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Aishak

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Samstag, 19. August 2017, 17:49

Wir haben Salayexe auch mehrmals gesehen als wir letztes Jahr in EP waren. Das stimmt mich ganz traurig.... ;(

Mick777

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Samstag, 19. August 2017, 19:40

Letzte Mail zur toten Leopardin von mir, mag den tollen Bericht nicht "hijacken". Lt. Info von heute aus dem Live Djuma Gamedrive soll sie wohl obduziert werden,
die Todesursache ist unklar. Damit sind in den letzten Monaten die beiden tollen Leopardenmuttis und Schwestern Salayexe und Karula ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )
wohl beide verstorben, obwohl Karulas Kadaver nie gefunden wurde. ;(

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Aishak (19. August 2017, 20:19)

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Montag, 21. August 2017, 09:29

Die erste Leopardendame auf den Bildern (im ausgetrockneten Flussbett) ist Salayexe ;(
Laut unserem Ranger Neil, die einäugige ihre Tochter und die kleine Maus auf dem Baum wiederum die jüngste aus der Familie.
Namen hat er uns hier aber nicht genannt (oder ich habe sie nicht gehört, weil ich ganz hinten auf dem Jeep saß).

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Aishak (21. August 2017, 12:59)

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Montag, 21. August 2017, 11:41

Danke Euch allen für Eure lieben Kommentare. Das hat mich wirklich sehr gefreut :love: :danke:

Donnerstag, 23.03.2017
Und schon war unser letzter Tag im Elephant Plains angebrochen ;( .


Auf dem Morning Drive haben wir zuerst zwei Rhinos beim Frühstück zugesehen und waren von der Ruhe, die diese stark bedrohten Tiere ausstrahlen, sehr beeindruckt.





Danach beobachteten wir einen herrlichen Gaukler bei seiner Morgengymnastik und fuhren dann durch Zebra und Gnu-Gruppen zu der Löwenfamilie vom Vorabend, die wieder äußerst träge vor sich hin döste.








Nach einem, wie jeden Morgen, leckeren Frühstück und einer letzten ausgiebigen Dusche mit Blick durch bodentiefe Fenster in den Busch wurde wehmütig Abschied genommen :love: . Hier hat es uns allen ausgesprochen gut gefallen.
Aber der nächste Halt war ja der Kruger Park, also kein Grund allzu traurig zu sein :D . Dort angekommen waren wir ehrlicherweise erst mal etwas enttäuscht :whistling: . Ja, wir sahen ein paar Tiere, aber sehr weit weg (und sehr wenige, könnte an der Mittagshitze gelegen haben ;) ). Als dann aber die erste "Elefanten-Straßensperre" vor uns stand und wir die doch bisher zu kurz gekommen Giraffen und endlich einen ganzen See voller Hippos zu Gesicht bekamen waren wir doch wieder happy. Und es sollte dabei bleiben "kein Tag ohne eine Leopardensichtung", noch auf dem Weg nach Lower Sabie kreuzte direkt vor uns ein Leopard die Straße. Da es uns hier etwas unvorbereitet erwischte (und ich hinten auf der Rückbank saß) gibt es hier nur Beweisfotos, die ich euch an dieser Stelle mal erspare.







Relativ erschöpft kamen wir am Nachmittag im Camp an und bezogen unsere Unterkunft, zwei BD2U. Die Lage war nicht zu übertreffen, direkt Blick auf den wunderschönen Sabie River, allerdings waren wir (nicht zuletzte vielleicht, da wir aus dem Elephant Plains kamen) wirklich geschockt vom Zustand der Bungalows. Sehr alt und abgewohnt und leider teilweise sehr dreckig. Das Kopfteil unserer Bettes über und über voller kleiner Fliegenleichen und die beiden Außenküchen übersät mit Fledermauskot, entsprechend auch der Geruch vor, aber leider auch in den Hütten. Wie wir später erfahren mussten war dies aber nicht unbedingt ein Problem des Housekeeping. Wir konnten weder morgens noch abends entspannt draußen sitzen ohne frischen Mäusekot von oben im Kaffee oder auf dem Fleisch zu haben.. und jeden Morgen war die von uns abends gereinigte Küchenzeile, der Tisch, die Stühle, die Terrasse wieder übersät mit Kot. Für uns schmälerte dies das Erlebnis leider sehr :S . Klar, wir waren in der Wildnis, aber da es ja nun mal Außenküchen waren und sowohl das Zubereiten, als auch das Essen nur draußen vorgesehen war, konnten wir unsere Zeit im Camp hier leider nicht wirklich genießen. So gingen wir an dem Abend auch nur noch zu Mug&Bean essen und dann früh ins Bett. Am nächsten Morgen hatte ich uns für den Morning Walk angemeldet, um 4:45 mussten wir am Treffpunkt sein.

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gatasa

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Dienstag, 22. August 2017, 09:39

Danke für diesen wunderbaren Reisebericht, gespickt mit sehr schönen Fotos toller Sichtungen! :danke:

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Charlotte_ (22. August 2017, 11:49)

Sindile78

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Montag, 28. August 2017, 23:52

Wow, ein toller Bericht!
Besonders der Teil über Elephant Plains hat mich sehr angesprochen - ich war Ende Juni auch dort! (+ Krüger + Arathusa, also Safari pur, unglaublich schön!)

Hier habe ich noch eine zusätzliche Info: Die einäugige Leopardin heißt Nsele, ihre Tochter ist noch namenlos, das wird sich demnächst sicher ändern. Und völlig richtig, Nsele wiederum ist die Tochter von Salayexe, die ja leider vor ca. 1,5 Wochen überraschend tot aufgefunden wurde - noch sind die Ergebnisse der Obduktion nicht bekannt (gegeben worden).

Es ist schon der Hammer, nicht wahr? Sabi Sands ist absolutes Leoparden- (und Löwen-)Land!

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Charlotte_ (30. August 2017, 08:23), tripilu (29. August 2017, 15:38)

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Mittwoch, 30. August 2017, 08:42

Vielen lieben Dank Sindile, jetzt habe ich sogar noch einen zweiten Namen zu unseren Leopardos, das ist toll :danke:
Über Salayexe bin ich nach wie vor sehr traurig, sie hat uns so einen wunderschönen ersten Safari - Wow - Moment geschenkt, wir waren überwältigt ;(
Ich bin momentan sehr im Stress, aber ich schaffe es hoffentlich morgen endlich weiter zu schreiben! :whistling: :saflag:

MaSi

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Sonntag, 17. September 2017, 22:29

Wow tolle Safari Sichtungen.
Durch deinen Bericht erlebe ich gerade unseren letzten Urlaub.

Für die restliche Route springe ich noch mit ins Auto. :thumbup:

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Charlotte_ (18. September 2017, 09:56)

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Donnerstag, 28. September 2017, 15:54

Entschuldigt bitte, dass es so lange gedauert hat, bis es weiter geht. Ich habe momentan privat so viel um die Ohren, da schaffe ich es leider nicht so zügig wie ich es mir wünschen würde.
Ich hoffe es sitzen trotzdem noch einige mit im Auto und kommen gleich mit auf unseren Walk rund um Lower Sabie :saflag:

Freitag, 24.03.2017
Sehr früh am nächsten Morgen ging es nach einer kurzen Outfit-Kontrolle los. Gemeinsam mit unseren zwei Rangern fuhren wir erst im Jeep gute 10 Minuten und es ging schon spektakulär los. Kurz nachdem wir auf die S 29 abgebogen waren trafen wir auf drei männliche Löwen die es sich auf der Straße bequem gemacht hatten. Wir beobachteten die drei eine Weile bis sie sich irgendwann erhoben und entlang unseres Autos in die Gegenrichtung verschwanden. Nicht aber ohne uns noch ein unglaublich beeindruckendes "roaring-concert" abzuliefern. Ich hatte glücklicherweise meine Kamera griffbereit und filmte die Szene, die, obwohl völlig schwarz, mir heute noch Gänsehaut beschert. Was für ein Auftakt.




Am Startpunkt angekommen ging es dann nach einer kurzen Einweisung mit Verhaltensregeln zu zehnt im Gänsemarsch durch den Busch.



Wir erfuhren sehr viele interessante Sachen über Spuren, Pflanzen, Dung etc. auch einen Porcupine Stachel haben wir gefunden (und wurden "leider" an die Grundregel im Kruger Park erinnert "leave nothing but traces, take nothing but memories". Ziel unserer Wanderung war das Ufer des Sabie River, wo wir direkt am Ufer mit Blick auf planschende Hippos frühstückten. Einmalig.







Auf dem Rückweg sahen wir dann eine Giraffe und entdeckten kurz darauf drei Elefanten. Zwei von ihnen drehten ab, aber einer nahm mit hoch erhobenem Rüssel unsere Witterung auf. Nervosität stellte sich ein, und als der Elefantenbulle immer näher kam sollten wir uns alle hinter einen Busch knien und kein Geräusch und erst recht kein Foto oä machen.
Glücklicherweise drehte sich dann der Wind und der Bulle konnte uns nicht mehr wittern und marschierte ziemlich nah an uns vorbei. Puh, da waren wir aber alle richtig wach kann ich euch sagen. Im Foto schön zu erkennen: der Busch hinter dem wir uns versteckt hielten :thumbsup:




Danach sahen wir noch ein Warzenschwein und eine tolle große Schildi und dann war dieser Part unserer Reise auch schon wieder Geschichte.
Zurück im Camp wollten wir dann erst mal frühstücken, da wir von unserer Terrasse aber eine riesen Gruppe Elefanten weiter oben an der H4-1 ausmachen konnten hielt mich nichts am Frühstückstisch und gemeinsam mit Roman musste ich dort hin.
Gesagt, getan und gemeinsam mit einigen wenigen Autos schauten wir uns bestimmt min. 20 Minuten eine große Gruppe Elefanten beim baden, spielen und einsanden zu. Die Aktivität dieser Tiere sollte uns noch während unserer gesamten Zeit im Kruger Park auffallen.






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Bär

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Donnerstag, 28. September 2017, 17:19

Was heißt, wir sitzen noch im Auto? Nein, wir laufen mit... :D
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Charlotte_ (6. Oktober 2017, 09:19)

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Freitag, 6. Oktober 2017, 09:40

Nach diesem tollen Erlebnis ging es dann zurück und wir frühstückten alle gemeinsam auf der Terrasse. Danach hat ein Teil unserer kleinen Reisegruppe geruht und ein anderer Teil das Camp und die Sighting Boards erkundet. Um 14 Uhr, in der besten Mittagshitze :whistling: , wollten wir dann noch mal einen Game Drive starten und los ging die Fahrt. Ausgesucht hatten wir uns die Strecke H4-2, dann aber auf die S28, ein Abstecher zum Nhlanganzwane Dam, weiter die S28 bis Croc. Bridge und über die H4-2 zurück. Eine schöne Fahrt mit einigen Highlights, für die wir als begeisterte Erst-Afrika-Reisende ohne Pipi-Pause oä. aber auch bis zur Gate-Schließung gebraucht haben :D
Der typische Roadblock:




Ein nicht so typischer aber mindestens eben so schöner Roadblock (oder ist das eher ein Zebrastreifen? 8o ):



Auf dieser Gravel Road zum Nhlanganzwane Dam haben wir uns sehr lange aufgehalten um den zahlreichen Zebras, aber vor allem auch den tollen und immer unterhaltsamen Elefanten zuzusehen. Hier fand dann auch unser absolutes Elefanten Highlight Erlebnis statt :love:







Wir waren mal wieder tief beeindruckt und einfach nur glücklich in diesem wunderbaren Land zu sein. :blush: :saflag:
Auf der weiteren Fahrt trafen wir noch diesen Kollegen (ihr könnt mir sicher schnell sagen um wen es sich handelt?):




Auf dem Rückweg von Croc. Bridge über die H4-2 waren wir sehr erstaunt über die enorme Vegetation. Pech für uns, aber so schön für die Tiere :love:




Suchbild :thumbsup:

Im Elephant Plains hatten wir uns bei einem Game Drive länger mit unserem Ranger Neil über Rhinos unterhalten und wurden richtig traurig (und wütend) über die aktuelle Situation. Folglich war diese Sichtung unser zweites Highlight an diesem Tag:



Zurück im Camp wurde dann noch der Grill angeworfen und endlich der Amarula aufgemacht und dann ging es für mich auch schon ins Bettchen, während die anderen noch ein bisschen auf der Terrasse den Abend ausklingen ließen.

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Kitty191

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Freitag, 6. Oktober 2017, 09:59

Hallo Charlotte,
Danke für das wirklich tolle Elefantenbild :danke: :love: Und natürlich auch für die Fortsetung des schönen Berichts.


LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Charlotte_ (6. Oktober 2017, 11:06)

maddy

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53

Freitag, 6. Oktober 2017, 14:06

Hallo Charlotte,

Vielen Dank fuer deinen Bericht! :danke:
Wow, einen Elefant auf den Hinterbeinen habe ich noch nie gesehen!

Dein Vogel ist ein Brown Snake-Eagle - ein brauner Schlangenadler.

Gruss aus Sodwana
Maddy

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Charlotte_ (16. Oktober 2017, 15:26), toetske (7. Oktober 2017, 01:06), Bär (6. Oktober 2017, 20:23)

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Sonntag, 8. Oktober 2017, 19:14

Was für ein toller Bericht! Wie konnte ich den bloß erst heute entdecken? :huh: Hat aber auch Vorteile - habe ihn in einem Rutsch "inhaliert" :D .
Er schürt die Vorfreude auf unsere nun bald nahende erste Südafrika-Reise (noch 12 Tage :) ), auch wenn wir bis auf Kapstadt andere Ziele ansteuern werden. Vielen Dank dafür! :danke:

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Charlotte_ (9. Oktober 2017, 09:27)

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Montag, 16. Oktober 2017, 15:32

Samstag, 25.03.2017
Da ich die Reisegruppe nicht zu einem erneut sehr frühen Aufbruch überreden konnte :thumbdown: wurde der Sonnenaufgang noch aus dem Camp beobachtet. Spätestens hier hat mich die tolle Lage von Lower Sabie umgehauen, ist doch so mein absolutes Lieblingsbild aus dem Urlaub entstanden.


Demokratisch hatten wir uns dafür entschlossen nur einen recht kurzen Morning Drive zu machen und uns hier für die H10 entschieden. Direkt vor der Campausfahrt begrüßte uns eine große Horde Paviane, zum Glück fuhren wir in die andere Richtung. :whistling:



Wir sahen durch den Fluss watende Hippos, Giraffen ganz dicht an der Straße und dann: einen Leoparden ganz für uns allein. Ok, er war wirklich, wirklich weit weg. Aber ich hatte ihn ganz alleine gespotted :love: und wir konnten ihn (nachdem sich alle vergewissert hatten, dass es wirklich ein Leopard und kein Auswuchs des Baumes ist) bestimmt 20 Minuten lang ganz alleine beobachten, bis er dann vom Baum ins umliegende Gras sprang und wir ihn auch mit 8 Augen bei bestem Willen nicht mehr finden konnten.









Wir stoppten kurz bei der Mlondozi Dam Picnic Site und dann ging es zurück zum Camp.



Auf der Brücke vor Lower Sabie kam uns dann die gesamte Pavian Bande entgegen und während des Frühstücks nervten sie den Büffel, der eigentlich jeden Tag genau am uns gegenüberliegenden Ufer döste :sleeping: .







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Montag, 16. Oktober 2017, 15:42

Nach dem Frühstück und einer kurzen Pause ging es dann nochmal los. Diesmal eine etwas größere Runde, über zum Teil Gravel-Roads und den Nkumbe Lookout, hoch bis zur Tshokwane Picnic Site und über die H1-2 und H4-1 zurück, in der Hoffnung auf Katzen. Auf dem Weg zum Tshokwane sahen wir tatsächlich wieder einen Leoparden (bisher kein Tag ohne eine Leopardensichtung), allerdings diesmal mit dem katzentypischen Aufruhr, Gedrängel und Objektiven in einer Größe, die ich noch nie gesehen habe.











Da machten wir uns relativ schnell wieder aus dem Staub. Auf dem Picnic Place war es wirklich sehr schön, die Gestaltung gefiel uns allen sehr gut. Auf den Sighting Boards sahen wir, dass auf unserer für den Rückweg geplanten Strecke Löwen und auch Wilddogs gesichtet wurden und machten uns voller Vorfreude wieder auf den Weg. Leider blieb unser Wunsch beides zu sehen unerfüllt und auch ansonsten war die Rückfahrt eher unspektakulär, aufgrund der abwechslungsreichen Landschaft aber trotzdem schön. Kurz vor dem Camp wollte eine Gruppe halbstarker Elefanten ziemlich lange verhindern, dass wir es noch pünktlich vor Torschluss schaffen, pünktlich um 18:00 rollten wir zum Glück aber dennoch durch das Tor. Den Abend ließen wir gemütlich ausklingen und gingen, wie immer in den letzten Tagen, früh ins Bett. :thumbsup:








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Montag, 16. Oktober 2017, 15:58

Hallo Charlotte,

lieben Dank für die Fortsetzung, um Deine Punkte-Miezen Sichtung beneide ich Dich ja glühend!

Alle anderen "Viecher" sind natürlich auch toll, besonders chic finde ich die bunte Heuschrecke. Bei dem Giraffenbild musste ich sehr über mich selbst lachen, auf den ersten Blick beim schnellen Scrollen sah es aus, also ob die Giraffe eine braune Handtasche trägt (bestimmt eine Dame) :D , aber nein, es war natürlich nur der wedelnde Schwanz.

Wie anders sieht der Nkumbe Lookout in Grün und mit viel Wasser aus, im August letzten Jahres war das noch ganz anders, sehr braun und ein vergleichsweise spärliches Rinnsal. Toll fanden wir es dennoch.

LG
Bine
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kOa_Master

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Dienstag, 17. Oktober 2017, 06:21

Bine du meinst sicher das Bild vom Orpen-Dam? :)
(Nkumbe seh ich da nicht)

Klasse Bilder! Und die vielen Leoparden (im Krüger, im März! Wow!). Man kann auch über eine Woche durch den Krüger fahren ohne je einen Leoparden zu sehen ;)
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Mittwoch, 25. Oktober 2017, 09:24

Huhu ihr Lieben,
es ist so schön Feedback auf den Reisebericht zu bekommen, so macht das Schreiben gleich doppelt Spaß :danke:
Bine du meinst sicher das Bild vom Orpen-Dam? :)
(Nkumbe seh ich da nicht)
Du hast natürlich Recht :blush: Ich hatte im Reisebericht fälschlicherweise Nkumbe geschrieben, das hat Bine nur übernommen, es ist aber natürlich der Orpen Dam.

Über die zahlreichen Leoparden-Sichtungen waren wir auch einfach nur begeistert. Wie eingangs erwähnt sind Leoparden Romans Lieblingstiere und ich wurde nicht müde vor der Reise immer wieder zu sagen, dass es nicht garantiert ist, dass wir welche sehen. Auch nicht im Elephant Plains. Ich wollte einfach nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht. :whistling:

Bald geht es weiter mit dem letzten Tag im Kruger :S

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Freitag, 3. November 2017, 15:02

Sonntag, 26.03.2017
Schon war der letzte Tag im Kruger Park angebrochen, und somit mein persönliches Highlight des Urlaubs auch schon fast vorbei :S . Am Morgen hat sich nochmal ausgezahlt, wofür Lower Sabie einfach so beliebt ist, die fantastische Lage. Mit diesem Ausblick könnte ich jeden Morgen geweckt werden.


Da wir heute noch durch Swaziland bis nach St. Lucia fahren wollen hatten wir für heute keinen Game Drive mehr geplant, sondern nur noch die Ausfahrt via Crocodile Bridge. Diese verlief relativ unspektakulär bis fast direkt vor dem Gate. Die Bäume voller Geier, eine Horde Blech, das konnte eigentlich nur eins bedeuten: Katzen. Wir schauten mit vereinten Kräften, doch es war nichts zu sehen. Langsam rollte Burkhard neben ein anderes Auto um zu fragen was er hier wohl zu sehen gibt, und als ich aus dem Fenster blickte sah ich, keinen Meter entfernt, das hier:




Wohl ganz frisch direkt an der Straße abgelegt und dann vermutlich gestört gefühlt (seltsam.. :wacko: ) warteten nun alle darauf, dass der Jäger zurückkehrt. Uns wurde es dann aber schnell zu trubelig, und außerdem saß uns die lange Fahrt heute im Nacken, so dass wir uns recht schnell, mit wehmütigen letzten Blicken, von der Szenerie verabschiedeten und uns auf den Weg machten.



Die Fahrt war unspektakulär und problemlos, ebenso der Grenzübergang. Die Straßen in Swaziland waren teilweise katastrophal, aber auch das war zu verkraften. Am späten Nachmittag kamen wir in St. Lucia an und würden es jederzeit wieder so machen.
Geschlafen haben wir im St. Lucia Wetlands Guesthouse, und das nenne ich hier explizit, weil wir uns hier auf der ganzen Reise am wohlsten gefühlt haben und das Preis-Leistungsverhältnis unglaublich war. Als wir abends vom Essen aus der Stadt wiederkamen (ich von meinen Mitreisenden schon verspottet, da ich aufgrund der Hippos darauf bestanden habe mit dem Auto zu fahren) trafen wir in der Auffahrt zu unserem Guesthouse ein aufgeregtes australisches Ehepaar, die uns freudestrahlend ihre Handybilder von einem stattlichen Nilpferd zeigten, was sie auf dem Heimweg quasi direkt vor dem Guesthouse "getroffen" hatten. Wir waren natürlich sofort angesteckt und schauten die Straße auf und ab, aber nichts zu sehen.
Da Roman und ich ein etwas abseits gelegenes Zimmer, quasi direkt an der Auffahrt hatten, bettelte ich ihn an, dass wir, schon im Schlafanzug, nochmal kurz raus gehen um nach dem Hippo zu gucken. Also schlichen wir uns vorsichtig raus, gingen zur Hauptstraße und dann blieb mir fast das Herz stehen, direkt gegenüber stand er, groß, furchteinflößend, aber friedlich am grasen. Das Herz schlug mir bis zum Hals, aber es war ein unglaublich tolles Erlebnis. Leise und vorsichtig beobachteten wir ihn eine Weile, bis er gemütlich in eine Seitenstraße einbog und von dannen trottete. Was für ein Auftakt für St. Lucia. Und ich nehme es vorweg, wir haben jede Nacht ein Hippo in den Straßen St. Lucias gesehen.


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Wicki4 (15. November 2017, 08:37), cameleon (13. November 2017, 13:31), Fluchtmann (12. November 2017, 20:07), Tutu (5. November 2017, 22:11), Bueri (4. November 2017, 21:25), Cosmopolitan (4. November 2017, 11:10), maddy (4. November 2017, 08:18), bandi (3. November 2017, 18:02), toetske (3. November 2017, 16:56), corsa1968 (3. November 2017, 15:38), Bär (3. November 2017, 15:24)