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Freitag, 27. Oktober 2017, 06:00

Kgalagadi Transfrontier Park, Infos und Reiseberichte erbeten

Hallo,

den Kgalagadi Transfrontier Park hatte ich bisher gar nicht auf dem Schirm, aber da ich sehr gerne mal Wildarten erleben würde, die man im KP selten oder gar nicht sieht ( Oryx, Elenantilopen, Springböcke etc. ) und dafür nicht eigens in Namibia urlauben will, wäre der genannte Park die Lösung und wird sehr wahrscheinlich unser Ziel nach dem nächsten KP-Urlaub werden.

Wer kann mir Infos aus eigener Erfahrung zukommen lassen, egal ob

- Reiseberichte und beste ( subjektiv gesehen ) Reisezeit
- Buchungsinformationen ( wie früh sollte man buchen, da die Kapazität wohl nicht so hoch ist ?)
- Infos zu den Camps
- Straßen ( ich habe gelesen, dass 4x4-Fahrzeuge empfehlenswert, aber kein Muss seien )
- Grenzübergang nach Botswana ( kann man so einfach innerhalb des Parks zwischen den Ländern pendeln ?)
- wie am besten hinkommen ( Flug nach Upington statt langer Autofahrt )

Hatte schon über die Suchfunktion nachgesehen, aber es gibt nicht so viele Berichte hier im Forum. Vielen Dank im Voraus,

die Hochwälderin

kOa_Master

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Freitag, 27. Oktober 2017, 07:00

Hi,

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , aus eigener Erfahrung kann ich dir natürlich meinen Bericht ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) und Video ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) empfehlen. Wenn du in der Liste der Reiseberichte nach Kgalagadi oder KTP suchst, wirst du ganz ganz viele finden, auch zu unterschiedlichster Reisezeit.

Buchen: So früh wie möglich (=11 Monate im voraus). Je nach Reisezeit wird man sonst ausser evtl. in Twee Rivieren gar nichts finden. Es ist ziemlich schwierig, an die ganzen kleinen Camp-Übernachtungen zu kommen, am ehesten noch Twee Rivieren, Mata-Mata und Nossob. Unbedingt telefonisch am ersten möglichen Tag buchen!
Ich weiss allerdings nicht, wie das mit den Buchungen zukünftig bei SANParks aussehen wird. Anscheinend werden die Booking Periods abgeschafft? Auch ausserhalb zu übernachten wird schwieriger, da pro Tag nur noch 20 Fahrzeuge von der südafrikanischen Seite reingelassen werden.
Camp-Infos: SANParks und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , da sind einige dabei, das gibt eine Idee wie die aussehen.
Grenzübergang nach Botswana: 4x4 nötig, innerhalb des Parks ohne weitere Probleme - auf Botswana-Seite gibt es aber nur Basic-Campsites und zwei relativ teure Lodges. Wenn man aus einem Land ausreist und aus einem anderen ausreisen möchte, muss man mind. 2 Nächte im Park sein. Siehe (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Hinkommen: Viele reisen ab Upington, ab JNB und CPT wirst du mind. 2 Reisetage benötigen.

Strassen: Die 4x4-Diskussion gabs schon oft (such mal danach... ;) ), die Meinungen gehen auseinander. Grundsätzlich ist ein fähiges 4x2-Fahrzeug auch okay, es gibt aber im Auob-Tal Richtung Mata-Mata einige wenige sehr tiefsandige Stellen, an denen man auch mit einem grossen/guten 4x2 dann einfach nicht anhalten darf und einigermassen zügig (20-40kmh) durchfahren muss. Für gewisse Camps und eben Botswana ist 4x4 Pflicht.

Gruss,
Master
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Bär

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Freitag, 27. Oktober 2017, 08:01

aber da ich sehr gerne mal Wildarten erleben würde, die man im KP selten oder gar nicht sieht ( Oryx, Elenantilopen, Springböcke etc. )

Heike, ich will Dir den KTP nicht ausreden, aber dafür musst Du nicht dahin. Die bekommst Du viel besser und schöner im Mokala. Und noch mehr und ungewöhnlichere Arten wie Roan und Sable! Aber glücklicherweise kann man Mokala und KTP prima kombinieren, ggfs. mit den Augrabies Falls und je nach Zeit auch mit Südnamibia (Keetmanshoop, Fish River Canyon) und Nordwest (Richtersveld NP). Derzeit planen auch andere aktive Foriker ähnliche Reisen, beispielsweise Kitty in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und Christian in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Geile Touren! :thumbup:
.
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kOa_Master

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Freitag, 27. Oktober 2017, 10:02

Der aktuellste Reisebericht dazu ist meines Wissens derjenige von Sella:
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Sella

Sonne

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Freitag, 27. Oktober 2017, 15:16

Hallo Heike,

ich kann dir natürlich auch meinen Reisebericht ans Herz legen den Florian bereits oben genannt hat.

Wir waren im Februar im KTP und es war für uns von den Temperaturen her völlig in Ordnung. Nicht zu heiß.
Normalerweise sollte man gerade die kleinen, nicht eingezäunten Bushcamps wie Urikaruus sofort nach Freigabe buchen. Ich selbst habe am 07/08.03. 2016 entdeckt, dass an zwei zusammenhängenden Tagen noch etwas frei in Uricaruus ist und habe relativ zügig dann auch für Februar 2017 gebucht. Den ganzen Urlaub habe ich quasi um diese beiden Übernachtungen "gestrickt". Es passte auch ganz prima da unser Sohn in der Zeit in Stellenbosch ein Praktikum machen sollte.
Wir hatten tolle Sichtungen. Und sehr viele Oryx Antilopen. Sehr hübsch :thumbup: . Unter anderem aber auch in Mata Mata und in Twee Rivieren eine Gruppe Cheetahs.Der Nightdrive und der Morningdrive in T. Rivieren waren sehr gut was am Guide (Ian) aber auch an den Sichtungen lag.
Das Thema 4x4 oder nicht war kurz vor unserer Tour im Forum ein Thema. Wir haben uns damals entschlossen nochmal umzubuchen und einen 4x4 zu nehmen. Im Nachhinein hätten wir ihn für den KTP zu unserer Zeit nicht gebraucht. Aber das ist oft sehr Wetterabhängig und unterschiedlich. Wir würden immer wieder einen für den KTP nehmen. Spätestens im Mokala, nach mehreren Regentagen und Gewitter, kam Allrad zwischendurch zum Einsatz.
Die Camps haben uns alle sehr gut gefallen. Twee Rivieren ist sehr Fledermauslastig. Es kann schon mal sein das die ein oder andere nicht rausfliegt und Nachts im Zimmer herum irrt. Ich fand es nicht so toll obwohl wir im Garten auch welche haben und wir dort draußen auch sitzen und sie um unsere Köpfe schwirren. In einem geschlossenem Raum ist es aber auch nochmal was anderes. Jörg, mein Mann, hat das gar nichts ausgemacht. Jedem das Seine ;) .
Urikaruus ist nicht eingezäunt und war einfach nur traumhaft schön. Viel Ruhe und ein toller Blick auf das Wasserloch.
Mata Mata war sehr nett. Man kann tanken und einkaufen. Es gibt aber kein Restaurant. Die Chalets sind sehr großzügig und bieten enorm viel Platz für zwei Personen. Kurz vor Mata Mata sind übrigens auch die sandigsten Stellen.
Wir sind nicht nach Uppington geflogen sondern von Stellenbosch aus hoch gefahren. Unsere erste Nacht haben wir in Papkuilsfontein verbracht, die nächsten zwei in den Augrabies bzw im Guesthouse davor. Augrabies waren geblockt von den "Erlkönigen von BMW". Dann ging es in den KTP.
Was Antilopen angeht, gebe ich Bär recht. Da gibt es im Mokala auch die wohl seltenen Tsessebe. Wir waren dort zwei Nächte im Baumhaus und eine Nacht in der Mosu Lodge.


Wünsche dir noch viel Spaß bei deiner Planung


LG Sella

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Freitag, 27. Oktober 2017, 21:09

Da habt ihr euch ja sehr viel Mühe gemacht - vielen Dank dafür !

Hallo liebe Foriker,

:danke: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :danke:

da habe ich ja nun ordentlich viele Links und Berichte abzuarbeiten und werde es gerne tun, toll, wieviel Arbeit ihr euch meinetwegen gemacht habt , ich freue mich aufs Schmökern :thumbup: :thumbup:

@ Bär, Mokala klingt auch gut , danke für den Tipp!

@ kOa_Master: Vielen Dank : Klasse Fotos, sehr mitreißender Bericht und sehr nützliche Tipps zu Buchung etc. - allerdings ist der Dreh- und Angelpunkt mein Mann mit seiner wechselnden Kondition ;(....gegen den KTP ist der KP ja sehr viel einfacher und bequemer zu erkunden. Ich möchte meinen Mann aber auch nicht ausschließen, also gilt es, Kompromisse zu finden. In der Suchfunktion hätte ich die Berichte wohl eher gefunden unter Stichwort KTP statt des kompletten Namens.

@ Sella: Auch dir herzlichen Dank für deinen erfrischenden, beschwingten Reisebericht , ich werde in den folgenden Monaten mit meinem Mann alles abwägen und mir die verschiedensten Möglichkeiten bzgl. Quartieren und Strecken anschauen. Es muss genügend Erholungstage für ihn und genügend zum Gucken und Staunen für mich geben, denn ich bin diesbezüglich rastlos - morgens zwischen 4.00 und 5.00 Uhr auf den Beinen und immer neugierig, welche Sichtungen der Tag bringt.

LG,
Heike

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Bär

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Freitag, 27. Oktober 2017, 21:34

In der Suchfunktion hätte ich die Berichte wohl eher gefunden unter Stichwort KTP statt des kompletten Namens.

Toetske verwendet eine einheitliche Nomenklatur :danke: bei der Routenauflistung. Du kannst also einfach oben beginnend in die Browsersuchfunktion (STRG+F) Kgalagadi eingeben und findest dann Schritt für Schritt 26 Reiseberichte, bei denen Foriker über ihren Aufenthalt im KTP berichten. Du kannst aber auch fragen, es sind aktuell genügend Experten aktiv. :thumbup:

Wegen Deines Mannes würde ich Dir wirklich (auch) den Mokala ans Herz legen. Der ist vollkommen entspannt. Und dann eben nicht zu viel Strecke machen.
.
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toetske

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Freitag, 27. Oktober 2017, 23:08

Der aktuellste Reisebericht dazu ist meines Wissens derjenige von Sella

Auch Northener hat einige interessante Zeilen zu seinem KTP-Besuch Anfang 2017 geschrieben (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )

Toetske verwendet eine einheitliche Nomenklatur bei der Routenauflistung

:danke: Tja, ich habe "gelernt" ;) dass einiges beim Suchen auf diese Weise viel einfacher wird 8o

Was Mokala betrifft: nicht zweifeln, Heike! Es ist ein sehr toller Nationalpark und vor allem die Chalets am Wasserloch sind ein tolles Erlebnis (im Baumhaus waren wir leider noch nicht).

VG. Toetske

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Samstag, 28. Oktober 2017, 09:05

gegen den KTP ist der KP ja sehr viel einfacher und bequemer zu erkunden. I
Hallo Heike,

wir waren zwar bisher nur einmal im Krüger und auch nur einmal im KTP aber das es schwieriger ist den KTP zu erkunden finde ich nicht. Wie schon geschrieben ist es nicht leicht die Buschcamps zu buchen aber in den größeren Camps wie Mata Mata, Twee Rivieren, Nossob kriegt man in der Regel immer eine Unterkunft. Wurde mir jedenfalls dort so gesagt und habe ich selbst bei Sanparks so erlebt. Aber das ist vielleicht auch Jahreszeit abhängig.
Bequem fand ich den Kgalagadi auch, da es einfach nicht so viele Straßen gibt die man dort fahren kann. Es tummeln sich allerdings auch dtl weniger Besucher dort weil die Anreise etwas weiter ist. Natürlich nicht wenn man bis Upington fliegt.
Wenn dein Mann gesundheitlich noch sehr eingeschränkt ist und mitunter ärztliche Hilfe benötigt, könnte ich mir vorstellen ( vorsichtig ausgedrückt) das es im KTP evtl schwieriger wird da die nächste größere Stadt Upington ist und von Twee Rivieren 253 km entfernt liegt. Ich weiß allerdings nicht wie es in der näheren Umgebung mit der medizinischen Versorgung bestellt ist.
Ansonsten finde ich das der KTP auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Er ist in unseren Augen so gaaaanz anders als der Krüger, nicht nur landschaftlich. Man kann die Parks eigentlich gar nicht richtig vergleichen und sollte es auch nicht weil die Schwerpunkte einfach unterschiedlich sind.

Der Mokala ist wunderschön und wenn ihr euch für den KTP entscheidet, solltet ihr versuchen den Mokala, mit oder ohne Baumhaus, mit einzubeziehen. Erholung pur :thumbup: .

Freut mich das dir mein Reisebericht gefällt. Nächstes Jahr gibt es hoffentlich einen neuen von mir über den Nordosten.....



LG Sella

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Hochwälderin (29. Oktober 2017, 07:18), toetske (28. Oktober 2017, 22:29)

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Mittwoch, 1. November 2017, 08:39

Hat jemand Erfahrung mit lokalen Anbietern von 4x4 Fahrzeugen in Upington?

Hallo,

zur Mietwagen-Frage: Die großen Portale wie billiger-mietwagen... scheinen recht wenige " echte " 4x4 Offroader anzubieten, wenn man " Geländewagen " anklickt, kommen in aller Regel meistens 4x2 Fahrzeuge in der Ergebnisliste. Ich würde mich nicht darauf verlassen wollen, dass man wirklich einen 4x4 bekommt.

In Upington gibt es ja noch etliche Anbieter wie kalahari4x4hire oder desert4x4 oder drivesouthafrica, ebentuell Bidvest. Hat jemand von euch Erfahrungen mit einer dieser Vermietstationen ?

Der KTP hat es mir wirklich angetan, aber ich würde mich aus gesundheitstechnischen Gründen doch auf das Eingangscamp " Twee Rivieren " mit Tages- oder Halbtagstouren ins Umland beschränken, weil man von T.R. man in wenigen Stunden in Upington ist.

Bezüglich der Fledermäuse hätte ich folgende Idee, schägt 2 Fliegen ( Moskitos und Fledermäuse ) mit einer Klappe und es fällt kein Kot auf die Betten. Habe zwar keine Angst vor nicht blutsaugenden Fledermäusen, aber um die Nase müssen sie nicht gerade fliegen ( Milben, Krankheitserreger im Kot ) :

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Was haltet ihr davon - zu abgefahren und sissy-mäßig :whistling: oder OK ???

LG, die Hochwälderin

feuernelke

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Mittwoch, 1. November 2017, 10:06

Diese Netze sind ganz gut, weil man ja dafür keine Aufhängemöglichkeiten braucht. aber halt auch sehr sperrig im Packmaß, das ist ja wie ein kleines Zelt was man da mitnimmt. Besonders sicher stehen sie nicht, sie haben ja keine verankerung am Boden wie ein zelt, die werden unter die Matratzeumgeschlagen.
Ich bevorzuge die klassischen Kastennetze.

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Hochwälderin (1. November 2017, 10:15)

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Mittwoch, 1. November 2017, 10:25

Moskitonetz

Hallo Feuernelke,

habe schon ein Kuppel-Moskitonetz daheim, dessen Packmaß super in den Koffer passt und das weder schwer noch sperrig ist. Es hatte ursprünglich statt Spanngurten einen durchgehenden Boden aus Netzgewebe und war mehr für den Gebrauch in einem Camping-Kuppelzelt gedacht, man hätte die Isomatte oder Matratze hineinschieben müssen. Deshalb habe ich den Boden diagonal zu den Stangen über Kreuz aufgeschnitten und kann nun die 4 entstandenen Stoffdreiecke an allen 4 Bettseiten unter die Matratze schieben und die Stangen seitlich einklemmen, sofern es Seitenteile an den Betten gibt - andernfalls muss ich mir noch Spanngurte besorgen.
Alternativ gibt es Netze ohne Boden und mit Spanngurt rundum ( wie im Link ) , die Stangen könnte man zumindest am Kopfende der nebeneinanderstehenden Betten zwischen Bettrahmen und Matratze klemmen und das ganze Viereck würde dann dank der Spanngurte relativ stabil stehen. Blöd ist halt, dass es wohl in den Sanparks-Hütten ( zumindest im KP ) keine Haken für Deckenaufhängung von Moskitonetzen gibt, so dass man kein normales Moskitonetz über das gesamte Bett hängen könnte.

LG, die Hochwälderin

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kOa_Master (1. November 2017, 11:54)

Bär

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Mittwoch, 1. November 2017, 10:37

Nur zur Klarstellung: in Südafrika gibt es keine blutsaugenden Fledermäuse!!
.
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sunny_r (1. November 2017, 21:05)

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Mittwoch, 1. November 2017, 12:29

Vampirfledermäuse

:D
Lieber Bär, das weiß ich doch, dass es in RSA keine Vampirfledermäuse gibt ....ich schrieb ja auch, dass ich mich vor normalen Fledermäusen nicht fürchte, die haben wir auch im Hunsrück und bei Licht und offenen Fenstern können die sich auch schon mal in einer Gardine verfangen - hatte meine Tochter mal, als sie als Teenie mit Freundinnen im Wohnwagen Geburtstag feierte - das war vielleicht ein - höchst überflüssiges - Gekreische von den Mädels :wacko: :rolleyes:
Was ich nicht so mag, sind die Hinterlassenschaften und eventuelle Schmarotzer wie Milben, die im Fell der Tiere leben und abfallen können, wenn sie um das Gesicht flattern. Daher meine Vorsorgeüberlegungen mit möglichst kleinem Aufwand :D

LG, Heike

toetske

oorbietjie

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Mittwoch, 1. November 2017, 12:42

wenn sie um das Gesicht flattern

:huh: Heike,
das haben wir in Südafrika noch nie erlebt, obwohl wir schon gaaaanz viele Fledermäuse gesehen haben.
Mein Mann hat vor ein paar Jahren einen "bat detector" gekauft und der wird jedes Jahr eingepackt. Dadurch werden auch diese niedlichen Tiere ein "extra Wilderlebnis" 8o

VG. Toetske

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Hochwälderin (1. November 2017, 13:48), kOa_Master (1. November 2017, 13:44), Bär (1. November 2017, 13:26)

Bär

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Mittwoch, 1. November 2017, 13:26

Bat detector, was es nicht alles gibt. :thumbsup:
Heike, ich weiß ja, dass Du weißt, dass es in Südafrika keine blutsaugenden Fledis gibt. Aber hier lesen auch Erstreisende mit, die das missverstehen könnten und dann bekommen wir wieder entsprechende Anfragen, wie man die vermeiden könnte etc. Daher "zur Klarstellung".
.
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KTS (8. November 2017, 09:12), toetske (1. November 2017, 13:55), Hochwälderin (1. November 2017, 13:48)

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Mittwoch, 1. November 2017, 13:46

Klar: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Hatte auch schon so ein Teil, das ist höchst spannend :)

@toetske: ums gesicht flattern vielleicht nicht, aber die fledermäuse sind insbesondere drinnen alles andere als so "zielsicher" wie man denkt, da patscht dir gerne mal eine an den hinterkopf :thumbsup:
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KTS (8. November 2017, 09:12), sunny_r (1. November 2017, 21:06), Hochwälderin (1. November 2017, 14:18), toetske (1. November 2017, 13:55)

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Mittwoch, 1. November 2017, 14:07

Hi Master,

Wenn sie uns drinnen stören, machen wir das Licht aus, die Tür auf und dann vliegen sie zum Licht draussen :D

Inzwischen habe ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) gefunden. Wir haben zwar nicht dasselbe Modell, aber das Video zeigt wie es funktioniert (falls jemand interessiert ist). Ich habe im Video (1'59") auch entdeckt dass es eine Fledermaus-Bibliothek-APP gibt für europäische Arten 8)
Schade dass die Frau es "Bad" statt "Bett" ausspricht...

VG. Toetske

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Mittwoch, 8. November 2017, 09:12

Danke für diese Beiträge :danke: , wir stellen uns mal hinten an, lesen überall gern mit und planen unsere Reise fröhlich weiter.

Darf ich zu einem Ziel "neben" dem KTP auch hier eine Frage stellen? Augrabies nämlich, ich habe schon einige Berichte gelesen, für mich hört sich das alles gut an, wir mögen eben solche Landschaften sehr, nur eine Frage dazu, sind 3 Übernachtungen dort zu viel? Der Plan wäre, an 2 Tagen den Park zu erkunden mit dem Auto und einige Wanderungen zu unternehmen, eben damit unser Kind auch "Auslauf" hat.

Der Ankunftstag soll gern ganz relaxed sein mit evtl. Pool und einfach nur spielen und lesen und schauen auf bzw. von der Terrasse.

Falls das hier nicht hinpasst, bitte an die Moderatoren es zu verschieben, einen eigenen Thread wollte ich wegen einer Frage nicht aufmachen.

LG
Bine
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Mittwoch, 8. November 2017, 09:30

Moin,


nur eine Frage dazu, sind 3 Übernachtungen dort zu viel? Der Plan wäre, an 2 Tagen den Park zu erkunden mit dem Auto und einige Wanderungen zu unternehmen, eben damit unser Kind auch "Auslauf" hat.

Am Ende (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) zum Augrabies komme ich zu dem Schluß, dass 3 Nächte für uns optimal waren, für euch mit Kind, das womöglich auch den Pool nutzt, in meinen Augen um so mehr.

LG Lilly

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