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donbron

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Freitag, 21. April 2017, 14:26

Meine Frage an hier anwesende Mozambique-Erfahrene: wenn wir vom Süden her nach Maputo fahren und den Mietwagen dabei haben: Würdet Ihr Übernachtung in Catembe bevorzugen oder habt ihr einen guten Übernachtungstipp in Maputo zentral (mit Auto)? Wir wollen so 2-3 Tage in Maputo verbringen.
Wir sind damals direkt in Maputo geblieben, im Summerschield Guesthouse. War zwar absolut in Ordnung, aber mMn überteuert - das sind aber fast alle Unterkünfte in Maputo (hatte ich damals den Eindruck). Zumindest gabs da einen Pool, was sehr positiv war, da mir die Stadt nicht sehr gefallen hat... Weiß jetzt aber auch nicht welche Alternativen es in Catembe gäbe. Vielleicht wäre auch Macaneta eine Option, nachdem die Brücke dorthin mittlerweile fertiggestellt wurde, liegt halt 30km nördlich. Das Tan'n'Biki soll dort ganz empfehlenswert sein.

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GudrunS

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Samstag, 22. April 2017, 11:19



Wir sind damals direkt in Maputo geblieben, im Summerschield Guesthouse. War zwar absolut in Ordnung, aber mMn überteuert - das sind aber fast alle Unterkünfte in Maputo (hatte ich damals den Eindruck). Zumindest gabs da einen Pool, was sehr positiv war, da mir die Stadt nicht sehr gefallen hat....


Das ist ja lustig, genau die Übernachtung habe ich uns für August auch gebucht, war zumindest schon ein sehr netter E-Mail-Kontakt im Vorfeld. Man hätte ja aber auch ohne größere Probleme in Maputo ein Zimmer für das Fünffache davon bekommen können! :D Wir wollen uns, haben letztendlich aber nur einen ganzen Tag zur Verfügung, durchaus mal die Stadt ansehen, auch wenn oft gesagt wird, lohnt sich nicht ...
Gruß Gudrun

chimurenga

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Samstag, 22. April 2017, 12:27

Wir sind damals direkt in Maputo geblieben, im Summerschield Guesthouse. War zwar absolut in Ordnung, aber mMn überteuert - das sind aber fast alle Unterkünfte in Maputo (hatte ich damals den Eindruck). Zumindest gabs da einen Pool, was sehr positiv war, da mir die Stadt nicht sehr gefallen hat... Weiß jetzt aber auch nicht welche Alternativen es in Catembe gäbe. Vielleicht wäre auch Macaneta eine Option, nachdem die Brücke dorthin mittlerweile fertiggestellt wurde, liegt halt 30km nördlich. Das Tan'n'Biki soll dort ganz empfehlenswert sein.

Vielen lieben Dank für den Tipp. Das Summerschield werden wir uns auf jeden Fall mal anschauen, tendieren aber momentan zu Catembe und werden Maputo dann via Fähre erkunden. Ja mit Städten ist das so eine Sache, aber wir streifen ganz gerne zwischendurch auch mal durch die Großstädte als Abwechslung zum Zelten. Ist bestimmt Geschmackssache. Wir mögen´s aber und haben auch Städte wie JHB, Dakar, Accra oder Kampala auf ihre Weise lieben gelernt.

Bitte entschuldigt auch meinen doppelten Forumsbeitrag. Das war mein erster ;-)

chimurenga

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Samstag, 22. April 2017, 12:35

Bodenzelte sind bestimmt für Botswana eine gute Option für uns. Aber wie machst du das dann mit Verpflegung im delta und im chobe? Blöde frage nun vom amateur ich weiß. Flexibel in Botswana ist glaub ich kaum möglich weil ich ja alles vorher buchen muss.
Flexibilität finde ich toll aber glaube eher in inhambane umsetzbar als im Krüger oder delta Campingplatz :D
Also da kommt es auf die Reisezeit an. Dezember/Januar, Ostern und im südafrikanischen Winter buchen wir auch vor. Aber in den restlichen Zeiten (Okt./Nov., Ende Jan.-Mai) war das nie ein Problem ohne Vorausbuchung im Kruger, Chobe oder anderen. Höchstens im Huhluwe, weil dort zelten nicht möglich ist. Was das Essen angeht: Einige Parks (Kruger usw.) haben ja eine Infrastruktur dafür und ansonsten muss es mal ein paar Tage mit haltbaren Produkten gehen.

Michael_K

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 10:02

Routenplanung 3 Wochen mit Mosambik

Hallo zusammen,

nach vielen Diskussionen wohin es gehen soll bin ich nun mit meiner besseren hälfte relativ einig. Zur Diskussion standen Namibia, Botswana und good old SA.
Botswana ist zwar sehr reizvoll mit dem Okavango Delta und als Selbstfahrer bestimmt ein gutes Abenteuer. Allerdings bin ich mir hier unsicher. Leider hat der Krüger einen von den Sichtungen teilweise schon versaut. Wäre Ärgerlich bei den Preisen dann "wenig" zu sehen. Zudem läuft mir das Delta bzw das drum herum nicht weg. Eine Gruppentour nach Botswana kam für uns auch nicht wirklich in Frage. Die Gefahr da irgendwelche Clowns dabei zu haben die lieber Frühstücken wollen anstatt auf coole Sichtungen ist mir zu groß noch. Man weiss ja nie wer da in der Gruppe dabei ist.
Sollte jemand aber Tipps zum Okavango habe. (Moremi, Khwai, Chobe, Savuti haben immer gerne her damit)

Wir kamen dann doch wieder auf Südafrika. Dieses mal wollen wir aber Tauchen in Mosambik mitnehmen.

Nach den letzten beiden Trips nach Südafrika (jeweils 3 Wochen, Viel KNP, Kapstadt, St.Lucia, Imolozi, Sodwana Bay) muss es schon mal was neues sein. Reisezeit eher im Herbst aber wer früh plant kommt meist gut weg :o). Einen Mietwagen habe ich gefunden. Einen SUV. Nur Europcar erlaubt momentan für ca. 180 € den Grenzübertritt nach Mosambik. Alle anderen Mietwagen wie Budget, AVIS, DOLLAR, THRIFTY, Hertz leider keine Chance.


Daher jetzt mal eine Frage ins Forum bzgl. Umsetzbarkeit oder Erfahrung auf der Strecke. v.a. beim Mosambikanischen Teil.

1.Johannesburg-Punda Maria (lange Fahrt aber definitiv locker machbar wenn man um 7 Uhr landet)
2.Punda Maria-Letaba
3.Letaba
4.noch unklar .....
5.Blyde River (ne netto Farm oder irgendwas entspanntes mit netter Unterhaltung, Aktivitäten wäre toll)
6.Blyde River
7.Satara
8.Satara
9.Talamati
10.Lower Sabie
11.Lower Sabie
12.Olifants und dann bei Giryondo über die Grenze nach Mosambik. Kennt jemand die Straßenverhältnisse des Mosamikanischen "Krügers" ?
13.Praia Torfo
14.Praia Torfo
15.Praia Torfo
16.Praia Torfo
17. Richtung Imfolzi...direkt in den Ort Hluhluwe und am nächsten morgen weiter wird glaub ich schwer bei 13 Stunden reiner Fahrzeit. Straßenkenntnisse in Mosambik fehlen noch. Swasiland fluchen auch manche aber fand ich sehr gut. Ich wäre auch dankbar wenn man hier einen Zwischenstopp machen könnte. (Tipps und Erfahrungen)
18. Mpila
19. Mpila Camp
20. Rückflug


Für Vorschläge, Verbesserungen, Erfahrungen aller Art bin ich dankbar.

parabuthus

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 10:28

RE: Routenplanung


Botswana ist zwar sehr reizvoll mit dem Okavango Delta und als Selbstfahrer bestimmt ein gutes Abenteuer. Allerdings bin ich mir hier unsicher. Leider hat der Krüger einen von den Sichtungen teilweise schon versaut. Wäre Ärgerlich bei den Preisen dann "wenig" zu sehen. Zudem läuft mir das Delta bzw das drum herum nicht weg. Eine Gruppentour nach Botswana kam für uns auch nicht wirklich in Frage. Die Gefahr da irgendwelche Clowns dabei zu haben die lieber Frühstücken wollen anstatt auf coole Sichtungen ist mir zu groß noch. Man weiss ja nie wer da in der Gruppe dabei ist.
Sollte jemand aber Tipps zum Okavango habe. (Moremi, Khwai, Chobe, Savuti haben immer gerne her damit)

Hi Michael,

Die Straßenverhältnisse in Mozambique, speziell im Limpopo kenne ich nur vom Hörensagen. Sie sollen nicht so pralle sein. Ich meine im Greater Limpopo geht ohne 4x4 gar nix. Auch über Land soll es in Moz aus diversen Gründen längst nicht so flott gehen wie in SA. Insofern erscheint mit euer Programm recht ambitioniert.

Was ich tatsächlich aus eigener Erfahrung schon mehrfach erlebt habe ist Botswana.

Ich finde Botswana als Selbstfahrer absolut unproblematisch und die von dir bereits benannten Ziele durchaus sehenswert. Aber auch das Central Kalahari Game Reserve oder die Nxai Pan sind absolut sehenswert, wobei es hierfür sicher von Vorteil wäre, wenn man mit 2 Fahrzeugen unterwegs ist.

Es gibt bei Botswana im Grunde 3 Dinge zu beachten:

Es gibt außer Campen fast nur Unterkünfte im Luxussegment, so daß vermutlich nur die Reise im Dachzelt eine halbwegs bezahlbare Option ist.

Weiterhin ist es leider nicht ganz einfach, die Campingplätze an den Hotspots zu buchen, da die inzwischen alle in unterschiedlicher Hand sind. Da würd ich mir mal den Hupe Reiseführer anschauen oder eine Agentur ins Auge fassen.

Unbedingt beachten sollte man die Reisezeit. Nach ausgiebigen Regenfällen können sämtliche Zufahrten ins Delta oder an den Chobe unzugänglich sein.

Wenn man diese Faktoren berücksichtigt, finde ich Botswana ein absolutes Traumziel, was auch eine schöne Abwechslung zum Krüger bietet.

Zu den Sichtungen: Es gibt nichts im Krüger, was wir nicht auch in Botswana gesehen haben. Glück braucht es natürlich auch und ja - die Wahrscheinlichkeiten sind im Krüger vermutlich speziell bei den Katzen etwas höher. Dafür gibt es natürlich die - wie ich finde - überaus reizvolle Möglichkeit, die Tiere vom Wasser aus zu beobachten, entweder in Moremi bei Xakanaxa oder eben auf dem Chobe River. Die Vic-Falls sind natürlich ein zusätzlicher Bonus.

Ich will euch euren Plan gar nicht ausreden, teile jedoch die Bedenken hinsichtlich Botswana so nicht.

LG

Christian

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 10:32

Hi Michael,

Was heisst hier versaut? Verwöhnt höchstens. Aber ich kann dir sagen, dass Botswana anders ist (unter Umständen attraktiver, je nach Bedürfnis - kenne ich bei euch leider nicht genau). Was willst du da für Tipps? Moremi/Chobe je nach Reisezeit sehr früh buchen (~1 Jahr im Voraus), 4x4 Pflicht, Delta genial aber teuer.
Ihr sprecht von 2018?

Mietwagen: Da gibt es auch noch andere Anbieter (z.B. Britz, Bushlore aber auch div. weitere), die Fahrzeuge vermieten um nach Mozambique zu kommen.
JNB-Punda: Wie ihr wollt, das müsst ihr wissen. Wär mir tendenziell zu weit (es gibt nicht viele Flüge, die um 7 Uhr ankommen...)
Im Krüger: Das ist alles ein bisschen hin und her, aber vor allem: Wieso wollt ihr unbedingt bei Giryondo raus? Geht doch nach Lower Sabie einfach via Komatipoort durch nach Mozambique.
Ich war zwar noch nie in Moz, aber ich weiss, dass "Olifants - Praia Tofo" (nicht Torfo) definitiv nicht an einem Tag klappt. Das ist eine >12h-Tour. Mit 4x4, zwingend. Es gibt den einen oder anderen Erfahrungsbericht hier im Forum, such mal danach.
Praia Tofo - H/I wird an einem Tag wahrscheinlich auch eher nix.
Strassenverhältnisse Swaziland würde ich als durchwegs gut bezeichnen, kenne nur wenige "schwer befahrbare" Strassen. Von den Hauptverkehrswegen in Mozambique höre ich dasselbe. Nebenstrassen eher weniger...

Von wo wollt ihr zurückfliegen? Durban?

Ansonsten:
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Michael_K

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 10:45

Erstmal Danke. das mit dem 4x4 muss ich mir noch überdenken. Hatte jetzt einen Toyota Rav 4 im Blick o.ä.

Meinst du es wäre dann sinnvoller den Mosambikanischen Teil des Limpopo zu umfahren und lieber bei Komatieport über die Grenze zu fahren und asphaliert zu bleiben.

Ambitioniert ist der Mosambikanische Teil wahrscheinlich schon aber denke machbar. Hatte mir auch überlegt ob ich von praia torfo über die Autobahn zurück fahre und durch Swasiland nach Hluhluwe fahre. Kenne mich da besser aus.

Das Botswana ein Traumziel ist würde ich niemals absprechen. Wäre auch mein Favorit gewesen. Wenn käme dann auch nur Selbstfahrer in Frage. Bei Fly in Safari sind wir komplett raus preislich und von den Lodges brauchen wir gar nicht erst reden. Wobei ich es gut finde die Preise auf der anderen Seite weil dann haben sie keinen Massentourismus und die Tiere können ihre Ruhe haben. Der Mensch muss ja nicht überall dabei sein. Hatten hier auch schon einen Plan mit: Das ganze wäre preislich noch Halbwegs möglich gewesen mit dem Dachzeltcamper.

1 Maun
2 Moremi
3 Moremi
4 Khwai
5 Khwai
6 Savuti
7 Savuti
8 Chobe
9 Chobe
10 Kasane
11 Sambesi
12 Sambesi
13 Popa Falls
14 Popa Falls
15 Tsodilo Hils
16 Maun
17 Kalahari oder Makgadikgadi & Nxai Pan Nationalpark
18 Kalahari Makgadikgadi & Nxai Pan Nationalpark
19 Kalahari Makgadikgadi & Nxai Pan Nationalpark
20 Kalahari Makgadikgadi & Nxai Pan Nationalpark
21 Maun

evtl irgendwo noch "schnell" die Falls mitnehmen. Aber die Frage bei Delta ist halt das ist halt alles Drumherum und Mokoro Touren kosten auch Unmengen und wären beim Selbstfahrer glaub ich kaum möglich was ich bisher mitbekommen habe.
Als Reisezeit hatte ich mir auch ende Oktober ausgedacht. Ende der Trockenzeit. Da wäre für mich die Kalahari eher unwichtiger. Die müsste man mal sehen wenn sie blüht. :)

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 10:51

Hallo Michael,

Ehrlich :danke: , beim lesen mancher Teilabschnitte, kommt bei mir richtig Hektik auf.
Ihr wollte von Olifants direkt nach Tofo fahren? Und dann wahrscheinlich am nächsten Morgen auch noch direkt tauchen?
Wir sind nie in Mosambik Auto gefahren, aber man soll wohl vor allem nicht Nachts fahren.
Selbes gilt auch für die Rückfahrt. ;)

Bei dem Plan den Ihr habt, würde ich euch eher Ponta do Ouro empfehlen.
Ich war zwar selber nie da, aber hab hier von GudrunS nur gutes gelesen.
Wir waren einmal in Barra Beach und in Paindane Bay.
War beide male sehr schön, ich würde den ganzen Aufwand dafür aber nicht nochmal in kauf nehmen.

Ich würde aber auch am ersten Tag nicht nach Punda Maria fahren.
Ihr müsst erstmal pünktlich landen, dann durch die Kontrollen (bei uns beim letzten mal 2 Stunden :rolleyes:),
Handy Karte besorgen, Auto abholen, einkaufen.
Aber da du aber schon zweimal in Südafrika warst, kannst du das ja selber gut einschätzen.

Unsere erste Selbstfahrer Afrika Reise ging nach Botswana. Vorher waren wir nur mal Pauschal in Kenia mit 2 Tages Safari.
Ich würde sofort wieder hinfahren, leider mein Mann nicht. Wir sind 4 Tage durch die Kalahari, dass war einfach wahnsinnig toll.
Tiere haben wir nicht so viele gesehen, aber darum ging es bei dem Trip auch nicht.
Mein Highlight waren aber die Erdmännchen Familie , die kurz vorm Park die Straße überquerte :love:
Im Delta haben wir leider nur Tages Touren gemacht, da unser Auto gestreikt hat.
War aber auch wahnsinnig toll, ganz anders als der Krüger. Jedes Ziel hat seine vor und nachteile.

Wir haben die kompletten Zeltplätze direkt bei den Betreibern gebucht, dass hat alles super funktioniert.

Grüße,

Janina

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Michael_K

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 10:51

Hatten uns auch hier überlegt von JHB zurück zu fliegen. Von Mpila Camp im Imfolozi simd das 6 Stunden. Alternativ natürlich Durban. Aber da man auch schon um 5 aus dem Park fahren kann und die Flüge meist Abends gehen sollte JHB kein Problem sein.

JHB-Punda Maria ist an einem Tag möglich. Unser Flieger war letzes Jahr auch um 7 Uhr von München aus. Wäre kein Problem gewesen. Klar ist das ein heftiger Trip aber mei....Was muss das muss. :)

Praia Torfo nach Hluhluwe an einem Tag ist wohl wirklich zu ambitioniert. Daher irgendwo einene Zwischenstop. Wahrscheinlich im Süden von Mosambik aber würde Maputo gerne meiden. Aber viele Tipps dazu habe ich dazu leider nicht gefunden.

Der Plan bei Komatiepoort die Grenze mitzunehmen ist die Alternative. Dachte halt so könnte ich noch paar Stunden Wildniss haben auf der Mosambikanischen Seite. Paar Viecherl sehen




Hi Michael,

Was heisst hier versaut? Verwöhnt höchstens. Aber ich kann dir sagen, dass Botswana anders ist (unter Umständen attraktiver, je nach Bedürfnis - kenne ich bei euch leider nicht genau). Was willst du da für Tipps? Moremi/Chobe je nach Reisezeit sehr früh buchen (~1 Jahr im Voraus), 4x4 Pflicht, Delta genial aber teuer.
Ihr sprecht von 2018?

Mietwagen: Da gibt es auch noch andere Anbieter (z.B. Britz, Bushlore aber auch div. weitere), die Fahrzeuge vermieten um nach Mozambique zu kommen.
JNB-Punda: Wie ihr wollt, das müsst ihr wissen. Wär mir tendenziell zu weit (es gibt nicht viele Flüge, die um 7 Uhr ankommen...)
Im Krüger: Das ist alles ein bisschen hin und her, aber vor allem: Wieso wollt ihr unbedingt bei Giryondo raus? Geht doch nach Lower Sabie einfach via Komatipoort durch nach Mozambique.
Ich war zwar noch nie in Moz, aber ich weiss, dass "Olifants - Praia Tofo" (nicht Torfo) definitiv nicht an einem Tag klappt. Das ist eine >12h-Tour. Mit 4x4, zwingend. Es gibt den einen oder anderen Erfahrungsbericht hier im Forum, such mal danach.
Praia Tofo - H/I wird an einem Tag wahrscheinlich auch eher nix.
Strassenverhältnisse Swaziland würde ich als durchwegs gut bezeichnen, kenne nur wenige "schwer befahrbare" Strassen. Von den Hauptverkehrswegen in Mozambique höre ich dasselbe. Nebenstrassen eher weniger...

Von wo wollt ihr zurückfliegen? Durban?

Ansonsten:
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Donnerstag, 20. Juli 2017, 10:55

Hallo Michael,
wir fliegen am 2. August nach Südafrika und gehen auch zuerst ein paar Tage in den Krüger und dann nach Mosambik, später fliegen wir dann noch nach Kapstadt.

Mir gefällt im nördlichen Krüger ja Shingwedzi sehr gut (deshalb sind wir jetzt im August auch 2 Nächte dort). :D

Von da aus geht dann über Giriyondo nach Mosambik.

Bezüglich dieses Grenzübertritts bzw. des mosambikanischen Teils des Parks habe ich sehr viel recherchiert und auch Informationen in einem MOZ Forum eingeholt.
Man findet recht widersprüchliche Angaben bezüglich der Befahrbarkeit dieser Strecke mit den diversen Autotypen. Manche schreiben zwingend 4x4, auf der SANParks Seite steht das auch zu diesem Grenzübertritt. Habe bei SANParks aber auch per Mail angefragt, wie es mit 2x4, also SUV aussieht und habe nun schwarz auf weiß, daß der Grenzübertritt mit 2x4 gestattet wird! :D Das schriftlich zu haben, war mir sehr wichtig.
In einem MOZ Forum wurde mir von einem diesbezüglich sehr erfahrendem Südafrikaner bestätigt, daß es auch definitiv machbar ist, mit SUV, nicht 4x4 dort zu fahren. Es ist wohl einfach wichtig, ein etwas höher gelegtes Auto zu haben.
Wir haben also auch einen SUV, Duster or similar (hoffentlich sitzt Mehmet nicht im Kofferraum, wir brauchen den Platz ;) ) gebucht. Es ist, glaube ich auch Europcar, gebucht jedenfalls über Rentalcars.com.

Erfahrungen zur Strecke gibt es dann von mir nach unserer Tour! Wir fahren übrigens erst mal nur bis Xai Xai und haben dort eine Zwischenübernachtung gebucht, weil man vermutlich trotz der nicht so vielen Kilometer doch recht lange unterwegs ist.
Am nächsten Tag geht es dann nach Praia de Tofo (nicht Praia Torfo ;) )

Ihr wollt eventuell auf dem Rückweg von Tofo bis Hluhluwe durchfahren, das ist zu weit.
Wir sind vor Jahren auch schon mal mit dem Auto in Tofo gewesen und sind dann auf der Rückfahrt von Tofo nach Südafrika bis Nelspruit durchgefahren, das war schon recht weit, aber machbar. Wir haben in White River übernachtet.
Von da aus könntet ihr dann direkt zum Hluhluwe/imfolozi, entweder durch Swasiland oder außen rum.

Vom H/I aus sind wir auch schon nach Johannesburg gefahren. Ist eigentlich Quatsch erst zurück nach Durban zu fahren, um dann nach JoBurg zu fliegen.

Der Grenzübergang Ressano Garcia MOZ/ZA (Komatipoort) wird sehr stark frequentiert und ist entsprechend wuselig und Du mußt Zeit einplanen.

Wir fahren im August auf der Rückfahrt von Tofo aus nach Maputo und sind dann dort 2 Nächte. Ob uns das gefällt, kann ich Dir nach der Reise sagen! :) Von da aus geht es dann nach Johannesburg und mit dem Flieger nach Kapstadt!

Du fragst nach Verbesserungen, ich würde eventuell den Krüger zu Gunsten von MOZ etwas kürzen, damit sich der ganze Aufwand mit Tofo lohnt.
Eventuell bzw. am besten eine Nacht unterwegs auf dem Weg vom Krüger nach Tofo einplanen. Eben zum Beispiel in Xai Xai und in Tofo vielleicht auch eine Nacht länger bleiben.

Ich hoffe, das hilft etwas weiter!

Cheers Gudrun

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:13

Hallo Gudrun,

hilft mir weiter. Wenn du mir Infos geben könntest nach dem Trip wäre ich dir schon mal sehr dankbar. Schon mal viel Spaß

Shingwedzi war ich noch nie zum Übernachten aber fand das bisher mal kurz zum breakfasten immer sehr gut und auch eine tolle Location. Wobei der Fluss immer weniger Wasser führte leider. mir ist auch gerade aufgefallen in meiner Planung das ich shingwedzi meinte anstatt Letaba. Peinlicher Fehler :).

War in beiden noch nie- Im Norden waren es bisher Punda Maria und Shimumwini. Welche beide sehr empfehlenswert ja sind.

Das die Grenze stark befahren ist habe ich auch schon öfters gehört aber notfalls plane ich um mit letzter ÜN in Lower Sabie und fahre dort über die Grenze. Mich persönlich würde halt der Mosambikanische Krüger reizen. Da fahren ja wirklich nur die wenigsten hin aber was sichtungen angeht sind sich alle recht einig das es kaum sinnvoll ist.

Ein Bericht über die Straßenverhältnisse wäre super. Also ich plane 2 x 4 SUV ein, ähnlicher Typ wie bei dir und werde wohl über Car del Mar buchen.

Das ich den Krüger kürze für mehr Mosambik ist kaum möglich. Muss meiner besseren Hälfte ein paar Zugeständnisse machen. Die Taucht zwar auch aber ist mehr der Safari Fahrer. :) Extra für Sie auch daher der Trip nach Imfolozi. Dieser hat einfach den Vorteil das der immer gut Grün ist während der Krüger zumindest im letzten November ein "landschaftlich furchtbares Bild" abgab im Vergleich zu Vorjahren. Aber ist ja dann gut für die Sichtungen. :)

GudrunS

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:38


Das die Grenze stark befahren ist habe ich auch schon öfters gehört aber notfalls plane ich um mit letzter ÜN in Lower Sabie und fahre dort über die Grenze. Mich persönlich würde halt der Mosambikanische Krüger reizen. Da fahren ja wirklich nur die wenigsten hin aber was sichtungen angeht sind sich alle recht einig das es kaum sinnvoll ist.



Da ist jetzt eventuell was falsch rübergekommen.
Also auf dem Hinweg vom Krüger nach Mosambik fahren wir über den Grenzübergang Giriyondo, wie Du ja auch vor hast, das ist ein ganz kleiner Grenzübergang, der wohl kaum wuselig sein dürfte. Bin übrigens auch schon sehr gespannt ganz speziell auf diesen Tag, ist eben schon mal was ganz anderes und ein bißchen abseits der üblichen Touristenrouten. Mit vielen Tieren rechne ich in MOZ aber auch kaum, die hatten wir ja dann im Krüger schon in ausreichender Zahl!! :D

Es ist über Giriyondo viel kürzer nach Tofo, als erst im Krüger bis ganz nach unten zu fahren, um dann in MOZ wieder über Maputo hoch zu fahren. Zumindest für uns, da wir von Shingwedzi aus nach MOZ wollen.

Der stark befahrene Grenzübergang ist der in der Nähe von Komatipoort (Ressano Garcia), da kommen wir dann nur auf dem Rückweg lang. Wäre bei Euch ja auch so, wenn die Tour so bleibt. Die EN1 in Mosambik ist sehr gut zu fahren.

Vielleicht kannst Du Deine Partnerin mit den Mantas in Tofo bezüglich einer Verlängerung ködern? ;)
Wir waren 2006 und 2009 schon mal da und haben zuverlässig am Manta Point selbige Tiere getroffen!
Keine Ahnung, wie das jetzt aussieht, wir hoffen zumindest! Außerdem wären Mantas bei uns einfach mal wieder dran! :thumbsup: Hoffentlich wissen die das!
Ich freue mich aber auch so auf Tofo, wir haben eine nette Unterkunft oben auf den Dünen!

Die letzten Jahre waren wir oft in Ponta do Ouro ganz im Süden von Mosambik tauchen und wir finden das auch richtig toll da! Infrastruktur ist dort besser als in Tofo. Aber es sollte eben auch mal wieder eine Abwechslung sein!

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Bär (21. Juli 2017, 02:01), Michael_K (20. Juli 2017, 11:49)

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:49

Hallo Janina,

wo hast du denn die Adresse von den Betreibern der Zeltpläze bekommen. Ich habe sogar einen Reiseführer gekauft nicht mal da standen die drinnen.
So ein Plattform wie SANparks gibt's ja leider nicht.

Wir haben die kompletten Zeltplätze direkt bei den Betreibern gebucht, dass hat alles super funktioniert.

Grüße,

Michael

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:54

ich habe mir den Hupe Reiseführer Botswana gekauft. Der hat super Infos und auch die Wichtigsten Adressen und Telefonnummern.
Zusätzlich habe ich noch in einem Forum für Namibia gelesen. Da gab es auch Thread über Botswana.

Michael_K

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:57

Hallo Gudrun,

ist schon richtig rüber gekommen. Giryondo ist nix los, ist mir schon klar. Beim Grenzübergang Komatiepoort ist die Hölle manchmal los.

Warte aber erstmal noch deinen Bericht ab bzgl. SUV wie ich das dann mache. Wie gesagt ich würde erst Ende Oktober 2018 fahren. Habe also noch genug Zeit. Vor Dezember kann ich Krüger nichts buchen.



Nur mit den Mantas und Walhaien konnte ich sie ködern überhaupt noch Mozambique zu fahren. MWenns nach ihr gegangen wäre wären es ein paar Tage Sodwana Bay geworden. Ok, gibt's ja auch schlimmeres. Aber mich reizen halt Walhaie (hatte ich auf den Phillipinen) und Mantas habe ich nie gesehen. Zudem reizt mich auch die Gegend.

Habe als Unterkunft das Casa na Praia Tofo oder Corasiida Guest House im Visier. Letzteres v.a. wegen einer Tauchschule in der Nachbarschaft.


VG
Michael

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GudrunS (24. Juli 2017, 17:30)

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 12:10

das sind die Websites für die Diversen Camps. Du musst nur schauen wer was anbietet.

Moremi/Chobe

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Kwalatesafaris.com
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Kalahari

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Bei denen hab ich gebucht, war aber 2014 kann sein das sich etwas geändert hat.
Deswegen auf jeden Fall den Hupe kaufen.

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Michael_K (20. Juli 2017, 12:21)

Michael_K

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 12:23

Vielen Dank. Sehr gute Info. Werde mir auch den Reiseführer gleich mal holen. Schadet ja nicht.

Gibt's sowas auch für Caprivi und Makgadikgadi ?

VG
Michael

Bär

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59

Donnerstag, 20. Juli 2017, 12:28

Das geht ja hier ratz-fatz. :thumbup: Von mir nur eine Anmerkung zu Christians Posting, dem ich mit Ausnahme der folgenden Passage zu 100% zustimme.

Es gibt außer Campen fast nur Unterkünfte im Luxussegment

Da haben wir - bzw. Aardvark - andere Erfahrungen gemacht. Es gibt durchaus Unterkünfte im Midprice-Segment und die müssen nicht schlecht sein. Man muss nur eben etwas mehr recherchieren. Aardvark hat die Unterkünfte in ihrer GoogleMap verzeichnet, zumeist mit Fotos und Links. Die SuFu nach Bugswana hilft...
Und als uns in Maun mal eine nicht gefallen hat, haben wir innerhalb kurzer Zeit problemlos eine ruhigere, für uns besser geeignete zum gleichen Preis gefunden.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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bibi2406 (20. Juli 2017, 16:55), kOa_Master (20. Juli 2017, 16:22)

Michael_K

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60

Donnerstag, 20. Juli 2017, 12:38

Hast du dazu auch genauere Infos ? Namen der Lodges etc.

Normalerweise sind die ja die meisten mit Fly in verbunden was den Preis exorbitant in die höhe schnellen lässt.

Ansich ist Selbstfahrer aber glaub ich schon ziemlich mega für Botswana bzw. fürs Delta.

Die Frage ist, und wer hat dort Erfahrung auch als Selbstfahrer mit zwei Tagen wandern bzw. Mokoro fahrten machen lassen.