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parabuthus

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21

Mittwoch, 19. April 2017, 15:36

Hallo nochmal,

der Krüger ist natürlich weltklasse, was Sichtungen angeht.

Gleichwohl kann man in Botswana die Big Five und andere spektakuläre Sichtungen auch haben. Wenn man mit dem Dachzelt unterwegs ist, ist natürlich auch das Gesamtnaturerlebnis anders. Viel intensiver, da man halt ohne Zäune in teilweise recht tierreichen Gegenden campiert. Das hat natürlich auch seinen Reiz, selbst wenn die Sichtungen nicht ganz so überragend sind wie im Krüger.

An guten Tagen kann man allerdings in den Top Gegenden Savuti, Chobe Riverfront und Moremi Game Reserve auch sensationelle Sichtungen haben. Zudem kann man vieles auch per Boot erkunden, was der Sache auch eine spezielle Note verleiht. Mir haben auch kleinere Reserves sehr gut gefallen, wie Khama Rhino oder Nxai Pan.

Das Central Kalahari Game Reserve steht bei mir in der Liste der "unvergessenen Afrikaerlebnisse" ganz ganz weit oben. Zudem hat man von Botswana aus die Möglichkeit, die Vic Falls zu sehen und vielleicht nach Sambia oder Zimbabwe reinzuschnuppern.

Wenn es also um Tiere und Naturerlebnisse geht, dürfte Mozambique ganz klar den kürzeren gegenüber Botswana ziehen. Die dortigen Parks sind aktuell ja in der Mehrzahl noch in der Aufbauphase.

Preislich wird man für einen 3 Wochen Dachzelturlaub in Botswana etwa in den von dir genannten Dimensionen von 3.000 € p.P. rechnen müssen.

Ob du eine Kombination SA/Mozambique günstiger hinbekommst, hängt sicher davon an, welchen Wagen du nimmst, welche Art der Unterkünfte und ob Geld für Visa und Inlandflüge aufzuwenden ist.

Es ist alles schon ein wenig her, als ich meine Erkundigungen eingeholt habe. Die meisten Infos habe ich aus diesem wirklich guten Buch (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Da stand m.E., daß man Listen seiner Wertgegenstände haben soll und das der Feuerlöscher zumindest für einen 4x 4 obligatorisch ist und noch diverser anderer Schnickschnack, den ich jetzt aber nachlesen müßte.

Die Autoren loben und preisen die Schönheit Mozambiques, berichten allerdings auch von einigen Unannehmlichkeiten, die eine Reise in dieses Land mit sich bringt bzw. mit sich bringen kann.

LG

Christian

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Michael_K

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22

Mittwoch, 19. April 2017, 16:02

Hi,

meine ursprüngliche Planung war nach 2 sehr erfolgreichen Ausflügen in den Krüger was anderes zu sehen.

Daher nach Maun und dort mit Dachzelt Camper durch Moremi, Khwai, Chobe, Nxai pan und die Tsodo Hills. Die Viktoria Fälle mitzunehmen gerne aber ist dann wieder Zeitsache. Die Kalahari hatte ich nicht auf dem Programm. Ich glaube das für Oktober (also ende Trockenzeit) wenig Sinn ergibt. Wenn dort alles blüht muss es natürlich schon der Wahnsinn sein.

Ansich muss ich daheim nun 2 Vorschläge unterbreiten...eine davon muss Freundin nehmen.

Model Botswana:
1. Tag Maun
2.und 3.Tag Moremi
4. und 5. Tag Khwai
6 und 7. TAg Savuti
7 und 8. Tag chobe
9 tag. Kasane und Reserven auffüllen
10. Tag Makgadikgadi
11.12 Nxain Pan
13. Makgadikgadi
14 und 15.sambesi ...alternative Kalahari 4 Tage
16 Popa Falls
17. Tshodo Hills
18. Maun

Kostenpunkt: 3000 Euro ohne Flug und Verpflegung...ist halt schon heftig. Muss man ja auch erstmal nach JHB und dann weiter nach Maun. Gibt keinen Flug unter 1.100

Südafrika Variante

1.JHB-Blyde River
2. Blyde River
3. Punda Maria
4. Punda Maria
5. Letaba
6. Talamati
7. Satara
8. Satara
9. Satara
10. Lower Sabie
11. Lower Sabie
12. Berg en dal
13. Olifants
14. Olifants
15. Massingir
16. Tofo
17. Tofo
18. Tofo
19. Tofo
20. Nelspruit als Zwischenstopp
21. JHB

Selbst wenn ich dann noch jeden Tag in Tofo tauchen gehen würde und mit Benzin und 7-8 Nightdrives im Krüger wird es bei 3.500 pro Nase maximal enden.

Ist halt immer schwer. Man will im Urlaub auch nicht aufs Geld schauen aber am anfang kuckt man mal schon ^^

parabuthus

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23

Mittwoch, 19. April 2017, 16:51

Ich glaube, daß du einiges an Geld sparen könntest, wenn du den Camper in Johannesburg übernimmst.

Du müßtest dann deine Route vielleicht ein wenig umplanen - aber das geht. Machen fast alle so.

Wenn das dieses Jahr noch was werden soll, würde ich vor allem langsam mal die sehr begehrten Campsites Savuti, Moremi, Chobe pp. klar machen. Die sind nämlich ratzfatz weg.

LG

Christian

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Mittwoch, 19. April 2017, 17:02

Hallo Christian,

Botswana ist erst nächstes Jahr. Dafür wäre ich glaube inzwischen schon zu spät dran. Das mit Dachzelt Camper in Johannesburg ist eine Idee bestimmt werde. Dachte das nicht sich nix.

Beide Ziele sind im Kreis für Oktober 2018.
Plane lieber früh ☺️

Bär

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Mittwoch, 19. April 2017, 17:35

Also wenn Du schon im Chobe bist, dann sind die Victoria Fälle ein Katzensprung. Die werden in Kasane im Rahmen von Tagesausflügen von den Lodges angeboten, da spart man sich den ganzen Ärger mit Mietwagenfahrt nach ZIM, Einreiseprozedur erfolgt ratzfatz. Es gibt ja Leute, die fliegen zu den VicFalls und wundern sich dann über die Flugpreise... :whistling:

Unsere Tour - ebenfalls von Joburg aus - allerdings kein Dachzelt, sondern Kombi 4x4/Hotels: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
.
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Mittwoch, 19. April 2017, 19:52

Wo buchst du denn die Campingplätze im moremi, savuti, chobe, khwai etc. Gibt es da eine Seite ähnlich wie bei san parks? Das ist mir nicht wirklich klar.
Habe mir eine reiseführer geholt aber da steht das leider nicht drinnen.
Vg

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27

Mittwoch, 19. April 2017, 20:53

Hallo Michael,

2013/14 gab es da mal eine sehr gute Seite des "Ministry of Environment, Wildlife and Tourism (MEWT) in Botswana", guckst Du (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
Aber leider ist sie nicht mehr aktuell, und die Nachfolge-Seite ist (für mich!?!) etwas verwirrend ?( . Irgendwie funktionieren die weiterführenden Links im Moment nicht, aber vielleicht (hoffentlich!) ist dieses Problem nur temporär. Du kannst es ja zu einem späteren Zeitpunkt selbst dort versuchen, guckst Du (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
Grundsätzlich wäre das aber die richtige Adresse für mögliche (Camping-) Buchungen in den Nationalparks.

Viel Glück! ;)
"After climbing a great hill, one only finds that there are many more hills to climb"

Nelson Mandela

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28

Mittwoch, 19. April 2017, 21:00

Da würde ich zum Hupe Reiseführer greifen. Die sind in der Regel recht aktuell und haben die Adressen, zur Not auf der Website.

Leider sind - so mein letzter Stand - die Campsites nicht ausschließlich in staatlicher Hand. Zuletzt habe ich 2010 geplant. Da war das eine ganz schöne Dokterei mit Fax und Auslandsüberweisung.

Vor Ort waren die Damen der Nationalparkverwaltung extrem flexibel und kulant (wir hatten damals Regenprobleme).

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29

Mittwoch, 19. April 2017, 21:37

Wo buchst du denn die Campingplätze im moremi, savuti, chobe, khwai etc. Gibt

Wir haben nicht gecampt, sondern in Hotels/ Lodges übernachtet. Und das war im Mai/ Juni auch gut so.
.
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Donnerstag, 20. April 2017, 08:22

Wo buchst du denn die Campingplätze im moremi, savuti, chobe, khwai etc. Gibt es da eine Seite ähnlich wie bei san parks? Das ist mir nicht wirklich klar.
Habe mir eine reiseführer geholt aber da steht das leider nicht drinnen.
Vg

Wenn das nicht drinsteht, dann würde ich den Reiseführer wieder wegschmeissen.
Hupe und mit Abstrichen Reise Know-How sind die beiden einzigen wirklich guten Reiseführer für Botswana im Deutschen. Der Dumont ist vielleicht noch nett, aber mehr so zum reinschnuppern, nicht zum effektiv eine solche Reise zu planen (mir wäre sonst nichts anderes bekannt).

Kurze Antwort: Nein, gibt es nicht.

Für Botswana kann ich jedoch ganz stark empfehlen, ein Partner/Buchungsbüro o.Ä. zu nutzen, um die ganzen Buchungen zu erledigen. Ich habe beides gemacht und es geht beides, selber machen braucht einfach viel Zeit, Nerven und Aufwand. Via Buchungsbüro ist das ab ca. 50€ Aufpreis möglich.
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Donnerstag, 20. April 2017, 08:53

Erstmal Danke für die Info.

Meinst du ein Buchungsbüro in Deutschland (die gibt es ja wie Sand am Meer, z.b. Abendsonne Afrika, da bucht man ja quasi gleich alles ab Maun oder meinst du einen vor Ort, hast du dort dann Empfehlungen ??).
Ich habe diese Seite gefunden, die nicht schlecht aussah. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Ich kenne es halt nur bisher von Südafrika. Da mache ich alles selber. Da ist es auch relativ simpel. :)

VG

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Donnerstag, 20. April 2017, 09:54

Nein, ich meine eigentlich eher etwas vor Ort, es geht vor allem darum, die ganzen gestempelten und ausgefüllten Reservations-Formulare zu erhalten. Das geht halt vor Ort am einfachsten und schnellsten.
Wir haben den Service von Botswana Footprints ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) beansprucht, es gibt aber gewiss auch weitere Unternehmen. Häufig bieten dies sogar die Mietwagen-Firmen direkt an als Inklusivleistung.
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Donnerstag, 20. April 2017, 10:03

Okay. Danke. Habe mir die Seite angeschaut. Da ich aber eher Selbstfaher machen will kuck ich nach anderen Anbietern. Schaut gut aus aber halt auch recht exklusiv

kOa_Master

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Donnerstag, 20. April 2017, 10:50

Entschuldigung, dass ich mir das erlaube, aber du hast diese Seite anscheinend nicht richtig angeschaut. Es steht auf der ersten Seite, dass sie auch die Buchung/Organisation von Self-Drive Safaris übernehmen.
Konkret kann ich dir sagen, dass wir die Übernachtungen in Botswana im Februar/März dieses Jahres bei Botswana Footprints gebucht haben - dies beinhaltete hauptsächlich die Campingplätze in den Parks (Chobe, Moremi, Nxai Pan, Khama). Wir waren als Selbstfahrer unterwegs mit drei Fahrzeugen.
Falls es dich interessiert: Warum wir froh waren, dies über einen Veranstalter gebucht zu haben, kannst du hier nachlesen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) resp. auf unserem Reiseblog: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Mir ist klar, dass das für dich im Oktober vermutlich weniger relevant ist bezüglich Umbuchngen, aber wäre meiner Meinung nach trotzdem angenehm nur schon wegen dem restlichen Handlung. Wenn du dich selber darum kümmern möchtest, gibt es hier eine meiner Meinung nach gute Anleitung:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Info: Für dich als International gelten andere Preise!)
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Donnerstag, 20. April 2017, 11:22

Mea Culpa :o)

Hab ich wohl überlesen. Bin nicht geschaffen zu Arbeiten und gleichzeit Urlaub zu planen.

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Donnerstag, 20. April 2017, 14:49

Hallo Michael,


Wir waren das erste Mal Mitte September 2014 in Mosambik. Zuerst in Botswana,hier haben wir unseren Waagen in Johannesburg gemietet und sind bis nach Maun gefahren.
Wir haben dann den Waagen wieder in Johannesburg zurück gegeben und sind dann von Johannesburg nach Inhambane geflogen.
Hier hatten wir ein Bungalow am Strand am Barra Beach gebucht. Die Restaurants waren leider meist sehr ausgestorben.
Auch gab es keine großen Einkaufsmöglichkeiten, weswegen wir bei dem zweiten Urlaub 2016 direkt nach Ankunft in Inhambane
mit unserem Pick-Up Service zum Markt gefahren sind.

Wir waren dann nochmal Mitte Sptember 2016 in Mosambik in Paindane Bay in einem wunderschönen Strandhaus. Vorherwaren wir noch im Krüger und
haben unser Auto am Mpumalanga Airport abgegeben. Von hier sind wir mit Mr. Chubby Shutlle nach Maputo.
Weiter ging es dann mit dem Flugzeug nach Inhambane und zurück sind wir mit dem Flugzeug dann nach Johannesburg.
Von Maputo könnte man aber auch einen Bus nehmen, war uns aber alles etwas zu kompliziert.
Man sollte aber bei der Auto Wahl auch beachten, dass z.B. Paindane Bay und ich glaube auch Tofo Beach nur mit einem 4x4 zu erreichen sind.

Noch zu Botswana:

Ja die Camps in Botwana werden jetzt wohl größtenteils für Oktober ausgebucht sein.Ich habe im März gebucht und in der Chobe Region war das meiste ausgebucht.
Aber Falls du bei einer späteren Reise doch mal Botswana erkunden möchte schreibe ich dir mal die Buchungsportale auf.
Ich habe die Camps in Botswana alle selber gebucht und das hat alles super funktioniert. Also schnelle Antwort, bezahlt mit einem Ausgefüllte und eingescanntem Kreditkarten Formular.
Wir waren in der Kalahari (wunderschön aber sehr einsam, also nicht für jeden etwas), hier habe ich bei bigfoottours.co.bw gebucht.
Im Moremi/Chobe habe ich bei Kwalatesafaris.com gebucht es gibt auch noch sklcamps.com. Das sind alles die Betreiber der Camps, also muss man schauen wer welche anbietet. :D

Grüße Janina

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Donnerstag, 20. April 2017, 15:07

Hallo Janina,

ich plane erst Oktober 2018 Botswana zu machen. Wie gesagt momentan im harten Wettbewerb mit Südafrika/Moszambique. :o)

Also zum reservieren hätte ich genügend Zeit.

Kalahari klingt gut aber ich glaube in der Trockenzeit ist das was die Sichtungen angeht eher weniger. Wenn da alles blüht stell ich es mir gigantisch vor.

Meine Planung wäre eher. Maun, Moremi, Khwai, Chobe, Makgadikgadi Pans, Caprivi, Tsodo Hills....zwischendrinn noch die Viktoriafälle für nen Tag.

Für die Buchungsportale wäre ich dir sehr dankbar. Was kosten eigentlich die Campingpläte dort ?

Wie gesagt mein Reiseführer war voll der Griff ins Klo.Hol mir dann mal nen anderen.

Anfangs dachte ich den Dachzeltcamper in Maun zu holen aber anscheinend von den Berichten her macht es in JHB mehr Sinn. Auch Preislich. Die Strecke nach Maun hat bestimmt auch seinen Roadtrip reiz :o)
Preis für den Flug von JHB nach Maun empfand ich auch als übertrieben teuer für die Strecke.

zu Mozambique:
Ich würde hier glaube ich nur noch mit SUV Fahren. Mozambique würde ich eh nur in Verbindung mit Krüger evtl. Imfolozi machen. Das fahre ich nur noch mit SUV.

VG
Michael

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Donnerstag, 20. April 2017, 21:05

Hi, ich war mittlerweile 18mal im südlichen Afrika und ansonsten auch in West- und Ostafrika desöfteren unterwegs.

Und nun planen wir auch Mozambique und werden im Juli von Kosi Bay bis Inhambane fahren und dann via Massingir in den Kruger Park zurück nach Südafrika fahren (zusammen mit unserer 13-jährigen-Tochter und ihrer Freundin). Dafür haben wir uns einen 4x4 über Karawane-Reisen gebucht, den wir dann von Europcar bekommen: 1200 Euro für 4 Wochen und 2 Tage. Permit für Mozambique: 2.200 Rand.

Wenn Ihr vom Kruger Park wirklich nur einen Tagesausflug in den mosambikanischen Teil macht und erst später nach Inhambane reist, denkt beim Visaantrag an den Mehreintritt in das Land! Ansonsten kann ich nur den Weg durch den Kruger empfehlen. Auf mosambikanischer Seite gibt es Basic-Campingplätze und nach dem Parkaustritt ein wirklich tolles community Projekt: Covane Community Lodge > war unter anderem eine Empfehlung eines Freundes aus Mozambique, der hier lebt.

Wir nehmen in unseren Afrika-Trips immer unsere Bodenzelte mit, damit ist man recht flexibel und findet eigentlich immer ein nettes Plätzchen. Genau so machen wir es jetzt in Mozambique und haben dies auch in Botswana gemacht (wesentlich preisgünstiger).

Unsere Route im Juli/August sieht folgendermaßen aus:

JHB - Hluhluwe/Imfolozi (vorgebucht) - Kosi Bay Mouth (vorgebucht) - Maputo - dann die Küste lang bis Inhambane (alles nicht vorgebucht) - langsam zurück und Richtung Massingir (nicht vorgebucht) - 6 Tage Kruger (Letaba, Olifants und Lower Sabie - vorgebucht) und am Ende 4 Tage/3 Nächte JHB/Soweto (vorgebucht - ich liebe diese Stadt).

Eine Frage an Mozambique-Erfahrene hätte ich aber: Würdet Ihr eher Catembe als 2-tägige Übernachtungsdestination für Maputo empfehlen oder sollte man eher im Zentrum übernachten? (v.a. weil wir ja auch einen Mietwagen dabeihaben).

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Donnerstag, 20. April 2017, 21:47

Südafrika Mosambik

Hallo,

auch wir planen unsere Reise nach Mozambique gerade: JHB - Hlhuhluwe/Imfolozi (vorgebucht) - Kosi Bay Mouth (vorgebucht) - Maputo - dann entlang der Küste bis Inhambane und langsam Richtung Massingir (alles nicht vorgebucht) - 5 Nächte Kruger (Letaba 1x - Olifants 2x - Satara 1x - Lower Sabie 1x - alles vorgebucht) und am Ende 3 Nächte JHB/Soweto (ich liebe diese Stadt :) ).

Wir reisen mit unserer 13-jährigen Tochter samt ihrer Freundin. 4x4 gebucht über Karawane Reisen bei Europcar für 4 Wochen und 2 Tage 1200,- Euro.

Um flexibel zu bleiben haben wir unsere Bodenzelte dabei. Damit habe ich in Afrika gute Erfahrungen gemacht, auch in Botswana, weil deutlich preisgünstiger, flexibel und z.T. in abgelegenen Orten ne gute Möglichkeit mit den Leuten in Kontakt zu kommen. Ich war so schon 18mal im südlichen und einige Male im östlichen und westlichen Afrika unterwegs.

Zu Deiner Fragen: Wenn Du nur einen Tagesausflug vom Kruger in den mosambikanischen Teil planst und ihr erst später "richtig" nach Mozambique einreist: Denk an ein Mehrfacheinreisevisum!! Ansonsten wurde mir von einem mosambikanischen Freund, der hier in Frankfurt lebt die Fahrt durch den mosambikanischen Teil des Limpopo-Transfrontier-Parks empfohlen. Unterkünfte, v.a. Zeltplätze hat es dort - very Basic aber mit sehr netten Leuten und nach Parkausgang eine tolle Community-Unterkunft: Covane Community Lodge. Eine Tierdichte wie im Kruger dürft ihr aber nicht erwarten.

Meine Frage an hier anwesende Mozambique-Erfahrene: wenn wir vom Süden her nach Maputo fahren und den Mietwagen dabei haben: Würdet Ihr Übernachtung in Catembe bevorzugen oder habt ihr einen guten Übernachtungstipp in Maputo zentral (mit Auto)? Wir wollen so 2-3 Tage in Maputo verbringen.

Michael_K

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Freitag, 21. April 2017, 13:13

Servus,

Du hast wirklich reichlich Erfahrung in Afrika gesammelt. Das steht mir hoffentlich noch bevor. Ich muss mal sehen wie ich das machen würde mit Mosambik.
Bodenzelte sind bestimmt für Botswana eine gute Option für uns. Aber wie machst du das dann mit Verpflegung im delta und im chobe? Blöde frage nun vom amateur ich weiß. Bei den Dachzelt Camper ist halt immer Kühlschrank etc. Dabei. Außerdem muss ich ja eh auf den Campingplatzen übernachten. Flexibel in Botswana ist glaub ich kaum möglich weil ich ja alles vorher buchen muss.
Gibt es eigentlich Öffnungszeiten wie im Krüger in Botswana. So nachdem Motto bis dahin hat das Camp offen und wer dann nicht da ist kriegt ärger!? Oder sind die Campingplätze, da ja eh ohne Zaun 24 Stunden offen?
Flexibilität finde ich toll aber glaube eher in inhambane umsetzbar als im Krüger oder delta Campingplatz :D