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Pero

Anfänger

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Sonntag, 15. Oktober 2017, 18:18

3 Wochen / Roadtrip JHB - CPT war: 4 Nächte Krüger - wo (innerhalb/außerhalb) ?

Hallo zusammen,

meine Freundin und ich planen unseren ersten SA Urlaub. Krüger ist natürlich ein must-see und wir stellen uns gerade die Frage wo wir übernachten sollen.

Wir werden zuerst Johanesburg machen, danach die Panoramaroute - dann 4 Nächte Krüger - danach weiter nach Swaziland.

Wir haben schon einige Unterkünfte gefunden aber die waren ausschließlich außerhalb des Parks (zB La Kruger Lifestyle Lodge oder Sabie River Lodge).
Die Übernachtung würden wir gerne splitten (jeweils 2 Nächte).

Macht es einen großen Unterschied ob man innerhalb oder außerhalb des Parks ist? Die Unterkünfte sehen echt gut aus, haben auch gute Bewertungen und bieten private Game Drives.

Vom Budget haben wir uns ein LImit von 150,- pro Nacht/pro Unterkunft gesetzt (ohne Game Drives)

Würden uns sehr über ein paar Antworten freuen :-)

M@rie

Buschbaby

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Sonntag, 15. Oktober 2017, 18:41

lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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Tim_83

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Sonntag, 15. Oktober 2017, 20:29

Hallo Pero,

also am Ende ist es immer Geschmackssache ob man lieber innerhalb oder außerhalb des Parks übernachtet. Vor- und Nachteile gibt es für beide Varianten.
Am besten Ihr lest euch ein wenig hier im Forum ein ... denke auf die meisten Dinge werdet ihr dort bereits eine Antwort finden.

Budget von 150 EUR / Nacht ist innerhalb des Parks kein Problem ... müsst nur rechtzeitig buchen ;) Die Kontingente sind teilweise sehr frühzeitig gebucht / geblockt.


Außerhalb gibt es wie immer von bis alles war ihr euch vorstellen könnt. Da ist halt immer die Frage wieviel "Luxus" man braucht. Uns reicht ein vernünftiges Bett und ein sauberes Bad. Und WLAN wäre zum Blog schreiben nicht so schlecht :P


Viel Spaß beim Planen


VG Tim

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Pero (19. Oktober 2017, 12:16)

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Montag, 16. Oktober 2017, 05:44

Marloth Park wäre auch eine Option

Hallo Pero,

das Marloth Park Sanctuary wäre auch eine Option. Es grenzt direkt an den südlichen Teil des Krüger Parks ( an 2 Seiten, da es in einer Flussschleife des Crocodile Rivers liegt ) und wird nur durch einen Wildzaun vom Flussbett des Crocodile Rivers vom KP getrennt. Im Marloth Park laufen viele Wildtiere frei herum, es soll laut Angaben permanent dort ansässiger Südafrikaner sogar eine Handvoll Leoparden geben, die ständig im MP leben. Einige Giraffen vor dem Küchenfenster, eine kleine Zebraherde vor dem Haus oder diverse Gazellen und Antilopen und vor allem Warzenschweine ums Haus herum sind durchaus übliche Anblicke. Vom Zaun aus lässt siech das ganze Flussbett des Crocodile Rivers überblicken und wir sahen auf der Krüger Park Seite oft Löwen, immer Elefanten, manche davon direkt am Zaun, so dass man sie fast hätte streichelkn können, Büffel und öfter mal ein Rhino - also 4 der Big Five ohne Fahrt in den KP.
Es gibt eine große Auswahl an Guest Houses und Ferienwohnungen im Marloth Park, einige kleine Läden mit den nötigsten Lebensmitteln und eine Tankstelle sowie mehrere Restaurants.
Vom MP zum KP ( Crocodile Bridge Gate ) fährt man ca. 20 Minuten.

Die beiden Eingänge zum Marloth Park sind bewacht, man muss bei der Einfahrt ein Formular ausfüllen mit Autonummer und Ziel des Besuchs, d.h. Angabe des Quartiers. Beim Verlassen des Parks wird kurz der Kofferraum des Autos überprüft ( Maßnahme gegen Diebstahl oder Wilderei ).

Dies nur als Anregung, während unserer ersten beiden Urlaube im Marloth Park fuhren wir gar nicht in den Krüger Park, weil wir glaubten, alles zu haben, was wir suchen, ohne Eintritt zu bezahlen.

ABER : Wenn man erst einmal mitten im Krüger Park abends in einem Camp saß und rundherum die Stimmen Afrikas hörte und vielleicht - wie in Lower Sabie, Olifants, Letaba oder Shingwezi - vom Restaurant aus den Blick auf den jeweiligen Fluss genießen und den Tieren dort zuschauen konnte und morgens beim Öffnen der Gates direekt mitten im Geschehen war - dann möchte man nicht mehr tauschen und erst mal morgens von der Unterkunft zum Gate fahren wollen. Es macht einfach einen Unterschied, ob man eine Nacht im oder außerhalb des Parks verbracht hat.

Vom Süden des Krüger Parks aus ist es auch nicht weit nach Swasiland, die Straße dorthin biegt von Komatipoort aus kommend vor Malelane nach links ab ( 37 km vom Marloth Park bzw. Krüger Park entfernt ) .

Euch einen wunderschönen Urlaub wünscht
die Hochwälderin

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Pero

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 10:32

3 Wochen / Roadtrip JHB - CPT

Hallo Liebe Foriker :-)

meine Freundin und ich sind im Dezember für 3 Wochen in Südafrika. Die Reiseplanung gestaltet sich gar nicht so einfach, da das Land sooo groß ist und es soo viel zu sehen gibt :saflag:
Wir haben nun einige Reiseberichte gelesen und haben uns bereits eine grobe Route überlegt.

Uns würden eure Kommentare dazu natürlich sehr interessieren und helfen :-)

Hier nun die wichtigsten Informationen zu unserer Reise (angelegt an die Tipps für Routenplanungen):

Vorlieben
Ein bisschen von allem würde ich sagen - je Facettenreicher der Urlaub desto besser :-)
  • Wir sind kulturinteressiert und machen gerne Städtetrips. Alles was uns besseren Einblick in Land, Leute, Kultur und Geschichte gibt ist herzlich erwünscht.
  • Sportlich und actionreich darf es auch gerne zugehen - Tauchen, Wandern, Quad Fahren, Shark-Diving, Bungee Jumping, Kayaking etc. Jeden Tag und vor allem den ganzen Tag lang hiken und wandern muss es jedoch nicht sein.
  • Ebenso gerne liegen wir aber auch einfach am Strand herum und lassen die Seele baumeln. Da wir auch vom Winter in Europa flüchten sollten ein paar Strandaufenthalte unbedingt auf dem Programm stehen.
  • Tierbeobachtung ist ein eigenes Thema. Wir haben das noch nie gemacht und können deshalb nicht wirklich einschätzen wie sehr oder wie wenig es uns gefallen wird aber Safari soll es definitiv sein für ein paar Tage.
  • Weintouren - ja bitte
Verpflegung
Wir essen sehr gerne, gehen deshalb im Urlaub in der Regel mindestens einmal pro Tag ins Restaurant. Untertags, speziell wenn man gerade im Auto unterwegs ist, am Strand liegt oder wandert machen wir uns aber auch einfach mal eine Jause vorab und nehmen sie mit. Wir liegen also irgendwo zwischen Selbstversorger und bekochen lassen :-)

Unterkünfte
Wir nächtigen fast ausnahmslos in AirBnb's oder BnBs. High-Class Hotels wo man verhätschelt wird sind nicht unsere Welt. Lediglich im Krüger würden wir gerne eine etwas gehobenere Lodge für 2 Nächte bewohnen, falls es das Budget zulässt.
Backpacker Unterkünfte und Hostels sind für uns nicht so das Gelbe vom Ei :-)

Gesamtbudget
max. 3.000,- pro Person
Flüge für 525,- pro Person sind bereits gebucht somit bleiben 2500,- für den Rest

Personen
Meine Freundin (33) und ich (29).

Soll es eine Mietwagen-Rundreise werden? Oder One-way mit Gabelflug? Inlandsflüge? Oder wie wollt ihr unterwegs sein?
Ja, Mietwagen unbedingt da wir gerne Road-Trippen. Inlandsflüge dürfen gerne dabei sein wenn man sich dadurch Zeit sparen kann.
Generell würden wir uns gerne von Johannesburg runter nach Kapstadt arbeiten.

Reisetermine
08.12 - 29.12 -> 22 Nächte
08.12 / 14:45 Uhr Ankunft Johannesburg
29.12 / 16:00 Uhr Abflug Kapstadt

Ist schon was fix gebucht?
Ja, Flüge und Unterkunft in Johannesburg für die ersten beiden Nächte (Unterkunft ist stornierbar)

Was erwartet ihr von Südafrika?
Einen abwechslungsreichen Urlaub - siehe Vorlieben

Route
Was wollen wir fix machen -> Johannesburg / Panorama Route / KNP / Garden Route / Kapstadt und Umgebung
Was wäre noch schön -> Swasiland / St. Lucia / Durban

Da im Dezember im Nordosten Regenzeit herrscht dachten wir uns, dass wir die 3 Wochen 30/70 auf 1 Woche Nordosten (JHB, Panorama Route, KNP) und 2 Wochen Süden (Garden Route, Kapstadt und Umgebung) aufteilen.
Auf der anderen Seite würden wir aber natürlich auch gerne so viel wie möglich vom Land sehen weshalb wir uns alternativ eine 50/50 Aufteilung zwischen Nordosten und Süden überlegt haben.

Es haben sich daher folgende Optionen und Routen ergeben:

OPTION 1:50/50 inkl. Swasiland / Flug JHB - Port Elizabeth
08.12 - JHB
09.12 - JHB
10.12 - Sabie (Garden Route)
11.12 - KNP (Satara)
12.12 - KNP (Satara)
13.12 - KNP (Marloth Park)
14.12 - KNP (Marloth Park)
15.12 - Swasiland
16.12 - Swasiland
17.12 - Swasiland - JHB / Flug JHB - Port Elizabeth / Übernachtung PE
18.12 - Jeffreys Bay
19.12 - Plettenberg Bay
20.12 - Knysna
21.12 - Mossel Bay
22.12 - Arniston
23.12 - Hermanus
24.12 - Stellenbosch
25.12 - Kapstadt
26.12 - Kapstadt
27.12 - Kapstadt
28.12 - Kapstadt
29.12 - Kapstadt - RÜCKFLUG

OPTION 2:50/50 inkl. Swasiland, St. Lucia und Durban / Flug DUR - Port Elizabeth
08.12 - JHB
09.12 - JHB
10.12 - KNP (Satara)
11.12 - KNP (Satara)
12.12 - KNP (Marloth Park)
13.12 - KNP (Marloth Park)
14.12 - Swasiland
15.12 - St. Lucia
16.12 - St. Lucia
17.12 - Durban
18.12 - Flug DUR - Port Elizabeth / Übernachtung PE
19.12 - Jeffreys Bay
20.12 - Plettenberg Bay
21.12 - Knysna
22.12 - Arniston
23.12 - Hermanus
24.12 - Stellenbosch
25.12 - Kapstadt
26.12 - Kapstadt
27.12 - Kapstadt
28.12 - Kapstadt
29.12 - Kapstadt - RÜCKFLUG

OPTION 3: 30/70 inkl. Addo Elephant Park / Flug JHB - Port Elizabeth
08.12 - JHB
09.12 - JHB
10.12 - Sabie (Garden Route)
11.12 - KNP (Satara)
12.12 - KNP (Satara)
13.12 - KNP (Marloth Park)
14.12 - KNP (Marloth Park)
15.12 - KNP -> JHB / Flug JHB - Port Elizabeth / Übernachtung Addo Elephant Park
16.12 - Addo Elephant Park
17.12 - Jeffreys Bay
18.12 - Plettenberg Bay
19.12 - Knysna
20.12 - Mossel Bay
21.12 - Arniston
22.12 - Hermanus
23.12 - Stellenbosch
24.12 - Kapstadt
25.12 - Kapstadt
26.12 - Kapstadt
27.12 - Kapstadt
28.12 - Kapstadt
29.12 - Kapstadt - RÜCKFLUG

VOR- /NACHTEILE einzelne Optionen:

Option1:
+ Swaziland
+ 13 Übernachtungen für Garden Route und Kapstadt
- St. Lucia fehlt
- Durban fehlt
- Wetter: halbe Urlaub findet im Nordosten statt -> Regenzeit

Option2:
+ Swasiland
+ St. Lucia
+ Durban
- nur 12 Übernachtungen für Garden Route und Kapstadt
- Wetter: halbe Urlaub findet im Nordosten statt -> Regenzeit
- viel Programm - viele Kilometer zurückzulegen
- kein Übernachtung in Sabie -> Gardenroute muss in einem halben Tag absolviert werden

Option3:
+ zweimal Safari
+ bekommt im Addo Elephant Park nochmal die Chance auf Tiersichtungen falls es im Krüger nicht funktioniert hat
+ Wetter im Addo evtl. besser als im Krüger
+ entspannteste aller Optionen -> weniger Programm/unterschiedliche Übernachtungsorte
+ Wetter: 2/3 des Urlaubs finden im Süden statt -> keine Regenzeit
+ 13 Übernachtungen für Garden Route und Kapstadt -> einzige Option mit vollen 5 Tagen für Kapstadt
- Swasiland / St. Lucia / Durban fehlen
- Option in der man am wenigsten herumkommt bzw. am wenigsten vom Land sieht

Vom Programm her ist Option 2 unser Favorit weil wir da am meisten sehen vom Land. Gleichzeitig ist das aber auch die stressigste Route. Die Frage hier ist wirklich ob das nicht zu viel Programm ist und wir so gar nicht dazu kommen den Urlaub zu genießen.

Option 3 ist das Pendant zu Option 2 -> viel Zeit, wenig Stress und whs. auch noch schöneres Wetter. Dafür aber eben am wenigsten Programm/Vielfalt.

Option 1 ist dann sozusagen die goldene Mitte bzw. ein Kompromiss.

So, ich denke das waren jetzt genug Informationen und wir sind jedem sehr dankbar der sich die Mühe macht das alles durchzulesen und uns mit Rat zur Seite steht. Freuen uns schon auf Kommentare von euch :-)

Danke schon mal im Voraus.

LG
Pero

Kitty191

Schnürsenkel

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 11:43

Hallo Pero,
ich weiss, dass ist nicht besonders konstruktiv aber ich finde alle 3 Optionen nicht gelungen. :wacko:

Generell zum 1. Teil:


1N weniger JNB

1N mehr Panorama Route (Sabie)
Bei der Gewichtung 30/70 St. Lucia und Hluhluwe-Umfolozi weglassen
Falls es bei 2N JNB bleiben soll, in Swaziland kürzen


Generell zum 2. Teil:
Zuviel 1-Stop - Stationen. Davon habt Ihr außer Stress im Grunde wenig


Bei Eurer favorisierten Option 2 würde ich folgendes vorschlagen:

1N JNB

2N Sabie/Graskop
2N Kruger NP (Satara-MP sind 155km aud direkter Strecke, macht ohne Loops und Pausen bei durchschnittlichen 25km/h schon 6,5 Stunden)
2N Marloth Park
2N St. Lucia (St. Lucia evtl. 1N länger wegen Strand/Meer, denn hier sind die Wassertemperaturen erträglich)
von St. Lucia direkt zum Flughafen Durban nach PE (sind ca.2,5-3 Stunden)


Vom Flughafen PE direkt zum Addo NP
2N Addo
2N Plettenberg/Tsitsikamma NP ( Kayak fahren, Bungee Jump, Speedboat im Tsitsi) schöne 2-4 Stunden Wanderungen
2N Wilderness (Strand, Garden Route NP, Wanderungen, Paddeln, Paragliden)
2N Walker Bay z.B. Gansbaai zum Haitauchen, Wale wird es im Dezember wohl nicht mehr geben
4N CPT


Edit: alternativ zur Walker Bay würde ich den Agulhas NP mit Übernachtung im wunderschönen RC vorschlagen. Von dort ist auch problemlos ein Besuch in Arniston drin. Wunderschön ist die alte Fischersiedlung Kassiesbaai.
Ich denke eine Bleibe in DeHoop im Dezember ist illusorisch oder utopisch teuer.

Das war mein Senf dazu
LG
Kitty

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Sella

Sonne

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 12:14

Hi Pero,

gelungene zweite Vorstellung hier im Forum. Du hast dir ja wirklich Mühe gegeben :thumbsup: . Ich kenne das "Problem" nur zu gut: Man möchte so viel mitnehmen von Land und Leuten aber es passt eben nicht alles in einen Urlaub. Vermutlich werdet ihr aber sowieso nochmal wiederkommen und wisst dann schon etwas besser Bescheid.
Euch selbst gefällt die Variante zwei am Besten. Da ich selbst noch nicht in St. Lucia war kann ich dazu nichts sagen/schreiben.
Ich fand sofort auf den ersten Blick Variante drei sympathisch. Allein schon deshalb weil der Addo mit drin ist :love: . Generell finde ich den ersten Teil im Nordosten ganz gut geplant ......egal welche Variante ihr nun letztendlich nehmt. Es hakt beim zweiten Teil der Route. Zu viele Ein Stop Übernachtungen an der Garden Route. Plettenberg und Knysna sind nur einen Katzensprung voneinander entfernt und auch Stellenbosch kann man sich von Kapstadt aus ansehen oder man übernachtet dort evtl auf einem Weingut.
Ich würde mindestens zwei Nächte Addo, zwei Nächte Wilderness, zwei Nächte De Hoop oder Kap Aghulas machen.


Übrigens: Im Krüger keine Tiere zu finden ist seeeehr unwahrscheinlich...... zumindest wenn man nicht nur Augen für die Big Five hat.


Es wird allerdings jetzt auch Zeit sich schnell zu entscheiden, damit ihr überhaupt noch für euch angenehme Unterkünfte findet. Zu eurer Zeit sind Sommerferien und dazu noch die Feiertage. Da ist ganz Südafrika selbst unterwegs. Es wird überall ganz schön voll werden.


LG und viel Spaß wünscht Sella

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Pero

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 12:48

Vielen Dank für eure Antworten :-)

Ihr habt definitiv Recht - wir werden bei der Garden Route die Einstopps streichen und auf 2er Übernachtungen wechseln.

2N St. Lucia (St. Lucia evtl. 1N länger wegen Strand/Meer, denn hier sind die Wassertemperaturen erträglich)
St. Lucia für Strand und Meer war auch unser Gedanke aber die Frage ist eben, ob da das Wetter mitspielt. Wäre blöd wenn wir dort zwei Tage extra für Strand/Meer einplanen und dann regnet es und da im Dezember ja Regenzeit ist, ist das Risiko wohl recht hoch. Wobei ich jetzt auch nicht weiß was man dort unter Regenzeit genau versteht (wie oft, wie heftig regnet es etc.)

von St. Lucia direkt zum Flughafen Durban nach PE (sind ca.2,5-3 Stunden)
Das könnte schwierig werden weil wir einen günstigen Flug (80,-) um 07:45 gefunden haben. Ich nehme an man sollte min. 1,5 Stunden vor Abflug am Flughafen sein und Mietwagen müssten wir auch noch zurückgeben. Heißt also, dass wir um 02:00 Nachts von St. Lucia zum Flughafen DUR aufbrechen müssten. Spätere Flüge sind leider fast doppelt so teuer :-(

Sonst sind eure Vorschläge sehr gut - werden whs. auch 2Tage im Addo einplanen.

Was mir jedoch aufgefallen ist, ist das keine von euch das Thema Swasiland aufgegriffen hat. Ist Swasiland keinen Stopp/Übernachtung wert oder was ist hier der Grund?

Sella

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 13:09

Swasiland ist bestimmt sehr, sehr schön. Schau mal in die Liste der Reseberichte. Chimurenga beispielsweise schreibt in seinem vorletzten Reisebericht sehr anschaulich über Swasiland, wenn ich mich recht erinnere. Ich selbst war noch nicht da. Es steht aber für irgendwann mal auf dem Programm.

Route drei hat mir eben mehr gefallen weil du Zeit für den Addo einplanst. Wenn man nicht den Fehler macht, ihn mit dem Krüger zu vergleichen und ihn als eigenständigen Park ansieht der zum Schutz der Elefanten eingerichtet wurde, wird man (oder ihr ;) ) den schönen Park bestimmt auch als ein Highlight einer tollen Urlaubsreise genießen.


LG Sella

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 13:29

Hallo Pero,
Swaziland, muss ich zu meiner Schande gestehen, diente bislang immer nur zum Transit. Allerdings passte es auch, entweder zeitlich oder örtlich, nie so wirklich in die Route.

Wegen des frühen Fluges ab Durban, würde ich zwecks Badestopp evtl. noch über eine Nacht Ballito/Salt Rock nachdenken.

LG
Kitty

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Pero (19. Oktober 2017, 14:14), Sella (19. Oktober 2017, 13:48)

Vanessa xo

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 13:46

Hallo Pero,

mir persönlich gefällt auch Option 3 am besten - vllt auch weil wir es dieses Jahr ganz ähnlich von der Aufteilung her machen.
1 Woche Nordosten und 2 Wochen Kapstadt, Kapregion & Gardenroute. Es ist die entspannteste Version, zwar auf Kosten anderer Orte, aber ich sehe es auch so: Ihr werdet bestimmt nicht das letzte Mal dort sein! :) Auch wenn man natürlich gern so schnell wie möglich so viel wie möglich sehen möchte, das kann ich gut nachvollziehen! :D
Allerdings würde ich die 1 Nacht Stopps auch ändern. Ich fand letztes Jahr 2 Nächte schon manchmal schade, weil man doch gern länger geblieben wäre. Durch die Anfahrtsstrecken bleibt dann eben auch nicht mehr viel Luft zur Erkundung des neuen Ortes! ;) Johannesburg würde ich allerdings auf 1 Nacht kürzen oder ganz streichen und direkt nach Sabie durchfahren. Dort würde ich dann aus 1 Nacht 2 Nächte machen, damit ihr mehr Zeit für die Panoramaroute habt! Außerdem würde ich persönlich nicht in Port Elizabeth übernachten, sondern direkt durchfahren zum Addo. Das haben wir ganz genauso gemacht. Es ist keine weite Strecke, wir waren etwas über 30 Minuten unterwegs und Port Elizabeth lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Ebefalls würde ich nicht Plettenberg Bay, Knysna UND Mossel Bay machen, da die Orte wirklich sehr nah beieinander liegen. Bin da also ganz bei Kitty! :thumbup: J-Bay würde ich streichen, lohnt sich ebenfalls nicht. Wir waren letztes Jahr für eine Nacht dort und es war der einzige Stopp, den ich dieses Jahr gerne aussortiert habe! Außer Surfern und Surferkleidung etc. findet man dort nicht viel. Landschaftlich hat das kleine Städtchen nicht viel zu bieten, der Strand ist ganz schön, allerdings nicht schöner als z.B. in Plettenberg, Wilderness oder Hermanus! :) Wenn du zwischen Mossel Bay, Knysna und Plettenberg Bay wählen musst, würde ich mich für Plettenberg Bay entscheiden. Guter Ausgangspunkt für viele Ausflüge zB. Robberg Nature Reserve, mit Robben schwimmen, Tsitsikamma usw. und der Strand dort ist wirklich sehr schön. Warum baut ihr Arniston ein? Wollt ihr in den de Hoop?

LG Vanessa

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parabuthus

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 17:34

Was mir jedoch aufgefallen ist, ist das keine von euch das Thema Swasiland aufgegriffen hat. Ist Swasiland keinen Stopp/Übernachtung wert oder was ist hier der Grund?

Dann will ich das jetzt mal tun. Swaziland ist in meinen Augen eine der am meist unterschätzten Regionen im südlichen Afrika und war für mich in dem gerade gestern beendeten Urlaub die positive Überraschung schlechthin. Wenn ich wieder in die Region fahren sollte, wäre dies ohne einen längeren Aufenthalt in Swaziland nicht mehr vorstellbar.

kOa_Master

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 23:05

(das kann ich so übrigens nur bedingt bestätigen - swaziland lohnt sich durchaus für einen zwischenstopp, aber das meiste gibt es in südafrika in "besser", einfach nicht unbedingt so kompakt. aber geschmäcker sind verschieden)
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

parabuthus

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 23:34

Ah, Master,

nun weiß ich nicht (mehr), was ihr dort gesehen und erlebt habt.

Für uns war es jedoch ein sehr einschneidendes Erlebnis. Natürlich gibt es (fast) alles, was es in Swaziland gibt, ne Nummer größer auch in SA. Es gibt einerseits gleichwohl einige echte "Geheimtips" in Swaziland und andererseits empfand ich die Stimmung im Land als sensationell. Im Reisebericht von Erik ist es ja schon angeklungen, was wir auch so empfunden haben. Die Menschen sind außergewöhnlich herzlich, aufmerksam und humorvoll. Es ist alles persönlicher, kreativer und engagierter. Ich fand es auch sehr spannend, daß die Nationalparks eben keine Refugien für reiche Übersee Touristen sind, sondern im großen Maß auch von den Einheimischen erlebt werden, besonders von den Schülern. Natürlich sollte man nie so pauschal verallgemeinern, aber es war schon für uns überraschend, mit wieviel Herzblut die Swazis die Dinge angehen. Die mit Abstand beste Unterkunft unseres diesjährigen Urlaubs war auch bei den Swazis, obwohl sie geradezu peinlich günstig war und noch nicht einmal Vorkasse eingefordert wurde.

LG

Christian

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Freitag, 20. Oktober 2017, 05:43

Dann bin ich mal gespannt auf euren Bericht :)
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Bär

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16

Freitag, 20. Oktober 2017, 06:14

Es gibt einerseits gleichwohl einige echte "Geheimtips" in Swaziland und andererseits empfand ich die Stimmung im Land als sensationell. Im Reisebericht von Erik ist es ja schon angeklungen, was wir auch so empfunden haben. Die Menschen sind außergewöhnlich herzlich, aufmerksam und humorvoll. Es ist alles persönlicher, kreativer und engagierter. Ich fand es auch sehr spannend, daß die Nationalparks eben keine Refugien für reiche Übersee Touristen sind, sondern im großen Maß auch von den Einheimischen erlebt werden, besonders von den Schülern.

Als alter Swaziland-Fan kann ich das bestätigen. Und ich habe für mich auch eine Begründung gefunden, warum die Stimmung im Land anders als in Südafrika ist. Aber die ist politically incorrect und daher verkneife ich mir weitere Ausführungen dazu. Hinfahren, selbst erleben.
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*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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parabuthus (20. Oktober 2017, 09:29)

Pero

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Sonntag, 22. Oktober 2017, 14:50

Danke nochmal an alle für die Rückmeldungen, Anregungen und Ideen :-)

Wir haben uns diese zu Herzen genommen und haben nun folgenden Plan aufgestellt:

08.12 - JHB
09.12 - Sabie
10.12 - KNP (Satara)
11.12 - KNP (Satara)
12.12 - KNP (Marloth Park)
13.12 - KNP (Marloth Park)
14.12 - Swasiland
15.12 - Swasiland
16.12 - Swasiland - JHB / Flug JHB - Port Elizsabeth / Fahrt zum Addo Elephant Park
17.12 - Addo Elepahnt Park
18.12 - Plettenberg
19.12 - Plettenberg
20.12 - Wilderness
21.12 - Wilderness
22.12 - Walker Bay
23.12 - Walker Bay
24.12 - Stellenbosch
25.12 - Kapstadt
26.12 - Kapstadt
27.12 - Kapstadt
28.12 - Kapstadt
29.12 - RÜCKFLUG

Wir haben nun ganz auf St. Lucia verzichtet und dafür Swasiland mit 2 Nächten eingeplant. St. Lucia mit dem Wetland Park hat uns nicht so angesprochen und Strand und Meer haben wir dann an der Garden Route ja zu Genüge, deshalb muss es nicht St. Lucia sein. Denken deshalb dass Swasiland eine bessere Wahl ist.

Ein paar Einnächter haben wir noch (JHB, Sabie u. Stellenbosch) aber die sollten verkraftbar sein. Stellenbosch ist zwar nur unweit von Kapstadt entfernt aber wir würden einfach gerne auf einem Weingut übernachten.

Falls jemand zu Swasiland noch ein paar Tipps bzgl. Aktivitäten bzw. Unterkünften hätte würden wir uns sehr freuen :-)

Ebenso wäre Feedback willkommen bzgl. Unterkunft im Addo. Ich nehme an hier sollte man, wie auch im Krüger, innerhalb des Parks residieren oder?

Bär

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Sonntag, 22. Oktober 2017, 18:31

Irgendwo muss man immer Abstriche machen, aber das sieht doch recht vernünftig aus. Ich finde vor allem gut, dass ihr mit Kwazulu-Natal eine Region ganz ausgespart habt. St.Lucia/ Hluhluwe-iMfolozi läuft euch nicht davon und lässt sich prima bei einem nächsten Urlaub zB mit Ithala und den Drakensbergen, Golden Gate, ggfs. Lesotho kombinieren.

Swaziland ist leider nicht so üppig mit guten Unterkünften ausgestattet und da dies immer auch einer Frage der persönlichen Vorlieben ist (der eine mag's viktorianisch, der andere kolonial, ein anderer modern), würde ich die diversen Unterkunftsplattformen für einen schnellen Überblick nutzen. Wir waren im Hawane Resort nahe des Malolotja NR, das ich zum Wandern empfehlen kann. Sie bieten auch eine Ziplining-Tour, die von vielen Reisenden sehr positiv bewertet wird.
Reiten, Mountainbiken und Tierbeobachtung steht im Mlilwane NP im Vordergrund.
Und Mkhaya NP ist eher ein klassischer Safari-NP.
Zum Stöbern finde ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) gut geeignet, für Infos zu Natur und Kultur (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Letztgenannte Website steht für mich exemplarisch für Swaziland: layouttechnisch 20 Jahre hinterher, aber mit viel Herzblut und Stolz aufs eigene Land gemacht.

Bei nur einer Nacht würde ich auf jeden Fall im Addo übernachten. Vorzugsweise im Main Camp. Nur wenn die Flugzeiten eher spät/ früh liegen, würde ich das Matyholweni-Camp vorziehen.

Viel Spaß
wünscht der Bär
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Kitty191 (23. Oktober 2017, 10:11), toetske (23. Oktober 2017, 00:22), kOa_Master (22. Oktober 2017, 20:32)

Sella

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Sonntag, 22. Oktober 2017, 19:35

Hi Pero,

wenn ich richtig geschaut habe ist für den Addo im Main Camp am 17.12.2017 nur noch ein chalet 2bd frei. In Matyholweni scheint nichts mehr frei zu sein. Auch das neue Camp, dessen Namen mir gerade nicht einfällt :) , ist wohl ausgebucht bei Sanparks. Würde aber auch, wie vom Bären vorgeschlagen, im Main Camp übernachten. Ansonsten kann ich auch uneingeschränkt die Dungbeetle River Lodge in Colchester empfehlen. Verbunden mit einer tollen Bootstour auf dem Sunday River. Kann man dort buchen und war für uns einfach nur toll.


LG Sella

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toetske (23. Oktober 2017, 00:22)

Pero

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Montag, 23. Oktober 2017, 14:51

Danke für die Antworten - sind gerade fleißig dabei Unterkünfte zu suchen :-)

Für den Krüger haben wir uns für 2 Nächte außerhalb des Parks und 2 Nächte innerhalb entschieden.

Die Unterkunft für außerhalb haben wir bereits ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )

Für innerhalb des Parkes haben wir auf Booking ein interessantes Angebot gefunden -> (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Für uns stellen sich nur folgende Fragen:

Ist das Angeobt angemessen oder überteuert?
  • Ein Zweier-Zelt inkl. Frühstück und Abendessen für 2.250,- ZAR pro Nacht
  • Im Vergleich dazu gibt es auf SANPARKS im Pretoriuskop Rest Camp eine Zweier-Hütte für 640,- ZAR pro Nacht
Wie ist die Pretoriuskop Camp Gegend generell? Ist es dort ok was die Tiersichtungen etc. angeht oder sollten wir uns doch lieber eine andere Gegend im Park suchen?