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  • »olli_lueneburg« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 16. April 2017, 13:05

Grobplanung erste Südafrikatour: Von Kapstadt bis Port Elizabeth + KwaZulu Natal Küstenroute in 2,5 Wochen

Hallo,

meine Frau und ich möchten im Oktober/November 2017 zum ersten Mal Südafrika bereisen und haben durch die bestehenden Foreneinträge schon viele Informationen für die erste Grobplanung unserer Reiseroute mit dem Mietwagen gefunden. Als Reisedauer geplant sind ca. 17 Tage, evtl. 19 Tage. Länger können wir leider zurzeit keinen Urlaub bekommen.

Wir möchten in erster Linie nach Südafrika reisen, um die vielfältige Tierwelt zu erleben. Darüber hinaus legen wir einen Schwerpunkt auf Nationalparks (Tageswanderungen) und möchten gern mind. 4 Tage in Kapstadt verbringen. Funsportarten oder Weinanbaugebiete stehen nicht so im Fokus.

In der Vergangenheit haben wir in Australien und den USA bereits Rundreisen auf eigene Faust gemacht und dort meist lange Tagesetappen im Auto verbracht, in der Regel nur eine Nacht an einem Ort und dann zügig weiter am nächsten Tag. Das möchten wir diesmal bewusst entschleunigen und lieber im Schnitt 2 Nächte pro Ort einplanen bzw. kürzere Distanzen zurücklegen.

Zu Beginn der Planung haben wir den Krüger NP als Pflicht angesehen, sind aber inzwischen soweit, dass wir diesen Park weglassen, um nicht zu viel Zeit für die An- und Abreise in den äußersten Nordosten aufzuwenden. Was man so liest, ist der Krüger zwar der populärste Park, aber andere Parks bieten wohl ebenso gute Möglichkeiten, die dort angesiedelten Tiere zu sehen. Und so würden wir den Großraum Johannesburg nicht besuchen, um mehr Zeit für Western Cape, Eastern Cape, Garden Route und KwaZulu Natal zu haben.

Dies wäre unsere erste grob geplante Reiseroute. Wir würden uns zu Anmerkungen / Feedback / Vorschlägen für uns als Erstlingsbesucher freuen und sind gerade noch im Findungsprozess zu der Detailplanung.

Tag 1
Anreise nach Kapstadt
Tag 2-5
Kapstadt (Kapstadt, Tafelberg, Kap der guten Ho0ffnung, Boulders Beach)
Tag 6-10
Stellenbosch
Hermanus (Walbeobachtung)
Garden Route
Tsitsikamma NP
Addo Elephant Park
Tag 11
Flug von Port Elizabeth nach Durban
Tag 12+13
Durban
Tag 14-17/18
St. Lucia
iSimingaliso Wetlands
Hluluhwe-Imfolozi
Mkuhze Game Reserve
evtl. Drakensberge
Tag 18/19
Flug von Durban nach Kapstadt oder Johannesburg
ggf. 1 ÜN und Flug von Kapstadt oder Johannesburg nach Deutschland

Werden durch die von uns gewählten Nationalparks weitestgehend die Tiere berücksichtigt, die man auch im Krüger NP vorfinden würde? Oder welche anderen Parks sind noch empfehlenswert, um einen guten Mix hinzubekommen?

Haltet ihr diese Route für eine realistische Strecke, wenn man nicht "zu schnell" (siehe oben) unterwegs sein möchte?

Würdet ihr empfehlen, die Reise eher auf Anfang Oktober zu legen oder eher zum Ende Oktober bzw. im November durchführen, um möglichst stabiles Wetter (warm und trocken) vorzufinden? Die Angaben in Klimadiagrammen haben wir natürlich gesehen, aber eine Empfehlung würden wir trotzdem sehr begrüßen!


Wir freuen uns auf euer Feedback und wünschen allen Forumslesern schöne Ostertage! :-)

Kitty191

Schnürsenkel

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2

Sonntag, 16. April 2017, 13:38

Hallo olli_lueneburg,
wie so oft ist Realität und Praxis schwer zusammenzubringen. 2,5 Wochen sind für Eure Pläne ein relativ schmales Zeitfenster. Wenn Ihr unbedingt KZN und Garden Route machen wollt, überlegt Euch vielleicht gleich nach Durban zu fliegen, St. Lucia und den Hluhluwe NP zu besuchen und dann von DUR nach PLZ zu fliegen. Die eine Übernachtung in Durban würde ich streichen. Ihr habt für KZN aber nur 4 Nächte (falls die Nacht in Durban ausfällt 5 Nächte) das ist für diesen Abstecher mMn eigentlich zu wenig Zeit und auch nicht so richtig sinnvoll.Drakensberge müsst Ihr aus Zeitgründen streichen.
Ich würde mir evtl.überlegen in Port Elizabeth zu starten, die Strecke PE nach CPT in ca.2 Wochen zu fahren und von CPT für 5-6 Tage in den Kruger NP zu fliegen um schlussendlich von JNB zurück nach Hause zu reisen.
Da Du im Eingangspost schriebst, dass Ihr in erster Linie die vielfältige Tierwelt in den Nationalparks erleben wollt,würde ich den Addo, den Mountain Zebra NP und den KrugerNP in die Route einbauen. Da habt Ihr 3 sehr unterschiedliche Parks ( Flora und Fauna betreffend).
Dazu ist, gerade was die Walks anbelangt, wichtig im Park zu übernachten. In allen 3Parks werden Guided Game Drives, im Krüger Walks und im Mountain Zebra das Cheetah-Tracking angeboten.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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olli_lueneburg (17. April 2017, 13:18), kOa_Master (16. April 2017, 21:16)

Beate2

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3

Sonntag, 16. April 2017, 13:38

Hallo Olli,


für 2,5 Wochen habt ihr ein ambitioniertes Programm zusammen gestellt.

Zum Flug: Wenn ihr aus Lüneburg kommt bietet sich HH als Abflug an mit Emirates: HH - Dubai - CPT. Zurück Durban - Dubai HH. Die Flüge selbst sind zwar länger, ihr verliert aber keine Ziet mit Umsteigen in JNB. Und preislich sind die oft auch interessant.

Ich habe Schwierigkeiten, eure Tagespläne nachzuvollziehen. Mir hilft dabei immer die Angabe Der Ü im jeweiligen Ort und der Ziele auf dem Weg dahin.

Wale: Schwer zu sagen, wie lange die hier sein werden, ihre Pläne in den letzten Jahren waren anders als bisher.

Drakensberge: Solltet ihr fallen lassen, dazu habt ihr bei eurem Plan zuwenig Zeit. Oder ihr müsstet woanders in Natal streichen.

LG
Beate

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olli_lueneburg (17. April 2017, 13:18), Kitty191 (16. April 2017, 13:40)

Cosmopolitan

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Sonntag, 16. April 2017, 14:36

Hi,

bei 17 Nächten und euren Vorgaben würde ich persönlich den Krüger NP weglassen, da die Kombi St. Lucia/Hluhluwe noch mehr Abwechslung bietet.

Evt. so

4 N Kapstadt
2 N Hermanus (spätestens Mitte Oktober) (mit Bettys Bay)
2 N Tsitsikamma
3 N Addo

Flug nach Durban
3 N St. Lucia (Isimangaliso, Hippotour)
3 N Hluhluwe

evt. noch 1-2 Ünernachtungen in Wilderness.

VG Cosmo :saflag:

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olli_lueneburg (17. April 2017, 13:18)

Bär

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5

Sonntag, 16. April 2017, 14:48

Zu Beginn der Planung haben wir den Krüger NP als Pflicht
angesehen, sind aber inzwischen soweit, dass wir diesen Park weglassen, um nicht zu viel Zeit
für die An- und Abreise in den äußersten Nordosten aufzuwenden. Was man so
liest, ist der Krüger zwar der populärste Park, aber andere Parks bieten wohl ebenso gute Möglichkeiten, die dort angesiedelten Tiere zu sehen. Und so würden wir den Großraum Johannesburg nicht besuchen, um
mehr Zeit für Western Cape, Eastern Cape, Garden Route und KwaZulu Natal zu
haben.

Ein einfacher Blick in Googlemaps genügt um festzustellen, dass die Strecke Johannesburg - Kruger NP genau so weit ist wie Durban - uMkhuze. Das Argument Entfernung ist also wenig stichhaltig.
Und wenn man auch Flugstrecken einbezieht, ist die Tour Durban - uMkhuze sogar noch weiter/ umständlicher, da Johannesburg für fast alle Airlines der erste Landeflughafen ist.
.
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Kitty191 (17. April 2017, 17:22), olli_lueneburg (17. April 2017, 13:18)

feuernelke

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6

Sonntag, 16. April 2017, 20:40

Wenn ihr möglichst viele unterschiedliche Landschaften sehen möchtet, in der Kürze der Zeit, würde ich tatsächlich Drakensberge, St. Lucia, Hluhluwe, Transfer durch Swasiland, und Krüger kombinieren. Ankunft / Abflug je nachdem wie es passt von Johannesburg oder Durban. Küste, Berge und Savanne. Bei geschickter Planung paßt noch die Panoramaroute mit rein.
Ansonsten bietet auch die Gardenroute genügend Kontraste, mit einem Abstecher in die kleine Karoo. Mit einem Private Reserve nahe Port Elizabeth wären auch die Big 5 möglich, Addo hat ja keine Giraffen.
Natürlich sidn auch andere Varianten denkbar...aber wenn das Südafrika Virus zuschlägt kommt ihr eh wieder :D

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olli_lueneburg (17. April 2017, 13:18)

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Sonntag, 16. April 2017, 21:23

17-19 Tage ist nicht lang (fallen da noch zwei Übernachtungen wegen den Flügen weg?) und wenn euer Fokus auf "entschleunigtes" Reisen liegt, dann müsst ihr meiner Meinung nach irgendwo einsparen. Zu eurer geplanten Jahreszeit (Oktober/November) ist es im Nordosten vor allem heiss, entlang der Garden Route theoretisch schön (wars letztes Jahr aber nicht, es nieselregnete oft und blieb je nach Ort mit 10-25°C kühl). Trotzdem: Ist euer Fokus Tiere, dann kommt für mich kein Weg am Krüger und dem Nordosten vorbei. Ich würde eher Garden Route/Kapstadt mit dem Krüger kombinieren als KZN, aber das kommt halt schon ein wenig auf euch an. Wieso macht ihr nicht eine Tour nur im Nordosten, von Johannesburg via Krüger, Durban? Das wäre meiner Meinung nach für "entschleunigt" während eurer Zeit definitiv geeigneter.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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olli_lueneburg (17. April 2017, 13:18)

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8

Montag, 17. April 2017, 13:10

Hallo,

ich bin begeistert, wie viele Anmerkungen schon innerhalb von einem Tag gemacht worden sind! Echt spitze!!! :thumbup:

"Kruger NP: ja oder nein!" ist wirklich nicht so leicht zu beantworten. Wir tun uns im Grunde noch mit der Einschätzung schwer, ob der Park denn wirklich sooo sehenswert ist oder ob wir nicht die meisten der Tiere, die es dort zu sehen gibt, auch in verschiedenen anderen Parks zu sehen bekommen, wenn auch vielleicht nicht in der Menge wie im Kruger. Und für uns wären im iSimingaliso und Hlulhwe Imfolozi der Anreiz, dass es dort die Nashörner und Nilpferde zu sehen gibt.

Aufgrund der vielen Vorschläge für Alternativrouten müssen wir uns das erstmal im Detail anschauen und abwägen. Ich melde mich dann einfach, wenn wir eine exaktere Planung überlegt haben.

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9

Montag, 17. April 2017, 13:27

Da Du im Eingangspost schriebst, dass Ihr in erster Linie die vielfältige Tierwelt in den Nationalparks erleben wollt,würde ich den Addo, den Mountain Zebra NP und den KrugerNP in die Route einbauen. Da habt Ihr 3 sehr unterschiedliche Parks ( Flora und Fauna betreffend).

Leider ist es etwas schwierig, in Erfahrung zu bringen, welche Tiere tatsächlich in den einzelnen Nationalparks vorkommen bzw. anhand von Aufzählungen im Reiseführer oder auf Webseiten eine Einschätzung zu bekommen, wie hoch die Chance ist, tatsächlich einzelne Tierarten zu sehen. Wenn in einem Park z.B. Löwen, Antilopen, Büffel, Kudus und Giraffen zu sehen sein sollen, sagt das ja noch nichts über die Anzahl pro Tierart aus. Natürlich ist mir klar, dass es immer von diversen Rahmenbedingunegn abhängt und man nicht pauschal die Wahrscheinlichkeiten angeben kann, aber eine grobe Orientierung wäre sehr hilfreich.

Kann man das genauer eingrenzen, welche Tiere in diesen Parks mit hoher Wahrscheinlichkeit zu sehen sein werden bzw. wie hoch das Vorkommen ist? Das wäre sehr hilfreich, da wir uns doch sehr stark auf die Tiere fokussieren möchten.
Addo NP
Mountain Zebra NP
Kruger NP
Hluhluhwe NP
iSiminigaliso NP
Karoo NP

Bär

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10

Montag, 17. April 2017, 13:37

Nashörner und Nilpferde gibt es natürlich auch im KNP. Und wenn es nur ums Abhaken von Tierarten geht, könnt ihr auch in einen Zoo gehen (sorry, der musste hier mal wieder sein :rolleyes: ).
Was die Vielfalt der Tierwelt angeht (und das ist die einzige von euch genannte Vorliebe), liegt der KNP klar vorn. Landschaftlich ist aus meiner Sicht Gleichstand, wenn man einerseits Hluhluwe-iMfolozi/ iSimangaliso und andererseits die Kombination Panoramaroute/ KNP betrachtet. Gleichstand bedeutet aber nicht identisch. An der Küste habt ihr Feuchtgebiete und natürlich Strand/ Meer, im Norden dagegen Berge und Canyons.

Bei 18 Tagen und davon 4 Tagen Kapstadt könnt ihr mE zumindest die Strecke JNB - Panoramaroute - KNP Mitte/ Süd - Swaziland - H-i/ iSimangaliso - DUR gut schaffen.

An eurer Stelle würde ich mich jetzt mal um die Flüge kümmern, zumindest mal schauen, was angeboten wird. Nicht jeder will x mal umsteigen und schon entfallen einige Optionen bzw. ergeben sich Präferenzen, aus denen sich dann eine gute Fahrtroute innerhalb Südafrikas ergibt.
Falls ihr wie Beate vermutet aus der Hamburger Ecke kommt habt ihr mindestens einen Zwischenstopp, egal mit wem ihr fliegt. Dann spielt ggfs. die Abflugzeit und die Gesamtflugdauer eine Rolle. Oder - falls ihr euch dazu entschließen solltet, direkt zum KNP weiterzufliegen - auch der Gesamtflugpreis und die Anbindung. Es gibt viele Optionen, oder um es aus Sicht eines Erstreisenden auszudrücken, es ist nicht so trivial. Ich würde mich an eurer Stelle zügig für eine Möglichkeit entscheiden und die dann durchplanen (also nach Flug/Route dann Mietwagen, Unterkünfte, Walks auf Verfügbarkeit prüfen). Sollten sich dann zu viele Schwierigkeiten/ Nichtverfügbarkeiten ergeben, dann Umschwenken auf Plan B.

Lasst Garden Route und Karoo erst einmal weg. Die bringen für eure Präferenzen nicht so viel. Besucht dafür auf dem Zwischenstopp in Swaziland lieber das Mlilwane Wildlife Sanctuary.
.
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M@rie

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11

Montag, 17. April 2017, 14:03

mit Verlaub, aber wenn ich lese....
Wenn in einem Park z.B. Löwen, Antilopen, Büffel, Kudus und Giraffen zu sehen sein sollen, sagt das ja noch nichts über die Anzahl pro Tierart aus. Natürlich ist mir klar, dass es immer von diversen Rahmenbedingunegn abhängt und man nicht pauschal die Wahrscheinlichkeiten angeben kann, aber eine grobe Orientierung wäre sehr hilfreich.

Kann man das genauer eingrenzen, welche Tiere in diesen Parks mit hoher Wahrscheinlichkeit zu sehen sein werden bzw. wie hoch das Vorkommen ist?

dann frage ich mich, ob ihr nicht doch besser in einen Safari-Park fahren solltet....

was erwartet ihr von den Nationalparks in Südafrika? ist euch bewusst, dass das Wildlife ist? und das Tiersichtungen immer Glücksache ist?

ich kann mich dem Bären nur anschliessen: bei insgesamt 18 Tagen und davon 4 Tagen Kapstadt blieben für die Tour JNB-Panorama Route-Kruger-Swaziland-St.Lucia (HI/iSimangaliso) 14 Tage, das wäre gerade bei eurer Präferenz m.E. die sinnvollere Tour
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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LIRPA 1

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Montag, 17. April 2017, 14:35

Hi,

, da wir uns doch sehr stark auf die Tiere fokussieren möchten.


für mich ist dann der Krüger mit der größten Dichte und der größten Vielfalt das Nonplusultra. Ich freue mich aber mit Ausnahme von Zecken und Mücken über jede Tierart und da ist es mir fast egal, welche ich sehe. Löwen sind mir meist zu langweilig und Affen, wenn von Idioten angefüttert, zu dreist. Möglicherweise setzt Du aber ganz andere Prios. Sichtungen einer bestimmten Art kann man mit wenigen Ausnahmen kaum garantieren. Wenn Du eine Einschätzung haben möchtest, welche Tierart man häufig sieht, sieh Dir die Reiseberichte an. Wenn von 100 RBs über den Addo in jedem Fotos von Elefanten sind, lässt das schon Rückschlüsse zu.

Höchste Wahrscheinlichkeiten helfen auch nur bedingt aber richtig wäre, dass man im Hluhluwe-Imfolozi recht häufig über Nashörner stolpert und in St. Lucia zumindest auf einer Bootstour wohl auch an Hippos nicht vorbei kommt. Hippos wir man aber auch mit genauso hoher Wahrscheinlichkeit am Sunset Damm bei Lower Sabie finden.

Viel wichtiger als Statistiken und ähnliches wären in meinen Augen richtige Verhaltensweisen. D.h.:
- Nicht von Ort zu Ort hetzen, sondern lieber an einem Ort (Krüger) länger verweilen.
- Game Drives mit allen Sinnen machen. Fenster 'runter, Radio etc. aus. Man riecht und hört Tiere oft bevor man sie sieht.
- Auf Warnrufe von Vögeln achten.
- Langsam fahren
- Auf Bewegungen achten
- Dann aktiv sein, wenn die Tiere unterwegs sind, also früh morgens und in der Dämmerung. Ruhen in der Mittagshitze

Ich habe übrigens meinen ersten 15nächtigen Südafrika-Urlaub komplett im Krüger verbracht und keine Sekunde bereut.

LG Lilly

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feuernelke

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13

Montag, 17. April 2017, 15:31

Große Tierherden werdet ihr eher nicht finden. Mit etwas Glück seht ihr größere Gruppen von Tieren zum Beispiel Büffel Elefanten Zebra oder die unvermeidlichen Impalas. In einem privaten Game Reserve ist die Wahrscheinlichkeit größer bestimmte Tiere zu sehen da die Reserves vergleichsweise klein sind und die Ranger genau wissen wo sie die einzelnen Tiere finden werden. Das hat dann zum Beispiel in Schotia nahe dem Addo Nationalpark durchaus schon den Charakter eines großen Zoos bzw Wildparks.
Große Herden habe ich schon im Etosha Nationalpark in Namibia gesehen weil es dort vergleichsweise wenig Vegetation gibt.

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14

Sonntag, 13. August 2017, 21:05

Mariafreie Game Reserves / Safaris im November

Hallo,

nachdem wir im Mai grob unsere Reiseroute für 2,5 Wochen Südafrika abgesteckt und bereits die Flüge gebucht haben, haben sich nun die Voraussetzungen ein wenig verändert...

Die ursprüngliche Planung war: Reisezeitraum: 27.10.-16.11.
Flug Hamburg - Kapstadt
Kapstadt bis Port Elizabeth mit Mietwagen
Flug Port Elizabeth via Johannesburg nach Kruger Mpumalaga Airport / Nelspruit
Kruger NP und Panorama Route
Flug Nelspruit - Johannesburg
Flug Johannesburg - Hamburg

Zum Zeitpunkt der Buchung hatten wir keine große Bedenken, zu Beginn des Sommers/Regenzeit im Kruger NP unterwegs zu sein und haben uns keine großen Sorgen bzgl. Malaria gemacht. Meine Frau ist leider inzwischen aufgrund einiger Negativberichte im Bekannten- und Freundeskreis an dem Punkt angekommen, dass sie es sich nicht mehr vorstellen kann, das Malariarisiko einzugehen (Ja, wir
wissen, dass das Risiko letztlich sehr gering ausfällt und kennen die gängigen Prophylaxeratschläge...)

Jetzt versuchen wir gerade, die Route ohne große Storno- und Änderungskosten für Flüge umzuplanen und würden anstelle des Krüger NP gerne in einem malariafreien Gebiet ein wenig auf Safaritour gehen.

Option 1:
Wir bleiben bei den Inlandsflügen wie oben angegeben, halten uns aber nicht im Krüger NP auf, sondern im Westen außerhalb des Malariagebietes (ausgehend vom Kruger Mpumalanga Airport).

Welche anderen Sehenswürdigkeiten (malariafrei) sind empfehlenswert?
Wo kann man dort (in privaten Game Reserves) auf Safaritour gehen?

Option 2:
Umbuchung des Flugs Port Elizabeth nach JNB auf einen späteren Termin und Verlängerung des Aufenthalts im Gebiet um Port Elizabeth => dann wäre Zeit für den Addo Elephant Park, Zebra NP und andere Parks in der Region.

Welche privaten Game Reserves könnt ihr im weiteren Umkreis von PE empfehlen? Gerne auch solche, wo eine Nacht nicht gleich mit > 400 € zu Buche schlägt, sondern wo evtl. für 200-250 € etwas zu bekommen ist.

Option 3:
Umbuchung des Flugs Port Elizabeth zum Kruger auf Port Elizabeth nach Johannesburg und Besuch der malariafreien Game Reserves im Nordwesten von Johannesburg

Was wären Empfehlungen für die Region?

Ich hoffe, wir kriegen kurzfristig eine neue Planung aufgestellt, mit der wir nicht aufgrund der Malariagefahr auf das Safarierlebnis verzichten müssen.

Vielleicht gibt es ja noch andere Ideen abseits der drei o.g. Varianten... (iSimangaliso & Hluhluhwe-Imfolozi - ausgehend vom Kruger Mpumalanga Airport)???


Vielen Dank für eure Tipps!

toetske

oorbietjie

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15

Sonntag, 13. August 2017, 21:19

In dem Fall würde ich nicht nur Krüger sondern auch die weite Umgebung von Nelspruit vermeiden und stattdessen Pilanesberg und/oder Marakele bevorzugen.
So spart ihr euch ebenfalls die Flüge JNB-MQP-JNB

VG. Toetske

Edit: Du hättest besser in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) weitergeschrieben, aber die lieben Mods werden das schon hinkriegen 8o
one life, LIVE IT !

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Bär (13. August 2017, 21:32), Kitty191 (13. August 2017, 21:23)

M@rie

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16

Sonntag, 13. August 2017, 21:24

Edit: Du hättest besser in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) weitergeschrieben, aber die lieben Mods werden das schon hinkriegen 8o

du warst schneller, nun aber zusammengeführt ;)
lG M@rie

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