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LIRPA 1

Gaukler

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Samstag, 17. Juni 2017, 19:25

Jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne

Es ist endlich wieder so weit, unsere nächste Südafrika Reise steht kurz bevor. Wir haben leider nur gute zwei Wochen und es war ein harter Entscheidungskampf, welchen kleinen Teil Südafrikas wir uns ansehen können. Dann kam die Idee, dort anzufangen, wo wir zuletzt unser Haupt gebettet hatten und so lag mit dem Komati Tented Chalet im Nkomazi der Startort fest. Jetzt war nur die Frage, in welche Richtung wir weiter fahren und KZN stand dann schnell fest. Diese Route ist dabei heraus gekommen:



Hier die Google Maps dazu: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Flug mit BA von DUS über LHR nach JNB ( 533,24 € pro Person )
Übernahme Mietwagen von Hertz RAV4 o.ä. ( 644,04 €/18 Tage ) Fahrt zum Nkomazi Game Reserve
3 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , Nkomazi GR ( 2888,33 Rand pro Nacht für zwei Personen)
2 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , Ithala GR 2-Bed-Self Catering Chalet ( 1360 Rand pro Nacht )
2 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , iMfolozi GR 2-Bed Chalet ( 1000 Rand pro Nacht )
2 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , Eshowe Log Cabin ( 700 Rand pro Nacht )
3 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , Port Shepstone, Buffalo Room ( 900 Rand pro Nacht )
2 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , Himeville ( 1440 Rand pro Nacht )
3 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , Nambiti GR ( 3173,33 Rand pro Nacht )
Rückfahrt zum Flughafen JNB
Flug mit BA von JNB über LHR nach DUS

Nkomazi und Nambiti sind Vollverpflegung und Game Drives inkludiert, Stephans Guesthouse und ich meine auch Ntshondwe sind Frühstück inkludiert, der Rest ist ohne Verpflegung.

Ithala und Mpila sind erstens Stopps für geringere Tageskilometer und zweitens dringend nötige Auffrischungsorte für tolle Erinnerungen. Nselweni, als eigentlicher Zielort wurde zu Gunsten Mpilas gestrichen. River View Units waren nicht mehr frei und da wir auch die Chalets im Mpila einmal testen wollen, nehmen wir nun diese als Unterkunft. „Zelten“ werden wir in diesem Urlaub ja auch noch an anderen Orten.

Ein weiterer Faktor soll laienhaftes Birding sein und damit kam unsere alte Liebe, Eshowe, mit auf die Route. Maddy gab noch den Hinweis auf Ndumo :danke: aber das hätte zu viele Zusatzkilometer bedeutet und wurde daher schweren Herzens gestrichen. Da wir in Eshowe einiges an Zeit auf dem Treetop Walk verbringen wollen, suchten wir eine Unterkunft möglichst nah am Eingang. Die haben wir auch gefunden.

Sehr bedauerlich ist, dass wir an der Oribi Gorge nicht in die Leopard Rock Chalets können. Die Besitzer sind zu unserer Reisezeit selber im Urlaub. Auch das dann anvisierte Restcamp von KZN-Wildlife fiel schnell durch das Raster als wir die unglückliche Lage an der N2 realisierten. Als Notquartier weichen wir daher nach kurzer Rücksprache mit Renate (bandi) :danke: in Stephans Guesthouse in Port Shepstone aus. Der Vorteil ist, dass meine bessere Hälfte so auch ein wenig Strand bekommt.

Ursprünglich sollten alte Erinnerungen im Giants Castle Restcamp und im Golden Gate NP aufgefrischt werden, dann schwenkte aber der Focus auf mehr Erholung, denn Wandern und wir ersetzen die beiden genannten Orte durch Himeville und zum Abschluss der Reise die Elephant Rock Lodge im Nambiti.

Underberg/Himeville steht auf der Liste um den Sani Pass zu besuchen. Das sehen wir aber nicht als unabdingbar an. Wir werden nur den Berg hoch fahren, wenn wir einen privaten Guide mit eigenem 4x4 finden, der uns vieles über die Vögel der Gegend erklärt. Lesotho, der Pub und die üblichen Besuche der Bewohner stehen nicht oben auf der Wishlist, sondern sind eher Ergänzung. Eigentlich wollten wir ja vieles ohne Vorbuchung machen aber nach und nach legten wir uns dann auf immer mehr Unterkünfte fest. In Underberg hatten wir schon vieles auf die mögliche Liste geschrieben, als wir das Willowbrooke Cottage entdeckten. Dann war die Entscheidung gefallen und da wir bei unseren Ansprüchen scheinbar immer wählerischer werden, wollten wir keine andere Unterkunft „riskieren“.

Als Ausrede für unsere Vorbuchungen führe ich das lange Wochenende und die beginnenden Frühjahresferien an. Verschiedenes wäre jetzt schon ausgebucht. So ist Nkomazi an einem unserer Tage inzwischen ausgebucht, wir bekamen das letzte Zelt. Auch unsere Unterkunft in Eshowe konnte uns erst zusagen, nachdem andere Gäste absagten. Wirklich notwendig wäre es nicht vorzubuchen, es gibt viele freie Unterkünfte auf unserer Route. Da uns aber Flexibilität bei dieser Reise weniger wichtig ist, als bestimmte Unterkünfte oder weil wir alt werden, entschieden wir uns für Vorbuchungen.
In diesem Zusammenhang möchte ich die privaten Vermieter der gewählten Unterkünfte loben. Wir haben per direktem Email-Kontakt statt per b00king.com o.ä. gebucht und bekamen bessere Konditionen als bei den Brokern und z.B. Bev aus Eshowe schrieb uns schon, ohne dass wir danach gefragt hatten, dass sie auf eine Anzahlung verzichtet, da sie die hohen Gebühren dafür kennt. Es war nicht das erste Mal, dass wir ungefragt diesen Service erhielten, erfreulich ist es dennoch. Alle privaten Unterkünfte sind also per freundlichem Email-Kontakt gebucht ohne Anzahlung und auch als wir zwischendurch um einen Tag die Reservierung verschoben, war das bei Stephan von gleichnamigen Guesthouse kein Problem.

Wir sind aber nicht grundsätzlich gegen Vermittler. Im Falle von Nkomazi und Nambiti haben wir auf South African Lodges zurück gegriffen. In beiden Fällen bekamen wir dort den besten Preis verglichen mit Direktbuchung, Bushbreaks und weiteren Anbietern.

Ntshondwe und Mpila sind noch nicht gebucht. KZN-Wildlife ist ja leider kein besonders verlässlicher Kommunikationspartner und wir erwägen die Buchungen über places.co.za vorzunehmen, sind aber noch nicht 100 prozentig entschieden.

Die Reise steht (fast), Anmerkungen sind dennoch erwünscht.

LG Lilly

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Bär

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Samstag, 17. Juni 2017, 21:17

Klingt für mich - wie immer bei euch - äußerst gut durchdacht und für 2,5 Wochen passend.
Da gibt's nichts zu optimieren. Im Mpila würde ich ggfs. spontan entscheiden, doch via Ulundi und R66 zum Dlinza Forest zu fahren. Eben nicht N2, sondern backcountry.

"steht kurz bevor" heißt im Juli?
.
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LIRPA 1 (17. Juni 2017, 21:27)

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Samstag, 17. Juni 2017, 21:28

Leider nein!

Aber verglichen mit dem nächsten Urlaub in SA schon kurz. Im Juli geht es erst einmal innerhalb Deutschlands Richtung Osten.

LG Lilly

Bär

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Samstag, 17. Juni 2017, 21:51

Liebe Lilly, wie sollen wir die Reiseplanung denn beurteilen, wenn wir den Reisezeitraum nicht kennen? Hast Du etwa (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) nicht gelesen? :D :D :D LG Bär
.
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Samstag, 17. Juni 2017, 22:15

Lieber Bär,

ich habe an den Bitten für die User so weit ich mich erinnere sogar mitgearbeitet aber ich hätte gerne eine Reisezeitraum unabhängige Bewertung da ich Südafrika für ganzjährig ein in allen Regionen ideales Reiseland halte. Manchmal mehr, manchmal weniger aber immer geeignet. :thumbup:

Sagen wir des weiteren einmal so. Unser Reisemonat ist in meinen Augen einer der besten Reisezeiträume in allen Regionen Südafrikas. Um die Jahreszeit braucht ihr euch also nicht zu kümmern, die passt schon. :thumbsup:

LG Lilly

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Kitty191 (18. Juni 2017, 05:12), toetske (18. Juni 2017, 00:10)

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Sonntag, 18. Juni 2017, 08:49

Moin,

genau genommen steht unsere Reisezeit übrigens auch drin, vielleicht verwirrte nur das "kurz bevor".

Warum würdest Du, Bär, über Ulundi und die R66 fahren? Kennst Du die Strecke und ist sie besonders sehenswert oder geht es um ein Vermeiden der N2?

Wir hatten das Ophathe Game Reserve auf dem Schirm aber irgendwo stand dann dazu, dass es gutes Terrain für 4x4 Enthusiasten ist. Das trifft auf uns nun so gar nicht zu. Die weitere Beschreibung hörte sich aber nicht schlecht an.
Grund für die N2 wäre die schnellere Fortbewegung und dadurch mehr Zeit in Eshowe.

LG Lilly

Bär

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Sonntag, 18. Juni 2017, 13:04

Grund ist wie Du richtig vermutest das Vermeiden der N2. Die R66-Strecke ist kürzer und laut GoogleMaps nur 15 Minuten langsamer, was bei knapp 3 Stunden Gesamtfahrzeit kaum eine Rolle spielt. Zudem finde ich das Backcountry recht reizvoll. Die Straße scheint lt. Streetview in ganz gutem Zustand zu sein und andere Foriker sind auch schon via Cengeni Gate in den iMfolozi gefahren und haben von keinen Schwierigkeiten berichtet.

Zum Ophathe Game Reserve hast Du möglicherweise dasselbe gelesen wie ich, die 4x4 community ist ja meist recht gut informiert und wenn man dann noch berücksichtigt, dass die mit echten 4x4 unterwegs sind, würde ich von einem Besuch absehen.
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sunny_r (18. Juni 2017, 22:17), LIRPA 1 (18. Juni 2017, 13:28)

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Sonntag, 18. Juni 2017, 13:32

Hi,

ja, Street View habe ich auch genutzt, September 2010, sehr trocken aussehende Landschaft und die Straße sah in den von mir gesehenen Teil in der Tat gut aus aber das war vor 7 Jahren. :D

Ausschließen werde ich den Weg über die Route 66 ;) nicht, ich werde gegebenenfalls berichten.

LG Lilly

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Sonntag, 25. Juni 2017, 11:30

Hi,

es wird Zeit für ein kleines Update.

Wir haben uns entschlossen nun doch über kznwildlife direkt zu buchen. Zur Probe habe ich mit Ithala angefangen. Absolut problemlos, fast schon so gut, wie das Sanparks-System. Freie Unterkünfte anzeigen lassen, auswählen, bezahlen, fertig. Unterschiede zu Sanparks: Kein Online Rabatt aber auch keine community levy, schlechtere Stornierungsbedingungen und keine automatische Bestätigungsemail. Letzteres ist eigentlich unwichtig. Wenn man in die eigene Booking History geht, bekommt man die Bestätigung angezeigt und kann über einen Button den Confirmation Letter per Email bestellen. Das habe ich getan, hat etwa 2 Minuten bis zum Posteingang gedauert.

Als ich nun die Buchung des Chalets im Mpila Camp vornehmen wollte, wurde mir kein freies angezeigt. Letzte Woche waren noch 5 verfügbar. Ich warte mal ab, die Verfügbarkeit scheint mir noch nicht zuverlässig angezeigt zu werden. Als Ausweichmöglichkeit steht Semi View in Nselweni und ein Zelt im Mpila bereit.

Für Underberg/Himeville ist eine Sani Pass Tour geplant. Es soll aber keine der "normalen" Touri Touren werden. Der Fokus liegt klar auf Flora und Fauna. Dafür hatte ich Kontakt mit Stuart Mc Lean aufgenommen. Er macht private Touren und stellt auch das Fahrzeug. Leider hat er an unserem geplanten Tag keine Zeit. Er hat uns dann freundlicher Weise an Aldo Berruti von (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) vermittelt. Der scheint mir fast schon ein wenig überqualifiziert für unsere geringen Ansprüche aber der Email Kontakt ist ebenfalls sehr nett und er stellt uns eine private Tour nach unseren Wünschen zusammen. Jetzt muß nur noch das Wetter mitspielen.

LG Lilly

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