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Freitag, 21. Juli 2017, 20:37

Kurzreisebericht - Von Durban zum Mapungubwe NP Juni/Juli 2017

Hallo liebe ForikerInnen,

unsere diesjährige Reise ist leider auch schon wieder rum und ich möchte - wenn auch nicht in einem langen Bericht - wenigstens unsere Erfahrungen weiter geben.

Am 21. Juni sind mein Mann und ich mit SAA von Ffm. über JB nach Durban geflogen.

Nach langer Zeit bin ich nun 2 mal in diesem Jahr wieder mit SAA geflogen, vorher am liebsten Lufthansa.
Preis war gut, die Flüge pünktlich. Service OK, Sitzabstand nach vorne gut, leider sind die Sitze für kräftige Personen sehr eng. Bildschirme eher schlecht.
Alles in allem ok, aber nicht mehr.

Wir haben über unser Dertour Reisebüro bei Hertz einen Hilux Doublecab gemietet, 4 x 4. Das Fahrzeug hatte gerade 3000 km drauf, Handschaltung, elektrische Fensterheber.
Insgesamt waren wir sehr zufrieden, leider war nur die Abdeckung der Ladefläche so was von undicht...bei Regen kam Wasser rein (zum Glück nur einmal), ansonsten ständig Staub.
Wir haben uns schließlich Handfeger gekauft und große Müllbeutel zum Abdecken.
Ach so - das große Auto war nötig (und auch geeignet), da unser Sohn mit Kumpel nach 14 Tage dazu kam.
Übernahme und Rückgabe in Johannesburg waren reibungslos, allerdings habe ich noch keine Endabrechnungen bekommen.

So sah die Route aus:

1 Nacht Valdior GH in Umhlanga, weil ich mal gucken wollte, wie es da an der Küste so ist.
- Gästehaus ok, in den Ort oder diese Küstenregion müssen wir nicht mehr. Allerdings findet man dort Supermärkte und Restaurants...

3 Nächte St. Lucia, Lodge Afrique
Isimangaliso NP (Ost- und Westteil), Hippotour mit Shakabarker
- Wir hatten zunächst Regen. Da wir keinen Lust hatten, im Zimmer rum zu sitzen, beschlossen wir, in den Nationalpark zu fahren. Interessanter Weise haben wir doch recht viele Tiere gesehen. Wir waren zum ersten mal in den Western Shores, die uns sehr gut gefallen haben. Eintritt komplett 150 ZAR. Wenn man am gleichen Tag auch die Eastern Shores besucht, muss man nochmal bezahlen. Wildcard wird nicht akzeptiert. Für den Ostteil haben am nächsten Tag so lange gebraucht, dass wir das Cape Vidal nicht mehr geschafft haben, weil wir ja pünktlich zur Hippotour zurück sein mussten. War aber nicht schlimm, schließlich waren wir schon ein paar mal dort.
Gegessen haben wir einmal im Braza (war schon mal besser), einmal im Ocean Sizzler (gut) und wieder im Reef and Dunes (gut). Wir wollten eigentlich in den Ski Boat club, der allerdings für Gäste geschlossen war, da dort irgendein Wettangeln (Snoek?) statt gefunden hat und die Hölle los war.
Die Unterkunft hat uns recht gut gefallen, allerdings sind die hübschen Cottages bei Regen etwas klamm und düster. Wir haben dann mit der Klima etwas geheizt. Service und Lage sind top.

2 Nächte Hluhluwe NP, Rhino Ridge Safari Lodge
Schöne Lodge mit Aussicht, neu und eher modern. Die Zimmer sind sehr schön eingerichtet, aber (wir hatten das günstigere) in Doppelhäusern, die leider sehr hellhörig sind.
Sehr guter Service, alles inklusive, gutes Essen. Die Gamedrives waren mau...wenig Sichtungen. Bei einer per Funk durchgegebenen Löwensichtung ging es im Galopp zurück, obwohl wir gerade 3 Rhinos beobachtet haben..Unser Guide Theo war gut ausgebildet und sehr nett, leider aber auch sehr ruhig. Höhepunkt für uns war die Erstsichtung einer Whitetailed Mangoose.
Das Wetter war gut, aber recht frisch und windig.

2 Nächte Kosi Forest Lodge
Auf diese Gegend war ich am meisten gespannt, da Neuland für uns.
Die im Wald liegenden Unterkünfte sind gut voneinander entfernt, sehr komfortabel eingerichtet, aber etwas alt und eng. Ich nehme an, es waren vorher mal einfache Forest Cabins, die renoviert wurden. Sehr nettes Personal, gutes Essen. Wir haben eine Full-Day Bootstour auf die Seen gebucht. Mit uns war eine sehr nette australische Familie an Bord, mit der wir noch mehr Zeit verbringen sollten. Die Tour war- trotz Wind und etwas Regen - klasse. Nette Crew, guter Guide, interessante Gegend. Wir haben viel über die traditionellen Fischfallen etc. erfahren.







Fortsetzung folgt...

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Samstag, 22. Juli 2017, 10:03

Klasse, diese Art von Feedback mag ich auch, weil sie komprimiert viele Infos enthalten. :danke: , Cosmo.

Bevor ich's vergesse, frage ich gleich mal nach, weil das sicher auch für andere Foriker relevant ist:

Ach so - das große Auto war nötig (und auch geeignet), da unser Sohn mit Kumpel nach 14 Tage dazu kam.

Euer Sohn ist ja auch erwachsen und ich nehme an, der Kumpel auch. Wie war es denn für die beiden hinten im DoubleCab? Beinfreiheit, Sitzkomfort, Sicht nach vorn? Blieben die immer hinten oder habt ihr Plätze gewechselt, weil sie auch mal nach vorne wollten?
.
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Samstag, 22. Juli 2017, 13:12

Es freut mich, dass so viele mitlesen :blush: da lohnt sich die Arbeit :thumbup:

Die 2 großen Jungs hatten genug Platz, weniger hätte es aber nicht sein dürfen.
Wir haben auch mal die Plätze getauscht, man hat hinten nicht viel schlechter gesehen. Die Kopfstützen waren natürlich im Weg, dafür war die Rückbank etwas höher als die Vordersitze.

Bei der Kulturtour von Madi A Thava hatten wir noch unseren Guide im Auto, und zwar vorne. Also durfte ich hinten sitzen - und das war eindeutig zu eng :S . Aber trotzdem gut... :thumbsup:




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Samstag, 22. Juli 2017, 18:05

Hallo Cosmo,

leider war nur die Abdeckung der Ladefläche so was von undicht...bei Regen kam Wasser rein (zum Glück nur einmal), ansonsten ständig Staub.


Kleiner Tipp fürs nächste mal und vielleicht auch für andere, die einen Pick-Up mieten: am Canopy die beiden Seitenfenster während der Fahrt ausstellen oder wenn Schiebefenster, diese einen Spalt weit öffnen !! Ja und gerade auch auf Gravelroads.
Zumindest das Staubproblem ist damit zu 99 % gelöst. :thumbsup:

Grüße

Hilmar

PS: muß übrigens immer an euren Auftritt denken, wenn ich an dem Altenheim vorbeikomme
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Samstag, 22. Juli 2017, 19:40

@Vortrekker


Das mit den offenen Fenstern verstehe ich nicht.. ?( ..weht der Staub dann einfach durch?? :D


Das freut mich, dass Du uns in Erinnerung behalten hast - hoffentlich in guter ;) Vielleicht klappt es mal wieder mit einem Treffen.


VG Cosmo

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Samstag, 22. Juli 2017, 19:51

Dann kommen hier mal noch ein paar Bilder:



Der Boardwalk in den Eastern Shores hat uns gut gefallen!



Tolle Aussicht von der Restaurantterasse Rhino Ridge Safari Lodge






Unser Zimmer Rhino Ridge



Sonnenaufgang (nicht bearbeitet!)



Sundowner



Gast in der Dusche



Kosi Forest Lodge



Von innen



Fishtrap


Sorry, irgendwie habe ich das jetzt doppelt gepostet...bekomme es aber nicht gelöscht. Liebe Admins, wärt Ihr so nett...?

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Samstag, 22. Juli 2017, 19:58

Dann kommen hier mal noch ein paar Bilder:




Fang des Morgens



Unser Guide George mit unserem Lunch - es gab Braai und Picknick am Ufer des Sees mit Spaziergang über die Dünen
zum Indischen Ozean



Indischer Ozean



Raffia Palm Forest

Weiter gehts mit dem Tembe Elephant Park...

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Samstag, 22. Juli 2017, 20:59

Vielen Dank für das Feedback und deinen doch nicht ganz so knappen Kurzreisebericht wie mir jetzt scheint ;)

Bezüglich dem Fenster geht es darum, dass sich bei geschlossener Situation im Canopy hinten ein Unterdruck bilden kann gegenüber draussen, der den Staub quasi reinzieht. Machst du das Fenster leicht auf, passiert das nicht.
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Samstag, 22. Juli 2017, 21:56

Hallp,

Bezüglich dem Fenster geht es darum, dass sich bei geschlossener Situation im Canopy hinten ein Unterdruck bilden kann gegenüber draussen, der den Staub quasi reinzieht. Machst du das Fenster leicht auf, passiert das nicht.


danke Master,hätte ich nicht besser erklären können. Lernt man nach spätestens 10.000 km Gravel und unendlicher Reinigungsarbeit.

Grüße

Hilmar
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Samstag, 22. Juli 2017, 22:24

Vielen Dank für die Erklärung, wir werden es gelegentlich ausprobieren :thumbup:

Mein Mann bemerkt gerade, dass es noch ziemlich nervig war, ständig in den Laderaum zu klettern - zum Saubermachern, aber manchmal auch zum Packen.

Morgen gehts weiter mit dem Bericht (der wohl tatsächlich doch nicht ganz so kurz wird, wie ich es mir vorgestellt hatte :huh: )


:saflag:

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Sonntag, 23. Juli 2017, 11:47

3 Nächte Tembe Elephant Park

Top Unterkünfte, große Zelte mit hervorragender Ausstattung. Essen lecker und gut, nichts besonderes.
Community-geführt, wir fanden alles sehr authentisch, wenn auch nicht perfekt. Allerdings kann man das an dieser Stelle auch nicht unbedingt erwarten und es war auch nichts "Schlimmes", TiA...
Die Gamedrives waren gut, wobei der Hide am Wasserloch fast immer ein Höhepunkt war. Unser Guide Wusi (sprich Wußi) war zunächst etwas zurückhaltend, was die Infos über Flora und Fauna anging. Nach einem kleinen Trinkgeld zwischendurch (ob das nun gut ist oder nicht :whistling: ) wurden die Erklärungen schlagartig besser und er gab sich sichtlich mehr Mühe.
Die Sichtungen waren gut, viele Nyalas, noch mehr Nyalas, ... allerdings wenig Höhepunkte.
Wir sind an einem Mittag auf eigene Faust los gefahren, war allerdings nicht sehr effektiv. Man kommt auf den Sandpisten langsam voran und wenn überhaupt, sollte man die Wege fahren, die auch die Guides fahren.
Auf dem Auto hatten wir wieder unsere australische Familie und ein weiteres Paar aus Deutschland. Unsere beste Gamedrivegruppe ever!
Übrigens hatten wir im Tembe unsere kälteste Nacht und den kältesten Morgen mit 5 Grad!


Abstecher: Ndumo Nationalpark
Da der Weg von der Kosi Forest Lodge zum Tembe nicht weit ist und der Ndumo NP nicht weit weg ist vom Tembe EP, sind wir spontan für knapp 2 Stunden in den Ndumo NP gefahren.
Zunächst mussten wir ins Restcamp, um uns dort registrieren zu lassen. Man war dort sehr freundlich und bemüht, leider kommen nicht viele Leute dahin. Die Wildcard wurde akzeptiert und wir bekamen eine Karte und erklärt, wo wir überall langfahren sollten. Da die Zeit begrenzt war, fuhren wir zum Birdhide. Wow, das hat sich gelohnt! 100e Störche und Pelikane...Krokos und Hippos und andere Wasservögel. Im Park selber, der sehr trocken ist, haben wir Giraffen und div. Antilopen gesehen. Wenn wir mal wieder in der Nähe sind, wollen wir dort auch übernachten. Auch wenn die recht hübschen Häuschen keine privaten Toiletten haben....


Da wir nun das Zulu-Land verlassen, ein kurzes Zwischenfazit:


Mit hat es hier sehr gut gefallen was die Gegend und besonders die Menschen hier angeht. Freundlich und zuvorkommend, aber nicht so "glatt" und "professionell" oder "eingeübt" wie z.Bsp. an der Gardenroute.
Und ein paar Brocken auf Zulu wirken Wunder!




















Ndumo:













Weiter gehts mit dem Kruger NP...

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Sonntag, 23. Juli 2017, 14:13

Klasse Crowned Hornbill-Weibchen 8o :thumbup:
Allgemein tolle Beschreibung der Vogelwelt - muss ich da wohl doch mal wieder hin in die Ecke :) :saflag:
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Sonntag, 23. Juli 2017, 14:49

Vielen Dank. Es hat auch 3 Tage gedauert, bis dieses Bild endlich zu Stande kam 8o


Ndumo und Tembe sind m.E. top für Vogelfreunde. Nachdem unser Wusi motivierter war, hat er viele Vögel für mich gesichtet und konnte auch alle bestimmen. Leider bekommt man selten ein sehr gutes Bild ;(


Auch unser George beim Bootsausflug war spitze, leider waren wegen dem Wind viele der Vögel im Schilf und wir konnten nur ab und zu einen Blick auf sie erhaschen. (u.a. Palmnut-Vulture).


:saflag:

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Montag, 24. Juli 2017, 08:30

Moin Cosmo,

wir machen in knapp 2 Monaten eine sehr ähnliche Tour, auch mit Kosi, Tembe und Krüger. Da steigt beim Lesen schon mal die Vorfreude. :danke:

Bin gespannt, wie es euch im Krüger ergangen ist...

LG

Christian

PS: ich bin ja auch Sprachenfan, aber Zulu ist schon ne ganz harte Nummer. Zu mehr als ein paar Wortfetzen wird es da wohl nicht reichen :blush:

Aktuell vertiefe ich Afrikaans für unsere nächste geplante Tour durchs Northern Cape. Das flutscht deutlich besser :thumbup:

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Dienstag, 25. Juli 2017, 18:53

Nächstes Ziel: Komatipoort

Vom Tembe mussten wir über Jozini zum Grenzübergang Golela, um dann Swaziland auf der Ostroute zu durchqueren.
Wir bekamen extra Frühstück um 7.30 Uhr, starteten dann direkt und waren - mit Tankstopp in Jozini (wo es überall super voll war) - nach 2 Stunden an der Grenze.
Inzwischen gibt es Laufzettel (einmal auf südafrikanischer und einmal auf swaziländischer Seite), die an den einzelnen Stationen (Ausreise/Zoll - Einreise/Zoll) abgestempelt werden müssen.
Nach 15 Minuten waren wir in Swaziland. Dort sind wir in einem Rutsch durchgefahren und im Norden wieder ausgereist. Hier gab es nicht so viele Laufzettel...
Ankunft in Komatipoort war glaube ich ca. 14.30 Uhr, wo wir noch im Spar einkaufen waren.


Unterkunft: Elephant Walk Retreat
Self-Catering Unterkünfte unterschiedlicher Art direkt am Crocodile River mit Blick auf den Krüger
Wir hatte Nr. 5, ein Holzhaus auf Stelzen, gut ausgestattet und geräumig, Balkon mit guter Aussicht, Küche auf dem Balkon, unten Möglichkeit zum Braai
Geeignet für 3 Personen.

Das hat uns grundsätzlich gut gefallen - wenn da nicht die südafrikanische Ferienzeit gewesen wäre mit Autoschlange morgens am Gate. Wir beobachteten am folgenden Morgen mit dem Kaffee in der Hand das Spektakel und dachten gegen 7.00 Uhr, dass die Autos weniger werden würden. Es wurden immer ca. 15 durchgelassen.
Also fuhren wir raus... und waren um 8.15 Uhr im Krüger.
Da wir am nächsten Morgen nach Skukuza wollten, um die Jungs pünktlich vom Flughafen abzuholen, sprachen wir mit dem "Auto-Schlangen-Organisator", der uns erklärte, dass wir, wenn wir eine Übernachtungsreservierung vorweisen könnten, in die VIP-Schlange dürften und schneller rein kämen. Wir sollten uns um 5.00 Uhr einreihen.
Um 5.20 Uhr fuhren wir raus (Frühstück eingepackt) und konnten als Dritte in die Vip-Schlange. So waren wir um 6.10 Uhr im Krüger. Nur die Game-Drive-Fahrzeuge durften noch vor uns rein.

Zur Belohnung sahen wir erstmal 2 Hyänen aus Richtung Crocodile Restcamp kommen...

Die Sichtungen zwischen Crocodile Bridge und Lower Sabie waren wie immer prima. Frühstück bei Mugg & Beans in Lower Sabie auch. Von den Automassen hat man im Park fast nichts mehr gemerkt!




























Nächste Station: Skukuza RC (für uns zum ersten mal)

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16

Freitag, 28. Juli 2017, 09:21

Hallo Cosmo,

ich steig auch noch mit ein und begleite Euch.

Besonders Dein Bericht mit der Übernachtung ausserhalb des Kruger hat mich nachdenklich gestimmt. Wir sind bzw. waren am Überlegen aufgrund von ein wenig Luxus und "bepuschelt" werden auch erst ausserhalb zu übernachten, als Tagesausflug rein zu fahren und erst dann weiter in den Park vorzustoßen. Nachdem ich nun ganz aktuell diese Schlangen zu einer Reisezeit, die wir auch nutzen müssen, gesehen habe, haben wir uns umentschieden. Ausserhalb übernachten ja, aber nur 1 - 2 Nächte, dann etwas ausserhalb machen und dann rein.

Speziell auch für diese Erkenntnis :danke:

Ich hoffe im Madi a Thava war es so schön wie immer? Hattet Ihr auch Musa als Führer bei Eurer Cultural Tour? Wie war der Markt in Thohoyandou? Wir haben uns nicht getraut in die Termiten oder die Käfer zu beißen .... (Würg!)

LG
Bine
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17

Freitag, 28. Juli 2017, 10:49

Hallo Bine,

danke für die :danke:


Ja, diese Warteschlangen-Erfahrung war auch für uns neu...


In Madi A Thava war es wieder sehr schön und die Cultural Tour hat uns besonders gefallen. Wir waren mit Mashudu unterwegs, die erst vor kurzem ihre Guide-Lizenz erworben hat und mit uns ihren 2. Einsatz überhaupt hatte.
Aber was wir alles gemacht haben...dazu später mehr.


Weiter geht es erstmal mit dem Krüger...


LG Cosmo

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Sonntag, 30. Juli 2017, 17:21

Kruger Nationalpark zur Ferienzeit

Nun geht es weiter mit unser Zeit im Kruger NP. Ich fasse das mal zusammen - auch wenn zwischen den ersten Nächten im Park und der letzten die Zeit in der Muweti Bush Lodge liegt.

Wir hatten also 2 Nächte außerhalb (wie bereits berichtet)
2 Nächte in Skukuza
2 Nächte in Satara
1 Nacht in Shingwezi

Allgemeine Situation:
Die südafrikanische Ferienzeit haben wir bei den normalen Fahrten im Krüger gar nicht bemerkt.
Voll war es morgens beim Reinfahren in den Park (s.o.), abends beim Erreichen der Camps, an allen schönen Picknickplätzen am späten Vormittag und an weiteren Hotspots zu den beliebten Zeiten wie Sonnenuntergang am Lake Panic.

So hatten wir selbst um Skukuza oft tolle Sichtungen für uns alleine :thumbsup:


Zu den Camps:
Skukuza war das einzige Maincamp, in welchem wir noch nicht übernachtet hatten. Bungalows alt und klein,aber ok, bis auf den Wasserkocher, der auf einem schrägen Brett stand :huh:
Restaurant war gut, WLAN hat nicht funktioniert, Netz war schlecht, manchmal 0. Shop prima.
Ich habe es gar nicht als wuselig empfunden, da war Lower Sabie viel schlimmer. Da wir um das Camp herum auch tolle Sichtungen hatten, würde ich nächstes mal auf jeden Fall noch mal dort übernachten wollen.
In Satara waren wir zum 4. mal (glaube ich). Restaurant - Mugg & Beans gibt es leider nicht mehr - sehr durchschnittlich. Wir haben es vorgezogen, am 2. Abend zu braaien.
Auch die Sichtungen waren, wahrscheinlich aufgrund der Trockenheit, sehr mäßig. Dieses Camp würden wir nächstes mal auslassen.
Shingwezi hat uns wieder gut gefallen. Die Bungalows sind in sehr guten Zustand (wir hatten kein neues), günstig. Das Restaurant ist gut, etwas verschlafen. Insgesamt war auch dieses Camp gut gebucht, was man nur abends gemerkt hat.


Die Unterkünfte hatte ich , obwohl sehr früh dran, teilweise über unser DERTOUR Reisebüro gebucht. Hat alles geklappt und war recht günstig. Shinwezi € 52,00 fürs Doppel.

Airport:
Der Skukuza Airport ist ein schicker, kleiner Flughafen. Überall sieht man die Gamedrive Fahrzeuge der privaten Lodges aus dem angrenzenden Sabi Sands GR. Und entsprechend dieser Kundschaft, ist der Flughafen ausgerichtet. Sehr hübsch...
Alleine die öffentlichen Toiletten waren die schicksten unserer ganzen Reise :D Die Jungs kamen pünktlich an, mussten sich am Sanparksschalter registrieren. Gepäckausgabe ist draußen... und los gings.




Airport Skukuza




Skukuza



Wasserkocher



Skukuza Shop



Unser Nachbar



Picknickplatz Timbavati nachmittags


Ebenfalls am Picknickplatz



Morgens ist es noch kühl...



Lake Panic



Ebenfalls Lake Panic - Wieviele Thick-knees (Kaptriels) / Dikkops seht ihr?

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Sonntag, 30. Juli 2017, 17:39

Zum ersten mal ist es uns gelungen, die Big Five innerhalb eines Nachmittags zu sehen - und am nächsten Tag gleich nochmal 4 der Big Five (ein Nashorn fehlte..)

Toll war, dass wir sowohl 2 Leoparden an einem Wasserloch als auch 2 Löwinnen in einem ausgetrockneten Flussbett ganz für uns alleine hatten.

Insgesamt können wir uns nicht beklagen, trotzdem möchte ich behaupten, dass wir im mittleren Krüger weniger Tiere gesehen haben, als die Jahre zuvor.



























"Ihr kommt hier nicht vorbei!"






Eine unserer Top-Sichtungen ever: Wir stehen an einem Wasserloch, plaudern, beobachten 2 Störche...und plötzlich taucht ein Leo auf! Wie gestochen suchen alle Ihre Fotos und bevor ich alles bereit habe, ist er im Gebüsch verschwunden. OK, cool finden wir, aufregend... - als ein zweiter auftaucht. Und zum Wasserloch geht. Und trinkt...dieses mal gelingen ein paar Bilder! Und dann leider auch verschwindet. Kein Auto außer uns!! :love: Ein ganz besonderes Erlebnis.















Na, wer kennt sie auch?

So, weiter geht es mit der Muweti Bush Lodge, die wir zum 5. mal besucht haben.

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Sonntag, 30. Juli 2017, 17:52

Wieviele Thick-knees (Kaptriels) / Dikkops seht ihr?

Schwer zu erkennen. Zwei? - ohne die Spiegelung.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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