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corsa1968

Noch viel ahnungsloser als der Bär

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Freitag, 27. Juli 2018, 21:59

Wo wir gewohnt haben I: Shimuwini & Bateleur


Shimuwini, unser erstes Bushveldcamp, erreichen wir am späten Nachmittag nach einer langen Anreise und dem „Kampf“ ums Mietauto. Die schöne Lage am Letaba einschließlich des Bird Hides nimmt uns aber gleich für das Camp ein. Wir beziehen ein GD4-Cottage und rasten erstmal mit einem kühlen Bierchen auf einer der Bänke mit Blick auf den Fluss. Zum Grillen haben wir letztlich keine Lust, sondern begnügen uns mit schlabberigem Käsetoast (einen Toaster gibt es nicht, nur der Kühlschrank hat Strom) und frischem Gemüse. Nachtruhe war schon 20 Uhr. Es war sehr heiß und deshalb war es etwas misslich, dass es nur einen Fan und keine AC gab. Ich habe mich in der Nacht mehrfach im Dunkeln zum
Fan-Schalter gekämpft (die Stirnlampen waren noch nicht griffbereit … und eine Lampe am Bett gab es leider nicht), um den Fan mal stärker und mal weniger stark einzustellen – ich wollte mir ja nicht gleich in der ersten Nacht eine


Erkältung einhandeln. Früh haben wir erstmal mit einem heißen Tee die Szenerie bestaunt und die vielen Vögel im Camp beobachtet, haben dann zusammengepackt und Richtung Bateleur gefahren. Lunch gab es in Mopani, was uns sehr gefallen hat: schöner Blick, leckerer Salat, kühles Kudu-Bier. Nur das dort gekaufte Feuerholz taugte nichts, es war nicht richtig trocken und hat nur gequalmt. Die Holzstücke verbrannten nicht.




Im Bateleur Bushveld Camp waren wir zwei Nächte. Einen eigenen Thread dazu habe ich hier eröffnet: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Wir kamen am Nachmittag an und schafften es gerade noch die Icechests auf die überdachte Terrasse zu tragen, bevor es anfing, sintflutartig zu gießen. Wir blickten lange bei einem kühlen Getränk in den Regen, bis wir uns entschlossen, doch noch die restlichen Dinge aus dem Auto zu packen. Leider habe ich nicht gut aufgepasst, und so landete eine Flasche Rotwein (Porcupine Ridge Cab Sauv – wie schade) auf den Steinfliesen – eine Riesensauerei. Wir haben, nachdem wir die Scherben aufgesammelt hatten, letztlich den Wein unter der Gefriertruhe mit Wasser Richtung Ausgang geschwemmt und geschrubbt. Dann hab es Boereworst aus der Pfanne und Salat, denn an grillen war nicht zu denken. Später erfuhren wir,
dass in dieser Nacht weiter nördlich das Gewitter noch heftiger wütete, und zwar so, dass in Sirheni eine Hütte zerstört wurde. Und auch in Richtung Shingwedzi gab es Überschwemmungen. Es war dann natürlich nicht mehr so heiß, so dass wir gut schlafen konnten. Am zweiten Tag haben wir es uns nach der Morgenpirsch im Objekt gemütlich gemacht und immer mal im Bird Hide nach dem Rechten gesehen. Im Baum neben unserer Hütte spielten lange drei Hornbills und immer wieder huschten Squirels durch die Szenerie. Bateleur hat uns sehr gut gefallen, vor allem die Privatheit und die Ruhe. Man hat nur aus dem Augenwinkel wahrgenommen, wenn die „linken“ Nachbarn kamen und ihr Feuer entzündeten, die rechte Hütte war nicht belegt.





Beste Grüße von Christiane

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Kitty191

Schnürsenkel

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Freitag, 27. Juli 2018, 22:55

Hallo Christiane,
schön, dass es jetzt losgeht. Sitze in der farbigen Verwandschaft von unserem Schneeweißchen und freue mich über den KNP und die nostalgischen Gefühle, des für uns himmlischen Fahrkomfort im Hyundai.
Hab was kaltes zu trinken gefunden und warte gespannt auf die Weiterfahrt.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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corsa1968

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Samstag, 28. Juli 2018, 12:49

Wo wir gewohnt haben II: Sirheni & Pafuri Border


Auf der Fahrt nach Sirheni machen wir einen Mittagsstopp in Shingwedzi, inzwischen wieder bei brütend heißem Wetter. Wir stehen auf dem Hin- und Rückweg jeweils länger auf der Brücke über den Shingwedzi, um Krokodile, Marabus, Elefanten und Hammerköpfe zu beobachten. In Sirheni beziehen wir ein CO4-Cottage. Das neben uns liegende Cottage ist durch das Gewitter (bzw. den Auswirkungen durch den auf es gefallenen Baum) schwer lädiert. Auch der stromführende Zaun ums Camp ist an dieser Stelle zumindest kaputt. Am nächsten Morgen kommt ein Bautrupp mit bewaffneten Rangern, die den Schaden erstmal begutachten. Nur die Ruhe! Sirheni ist etwas wertiger eingerichtet als gewöhnlich bei Sanparks (z. B. Kunstleder-Sitzecke, moderne Küche). Wir grillen und unternehmen vorher noch einen Gang durchs Camp. Hier könnten wir es auch länger aushalten …





Zum Pafuri Border Camp habe ich ja einen eigenen Thread eingestellt ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ), deshalb hier nur wenige Sätze. Pafuri ist für Sanparksmaßstäbe noch höherwertiger als Sirheni ausgestattet. Es ist sehr privat, da es nur drei Cottages gibt, die alle eigene Außenbereiche haben. Hier hat es übrigens nicht gestört, dass es keine Klimaanlage gab: der Schlafbereich liegt ganz in der Mitte des Hauses, also gut geschützt vor unerwünschter Aufheizung. Wir haben für afrikanische Verhältnisse relativ lange draußen gesessen und die laue Abendluft genossen. Dabei ist uns aufgefallen, dass man das Licht der nahen Grenze nach Zimbabwe sieht und auch den Generator, den die dort betreiben, hört. Im Haus hat das aber nicht gestört.


Ein wirklich schönes Camp, vor allem, wenn man den Norden so liebt wie wir. Allerdings auch etwas teurer (2.200 ZAR im Mockford Cottage).
Zu Pafuri nur noch zwei Fotos aus dem Außenbereich, eins auch mit den nicht brennenden Holz ...



Nachher geht es mit dem ersten PGR weiter.

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Samstag, 28. Juli 2018, 17:29

Wo wir gewohnt haben III: The Outpost Lodge


Die Outpost war die erste Lodge auf dieser Reise. Ganz im Norden des KNP gelegen, also im Park drin, kurz vor dem Pafuri Gate. Diese Lodge sucht man m. E. nicht wegen der Katzen auf, was ja sonst oft der Grund ist, tiefer in die Tasche zu greifen. Hier geht es um spektakuläre Lage und Ausblicke, lecker Essen und sehr individuelle Ausfahrten (wir waren nie mehr als vier Leute plus Guide auf dem Auto) mit Schwerpunkt Vögel, Antilopen und Elefanten. Die einzigen Eland-Antilopen des Urlaubs sahen wir hier. Bei der ersten Abendpirsch hatten wir eine große Büffelherde im Abendlicht. Die Umgebung ist sehr schön da ganz im Norden. Wir sind morgens und abends durch den Fever-Tree-Wald gefahren und hatten Morgenkaffee hoch über der Lanner Gorge. Den Safari-Autos stehen auch Wege offen, die den privaten Park-Besuchern verschlossen bleiben. Aber off-road-Fahren ist hier auch den Lodge-Leuten untersagt. In der Outpost ist es aus diesem Grund auch üblich, dass auf dem Safariauto nur der Ranger und kein Tracker mitfährt – den braucht’s hier nicht. Außerdem wird die Makuleke Conservancy besucht, 24.000 Hektar privates Land zwischen Luvuvhu und Limpopo, zu der man nur von den angrenzenden Lodges aus Zugang hat.



Ausblick über der Lanner Gorge


Lecker Essen & Trinken












Man wohnt in einem sehr großzügigen Haus, das in der Regel an drei Seiten offen ist, so dass der Ausblick hoch über der Flussebene des Luvuvhus wahrhaft „stunning“ ist. Nur wenn es regnet oder zu sehr windet, kann man die Schotten dichtmachen. Wir haben die Honeymoon Suite bewohnt, die letzte hinten rechts, und hatten damit zwar die weitesten Weg vom Hauptbereich aus (10 min stramm zu Fuß), aber eben auf der einen Seite auch keine Nachbarn, sondern nur

Aussicht.





Ausblick aus dem Zimmer



... manchmal sogar mit Tier (ja, es ist wirklich - mindestens - eins da)

Unterhalb unseres Zimmers wohnten diese possierlichen Tiere


Poolbereich


Die Lodge von unten






Den Preis gebe ich lieber nur auf ausdrücklichen Wunsch per PN weiter. Auch der ist „outstanding“ und außerdem über die Website abrufbar. Ich betone das hier deshalb, weil PGR ja häufig wegen der Katzen aufgesucht werden, die man in der Outpost aber eher genauso selten trifft wie jeder normale KNP-Besucher. Wie so oft muss man wissen, was einen erwartet, um nicht enttäuscht zu sein. Wir sind mit klaren Erwartungen in diese Lodge gefahren und waren mit dem Gesamtpaket sehr zufrieden … Allerdings ist es auch keine Lodge, bei der wir zu Wiederholungstätern werden. Dafür ist sie zu teuer …
Hier noch ein Bild vom Safari-Wagen


Beste Grüße von Christiane

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Samstag, 28. Juli 2018, 17:45

Man gönnt sich ja sonst alles. 8o
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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corsa1968 (28. Juli 2018, 18:11)

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Sonntag, 29. Juli 2018, 00:11

Wo wir gewohnt haben IV: Punda Maria & Shingwedzi & Olifants


Nach dem Morgendrive, einem ausgiebigen Frühstück und dem Tip für Rangerin und Staff geht es gegen 11 Uhr Richtung Punda Maria, natürlich nicht ohne einem ausgedehnten Stopp auf der Luvuhu-Bridge. Gegen Mittag schon beziehen wir unser Familien-Cottage und bekommen gleich Besuch von Buschbock-Mama samt Kind sowie einer großen Ansammlung von Kräuselhauben-Perlhühnern (Crested Guineafowl), die leider von unseren Nachbarn gefüttert werden.


Das Familiy Cottage war – wie erwartet - sehr großzügig, wenn auch etwas dunkel (das seht ihr schon an der Qualität der Innenfotos, die nur als Beweis durchgehen können). Beim Essenvorbereiten in der Küche muss man etwas weniger auf „Mitesser“ achten, als in den Camps mit Außenküchen. Das Cottage hat zwei Terrassen, eine mit einem Sechser-Esstisch zum Essen und eine zum Sitzen. Davor ist der Grill postiert. Am Abend hatten wir Besuch vom Galago, also dem großen Bushbaby – wie vom Bär schon im Vorfeld prophezeit.


Wir haben oft am Hide vorbeigeschaut und haben dort allerhand zu Gesicht bekommen: eine große Büffelherde am Abend, Elefanten, Marabus und andere kleinere Vögel. Keine Katzen. Viermal sind wir an den Tagen den Mahonie Loop gefahren: er ist und bleibt eines unserer Lieblingsstraßen im KNP. Dort kam es auch zur ersten Katzensichtung 2018: ein Leopard für drei Sekunden, ohne jede Fotochance.


Wir haben selbst gegrillt. Das Restaurant in Punda Maria sagt uns vor allem vom Ambiente her nicht so zu. Dafür ist der Shop einigermaßen gut sortiert, u. a. habe ich frische Champignons bekommen, die wir in dem Urlaub gerne mit „angemachtem“ Frisch- oder Blauschimmelkäse gefüllt und auf Alufolie auf dem Grill gebraten haben.














Über H13-1 / H1-7 / S56 / H1-7 fahren wir mit einem Stop am Balabala Picnic Spot nach Shingwedzi. Heute sehen wir auch die ersten Giraffen nach Tagen: ganz im Norden haben sie sich vor uns versteckt oder es waren wirklich keine da (??).

In Shingwedzi beziehen wir A 27, ganz hinten am Zaun gelegen, eigentlich sehr schön. Aber der Bungalow macht es uns schwer: ständig stoßen wir uns beim Autoausräumen am tief heruntergezogenen Dach, alles ist doch recht beengt und das Doppelbett ist so schmal, dass ich schon vorher weiß, dass es eine unruhige Nacht wird. Dazu kommt, dass mein Guter sich krank fühlt und ich auch noch Geburtstag habe. Eigentlich sind wir von einer Forikerin zum Wein eingeladen. Aber das wird leider nichts. Mein Mann quält sich mit mir zum Geburtstagsessen ins Restaurant, das leider sehr mäßig ausfällt: leicht zähes Steak und nicht sehr krosse Fritten mit viel zu warmem Rotwein. Zeitig geht es ins Bett. Die AC muss ausbleiben, weil sie direkt aufs Bett bläst. Na prima! (Zum Glück geht es meinem Guten am nächsten Morgen besser, dank ein bisschen Medizin, Schlaf und liebevollem Zuspruch. Uff.)

Fazit: Shingwedzi hatte diesmal mit Umständen zu kämpfen, für die das Camp nix kann. Allerdings würden wir uns beim nächsten Mal ein geräumigere Unterkunft (Familien-Cottage) nehmen …






Wir fahren die S 50 und H1-6 nach Letaba, dort gibt es einen Lunch bei toller Aussicht auf den Fluss. Außerdem haben wir unsere Freude an den vielen Schulkindern, die vor der Elephant Hall sitzen und ganz offensichtlich auf die Schönheit ihrer Heimat aufmerksam gemacht werden. Dann sind wir auch schon in Olifants. Zuletzt waren wir vor sechs Jahren da, und da hat uns die schöne Lage über dem Olifants überzeugt. Schon damals aber war das Camp in einem vernachlässigten Zustand. Leider ist das noch schlimmer geworden, weil offensichtlich in der Zwischenzeit nichts (oder doch zu wenig) in die Erhaltung der Infrastruktur investiert wurde. Die Schränke lassen sich nicht schließen bzw. hängen nur noch in den Angeln, alles ist abgewohnt und die unterste Stufe der Außentreppe hin zum Grill kann man eigentlich nur überwinden, indem man springt. Aber der absolute Höhepunkt war eine Abfalltonne mit nicht affensicher-schließenden Deckel. Die Biester warteten schon … Also habe ich allen Abfall in Papier etc. gepackt und für die eine Nacht im Bad gelagert. Wir haben darum gebeten, dass das repariert wird. Es kam nach einer Stunde auch jemand vorbeigeschlappt, der sich das ansah und … wieder ging.

Fazit: Noch einmal werden wir in Olifants nicht übernachten, sondern höchstens einen schönen Lunch auf der Terrasse nehmen und bei Bedarf den Shop besuchen.



Lunch im Letaba RC





Olifants Rest Camp





Gute Nacht und beste Grüße von Christiane

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toetske

oorbietjie

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Sonntag, 29. Juli 2018, 00:28

Liebe Christiane,

:danke: dass wir mitfahren dürfen. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

Überflug übers Foskor-Mine-Loch

Das Bild habe ich mir nochmal angeschaut - und auch etwas darüber recherchiert. Es ist ja noch grösser als das "Big Hole" in Kimberley :huh: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
Jeden Tag findet man hier wieder etwas neues über :saflag:

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Sonntag, 29. Juli 2018, 00:32

Liebe Toetske,
danke für Deine Rückmeldung.
In dem Museum sind wir noch nicht gewesen. Aber vor sechs Jahren sind wir - ganz indivduell - in die Mine gefahren und haben von hoch oben ins Loch schauen dürfen. Ja, wirklich ein Riesenloch! Das wäre in Deutschland sicherlich nicht möglich gewesen, da gibt es ja so viele Sicherheitsbestimmungen ... Unser kleiner VW damals hat die Steigungen auf der Schotterpiste letztlich gut gemeistert, aber ich war mir nicht sicher und hab damals Blut und Wasser geschwitzt :whistling:

Liebe Grüße von Christiane

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kOa_Master

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Sonntag, 29. Juli 2018, 15:55

Grossartig, vielen Dank für euren Bericht.
Und toll, mal so den Einblick der Outpost Lodge zu erhalten - wir kennen die Makuleke Concession ja zum Glück schon (und werden dieses Jahr nochmals dorthin zurückkehren dürfen), wahrlich ein Paradies. Aber (auch in den anderen Lodges) ein nicht so preisgünstiges.
Die Giraffen-Frage kann ich dir allerdings beantworten, zumindest soweit die Informationen korrekt, die ich besitze:
Bis zur letzten grossen Flut 2013 befanden sich mehrere Giraffen in der Makuleke-Concession und der Luvuvhu-Ebene. Mit der Flut wurden sie allerdings vertrieben (getötet oder geflüchtet? :( ) und seither haben sich noch keine neuen Giraffen bis in dieses Gebiet ausgebreitet. Dasselbe gilt übrigens auch für Strausse - es gibt (gab?) nur noch einen weiblichen Strauss. Auch Löwenrudel gab es zwei Jahre lange keines mehr, nur vereinzelte Männchen. Seither wurden wieder vermehrt gesichtet, aber auch heute noch hat sich meines Wissens noch kein Löwenrudel fest auf der nördlichen Seite etabliert.

Und das mit der Foskor-Mine klingt spannend, danke auch für die Auskunft und Recherche.

Ich bin gespannt auf die Fortsetzung! :thumbup:
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Sonntag, 29. Juli 2018, 18:07

Wo wir gewohnt haben V: Muweti Bush Lodge


Von Olifants aus fahren wir morgens Richtung Letaba und haben das Glück, auf unserer Strecke (S 44 & S 46) Wildhunde zu sehen. Zwar sind sie eher an Ruhe interessiert als an Action, aber es ist für uns ein großes Glück, diese schönen, effektiv jagenden Tiere überhaupt zu Gesicht zu bekommen (zuletzt hatten wir 2003 das Glück). Dann geht es Richtung Phalaborwa Gate inklusive Abstecher zum Sable Dam. Dann verlassen wir nach fast 14 Tagen den KNP und fahren zur Grietje Nature Reserve, wo wir uns für drei Nächte in die Muweti Bush Lodge einquartiert haben. Uns begrüßen Reinhold und Maria, später kommen auch die Besitzer Mike und Laura dazu. Mike überlasst Reinhold und Maria mehr und mehr das Tagesgeschäft (jedenfalls schien das Ende März so ...). Wir haben tolle Game Drives mit Reinhold und werden von Maria rundherum gut versorgt. Sie ist eine tolle Köchin.


Wir beziehen unser Cottage (diese Lodge ist hier im Forum ja schon oft beschrieben worden, ich beschränke mich also auf wenige Bilder). Die erste Abendsafari und die erste am nächsten Morgen haben wir mit Reinhold allein, dann stößt eine deutsche Familie zu uns, die noch keinerlei Safari-Erfahrung hat und bei der sich vor allem die Mutter wahlweise sehr erschreckt oder sehr begeistert zeigt, wenn wir ein Tier (egal welches) sehen. Die volljährigen Söhne sind da cooler, und der Vater verliert auf jeder Fahrt irgendwas: einen Hut, einen Pullover, eine Kamera. Manchmal ist das Zeug aber auch nur im Auto „verloren gegangen“ … Wir üben uns in Kontemplation.


Muweti ist ein bezahlbares PGR, nicht überkandidelt, mit herzlichen Gastgebern. Wir haben uns sehr wohlgefühlt. Es gab leckere Dinge zum Dinner (Bobotie, Curry und einmal Brai u. a. mit der Weltmeister-Boreworst von Checkers – die wird noch eine Rolle spielen). Am Abend haben wir viel erzählt und da auch von den Sorgen von Reinhold und Maria erfahren: Maria, gebürtige Rumänin und mit Reinhold verheiratet, hat bis jetzt kein Dauervisum und muss deshalb in regelmäßigen Abständen bei Home Affairs in Joburg vorsprechen. Das Hauptproblem scheint zu sein, dass Rumänien und RSA keine derartigen diplomatischen Beziehungen haben, die die Visaerteilungen regeln könnten. Sie hoffen sehr, dass
sich hier demnächst eine für sie zufriedenstellende Lösung findet, denn sie woll(t)en in Muweti bleiben und auch Kinder haben.



Cosmopolitan hat in ihrem Juli-RB gerade eben berichtet, dass Reinhold und Maria Muweti verlassen haben und Mike und Laura wieder alles selbst machen. Reinhold ist jetzt im Timbavati GR. Danke an Cosmo für den Bericht über die aktuelle Entwicklung!
Das Safari-Auto
Unsere "Hütte" von außen


Supper's ready ...


Der schöne Feuerplatz


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corsa1968

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Montag, 30. Juli 2018, 19:46

Wo wir gewohnt haben VI: Satara


Etwas wehmütig nehmen wir nach Morningdrive und Frühstück Abschied von der Muweti Bush Lodge und nehmen mit einem Abstecher ins Endagded Species Centre in Hoedspruit wieder Kurs auf den KNP. Im HESC waren wir schon vor sechs Jahren und hatten dort eine schöne Tour mit Fütterungen von Geiern und Wildhunden. Mein Guter war überzeugt davon, dass man das wiederholen sollte (schließlich habe er heuer ganz andere Fototechnik dabei …) – ich bin bei solchen Wiederholungen eher skeptisch, habe mich als folgsame Ehefrau aber gefügt. Nun, was soll ich schreiben: die Private Tour (immerhin für stolze 160 Euro für zwei Personen) hat keine Fütterungen mehr im Angebot. Und privat war daran auch nur, dass wir halt zu zweit auf dem Auto saßen (und nicht wie üblich mit 15 anderen Leuten). Wir wurden in der Mittagshitze an Gehegen vorbei bzw. auch durch Gehege hindurch gefahren und sahen apatische Tiere, denen so heiß war wie uns … Brauchen wir nicht noch einmal.

Via Orpen Gate fahren wir nach Satara. Das Camp gefällt uns gut und wir haben wieder mal eine Hütte im vorderen Kreisel am Zaun gebucht. Die S 100 nehmen wir für den Abenddrive, es gibt – das kennen wir schon – für uns keine Katzen, dafür einen schönen Adler und einen mürrischen Elefanten, der uns laut hinterhertrötet, obwohl wir viel Abstand halten ?( . Am Abend schmeißen wir den Grill an. Eine Wildkatze besucht unser Areal und hat ausreichend Zeit mitgebracht, sich von uns und den Nachbarn fotografieren zu lassen.

Am Morgen machen wir eine weitere Runde über die S100 – wieder keine Katzen, aber das ist kein Problem, weil wir vieles andere sehen. Zurück im Camp suchen die Fuchsmangusten nach Fressbarem (und werden natürlich fündig). Satara immer wieder gerne!



Leider habe ich keine Fotos vom Camp in den Tausenden Bildquellen meines Mannes gefunden, aber das Camp ist ja im Forum hinreichend oft bebildert worden. Dafür gibt es ein bisschen Kleingetier, schon mal als Vorgriff auf die „Tiere-Kategorie“ meines RB.







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Montag, 30. Juli 2018, 21:40

Wo wir gewohnt haben VII: Arathusa Safari Lodge


Übers Gowrie Gate fahren wir ins Sabi Sand Game Reserve. Sabi Sand im Kruger-Umland ist bekannt für seine Tierdichte, vor allem die Katzendichte, und für seine hochpreisigen Lodges. Arathusa hieß unser diesjähriger Kompromiss. Die Lodge hat 9 Cottages, die um das (schon länger trockengefallene) Wasserloch postiert sind und 4 „bush facing“ Cottages, die im Hinterland der Lodge stehen und die man nur tagsüber allein zu Fuß erreicht. Ich hatte mich für eine Bush-Lodge entschieden und musste das gegenüber meinem Mann im Vorfeld vehement verteidigen. Er meinte, in einer Lodge am Wasserloch wäre er näher dran an Fotomotiven und Bar … Aber die Entscheidung war absolut richtig: wir hatten sehr viel Privatheit. Zwar war an unserem kleinen Außenpool zu unserer Zeit kein Leopard oder eine Horde Elefanten trinken (was es wohl durchaus schon gegeben haben soll), aber wir haben Nyalas, Impalas und viele Vögel beobachten können.


















Gegessen wurde – wie man das von PGRs so kennt – gemeinsam. Die Qualität war in Ordnung, leider nicht mehr. Die Lunchzeit ab 14 Uhr betrug fast zwei Stunden, was wir eindeutig zu viel fanden: erst kam eine erste Getränkerunde, dann wurden die gedruckten Speisekarten gebracht, die dann vom Koch nochmal erläutert wurden, dann wurde die Bestellung aufgenommen und dann brauchte es meist noch 20-30 min, bis serviert wurde. Wir hatten in der Regel keine Zeit, vor dem Afternoon Drive nochmal ins Haus zu gehen, schließlich gab es ja vorm Aufbruch auch noch (Eis)Kaffee oder einen Gin Tonic. Freie Zeit hatten wir eigentlich nur zwischen 10 und 14 Uhr, sonst wurde gegessen, geschlafen oder Tiere geguckt.
Rezeptionsbereich

Aufenthaltsbereich in Barnähe




Pool


Essbereich




Die Game Drives waren auch (nur) in Ordnung. Die Autos wurden sehr vollgepackt (9 Leute plus Ranger und Trucker). Für uns bei einem Haus dieser (Preis)Klasse ein Unding. Uns ist es aber gelungen, immer eine Dreierreihe für uns zu haben – wir waren immer zeitig genug am Wagen und hatten dicke Fototaschen … Unser Ranger hat schon auch was erzählt bzw. erklärt, aber vor allem war er damit beschäftigt, mit den anderen Rangern zu funken. Wir haben bei den sechs Drives auch nie etwas „Großes“ zuerst entdeckt, offensichtlich hatten wir nicht die hellste Kerze am Baum erwischt. Aber es gab natürlich tolle Tiere zu sehen: Leoparden (tags und nachts, mit und ohne Beute, im Baum und im Gras), Hyänen, Wildhunde, Löwen, Breitmaulnashörner groß und klein. Und meinen ersten sitzenden Bateleur!


Und dann war da noch der zerstörte Laptop. Ich bin immer noch unsicher, ob das in die Kategorie „selber schuld“ oder „das geht gar nicht“ gehört. Wir geben unseren Laptop angeschaltet und in der Tasche mit der Mouse zwischen Ober- und Unterteil bei den Ladys an der Rezeption ab (nur dort war Internet und mein Mann wollte irgendwas runterladen) mit der klaren Ansage, ihn einfach da liegenzulassen, wir würden ihn nach dem Game Drive wieder abholen. Das wurde mit eifrigem Nicken bestätigt. Aber während wir auf Leopardenpirsch sind, kommt der Chef der Ladys vorbei und will unseren Laptop retten. Von den Ladys lässt er sich offensichtlich nicht umstimmen. Er nimmt ihn in seine kräftigen Hände und drückt zu … Danach war das Display kaputt. War ein bisschen blöd, weil wir uns in der zweiten Urlaubshälfte nur noch per Whats App bei der Familie melden konnten, ist aber inzwischen als Versicherungsschaden durch die Lodge reguliert worden.


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Montag, 30. Juli 2018, 21:43

Ach Mann, das Fazit habe ich vergessen:
Gerne wieder Sabi Sands, aber nicht nochmal Arathusa. Wir werden wohl das nächste Mal dem Tipp vom Master folgen und mal das Notten's Bush Camp probieren!

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Sirkka

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Montag, 30. Juli 2018, 22:21

Das mit den Safari-Ralleys bzw. Fahrer, die nur am Funk hängen und kaum noch was selber suchen, scheint in Südafrika ein wenig um sich zu greifen. Wir hatten im März auf Makutsi teilweise ähnliche Erlebnisse. Es mussten partout bei jedem Drive die Elefanten und die Löwen dabei sein und dann wurde für anderes auf dem Weg kaum noch gestoppt ... Das war bei früheren Besuchen eindeutig anders.

Danke für den interessanten Bericht.

VG Anne

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Montag, 30. Juli 2018, 22:38

Hallo Sirkka,
aber es gibt nach unserer Ansicht auch noch genügend Lodges, die das anders machen. Bei uns war es in diesem Jahr im Verhältnis 3:1 (also nur in einer Lodge waren wir befremdet über das Vorgehen des Rangers).

Vielleicht muss man die PGRs noch sorgfältiger auswählen und sich dabei auf die Empfehlungen gerade auch hier im Forum verlassen ...
Beste Grüße von Christiane

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Dienstag, 31. Juli 2018, 16:23

Wo wir gewohnt haben VIII: Skukuza & Talamati &
Letaba




In den KNP zurück geht es über Hazyview. Dort verproviantieren wir uns beim Checkers für die letzten fünf Nächte und kaufen auch die von Reinhold in der Muweti empfohlene „Weltmeister-Boereworst“ (offensichtlich wird im grillverrückten RSA jedes Jahr die beste Boreworst gekürt. Die bei Checkers zu kaufende ist die Gewinnerin von 2016. Welche Würste da allerdings von welchen Juroren prämiert werden und wie die überhaupt in die Auswahl kommen, entzieht sich meiner Kenntnis). Übers Phabeni Gate fahren wir Richtung Skukuza, erhaschen jottwede einen kurzen Blick auf einen Leoparden und beziehen das Lion Cottage (LR2W). Das gefällt uns gut, wir haben bislang noch nicht im größten der KNP-Camps übernachtet.


Am Abend und auch am Morgen stehen ausgiebige Besuche im Lake Panic Bird Hide an. Wasserböcke und Buschböcke können wir beobachten, vor allem aber Vögel, so den Pied Kingfisher, verschiedene Finkenarten und das schöne

Bronzeflecktäubchen (Fotos folgen demnächst).
Vor Monkeys und Baboons wird extra gewarnt




Die Weltmeister-Boereworst ...







Wir sind mitten der nachösterlichen Woche und deshalb froh, dass jetzt drei Nächte im ruhigen Talamati Bushveld Camp anstehen, das letzte der Bush Camps dieses Urlaubs. Wir beziehen ein CO4-Cottage, richten uns ein, schlendern durchs Camp zu den beiden Hides. Die gefallen uns so gut und erlauben einen tierreichen Blick in die Landschaft, dass wir beschließen, heute nicht noch einmal loszufahren. Am Abend grillen wir und müssen uns dafür direkt an den Grill setzen, da die Paviane im Baum nicht nur eine tolle Show liefern, sondern auch auf unsere Unachtsamkeit warten. Aber ohne uns! In den ersten beiden Nächten ist nahes Löwengebrüll zu hören. Wir finden am nächsten Tag auch ein ca. zehnköpfiges Rudel, wissen aber nicht, ob das Gebrüll von ihm stammte. Die beiden vollen Tage nutzen wir zu Ausfahrten in die Umgebung, aber immer piano, und genießen das Camp. Dort würden wir jederzeit wieder hinfahren.








Über Olifants mit einem Lunch auf der schönen Terrasse fahren wir zu unserer letzten KNP-Nacht nach Letaba. Auch dort hatten wir bislang noch nicht übernachtet. Wir haben das BD2U-Cottage Nr. 17 mit Blick auf den Fluss, das zwar das nächste zum Restaurant ist, was uns aber nicht stört, weil dort (jedenfalls an diesem Abend) nur rücksichtsvolle Leute dinieren. Nachdem wir das Auto komplett leergeräumt haben und ich schon mal beginne, die vielen losen Sachen so zu verstauen, dass sie wieder in vier Gepäckstücke passen, lerne ich die AC im Schlafraum sehr zu schätzen. Wir machen großes Resteessen und lassen das, was wir nicht mitnehmen können (den zweiten Icechest, verschiedene Plastikgefäße usw.) für die Ladys stehen.







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Dienstag, 31. Juli 2018, 19:59

So, ihr Lieben, ein Quartier habe ich noch. Aber dann können wir uns dem Getier widmen ...


Wo wir gewohnt haben IX: Garonga Safari Camp

Dann heißt es für diesmal endgültig Abschied nehmen vom KNP, leider. Über die Masorini Archelogical Site und einer letzten Sichtung einer großen Elefantenherde mit vielen Kleinen fahren wir zum Phalaborwa Gate. Am Airport geben wir das Auto zurück und werden von der Garonga abgeholt. Etwa anderthalb Stunden dauert der Transfer in das Greater Makalali Game Reserve in das Garonga Safari Camp. Dort werden wir vom Eigentümer, Bernie Smith, persönlich begrüßt und zum Zelt gebracht. Ich hatte ja schon mehrfach bekannt, dass es uns dort vor sechs Jahren so gut gefallen hat, dass wir gerne zu „Wiederholungstätern“ geworden sind. Diesmal bleiben wir eine ganze Woche, haben also 14 Game Drives, leckere Mahlzeiten (mal im Bouma, mal an Einzeltischen, mal gemeinsam am großen Tisch), Massagen, ein Bad unterm Sternenhimmel und auch ein Buschfrühstück. Bernie achtet sehr darauf, dass sich seine Gäste wohlfühlen. Dazu gehört für ihn auch, dass nicht mehr als sechs Gäste auf einem Safariauto sitzen. Die Gäste waren durchweg angenehme Zeitgenossen, mit denen sich manches Gespräch entsponnen hat. Trotzdem konnte man auch ausreichend Privatheit haben.

Früh um 05.30 Uhr wird man geweckt, dann gibt es Kaffee/Tee und Rusks, außerdem sucht man sich seine Frühstücksoption aus, die dann nach der Rückkehr zügig serviert wird. Dann geht es – meist bis gegen 10 Uhr – auf Morning Drive. Lunch in Buffetform wird um 14 Uhr serviert. Um 16 Uhr startet der Evening Drive, bis nach der Rückkehr ab 19.30/20 Uhr Dinner serviert wird. Die meisten sind dann auch gegen 21 Uhr verschwunden, wir auch oft, nur einmal wurde es deutlich später, was wir beim Aufstehen am nächsten Morgen büßen mussten. Gesehen haben wir wieder eine Menge: verschiedene Löwenrudel, ein Löwenpaar, das für Nachwuchs sorgt, endlich auch Geparden, Spitz- und Breitmaulnashörner (Bernie hat inzwischen noch mehr Nashörner in seinem Gebiet angesiedelt und sorgt mit einer eigenen Anti-Poaching-Unit für ihren Schutz), Hyänen und natürlich die nachtaktiven Spezies. Besonders beeindruckt hat uns eine ganze Allee voller Quelears-Bäumen (Blutschnabelweber), die Vögel hatten tausende Nester gebaut und haben uns mit ziemlichen Gezwitscher bestens unterhalten. Zum ersten Mal haben wir auch eine Rotnasengrüntaube gesehen, leider war ausgerechnet an diesem Morgen kein Sonnenschein.



Natürlich verging die Zeit viel zu schnell. Bei der Ankunft dachte ich noch, dass wir jetzt einfach viel Zeit haben, Mitte der Woche machte sich dann schon Wehmut breit und dann hieß es auch schon packen. Wir wurden von einem von der Lodge organisierten Taxi zum Flughafen Phalaborwa gebracht und begannen die Rückreise.Unser Zelt von außen


Die Terrasse


Das Zelt innen




Teile der Main Area


Frühstück mit Tierbeobachtung


Alles bereit für das Buschfrühstück (im Hintergrund Bernie)


Beste Grüße von Christiane

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Mittwoch, 1. August 2018, 21:42

Nun also zur RubrikWas wir gesehen haben: Landschaften


Ich beginne mit den Landschaften, vor allem des nördlichen KNP. Wir waren ja, wie ihr wisst, von Mitte März bis Mitte April in der Gegend. Es war schön grün! Ein bisschen zum Leidwesen meines Mannes, der die Fotogelegenheiten im Juni (Winter, trocken, nicht so grün) besser fand. Das hab ich mir pro Tage sicherlich dreimal angehört. Die Reisezeit lag ja eindeutig an mir ... Aber bei den Landschaftsfotos war das eher kein Nachteil.













Lanner Gorge










Lake Panic Bird Hide


Sonnenaufgang vom Skukuza RC aus
















Wilde Feige auf der Olifants Terrasse



Sonnenuntergang in der Garonga


Die Drakensberge von Makalali aus


Ich danke allen Mitleser und -innen für eure Geduld und den Dankeschön-Button-Drückern für eure Drücker!


Demnächst kommen wir dann zu den Tieren ...Beste Grüße von Christiane

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Mittwoch, 1. August 2018, 21:58

Tolle Landschaftsbilder! Richte Deinem Profifotografen aus, das die Welt grüner viel schöner ist. :D
Vielen Dank für Deinen unterhaltsamen und informativen Bericht. :danke:


LG
Kitty
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Mittwoch, 1. August 2018, 22:24

Wow, was für tolle Bilder!!!!
Absolut die richtige Enrscheidung nicht zu feiern :thumbsup:


LG
Barbara

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