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homemaster

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Dienstag, 16. Mai 2017, 21:23

Mit dem Mietwagen von Kapstadt bis PE & Kruger Nationalpark vom 28.10.-15.11.2017

Hallo,
ich habe mich von den Foreneinträgen hier bisher eher passiv inspirieren lassen und habe viele Ideen für die Planung der eigenen Route aufgegriffen. Meine Frau und ich haben kürzlich unsere Flüge gebucht und brechen Ende Oktober zu unserer ersten Rundreise durch Südafrika auf. Da bisher nur der Hin- und Rückflug fix sind und wir kurzfristig auch Inlandsflug, Mietwagen und Unterkünfte buchen wollen (wir wissen, dass wir da für manche Regionen schon spät dran sind...), würden wir und über Meinungen und Tipps zu unserer Planung freuen.

28.10. Landung in Kapstadt um 18.30 Uhr
29.10. Kapstadt (ÜN in Kapstadt)
30.10. Kapstadt (ÜN in Kapstadt)
31.10. Kapstadt (ÜN in Kapstadt)
1.11. Kapstadt (ÜN in Kapstadt)
2.11. Stellenbosch & Weingebiet (ÜN in Stellenbosch)
3.11. Küstenstraße nach Hermanus (ÜN in Hermanus)
4.11. Hermanus Whale Watching und Fahrt nach Outshoorn (ÜN in Outshoorn)
5.11. Erdmännchen-Tour und Fahrt zum Tsitsikamma NP (ÜN in Storms River oder Nature's Valley)
6.11. Tsitsikamma NP (ÜN in Storms River oder Nature's Valley)
7.11. Tsitsikamma NP + Fahrt zum Addo NP (ÜN in Addo Elefantenpark)
8.11. Addo Elefantenpark und Fahrt nach Port Elizabeth (ÜN in PE oder Flug am Abend nach Johannesburg)
9.11. Flug nach Johannesburg und Fahrt nach Hazyview (ÜN in Hazyview, Graskop, Sabie)
10.11. Kruger NP (ÜN in Rest Camp oder außerhalb des Parks)
11.11. Kruger NP (ÜN in Rest Camp oder außerhalb des Parks)
12.11. Kruger NP NP (ÜN in Rest Camp oder außerhalb des Parks)
13.11. Kruger NP (ÜN in Rest Camp oder außerhalb des Parks)
14.11. Panorama Route (Kruger NP (ÜN in Hazyview)
15.11. Fahrt nach Johannesburg und Rückflug nach Dtld. um 18.50 Uhr

Insbesondere beim Kruger Nationalpark sind wir uns noch nicht so im klaren darüber, wo wir am besten übernachten sollten. Wir haben beschlossen, dass wir uns auf den Southern Kruger Part beschränken wollen und hier lieber intensiv eintauchen als noch weiter in den Norden zu fahren. Wir werden sicherlich viel mit dem eigenen Mietwagen auf Erkundungstour gehen und uns einige Male auch an Game Drives (von SANPark) beteiligen.
Unsere Idee ist es aktuell, 2-3 Nächte außerhalb des Parks zu übernachten, da uns hier das Preis-Leistungs-Verhältnis besser erscheint. Gleichzeitig möchten wir aber auch gerne 2 Nächte im Park in einem Rest Camp verbringen (Lower Sabie oder Crocodile Bridge). Das ist leider nicht so einfach zu beurteilen, worin genau die Vorzüge im Camp bestehen.
Wie es sich so liest, scheinen vor dem Crocodile Bridge Gate ja auch diverse Unterkünfte zu liegen, von denen aus man die Tiere im Park beobachten kann und von denen man den Park in wenigen Minuten erreicht. Was sind denn sonst noch die Vorteile im direkten Vergleich Croc Bridge Restcamp vs. Lodge direkt vor dem Eingang???

Kann man auch bei Unterbringung außerhalb des Parks eine Nachtsafari oder Sunrise Tour machen oder geht das nur innerhalb des Parks?

Bei den privaten Game Reserves kann man an den Game Drives nur in Kombi mit der Übernachtung teilnehmen, oder!? Alles andere würde mich wundern, da hier ja die Exklusivität den hohen Preis für die Übernachtung rechtfertigen soll.

Fragen über Fragen, die sich bei uns als Ersttätern gerade noch nicht geklärt haben. Wir hoffen, dass wir mit unserer Planung ganz gut liegen und freuen uns auf jede Form von Feedback zur Route und zu den Fragen.

Besten Dank und viele Grüße
Oliver

Kitty191

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Dienstag, 16. Mai 2017, 22:33

Hallo Oliver,
nur ganz kurz:
Ich würde Übernachtungen im Park vorziehen. Ihr könnt früher los, seid mittendrin und spart Euch die Zettelwirtschaft bei der Ein- und Ausfahrt.Auch die Mittagssiesta ist mit Wohnsitz im Park deutlich entspannter. Bei Buchung eines Bungalow mit View, könnt Ihr unter Umständen das tierische Treiben von der Terrasse aus beobachten. Sunrise und Night Drives sind nur möglich, wenn Ihr Übernachtungsgäste seid, da Ihr zur Schließzeit des Gate's den Park verlassen haben müsst.
In den PGR sind Drive's meines Wissens nach nur möglich wenn Ihr dort auch wohnt - jedenfalls im Kruger Gebiet. Am Addo gibt es ein PGR (Scotia) wo auch Tagesgäste zugelassen sind.

Stellenbosch könntet Ihr auch gut von Kapstadt oder Hermanus aus besuchen, dort ist 1N mMn überflüssiges Umziehen. Falls das Argument des Fahrens und Wine Tasting kommen sollte - die Wingüter befinden sich nicht direkt in Stellenbosch. Ihr müsstet also trotzdem fahren oder Euch fahren lassen.

Als Ausgangspunkt für die Panorama Route würde ich Graskop oder Sabie wählen. Hazyview liegt im Lowveld, die Highlights der Panorama Route sind im Highveld. Ergo lange Anfahrtswege.

LG
Kitty

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toetske (18. Mai 2017, 00:13), Bär (17. Mai 2017, 08:23)

homemaster

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 20:48

Hi Kitty,

besten Dank für die schnelle Antwort und die Hinweise! :thumbup:

Ich denke, wir werden uns nochmal genau die Unterkünfte IM Park anschauen. Ich sehe es doch richtig, dass es im eigentlichen Kruger NP lediglich die Unterkünfte von SAN Parks gibt und keine privaten Anbieter, oder!? Bei meinen Recherchen bin ich schon häufiger auf Unterkünfte gestoßen, die z.B. lt. Tripxxxxor im Kruger NP liegen, aber bei denen handelt es sich genau genommen um Unterkünfte in privaten Teilen des Nationalparks. Oder wie ist das zu deuten? Zählen die privaten Reservate ebenfalls als Teil des Kruger?

Gibt es denn im südlichen Teil des Kruger NP bzw. im Umfeld auch private Reservate, wo die Übernachtung nicht gleich mindestens 400-500 € pro Nacht kostet? Das können wir uns leider beim besten Willen nicht leisten.... :( Ich wäre ja durchaus bereit, für einzelne Nächte etwas tiefer in die Tasche zu greifen, aber im Preissegment um die 200 € p.N. scheint es nichts zu geben, oder stelle ich mich bei der Suche nur zu blöd an??? ;(

LG Oliver

tom1978

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 21:00

Hi.

Im Kruger: zB: Jock Safari Lodge oder Imbali Safari Lodge (gibts zB bei Booking)
Kenne ich aber nicht persönlich.

Wie wäre es denn mit Nkomazi? Oder zu weit südlich vom Krüger?

Tom

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 21:17

Hi Tom,

ich habe gerade mal in unserem Reisezeitraum November ein paar Termine bei Booking geprüft. Da liegt der Preis pro Nacht bei den beiden auch bei 946 bzw. 811 €.

Nkomazi scheint mir sehr weit südlich zu liegen und würde zusätzliche Fahrzeiten bedeuten. Wir haben zwar noch keine Route im Kruger fest geplant (wollten das eher spontan machen und nur grob planen), aber wir werden uns tendenziell im Bereich zwischen Skukuza, Lower Sabie, Crocodile Bridge und Pretoriuskop aufhalten. Das war zumindest die Idee, damit wir nicht zu viel Zeit für das Fahren im Park verplanen und gaaanz viel Zeit für Beobachtungen haben. Ich lasse mich da aber gerne eines besseren belehren. Bin ja noch nie vor Ort gewesen.... ;)

Beste Grüße
Oliver

Bär

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 23:54

Bei meinen Recherchen bin ich schon häufiger auf Unterkünfte gestoßen, die z.B. lt. Tripxxxxor im Kruger NP liegen, aber bei denen handelt es sich genau genommen um Unterkünfte in privaten Teilen des Nationalparks. Oder wie ist das zu deuten? Zählen die privaten Reservate ebenfalls als Teil des Kruger?

Neben den von Tom genannten Luxus-Camps im eigentlichen Kruger NP gibt es westlich angrenzend private Parks wie Balule, Olifants oder Klaserie, die keine Zäune hin zum NP haben. Das bedeutet, dass die Tiere frei ziehen können. Die Unterkünfte dort sind von familiär bis luxuriös und ab ca. 200 EUR zu haben.

Außerhalb des umzäunten Kruger-Geländes gibt es weitere Parks oder sogenannte Parks (wie Marloth Park), die deutlich günstigere Unterkünfte bieten. Um etwas Tierwelt zu bieten ziehen Antilopen, Zebras und manchmal auch Giraffen durch die Gegend, gelegentlich an den Lodges durch Heu angefüttert. Das hat eher etwas von Wildparks als von Nationalpark. Elefanten oder Hippos erspäht man mit viel Glück auf der anderen Seite des Zauns, innerhalb des KNP. Mit Löwen, Büffeln, Hyänen, Wildhunden oder Nashörnern darf man aber nicht rechnen. Das sind also eher Schlafstätten und man muss für game drives jedesmal in den Krüger mit der entsprechenden Einreiseprozedur.
.
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toetske

oorbietjie

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 00:20

Nicht zu vergessen:
Wenn man IN einem Nationalpark übernachtet, zahlt man die Conservation Fee pro NACHT; sonst pro Einreisetag. Wenn man also zwei Tage nacheinander z.B. von Marloth Park aus den Krüger besucht, zahlt man zweimal die +- 300 Rand pP , wenn man IM Krüger übernachtet nur einmal...

VG. Toetske

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Bär (18. Mai 2017, 00:37)

Traveler2013

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 06:16

Gilt diese Regel "Wenn man IN einem Nationalpark übernachtet, zahlt man die Conservation Fee pro NACHT; sonst pro Einreisetag" wirklich für alle Parks, also auch Addo, Hluhluwe usw.? Dachte immer dass dies nur den Kruger betrifft, wäre ja aber super wenn das überall so wäre.

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toetske (18. Mai 2017, 23:48)

Kitty191

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 09:25

Hallo Traveler,
Ist in allen SanParks und KZN Wildlife Parks so.

Kitty

Sakasu

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 11:26

Hallo,

gibt es denn irgendeine Begrenzung, bis wann man im Park bleiben darf? Oder darf man nach der Übernachtung noch den ganzen Tag bleiben?

Viele Grüße,
Sandra

Kitty191

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 11:31

Hallo Sakasu,
Du darfst bis zur Gateschließung im Park bleiben.

LG
Kitty

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toetske (18. Mai 2017, 23:48), Bär (18. Mai 2017, 21:08)

Sakasu

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 11:54

Hallo Kitty,

danke!

homemaster

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 19:05

Neben den von Tom genannten Luxus-Camps im eigentlichen Kruger NP gibt es westlich angrenzend private Parks wie Balule, Olifants oder Klaserie, die keine Zäune hin zum NP haben. Das bedeutet, dass die Tiere frei ziehen können. Die Unterkünfte dort sind von familiär bis luxuriös und ab ca. 200 EUR zu haben.
Das klingt nach genau der Alternative, die wir gesucht haben!!! Ich habe nun schon ein paar Bewertungen der Unterkünfte auf Buchungsportalen gelesen und die hören sich durchweg gut an. Einziger nagativer Aspekt ist, dass immer die Rede von unwegsamen Pisten ist, die zu den Lodges führen und dass ein 4x4 empfohlen wird.

Wenn der Übergang zum Kruger NP nahtlos verläuft, wie läuft denn dann die Einreise? Die Unterkünfte liegen lt Kartenansicht so weit westlich, dass Besucher scheinbar ja nicht über die offiziellen Gates dort hinfahren, sondern man die Unterkünfte so erreichen kann.

M@rie

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 19:26

Wenn der Übergang zum Kruger NP nahtlos verläuft, wie läuft denn dann die Einreise?
i.d.R. nicht auf dem direktesten Weg ;)

der Kruger darf nur über die offiziellen Gates "betreten"/verlassen werden und auch die Gebiete der Private Reserves haben ihrerseits offizielle Gates, d.h. der Kruger muss über ein offizielles Gate (Crocodile Bridge, Malelane, Numbi, Phabeni, Kruger, Orpen, Phalaborwa, Punda u./o. Pafuri) verlassen werden, dann über offizielle Strassen das entsprechende Gate zum Private Reserve erreicht und auch in dem Gebiet dann über vorgeschiebene Wege (nicht immer Strassen, sondern Gravel, Sandpisten etcpp) zur entsprechenden Lodge. Selbst wenn es auf Karten/go.ogle maps und Co vermeintliche Direktwege zu geben scheint, diese sind meist nicht für den öffentlichen Verkehr freigegeben, vielmehr handelt es sich entweder um Wirtschaftswege, Feuerschneisen oder "Elephant/Hippo/Rhino/Buffalo-Highways"
lG M@rie

"Wer dem Glück nachläuft, kann es selten einholen. " - südafrik. Weisheit

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 21:20

Das klingt nach genau der Alternative, die wir gesucht haben!!! Ich habe nun schon ein paar Bewertungen der Unterkünfte auf Buchungsportalen gelesen und die hören sich durchweg gut an.

Aber obacht. Nicht alle privaten Parks westlich des Kruger sind "borderless", d.h. ohne Grenzzäune hin zum KNP.

Einziger nagativer Aspekt ist, dass immer die Rede von unwegsamen Pisten ist, die zu den Lodges führen und dass ein 4x4 empfohlen wird.

Ja, das ist ein Thema. Allerdings beziehen sich die Empfehlungen oft auch auf extreme Wetterverhältnisse, sind also Angaben der Lodge, um sich von Ansprüchen der Gäste freizuhalten. Bei normalem Wetter sind die meisten auch mit einem SUV zu erreichen. Da viele der über Buchungsportale reservierbaren Unterkünfte bereits von Forikern besucht wurden, nutze doch die SuFu auf der Startseite, möglicherweise finden sich ja in den Reiseberichten Hinweise zur Anfahrt.

Die Unterkünfte liegen lt Kartenansicht so weit westlich, dass Besucher scheinbar ja nicht über die offiziellen Gates dort hinfahren, sondern man die Unterkünfte so erreichen kann.

Wie M@rie schon schrieb, haben die eigene Gates. Es ist so, dass die Zäune zwischen den Parks gefallen sind, um den freien Tierzug zu ermöglichen. Das bedeutet jedoch nicht, dass auch die Menschen frei ziehen dürfen. :D Sprich: wenn man in Balule ist, finden die game drives auch nur dort statt. Aber man hat eben theoretisch die komplette Tierwelt des KNP.
.
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Gisel

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 22:22

Hallo homemaster,
Wir waren im März zum erten Mal in SA. Bevor wir für 5 Tage im Krüger waren, hatten wir einen 2-tägigen Aufenthalt in der Masodini Lodge. Dies hat uns super gut gefallen, war ein toller Einstieg für das 1. Mal.
Vielleicht wäre das etwas für Dich.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Gruß Gisela
Grüsse von Gisela

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Sonntag, 21. Mai 2017, 13:39

Hallo homemaster,
Wir waren im März zum erten Mal in SA. Bevor wir für 5 Tage im Krüger waren, hatten wir einen 2-tägigen Aufenthalt in der Masodini Lodge. Dies hat uns super gut gefallen, war ein toller Einstieg für das 1. Mal.
Vielleicht wäre das etwas für Dich.
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Gruß Gisela
Das sieht echt gut aus und die Bewertungen lesen sich auch echt gut! Toll, danke für den Hinweis! Ich denke, wir werden dafür halt ein Stück weiter Richtung Norden fahren und bei in der Lodge 1-2 Nächte verbringen. Ich bin mir da noch so unsicher, wieviel Zeit man tatsächlich in den einzelnen Bereichen des Parks verbringen sollte als Ersttäter. Im Grunde kann man ja durchaus die selben Straßen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen fahren, da die Tiere ja umherziehen und man jeden Tag andere Sichtungen auf der selben Strecke erleben kann.

Ich könnte mir nun den folgenden Reiseverlauf vorstellen und freue mich über euer Feedback.
Ist das realistisch oder zu stressig, wenn man auch ausgiebig die Zeit für Tierbeobachtungen nutzen und evtl. noch an einer Nacht- oder Sunrisesafari vom Rest Camp ausgehend teilnehmen möchte?

9.11. Flug nach Johannesburg und Fahrt Richtung Crocodile Bridge Gate (ÜN direkt vor dem Gate bzw. im Rest Camp)
10.11. Fahrt durch Kruger NP im Süden/Südwesten (ÜN in Crocodile Bridge Rest Camp oder Lower Sabie Rest Camp)
11.11. Fahrt durch Kruger NP im Süden/Südwesten (ÜN in Crocodile Bridge Rest Camp oder Lower Sabie Rest Camp)
12.11. Fahrt durch Kruger NP nach Norden (ÜN Masodini Lodge im Balule Game Reserve)
13.11. Safaritour Balule Game Reserve (ÜN Masodini Lodge im Balule Game Reserve)
14.11. Highlight Panorama Route und Fahrt nach Hazyview / Umgebung (ÜN Hazyview Umgebung)
15.11. Fahrt zum Airport Johannesburg und Abflug um 18:50 Uhr

Besten Dank und viele Grüße
Oliver

bibi2406

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Sonntag, 21. Mai 2017, 16:48

Hallo Oliver,

Wenn ich richtig rechne, habt ihr 6 Nächte zur Verfügung, wollte die Panoramaroute sehen, eine private Lodge und in den Krüger.

Gut wäre es zu wissen, wann ihr in JNB ankommt, aber ihr wolltet ja eventl. schon einen Abend vorher fliegen, dann wärt ihr gleich in der Früh in JNB abfahrbereit.

So wie du momentan geplant hast würde ich es so aufteilen
2N Lower Sabie
1N Satara
2N Masodini Lodge ( dort am besten Mittags ankommen um genügend Zeit in der Lodge zu haben)
1N Graskop/Sabie ( Hazyview ist ungünstig, weil es im Lowveld liegt)

Nachteil hier ist, dass ihr die Panoramaroute in Nord Südrichtung abfahrt und dann nicht bei Sonnenuntergang an den Three Rondavels das perfekt Licht habt.
Jetzt ist die Frage wie ihr das andersrum hinbekommt.
Dazu bräuchtet ihr eigentlich zwei Nächte dort, die aber dann im Krüger fehlen.
Wenn ihr im Forever blyde resort übernachtet seid ihr auch abends dort zum Sonnenuntergang.

Ihr könntet aber auch gleich von PLZ nach Nelspruit fliegen, dann spart ihr Euch die Fahrt.

Liebe Grüße
Barbara

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Kitty191 (21. Mai 2017, 21:56), Bär (21. Mai 2017, 21:01)

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Sonntag, 21. Mai 2017, 17:17

Hallo Oliver,
wir hatten 1 Tag für die Panoramaroute, hatte uns vollkommen gereicht, das Wetter war allerdings am 2.3. auch nicht so toll.
Masodini Lodge nehmen nur Buchungen von 2 Nächten mindestens. Die braucht man auch, wenn man die Game Drives mitmacht und die Lodge geniesen möchte.

Grüsse Gisela
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Mittwoch, 24. Mai 2017, 21:43

So, wir sind nach ausgiebiger Suche und Recherche zu den Unterkünften einen guten Schritt vorangekommen und haben nun die folgenden Übernachtungsorte geplant. Bei den Rest Camps im Kruger NP erschien uns das Satara Camp einen etwas gepflegteren Eindruck zu machen und es kam erschwerend hinzu, dass in unserem Wunschcamp Lower Sabie keine Bungalows mehr zu bekommen waren. Somit haben wir uns folgendermaßen entschieden:

1 N Crocolie Bridge Safari Lodge (zum Ankommen nach dem Flug von PLZ nach JNB am Morgen und Fahrt zum Park)
2 N Satara Rest Camp (bedeutet zwar etwas weitere Fahrstrecke von Croc Bridge bis Satara, aber innerhalb eines Tages wohl zu bewerkstelligen)
2 N Masodini Game Lodge
1 N Graskop/Sabie/Hazyview (noch offen)

LG Oliver