aber der Tafelberg und die Waterfront sollten auf eurer Besichtigungsliste stehen.

Ich hoffe, ich konnte Euch einige Tipps geben.
Gruß
Peter

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C-J

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Sonntag, 26. Februar 2017, 20:25

Vielen Dank Peter,
Das ist schon sehr hilfreich!
L.G. C-J :)

Kitty191

Schnürsenkel

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Sonntag, 26. Februar 2017, 21:38

Hallo C-J,
erst einmal der Hinweis, das Du die "alte Garden Route" zwischen Hermanus und Kapstadt wahrscheinlich vergeblich suchen wirst. Was Peter meint, ist der Clarence Drive, die Panorama Straße an der False Bay. (Nur um Verwirrungen auszuschließen)
Zu Deiner Frage was tun in St. Lucia.
Da Ihr dort nur einen Tag habt würde ich mich auf die Wetlands zu beschränken, inkl. Cape Vidal.(muss man nicht besuchen, bietet sich in diesem Falle aber an)
Außerdem empfehle ich noch die Hippo-Croc-Tour von Sharka Barker.
Den Hluhluwe würde ich diesmal weglassen, da Ihr ja den Kruger NP schon besucht habt und Euch der Sinn, Deinen Angaben zur Folge,nach vielen verschiedenen Eindrücken steht.
Zu Hermanus:
Waltouren zu Wasser sind nur möglich, wenn das Meer einigermaßen ruhig ist. Ich persönlich stehe diesen Waltouren etwas zwiespältig gegenüber, da ich mir nicht vorstellen kann, dass sich die Wale durch die Boote nicht doch gestört fühlen. Ich denke, dass Ihr Ende Juli die Wale auch gut vom Cliff Path sehen solltet.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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C-J

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Sonntag, 26. Februar 2017, 22:18

Danke Kitty!
Lg
C-J :)

Cosmopolitan

Globetrotterin

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Sonntag, 26. Februar 2017, 23:04

Hallo C.J.,

habt Ihr die Verfügbarkeit im Krüger mal über ein Reisebüro abgefragt?
Natürlich gehts auch so, aber die Anfahrt von Hoedspruit in den Krüger ist halt nicht ohne.

Ich verstehe auch, dass ihr die Wale unbedingt sehen wollt, aber dafür dieser Aufwand und auf den Hluhluwe verzichten?
Und für Kapstadt habt ihr auch wenig Zeit...wollt Ihr das nicht evt. ein anderes mal machen?

3 Nächte nur für St. Lucia sind nicht zu viel (Isimangaliso NP, Hippo Tour, Cape Vidal - ich meine, auch dort gibt es Waletouren)
2-3 Nächte im Mpila Camp findet Ihr sicher spannend.

Beim Krüger empfehle ich mal noch die Pezulu Treehouse Lodge. Oder auch die Muweti Bush Lodge.


Wenn ihr auf den Kapstadt verzichtet, könntet ihr über die Drakensberge zurück nach JB fahren. Oder die Route sogar umdrehen, vlt. ist die Verfügbarkeit dann noch besser.

Wenn doch Hermanus , denkt an Bettys Bay und fahrt wenigstens ans Kap.

VG Cosmo

PS Wir sind kurz vor euch dort.(zum 10. mal :saflag: )..und es ist zu dieser Jahreszeit zwar frisch, aber sehr schön.

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parabuthus

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Montag, 27. Februar 2017, 12:49

Moin CJ,

ich würde in der kurzen Zeit, die ihr habt, den ganzen Schlenker südlich vom Krüger bis nach Durban streichen und stattdessen lieber gleich von Nelspruit nach Kapstadt fliegen.

Für einen "Ersttäter" gibt es in den beiden anderen Abschnitten eurer Reise in nur 12 Tagen vor Ort genug zu sehen und die Tour wird deutlich entspannter. Allein für Kapstadt und Umgebung kann man ganz sicher mehrere Tage aufwenden.

St. Lucia ist sicher ganz nett, vor allem aber dann, wenn es sich in die Tour einfügt. So überragend, daß man deswegen diesen Aufwand betreiben müßte, finde ich es eher nicht.

Eine zweite Möglichkeit wäre es, das Western Cape komplett zu streichen und dafür den Schwerpunkt komplett auf den Nordosten zu legen.

Wie Cosmo schon anspricht, ist das Wetter im Juli sicher ein Faktor und besonders im Western Cape kann es da sicher schon mal ungemütlich werden.

Die Landesteile Kwazulu Natal und alles rund um den Krüger sind vermutlich im südafrikanischen Winter etwas angenehmer zu erwarten.

Aber um wirklich vernünftig zu beraten, müßte man zunächst einmal wissen, was ihr außer Wale und Tiere gucken noch vorhabt...

LG

Christian

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C-J

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Montag, 27. Februar 2017, 21:07

Danke Christian und Cosmo! :)

Bezüglich der Krüger-Unterkünfte habe ich wirklich einiges versucht. Sanparks, Reisebüro, bin auch auf einer Warteliste, was mir jetzt aber nichts mehr bringt, da die ersten Tage bis 21. schon fix gebucht sind. Ich habe auch schon die Flüge von Durban nach Kapstadt gebucht... die könnte ich zwar canceln, was aber bedeutet 300 EUR in den Wind schreiben..... Wenn es also nicht sein muss ..... :S :) Der Rückflug geht fix von Kapstadt

Meine Überlegung bzgl. St. Lucia geht momentan in folgende Richtung:

22. Vormittag Abfahrt von Piet Retief Richtung St. Lucia. d.h. ab Mittag könnten wir in/bei Hluhluwe sein (ca. 3 h lt. Google). Glaubt ihr, dass es eine sinnvolle Möglichkeit gibt einen Nachmittags/Abenddrive? in Hluhluwe zu machen und dann weiter zu fahren nach St. Lucia? - oder kennt jemand eine Alternative für den Nachmittag? - evtl. auch ein Zuludorf, das nicht "nur" touristisch ist?

23. Wetlands

24. Von St. Lucia nach Ballito - wer kennt da was "Sehenswertes" auf dem Weg?

Nochmals Danke für alle bisherigen Rückmeldungen - ist echt hilf- und aufschlussreich :danke:

L.G.

C-J

GudrunS

Prionace glauca

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Dienstag, 28. Februar 2017, 07:22


Meine Überlegung bzgl. St. Lucia geht momentan in folgende Richtung:

22. Vormittag Abfahrt von Piet Retief Richtung St. Lucia. d.h. ab Mittag könnten wir in/bei Hluhluwe sein (ca. 3 h lt. Google). Glaubt ihr, dass es eine sinnvolle Möglichkeit gibt einen Nachmittags/Abenddrive? in Hluhluwe zu machen und dann weiter zu fahren nach St. Lucia? - oder kennt jemand eine Alternative für den Nachmittag? - evtl. auch ein Zuludorf, das nicht "nur" touristisch ist?

23. Wetlands

24. Von St. Lucia nach Ballito - wer kennt da was "Sehenswertes" auf dem Weg?


Hallo C-J,
also einen Nachmittags/Abenddrive im Hluhluwe/iMfolozi zu machen und danach nach noch nach St. Lucia zu fahren, wird wohl nichts werden. Auch wenn eine Nacht im Park sehr wenig ist, würde ich am 22. im Hluhluwe/iMfolozi übernachten, das Mpila Camp im iMfolozi-Teil ist mein absoluter Favorit :thumbsup: , aber nur Selbstversorger, was vielleicht für eine Nacht nicht lohnt (für mich persönlich würde es das, wenn es halt nicht länger geht), alternativ im Hluhluwe-Teil im Hiltop Camp mit Restaurant. Ihr könnt im H/I selbst rumfahren, ich empfehle keinen geführten Drive, die fahren auch nicht woanders lang ...
Dann am 23. den Katzensprung nach St. Lucia und dort am Nachmittag die Hippo/Croc-Bootstour machen oder alternativ am Morgen des 24. und am 24. nach Ballito. Wann geht denn der Flug von Durban nach Kapstadt?
Wenn er erst Mittag stattfindet, könnt ihr auch noch eine 2. Nacht in St.Lucia bleiben. Sind circa 2,5 Stunden bis zum Airport. Oder 2 Nächte im iMfolzi/Hluhluwe! ;)
Cheers Gudrun

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Mittwoch, 1. März 2017, 00:07

Danke, Gudrun, das hört sich gut an.. :danke: Mein Flug geht zwar schon in der Früh, aber die Kombi ÜN in Hluhluhwe und am nächsten tag St. lucia mit Bootstour sehe ich mir gleich mal wegen Unterkunft an...
Lg
CJ

C-J

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Montag, 13. März 2017, 21:51

Schnellste Weg nach Piet Retief?

Hallo,

Ich hab eine Detail-Frage zu meiner Etappe von der Baobab Ridge Lodge im Klaserie Private Game Reseerve nach Piet Retief.
Das ist die längste Route in meinem Urlaub und google maps gibt mir zwei Routenvorschläge mit nur 6 min Unterschied.

Einmal über die R36 über Carolina mit 5:42 oder die R40 über Hazyview, white River und dann weiter über Baberton mit 5:48. Wir starten die Strecke am Freitag, den 21.7. um ca 11:30-12.00 Uhr ab Baobab Ridge.

Kann mir jemand sagen, welche die bessere, bzw in dem Fall schnellere Route ist? Ich denke doch, dass es da auch sehr stark vom Straßenzustand, bzw (Berufs)verkehr abhängt.... Ich möchte auf jeden Fall vor Dunkelheit in Piet Retief ankommen.

Wäre toll, wenn mir da jemand weiterhelfen kann. :help:

Lg
Cj

maddy

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Dienstag, 14. März 2017, 08:50

Hallo CJ,

Ich war zwar schon lange nicht mehr in dieser Gegend unterwegs, also habe ich keinen up-to-date Strassenzustandsbericht.
Aber da sind zwei Strassen, die ich unbedingt vermeiden wuerde:
die erste ist die R40 zwischen Hoedspruit und Hazyview durch den Bosbokrand,
und die zweite ist die R36 zwischen Lydenburg und Machadadorp (ausserdem hast dort dann auch noch ein sehr teures Machado Toll Plaza das du nicht umfahren kannst, fuer nur ca. 500m Autobahn)

Ich wuerde fahren:
Hoedspruit - Abel Erasmus Pass - R36 Mashishing (Lydenburg) - R540 Belfast - Carolina - R33 Warburton Amsterdam - Mkhondo (Piet Retief).
Diese Route zeigt mir Google Maps mit 436km und 5 h 24 an (von Hoedspruit bis Piet Retief).

Gruss aus Sodwana
Maddy

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KTS

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Dienstag, 14. März 2017, 09:13

Also die R 33 Waburton Amsterdam würde ich unter allen Umständen meiden.

Wir sind diese letztes Jahr im August gefahren, ein Pothole am nächsten, z.T. max. 20 - 30 km/ fahrbar und dann überall nette Schilder "Crime Alert - Do not Stop"! Zudem auf der Strecke von Waburton bis Amsterdam viele merkwürdige Gestalten.

Ab Amsterdam bis Piet Retief wieder alles prima.

Ich würde ab Waburton über die N 17 und N 2 fahren, auch wenn das gute 100 km mehr sind.

Die R 40 sind wir im letzten Jahr gefahren, die war für uns o.k. obwohl wir im Nachhinein vor Unruhen gewarnt wurden - also wie Maddy sagt, fahrt lieber anders herum. Der Zustand der Straße war, nun ja, verbesserungswürdig ;) .

Zur Tour mit Shaka Barker in St. Lucia, wenn ihr nur einen Tag im Juli vor Ort seid, ruft da vorher mal an und bucht Euch ein, wir konnten an einem Tag leider die Tour nicht machen, da sie voll waren, aber am nächsten Tag ging es. Die Möglichkeit habt Ihr natürlich an einem Tag nicht.

LG
Bine
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maddy

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Dienstag, 14. März 2017, 09:36

Wir sind diese letztes Jahr im August gefahren, ein Pothole am nächsten, z.T. max. 20 - 30 km/ fahrbar und dann überall nette Schilder "Crime Alert - Do not Stop"! Zudem auf der Strecke von Waburton bis Amsterdam viele merkwürdige Gestalten.
Hallo Bine,

Ich hatte das in deinem Reisebericht gelesen. Kein Wunder, ihr seid anstatt die R33 bis zur N17 hoch ueber Lothair gefahren!! Ist ja klar dass es dort nicht nur potholes sondern auch eine Menge Leute auf der Strasse hat. Die Potholes auf der N17 wurden letzten Monat geflickt.
Die "Crime Alert" Schilder stehen dort uebrigens schon seit ueber 11 Jahren - ich weiss nicht ob die ueberhaupt noch relevant sind.
Wir fahren die Strecke Piet Retief - Amsterdam - Warburton - Carolina - N4 und umgekehrt regelmaessig wenn wir nach Joburg oder Pretoria gehen. Probleme hatten wir noch nie, im Gegenteil, wir ziehen diese Route jeder anderen vor da es deutlich weniger Verkehr hat. Die N2 von Ermelo nach Piet Retief ist auch jeweils voll von Schwertransporten, die oft fast unmoeglich sind zu ueberholen. Diese Strecke versuche ich auch moeglichst zu vermeiden!

Gruss aus Sodwana
Maddy

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tribal71

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Dienstag, 14. März 2017, 09:54

Hallo CJ,

nehmt Ihr Piet Retief nur als Zwischenübernachtung oder wollt Ihr dort auch etwas bestimmtes sehen?
Ansonsten würde ich Euch eine andere Strecke vorschlagen und zwar doch über Swasiland und dort im Mlilwane Wildlife Sanctuary zu übernachten.
Die Strecke ist kürzer, das Mlilwane bestimmt interessanter als Piet Retief und einen zusätzlichen Eindruck.
Der Grenzübergang müsste Oshoek Border sein.
Bei fast allen Mietwagenfirmen ist es kostenlos möglich mit dem Leihwagen sich in Swasiland aufzuhalten. (Die Mietwagenfirma stellt Dir dafür eine Erlaubnis aus)

Gruß,
Markus

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C-J (15. März 2017, 22:21), Bär (14. März 2017, 14:09), Kitty191 (14. März 2017, 10:24)

feuernelke

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Dienstag, 14. März 2017, 10:11

Trotz des verständlichen Wunsches, viel zu sehen.........das wird verdammt stressig. Ich würde Dir wärmstens ans Herz legen, den Teil St. Lucia komplett zu streichen. Absolut unnötige Fahrerei. Einen oder 2 Tage mehr Krüger, einen oder 2 Tage mehr Region Kapstadt, Flug ab Krüger nach Kapstadt.
Habt ihr überhaupt schon mal eine Mietwagenrundreise selbst organisiert ?
- den breiten Überblick- Südafrika ist so groß und bietet so viele unterschiedliche Landschaften, das ihr da sowieso niemals bei einer ersten Reise Eindruck von "allem" bekommen könnt. Land und Leute ja, alle Landschaftsformen und Tierbeobachtungen nein.
Mit Panoramaroute / KNP und Kapstadtregion habt ihr schonmal "Berge, Buschland & Meer". Große Tiere im KNP und kleinere in der Kapregion...wale mal bei klein ausgenommen, falls vorhanden.

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C-J (15. März 2017, 22:21), parabuthus (15. März 2017, 21:46), Bär (14. März 2017, 14:09), tribal71 (14. März 2017, 10:37)

tribal71

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Dienstag, 14. März 2017, 10:48

Trotz des verständlichen Wunsches, viel zu sehen.........das wird verdammt stressig. Ich würde Dir wärmstens ans Herz legen, den Teil St. Lucia komplett zu streichen. Absolut unnötige Fahrerei. Einen oder 2 Tage mehr Krüger, einen oder 2 Tage mehr Region Kapstadt, Flug ab Krüger nach Kapstadt.
Habt ihr überhaupt schon mal eine Mietwagenrundreise selbst organisiert ?
- den breiten Überblick- Südafrika ist so groß und bietet so viele unterschiedliche Landschaften, das ihr da sowieso niemals bei einer ersten Reise Eindruck von "allem" bekommen könnt. Land und Leute ja, alle Landschaftsformen und Tierbeobachtungen nein.
Mit Panoramaroute / KNP und Kapstadtregion habt ihr schonmal "Berge, Buschland & Meer". Große Tiere im KNP und kleinere in der Kapregion...wale mal bei klein ausgenommen, falls vorhanden.
Ich finde diese Strecke gar nicht so schlimm weil CJ die Route ja in 3 Blöcken geplant hat (Krüger/St.Lucia/Hermanus).Außerdem weist er ja explizit darauf hin bei weiteren
Urlauben die interessanten Gebiete genauer besuchen zu wollen.Unser erster Südafrika Urlaub war auch eine geführte Reise von Johannesburg nach Kapstadt in 3 Wochen
um möglichst viel zu sehen. Wären wir damals nur an der Gardenroute gewesen hätte ich dieses Land nie mehr besucht, weil es mir dort nicht wirklich gefallen hat.
Mittlerweile waren wir sechs Mal in Südafrika und im November dieses Jahr bekommt die Gardenroute 3,5 Wochen lang Ihre zweite Chance.
Im Laufe der Jahre bin ich zu dem Entschluss gekommen da ich damals wohl nicht richtig geguckt habe ;)

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C-J (15. März 2017, 22:21), Bär (14. März 2017, 14:09), GudrunS (14. März 2017, 11:12)

C-J

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Mittwoch, 15. März 2017, 21:38

Hey Ihr seid super! :thumbsup:
Danke für die schnellen und guten Tipps. :danke: :danke: :)


Ich werde gleich mal die Karten zur Hand nehmen um das genau nachzuvollziehen. Swasiland hatte ich ja ursprünglich geplant, aber aufgrund einiger Forumsberichte wieder verworfen. Ich habe es (zumindest) gleich lang in Erinnerung wie nach Piet Retief, aber lt. berichten kommt da ja noch die Zeit für Ein- und AusreiseModalitäten hinzu. Ich werde das aber zeitlich nochmal checken.
Danke auch für die Einschätzung, ob/dass die drei Reiseblöcke machbar scheinen. Ich weiß, das ist eine enorme Gratwanderung, die ich da routenmäßig mache, aber ich hoffe, dass ich es durch genaue Planung "halbwegs stressfrei" hinbekomme. In USA haben wir auch zwei Mietwagenrundreisen hinter uns und da hat es ganz gut geklappt. Da haben wir versucht an einigen Stationen zumindest zwei Nächte zu bleiben und das hat sich wirklich bewährt.
Daher bin ich auch noch unschlüssig, ob ich Mpila Camp 1 Nacht nehmen soll, und 1 Nacht St. lucia, oder (wozu ich momentan tendiere) schauen, dass ich von Piet Retief schnell wegkomme, am Vormittag in Hluhluweh einfahre, den Tag dort verbringe und am Abend, wie geplant in St. Lucia insgesamt 2 Nächte übernachte. Der folgende Tag steht auf jeden Fall im Zeichen von Shaka Barker (danke auch für den Reservierungshinweis) .
Weiß jemand wann es Mitte Juli wirklich stockdunke (nicht mehr fahrbar) ist? Ich kalukiere derzeit mit 18-30 allerspätestens 19.00.

Danke nochmals für eure tollen Inputs...
C-J :saflag:

Kitty191

Schnürsenkel

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Mittwoch, 15. März 2017, 21:48

Hallo,
Sonnenaufgang am Beispiel des 15.07.2017 für Durban ist 6:50 Sonnenuntergang ist 17:13. Ohne lange Dämmerungsphase.
Nachzulesen ist das hier:
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LG
Kitty
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Dalai Lama

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C-J (16. März 2017, 20:56)

parabuthus

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Mittwoch, 15. März 2017, 21:52


Im Laufe der Jahre bin ich zu dem Entschluss gekommen da ich damals wohl nicht richtig geguckt habe ;)

Ich fürchte doch ;)

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C-J (16. März 2017, 20:56), tribal71 (16. März 2017, 09:21), corsa1968 (15. März 2017, 22:19)