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max_22_

Anfänger

  • »max_22_« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

Dabei seit: 5. Juli 2017

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1

Mittwoch, 5. Juli 2017, 12:28

Reiseplanung Krüger Nationalpark im September

Hallo zusammen,

wir (4 Erwachsene) reisen im September zum ersten mal nach Südafrika. Bevor ich meine Fragen stelle, beschreibe ich euch am besten kurz unsere aktuelle Reiseplanung:
1. Ankunft in Johannesburg (morgens) & anschließende Weiterfahrt Richtung Blyde River Canyon

2. Zwei Übernachtungen in der Nähe von Graskop

3. Sechs Übernachtungen im Krüger Nationalpark:
- 1. & 2. Nacht im Pretoriuskop Camp
- 3. & 4. Nacht im Olifants Camp
- 5. & 6. Nacht im Pund Maria Camp

4. Rückfahrt nach Johannesburg, eine Nacht dort und am nächsten Morgen Flug nach Kapstadt

5. Vier Nächte Kapstadt

So jetzt die Fragen:
1. Die Distanz zwischen unseren Camps sind ja relativ groß, deshalb die Frage, ob jemand schon Erfahrungen mit den Strecken gemacht hat? Sind diese an einem Tag zu bewältigen?

2. Aktuell besteht die Möglichkeit von Pretoriuskop zu Sukuza zu wechseln (ohne das wir unsere Reisekosten enorm in die Höhe treiben). Die Strecke zum Olifants wäre zumindest kürzer und auch die angeblich tierreichsten Gegenden um Lower Sabie und Crocodile Bridge sind näher. Ist der Wechsel also sinnvoll? Welches Camp ist besser/schöner? Wo gibt es mehr Tiere?


3. Benötigt man in den Camps ein Moskitonetz für Nachts? Unser Reisemediziner hat uns zumindest Malariaprophylaxe (Malarone) empfohlen, daher die Frage.


4. Hat schonmal jemand an einem Bush Braai teilgenommen? Ist das zu empfehlen? Und wie erfolgt die Reservierung (vorab per Mail oder vor Ort)?


5. Ist selbstfahren in Südafrika gut möglich (wir haben für den Krüger einen Toyota Fortuner)?


So das sollte es fürs erste gewesen sein. Über Antworten würde ich mich sehr freuen und nehme natürlich auch alle anderer Verbesserungsvorschläge und Hinweise gerne an :)


feuernelke

Erleuchteter

Beiträge: 496

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2

Mittwoch, 5. Juli 2017, 12:37

Im Krüger NP sind 50 km/h erlaubt. Trotzdem wird man diese selten Fahren. In der Regel fährt man eher 20-30 km/h und muß auch damit rechnen, mal einige Zeit gar nicht zu fahren, weil die Strasse versperrt ist. Theoretisch sind also 200 km in 4 h fahrbar- praktisch wird man deutlich mehr Zeit brauchen, es ist eher ein langer Tagestrip.
Moskitonetz und Malariaprophylaxe ist eine individuelle Entscheidung - wenn man nicht beruhigt schlafen oder draussen sitzen kann wegen Angst vor Malaria, sollte man sich schützen.(Repellents verwenden setze ich mal voraus)

chrissie2006

Erleuchteter

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3

Mittwoch, 5. Juli 2017, 12:50

Hallo Max,
willkommen im :saflag: Forum.

3. Sechs Übernachtungen im Krüger Nationalpark:
- 1. & 2. Nacht im Pretoriuskop Camp
- 3. & 4. Nacht im Olifants Camp
- 5. & 6. Nacht im Pund Maria Camp

So jetzt die Fragen:
1. Die Distanz zwischen unseren Camps sind ja relativ groß, deshalb die Frage, ob jemand schon Erfahrungen mit den Strecken gemacht hat? Sind diese an einem Tag zu bewältigen?


Grundsätzlich ist es machbar, wenn ihr morgens früh startet.
Pretoriuskop - Olifants sind 193 km, Olifants -Punda Maria 208 km.

2. Aktuell besteht die Möglichkeit von Pretoriuskop zu Sukuza zu wechseln (ohne das wir unsere Reisekosten enorm in die Höhe treiben). Die Strecke zum Olifants wäre zumindest kürzer und auch die angeblich tierreichsten Gegenden um Lower Sabie und Crocodile Bridge sind näher. Ist der Wechsel also sinnvoll? Welches Camp ist besser/schöner? Wo gibt es mehr Tiere?


Von Skukuza nach Olifants sind es 145 km.
Wir haben bisher einmal in Pretoriuskop übernachtet und schon mehrmals in Skukuza. Welches Camp schöner ist, ist sicherlich Geschmackssache. P. ist auf jeden Fall kleiner, aber ich würde dennoch die ÜN in S. vorziehen, da die Gegend um S. tierreicher ist. Obwohl natürlich immer alles eine Frage des Timings ist: zur rechten Zeit am rechten Ort :)

3. Benötigt man in den Camps ein Moskitonetz für Nachts? Unser Reisemediziner hat uns zumindest Malariaprophylaxe (Malarone) empfohlen, daher die Frage.


Wir haben meist kein Moskitonetz dabei, schützen uns aber mit Peaseful Sleep und ggf mit Malarone (je nach Jahreszeit).

4. Hat schonmal jemand an einem Bush Braai teilgenommen? Ist das zu empfehlen? Und wie erfolgt die Reservierung (vorab per Mail oder vor Ort)?


Hatten mal vor Ort versucht, an einem Bush Braai teilzunehmen. Leider gab es zu unserem Zeitpunkt nicht genug Interessenten.

5. Ist selbstfahren in Südafrika gut möglich (wir haben für den Krüger einen Toyota Fortuner)?


Eindeutiges JA :D

So das sollte es fürs erste gewesen sein. Über Antworten würde ich mich sehr freuen und nehme natürlich auch alle anderer Verbesserungsvorschläge und Hinweise gerne an


Ich würde an eurer Stelle statt Punda Maria im Shingwedzi Camp übernachten. Das Camp ist schöner und - bis auf die Möglichkeit von PM die Pafuri-Ecke mit dem Luvhuvhu-River zu erkunden- sind die Routenoptionen von Shingwedzi besser - meine persönliche Meinung.

Ich wünsche euch eine tolle Reise.

VG Chrissie

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Bär (5. Juli 2017, 23:45)

M@rie

Buschbaby

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4

Mittwoch, 5. Juli 2017, 12:51

Hallo und Herzlich Willkommen im Forum :saflag:

2. Aktuell besteht die Möglichkeit von Pretoriuskop zu Sukuza zu wechseln

da würde ich doch eher Punda Maria bspw gegen Lower Sabie tauschen, denn wie Feuernelke schon schrieb, sind die Strecken (vor allem Olifants - Punda und Punda -JNB) zu weit, dabei nicht zu vergessen: 2 Nächte heisst praktisch 1 voller Tag vor Ort, also nicht wirklich Zeit die direkte Umgebung der Camps zu erkunden, zudem ist der Norden viel zu interessant, um ihn in so einer (in meinen Augen) Mammuttour "abzuhaken" ;)

darüberhinaus kann ich schon verstehen, dass das Anmelden im Forum und der Wunsch auf schnelle Antworten die Willkommens-eMail des Forums schon einmal übersehen lässt ;) sonst hättest du auch sicherlich die Leseempfehlungen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) bestimmt gefunden und gelesen :thumbup:
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Bär (5. Juli 2017, 23:45), Kitty191 (5. Juli 2017, 12:58)

Kitty191

Schnürsenkel

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5

Mittwoch, 5. Juli 2017, 12:53

Hallo Max,
1: die Distanzen zwischen den Camps findest Du mit der erwarteten Fahrzeit ( im Schnitt25km/h) hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

2: Ob Skukuza oder Pretoriuskop schöner ist, ist sicherlich Ansichtssache. Wo die Tiere sich zu Eurer Zeit aufhalten ist Zufall. Die vermeintlich tierdichteren Teile des Kruger's sind auch voller. Insbesondere um Skukuza und Lower Sabie.

3: Moskitonetze sind in den staatlichen Rest Camps keine vorhanden. Ob Ihr welche benötigt hängt von Eurem persönlichen Sicherheitsbedürfnis ab. Ganz gute Netzte gibt es von denen hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

4: zum Busch Braai kann ich keine sachdienlichen Hinweise liefern. Wir haben immer unser eigenes Busch Braai veranstaltet.

5: Selbstfahren ist in SA gut möglich. Passt bloß auf, dass Ihr Euer Schlachtschiff immer hübsch auf der linken Seite haltet. Rund um JNB befinden sich oft Menschen und Tiere auf der Fahrbahn. Haltet Euch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen. In SA wird gern und häufig geblitzt/gelasert. Auch in den NP's!


6: warum Rückfahrt nach JNB? Habt Ihr dort noch spezielle Programmpunkte? Sonst evtl Inlandsflug von Hoedspruit oder Nelspruit in Erwägung ziehen.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Bär (5. Juli 2017, 23:45)

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6

Mittwoch, 5. Juli 2017, 22:40

Willkommen im Forum!

4. Hat schon mal jemand an einem Bush Braai teilgenommen? Ist das zu empfehlen? Und wie erfolgt die Reservierung (vorab per Mail oder vor Ort)?


Wir haben das zwei Mal gemacht und fanden es beide Male eine tolle Erfahrung. Weil die Teilnehmerzahl so klein ist (4-6 Personen) hat man quasi einen kleinen privaten Nightdrive, das Braai findet dann tatsächlich an einem Platz im Busch statt, bewaffnete Ranger stehen Wache und begleiten Euch im Fall der Fälle zur Toilette und das Essen war beide Male gut: reichlich, lecker und vor Ort gegrillt und zubereitet. Die Atmosphäre ist wild romantisch - wir finden, es hat sich gelohnt.

Reserviert haben wir einmal vor Ort und einmal vorab per Mail, Möglich ist beides. Es gibt jeweils eine Mindestteilnehmerzahl (ich meine, es wären vier Personen, bin aber nicht sicher).
Grüße aus dem Dorf an der Düssel von
Ulli
***
Die weitesten Reisen unternimmt man mit dem Kopf. (Joseph Conrad)

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kOa_Master (6. Juli 2017, 05:47), Bär (5. Juli 2017, 23:45)

Liketotravel1

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7

Donnerstag, 6. Juli 2017, 07:38

Von Mir leider keine Antwort, sondern nur eine kurze Zwischenfrage:

Was kostet denn eigentlich so ein Busch Braai in den Sanparks Kruger Camps?

Wir sind ab Mitte Juli zum ersten Mal in Südafrika underwegs, haben davon gehört, finden die Idee eigentlich nicht schlecht, haben aber noch nirgendwo Preisangaben gefunden.

Viele Grüße,
Heike

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8

Donnerstag, 6. Juli 2017, 09:35

Was kostet denn eigentlich so ein Busch Braai in den Sanparks Kruger Camps?


Moin Heike,
habe grad in unseren Unterlagen gewühlt - hatten das letzte Bushbraai in Mopani. Leider war damals die Strom-, Telefon-, und Internetanbindung gestört und wir haben in keinem Camp bezahlen können, hatten kein Bargeld mehr (weil auch die Geldautomaten nicht mehr funktionierten). All unsere SANParks Ausgaben sind später zentral in einem Betrag eingezogen worden. Daher von mir leider keine Kostenaussage mehr möglich.

Es war deutlich teurer als ein Essen oder als ein Nightdrive - kann aber nicht soo unerschwinglich gewesen sein, denn das war auf unserer 6 Wochen Reise, damals haben wir ein wenig auf die Kosten geachtet ;) .
Grüße aus dem Dorf an der Düssel von
Ulli
***
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Bär

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9

Donnerstag, 6. Juli 2017, 12:22

Bush Braais werden direkt beim Camp gebucht, sind nicht online oder über die Zentralreservierung buchbar.

Jedes Camp führt sie nach eigenen Bedingungen zu unterschiedlichen Preisen aus. Rechne mit R600-R700 im Kruger. Der Bush Braai besteht aus einem "evening drive" in der Dämmerung zum Essensort, dem Dinner selbst und einem eher zügigen "night drive" zurück ins camp. Da ein drive üblicherweise zwischen R300 und R350 kostet, entfallen also etwa dieselben Kosten auf das Essen an sich.

Meistens gibt es eine Mindestteilnehmerzahl (4 bis 6) und eine Maximalteilnehmerzahl , schon von daher ist eine frühzeitige Buchung anzuraten. Hier die Liste der Kontaktdaten: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Rosi2510 (14. Januar 2018, 10:54)

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10

Donnerstag, 6. Juli 2017, 13:14

Vielen Dank! Ist jetzt nicht gerade billig (vor allem für eine vierköpfige Familie), aber auch nicht unerschwinglich. Es ist ja auch mit ganz schön viel extra Aufwand verbunden: Koch und Ranger zur Bewachung und Tisch, Geschirr....in den Busch zu schaffen, damit wir Touris da speisen können. Ist schon logisch, dass so was auch seinen Preis haben muss.
Wir testen - glaube ich - erstmal mal unsere eigenen Braais und, wenn wir denken, wir brauchen jetzt mal was ganz besonderes (z.B. weil wir seit Tagen durch den Park fahren und keine Tiere sehen o.ä.), dann versuchen wir das spontan vor Ort zu organisieren. Als Neuling will ich mich da nicht vorher festlegen. Afrika + Krüger ist vielleicht ja schon so überwältigend an Eindrücken, dass es wir da gar nichts mehr obendrauf packen müssen und unsere Reisekasse lieber schonen (wir sind ja immerhin zu viert.. ) oder das gesparte Geld hinterher einem guten Zweck zukommen lassen, und die Abende gemutlich vor unserer Hütte ausklingen lassen.
Ich bin gespannt! :saflag:

...und sorry, dass ich mich in einen fremden Thread eingemischt habe mit meinem Anliegen. Wie wäre da die im Forum korrekte Vorgehensweise? Frage besser als eigenes Thema aufmachen?.....

Bär

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Donnerstag, 6. Juli 2017, 13:42

Deine Frage war je nur eine Konkretisierung zu Maxens Frage, daher passt das hier schon. Vermutlich hätte er sie auch gestellt, denn man findet die konkreten Preise seit ein paar Jahren nicht mehr in der offiziellen Tarifübersicht von SANParks.

Deine Anmerkung...
Wir testen - glaube ich - erstmal mal unsere eigenen Braais

zeigt mir, dass wir eine unterschiedliche Sichtweise zu diesem Thema haben. Ich habe ein bush braai nie als Alternative zum Restaurantbesuch oder zum eigenen Grillen gesehen. Das ist für mich etwas eigenes. So wie Canopying (also Baumwipfelabseilen) auch nicht mit einem Waldspaziergang vergleichbar ist. Anderer Blickwinkel, anderes Erlebnis. Inmitten von wilden Tieren zu speisen ist anders, vor allem wenn es dunkel wird. :whistling:

23 EUR für ein (mindestens) 3-Gänge-Menü inkl. Getränken empfinde ich zudem nicht als teuer. Ein einzelnes Steakgericht kostet in vielen zentraleuropäischen Restaurants mehr.
.
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Rosi2510 (14. Januar 2018, 10:57), M@rie (6. Juli 2017, 14:00)

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12

Donnerstag, 6. Juli 2017, 14:35

Stimmt, lieber Bär, ich gebe dir in allen Punkten recht!

Vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt und es ist negativ rübergekommen. Ich finde den Gedanken an so ein Abendessen mitten im Busch auch total reizvoll!

Es ist sicher ein besonderes Erlebnis und vermutlich ist es seinen Preis auch absolut wert. Vor allem, wenn man es mit zentraleuropäischen Restaurantpreisen vergleicht. Ich wollte das überhaupt nicht in Frage stellen.

In einem Urlaub drängt sich aber ja generell schon Highlight an Highlight und Eindruck an Eindruck.Gerade bei einer Rundreise durch ein Land, das man noch nie besucht hat. Da bin ich dann gerne flexibel und lege ungerne schon so weit im Vorfeld fest, ob ich an Tag xy ein Busch Braai möchte oder eine Bootstour oder einen Ausritt oder....

Leider drängen sich im Urlaub (im Gegensatz zum Restaurantbesuch in Deutschland, wenn man sich MAL einen netten Abend machen will) auch unvermeidbare Kosten an Kosten...Flug, Unterkünfte, Wildcard, Mietwagen, die ein oder andere Tour mit Guide um Kultur und Tierwelt besser kennenzulernen.... Da müssen wir in einem Familienurlaub wohl oder über wohl auch überlegen, was wir uns ZUSÄTZLICH dazu noch gönnen können und wollen.

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Bär (7. Juli 2017, 01:42)