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Der Tourist

Anfänger

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Montag, 17. Juli 2017, 10:53

Lesotho-Sanipaß

Unsere dritte Südafrika-Reise im Oktober/November 2017 nimmt immer mehr Form an. Unsere Reiseroute führt dieses mal von Johannesburg über Louis Trichardt und das Punda Maria Gate in den Krüger Nationalpark. Von dort geht es in mehreren Stationen von Nord nach Süd durch den Park bis zum Malelane Gate und weiter nach Jeppes Reef. Als nächstes werden wir durch Swaziland bis zum Golela Border Post fahren und weiter bis nach Kosi Bay. Von Kosi Bay geht's dann über St. Lucia nach Durban.

Bis hierher steht die Reiseroute soweit fest. Jetzt bin ich mir aber nicht im klaren, wie man am besten weiterfährt. Ich würde gerne über den Sanipaß durch Lesotho zum Grenzübergang Monantsapaß fahren. Habt ihr Erfahrungen mit dieser Strecke, wie sind die Straßenverhältnisse einzuschätzen und wo übernachtet man am besten entlang der Route? Bin für jeden Hinweis dankbar. (Unterwegs sind wir übrigens mit einem Ford Ranger 4X4)

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asango (17. Juli 2017, 10:55)

toetske

oorbietjie

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Montag, 17. Juli 2017, 11:37

Hi Tourist,

Die Strasse ab Sani Pass Grenzübergang bis Mokhotlong soll inzwischen geteert sein.

Den Monantsa Pass kannte ich nicht und habe also mal geg°°gelt. Was ich dabei herausgefunden habe: persönlich würde ich nie diesen Grenzübergang nehmen!

Erstens und vor allem weil es dort (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Vielleicht habt ihr dabei Glück, aber korrupte Polizisten gibt es an den Lesotho-Grenzen noch mehr als in Südafrika :thumbdown:

Zweitens: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Also eher den Grenzübergang Caledonspoort nehmen, dann braucht ihr mMn auch keine Übernachtung in Lesotho.

VG. Toetske

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toetske

oorbietjie

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Mittwoch, 19. Juli 2017, 01:52


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Kap Stadt (19. Juli 2017, 07:46), Bär (19. Juli 2017, 07:43)

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Mittwoch, 19. Juli 2017, 08:07

Ficksburg, Katse Dam, Mafika Lisiu Pass, Thaba Tseka

Ich bin mal in 2002 von Norden rein. Ficksburg. Werd ich nie vergessen... Frage beim grossen "I" nach dem Zustand der Strasse. Erwidert der Kollege: Is this your car or a rental, boss? - It's a rental. - Then it's fine, boss.

Mit einem grossen Fragezeichen auf der Stirn ging es los.

Erst mal drüben wurden wir zurückgeschickt an eine Bretterbude, die ich beim halsbrecherischen Tempo von 10 km/h übersehen hatte. R5 später hatten wir den nötigen Stempel.
Die Teerstrasse zum Katse Dam, über den Mafika Lisiu Pass mit 3090 m war easy. Die Abzweigung über Thaba Tseka nach Maseru zu finden nicht.

Endlich mal auf der Schotterpiste (ja, ich bin ernsthaft ein Rally Driver) ging ich den nächsten Pass auf der Karte mit 2.850(?)m zügig an. Nur kam der ewig nicht, sondern andere Pässe unterhalb, die NICHT auf der karte waren!

Nach gefühlten 14 Stunden, mit einmal Strasse verlassen, (echten 8 Stunden!) verzögerte (oder wie es im dämlichen Neudeutsch nun heisst - entschleunigte) uns ein Grader.
Keine Chance zu überholen, etwa 1 Stunde bis Sonnenuntergang. Kein Mobil Empfang, ist klar. Mein Tour Operator (meine liebe Ex) sitzt auf heissen Kohlen im Büro.

Nach ca. (echten!) 15 Minuten, überfahren wir fast umbemerkt ein dunkleres Teilstück der Strasse mit Abraum den Berg runter. Es dauerte weitere 15 (oder 16) Minuten, die uns bei Tempo 8 km/h wie eine Ewigkeit vorkamen, zu realisieren das der Grader kurz zuvor die Strasse wieder aufgefüllt hatte und uns bei geeigneter Gelegenheit überholen liess!

Was ich damit sagen will, heute 2017 und 20.000 km Gravel Roads später: Es kann alles passieren was euch aufhält. Mit den Citigolf das abzufahren war eins, aber nicht mal Wasser oder gar eine Decke dabei zu haben ist das andere.

Beim letzten Sonnenstrahl waren wir aus Lesotho raus, und gegen 21:00 in Aliwal North. Tour Operator und Landlord happy. Wir auch...
»Kap Stadt« hat folgendes Bild angehängt:
  • AmPass2.jpg
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Intibane

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Mittwoch, 19. Juli 2017, 17:18

tja...

Frag 10 Leute und bekomme 10 verschiedene Antworten. Der Sani Pass wird von einfach bis unmoeglich beschrieben. Es kommt auf die Wetterverhaeltnisse an, die keiner vorhersagen kann.

Wir hatten mit Motorraedern im Februar versucht, raufzufahren. Allerdings hatte es die ganze vorige Nacht geregnet. Von den Howick Falls kommend, passierten wir Himeville. Zu anfang war die Schotterstrecke kein Problem, dann kam ein 50m langes Stueck, nicht umfahrbar, Schmierseife, als sich der erste hinlegte. Ich bin dann zu fuss weiter und hatte mit lokalen Arbeitern gesprochen. Nach deren Auskunft entschieden wir uns, umzudrehen. Weiter oben sollte es stellenweise noch schlechter werden. Uns ging die Sicherheit vor. Wenn es trocken ist (fuer eine Weile), ist der Sani mit einem 4x4 einfach. die modernen ziehen dort hoch ohne mit der Wimper zu zucken. Wenn es matschig ist oder regnet, gleich die Kamera bereit halten. Wird interessant einigen "Experten" zuzusehen.

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maddy

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Mittwoch, 19. Juli 2017, 17:30

Hallo Intibane,

Das war nicht etwa am 22. Februar??! Schau mal hier (auf der zweiten Seite):
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Hallo Tourist,

Wenn das Wetter gut ist ist alles moeglich! Schau mal in meinem Reisebericht, die Strasse ueber den Kotisephola Pass ist jetzt geteertund gutt zu fahren, falls er nicht vereist ist....
Bei gutem Wetter waere es allerdings toll, in der Sani Mountain Lodge zu uebernachten. Das ist leider die einzige Unterkunft die ich in Lesotho kenne.

Gruss aus Sodwana
Maddy

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Intibane

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 10:17

Hi Maddy,

Nein, war nicht unsere Gruppe. Wir sind ca. 1 Woche eher dort gewesen. Wenn ich jetzt die Bilder von oben sehe, bereue ich unsere Entscheidung nicht, umzudrehen. War zwar schade fuer die anderen, die sich drauf gefreut hatten, aber nun haben die einen Grund mehr, nochmal herzukommen. Feb. 18 ist's wieder so weit!

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:10



"Falsch" ist eine Frage des Standpunktes. Meine Information zum Monantsa Pass stammt aus den offiziellen Länderinformationen des ÖAMTC, danach ist dies ein offizieller Übergang mit Öffnungszeiten von 8-16 h. Außerdem bin ich immer daran interessiert die "ausgetretenen" Pfade zu verlassen und abgelegene Ecken der Welt zu erkunden. Man will ja schließlich was erleben. Trotzdem danke ich euch natürlich für eure Hinweise. Man muss ja nicht in jedes Loch (selber) fallen.

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toetske

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Samstag, 5. August 2017, 22:41

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Die wissen bestimmt mehr über den Monantsa Pass und vielleicht interessiert Dich ja sogar das Day Trip Programm ;)

VG. Toetske

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