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la3g

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Dienstag, 13. Juni 2017, 23:09

Drakensberge

Hallo ihr lieben Südafrika-Kenner,

Wir sind gerade dabei unsere erste Südafrika Rundreise zu planen. Wir haben uns für eine "Rundreise" mit dem Mietwagen entschieden für die wir 3,5 Wochen Zeit haben Ende August bis Mitte September.

Wir fliegen nach Johannesburg, kommen da 8:30 mit dem Flugzeug an und haben dann vor direkt zum Blyde River Canyon zu fahren. Der Reiseplan bis jetzt sieht so aus:
3 ÜN Blyde River Canyon
3 ÜN Krüger Nationalpark
1 ÜN Swasiland
1 ÜN Santa Lucia
3 ÜN Drakensberge
Flug von Durban nach Port Elizabeth
dann haben wir noch 12 Tage in denen wir die Garden Route bis Kapstadt fahren wollen. Von Kapstadt dann wieder zurück nach Deutschland.

Wir haben vor allem eine Frage zu den Drakensbergen. Wir stehen momentan vor der Entscheidung, wo wir übernachten sollen.
Zuerst hatten wir gedacht in der Nähe von Underberg (Sani Lodge z.B.).
Jetzt haben wir überlegt ob nicht die nördlichen Drakensberge mehr sehenswert sind (Amphitheater, Thedele Camp).
Wir wollen hier wandern und die Natur erleben.

Hierbei bräuchten wir eure Hilfe. Wie schätzt ihr das ein mit 3 Tagen Drakensberge und dann müssen wir weiter nach Durban zum Flug nach PLZ.
Welcher Teil ist "mehr sehenswert"? Habt ihr Tipps?

Vielen Dank für eure Hilfe!!
Liebe Grüße :)

Mike_ZA

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 00:26

Drakensberge

Hallo,

wir waren im Oktober 2016 mehrere Tage in den Drakensbergen und sind total begeistert davon. Wir waren mit einem 4x4 unterwegs, wobei wir den in den Drakensbergen nur am Sanipass wirklich nutzen konnten (wäre vermutlich auch ohne gegangen aber nur weil das Wetter dort super war).

Nachfolgend der Ausschnitt unserer Tour durch die Drakensberge, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann für jeden der gerne wandert und geniale Aus- und Einblicke in die Drakensberge genießen will. Wenn Ihr weitere Details erfahren wollt, lasst es mich bitte wissen. Ich kann dazu noch viel erzählen. Leider ist der Reisebericht unserer insgesamt fünfwöchigen Tour (Bloemfontein, Drakensberge, Wild Coast, Garden Route, Baviaanskloof, Western Cape inkl. Winelands, Cape Town, Peninsula) noch immer nicht fertig, da wir uns seit der Rückkehr aus diesem absolut unvergesslichen Urlaub in Südafrika mit schweren Erkrankungen im engsten Familienkreis und den Folgen (Pflegeheim, Wohnungsauflösung, etc.) kümmern müssen.

Hier die Eckdaten des Drakensberg-Abschnitts:

- Eine Nacht im "Glen Reenen Camp".

- Am Folgetag mit dem Auto durch den Bontebok und den Oribi Loop zum Sentinel Car Park (Ankunft ca. 10:30) gefahren. Wanderung zu den Thukela Falls, inkl. der Chain Ladders (Ankunft am Wasserfall gg 13:30). Oben kurz vor dem Fall in einer Gumpe gebadet (völlig ungefährlich aber nachhaltig). Rückweg um 14:00 angetreten. Abfahrt mit dem Auto gegen 16:30, um den Sterkfontein Dam herum bis zum Thendele Camp (Ankunft leider erst im Dunkeln gg 18:45, aber mit Navi kein Problem, wegen der Tiere sollte man aber sehr aufmerksam fahren).

- Am nächsten Tag Wanderung zum Thukela Ridge Tunnel (10:00 - 12:30). Von dort sieht man hoch zum Wasserfall und weiß, dass man dort am Vortag oben stand und runter schaute. Rückweg (13:15 - 16:15) inkl. einem weiteren Bad in einer schönen Gumpe. Fahrt zum Didima Camp (Ankunft gegen 18:00).

- "Eremiten" Wanderung zum sehr eindrucksvollen Hanging Rock (9:00 - 12:00) und zurück (12:30 - 14:45) inkl. einem Bad in einer weiteren kleinen Gumpe.

- Übernachtung nochmals im Didima Camp nachdem wir dort das kleine Museum angesehen hatten

- Fahrt zur Sani Backpackers Lodge (8:45 - 12:45), einchecken und hinauf auf den Sani Pass (13:00 - 14:30). Dort einige km durch Lesotho, dann ein Bier in dem sehenswerten Sani Mountain Lodge. Rückfahrt zur Sani Backpackers Lodge (15:30 - 16:30). Dort wird man mit der Trommel zum Dinner gerufen.

- Weiterfahrt an die Wild Coast zur Umngazi River Lodge (9:00 - 14:00)

- etc.

In jedem Fall wünschen wir Euch dort eine tolle Zeit und sind gespannt, wie Ihr Euch entscheiden werdet. Thendele war prima zum Selbstversorgen, Didima etwas größer und mit Lokal und ausgefallenen Häusern (architektonisch sehr nett), Sani Backpackers eher bodenständig und natürlichsten. Didima liegt am zentralsten von den Dreien.

Beste Grüße

Mike

Beleza

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 08:26

Hallo,

ich würde mir dringend überlegen, ob ihr nicht noch irgendwo eine Nacht einsparen und diese in St. Lucia dranhängen könnt. Eine Nacht ist zu kurz, so habt ihr gar nichts davon. Vor allem wenn ihr noch die Bootstour machen wollt.

Wir waren damals im Thendele Camp und haben uns sehr wohl gefühlt. Gerade zum wandern war es dort auch sehr schön. Allerdings solltet ihr ein bisschen auf die Entfernungen schauen. Der Royal Natal National Park liegt sehr weit von St. Lucia entfernt und wenn ihr dann eh wieder nach Durban zurückmüsst, würde ich vermutlich eher auf die Gegend Giants Castle ausweichen.

Noch eine Anmerkung zum Sani-Pass: 4x4 ist Pflicht. Ohne wird man nicht durchgelassen. Es soll sich wohl irgendwann ändern, aber aktuell ist es noch so. Nur als Hinweis, damit nicht jemand mit seinem normalen SUV plötzlich am Grenzposten steht und enttäuscht ist, weil kein Durchlass ist.

Viele Grüße
Beleza
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la3g

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 08:54

Erstmal Danke für eure Antworten :)

@Beleza Hast du einen Tipp für eine UNterkunft beim Giant Castle?
@Mike_ZA: Wow ihr habt ja wirklich viel untergebracht!

Wie schätzt ihr das denn ein mit den Entfernungen?
Von St. Lucia --> in die Drakensberge, dort 3 Übernachtungen und dann nach Durban zum Flughafen. Dann eher Amphitheater oder Sani Pass - Gegend?

Beleza

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 09:01

Such dir doch mal eine Karte der Drakensberge raus. Im Internet findest du viele Karten mit den einzelnen Abschnitten der Drakensberge und den Camps dazu. Dann kannst du selber vielleicht schon etwas besser abschätzen was geschickt ist. Theoretisch geht natürlich alles, ihr habt ja dann immerhin 3 Nächte vor Ort. Allerdings würde ich versuchen, nicht gerade bis zum entferntesten Zipfel der Drakensberge zu fahren, einfach weil ihr den Weg dann auch wieder zurück müsst und mir das zu umständlich wäre.
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Mittwoch, 14. Juni 2017, 10:45

Allerdings würde ich versuchen, nicht gerade bis zum entferntesten Zipfel der Drakensberge zu fahren, einfach weil ihr den Weg dann auch wieder zurück müsst und mir das zu umständlich wäre.

So sehe ich das auch. Schau Dir doch mal Markus' Reisebericht an, die waren neben Underberg/ dem Sani Pass auch im benachbarten Cobham NR (der zum uKhahlamba-Drakensberg NP gehört). Sieht für mich landschaftlich ähnlich aus wie Giant's Castle, ist aber wohl einfacher erreichbar. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
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la3g

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 12:03

Danke :) Das werden wir uns mal anschauen!

Wir haben uns eben versucht zu überlegen, was vielleicht "schöner" ist anzuschauen/zum wandern. Bzw. ob wir etwas atemberaubendes verpassen wenn wir das Amphitheater oder den Sani Pass weglassen.
Aber es ist wahrscheinlich alles toll :)

Bär

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 12:18

Bzw. ob wir etwas atemberaubendes verpassen wenn wir das Amphitheater ... weglassen.

Das Amphitheater im Bereich Royal Natal ist eindrucksvoll, doch für mich fehlt etwas, wenn der Wasserfall Tugela Falls nur ein Rinnsaal ist. Und das ist am Ende der trockenen Winterzeit, also während eurer Reise, vermutlich so.
Ich denke, im August/ September sind die südlichen Drakensberge eine gute Alternative.
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parabuthus

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 13:30

Hallo,

wenn ihr nicht auch außerhalb der Game Drives sehr sehr lange im Auto sitzen wollt, ist die von euch gewählte Kombination aus Panorama Route/Krüger, St. Lucia und den Drakensberge innerhalb eures Zeitrahmens sehr unglücklich gewählt.

St. Lucia für eine Nacht lohnt sich im Grunde gar nicht. Ich würde sogar so weit gehen, daß sich ein Abstecher nach St. Lucia eigentlich nur dann lohnt, wenn man wenigstens auch den Hluhluwe Imfolozi Park macht.

Die Drakensberge kann ich auch sehr empfehlen, wobei man natürlich schauen muß, wie es da im September mit dem Wetter aussieht. Da könnte es unter Umständen sehr frisch werden. Wir waren letztes Jahr im Golden Gate NP im Mountain Highland Retreat und im Royal Natal im Thendele Upper Camp. Beides kann ich bei guter Witterung uneingeschränkt empfehlen. Es gibt viele herrliche Wanderungen in allen denkbaren Längen vor einem herrlichen dramatischen Panorama.

Die Drakensberge haben aber den Haken, daß sie ein wenig weg vom Schuß sind. Wir haben die Drakensberge vor einem Jahr eingebettet in eine Rundreise nahezu ausschließlich durch Kwazulu Natal ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ).

Natürlich kann man nie wissen, ob man nochmal wieder kommt und gerade in Südafrika mit seinen vielen Attraktionen ist die Versuchung groß, sich das Programm voll zu stopfen, um möglichst viel zu erleben.

3 1/2 Wochen insgesamt erscheinen mir verdammt wenig Zeit, um gleichzeitig Kapstadt/Garden Route, Krüger/Panorama Route, Drakensberge und den Bereich um St. Lucia zu machen.

Das hört sich zwar altbacken an, aber ihr werdet m.E. mehr Freude haben - vor allem am ersten Teil, wenn ihr ein paar Ziele aus dem Programm streicht.

Ich weiß zwar nicht, was ihr auf der Garden Route geplant habt, aber der Besuch des Krügerparks kann sicher noch ausgebaut werden, wenn euch z.B. Tiersichtungen wichtig sind. Oder ihr streicht die Drakensberge komplett und baut den Teil rund um St. Lucia deutlich aus. Dazu gibt es reichlich Berichte, wie man das machen kann.

Natürlich ist es eure Reise. Ich glaube aber in der Tat, daß neben den Tips zu Unterkünften und Aktivitäten einer der wichtigsten ist, sein Programm nicht zu überfrachten.

Man darf nicht vergessen, daß neben der reinen Fahrerei ja auch noch Zeit für Einkäufe, Essen kochen/gehen, Grenzformalitäten (Swazi), Einchecken in den Unterkünften oder auch nur zur reinen Orientierung aufgewendet werden muß. Leider geht in Südafrika die Sonne recht zeitig unter, so daß an einem Tag nicht viel dran ist.

Viel Spaß bei der weiteren Planung!

LG

Christian

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la3g

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 16:39

@Christian: Was würdest du denn streichen? Blyde River Canyon und Krüger stehen für uns soweit. Gerne würden wir dann eben in die Drakensberge.
Ist denn St. Lucia ein "must-see"? Oder sollen wir uns dann lieber auf die Drakensberge konzentrieren oder eben St. Lucia und die Drakensberge sein lassen?

parabuthus

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 17:15

Hallo nochmal,

ich fand die Drakensberge ganz wunderbar. Wenn ihr gerne wandert, ist das sicherlich ein lohnendes Ziel. St. Lucia ist sicherlich auch sehenswert. Für eine Nacht würde ich da allerdings nicht hinfahren.

Es gibt sicher mehrere Lösungen für das von mir beschriebene Dilemma. Spontan fallen mir 3 ein.

Möglichkeit 1:

3 N Panoramaroute
3 N Krüger (im Grunde kommen hier nur Camps auf/südlich der Linie Orpen-Satara in Betracht)
1 Zwischenübernachtung - darüber müßte ich nochmal nachdenken
2 Nächte Royal Natal
2 Nächte Golden Gate
Fahrt nach JNB und Flug nach PLZ (vermutlich dürfte man über diese Verbindung auch günstigere und häufigere Flüge finden)

Das müßte hinkommen mit der Anzahl der geplanten Tage. Die Strecke vom Krüger nach Thendele kann man womöglich auch an einem Tag durchbolzen. Bei mehr als 600 km und mindestens 7 Stunden reine Fahrzeit sicher kein Spaß, weshalb ich zu der angegebenen Zwischenübernachtung neigen würde.

Möglichkeit 2:

3 N Panoramaroute
3 N Krüger
1 Zwischenübernnachtung
2 Nächte Hluhluwe-Imfolozi
2 Nächte St. Lucia
Fahrt nach DUR und Flug nach PLZ

Auch hier müßte ich über die Zwischenübernachtung nachdenken. Hier dürfe es allerdings attraktivere Möglichkeiten geben. Die Drakensberge würden hier allerdings auf der Strecke bleiben.

Möglichkeit 3

3 N Panoramaroute
5-6 Nächte Krüger
Fahrt nach JNB und Flug nach PLZ

Die verbleibenden 2-3 Tage baut ihr in eurem 2. Reiseabschnitt ein, der auch ganz viele tolle Ziele hat.

Das könnte ich aber sicher besser einschätzen, wenn ich dazu eure vorläufigen Planungen kennen würde.

Ob die 3. Möglichkeit was für euch ist, lässt sich schwer beurteilen. Wenn man noch keine Safari bzw. eigene Game Drives gemacht hat, lässt es sich schwer voraussagen, ob einem das gefällt. Ich würde anhand der von mir gelesenen Reiseberichte von Erstfahrern annehmen, daß es den meisten Reisenden gefällt und für nicht wenige SA Reisende einen ganz großen Schwerpunkt bildet. Ob das auch bei euch so ist, kann man natürlich von vornherein schlecht sagen. Da steckt man erneut in einem Dilemma ;) . Grundsätzlich hätte diese Möglichkeit den Vorteil, daß man im Krüger weiter nördlich vorstoßen könnte. Der nördliche Krüger unterscheidet sich aufgrund mehrerer Faktoren besonders vom südlichen Parkteil.

Ende August - Anfang September könnte es in den Drakensbergen vom Wetter her problematisch, zumindest sehr kalt werden. Für diese Jahreszeit könnten die Wetterbedingungen eher für Möglichkeit 2 oder 3 sprechen.

Alles in allem keine einfachen Entscheidungen.

LG

Christian

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 18:02

Das könnte ich aber sicher besser einschätzen, wenn ich dazu eure vorläufigen Planungen kennen würde.
ebenso wie Vorlieben :whistling:
lG M@rie

"Wer dem Glück nachläuft, kann es selten einholen. " - südafrik. Weisheit

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la3g

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 17:06

Storms River Mouth Camp Erfahrungen

Hallo :)
Wir sind dabei unsere Reise von PLZ nach Kapstadt zu planen.
Wir würden gerne zwei Nächte im Tsitsikamma verbringen. Nun bin ich natürlich auf das Storms River Mouth Camp gestoßen. Die Bewertungen sind sehr unterschiedlich. Geniale Lage und Ausblick aber auch veraltete Möbel und nicht so sauber.
Habt ihr Erfahrungen? Lohnt sich das Geld für ein Oceanette?
Alternativ würden wir ein Zimmer direkt im Ort Stormsriver buchen.
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen :)
Liebe Grüße und Vielen Dank

Kitty191

Schnürsenkel

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 17:33

Hallo,
das Storms River Mouth Camp liegt ja genau am Meer und ist damit natürlich auch permanent der feuchten, salzigen Seeluft ausgesetzt. Das wiederum ist zwar schön für die Aussicht und das Naturerlebnis aber schlecht für den Zustand der Häuser/Räumlichkeiten. Deshalb wird im Camp auch ständig renoviert. Soll im Endeffekt heißen: Du kannst Glück oder Pech haben.
Ich würde das Risiko eingehen.
Ich fand Stormsriver irgendwie ziemlich unbelebt.

LG
Kitty

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DurbanDirk

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 18:16

Hallo,

ich würde mir dringend überlegen, ob ihr nicht noch irgendwo eine Nacht einsparen und diese in St. Lucia dranhängen könnt. Eine Nacht ist zu kurz, so habt ihr gar nichts davon. Vor allem wenn ihr noch die Bootstour machen wollt.

Wir waren damals im Thendele Camp und haben uns sehr wohl gefühlt. Gerade zum wandern war es dort auch sehr schön. Allerdings solltet ihr ein bisschen auf die Entfernungen schauen. Der Royal Natal National Park liegt sehr weit von St. Lucia entfernt und wenn ihr dann eh wieder nach Durban zurückmüsst, würde ich vermutlich eher auf die Gegend Giants Castle ausweichen.

Noch eine Anmerkung zum Sani-Pass: 4x4 ist Pflicht. Ohne wird man nicht durchgelassen. Es soll sich wohl irgendwann ändern, aber aktuell ist es noch so. Nur als Hinweis, damit nicht jemand mit seinem normalen SUV plötzlich am Grenzposten steht und enttäuscht ist, weil kein Durchlass ist.

Viele Grüße
Beleza

Bis zur South African Border Control geht es noch ohne 4x4, danach heißt es dann ggf. zu Fuß weiter. Habe ich etliche Leute gesehen. Sah aber ziemlich anstrengend aus. :D

Gruß

Dirk

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