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Liketotravel1

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Montag, 15. Mai 2017, 22:34

Familienreise in den Nordosten im Juli/August 2017

Vom 19. Juli bis 11. August werden wir mit unserer Familie durch Südafrika reisen.
Als Afrika-Neulinge sind wir dankbar für ganz viele Tipps.

Wer sind wir?
Eine Familie mit zwei fast erwachsenen, dann 16 und 18 Jahre alten Kindern. Wir sind schon viel durch die Welt gereist, allerdings etwas einseitig. Wir haben mehr als zwei Jahre in Indonesien verbracht, meist fernab von den Touristenzentren. Ansonsten sind wir oft Trekking mäßig in den Alpen oder Pyrenäen unterwegs oder schippern durch die griechische Inselwelt.

Was sind unsere Vorlieben?
Ganz klar tolle Landschaften mit möglichst viel eigener aktiver Bewegung. Von Afrika erhoffen wir uns auch viele Tiersichtungen und - Beobachtungen. Eigentlich, vor allem in Indonesien, lieben wir es auch, viel Zeit mit den "Locals" zu verbringen, sich auszutauschen, gemeinsam zu musizieren oder zu kochen. Da muss man aber reinwachsen und kann nichts erzwingen. Die vielen, vielen Sicherheitshinweise für Südafrika haben uns durchaus verunsichert. Wir waren noch nie in Ländern, in denen uns geraten wurde, nach Einbruch der Dunkelheit zu Fuß unterwegs zu sein oder an roten Ampeln besser nicht anzuhalten... Von daher haben wir erstmal einen klaren Schwerpunkt auf Nationalparks, Landschaft und Tiere gesetzt und Städte bis auf Einkaufsstopps ausgeklammert.

Kochen oder Restaurants?
Im Prinzip kochen wir im Urlaub gerne gemeinsam, wir haben ja viel Zeit. Wir sind auch gespannt auf das Braai, das ja so etwas wie ein Nationalsport zu sein scheint. Wenn es irgendwo ein Klasse Restaurant gibt, lassen wir uns auch gerne mal bekochen, aber dann soll es richtig lecker sein. Lecker muss dabei nicht schick oder edel bedeuten.

Budget?
Eigentlich hatten wir gehofft, mit 2000€ pro Person (inkl. Flug) auszukommen, aber eventuell ist das zu knapp gerechnet. An unsere Unterkünfte haben wir bzgl. Luxus wenig Ansprüche. Halbwegs sauber ist gut, aber wir hatten auch schon phantastische Reiseerlebnisse mit sehr einfachen und etwas schmuddeligen Unterkünften. Eine schöne Lage der Unterkünfte ist uns wichtiger als viel Platz oder Komfort.

Mietwagen
Wir haben über Europcar einen Dacia Duster o.ä. gebucht. Normalerweise reisen wir mit sehr wenig Gepäck, so dass ich hoffe, dass der Kofferraum reicht.

Route
Wir haben folgende Route geplant und folgende Unterkünfte gebucht. Die meisten können wir, falls ihr andere Tipps habt, noch kostenfrei oder mit geringen Verlusten stornieren:

19.07. 7:00 morgens (hoffentlich) Ankunft in Johannesburg
19.07. - 21. 07. Graskop, zur alten Mine, 2 Ü
21.07. - 23.07. Kruger, Mopani Camp, Bungalow mit View, 2Ü
23.07. - 24.07. Kruger , Satara Camp, GC5, 1 Ü
24.07. - 25.07. Kruger, Lower Sabie, 2 x EH3 Hütte, 1Ü
25.07. - 26.07. Krüger, Skukuza, GC6, 1 Ü
26.07. - 29.07. Wolhuter Trail ab Berg en Dal, 2 Ü
29.07. - 31.07. Swaziland, Mlilwane, Sondzela Backpackers, 2 Ü
31.07. - 02.08. Hluhluwe Imfolozi, Mpila Zelt, 2 Ü
02.08. - 06.08. St. Lucia, Lai La Log Cabins, 4 Ü
06.08. - 08.08. Howick bei Pietermaritzburg, Ukathula Lodge, 2 Ü
08.08. - 11.08. Drakensberge Royal Natal, Thendele Camp, 3 Ü
11.08. 21 Uhr Rückflug ab Johannesberg

Was haltet ihr davon?

Dankbar wären wir natürlich für Tipps, vor allem auch zu folgenden Fragen:

Panoramaroute:
Wir sind erfahrungsgemäß nicht glücklich, tausend Aussichtspunkte abzuklappern und überall ein Foto zu schießen und schnell weiterzufahren.
Wir würden eher, einen Wasserfall aussuchen, die Potholes und den Canyon bei den Rondavels erkunden.
Welchen Wasserfall empfehlt ihr? Wo kann man gut noch ein bisschen rumlaufen oder herunterwandern?
Wie weitläufig kann man bei den Potholes laufen/wandern? Wieviel Zeit sollte man hier einplanen?
Kennt jemand den Wanderweg "Leopard Trail", der irgendwo beim Forever Ressort starten muss oder hat jemand hier einen anderen Tipp?

Krüger
Wo kaufen wir am besten ein auf dem Weg von Graskop nach Mopani? In Graskop oder Phalaborwa oder ganz woanders?
Was kann man ganz gut in den Shops in den Main camps bekommen und was eher nicht? Wieviel teurer sind die camp Shops in etwa?
Hat man in den Camps ein bisschen Bewegungsfreiheit, z.b. Um ne Runde zu joggen oder auf der Wiese Federball zu spielen?
Hat jemand von euch schon mal den Wolhuter Trail gemacht?

Swasiland nach Hluhluwe Mpila?
Über welchen Grenzübergang würdet ihr fahren?

St. Lucia
Denkt ihr, vier Tage sind zu viel? Wo lohnt es sich in der Gegend zu Fuß unterwegs zu sein/ zu wandern?

Ukathula Lodge bei Howick bei Pietermaritzburg?
Kennt die jemand von euch? Uns erschien es als Möglichkeit, den langen Weg nach Royal Natal zu unterbrechen, inmitten ungefährlicher Tiere zu Fuß oder mit dem Fahrrad oder Kanu unterwegs zu sein und mal etwas unspektakulär auszuspannen.

Drakensberge
Hier wollen wir ganz viel laufen. Ist jemand von euch schon mal im Winter vom Sentinel Car Park aus den Leiter oder Gully Weg gelaufen?
Welche Wanderung im/ beim Royal Natal lohnt sich eurer Meinung nach ausser dem Tugela Gorge hike besonders?

Action
Hat jemand von euch schon mal die Canopy Tour in Karkloof oder in den Drakensbergen oder in Malolotja gemacht? Falls ja: fandet ihr es lohnend? Hat jemand von euch eine whale watching Tour in St Lucia gemacht? Hat es sich gelohnt? Hat jemand von euch Erfahrung mit reitausflügen in Mlilwane oder St Lucia oder in den Drakensbergen?

Haben wir irgendetwas völlig verpeilt? Habt ihr noch ganz andere Vorschläge?

Ganz vielen Dank schonmal an alle, die sich die Zeit nehmen, diesen Post zu lesen und ggf. zu beantworten :thumbsup:

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Kitty191 (16. Mai 2017, 17:15), Cosmopolitan (16. Mai 2017, 09:57)

Kitty191

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Montag, 15. Mai 2017, 23:41

Hallo liketotravel,
herzlich willkommen und Danke für die super Vorstellung von Euch und Eurer Reiseplanung. :danke:
Die Route finde ich sehr gut gelungen.
Und ein paar Antworten auf Eure vielen Fragen versuche ich auch mal zu finden. ;)

Panorama Route:

Natürlich ist die Panorama Route auch ein abklappern von Sehenswürdigkeiten. Selbstverständlich kann man dort aber auch unterschiedlich lang verweilen und rumlaufen. Keiner zwingt Euch nur kurze Stopps für ein Foto einzulegen. Ihr werdet an den Hauptattraktionen natürlich nicht alleine sein. Könnt aber beispielsweise bei den Bourke's Luck Potholes in dem weitläufigen Areal Menschenmassen ganz gut aus dem Weg gehen. Bei God's Window gibt es Möglichkeiten kleinere Wanderungen im Wald zu unternehmen. Auch an den verschiedenen Wasserfällen kann man unterschiedlich weite Wanderungen mit anschließen. Dort werdet Ihr dann wahrscheinlich unter Euch sein, weil die meisten doch eher zur Hauptattraktion laufen, Foto's machen und dann weiterziehen. Denn viele nehmen sich nicht mehr als einen Tag Zeit und sind dann entsprechend in Zeitdruck.
Eine sehr schöne Wanderung ist der secretary Bird Trail, der an den Mac Mac Pools startet.


Einkaufen kann man im Super Spar in Graskopp, etwas bessere Auswahl hat man im Spar von Sabie.
Die Camp Shops haben in der Regel eine recht gute Auswahl (jedenfalls im Kruger) sind aber etwas teurer als die Supermärkte außerhalb.


Camps im Kruger:
sind z.T. Recht groß mit "Campwanderweg"
Um einen Überblick zu den verschiedenen Camps zu erhalten, siehe: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Grenzübergang Swaziland:
Die schnellste Route durch Swaziland ist die Ostroute. Ihr verlässt den Kruger über Croc Bridge und fahrt die R571 über Mananga nach Swaziland.
Wenn Ihr über das Malelane Gate aus dem Kruger kommt, fahrt Ihr die R570 über Jeppe's Reef.
Da Ihr nach Mlilwane wollt ist Jeppe's Reef wahrscheinlich sinnvoller.
Nach Hluhluwe ist am sinnvollsten über Golela das Land zu verlassen und anschließend gleich auf der N2 zu bleiben.

St. Lucia:
4N = 3T sind für St. Lucia nicht zu viel. iSimangaliso Wetland NR mit Cape Vidal braucht schon einen ganzen Tag. Die Western Shores sind auch schön. Eine Hippo Bootstour mit Shaka Barker ist quasi Pflicht. Rund um St. Lucia kann schön gelaufen werden. Auch an den breiten, menschenleeren Ständen kann man schön gehen. Eine Wale Whatching Tour in St. Lucia haben wir nicht mitgemacht.

Zu den Drakensbergen kann ich keine sachdienlichen Hinweise geben, die stehen erst diesen November auf dem Plan. Und für Actionsportarten fühle ich mich langsam zu alt. :whistling:
Florian und Anika haben in Ihrem Blog "180 Day's Africa" aber eine wohl sehr schöne Canopy Tour in Swaziland beschrieben. Guckst Du hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Bär (17. Mai 2017, 08:04)

M@rie

Buschbaby

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Montag, 15. Mai 2017, 23:53

Einkaufen kann man im Super Spar in Graskopp, etwas bessere Auswahl hat man im Spar von Sabie.

oder, da via Phalaborwa gefahren wird im Spar Markt fast direkt am Gate - der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ist besonders auf Kruger Gäste eingestellt ;)


Die Camp Shops haben in der Regel eine recht gute Auswahl (jedenfalls im Kruger) sind aber etwas teurer als die Supermärkte außerhalb.
was für uns Europäer allerdings kaum ins (Euro)Gewicht fällt ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Bär (17. Mai 2017, 08:04), Kitty191 (15. Mai 2017, 23:57)

chimurenga

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Dienstag, 16. Mai 2017, 15:59

Hi, wenn Ihr den Kruger verlasst fahren wir dieses Jahr von Mozambique kommend gerade rein ;-)

Schöne, nicht zu stressige Tour, finde ich. Einiges wurde ja schon gesagt.

Shops im Kruger:
tiefgefrorenes Fleisch, Dosenprodukte oder Holz gibt es fast immer. Mit Gemüse und frische Kühlprodukte kann es mal eng werden. und Bewegungsfreiheit gibt es in den Camps schon.

Sondzela:
Wir haben uns im Sondzela immer sehr wohlgefühlt und am Ende werdet Ihr feststellen, dass 2 Ü eigentlich zu wenig sind. Im Park kann man sehr schön spazieren gehen, wandern, Reiten, MountainBike fahren. Und in der Umgebung: Kultur, Wasserfälle, Kunst, und diverse interessante Shops. Im Sondzela ist das Essen einfach und wir finden es immer wieder super: Gekocht wird abends und morgens draußen, also nehmt Euch warme Sachen mit. Wir hatten letztes Jahr Anfang August dort 4-6 Grad nachts und haben gezeltet ;-)

Fahrt Swaziland Richtung Hluhluwe:
Ja die Ostroute nach Golela ist etwas kürzer, landschaftlich schöner finde ich aber ab Mlilwane die Westroute (MR 9 und MR 11), die 30-40 Min. länger ist.

St. Lucia:
Reiten/Wanderwege/Whale watching: Reiten kann man sehr gut bei Bhangazi Horse Riding. Hier würde ich direkt bei Ihnen vorbeifahren und für einen Ausritt buchen (nicht bei einem Touranbieter) oder auch schon vorher, weil die Touren manchmal ausgebucht sind. Schön ist die Kombi-Tour, die teils im Park und teils am Strand verläuft. Es gibt in und um St. Lucia nette (kleinere) Wanderwege. Whale watching - Touren ist nicht mein Ding, da ich mich auf den Booten unwohl fühle und Whale watching lieber von Land im Westen mache. Frau und Kinder haben das letztes Jahr aber im August gemacht (während ich von Mangusten am Zeltplatz überrannt wurde ;-)) und fanden es nicht so toll: hoher Wellengang und bedingte Sichtungen. Ist halt aber auch Glücks- und Geschmackssache. Auch ich finde 4 Ü nicht zuviel.

Viel Spaß Euch noch beim Planen.

LG, Erik

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Bär (17. Mai 2017, 08:04), Kitty191 (16. Mai 2017, 17:14)

Liketotravel1

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Dienstag, 16. Mai 2017, 17:51

Vielen Dank schon mal!

an Kitty und M@rie und Erik für eurenTipps.

Der MacMac Fall mit den Pools und dem von Kitty angesprochenen Secretary Bird Walk wäre ja vielleicht sogar noch was für den Ankunftstag. Das muss ja ganz nah bei Graskop sein. Falls wir nach Flug und Fährt nicht zu platt für jegliche Aktivität sind und bis dahin alles klappt (Flug, Gepäck, Autoübernahme, Linksverkehr,...) wäre das vielleicht ein guter Einstand.

Die Bootstour in St Lucia ist natürlich fest geplant, genau wie Strandspazirgänge in St Lucia, Mission Rocks und Cape Vidal. SChnorcheln müssen wir mal sehen, vielleicht reicht uns auch Baden im Meer. Fraglich, ob es sich dafür lohnt, Brillen und Schnorchel durch Südafrika zu karren. Was meint ihr? Der Rest der Tour ist ja weit weg vom Meer.

Whale watching planen wir dann vielleicht auch erstmal vom Strand aus. Ist ja ein teurer Spaß und die weiblichen Hälfte der Familie ist vermutlich seekrank, bevor überhaupt ein Wal in Sicht kommt. Oder wir teilen uns: die Männer gucken Wale, die Frauen gehen mit Bhangazi Tours reiten. Aber erst einmal arbeiten wir sowieso die kostengünstigeren Aktivitäten ab....und entscheiden uns dann vor Ort spontan.

Auf Swaziland sind wir auch gespannt. Ich denke, wir werden in Mlilwane erstmal ausgiebig und ohne bewaffnete Ranger :D spazieren gehen, hoch zum Execution Rock vielleicht und zu den Wasserstellen. Falls es uns langweilig wird, testen wir hier dann vielleicht mal die Canopy Tour in Malolotja und laufen dort noch ein bisschen.
Kitty, Es ist natürlich auch bei uns so, dass mein Mann und ich uns für solche Aktivitäten schon ein bisschen alt fühlen :wacko: . Aber manche Sachen machen wir dann trotzem, weil wir ja auch von den Kindern immer wollten/wollen, dass sie sich auf Sachen einlassen und Dinge ausprobieren, auf die sie a priori nicht so viel Lust haben. Am Ende denke ich, profitieren wir alle davon. Wir schon von Klippen gesprungen und Klettersteige geklettert, die wir uns nie ausgesucht hätten und hatten Spaß und die Kinder fanden am Ende viele Museen, Theaterstücke etc. doch ganz spannend.

Erik, vom Essen im Sondzela Backpackers haben wir auch schon Gutes gehört, gemeinsam draußen und am Feuer klingt sowieso gut. Da wir ja unsere Vorräte vor dem Wilderness Trail im Krüger auffuttern müssen, lassen wir uns dort dann vermutlich bekochen und decken uns erst vor dem Mpila Camp neu mit Lebensmitteln ein.

Die Route von Mlilwane nach Mpila - schnell versus schön- entscheiden wir dann spontan vor Ort, je nach Zustand unseres Auto- Sitzfleisches....
Habt ihr hier einen guten Tipp zum Einkaufen unterwegs? Im Mpila Camp scheint es ja nicht so viel zu geben.

M@rie, der Spar in Phalaborwa scheint ja optimal zu liegen, da wird es sich sicher anbieten, sich dort für den Krüger einzudecken. Hat vielleicht auch den Vorteil, dass wir dann unser Gepäck bis dorthin komplett im Kofferraum unterbringen können und noch den ein oder anderen Stopp machen können. So, wie es klingt, soll man ja sehr vorsichtig sein mit Gepäck im Auto.

chimurenga

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Dienstag, 16. Mai 2017, 18:39

Witzig, bei uns ist es andersrum: Mädels gingen auf Meerestour und Mann lieber Reiten :-)
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Mit Wale beobachten von Land aus, meinte ich den Westen SA. Bei St. Lucia ist das eher nicht so gegeben, bzw. hatten wir einmal etwas Glück.

Ist der/die 16-jährige Euer gemeinsames Kind? Wenn nicht denkt an eine beglaubigte Einverständniserklärung und intern. Geburtsurkunde.

Schnorchelausrüstung könnt Ihr Euch bei Bedarf auch in St. Lucia ausleihen.

In St. Lucia gibt es in der Nähe des Campingplatzes Sugerloaf auch ganz nette kleinere Spazierwege.

Essen in Sondzela: Gebt für Euer erstes Abendessen besser schon jetzt (vorher) Bescheid. Normalerweise muss sich bis mittags für das Essen eingetragen werden. Es gibt ein Fleischgericht und ein vegetarisches.

Spazieren/Wandern im Park: Im Sondzela bekommt Ihr kopierte Karten mit Wanderwegen. Bevor Ihr loslauft, müsst Ihr Euch dann im MainCamp (könnt Ihr hinlaufen oder fahren) aber anmelden und bei Rückkehr wieder abmelden.

Ja, im Mpila gibt es nicht soviel im Shop. Aber auf dem Weg von Swaziland findet Ihr genug Einkaufsmöglichkeiten. Wenn Ihr durch Manzini fahrt, besucht dort doch den Markt - ist eine interessante Erfahrung.

LG, Erik

P.S.: und wenn Ihr dann ein Gefühl für SA bekommen habt, ist vielleicht das nächste Mal auch Johannesburg oder Durban auf Eurer Liste - weil das mit den roten Ampeln würde ich so nicht unterschreiben und nachts kommt es halt drauf an, wo man sich befindet ;-)

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Bär (17. Mai 2017, 08:04)

tom1978

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Dienstag, 16. Mai 2017, 22:23

Ha.
Am 23.07. sind wir auch eine Nacht in Satara.

Schnorchel würd ich, glaub ich, zu hause lassen. ich hab meinen letztes Jahr auch völlig umsonst mitgepüngelt.


Freut euch auf Mlilwane. Das ist so schön ...

Tom

Liketotravel1

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 13:52

Frage zum Wäsche waschen und vielen Dank auch an Tom und Erik für die vielen Tipps!

@Tom
Satara: ist ja lustig und vielleicht sehen wir uns ja dort?

Da wir aber ja, wie erwähnt - Ersttäter in Sachen Südafrikareisen sind, haben wir noch keinen so genauen Plan, was uns in so einem Restcamp erwartet, wie weitläufig das ist und wie so ein typischer "Safari" Tag im Kruger-Park abläuft.
So wie ich es aus verschiedenen Reiseberichten verstehe, wird das mit dem Einchecken ab 14 Uhr ja recht strikt gehanhabt, so dass es sich vermutlich nicht lohnt, deutlich früher an seiner jeweiligen nächsten Station aufzuschlagen. Es ist ja auch ein Stück Weg zwischen Mopani und Satara. Ich kann das noch gar nicht einschätzen, ob man dann eher den ganzen Tag mit Koffern und Co im Park unterwegs ist und spätnachmittags ankommt und dann im Camp bleibt, oder ob man zwischendurch eincheckt und dann noch mal ne Runde dreht....Oder ob das Wetter im Juli/August tagsüber so ist, dass man auch mal in einen der Pools springen mag....

Schnorchel lassen wir tatsächlich wohl eher zuhause und leihen sie vor Ort, wenn wir sehen, dass Gezeiten und Wetterlage aussichtsreich erscheinen.

@chimurenga:

Internationale Geburtsurkunde haben wir schon beantragt und bekommen.
Der Hinweis für das Abendessen im Sondzela ist super. Da hätte ich jetzt nicht dran gedacht, aber es macht natürlich Sinn, da rechtzeitig Bescheid zu geben!

Markt in Manzini klingt gut! Märkte mögen wir immer gern!
Und da unsere Reise ja etwas Nationalparks-lastig geworden ist, ist es sicher eine gute Gelegenheit ein bisschen Alltagskultur mitzubekommen.Ansonsten bietet sich ja nur noch in St. Lucia die Gelegenheit, (wobei ich fast schätze, dass die Infrastruktur hier sehr auf Touristen ausgelegt ist) oder von der Ukathula Lodge aus, von wo aus wir einen Abstecher nach Pietermaritzburg machen könnten (das vermutlich nicht so touristisch ist, zumindest bin ich hier im Forum noch auf keine Berichte aus dieser Gegend gestoßen).

Johannesburg und Durban: Ja, mal sehen. Je mehr ich lese, desto mehr bastle ich gedanklich schon an einer zweiten Reise :P ; Otter Trail im Tsitsikamma, Wild Coast, Augrabies und Richtersveld, Robberg, Agulhas,... ABER: erst mal sehen, wie es uns gefällt. Wir sind nicht die klassischen Städtereisenden, obwohl wir normalerweise Städte auch nicht so generell ausklammern wie auf dieser Reise.

Noch eine Frage an alle:
Wie handhabt ihr das mit Wäsche waschen? In den Kruger Park gibt es, wenn ich das richtig verstehe, Waschmaschinen. Muss man dann quasi daneben stehen/sitzen und warten oder gibt es da irgendeine Form von (zu bezahlendem) Service? Wie sieht das diesbezüglich in Guesthouses aus? Gibt es hier typischerweise einen Wäscheservice (man gibt einen Sack Wäsche ab und bekommt sie sauber und aufgefaltet wieder; kennen wir so aus Asien)? Oder kann man da auch seinen Kram einfach mal selber durchwaschen und es gibt Plätze zum Aufhängen und tagsüber einfach trocknen lassen? Wäre das auch im Kruger eine Option oder lasst ihr generell wegen der Affen und/oder anderen potentiellen Dieben nicht auf der terrasse rumliegen oder -hängen, wenn ihr unterwegs seid?
Da wir ja nur einen (vermutlich höchstens mittelgroßen) Kofferraum für vier Personen plus Lebensmittel haben, dachte ich, dass jeder einen Trolley in Bordgepäckgröße oder eine ähnlich dimensionierte Reisetasche mitnehmen kann. Dann müssen wir aber natürlich definitiv häufig mal waschen....

Gisel

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 14:21

Hallo,
in den Nationalparks hatten wir mit dem Wäschtrocknen ein Problem. Waschen ist easy und sehr günstig, Wäsche, waschmittel und Kleingeld einwerfen, fertig.
Dann kannst Du die Waschmaschine für ca. 1 Std. alleine lassen. Leider gibt es aber keinen Trockner! Die Wäsche wollte ich aber auch nicht aus eine dort vorhandene Wäschespinne hängen, wegen der Affen.
Also habe ich sie auf Kleiderbügeln in unserer Hütte aufgehängt, Klima und Ventilator an, dann weggefahren. Als wir dann am Spätnachmittag wiederkamen, war sie fast trocken.
Ich frag mich nur, was die Putzfrauen gedacht haben! ;)
Wir habem danach auch an der Gartenroute in Wilderness und Cape Agulhas waschen müssen. Dort haben wir die Sachen in einem Waschsalon abgegeben, ein paar Stunden später konnten wir sie wieder abholen.
Ach ja, ich hatte 4 oder 5 Waschtabs von zu Hause mitgenommen.

Gruß Gisel
Grüsse von Gisela

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Bär (18. Mai 2017, 22:07), ChristianeLu (18. Mai 2017, 16:00)

tom1978

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 22:42

Hi

Wir kommen am 23. von Olifants aus. Mal sehen, wann wir ankommen.

Letztes Jahr sind wir mal spät nachmittags im Camp eingeschlagen, kurz an den Pool und dann nur noch zu einer kleinen Runde abends raus. da es aber im Juli früher dunkel wird ...

Man kann, wenn man früh dran ist, aber auch zum Restaurant und einen Snack einschmeißen, am Zaun das Wasserloch direkt vor dem Camp beobachten, durch den Shop bummeln, das Sichtungsboard (ein guter Platz, um sich über den Weg zu laufen) anschauen ...


Tom

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Bär (19. Mai 2017, 00:11)

chimurenga

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 23:00

Ich frag mich nur, was die Putzfrauen gedacht haben! ;)

Dasselbe frag ich mich auch immer wieder: alles vollgehängt mit allen möglichen Klamotten - haben wir auch immer so gemacht.

Im Sondzela könnt Ihr Eure Wäsche am Abend bei der Frau, die die Wäsche macht abgeben und bekommt sie dann am nächsten Mittag zurück und zahlt direkt bei ihr, was für sie ne zusätzliche Einnahme bedeutet.

Und ansonsten müsst Ihr Euch ja vor allem selber riechen im Auto :D

LG, Erik

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Bär (19. Mai 2017, 00:15)

Liketotravel1

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12

Freitag, 19. Mai 2017, 12:57

@gisel und @chirumenga:
Vielen Dank für eure Antworten. Dann werden wir das im Krüger vermutlich auch so lösen und unsere Mopani-Hütte ein bisschen mit Wäsche schmücken. Vermutlich wundern sich die Putzfrauen weniger, als wir denken, und erkennen anhand des Vorhandenseins/Nichtvorhandenseins von aufgehängter Wäsche auf einen Kennerblick, welche Hütte gerade von Einheimischen und welche von ausländischen Reisenden belegt ist...
In Sondzela werden wir dann wohl auch Sachen abgeben und dann nochmal in St Lucia, wo es ja sicher Waschsalons geben wird.

Falls wir uns unsere Wäsche doch von diebischen Affen klauen lassen, müssen wir uns im Curio Shop im Familien-Partnerlook mit "I Love KNP" Shirts neueinkleiden. Hätte auch was....

@chirumenga:
Riechen können wir uns prima :thumbsup: , wir sind es von unseren Trekkingtouren ja auch schon gewohnt, und im Auto bleibt es ja tatsächlich unter uns....Aber beim Wilderness trail müssen wir dann vielleicht immer 20 meter hinter allen anderen laufen, und wer weiß, ob die Löwen und Rhinos uns riechen mögen....

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chimurenga (1. Juni 2017, 19:35)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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13

Freitag, 19. Mai 2017, 16:26

dann nochmal in St Lucia, wo es ja sicher Waschsalons geben wird

Die B&Bs bieten das als Service an, d.h. man gibt die Wäsche im B&B ab und erhält sie am nächsten Tag zurück. Gewaschen wird dann oft bei Nice & Easy an der Total Tankstelle (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Plastikkleiderbügel fürs Aufhängen im KNP findet man in allen größeren Supermärkten im 5er oder 10er-Pack (letztere ca. R60). Innerhalb des Hauses trocknet Wäsche gerade in den kälteren Monaten allerdings nicht vernünftig. Daher hängen wir die Kleiderbügel oft außerhalb des Hauses auf. Da trocknet der Wind die Kleidung. Um das Wegwehen zu verhindern, binden wir die Bügel mit twist ties (das sind die ummantelten Drahtstücke, die bei Elektrogeräten oft dabei sind) irgendwo fest.

Übrigens gibt es auch im KNP in einigen Camps Trockner. Leider finde ich keine Auflistung, wo. In Lower Sabie habe ich mal einen benutzt, ist aber schon eine Weile her. Und wenn Du die Wäsche in den Laundries/ Laundromats waschen willst, nimm Kleingeld mit. Soweit ich mich erinnere R5-Stücke. Mal benötigte ich eines, mal zwei...
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Kitty191 (19. Mai 2017, 23:39), corsa1968 (19. Mai 2017, 16:28)

kOa_Master

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Freitag, 19. Mai 2017, 17:19

In den Krüger Main Camps gibt es afaik überall Waschmaschinen. Kostenpunkt unterschiedlich, wir hatten auch schon 4x2R und so Zeugs, an gewissen Stellen werden nur neue R5-Stücke akzeptiert. Auf jeden Fall sehr günstig, Kleingeld kriegt man sonst meistens auch an der Reception.
Gründlichkeit der Wäsche beim Kurzprogramm (es gibt nur 2 - short/long) darf angezweifelt werden und die Feinwäsche würde ich da auch nicht reinmachen. Trockner ist auch immer vorhanden, dauert aber u.U. EWIG... (>1.5h).
Vorsicht: Die Anzahl der Waschmaschinen variiert von Camp zu Camp. Lower Sabie hatte nur 1 + 1 Trockner (=quasi immer besetzt, Schlangestehen), Shingwedzi hatte 3+2 (?), Olifants 2 + 1 etc.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Kitty191 (19. Mai 2017, 23:40), Bär (19. Mai 2017, 17:37)

Cosmopolitan

Globetrotterin

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Freitag, 19. Mai 2017, 18:36


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ChristianeLu (19. Mai 2017, 18:55), Bär (19. Mai 2017, 18:51)

chimurenga

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 19:44

@chirumenga:
Riechen können wir uns prima :thumbsup: , wir sind es von unseren Trekkingtouren ja auch schon gewohnt, und im Auto bleibt es ja tatsächlich unter uns....Aber beim Wilderness trail müssen wir dann vielleicht immer 20 meter hinter allen anderen laufen, und wer weiß, ob die Löwen und Rhinos uns riechen mögen....

Ja, das kenn ich: 4,5 Wochen mit teils eingeschränktem Duschen und mit pubertierenden Mädels in einem Auto :D Wie ich dann manchmal dufte, lass ich hier mal außen vor. Bisher haben sich aber nur verschiedene Schlangen dafür interessiert - aber keine Sorge: das war in anderen Ecken Afrikas ;)

Da wir, wenn wir genug Platz haben aber auch immer mal wieder Anhalter*innen im südlichen Afrika mitnehmen, will ich nicht wissen, was die so über riechende, unzivilisierte Europäer*innen denken :blush:

Noch ein Tipp fürs Mlilwane, bzw. Sondzela: Falls Ihr bspw. am 2. Tag nachmittags auch die Gegend außerhalb erkundet möchtet und bspw. ganz lecker Salate u.a. im House on Fire essen möchtet (empfehlenswert): Ihr müsst Euch dort kein Stress machen, denn Ihr könnt auch abends/nachts wieder in den Park einfahren.

Bei Euch steigt bestimmt auch immer mehr die Vorfreude, oder?

LG, Erik

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Bär (1. Juni 2017, 21:01)

Liketotravel1

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 22:40

In punkto schwitzen (und riechen) haben wir schon immer die Leute in Asien in Erstaunen versetzt...Haare auf den Armen und Schweißperlen im Gesicht, das fanden alle sehr seltsam. Typisch europäischer Schweißgeruch legt sich unserer Erfahrung nach, sobald man eine paar Tage keine Milchprodukte zu sich nimmt. Sogar die Hunde kläffen einen dann nicht mehr an.

Klar, die Vorfreude steigt quasi täglich. Im Moment können wir uns mit Fahrradtouren und Kurzreisen noch ganz gut über die vielen Feiertage retten, :D , aber dann kommt der Vorbereitungsendspurt :saflag:

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Kitty191 (2. Juni 2017, 00:22), chimurenga (1. Juni 2017, 23:13)

chimurenga

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 23:23

In punkto schwitzen (und riechen) haben wir schon immer die Leute in Asien in Erstaunen versetzt...Haare auf den Armen und Schweißperlen im Gesicht, das fanden alle sehr seltsam. Typisch europäischer Schweißgeruch legt sich unserer Erfahrung nach, sobald man eine paar Tage keine Milchprodukte zu sich nimmt. Sogar die Hunde kläffen einen dann nicht mehr an.
Da die beiden Mädels (jetzt 13 und 18 Jahre) seit einigen Wochen vegan unterwegs sind und auch meine Frau vegetarisch-vegan lebt (außer es gibt frischen Fisch oder sie ist neidisch auf mein Bio-Angus-Steak :D ), muss ich mich nach Deiner Theorie wohl mit den Hunden in Mozambique rumärgern 8)

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kOa_Master (30. Oktober 2017, 13:06)