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Mimulus

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Donnerstag, 23. März 2017, 22:59

3 Wochen 3 Menschen 1 Ziel: Den Nordosten erleben!

Ein herzliches "Moin" aus dem Norden an alle Forumsmitglieder!

Nachdem mein Mann und ich viele Stunden vor dem PC verbracht haben um Reiseberichte und hilfreiche Threads zu lesen möchten wir uns nun auch mal vorstellen:

Wir sind eine kleine Familie (47, 40 und 9Jahre jung) die dringend mal was anderes als die Niederlande, Belgien und Frankreich bereisen möchte. Mir geisterte immer wieder der Bericht einer Auswanderer Familie im Kopf herum, deren Neustart in Südafrika mit der Gründung einer bezahlbaren Familien Lodge am Addo in den Medien gezeigt wurde. Da wollte ich hin! Leider stellt sich ziemlich schnell heraus das wir die Reise im afrikanischen Winter antreten werden und meine Wunschlodge damit doch etwas zu weit südlich für einen Frostköttel wie mich liegt. :blush:
Aber die Idee "Südafrika" hatte sich bereits eingenistet und auch mein Gatte war schnell infiziert. Töchterchen sollte erstmal nichts erfahren, nicht das sie damit in der Schule hausieren geht und wir vielleicht doch nicht fahren, schließlich hatten wir z.B. noch keine Vorstellungen zu den Preisen und die Reise soll auch erst 2018 starten. Naja, die Geheimhaltung ist uns nicht so gut gelungen, sie hat Fotos von Löwen entdeckt, geraten und ich habe leider so gar kein Pokerface :whistling:

Also ging die Planung weiter. Wo ist es wärmer? Nordosten. Das grenzte die Flut von Reiseberichten schon mal etwas ein! Ich finde es immer wieder faszinierend, wie kurzweilig diese Berichte geschrieben sind und die Fotos machen wirklich Lust auf mehr. Und dann erst die vielen Kommentare! Man fühlt sich beim Lesen hier richtig wohl, es wirkt alles sehr freundschaftlich und wahnsinnig hilfsbereit. Das macht mir Mut, euch auch unsere Reiseplanung vorzustellen. Vielleicht hat der Eine oder die Andere ja etwas Zeit um erste Fragen zu beantworten und uns so neuen Anschwung für den etwas ins Stocken geratenen Tatendrang zu geben. :help: Wir wären euch sehr dankbar!!

Harte Daten:
Reisezeit voraussichtlich 14.7.-4.8. 2018 (die letzten drei vollen Wochen der niedersächsischen Sommerferien, Samstag als Start/Ende ist nicht verbindlich)
Drei Personen (Durchschnittstouristen, keine Camper, Kind dann 10Jahre)
Selbstfahrer (2), Selbstverpfleger (mit gelegentlichen Ausnahmen wenn es das Budget zulässt)
Budget??? Wir sind am sparen, hoffen auf Steuerrückzahlungen und rechnen mal grob mit ca 7000€ komplett #autsch#
Wünsche: Kulturschock, Land und Leute, Natur ....TIERE! Aber halt nicht nur, dann könnten wir auch in den Serengeti Park fahren.
Unterkunft: Winterfest! evtl. Heizdecken o.ä.? Es darf einfach sein, wir brauchen keinen Luxus, aber sauber, winddicht und eigenes Bad/WC wäre schön!
Reisetempo: entspannt, lieber mal eine Nacht mehr vor Ort wenn es sich lohnt

Route (erster Entwurf):
Tag1: Ankunft Johannesburg, weiter nach...
Pretoria ist zu dicht, Sabie zu weit. Das wäre unsere erste Frage: Was bietet sich als erster Übernachtungsstopp an?
Tag 2: von ... nach Sabie
Hier haben wir immer wieder von der Villa Ticino gelesen. Die Homepage sagt aber das sie geschlossen ist?!
Tag 3: Sabie
Tag 4: weiter Richtung Krüger, vielleicht Malelane?
Müssen wir im KrügerNP übernachten oder reicht es vor den Toren zu bleiben und morgens rein zu fahren? Was ist geschickter?
Tag 5: Malelane/Krüger
Tag 6: Malelane/Krüger
Tag 7: weiter nach Nkomazi
Oder wäre es im Sinne der kulturellen Erfahrung sinnvoll, doch durch Swaziland zu fahren? Bis jetzt scheue ich mich etwas davor, kann aber gar nicht genau definieren warum.
Tag 8: Nkomazi
Tag 9: Nkomazi
Tag 10: weiter nach Piet Retief
Tag 11: weiter nach Tembe (Elephant Park)
lohnt sich der Abstecher nach oben? man liest nicht oft was darüber in den Berichten
Tag 12: Tembe EP
Tag 13: Tembe EP
Tag 14: weiter nach Hluhluwe Teil 1
das Gebiet ist groß, hier dachten wir an zwei unterschiedliche Lodges/Ziele mit je +/- 3 Übernachtungen
Tag 15: Hluhluwe 1
Tag 16: Hluhluwe 1
Tag 17: weiter nach Hluhluwe Teil 2
Tag 18: Hluhluwe 2
Tag 19: Hluhluwe 2
Tag 20: weiter nach Santa Lucia (Stadt und Strandluft schnuppern!)
Tag 21: Mist, schon vorbei? weiter nach und Abflug von Durban

Gefühlt haben wir zu viele Parks/Tiere drin und zu wenig Stadt/Dorf. Ich könnte mir auch vorstellen Nkomazi oder einen Hluhluwe Teil raus zu schmeißen um z.B. Santa Lucia mehr Raum zu geben. (Eigentlich fand ich die Drakensberge noch interessant, aber Zeit und Wetter haben dieses Ziel in den Hintergrund verdrängt.) Die km Abstaände finde ich ganz ok, das größte Teilstück ist glaube ich zwischen Nkomazi und Piet Retief mit ca. 350km.
In Übernachtungen ausgedrückt haben wir
1Ü Ort ...
2Ü Sabie
3Ü Malelane
3Ü Nkomazi
1Ü Piet Retief
3Ü Tembe
3Ü Hluhluwe 1
3Ü Hluhluwe 2
1Ü Santa Lucia

Ich hoffe meine Aufstellung ist nicht zu wirr mit den integrierten Fragen.
Müde und voller Vorfreude auf nette und hilfreiche Kommentare gehe ich nun ins Bett und wünsche Euch eine schöne Restwoche! :saflag:
:sleeping:

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Beleza

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Freitag, 24. März 2017, 08:47

Hallo Mimulus,

3 Wochen klingt schon mal gut. Auch sich auf den Nordosten beschränken zu wollen ist eine gute Idee.

7000€ sollten mehr als ausreichend sein (als kleiner Hinweis: Ich habe letzten November für 3 Wochen insgesamt 1600€ ausgegeben und es mir dabei trotzdem sehr gut gehen lassen). Essen gehen ist in der Regel fast günstiger als groß in der eigenen Unterkunft zu kochen, somit sollte das auch kein Problem sein.

Zum Kruger: Ich würde auf jeden Fall im Park übernachten und vermutlich auch zwei Camps einplanen. Klar, kann man auch außerhalb übernachten aber meiner Meinung nach macht das absolut keinen Sinn. Im Park hört man Abends noch so viele Tiere, oft kann man von der Veranda der eigenen Unterkunft Tiere direkt am Zaun beobachten, usw. Es ist einfach was anderes.

Durch Swaziland zu fahren, ist absolut kein Problem. Klar kann es an den Grenzübergängen mal etwas länger dauern, aber es kann auch ganz schnell gehen.

Die ausführlichen Tipps werden bestimmt noch kommen.

Viele Grüße
Beleza
"Sing like no one's listening, love like you've never been hurt, dance like nobody's watching, and live like its heaven on earth"

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Mimulus

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3

Freitag, 24. März 2017, 09:00

Hallo Beleza!

Vielen Dank für Deine Antwort!

In meinen 7000€ ist alles drin, auch Flüge und Mietwagen. Erstaunlich wie Du es mit 1600€ geschafft hast! Das mit dem günstigen Essen gehen würde mich sehr freuen, ist ja schon nicht so entspannend, immer planen und kochen zu müssen im Urlaub.
Lohnt sich Swaziland auch aus kulturellen Aspekten oder nutzen es die meisten "nur" als Abkürzung?

Viele Grüße,
Mimulus

Kitty191

Schnürsenkel

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4

Freitag, 24. März 2017, 09:32

Hallo Mimulus,
Herzlich willkommen hier im Forum. Dein Eingangspost ist toll und sehr detailliert. :thumbup:
Ob sich Swaziland auch kulturell lohnt, kann ich Dir leider nicht beantworten, da wir es immer nur als "Abkürzung" nutzen. Es gibt aber einige Foriker, die auch schon länger in Swaziland verweilt haben und es als durchaus reizvoll empfanden.
Zu Hluhluwe hätte ich anzumerken, dass 6 Tage vllt.doch etwas lang sind. Ich würde mich auf 3N beschränken und die verbleibenden 2N eher in St. Lucia investieren. Dort wird es Euch sicher nicht langweilig und Du merktest ja schon an, dass der NP-Anteil Eurer Reise doch evtl. etwas zu hoch ist.


LG
Kitty

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bibi2406

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Freitag, 24. März 2017, 09:34

Hallo Mimulus,

Zitat

Das größte Stück dürfte Nkomazi bis Piet Retief sein mit 350 km
Da hast Du wohl das falsche Nkomazi eingegeben, denn vom Private Reserve sind es etwa 150 km, also kein Problem.

Wir haben letzten August/September eine sehr ähnliche Tour gemacht und zeitlich ist das sehr entspannt machbar.
Das Finanzielle ist sehr subjektiv, nach oben immer offen, aber ich denke ihr kommt damit gut hin. Nach Abzüge der Flüge, MW und Nebenkosten bleiben ca.55€ p.P. pro ÜN, das passt gut.

Ihr wisst, dass das Nkomazi im Moment Kinder erst ab 12 Jahren nimmt, da würde ich aber nochmal anfragen, Ausnahmen machen die immer, aber ihr bräuchtet dort zu dritt das Royal Tent, davon gibt es nur eines.
Ist eine wunderschöne Lodge und hat meiner Tochter (10) super gefallen, eigentlich am besten von allen.
Was ich aber zu bedenken gebe ist, dass ihr mit Juli die kälteste Zeit erwischt, das muss nicht sein, aber bei uns im Zelt hatte es tagsüber über 30 Grad und morgens frische 12 Grad.

Ich würde von Nkomazi eher im Pongola zwischenübernachten und dann über Jozini in den Tembe fahren. Piet Retief bietet nicht wirklich viel.

Ob ihr IM Krüger wohnt oder ausserhalb ist hier schon oft diskutiert worden. Es gibt für beides Vor und Nachteile, meist sind sich aber alle einig, dass man IM krüger übernachten sollte, auch wenn wir das letztes Jahr nicht gemacht haben.
Tiere hatten wir übrigens auch sehr viele vor unserem Garten, das ist nicht der entscheidende Punkt. Ich würde sogar sagen, dass wir den schöneren Blick hatten, ABER es stimmt natürlich, dass man IM Park näher am Geschehen ist. Ob man dafür die einfacheren Unterkünfte " in Kauf" nimmt, muss jeder für sich entscheiden.

Der Hluhluwe ist wunderschön, allerdings ist er auch deutlich kleiner als z.B. der Krüger und 6 Tage finde ich fast zu lange, wobei Safari eigentlich nie lange genug sein kann. ;)
Ich würde aber doch eher 2 Nächte noch in St.Lucia verbringen. Im iSimangaliso kann man leicht einen ganzen Tag verbringen und dann noch die Hippo Croc Tour und dann gibt es auch noch die Western Shores zu erkunden, und vieles mehr....
Gerade mit Kind ist der Strand schon toll!

Swasiland fand ich schon sehr interessant, ich meine, wann hat man nochmal die Gelegenheit in dieses Land reinzuschnuppern?
Die Unterkünfte sind günstig, gerade vom Nkomazi seid ihr ruck zuck dort und z.B. die Aufführungen im Cultural Village sind doch auch für Kinder interessant und etwas völlig anderes.
Auch beim bloßen Durchfahren bekommt man schon einen Eindruck. Die Straßen sind zum Beispiel super gut, dafür sieht man doch gerade im Süden richtige Armut, das lässt einen auch sehr nachdenklich werden.
Wir waren in der Mantenga Lodge, die war perfekt für den kurzen Stop, mit tollem Blick und direkt beim Cultural Village.

LG
Barbara

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kOa_Master

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Freitag, 24. März 2017, 09:47

Hi und herzlich willkommen im Forum.

Eine sehr wache Tochter habt ihr da, sehr gut gemacht! :)
Ich bin mir sicher, dass ihr eine tolle Reise zusammenstellen werdet, wie ich sehe hast du dich ja schon einiges vorbereitet (und das bereits 1.5 Jahre vorher ;) ).

Eure Vorstellung entsprechen meiner Meinung nach auch schon gut dem, was euch erwarten wird. Nur das mit den winddichten Hütten... :P Nein, Spass, das ist halb so wild. Im Nordosten windet es ausser an der Küste nicht so stark.

Zu eurer Route:
- Wieso nicht in Johannesburg übernachten? Ansonsten ist je nach Fitness/Wohlfühlfaktor/Erfahrung/Zeit eine direkte Fahrt Richtung Sabie durchaus machbar, muss jeder selber für sich entscheiden ob er nach einem Flug fahrtauglich ist. Ich würde hier einfach nur anmerken, dass man für nach der Landung mit 1-3 Stunden rechnen muss, bis man effektiv losfährt (je nach dem wie die Wartezeiten bei Immigration, Koffern und Mietwagenstation sind).
- Die Villa Ticino ist vorläufig zu:

Zitat

Mitte Dezember haben Felix und Ute eine Mail verschickt, dass sie den Geschäftsbetrieb auslaufen lassen und keine neuen Buchungen mehr annehmen werden.
Aus persönlichen Gründen werden sie 2017 längere Zeit in Deutschland sein. Sie bedanken sich nochmal bei allen Gästen.

Es gibt in Sabie und sonst auf der Panorama Route aber auch viele andere Optionen. Beliebt/preiswert ist hier im Forum noch die "Alte Mine". Überlegt euch aber vllt. auch eine Übernachtungen "unten" im Lowveld, wenn das Thema Temperatur für euch wichtig ist. Sabie & Graskop sind bedeutend höher und kühler als z.B. Hazyview oder Hoedspruit.
- Auf jeden Fall einige Tage IM Park verbringen!
- Swaziland zu besuchen ist sicher nichts, wovor man zurückscheuen müsste. Es gehört aber meiner Meinung nach auch nicht auf die "Must-See"-Liste. Die Grenzübergänge & Durchfahrten sind problemlos, rasch und simpel.
- Piet Retief!?! Lustigerweise haben wir da auf unserer allerersten Reise auch übernachtet, aber das ist wirklich nichts besonderes oder hübsches.
- Tembe: Persönlich würde ich - für einen ersten Besuch - lieber die Tage in den Krüger/Umgebung investieren. Alternativ - falls ihr in den Norden wollt: Wie wärs mit Kosi Bay?
- 6 Tage Hluhluwe empfinde ich als sehr viel für den Fokus auf der ersten Reise. Wenn du meinst H/I sei gross, was ist dann erst der Krüger?
- In St. Lucia würde ich mindestens 2 Übernachtungen einplanen, passt aber denke ich ganz gut in die Tour rein.

Gruess,
Flo
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Piepsi (24. März 2017, 10:11)

tom1978

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Freitag, 24. März 2017, 11:05

Hi.

Wir waren letztes Jahr zum ersten Mal in Südafrika und werden diesen (deutschen) Sommer zum zweiten Mal fahren. 3 Wochen Nordosten.
Ab August kann ich dann noch mehr sagen. :D




In Sabie fanden wir das: Sabie Town Guetshouse wirklich toll.

Und zum Kennenlernen von afrikanischem Essen das Wild Fig Tree Restaurant

Warum nicht durch Swaziland, wenn ihr von Nkomazi nach Tembe wollt?
Wir haben an der Grenze jeweils 10min gebraucht. Hatten vielleicht auch Glück. Ist aber echt easy. Und die Straße war erst mal deutlich besser als in Südafrika ...

Mantenga Cultural Village fanden wir sehr gut und Reillys Rock (Mlilwane Wildlife Sanctuary) großartig. Allerdings weiss ich nicht wie das Wetter da so ist. Ist ja deutlich höher gelegen ...

Ich würde auch mal im Krüger schlafen. Das ist schon ein Unterschied zu einer Lodge am Krüger.
Ich fand auch die Mug and Beans Restaurants in den Camps durchaus gut.

Wir rechnen jetzt aktuell grob mit 5500,- für 2 Personen für 3 Wochen im Juli. Und da sind 3 Tage Kololo Private Game + 3 Tage Nkomazi (hast du die 3 Nächte bleiben- 2 zahlen Angebote gesehen?) drin.
Selber kochen werden wir wohl nur im Mapungubwe NP. Ansonsten nicht. Das sollte also bei euch passen.

Sauber war es eigentlich überall. Meinen Frau behauptet, sie hätte noch NIE so saubere Damentoiletten gehabt wie in Südafrika. Egal wo (Tanke, Camp, Restaurant etc)

Wir bleiben wieder die erste Nacht in Johannesburg (In der Nähe vom Flughafen) Denn nach dem langen Flug mit Umsteigen(?) und Autoanmietung, Handykarte kufen, Geld abheben und wenig Schlaf finden wir das entspannter.
Und auch dort gibts schon die ersten bunten Vögel im Garten, einen Pool, lecker Essen ...

Hluhluwe fanden wir toll. Würde aber auch, wie die Vorredner, was streichen für St. Lucia und evtl. mehr Krüger.
Was ist denn mit einer Nacht in Durban (uShaka Marine World)



Tom :saflag:


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Bär (24. März 2017, 15:50), sunny_r (24. März 2017, 14:11)

pablo3112

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8

Freitag, 24. März 2017, 12:10

Hallo,

wir waren zwar noch nicht in SA aber starten im August eine ähnliche Tour.

Wir haben uns für einen Anschlußflug Johannesburg - Nelspruit entschieden, da wir auf Nachtflügen selten (entspannt) schlafen können und uns die Fahrt Johannesburg bis Sabie/Hazyview zu viel wäre. Der Mehrpreis des Fluges war gering. Vielleicht eine Alternative ( gerade mit Kind ;)

Ende August kann ich dann aktuell berichten.

LG

GudrunS

Prionace glauca

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Freitag, 24. März 2017, 12:51

Hluhluwe fanden wir toll. Würde aber auch, wie die Vorredner, was streichen für St. Lucia und evtl. mehr Krüger.
Was ist denn mit einer Nacht in Durban (uShaka Marine World)
[/size]


Auch ich finde den Hluhluwe/iMfolozi toll :thumbup: (es ist sogar mein Lieblingspark) würde aber auch keine 6 Nächte hinfahren, das ist zu lange, soo groß ist der Park nicht.
Mehr als 3 würde ich nicht nehmen, ich persönlich würde dort auch nicht auf 2 Übernachtungsorte splitten, sondern in einem Camp bleiben.
Das Mpila Camp im iMfolozi Teil beispielsweise ist sehr schön, mein Favorit :D , ist nur mit Selbstversorgung. Gibt auch noch Buschcamps dort. Im Hluhluwe Teil ist das Hilltop Camp, hier gibt es auch ein Restaurant. Du kannst beide Teile des Parks jeweils bequem von einem Camp aus erreichen.
St. Lucia würde ich auch 2 Nächte nehmen. Und die uShaka Marine World in Durban finde ich auch ganz toll und ist vielleicht dann auch mal eine Abwechslung nach den ganzen Game Reserves. ;) Hier dann 2 Nächte.
In Eurer Reihenfolge kam nach dem Tembe (übrigens eine sehr gute Idee :) ) der Hluhluwe/iMfolozi und dann St. Lucia. Glücklicher wäre vielleicht Tembe - St. Lucia - H/I und dann Durban, z.B. in Salt Rock übernachten, wenn ihr nicht direkt in der Stadt wohnen möchtet. Tembe eventuell auf 2 Nächte kürzen.

Zum Thema Krüger - auch ich würde vorziehen, im Park zu übernachten.

Cheers Gudrun

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SilkeMa (14. September 2017, 15:28), sunny_r (24. März 2017, 14:11), Kitty191 (24. März 2017, 12:55), kOa_Master (24. März 2017, 12:55)

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Freitag, 24. März 2017, 13:59

Hallo und herzlich willkommen


Bei der Frage ob in Johannesburg übernachten oder fahren wäre zunächst entscheidend wann Ihr ankommt.

Wie sicher fühlt sich Dein Driver bei Linksverkehr? Tip, gönne ihm einen Automatik. Das unterstützt schon mal.

Die Strecke bis Sabie oder Graskop kann man mit 4-5 Stunden veranschlagen. Je nach Tageszeit und Länge der Pausen. Ich persönlich finde Graskop besser als Sabie. Allerdings reist Ihr im Winter und da kann es grade auf der Höhe sehr kalt sein.

Viel Spaß bei der Planung

herzliche Grüsse
Wilfried

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sunny_r (24. März 2017, 14:11)

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11

Freitag, 24. März 2017, 15:59

Swasiland: klar, vor allem wenn man explizit Kulturschock wünscht. Und das meine ich positiv.
Achtet bei den Unterkünften wirklich auf eine Heizmöglichkeit. Manchmal gibt es Heizdecken. Tents würde ich meiden. In unserem Winter-Thread finden sich noch weitere Hinweise zum Umgang mit dem Südafrika-Winter.
Ist euer Kind wirklich so tierbegeistert? Ihr fahrt von Park zu Park, das wäre mir mit Kind zu wenig Abwechslung.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Günther

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Freitag, 24. März 2017, 16:11

Hallo Mimulus,



wenn Ihr Bedenken wegen der langen Fahrt nach der Joburg-Ankunft habt, dann startet doch von Durban und arbeitet Euch auf dem umgekehrten Weg hoch und dann nach JNB. Von Durban nach St. Lucia sind es zweieinhalb Stunden, der Flughafen liegt schon in dieser Richtung und die Straßen sind einwandfrei. Sechs Tage Hluhluwe/Imfolozi sind wirklich sehr viel; der benachbarte Ithala schien mir landschaftlich reizvoller.



Grüße

Günther

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Freitag, 24. März 2017, 19:53

Ich melde mich mal als ausgemachte Frostbeule zu Wort. Wenn es mir nachts kalt ist, kann ich nicht schlafen :). Deswegen reist mein Deckenschlafsack aus Daune immer mit :) Aktuell Robens Killarney down ( es gibt ihn auch Kunstfaser) für 250 €. Daune deshalb, weil halt in Bezug auf Packmaß und Wärmeleistung meist Kunstfaser überlegen. Der Robens hält auch bei Temperaturen um 0 Grad nachts noch schön warm. Man hat zwar nicht gerade Null Grad in den Unterkünften nachts, aber 4 Grad am Morgen an der Panoramaroute haben wir schon geschafft. ist ein Kaminofen vorhanden ist denn morgens natürlich aus und wärmt nicht schnell genug das Zimmer, Elektroöfen so vorhanden sind meist auch recht klein geraten. Morgens kann das schon Überwindung kosten. Ich habe tatsächlich für Gamedrives im Winter volle Wintermontur dabei- Mütze, Schal, Handschuhe und vor allem Daunenjacke, Skiunterwäsche und warme Hosen.........sowie meine Thermoskanne mit warmem Tee. Zwiebelprinzip wieder angebracht, denn wenn die Sonne rauskommt wird es recht schnell warm. Im eigenen Auto kann man natürlich die Heizung aufdrehen- im offenen Jeep geht das nicht.
Heizdecken würde ich keine mitschleppen- Wärmflaschen bekommt man teils in den Unterkünften gestellt, ich kaufe sie vor Ort zusammen mit einem günstigen Wasserkocher und bin somit autark.....auch wenn es auch in den Gästehäusern oft Wasserbereiter in den Zimmern gibt oder man nach heißem wasser nachfragen kann. Heizdecken könnte man aber auch kaufen :)
Wir saßen so manchen Abend in die Schlafsäcke eingehüllt auf der Terrasse am Grill und haben die herrlich sternenklaren Nächte genossen. Füsse dabei auf der Wärmflasche stehen :D Der Grill ist ja nicht nur zum Kochen gut :)-

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Bär (14. September 2017, 22:34)

Mimulus

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Montag, 27. März 2017, 22:12

Hallo zusammen!

WOW, da schaut man mal ein Wochenende nicht rein und plötzlich sind da so viele tolle Antworten! (Die ersten beiden hatte mein gmx-mail account noch im Spam Ordner angezeigt, danach nichts mehr und deshalb hab ich mich auch erst heute wieder eingeloggt. :blush: )
Viele lieben Dank Euch allen, da ist schon viel brauchbares dabei was wir nun erstmal verwerten und einbauen werden. (weniger Hluhluwe, mehr St. Lucia, Swaziland statt Piet Retief, Krüger...mal sehen).
An die unterschiedlichen Höhenlagen und damit verbundenen Temperaturschwankungen hatten wir noch gar nicht gedacht, war schon schwer genug uns 2-Dimensional auf irgendeiner Karte einen Überblick zu verschaffen. ADAC Material gibt es ja leider nicht mehr und immer nur vor dem Bildschirm sitzen ist auch nicht angenehm. Ich werde demnächst eine Karte mit einem brauchbaren Maßstab bestellen.
Schön, das auch ein paar praktische Ratschläge und Tipps für ein abwechslungsreicheres Programm mit Kind dabei waren. Auch wenn Sie Tiere liebt kann ich mir vorstellen, das ein Gamedrive/walk nach dem anderen irgendwann langweilig wird. Da werde ich nochmal weiter stöbern müssen. Eure Vorschläge sind natürlich nach wie vor willkommen!
Irgendwo hatte ich mal was von einer Art Seil-Kletter-Tour/Hochseiltour gelesen. Gibt es das auch im Nordosten oder war das woanders?
@feuernelke: Das mit dem Schlafsack klingt gut, ich werde wohl eh nicht den halben Kleiderschrank wie sonst mitnehmen müssen/können, dann lieber was praktisches.

Viele Grüße,
Meike

Mimulus

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Mittwoch, 13. September 2017, 21:21

Die Planung geht weiter...

Hallo liebes Forum!
Nachdem unsere Planung für 2018 erstmal etwas geruht hat geht es nun mit großen Schritten weiter. Zwei Unterkünfte sind schon fest in Graskop und Malelane (außerhalb des KrügerNP), nun fehlt uns als nächstes der Aufenthalt dazwischen, im Krüger. Lower Sabie war geplant, da sind aber nur noch die Hütten mit Gemeinschaftsbad frei. Die möchte mein Mann nicht...
Berg-en-dal macht vermutlich wenig Sinn weil es zu dicht an Malelane ist
Was sagt ihr zu Skukuza, Pretoriuskop und Crocodile Bridge? Für Empfehlungen oder Meinungen wäre ich sehr dankbar!!
Außerdem verstehe ich nicht wieso es auf der sanparks Seite Crocodile Bridge (ausgebucht) und Crocodile Bridge Rest Camp (noch Kpazität) gibt. Ist eins davon außerhalb der Gates?

Liebe Grüße
Mimulus

Tim_83

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Mittwoch, 13. September 2017, 21:53

Huhu,

ich würde ein bisschen darauf achten, ob nicht zwischendurch doch noch wieder was in Lower Sabie frei wird.
Glaube teilweise werden da auch einfach Kontingente für Reiseveranstalter o.ä. geblockt und wenn diese nicht gebraucht werden dann wieder freigeschaltet.
Außerdem kann man die Buchungen ja relativ problemlos bei Sanparks so weit ich weiß stornieren, daher vielleicht alternativ in Skukuza einfach erstmal die Unterkunft sichern und ggf. dann doch umbuchen wenn in Lower Sabie was frei wird. Übernachtet haben wir in Skukuza noch nicht, aber als Camp an sich finde ich es von unseren Pausen zwar ganz schön aber doch relativ riesig und stark frequentiert. Da sind mir persönlich die kleineren Camps lieber. Aber glaube zwischen Lower Sabie und Skukuza wird es da keinen großen Unterschied geben.

VG Tim

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Donnerstag, 14. September 2017, 08:04

Hi Mimulus
Ich mag das Skukuza Camp. Es ist zwar gross, aber der Trubel zerstreut sich rasch, wenn man nicht gerade um 9:30 bei der Terrasse am Fluss ist, dann merkt man die Campgrösse nicht unbedingt. Ausserdem ist das Gebiet rund um Skukuza sehr wildreich und attraktiv.

Bezüglich deiner Frage zur Availability:
Das ist eine Art "Anzeigefehler". In Crocodile Bridge gibt es keine buchbaren Unterkünfte, weil damit das Gate gemeint ist. Dort sind zwar gewisse Dinge buchbar, aber keine Unterkünfte. Dasselbe gilt für "Kruger Gate", "Malelane Gate" etc.
Unterkünfte gibt es nur in den oberhalb angezeigten und gelisteten Camps (z.B. eben Crocodile Bridge Rest Camp).
Bei Orpen gibt es diese Verwirrung auch, dort gibt es "Orpen Gate" und "Orpen Rest Camp"
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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KTS

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18

Donnerstag, 14. September 2017, 14:16

Hallo Mimulus,

ich gebe auch mal meinen Senf oder wie es so schön "neu-denglisch" heisst, meine 2-Cents dazu.

Wir waren im letzten Jahr mit einem 8-jährigen 4 Wochen in Südafrika, auf ähnlichen Pfaden, wie Ihr jetzt plant.

Der Krüger war großartig, ohne Frage, aber für ein Kind doch recht eintönig. Irgendwann war das Tablett oder die Zeit am Pool einfach wichtiger als Tiere, also aus eigener Erfahrung, macht die Strecken im Auto nicht zu lang.

Besonders toll waren die Tage, an denen wir aktiv waren, sprich wandern, klettern an Wasserfällen o.ä., bei uns war der Hammer ein Rhino-Walk und die Bootstouren, u.a. in St. Lucia, davon schwärmt er heute noch.

Für Lowier Sabie, guck tatsächlich mal bei den deutschen Reiseveranstaltern, wir hatten letztes Jahr über Tui noch eine Hütte bekommen. Die üblichen (FTI, DER-Tour, Meier´s) haben die alle im Angebot. Direkt haben wir bei Sanparks leider auch kein Glück mehr gehabt. Die Weigerung Deines Mannes nach dem Gemeinschaftsbad verstehe ich, würde ich auch ablehnen, bin auch nicht so der "Gemeinsam-Duscher" ;)

Ich kenne Skukuza als Camp nicht, wir haben nur eine kurze Pause dort gemacht, die Sichtungen drum herum waren aber großartig. Die Bewertungen hier sind nicht schlecht, ich würde es nehmen, wenn Lower Sabie gar nicht geht.

Kalt wird es nachts tatsächlich, aber erträglich. Jedoch ein Zelt würde ich wohl doch nicht machen, für Gamedrives bitte unbedingt warme Unterwäsche, Schal, Mütze und Handschuhe mitnehmen, ist kein Scherz, es ist lausig kalt auf den offenen Fahrzeugen.

Als Zwischenstop, falls es Euch interessiert, guck mal in Pongola nach der Nkwazi Lake Lodge - ein Traum im Nichts :love: . Wenn Du magst, guck mal in meinen (noch unfertigen) Reisebericht.

Die Pools waren eisig, Junior hat es nicht gestört, ich hatte mit Blasenentzündung darauf reagiert.

Euch auf jeden Fall, viel Spaß beim Weiterplanen und Stöbern und dann einen tollen Urlaub.

LG
Bine
Reisen ist das Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken.
Aldous Huxley (1894 - 1963)

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Bär (14. September 2017, 22:33), SilkeMa (14. September 2017, 15:26)

chimurenga

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19

Donnerstag, 14. September 2017, 16:22

Für Lowier Sabie, guck tatsächlich mal bei den deutschen Reiseveranstaltern, wir hatten letztes Jahr über Tui noch eine Hütte bekommen. Die üblichen (FTI, DER-Tour, Meier´s) haben die alle im Angebot. Direkt haben wir bei Sanparks leider auch kein Glück mehr gehabt.



Es gab hier im Forum aber auch schon echt stressige Erlebnisse mit Krugercampbuchungen über DerTour u.ä. Sehr praktisch fanden wir hingegen den Sanpark Notifier, der hat uns dieses Jahr auch echt gut weitergeholfen, so dass wir Camps bzw. auch Art der Unterkünfte umbuchen konnte, als zuvor besetzte wieder frei wurden.

LG, Erik

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Sella (15. September 2017, 07:41)

Mimulus

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20

Donnerstag, 14. September 2017, 19:50

Hallo zusammen!

Vielen Dank, da habt Ihr uns schon wieder sehr weitergeholfen. Schön das sich das mit "Crocodile Bridge" geklärt hat.

@ Bine: Den Bericht werde ich auf jeden Fall lesen, gerade weil wir noch auf der Suche nach Aktivitäten außerhalb des Autos sind! Und Pongola könnte eine gute Anlaufstelle vor Tembe sein.
@ Eric: Danke für den Hinweis auf den Notifier, den kannte ich noch gar nicht. Die Umbuchung selber habt Ihr dann aber über Sanparks gemacht, den Notifier nur zur Info für frei gewordene Unterkünfte genutzt, hab ich das richtig verstanden?

Liebe Grüße
Meike

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kOa_Master (14. September 2017, 21:27)