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mamavn

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Sonntag, 5. März 2017, 11:59

2 Wochen Garden Route mit Kindern - Low Budget

Hallo liebes Forum,

nachdem es nun feststeht, dass wir (2 Erwachsene und 2 Kinder von 3 und 6 Jahren) vom 20.10.-4.11. nach Südafrika fliegen, habe ich mich hier angemeldet und schon ein bisschen in diesem tollen Forum gestöbert.
Wir sind reiseerfahren mit den Kindern und waren was Afrika angeht, letztes Jahr für 2 Wochen in Nigeria.

Nun sind meine brennensten Fragen sind bezüglich Südafrika:
1. wieviel Geld sollte man ungefähr einplanen, wenn man absolut low budget reisen möchte
2. ist für Familie mit Kindern Hostels, B&B oder doch Dachzeltcampen am empfehlenswertesten
3. da wir ja nur 2 Wochen dort sind und mit den Kindern auch nicht so durchjagen wollen: was sind die absoluten must-sees aud der Route?
4. lieber von Kapstadt nach P.E. oder andersrum oder ist das völlig egal?

Vielen Dank schonmal!!

Beleza

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2

Dienstag, 7. März 2017, 12:35

Hallo,

ich versuche mal eure Fragen zu beantworten:

1. Ich persönlich schaffe es mit 1600€ inklusive Flug und Auto drei Wochen in Südafrika zu reisen. Dabei lasse ich es mir aber auch mal gut gehen und gehe meistens Essen. Da ihr aber zu 4. unterwegs seid, kann es mit Unterkünften teurer werden, da ihr vermutlich häufiger 2 Zimmer braucht.
2. Hostel und B&B ist absolut möglich. Gerade in den Hostels kann man dann ja auch 4er Zimmer buchen. Vom Dachzelt würde ich euch abraten. Zum einen sind die Autos recht teuer (müsste man sich durchrechnen) und ihr braucht ja ein sehr großes Zelt.
3. Da ich absolut keine Ahnung habe was euch interessiert, kann ich diese Frage nicht beantworten. Klar liegt der Addo bei PE und ich persönlich würde auf jeden Fall dort mindestens 2 Tage verbringen, aber ich weiß ja nicht, ob euch das auch zusagt. Um hier wirklich hilfreiche Tipps zu bekommen, solltet ihr etwas mehr preisgeben von euren Interessen.
4. Die Richtung ist absolut egal

Viele Grüße
Beleza
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M@rie

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Dienstag, 7. März 2017, 12:50

Um hier wirklich hilfreiche Tipps zu bekommen, solltet ihr etwas mehr preisgeben von euren Interessen.
weswegen schon in der Willkommens-eMail die Threads (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) als Einstiegslektüre empfohlen werden...
lG M@rie

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Bär

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4

Dienstag, 7. März 2017, 13:23

4. Die Richtung ist absolut egal

Zustimmung zu allem anderen, diesen Punkt sehe ich allerdings anders. Ich finde, dass es hierfür schon Kriterien gibt, die abhängig sind z.B. von der Reise-Dramaturgie, der zur Verfügung stehenden Zeit, der Reisesaison, den Transkontinentalflügen, den Zeiten und Kosten der Inlandsflüge und einiges mehr. Aber um hierfür eine Empfehlung abzugeben, muss man - wie Du ja schon schriebst - mehr über die Reise und die Interessen wissen.
.
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Beleza

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5

Dienstag, 7. März 2017, 13:30

@ Bär: Ja da hast du natürlich recht. Da habe ich mich nicht klar ausgedrückt. Eigentlich sollte es so rüberkommen, dass es bei den gegebenen Infos bei dieser Anfrage vollkommen egal ist, ansonsten kann es natürlich tatsächlich sinnvoll sein, sich die beiden Alternativen mal genau durchzurechnen und anhand der geplanten Attraktionen zu planen.
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Bär (7. März 2017, 13:31)

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6

Dienstag, 7. März 2017, 16:59

Ich persönlich finde Kapstadt als Abschluß immer am schönsten.

Vom Dachzelt würde ich auch abraten, es kann ja durchaus doch mal regnen zu der Zeit.

Bei den B&Bs vorher anfragen ob Kinder in diesem Alter willkommen sind.

In Melkbosstrand in der Beach Villa sind sie erwünscht, liegt allerdings außerhalb von Kapstadt. 35 Minuten bis Kapstadt und 30 Min. zum Flughafen an einem wunderbaren Strand. Essen mittags im Orcas.

Schön ist auch Struisbaai, hier kann man gut mit Kindern baden. Der südlichste Punkt Afrikas ist 10 min. entfernt. Von dort sind es 3 Stunden nach Kapstadt.

Der Tzitzikama Storms River Mouth ist auch sehr schön. Im Chalet kann man gut zu viert wohnen.

Der Addo ist durchaus interessant. Im Camp sind die Hütten auch nicht sehr teuer. Und wäre ein schöner Anfang. 2 Nächte reichen.

In Battys Bay Stony Point die Pinguine anschauen. Kann man gut mit Kindern machen. Ist ruhig und beschaulich.

In Kapstadt der Tafelberg, Kirstenbosch (botanischer Garten), in der Waterfront segeln mit der Jolly Roger (Piratenboot) Pedro kann super mit Kindern umgehen. Das Aquarium in Kapstadt ist auch mit Kindern sehr interessant.

Beate2

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Mittwoch, 8. März 2017, 15:27

Bei den B&Bs vorher anfragen ob Kinder in diesem Alter willkommen sind.
und ob 1 oder 2 Zustellbetten im Zimmer möglich sind und was sie kosten
Der Addo ist durchaus interessant. Im Camp sind die Hütten auch nicht sehr teuer. Und wäre ein schöner Anfang. 2 Nächte reichen.
Soweit ich weiss sind die Unterkünfte im Addo für max 3 Personen zu buchen... Ich habe aber keine Lust, das nach nach zu sehen.

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sunny_r (8. März 2017, 15:50), Bär (8. März 2017, 15:37)

Bär

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8

Mittwoch, 8. März 2017, 15:36

Soweit ich weiss sind die Unterkünfte im Addo für max 3 Personen zu buchen

Es gibt schon auch 4er und 6er... Und bei Kindern mit 3 und 6 Jahren sollte es immer eine Lösung geben.
.
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mamavn

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Mittwoch, 8. März 2017, 15:56

Vielen Dank erstmal für eure Antworten!!
Ihr habt recht, meine Angaben waren natürlich sehr dürftig. Für die Kinder und für uns steht Natur/Tierbeobachtung an erster Stelle. Zudem wollen wir Kapstadt erkunden und dort auch etwas zur Geschichte unternhemen. Habt ihr da Tipps für ein Museum oder so? Habe jetzt eine vorläufige Route geplant:

3 Tage ADDO (oder Schotia Game Reserve??)
2 Tage Tsitsikamma Nationalpark
1 Tag Knysna
2 Tage De Hoop oder Agulhas??
2 Tage Hermanus/Betty’s Bay
5 Tage Kapstadt

Was haltet ihr davon? Freue mich über eure Erfahrungen und (Geheim-)tipps :)!
Schlafen werden wir dann wohl hauptsächlich in Hostels.
Ist es billiger Mietwagen vorher zu buchen?
Und noch eine Frage, die mich gerade beschäftigt: Ich überlege, ob wir doch lieber Ende August - Anfang September fliegen. Dann hätten wir statt 2, 3 Wochen Zeit und die Flüge sind für uns vier zum jetzigen Standpunkt knapp 2000€ billger. Aber das Wetter ist dann nicht so toll, oder? Wir brauchen keinen Badeurlaub, aber wollen auch keine Wintersachen mitschleppen müssen.

Vielen Dank schonmal für eure Mühe!

alexs

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10

Mittwoch, 8. März 2017, 16:07

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Das war eins meiner Highlights auf der Route :)

Lieben Gruß

Alex

Beate2

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Mittwoch, 8. März 2017, 17:04

3 Wochen Zeit fände ich einen großen Vorteil.
Der Preisunterschied ist ja ziemlich groß, mit 2000 Euro könnt ihr vor Ort eine Menge machen...

Für morgens und abends braucht ihr auch Ende Okt. - Anfang Nov. noch warme Klamotten. Wie die Unterschiede tagsüber sein werden - keine Ahnung. Das Wetter hat sich hier im Lauf der Jahre verändert.

Kapstadt
South African National Museum
Aquarium

alexs

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12

Mittwoch, 8. März 2017, 17:58

Bei drei Wochen im August und euren Interessen würde ich drei bis fünf Tage Krüger-Park einplanen und zwei Wochen Garden-Route.
Im August habt ihr im krüger keine Malaria und die Tiere sind an den Wasserlöchern und aufgrund der Trockenheit auch sehr gut zu beobachten. :beer: :wine:
Lieben Gruß
Alex

Kitty191

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13

Donnerstag, 9. März 2017, 07:45

Hallo mamavn,
in Deinem Eingangspost hattest Du geschrieben, dass Ihr absolut Low Budget unterwegs sein wollt. Im letzten Post zur Routenvorstellung hast Du sogar Schotia mit aufgeführt?
Zu bedenken ist aber, die Unterkünfte in den Nationalparks sind deutlich teurer als außerhalb (z.B. Addo, Tsitsikamma, De Hoop) Schotia ist sogar ein Private Game Resort.
Hostelübernachtungen sind in den SanPark's nicht möglich.
Die eine Nacht in Knysna würde ich überdenken.
Agulhas ist deutlich preiswerter als De Hoop
Mietwagen in Deutschland vorbuchen ist ebenfalls deutlich günstiger als vor Ort.
Wenn Ihr Euren Urlaub vorverlegt, würde ich überlegen eventuell den Fokus eher auf den Nord/Südosten des Landes zu verschieben. Also lieber KrugerNP, Swaziland und Kwa Zulu Natal in die Planung aufzunehmen und die Garden Route auszulassen. Strand und Meer hättet Ihr auch in St. Lucia oder beispielsweise in Balito/Salt Rock bei Durban. Dort ist auch das Wasser wärmer als an der Garden Route.
Bei einer Woche mehr Zeit und 2000 € weniger Flugkosten würde ich nicht lange überlegen :D
P.S. Ich habe mal spaßeshalber auf der Web Seite von SanParks nach Verfügbarkeiten im August geschaut. Das ist schon ziemlich ausgesucht. Ihr solltet Euch also schnell entscheiden. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

LG
Kitty

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african-mum

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Donnerstag, 9. März 2017, 11:51

Hallo mamavn,
auf jedenfall die Reise vorverlegen und 3 Wochen Zeit haben (wird auch noch zu wenig sein ;) ).
Entweder dann, wie schon vorgeschlagen, ne Woche Krügerpark dranhängen (da kann man die eingesparten 2000€ sehr gut investieren :thumbup: ), oder wie meine Vorschreiberin schon vorschlug, den Urlaub komplett in der Krügerecke plus Meer Richtung St.Lucia/Wetlands zu verbringen. Ist die Frage, was Ihr wollt, muss Kapstadt/Gardenroute sein oder ist das nicht wichtig, Hauptsache viel Natur und Tiere, denn die gibts "wilder und unberührter" in der Ostecke Südafrikas.
Unterkunftsmäßig ist ja schon einiges geschrieben worden, mir fällt noch airbnb ein, wenn man mehrere Tage vor Ort ist. Wir werden im Sommer darüber wohl auch für 5 Tage Kapstadt eine Wohnung suchen, da wir auch mit zwei Kindern unterwegs sind. Das ist für uns eine günstige Alternative zu B&B, da die Wohnungen komplett ausgestattet sind und wir uns selbst versorgen können, denn immer auf auswärtiges Essengehen angewiesen zu sein geht ja nun ganz schön ins Geld, gerade zu viert.
In Hermanus hab ich einen schönen und preiswerten Backpacker gefunden, der auch Familienzimmer anbietet (dort wollen wir auch hin :) ), also einfach bei deinen Übernachtungsorten mal nach Backpackern suchen, die sind oft familiär, haben Familienzimmer und eine Küche im Gemeinschaftsraum (wieder günstig für die Selbstversorgung).
Die Preise für Lebenshaltungskosten sind übrigens ähnlich wie bei uns ( sowohl im Supermarkt, als auch in Restaurants - zumindest 2013, als wir da waren).
Ach ja, wenn Ihr den Krüger mit reinnehmt würde sich eine Wild Card anbieten, die bezahlst du einmalig und hast dann freien Eintritt in den Krüger und jede Menge anderer Parks und teilweise Vergünstigungen (Kapstadt-Seilbahn Tafelberg fällt mir da ein). Für euch als Familie habt Ihr am 5. Tag im Krügerpark den Kauf der Wild Card wieder raus. https://www.sanparks.org/wild_new/tourism/pricing.php Hier ist auch zu lesen, für welche Parks und Vergünstigungen die Karte ist.
Falls du noch Fragen hast, auch im Bezug auf die Kinder, ich schick dir mal meine mail-Adresse, dann kannst du gerne Kontakt aufnehmen.
Schöne Grüße
Monika

mamavn

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15

Donnerstag, 9. März 2017, 13:32

Ach ihr seid so toll, vielen Dank für die schon sehr wertvollen Tipps!!
Eine Frage nur kurz, bevor ich dann vielleicht doch heute Abend anfange, die Reiseroute in den Norden/Westen zu verlegen. Hatte gelesen, dass in dieser Region Malaria vorkommt. Auch August/September? Die ganze Familie (außer ich) hatte letztes Jahr in Nigeria Malaria bekommen, dass war mit Krankenhausaufenthalt und so nicht ganz ohne :/.

Vielen Dank!!

corsa1968

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16

Donnerstag, 9. März 2017, 13:40

Siehe #12 von Alex.
Dass es im August im KNP überhaupt keine Malaria gibt, will ich nicht behaupten, aber das Risiko ist im Winter/Früh-Frühjahr deutlich geringer als in anderen Monaten. Wir haben in einem Vierwochen-KNP-Urlaub im Juni - wenn ich mich recht erinnere - noch nicht mal ne Mücke gesehen ...
Beste Grüße von Christiane

Mediator

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17

Donnerstag, 9. März 2017, 15:57

vom 20.10.-4.11. nach Südafrika

... vielleicht nur ein paar Tage verlegen, wenn man z.B. am 24.10, 3 Woche FRA-JNB-FRA mit LH fliegt, kostet das 683,- p.P.
da wird man kaum 500,- p.P. einsparen können.

Wenn es eure Daten sein müssten, kann man mit Kenya airways 2Erw.+2Kinder für 2309,- fliegen
Hinflug: 20.10.17

17:45 Frankfurt-Main FRA
01h 15min, Kenya Airways (KQ1772)
19:00 Amsterdam - Schiphol AMS
01h 45min, Aufenthalt in Amsterdam - Schiphol
(Niederlande)
20:45 Amsterdam - Schiphol AMS
08h 20min, Kenya Airways (KQ0117)
06:05 Nairobi NBO
01h 40min, Aufenthalt in Nairobi
(Kenia)
07:45 Nairobi NBO
04h 10min, Kenya Airways (KQ0760)
10:55 Johannesburg - Johannesburg International JNB
Rückflug: 04.11.17

01:20 Johannesburg - Johannesburg International JNB
04h 5min, Kenya Airways, (KQ0765)
06:25 Nairobi NBO
01h 40min, Aufenthalt in Nairobi
(Kenia)
08:05 Nairobi NBO
08h 45min, Kenya Airways, (KQ0116)
14:50 Amsterdam - Schiphol AMS
01h 40min, Aufenthalt in Amsterdam - Schiphol
(Niederlande)
16:30 Amsterdam - Schiphol AMS
01h 20min, Kenya Airways, (KQ1773)
17:50 Frankfurt-Main FRA

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tribal71 (9. März 2017, 16:40)

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Donnerstag, 9. März 2017, 17:17

Aber ob man mit Kindern so oft umsteigen möchte? Meins wäre das nicht, vor allem nicht mit einem 3 und einem 6jährigen..

bibi2406

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Donnerstag, 9. März 2017, 17:38

Hallo,

Mir ist zwar ein Rätsel wie man 2000€ für ein und diesselbe Strecke einsparen kann, obwohl man als Ausweichtermin die deutschen Sommerferien hat, aber das werdet ihr schon wissen :)

Über Malaria ist hier schon weiß Gott genug diskutiert worden, Garantien gibt es nie, aber wir waren letztes Jahr genau zur selben Zeit ( Aug./Sept.) im Nordosten und es gab kaum Mücken.

Warme Sachen müsstet ihr aber trotzdem mitnehmen, denn morgens und abends kann es schon kühl werden, da ihr aber eher selber fahrt und keinen offenen Jeep habt dürfte das kein Problem sein. Die Tage sind aber schon schön warm.

Ich würde übrigens immer 3 Wochen 2 vorziehen, wenn ich es könnte, das Teure ist der Flug, vor allem bei einer Low Budget Reise.

LG
Barbara

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Freitag, 10. März 2017, 09:03

Campen ist in Südafrika absolut üblich. Allerdings kann es nachts und vor allem früh morgens richtig kalt sein Ende August / Anfang September. Wobei man bei sich bei festen Unterkünften dann sowieso über die vorhandenen Heizmöglichkeiten informieren muß. Ein kleiner Radiator bei zugigen Wänden ist auch nicht sehr hilfreich...Tagsüber ist es aber meist angenehm.
Dachzelt ist für kleine Kinder nicht so das wahre, auch ist die Liegefläche je nach Anbieter pro Zelt nur ca. 120 cm, man muß darauf achten eines mit mind. 140 cm zu bekommen. Viele Anbieter von Dachzeltcampern bieten auch zusätzlich das Mieten eines Bodenzeltes an. Kosten zu der Jahreszeit ca. 100 € / Tag, für ungefähr 130 € gäbe es ein Alkovenwohnmobil für 6 Personen. Das Wohnmobil hat den Vorteil einer kalt-Warm-Klimaanlage, die allerdings evtl. furchtbar scheppert- wir haben einen kleinen Campingheizlüfter dabei und das geht deutlich besser. Ansonsten sorgt abends das Lagerfeuer für gemütliche Wäre, aber Winterklamotten braucht es dann abends schon. Wenn zelten, keine Schlafsäcke mitmieten, sondern lieber eigene gescheite mitbringen die auch bei um 5 Grad noch wärmen. man bekommt solche und solche bei den Vermietern. Allerdings meist auch Decken mit.


Bei beiden Varianten, müßt ihr Bedenken, gerade bei 3 Wochen das die Dinger kaum Stauraum bieten, man also nur wenig Klamotten und Zeug mitnehmen kann. Allerdings kann man auf jedem Campingplatz auch waschen. - das finde ich allerdings in den Gästehäusern wieder besser, hier kann man die Wäsche abgeben, und bekommt sie sauber zusammengelegt zurück- auf dem Campingplatz machen wir nur Handwäsche- sehr zur Verwunderung der Angestellten- weil wir uns nicht stundenlang in den Waschraum setzen und der Wäsche beim sauberwerden und trocknen zuschauen wollen.
Wir haben die Feststellung mit 2 Personen gemacht, das wir preislich mit Wohnmobil (und früher Dachzelt) ca. vergleichbar im Budget liegen mit günstigen bis mittelpreisigen Gästehäusern. Normales Fahrzeug mit Bodenzelt ist da schon günstig, allerdings braucht es auch hier Stauraum und eine Kompressorkühlbox macht schon Sinn- das gibt es allerdings eher bei den 4x4 Vermietern mitzumieten, und das würde sich nur lohnen wenn ihr Eure Route so gestaltet, das der teure 4x4 auch Sinn macht. Wegen Gepäck und Familiengröße, z.B. ein Toyota Fortuner. Campingplatzpreise zwischen 15 und 30 € beide Campervarianten, reines Zelten ist evtl. günstiger. Wildes Campen geht nicht, alleine aus Sicherheitsgründen sollte man den größeren und bewachten Campsites den Vorzug geben.

Günstige Gästehäuser kann man vor allem über die südafrikanischen Portale wie safari now buchen. (siehe entsprechender Thread hier im Forum). Aber auch hier gilt meist- man bekommt was man bezahlt :D

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Beate2 (10. März 2017, 18:14), sunny_r (10. März 2017, 10:22)