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Beate2

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Samstag, 10. Juni 2017, 10:03

ACHTUNG Knysna fire - 24 tourism establishments damaged

Wichtig für alle, die für die nächsten Monate Unterkünfte zwsichen Sedgefield und Plettenberg Bay gebucht haben:
In dem Gebiet wurden bisher 24 Guesthouses, B&B, Lodges etc mehr oder weniger vom Feuer zerstört. Die meisten davon in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Solltet ihr die Unterkünfte im Moment nicht erreichen können bedeutet es nicht unbedingt, dass das Haus betroffen ist. Auch die Telefon & Mobilfunkmasten wurden mit zerstört und die Verbindungen funktionieren noch nicht wieder überall.

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M@rie

Buschbaby

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Samstag, 10. Juni 2017, 16:29

lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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23

Sonntag, 11. Juni 2017, 12:36

lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Beate2

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24

Sonntag, 11. Juni 2017, 13:47

Was ist das für ein Schaden dort, dagegen waren unsere Feuer am Helderberg ja harmlos. Und da ging uns schon manches mal der Stift.
Auf einigen Videos sieht man gut wie windig es ist. Wenn man sich überlegt, ein Feuer ist noch 5km entfernt und der Wind weht mit 50Kmh - wie viel Zeit bleibt dann seine Sachen zu packen?

corsa1968

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Montag, 12. Juni 2017, 20:28


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corsa1968

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Dienstag, 13. Juni 2017, 10:07


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27

Dienstag, 13. Juni 2017, 21:33

lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Rumborak

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 11:43

Hi,

ich habe gerade eine Mail von einem Bekannten aus SA erhalten. Dieser weiß, das wir nächstes Jahr ins Wilderness Ebb-and-Flow South Restcamp wollen.

Ich solle jedenfalls checken, ob dies auch von den Feuern betroffen ist.

Weiß da jemand zufällig ob das Ebb-and-Flow South Restcamp in Wilderness betroffen ist?

Au der SanPark-Seite habe ich keine Infos bekommen.


VG
Rumborak

M@rie

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29

Mittwoch, 14. Juni 2017, 12:01

Au der SanPark-Seite habe ich keine Infos bekommen

* (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) * und * (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) *

Zitat


(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

12 June 2017

Mop up operations have begun after the devastating fires in Knysna. The 300-km fire line with some 1016 volunteers todate is managed by a Provincial JOC (Joint Operating Committee).

SANParks involvement thus far is through own Working on Fire teams (WoF), rangers to fight the fire and offering expertise to the town of Knysna through a representative at the JOC such as developing a GIS map indicating burnt infrastructure for the Incident Commander. This exercise will provide adequate information pertaining to the loss of infrastructure as a result of the devastating Knysna fires

So says Planning Manager for the Garden Route National Park (GRNP), Len du Plessis ‘we are calling for volunteers to assist in the GIS assessment from Knysna to Rheenendal. They must be in good health, have own transport and own chainsaws.’

Damage in the National Park thus far: The fire in Hoekwil on Tuesday (the 6th June 2017) was very close to Ebb & Flow North but teams were out to extinguish the fire and it never did jump over to the Park.

Park Manager for the GRNP, Paddy Gordon has confirmed that the Knysna forest did not burn down. As a precautionary measure, roads leading to Gouna and Diepwalle were closed due to the fire. Wild animals were thus not affected including special species such as the Midge (found in the Gouna River), the Knysna elephant, leopards, baboons and others were unaffected by the fire. SANParks staff have joined various animal welfare groups in Knysna to assist with stranded animals as a result of the fire (pets and wildlife found in the nearby peri urban areas).

However, the Kranshoek picnic site and the viewpoint were affected by the fire.

Our teams are monitoring high seas in Tsitsikamma very closely and the temporary restaurant (Cattle Baron) is now open.

SANParks is part of the Eastern Cape JOC monitoring the fire that started in a nearby plantation and had moved to Goesa, it was extinguished by Sunday.

Today an additional 300 WoF teams will be accommodated in Natures Valley (De Vasselot).

Media can contact: Nandi Mgwadlamba, 078 702 9663, 044 302 5633, nandi.mgwadlamba@sanparks.org
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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Rumborak

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30

Mittwoch, 14. Juni 2017, 12:23

Super,

vielen Dank!

Da schein dass Ebb-and-Flow South ja bis jetzt verschon zu sein...

VG

M@rie

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 15:42

lG M@rie

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M@rie

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Freitag, 16. Juni 2017, 21:50

lG M@rie

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feuernelke

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Samstag, 17. Juni 2017, 09:38

Hm. Ich hoffe nur, das wir im September nicht betroffen sein werden- es ist ja nicht mehr lange bis hin. Wir haben an der GR Ebb & Flow sowie Tsitsikamma gebucht. Außerdem hoffe ich auf Wildblumen im West Coast....wie sieht es dort wegen Dürre aus ? Sind von den Wasser Restriktionen auch die botanischen Gärten betroffen, speziell Kirstenbosch ?


Wir waren ja Anfang Mai letztes Jahr im Krüger und da auch mitten in einer von Dürre betroffenen Region. Es hatte auf uns Reisende aber eher weniger Auswirkungen, nur in Salt Rock auf dem Camping Platz gab es Einschränkungen mit Wasser, die aber kaum ins Gewicht fielen. Ein Sturm den wir dort erlebt haben hat allerdings die Stromversorgung unterbrochen, ist beim Campen im Wohnmobil aber nicht schlimm da man hier einigermaßen autark ist und dank Gas auch kochen kann.

So wirklich umplanen können wir nicht, da ja alles bereits gebucht ist.

Beate2

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Samstag, 17. Juni 2017, 11:10

Wen ich mir die Videos angucke läuft es mir kalt den Rücken runter.

Wie es sich hier mit dem Regen entwickelt - keine Ahnung. In der letzten Woche hat es im Raum CPT viel geregnet, eine Woche lang, jeden Tag. Auch das ist völlig ungewöhnlich.

Kirstenbosch wird hoffentlich mit Grundwasser bewässert. Und die Pflanzen dort sind dem Klima angepasst, die müssten im Winter mit - wenn überhaupt - wenig zusätzlichem Wasser auskommen.

Ich poste weitere links zu den Wasserständen im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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Bär

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Samstag, 17. Juni 2017, 11:28

Zu den Feuern: ich würde das auch positiv sehen. Nach einem Feuer erholt sich die Natur oftmals sehr schnell und es kommt eine andere, junge, grüne Vegetation zum Vorschein. Das freut die Tiere und sie sind auch einfacher beobachtbar. Wir haben das mehrmals in Südafrika erlebt und es kann recht interessant sein. Außerdem wäre es für die Touristikanbieter in der Region (Unterkünfte, Restaurants, ...) fatal, wenn nach dem Feuer die Gäste ausbleiben würden.
.
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M@rie

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Samstag, 17. Juni 2017, 12:05

Außerdem wäre es für die Touristikanbieter in der Region (Unterkünfte, Restaurants, ...) fatal, wenn nach dem Feuer die Gäste ausbleiben würden.
das mit Sicherheit, allerdings sollte dabei m.E. bedacht/berücksichtigt werden, dass es auch Guesthouse/Restaurantbetreiber gibt, die derzeit bspw andere Sorgen haben, sei es, weil sie selbst "(Guest)House und Hof" verloren haben, Freunde und Familie unterstützen (z.B. untergebracht haben), die "(Guest)House und Hof" verloren haben etc und deshalb der eigene Guesthousebetrieb u.U. nicht "as usual" läuft (sofern er denn laufen kann)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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Samstag, 17. Juni 2017, 12:44

Das ist natürlich zwiespältig. Klar will jeder seinen Urlaub in einer schönen Umgebung verbringen und nicht von Trümmern umgeben.
Die Natur erholt sich hier - gerade nach Regen - sehr schnell wieder und es wird dort bestimmt bald wieder grün. Aber das Bild wird auf Jahre ein völlig anderes sein. Es sind erst mal kleine Planzen, die wachsen müssen. Um Knysna herum gab es ja auch viele Bäume & Wald, und der wird lange fehlen. Wenn er denn überhaupt wieder kommt - Bluegum und Pinien werden sicher als alien zumindest teilweise entfernt. Aber der fynbos wird schnell kommen.

Für die Tourismusanbieter ist es bestimmt ein Spagat zwischen eigener Betroffenheit, Hilfestellung und Einnahmen generieren. Wenn ich dort für die nächste Zeit gebucht hätte würde ich fragen, wie die Situation im Haus ist und um eine ehrliche Antwort bitten. Vielleicht auch später noch mal nachfragen, wenn mein Aufenthalt erst in einigen Monaten ist. Sollte der Aufenthalt im gebuchten Haus wegen zu starker Schäden nicht möglich oder eingeschränkt sein, würde ich meine Zahlung spenden. Sollte es möglich sein würde ich hinfahren. Da erfährt man sicherlich ein Lehrstück in südafrikanischer Hilfsbereitschaft.


Das Knynsa Oyster Festival, der Marathon und die Cycling Tour finden in den nächsten Wochen statt.

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Bär

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Samstag, 17. Juni 2017, 13:02

Trotz der Tragödie für die direkt Betroffenen sollte bedacht werden, dass tatsächlich nur ein kleinerer Teil der Region abgebrannt ist. Vor Ort sind solche Sachen nach ein paar Wochen meistens nicht sehr einschränkend. Und wenn man auf Nummer sicher gehen will, fragt man eben den Unterkunftsbetreiber selbst, ob er Gäste aufnehmen kann/ will. Wobei ich davon ausgehe, dass mittel-/langfristige Buchungen selbständig vom Gastgeber abgesagt werden, wenn er den Kopf woanders hat. Meistens sind die Betreiber jedoch gerade jetzt dringend auf das Einkommen aus den Touristen angewiesen.

Ob man wegen Naturkatastrophen bereits getätigte Buchungen absagen möchte, das sollte man sich als verantwortungsbewusster Reisender genau überlegen. Man kann sich auch einfach vor Ort anders verhalten als geplant. Beim Wassermangel am Kap eben auf übermäßiges Duschen und die Nutzung des Pools verzichten. Und dem Host auch sagen (!), dass man den Pool nicht nutzen möchte. Dann weiß er, dass dieser in einer solchen Situation nicht unbedingt als notwendiges Angebot betrachtet wird. So etwas führt dann vielleicht eher zum Umdenken als eine Stornierung...
.
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feuernelke

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Samstag, 17. Juni 2017, 13:14

Wir sind vor Jahren in das Donau Jahrhunderthochwasser geraten- wir hatten halt in Passau Unterkunft gebucht. 2 Tage vorher kam man nicht mal in die Stadt hinein. Es war damals ein ausgesprochen düsteres Bild. Natürlich sind wir keine Sensationstouristen. Aber ich kenne Passau gut und war sehr betroffen. Es lief auch alles "out of order"-Geschäfte zu, kaum Restaurants offen...
Umbuchen/ Stornieren würde ich eher nicht, aber ggf. Umplanen.
danke für die Links, beate !

Bär

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40

Samstag, 17. Juni 2017, 13:19

Um das nochmal klarzustellen: Katastrophentouristen sind solche, die extra in ein Notstandsgebiet reisen, um sich am Spektakel zu ergötzen. Wer schon zuvor gebucht hat oder hinreist, um die die ortsansässige Bevölkerung zu unterstützen, ist davon streng abzugrenzen.

In und um Knysna hat es gebrannt. Ich weiß nicht genau, wie viel Fläche betroffen ist, aber es kann nur ein kleinerer Teil sein. Von über 50.000 dort lebenden Einwohnern plus nochmal zahlreichen Touristen wurden lediglich 10.000 evakuiert. Und evakuiert wird man schnell.
.
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