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  • »Traveler2013« ist der Autor dieses Themas

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Donnerstag, 30. März 2017, 19:37

Einsteigertour Oktober 2017 (Panorama Route, Kruger, St. Lucia - Garden Route, Kapstadt)

Hallo Forums Mitglieder,
ab dem 10. Oktober 2017 möchten wir zum ersten Male mit dem Mietwagen Südafrika für 3 Wochen bereisen.
Da wir beide auch schon im mittleren 50iger Bereich sind und nicht wissen ob und wie oft wir noch hierher kommen werden, möchten wir natürlich so viel wie möglich vom Land mit seinen Tieren und den verschiedenen Landschaften sehen.
Erfahrungen mit selbstgeplanten Reisen nach Asien, Nordafrika, USA usw. wurden schon reichlich gesammelt.
Die Flüge nach Johannesburg (Ankunft 9:00) und zurück von Kapstadt (Abflug 19:00) mit Lufthansa/Swiss wurden schon für 700€ gebucht!
An Unterkünften planen wir mit Ausgaben von ca. 50€ fürs Zimmer. Anspruchsvoll sind wir hier nicht, nur sauber sollte es halt sein.
Was die Verpflegung anbetrifft habe ich schon gelesen, dass Essen gehen bzw. beim "Spar" was zu holen, so günstig als selber kochen sein soll ... kann das sein?

Doch nun zu unserer angedachten Tour ... 22 Ü stehen zur Verfügung!
2 Ü Sabie
3 Ü Kruger Park
3 Ü St. Lucia (Hluhluwe/iSimangaliso)
---- Flug Durban - Port Elisabeth
2 Ü Cradock (Mountain Zebra) oder Addo
1 Ü GraafR Reinet
3 Ü Plettenberg (Robberg/Tsitsikamma)
1 Ü Wilderness
1 Ü Hermanus (Wale)
1 Ü Stellenbosch oder Franschoek
4 Ü Kapstadt
1 Ü ??? noch zum Verplanen!

Wir sind für jeden Ratschlag von Euch dankbar was wir ändern bzw. hinzufügen sollen.

Kitty191

Schnürsenkel

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Donnerstag, 30. März 2017, 21:59

Hallo Traveler,
für mich sind das zuviele ein-Stopp- Etappen.
Ich würde bei der Absicht den Mountain Zebra NP zu besuchen nicht in Cradock übernachten, sondern im Main Camp im NP.
Die 1 Nacht Stellenbosch würde ich streichen und entweder Kapstadt oder Hermanus zusprechen. Die Winelands können prima von Kapstadt aus besichtigt und genossen werden.
Die eine Nacht, die noch zum Verplanen mit ? versehen ist, würde ich als 4te Nacht im Kruger NP investieren oder eine 2te Nacht in Wildenes dranhängen.

LG
Kitty
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Dalai Lama

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Donnerstag, 30. März 2017, 22:28

Was Eure Route angeht: das ist durchaus machbar so. Kitty hat allerdings durchaus Recht, wenn sie empfiehlt, im Mountain Zebra NP zu übernachten - das lohnt sich auf jeden Fall. Wir sind allerdings absolute Addo Fans - wir mögen es sehr, die grauen Riesen stundenlang in aller Ruhe beobachten zu können. Dann wäre in jedem Fall eine Übernachtung im Addo Main Camp sinnvoll.

Und was Kapstadt und Winelands angeht finde ich ebenfalls die Anregung überlegenswert, eine Unterkunft in Kapstadt (City Bowl, Sea Point o. ä.) zu nehmen und die Winelands in einer Tagestour zu machen. Das könnte entspannter sein als das häufige Hotelwechseln. Oder Ihr schlagt die noch nicht verplante Nacht den Winelands zu und habt so Zeit für eine ausgiebige Tour über verschiedene Weingüter mit Verkostung...

Weiter viel Spaß beim Planen!
Grüße aus dem Dorf an der Düssel von
Ulli
***
Die weitesten Reisen unternimmt man mit dem Kopf. (Joseph Conrad)

feuernelke

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Freitag, 31. März 2017, 07:27

Also, bei meiner letzten Namibiarundreise waren noch 85 jährige mit auf Tour und sind die Dünen des Sossusvlei hoch- bei einem Durchschnittsalter der Reiseteilnehmer von deutlich Ü Mitte 50. Mit meinen zu der zeit 41 jahren war ich der jüngste Reiseteilnehmer :D
Für diese große Runde würde ich locker 4 Wochen veranschlagen, auch wenn Reiseveranstalter das auf 2,5 bis 3 Wochen reduzieren. Außerdem ist man gerade durch die Vielfältigkeit der Eindrücke irgendwann erschlagen, insbesondere bei der Ein-Stop-Strategie- und kann am Ende weder geniessen noch aufnehmen.
Macht zumindest "in der Mitte" ein paar Tage Station in einer netten Lodge ohne viel Rumfahrerei, vielleicht mit Möglichkeit etwas zu wandern, falls das das Eure ist. laßt das land auf Euch wirken, statt durchzurasen.
Ich würde eher 2/3 Nordosten machen und die Tour in Kapstadt ausklingen lassen.

  • »Traveler2013« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 31. März 2017, 08:26

Die Ü in Cradock habe ich angedacht , da wir noch wissen ob wir es vom Flughafen zu den Parkschließzeiten schaffen.

Über die 1 Stopp Ü muss ich dann wohl nochmals grübeln, Danke für den Hinweis!

Die 3 ausgesuchten Tier-Parks (Kruger, Hluhluwe, M. Zebra) sind von der Szenerie aber schon verschieden oder sollte man den Zebra gegen den Addo tauschen?

Beleza

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Freitag, 31. März 2017, 09:20

Hallo Traveler,

ich würde den Mountain Zebra nicht mit dem Addo tauschen. Ich bin ein Fan von beiden Parks, aber der Mountain Zebra ist von der Landschaft nochmal etwas ganz anderes. Gerade wenn ihr davor im Kruger und im Hluhluwe wart, empfehle ich euch den Mountain Zebra.

Viele Grüße
Beleza
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Kitty191

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Freitag, 31. März 2017, 10:07

Hallo Traveler,
auch ich bin ein großer Addo-Fan, würde aber in Euren Fall, genau wie Beleza es geschrieben hat, den MZNP dem Addo vorziehen. Ihr wart vorher schon im Kruger und im Hluhluwe. Da habt Ihr im MZNP deutlich mehr Landschaftskontrast.
Wann landet Ihr den in PE? Wenn es um die Mittagszeit ist, könnt Ihr die 280 km zum Mountain Zebra noch gut fahren. Gerade wenn Ihr das einmalige Cheetah-Tracking mitmachen wollt, ist es wichtig im Park zu übernachten. Denn das Tracking geht los, wenn vorne erst das Gate geöffnet wird und bis zum Treffpunkt sind es 12 km Gravel Road.
Wir hatten im letzten Jahr ein Paar mit im Auto, dass auch aus Cradock kam und die konnten nur teilnehmen da außer uns kein weiterer Gast angemeldet war und wir damit einverstanden waren auf sie zu warten. Davon kann man aber nicht immer ausgehen.
Im übrigen trafen wir wiederholt Leute auf unserer Reise, die mit diversen Ein-Stop-Etappen unterwegs waren. Die waren im Nachgang nicht glücklich mit ihrer Planung. Das Fazit war übereinstimmend: zuviel Stress, zu hektisch, zu wenig Zeit etwas zu sehen oder zu unternehmen. Keiner der Angetroffenen würde die Reise so nochmal machen wollen. Und die waren z.T. deutlich jünger als Ihr.
Die 1. Nacht in Graaff-Reinet würde ich, wenn Ihr vorher im MZNP wart aber so belassen. Denn das ist vom Park keine große Entfernung. Von Graaff-Reinet nach Plettenberg Bay geht es ab Uniondale übrigens gut 70 km über Schotter über den wunderschönen Prince Alfred Pass. Das kann sich zeitlich ordentlich ziehen. Das nur so als kleine Anmerkung.
LG
Kitty
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Rucksack

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Freitag, 31. März 2017, 10:51

Ok dann ist der M.Zebra auf jeden Fall gesetzt.
Der Flug Durban - PLZ ist noch nicht gebucht, befinden uns ja erst in der Planungsphase.
Beim Hluhluwe ist die Anfahrt von St. Lucia aus i.o. oder sollte man da such was ändern?
Kann man die Schotterpiste über den Prince Alfred Pass mit einem kleinen 2x2 PKW fahren oder gibt es evtl einen anderen Weg, habe gerade keine Karte zuhand.

Kitty191

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Freitag, 31. März 2017, 10:55

Hallo Rucksack,
wir sind den Prince Alfred Pass mit einem Fiesta gefahren.

Kitty
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feuernelke

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Freitag, 31. März 2017, 21:52

... MOuntain Zebra fände ich aber zumindest ein SUV ganz praktisch und auch im Hluhluwe ist der nützlich wegen der Bodenfreiheit.

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Freitag, 31. März 2017, 21:59

Hallo,
auch der Mountain Zebra ließ sich wirklich gut im Fiesta bewältigen. Also keine dringende Indikation für einen teuren SUV. Falls gewünscht ist es natürlich das bequemere Reisegefährt.

LG
Kitty
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bandi

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Samstag, 1. April 2017, 09:41

Hallo Rucksack,

wir waren in allen von dir genannten Parks mit einem Toyota Corolla Quest unterwegs. Okay, wir mussten zwar sehr langsam fahren mangels hoher Bodenfreiheit, aber das macht man ja ohnehin in den Parks. Hier reicht aufgrund unserer Erfahrung wirklich ein normaler Pkw.

Bandi
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

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toetske

oorbietjie

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Samstag, 1. April 2017, 16:48

Von Graaff-Reinet nach Plettenberg Bay geht es ab Uniondale übrigens gut 70 km über Schotter über den wunderschönen Prince Alfred Pass. Das kann sich zeitlich ordentlich ziehen. Das nur so als kleine Anmerkung.

Trotzdem lohnt sich dieser Teil der R339 sehr. Und hoffentlich habt ihr Zeit für (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

VG. Toetske
»toetske« hat folgendes Bild angehängt:
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tom1978

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Samstag, 1. April 2017, 17:45

Hi.

Wenn ihr nicht im Hluhluwe übernachten wollt (wäre ja auch schon wieder ein Stopp mehr) passt das.
Fahrzeit so ca. 1 Stunde bis zum Nyalazi Gate. Von dort kann man dann rechts rum in den Hluhluwe Teil oder links herum in den Imfolozi-Teil


Oder evtl die eine Nacht hier mit einem Tag aus St. Lucia zu einem 2Ü-Stopp machen? Dann könnte es auch ein Stopp zwischen Kruger und St- Lucia werden
(dann übers Memorial Gate) ...


allerdings find ich die Fahrt vom südlichen Kruger ohne Zwischenstopp bis St. Lucia ganz schön laaaang.

Viel Spaß beim Weiterplanen
Tom

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Sonntag, 2. April 2017, 16:40

Hallo,
habe anhand der Bewertungen bei Book./Trip. nun mal schon mal die ersten Übernachtungen reserviert. Alle Unterkünfte wurden direkt beim Vermieter gebucht und sind somit auch kostenlos stornierbar! Preislich liegen alle zwischen 450 und 600 Rand je Zimmer/Nacht!
Da die Unterkünfte kein Essen anbieten, besteht bei ihnen die Möglichkeit das Frühstück/Abendessen selber zu machen. Wie ist das in SA ... Kann man auch gut und günstig außerhalb Frühstücken, sprich kurz zum Bäcker gehen oder brüht man am besten seinen Filterkaffee selber auf und kauft beim Spar was dazu ein?
Diese unterkünfte sind reserviert:
Sabie: 2x Thandamanzi Self Catering
Krüger: 2x Lower Sabie
Malelane: Hhusha Hhusha (dies haben wir außerhalb des Krügers genommen, damit die Fahrt nach St. Lucia nicht so weit ist)
St. Lucia: 3x Flamingo Holiday Flats
Kapstadt: 5x Greenpoint Port Guesthouse

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Sonntag, 2. April 2017, 16:52

Hab mir gerade mal die Route vom Krüger nach St. Lucia angeschaut.
Wenn wir den Weg durch Swaziland nehmen fahren wir ja quasi in bzw. im Hluhluwe vorbei, den wir ja Tags drauf besuchen wollen. Entfernung Hlu.- St. Lucia ca. 80km!
Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, ob es nicht wirklich Sinn macht hier gleich zu übernachten, aber dann hat man halt wieder eine 1 Stopp Ü!
Wie seht/macht ihr denn dies?

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Donnerstag, 13. April 2017, 09:15

Euer Vorschlag die Wineland Tour von Kapstadt aus zu machen hört sich nicht schlecht an ... aber dann wird es mit der Weinverköstigung wohl schwierig werden ... Promille-Grenze!!!

Daher die Überlegung evtl. 2 Nächte in Stellenbosch und nur 4 in Kapstadt.

Wir könnten nach unserer letzten Nacht in Stellenbosch ja dann gleich die Tour um die Kaphalbinsel fahren oder macht das keinen Sinn? Von Kapstadt müsste man ja auch erst mal raus fahren um die die Tour zu starten.

Wie sehr ihr das?

dagoep

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Donnerstag, 13. April 2017, 13:16

Ich finde, dass sich 2 Nächte in Stellenbosch/Franschhoek lohnen. Von Stellenbosch kann man auch wunderbar in den Kirstenbosch Botanical Garden und/oder Bluebergstrand fahren bevor man nach Kapstadt rein fährt.

Die Tour um die Kaphalbinsel kann zeitlich knapp werden da es viel zu sehen und auch zu erlaufen gibt. Ihr müsst morgens die Koffer einpacken, auschecken und am Abend auch wieder einchecken. Wenn ihr schon in Kapstadt seid könnt ihr direkt nach dem Frühstück los und auch erst später am Abend wieder im Hotel ankommen.

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 19:41

Standortfrage Kapstadt

Hallo Cape Town Kenner,
irgendwie bin ich mit meiner Standort-, Hotelwahl in Kapstadt nicht so richtig glücklich.
Habe über booking mal das "Greenpoint Port Guesthouse" mit Storniermöglichkeit reserviert. Besser würde mir allerdings "The Buddha Garden" (Studios mit Pool) im Stadtteil Milnerton gefallen!
Jetzt zu meiner Frage:
Wie wichtig ist eigentlich der Standort in Kapstadt?
In Großstädten erkunden wir normal per Fuß oder den "Öffentlichen" (Ist "My Citi" ok?) die Sehenswürdigkeiten.
Auch würden wir Abends gerne noch etwas spazieren gehen, sofern dies nicht zu gefährlich ist und wenn das Wetter (Ende Oktober) mitmacht etwas am Strand chillen!
Das Auto wollen wir wegen der Parkplatzsucherei und den hohen Parkgebühren eher nicht nehmen ... oder ist dies hier easy? Die Kap Rundfahrt machen wir natürlich mit dem Mietwagen.
Würde mich über Eure Ratschläge zu den 2 Standorten bzw. anderen Empfehlungen sehr freuen!
Grüße Traveler2013

Kitty191

Schnürsenkel

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Freitag, 19. Mai 2017, 01:01

Hallo Traveler,
ich persönlich würde bei Greenpoint als Standort bleiben. Ihr seid das erste Mal in Kapstadt und ich finde innerstädtisch kann man die "Vibes"der Stadt besser aufnehmen.
Milnerton ist doch ziemlich außerhalb.
An den Touristen Hot Spots gibt es in der Regel Parkplätze oder Parkhäuser. Die Parkgebühren sind vergleichsweise niedrig.

Nochmal zu Stellenbosch vs Kapstadt oder Besuch der Winelands von Kapstadt aus. Selbst wenn Ihr in Stellenbosch nächtigt, müsstet Ihr zu den Weingütern fahren. Diese befinden sich nich im Ort.

LG
Kitty
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kOa_Master (19. Mai 2017, 06:22)