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fuhler

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1

Mittwoch, 12. Juli 2017, 11:47

Das erste Mal Südafrika Krüger Nationalpark und Garden Route

Hi zusammen,

ich und meine Freundin (beide 31) planen im November unsere erste Südafrikareise und sind schon voller Vorfreude.
Wir sind beide schon mit Fernreisen und Roadtripps vertraut (4 Wochen Südwesten USA und diverse Südostasienurlaube), aber auch zahlreiche Urlaube und Städtetripps in Europa durften wir schon erleben.

Nun also soll es Südafrika sein und ich grübel jetzt schon seit einigen Tagen über die geplante Route. Ich habe hier im Forum, Reiseführer und auf zahlreichen Blogs viel gelesen und auch Freunde gefragt, die schon vor Ort waren.

Für uns ist wichtig, dass wir in der kurzen Zeit möglichst viel Sehen wollen (Natur; Landschaft)
In den USA hat dies gut funktioniert und wir konnten in 4 Wochen alles Sehen, das auf unserer Liste stand. Dabei haben wir auch lange Strecken in Kauf genommen und ganden dies auch gut machbar, obwohl es im Vorfeld im USA Forum Bedenken gab.

Nun zu den eigentlichen Fakten und meiner bisher ausgedachten Route:

Zeitraum 3 Wochen, vom 3. November bis 26.November. Flüge sind noch nicht gebucht, wir versuchen aber am Freitag den 3. November zu starten, sodass wir am Samstag starten können. Rückreise wäre dann Samstag der 25.November. Um einen Puffertag zu haben startet Tag 1 erst am Samstag, den 4 November.
  • unsere Vorlieben sind hauptsächlich Natur und Landschaft, aber auch die hübschen Städtchen und Städte entlang der Küste ( z.B. Winelands, Hermanus)
  • zur Verpflegung: für den Snack zwischendurch würden wir uns selbst versorgen, abends wäre dann Essen gehen schon ganz nett. Frühstück ist ja meistens in den Unterkünften dabei
  • welche Unterkünfte bevorzugt ihr? Da sind wir relativ flexibel.
  • wie sieht euer Gesamtbudget aus? ein Übernachtungschnitt von 70€ sollte angepeilt werden
  • soll es eine Mietwagen-Rundreise werden? Es wird ein Gabelflug und ein Inlandsflug werden, wobei wir dann 2 Mietwagen bräuchten

Hier meine Route:


Tag 1 Hamburg>Johannesburg
Tag 2 Johannesburg>Sabie
Tag 3 Sabie mit Panorame Route
Tag 4 Sabie>Kruger NP
Tag 5 Kruger NP
Tag 6 Kruger NP
Tag 7 Kruger NP
Tag 8 Kruger NP
Tag 9 Kruger NP>Swasiland (Mkhaya Game Reserve)
Tag 10 Mkhaya Game Reserve
Tag 11 Mkhaya Game Reserve> Santa Lucia
Tag 12 Santa Lucia mit Wetlands NP (Bootstour)
Tag 13 Santa Lucia>Durban > Port Elizabeth > Tsitsikama NP (Durban nach Port Elizabeth ist ein Inlandsflug)
Tag 14 Tsitsikama NP
Tag 15 Tsitsikame NP > Wilderness
Tag 16 Wilderness > Hermanus
Tag 17 Hermanus > Stellenbosch
Tag 18 Stellenbosch
Tag 19 Stellenbosch>Kapstadt
Tag 20 Kapstadt
Tag 21 Kapstadt
Tag 22 Kapstadt>Hamburg


So das wäre die grobe Route


Im Kruger selber würden wir die Rest Camps nach Verfügbarkeit buchen (gibt es hier Vorschläge, wie man landschaftlich viel unterschiedliches sehen kann?) und lohnt es sich für eine Nacht ein Privat Game Reservat zu buchen?


Dann ist die Frage ob der 2te Teil der Route zu hektisch ist und ob man statt den Tsitsikama NP vll lieber den Montain Zebra NP machen sollte.


Abschließend ist zu sagen, dass wir beide Tauchen, ich weiß aber nicht ob man einen Tauchtag sinnvoll einplanen kann und was man statt dessen streichen muss.


Vielen Dank schonmal an euch


Ich hoffe die Angaben helfen euch so weiter, ansonsten lasst es mich wissen.


LG Stefan

Kitty191

Schnürsenkel

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2

Mittwoch, 12. Juli 2017, 12:56

Hallo und herzlich willkommen,
ich finde den Garden Route Teil tatsächlich etwas zu hektisch. Wo man aber am besten Tage sparen kann, weiss ich bei Euch nicht. Ich persönlich würde wohl am ehesten die Tage in Swaziland sparen.

Ich bin zwar kein Taucher,würde aber sagen, Eure vorgesehenen Haltepunkte sind alle keine Tauchspots.
Zum Tauchen wird hier immer wieder Sodwana Bay und Umkomaas mit dem Aliwal Shoal Riff bei Durban erwähnt. Da Ihr zum Tauchen aber mehr Zeit benötigt, würde ich es wohl ausfallen lassen.

Die Frage Tsitsikamma vs. Mountain Zebra NP ist schwierig zu beantworten und kommt auf Eure Vorlieben an.
Tsitsikamma ist am Meer und bietet tolle Wanderwege und atemberaubend schönen Meerblick, es gibt einen kleinem Badestrand und Delfinbeobachtungen sind manchmal schon von der Terrasse aus sind möglich.
Mountain Zebra NP befindet sich in der Halbwüste Karoo und bietet neben Tierbeobachtungen und viel Ruhe eben die herb-schöne karge Landschaft der Karoo.
Ich finde beides sehr schön aber so total unterschiedlich, dass es mir jedenfalls unmöglich ist Euch zum einen oder zum anderen zu raten.

LG
Kitty

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sunny_r (13. Juli 2017, 21:43)

GudrunS

Prionace glauca

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 12:57

Hallo Stefan,

herzlich willkommen im Forum!
Eure Route sieht nicht schlecht aus, nur, einen Tauchtag einplanen, wird bei der Planung eher nichts. Es sei denn, ihr wollt im eher kalten Atlantik bei Kapstadt den Kopf unter Wasser stecken! ;)
Zum Tauchen empfiehlt sich Sodwana Bay in KZN oder auch das Aliwal Shoal südlich von Durban.
Natürlich kann man auch am Kap tauchen, selbst schon oft gemacht, aber das sind dann eher Tauchgänge, bei denen es oft um Haie geht und man sich bewußt sein muß, es ist wirklich nicht warm!

Ich würde Euch Sodwana Bay empfehlen, aber um dort einen Tauchtag mit 2 Tauchgängen zu haben, braucht ihr mindestens 2, besser 3 Nächte.
Das ist nun die Qual der Wahl, wo diese 3 Nächte einsparen. Vielleicht eine Nacht weniger im Krüger und dann 2 ab Port Elizabeth einsparen. Vielleicht die 1 Nacht in Hermanus, es macht nicht so viel Sinn zwischen Hermanus und Stellenbosch noch mal umzuziehen.
Ich persönlich würde sowieso in Kapstadt wohnen und von da aus, je nach Lust und Laune dann nach Hermanus oder ins Weinland als Tagestouren.

Man könnte auch überlegen, die 2 Nächte im Swasiland wegzulassen (würde ich vermutlich machen), zeitmäßg ist es möglich vom südlichen Krüger aus bis St. Lucia oder Sodwana Bay zu fahren.
Ich würde, wenn es in Frage kommt, Sodwana vor St. Lucia einbauen. Wenn ihr es so machen solltet, könntet ihr mit 2 Tagen Sodwana Bay hinkommen (was ich persönlich sehr schade finden würde, weil zu kurz). Nach dem Tauchen, die Tauchgänge finden in der Regel am Vormittag statt, kann man dann noch nach St. Lucia fahren, wenn man das möchte.

Soviel von mir in Bezug auf das Tauchen!

Cheers Gudrun

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sunny_r (13. Juli 2017, 21:43)

parabuthus

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 13:06

Hallo Stefan,

eine gelungene Route, wie ich finde.

Auch keinesfalls zu sehr gehetzt - da hat man hier schon ganz andere Vorschläge präsentiert bekommen.

Wenn es Schwachpunkte an dieser Tour gibt, dann sicher die drei 1-Nacht-Stops.

In Wilderness und Hermanus finde ich die jetzt nicht so schädlich, aber in St. Lucia ist nur 1 Nacht eigentlich zu schade, zumal wenn ihr gerne auch mal baden gehen wollt bzw. an den Strand.

Im Krüger müsst ihr halt ein wenig aufpassen, daß es mit den Entfernungen zwischen den Camps passt. Da man ja auch gucken wollte, ist eine Berechnung mit nur 25 km in der Stunde eher schon optimistisch. Ansonsten gibt es eigentlich keine wirklich schlechten Camps im Krüger - zumindest habe ich ein solches noch nicht erlebt. Jedes Camp hat halt ein paar Vor- und Nachteile. Darüber könnte man sicher stundenlang leidenschaftlich philosophieren.

Ein Private Reserve braucht ihr m.E. nicht. Ich war zwar persönlich noch nicht da, aber Mkaya in Swaziland kommt einem privaten Reservat ja wohl schon sehr nahe. Um diese Station beneide ich euch übrigens. Mit meiner kleinen Tochter dürfen wir da leider noch nicht rein. Würde ich auf keinen Fall streichen.

Wenn Krüger und Mkaya macht, braucht es den Mountain Zebra Park m.E. nicht, zumal er etwas abseitig liegt.

Ein Wort noch zur Verpflegung:

In den staatlichen Camps, also Krüger und Tsitsikamma ist Frühstück nicht inkludiert. Im Tsitsi und den meisten Maincamps im Krüger gibt es aber Restaurants, in denen man frühstücken oder auch dinnieren kann.

LG

Christian

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sunny_r (13. Juli 2017, 21:44)

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 22:03

Mir gefällt dir Tour auch (wahrscheinlich weiß unsere letzten seeeehr ähnelt :whistling: mkhaya fanden wir großartig und würde ich auch als sehr ähnlich zu einem oft einordnen und keinesfalls streichen. Man ist ja dann doch wegen der wilden Tiere hier. Wenn tauchen bei St. Lucia/Sodawasser sein soll (kenne ich mich nicht mit aus) würde ich für die extranäcjtr eher eine Nacht kruger nehmen statt swaziland und über hermanus bzw. vor allem stellenbosch nachdenken. Ist Weintrinkern wichtiger als tauchen? Und wie schon geschrieben: alternativ auch gut von capstadt aus zu machen (sogar mit hop on hop off Bus). Tom

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sunny_r (13. Juli 2017, 21:44)

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 22:18

Hallo,

im Krüger würden ich über das Orpen Gate reinfahren (Satara, Sukuza, Lower Sabie, Berg en Dal) und den Park im Süden (Malelane) verlassen. Wie Du die Nächte aufteilst, bleibt Dir überlassen. Uns hat es am besten im Lower Sabie gefallen. Sehr zu empfehlen sind die Bush Walks sowie Afternoon Game Drives.

Viel Spass
Earl

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sunny_r (13. Juli 2017, 21:45)

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 22:21

Die Worterkennung bringt manchmal herrliche Ergebnisse ;)

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ChristianeLu (14. Juli 2017, 04:28)

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Donnerstag, 13. Juli 2017, 06:24

Gute Route - recht zügig durch aber alles gut machbar, für einen ersten Eindruck ganz passend.

Ein Private Game Reserve für nur eine Nacht lohnt sich meiner Meinung nach nicht oder nur sehr bedingt, es müssten schon mind. zwei sein. I.d.R. hat dies vor allem mit An- und Abreise sowie dem Programm zu tun - man ist idealerweise um 14 Uhr da und reist erst nach 10-11 Uhr morgens ab um alles mitzumachen wofür man ja auch zahlt. Da ist dann jeweils nicht mehr viel Strecke & sonstiges dazwischen möglich resp. gewünscht und das Entspannen kommt ein wenig zu kurz.

Mit einem Übernachtungsschnitt von 70€ und Mkhaya & den sonstigen Camps wird es aber schwierig da noch eins einzubauen, da diese üblicherweise bei ca. 100-150€ p.P. All incl. beginnen.
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sunny_r (13. Juli 2017, 21:45), Bär (13. Juli 2017, 06:46)

Bär

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Donnerstag, 13. Juli 2017, 06:46

Hermanus wäre dann am 18. November. Chance auf Wale eher niedrig. Ich würde Hermanus nicht als fixen Unterkunftsort nehmen, sondern spontan entscheiden - oder Stellenbosch (oder Franschhoek) als Standort für 3Ü (3=2 Angebote in dieser Nebensaison möglich) wählen und eine Küsten-Tagestour (Clarence Drive, Pingus bei Betty Bay + ggfs. Hermanus) machen.

Stellenbosch kannnst Du dann auch von Wilderness übers Hinterland via R62 anfahren. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Karte ist speziell für Dich mit ein paar empfehlenswerten Abweichungen von der Standardstreckenführung.
.
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tom1978

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Donnerstag, 13. Juli 2017, 09:05

Mir gefällt dir Tour auch (wahrscheinlich weiß unsere letzten seeeehr ähnelt :whistling: mkhaya fanden wir großartig und würde ich auch als sehr ähnlich zu einem oft einordnen und keinesfalls streichen. Man ist ja dann doch wegen der wilden Tiere hier. Wenn tauchen bei St. Lucia/Sodawasser sein soll (kenne ich mich nicht mit aus) würde ich für die extranäcjtr eher eine Nacht kruger nehmen statt swaziland und über hermanus bzw. vor allem stellenbosch nachdenken. Ist Weintrinkern wichtiger als tauchen? Und wie schon geschrieben: alternativ auch gut von capstadt aus zu machen (sogar mit hop on hop off Bus). Tom

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sunny_r (13. Juli 2017, 21:45)

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Donnerstag, 13. Juli 2017, 09:11

Ist Weintrinkern wichtiger als tauchen?

Hmm.. :wine:
Zur Not kann man auch vor Kapstadt tauchen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
.
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fuhler

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Donnerstag, 13. Juli 2017, 20:36

Hi,

vielen Dank für Eure zahlreichen und hilfreichen Antworten

Ich will versuchen alle eure Tipps zu beherzigen.

Habe die Tour jetzt ein wenig verfeinert und teilweise leicht abgeändert.

Achja ich hatte das oben vergessen zu erwähnen. Wir würden echt gerne Whalewatching machen. Ist diese Zeit denn generell Schlecht oder hat man mit Booten auf offener See besser Chancen. Wenn ja, an welcher Location baut man das denn am besten ein?

Hier die neue Route

Tag 1 Hamburg>Johannesburg
Tag 2 Johannesburg>Sabie (Villa Tocini)
Tag 3 Sabie mit Panorame Route
Tag 4 Sabie>Kruger NP (Olifants)
Tag 5 Kruger NP (Olifants)
Tag 6 Kruger NP (Olifants)>(Lower Sabie)
Tag 7 Kruger NP (Lower Sabie)
Tag 8 Kruger NP (Lower Sabie)
Tag 9 Kruger NP>Swasiland (Mkhaya Game Reserve)
Tag 10 Mkhaya Game Reserve
Tag 11 Mkhaya Game Reserve> Santa Lucia
Tag 12 Santa Lucia mit Wetlands NP (Bootstour)
Tag 13 Santa Lucia>Durban > Port Elizabeth > Tsitsikama NP (Durban nach Port Elizabeth ist ein Inlandsflug)
Tag 14 Tsitsikama NP
Tag 15 Tsitsikame NP > Wilderness
Tag 16 Wilderness > Stellenbosch
Tag 17 Stellenbosch (Ausflüge)
Tag 18 Stellenbosch (Ausflüge)
Tag 19 Stellenbosch>Kapstadt
Tag 20 Kapstadt
Tag 21 Kapstadt
Tag 22 Kapstadt>Hamburg



Das Tauchen wird wohl sehr schwierig sein unterzubringen.
@Gudrun Du scheinst ja taucherfahren zu sein. Ist denn die Region um Kapstadt für Anfänger geeignet? Wir haben beide noch nicht viel Taucherfahrung und nur den OWD. Wenn dann würde ich am ehesten hier einen Vormittag einplanen, da ich eigentlich auf keine der anderen Stopps verzichten möchte.


Ich habe mich jetzt für ein Camp im Central Kruger und eins im Süden entschieden. Je nach Verfügbarkeit wird der Sabie evtl gegen das Crocodile Bridge ausgetauscht. Gibt es Erfahrungen mit Vor und Nachteilen der Camps?


Wir werden wohl nächste Woche anfangen zu buchen, damit der erste heikle Teil der Reise in trockenen Tüchern ist. An der Garden Route sind die Unterkünfte wohl etwas zahlreicher.


PS: @Bär vielen Dank für deine Route nach Stellenbosch

parabuthus

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Donnerstag, 13. Juli 2017, 22:07

Im November dürften zumindest noch Chancen bestehen, Wale zu sehen.

Wir haben unsere besten Landsichtungen bisher in Bettys Bayern gehabt. Generell gilt wohl DeKelders als sicherster Tip. So haben es uns Einheimische der Walker Bayern zumindest versichert. Hermanus ist natürlich auch eine Option,wie auch DeHoop.

Walbeobachtung per Boot ist nicht ganz unproblematisch. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wir haben bereits zweimal eine solche Tour im voraus gebucht und beide Male wurde die Tour wegen der Witterung oder aufgrund technischer Probleme abgesagt.

Wie bereits gesagt, würde ich mich im Hinblick auf Walsichtungen vorher nicht unbedingt festlegen und wohl auch keine Übernachtung dafür einplanen.

Ich würde versuchen, an den genannten Stellen auf der Durchreise Wale zu sichten.

Ich würde für mögliche Wale nicht das ansonsten sehr stimmige Programm abändern.

LG

Christian

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gatasa (14. Juli 2017, 10:35)

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Donnerstag, 13. Juli 2017, 22:07

Wir würden echt gerne Whalewatching machen. Ist diese Zeit denn generell Schlecht oder hat man mit Booten auf offener See besser Chancen.

Da Wale kein Outlook haben, richten sie sich bei der Abreise gen Südpol nach der Wassertemperatur und dem Futterangebot, sprich: das kann sich um Wochen bis Monate verschieben. Letztes Jahr war Mitte November längst Schluss mit Fluken, es gab aber auch schon bis in den Dezember hinein recht zuverlässige Sichtungen. Wie Du ja sicherlich weißt, sind sie - wenn sie da sind - in Küstennähe, oft vom Festland aus gut sichtbar. Boote bringen nicht wirklich was, denn wenn sie weg sind sind sie weg. Grundsätzlich kommen sie entlang der gesamten Küste vor, Hauptspot ist die Ecke um Hermanus (Walker Bay). Wir haben schon welche auf der Terrasse der Hütte im Storms River Camp gesehen, auch Delphinschulen. Und in der False Bay. Fahre dazu die kleine Straße nach Gordons Bay auf meiner Karte hoch. Fernglas mitnehmen, man sieht kilometerweit.
Folge dem Twitteraccount @WhaleHeritage, checke die Facebookseiten der Städte oder ruf vor Ort die Walhotlines an:
Cape Town Atlantic: 079 391 2105
Fish Hoek Valley False Bay 021 782 4531
Hermanus 028 312-2629
Plettenberg Bay 044 533 3743
Gesamte Küste: 083 910 1028

Gibt es Erfahrungen mit Vor und Nachteilen der Camps?

Guckscht Du hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
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gatasa (14. Juli 2017, 10:35), SilkeMa (14. Juli 2017, 07:40), corsa1968 (13. Juli 2017, 23:52), sunny_r (13. Juli 2017, 22:29), Kitty191 (13. Juli 2017, 22:25)

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Freitag, 14. Juli 2017, 07:31

Wir würden echt gerne Whalewatching machen. Ist diese Zeit denn generell Schlecht oder hat man mit Booten auf offener See besser Chancen.

Da Wale kein Outlook haben, richten sie sich bei der Abreise gen Südpol nach der Wassertemperatur und dem Futterangebot, sprich: das kann sich um Wochen bis Monate verschieben. Letztes Jahr war Mitte November längst Schluss mit Fluken, es gab aber auch schon bis in den Dezember hinein recht zuverlässige Sichtungen. Wie Du ja sicherlich weißt, sind sie - wenn sie da sind - in Küstennähe, oft vom Festland aus gut sichtbar. Boote bringen nicht wirklich was, denn wenn sie weg sind sind sie weg. Grundsätzlich kommen sie entlang der gesamten Küste vor, Hauptspot ist die Ecke um Hermanus (Walker Bay). Wir haben schon welche auf der Terrasse der Hütte im Storms River Camp gesehen, auch Delphinschulen. Und in der False Bay. Fahre dazu die kleine Straße nach Gordons Bay auf meiner Karte hoch. Fernglas mitnehmen, man sieht kilometerweit.

Also ich kann dir bestätigen, dass ich bis Mitte November letzten Jahres Wale vor der Küste von Robberg gesichtet habe (und laut einer Kollegin die noch bis im Dezember in Plett war auch in den folgenden Wochen noch).
Von daher würd ich den Spot mal ebenfalls zu den möglichen Sichtungsorten dazuzählen. Grundsätzlich hast du aber natürlich recht, die Termineinladungen an die Wale sind selten angenommen werden und dementsprechend ist es unklar ob sie sich blicken lassen werden oder nicht ;)
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toetske (14. Juli 2017, 21:40), gatasa (14. Juli 2017, 10:35), Bär (14. Juli 2017, 08:54)

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Freitag, 14. Juli 2017, 08:05

[Das Tauchen wird wohl sehr schwierig sein unterzubringen.
@Gudrun Du scheinst ja taucherfahren zu sein. Ist denn die Region um Kapstadt für Anfänger geeignet? Wir haben beide noch nicht viel Taucherfahrung und nur den OWD. Wenn dann würde ich am ehesten hier einen Vormittag einplanen, da ich eigentlich auf keine der anderen Stopps verzichten möchte.


Hm, schwierige Frage,
das Blauhaifoto auf meinem Avatar ist bei einem Blauhaitauchgang am Kap entstanden. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) bietet zum Beispiel solche Touren an. Man muß viel Zeit mitbringen, da man sehr weit raus fährt und es manchmal sehr lange dauert, bis sich die Blauen oder auch Makohaie blicken lassen. Seefest sollte man bei diesen Touren schon sein und ganz gut tarieren können, unter einem befinden sich an der Stelle schon ein paar Meter Wasser (300-400)! :D Man selbst ist aber die ganze Zeit so auf circa 10 Metern und beobachtet das Geschehen. Ist für Euch vielleicht nicht so das, weil ihr auf jeden Fall bis Nachmittag unterwegs seid und ja auch erst nach Simon's Town müßt. Für die Sevengilltauchgänge muß man nicht ganz so viel Zeit einplanen, hier taucht man im Kelp nah bei der Küste im recht flachen Wasser, ist auch ein absolutes Erlebnis, aber sehr kalt dort im grünen Wasser!

Für klassische Tauchgänge in einigermaßen warmen Wasser mit bunten Fischen ist das Kap nicht der richtige Tauchplatz, daher würde ich Euch, ganz ehrlich gesagt, abraten, es sei denn, ihr sei an Haien interessiert. Dann kann man hier Weltklassetauchgänge erleben! :thumbsup:

Falls ihr irgendwann einen zweiten Südafrikaurlaub plant, könnt ihr Euch ja länger in Kwazulu Natal aufhalten und dort am Aliwal Shoal und/oder in Sodwana Bay tauchen. Gibt auch noch die Protea Banks dort, aber das ist nicht so mein Ding. Generell würde ich für das erste Mal Tauchen in Südafrika Sodwana Bay empfehlen. Ist übrigens auch mein Favorit. :thumbup: Ein Stück weiter hoch in Mozambique Ponta do Ouro - auch toll ... - aber das ist jetzt nicht Euer Thema!

Ich wünsche Euch einen ganz tollen Urlaub! Ihr werdet sicher begeistert sein bei Euren schönen Zielen! :saflag:
Cheers Gudrun

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yoshi1310 (10. August 2017, 11:50), Kitty191 (17. Juli 2017, 03:59), fuhler (16. Juli 2017, 19:19), toetske (14. Juli 2017, 21:40), gatasa (14. Juli 2017, 10:35), parabuthus (14. Juli 2017, 10:16), corsa1968 (14. Juli 2017, 10:15), Bär (14. Juli 2017, 08:54)

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Freitag, 14. Juli 2017, 08:54

Also ich kann dir bestätigen, dass ich bis Mitte November letzten Jahres Wale vor der Küste von Robberg gesichtet habe

Du hast natürlich recht. Ich bezog mich dabei ausschließlich auf die Küstenbereiche, die von Touristen speziell wegen der üblicherweise zuverlässigen Walsichtungen angesteuert werden. Zufallssichtungen kann es immer geben, weil ja auch nicht alle Wale migrieren. Daher immer Augen auf, vor allem von oben. Und da ist das Robberg NR genau so gut geeignet wie der von mir erwähnte Punkt nahe Gordon's Bay.
.
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kOa_Master (14. Juli 2017, 14:38)

fuhler

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Sonntag, 16. Juli 2017, 19:19

Nochmals vielen Dank für eure Antworten.

Ich denke dann, dass wir die Route so lassen. Morgen Abend buchen wir die Flüge und die Unterkünfte für die ersten Tage. Dann wird sich auch zeigen ob wir evtl schon am Freitag losfliegen können. Wenn ja, haben wir einen Tag mehr und dann werden wir Sodwana Bay zum Tauchen einbauen und praktisch 2 Tage in St Lucia übernachten.

Domi85

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Sonntag, 16. Juli 2017, 21:59

Hallo, meine Freundin und ich werden auch im November dort unten sein. Vielleicht läuft man sich ja zufällig mal über den Weg ;)

GudrunS

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Montag, 17. Juli 2017, 07:13

Dann wird sich auch zeigen ob wir evtl schon am Freitag losfliegen können. Wenn ja, haben wir einen Tag mehr und dann werden wir Sodwana Bay zum Tauchen einbauen und praktisch 2 Tage in St Lucia übernachten.


Einen Tag eher losfliegen ist sicher sehr gut und dann 2 Nächte in St. Lucia zu haben ist auch nicht schlecht - aber es eschließt sich mir jetzt nicht ganz, wie Du dann so das Tauchen in Sodwana Bay einbauen willst. Direkt von St. Lucia aus? Das wird nichts, sind circa 2,5 Stunden Fahrzeit. Ganz ohne eine einzige Übernachtung in Sodwana Bay wird das nichts. Wenn ihr es unbedingt machen wollt, solltet ihr spätestens gegen Abend in Sodwana Bay ankommen und Euch für den nächsten Vormittag für 2 Tauchgänge anmelden. Dann könnt ihr an dem Vormittag tauchen und danach direkt nach St. Lucia fahren, da ihr sicher Leihausrüstung nehmen werdet, habt ihr nicht das Problem mit den nassen Anzügen im Auto! :D In Sodwana würde ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) empfehlen.

Cheers Gudrun

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Manolo84 (17. Juli 2017, 08:33)