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Sonntag, 29. Oktober 2017, 17:07

Südafrika - eine Familienreise in den Nordosten - unser Reisebericht

Unser Reisebericht :saflag:

Vom 18.Juli bis zum 12. August waren wir (Familie aus Aachen mit zwei schon ziemlich großen, 18 und 16 Jahre alten Kindern) also im Nordosten
Südafrikas unterwegs.

Nach langer Planung haben wir dann letztendlich genau eine der Standard-Runden gedreht (Panorama-Route, Krüger nationalpark, Swaziland, Hluhluwe-Imfolozi Nationalpark, St. Lucia und die Drakensberge), auf der viele unterwegs zu sein scheinen. Vermutlich bietet sich die Route halt so an, für alle Einsteiger, die nicht nach Kapstadt und an die Garden-Route wollen....

Wir haben bei der Planung der Reise sehr von den vielen Berichten und Tipps hier im Forum profitiert, so dass ich auch meine Erlebnisse mit allen alten Südafrikahasen, aber auch mit allen Südafrikaneulingen hier im Forum teilen möchte.
ABER: Ich habe noch nie einen Reisebericht verfasst und als Wissenschaftlerin bin ich auch sicher keine besonders redegewandte und sprachbewitzte Autorin. Außerdem hatten wir auch nur eine alte, schon leicht defekte Panasonic Bridge Kamera dabei - tolle Fotos könnt ihr also auch nicht erwarten.....

Seid ihr ganz unten angekommen, was eure Erwartungshaltung angeht?

Okay, dann kann es losgehen!

Die Anreise
...verlief unspektakulär. Mit Egypt Air am Nachmittag gestartet, haben wir nach kurzem Zwischenstopp in Kairo fast pünktlich und erstaunlich ausgeschlafen Johannesburg am frühen Morgen erreicht.

Die Mietwagenübernahme

...im Grunde genommen verlief auch die (fast) nach Plan. Wir haben bekommen, was wir gebucht haben: einen kleinen SUV der Kategorie Dacia Duster öä - in unserem Fall war oä. ein Ford Eco Sport. Nun ja, gewünscht hatten wir uns den Duster. Nicht, weil ich denke, dass der Duster technisch gesehen das bessere Fahrzeug gewesen wäre, sondern allein wegen der Größe des Kofferraums (immerhin waren wir quasi mit vier Erwachsenen unterwegs - unsere Kinder sind 18 und 16 Jahre alt) und der Größe der Fenster/Heckscheibe (größere Fenster = bessere und komfortablere Tiersichtungen?)
Wir hatten aber vorher brav SA-Forum und Reiseführer gelesen und wussten, dass wir unser Hab und Gut möglichst komplett im Kofferraum verstauen sollten und haben von vorneherein versucht, nicht zu viel Gepäck mitzuschleppen (drei Trolleys und eine Reisetasche, allesamt Handgepäck-taugliche Maße plus vier kleine Tagesrucksäcke, Gesamtgewicht 44kg laut Gepäckwage am Brüsseler Flughafen). Das alles passte erst einmal auch wirklich locker in den Kofferraum - wir hatten aber ja noch keine Lebensmittel, kein Feuerholz, keine Grillkohle und keine Wasserkanister an Bord...

Die erste Fahrt (vom Flughafen nach Graskop)

...verlief unfallfrei und ohne größere Probleme. Wir starteten zwar ausgeschlafen, aber keineswegs entspannt. Ich, weil ich alle denkbaren Horrorgeschichten über echte Verbrecher und korrupte und falsche Polizisten im Hinterkopf hatte. Mein Mann, weil er noch nie links gefahren ist und davor deutlich Respekt hatte.
Die erste Hürde stand dann direkt hinter der Ausfahrt des Parkhauses: ein einzelner Mann, der irgendwie nach Polizist aussah, irgendwie aber auch nicht. Er war nämlich allein und hatte auch kein Polizeifahrzeug in Sichtweite. Ich hatte gelernt: Echte Polizisten sind in SA immer zu zweit und haben immer ein Polizeifahrzeug?.Der Polizist (?) hat uns rausgewunken, kaum, dass wir drei Meter aus dem Parkhaus auf die Straße gefahren sind. Dann stand er neben dem Fahrzeug auf der Beifahrerseite und machte?nichts. Zeigte keinen Ausweis, klopfte nicht an die Scheibe, stand nur neben uns. Ich machte ?.auch nichts. Mein Mann (leicht genervt): "Kurbel doch mal das Fenster runter!". Ich (schwer paranoid): "Nein ? lieber nicht!" irgendwann haben wir dann beschlossen, einfach weiter zu fahren und hoffen bis heute, damit keine schweres Vergehen verübt zu haben.
Nach diesem etwas holprigen Start lief es dann erstmal ganz gut. In eMakhazeni haben wir den richtigen Abzweig auf die R540 verpasst und sind eine ganze Zeitlang auf schlechter Piste durch nicht so schöne Stadtviertel geholpert, bis wir gemerkt haben, dass da was nicht stimmt. Die schlechte Straße hat uns gar nicht so verunsichert, denn in der Routenbeschreibung, die wir von der alten Mine bekommen hatten, stand ja durchaus etwas von Potholes... Es waren eher die erstaunten Blicke der Menschen in den Hütten und auf der Straße, die uns seltsam vorkamen. Schließlich müssten doch auf der Route von Joburg zur Panoramaroute häufiger mal Touristen vorbeikommen??? Na gut, Irrtum gemerkt, gewendet, 5 km zurück, R540 gefunden, Mittagspause in Dullstroom, erster Einkauf beim Spar in Sabie und -schwupps -waren wir auch schon da. So gerade noch vor der Abenddämmerung. Sofort haben wir also den Grill angeschmissen und unser erstes Braai gestartet. Mit der Dunkelheit wurde es dann ganz schön frisch, aber - zur Freude und Verwunderung unseres supernetten Gastgebers in der alten Mine - haben wir das knallhart durchgezogen. Schließlich waren wir ja in Südafrika, wollten uns gleich an die Landessitten anpassen, hatten ja Jacken und Fleecepullis dabei und konnten uns hinterher in unserem Häuschen am warmen Kaminfeuer wieder aufwärmen.

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 17:22

Fotos - erster Tag Gasthaus zur alten Mine in Graskop

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Es ist nie zu kalt für ein Braai... Nach etwas mehr als einer Stunde waren dann auch die Kartoffeln gar. Wir haben daraus am nächsten Morgen einen Salat für unser Panoramaroutenpicknick bereitet.

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Unser Häuschen in der alten Mine war richtig gemütlich!

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 17:52

20. Juli – Panoramaroute – ein toller erster Urlaubstag

Zeitig und - anders als bei Asienreisen - ohne Jetlag aufgewacht, haben wir bei strahlendem Sonnenschein Teile der Panoramaroute in Angriff genommen.
Rausgepickt aus den vielen möglichen Stopps haben wir:

1.) Lowveldview – hat uns gut gefallen, außer uns war keiner da (noch nicht mal die fliegenden Souvenirhändler) und wir haben erste Canyonfotos geschossen.



2.) Eine Wandertour vom Blyde-River Resort aus. Können wir unbedingt weiterempfehlen! Es gibt an der Rezeption (wo wir 50Rp pro Person bezahlt haben) eine Wanderkarte, anhand derer wir uns aus „leopard trail“, „Guinea Fowl trail“ und „Tufa Trail“ eine große Wanderrunde zusammengebastelt haben, die reichlich schöne Ausblicke,

Kletterfelsen (für unsere Tochter), und sogar zwei wunderschöne Badeplätze (brrr, kalt, aber ansonsten wirklich schön, einer sogar mit einem kleinen Wasserfall, zu dem man schwimmen konnte) für uns bereitgehalten hat.




Leoparden und Perlhühner haben wir zwar nicht gesehen, aber viele Eidechsen, Vögel und Böcke, die vor uns die Flucht ergriffen haben. Mit Picknick-, Bade-, und Kletterstopps waren wir gut vier Stunden unterwegs.

3.) Bourke´s luck potholes. Auch wenn der Blick auf die Potholes zugegebenerweise spektakulär ist, war es uns hier einfach zu voll.

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 18:09

Bourke´s luck potholes - ein paar Bilder aus anderer Perspektive




Three rondavels: Hierher sind wir - auf Ratschlag unseres Gastgeber wegen des besten Fotolichts am späten Nachmittag noch mal zurückgefahren, haben lange mit einem (leicht verfrühten) Sundowner auf einem Felsen an der Abbruchkante gesessen, den Ausblick genossen und uns gefreut, dass wir so einen schönen ersten Reisetag hatten.






Der Protest des kleinen Mannes, äaahh, der kleinen Frau...


Nach einem schönen ersten Urlaustag geht es zurück nach Graskop...

Wasserfälle haben wir wegen der Jahreszeit (kalt und wenig Wasser in der Trockenzeit Ende Juli) und weil wir in Asien schon so viele spektakuläre Wasserfälle gesehen/erklettert/bebadet… haben bei unserer Panoramaroutenplanung außen vor gelassen. Wir sind auch generell nicht so gute –raus-aus-dem-Auto-ab-zum-nächsten-Aussichtspunkt-wieder-rein-ins-Auto-Reisende und können uns mehr an Plätzen erfreuen, die wir uns zuvor erwandert oder erradelt haben.

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 19:04

21. Juli – von Graskop ins Mopani Camp im Krüger-Park
Um vor der langen Autofahrt ein bisschen in Schwung zu kommen, haben wir noch einen etwa einstündigen Spaziergang durch den Nebelwald (der seinem Namen alle Ehre gemacht hat) vom God´s View Parkplatz aus gemacht. War eine schöne Morgenrunde mit gaaanz viel Nebel, vielen Flechten und Aloen und genau null Aussicht vom God´s view aus.











Dann haben wir den Spar in Phalaborwa leergekauft - schließlich mussten wir ja fünf Tage im Krügerpark überleben…und waren gegen 14 Uhr im Park.

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 20:48

Fortsetzung 20. Juli - endlich im Krüger

Wir waren alle total aufgeregt und begeistert von allem und haben Impalas, Mopaniwald, Elefantenkacke…bestaunt, alles geknipst, was uns vor die Linse gesprungen ist, die erste Tierherde (Impalas) vom ersten Hide aus beobachtet, großen Respekt vor unseren ersten Elefanten und der ersten Büffelherde, die genau vor uns die Straße gequert hat, gehabt, Hyänen und viele Giraffen, Warzenschweine und Zebras gesehen….typische Südafrika-Neulinge eben! Glücklich haben wir in der Abenddämmerung das Mopani-Camp erreicht, den Sonnenuntergang über dem Pioneerdamm genossen und dann den Grill vor unserem Bungalow angeschmissen.


Als Safari-Neuling freut man sich ja auch über jeden Scheiß...


ziemlich bald sehen wir aber auch unser erstes Tier - ein Impala


wir fühlen uns ein bisschen wie im Aachener Wald im Herbst, zumindest, was die Vegetation angeht..


gleich am ersten Hide, am Sable Damm treffen wir noch mehr Impalas...


und Schildkröten beim Sonnenbad.


Unsere ersten Zebras - im Mopaniwald nicht sehr gut getarnt.


Obwohl die farben schon passen würden, ist die hier ist einfach zu groß für eine gute Tarnung...




gleich am Straßenrand macht eine Hyänenfamilie Pause...










Als wir gerade diskutieren, ob die Zeit noch reicht einen Loop zum Fluss zu fahren, wo viele Büffel gesichtet wurden, steht diese große Herde direkt am Straßenrand...

kaum sind wir vorbeigefahren, quert die ganze Herde in Seelenruhe, Tier für Tier, die Straße.


das kann dauern...



Wir machen uns mit der Außenküche (tolle Erfindung!) unseres Bungalows vertraut, schmeißen den Grill an und beschließen diesen aufregenden tag mit einem leckeren Abendessen.


diese Ginsterkatze hat viel Geduld mit uns, hofft aber vergebens auf Spenden.

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 20:59

Hallo,

Super, dass Du einen Reisebericht schreibst und uns so an Euren Erlebnissen teilhaben lasst :danke:
Zwei Fragen hätte schon gleich:
- wie lange habt ihr für die drei Trails an der Panoramaroute gebraucht. Wir würden gerne einen Trail für ca. 2h gehen wollen.
- welche Route seid ihr nach Mopani gefahren? Hat ja wohl so 3,5h gebraucht, wenn ihr zum Sonnenuntergang dort ward. Bei welchem Tor seid ihr rein? Orpen oder Phalaborwa?


LG
Barbara

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 21:28

Den Bungalow (Nr. 101) können wir nur empfehlen! Wir hatten mit View gebucht, aber keinen bestimmten Bungalow angefragt. Nr. 101 hat eine tolle Sicht auf den Damm (Elefanten in der Abenddämmerung am Ufer des Damms direkt vom Bungalow aus zu beobachten) und links neben dem Bungalow steht direkt ein Baobab. Außerdem hat der Bungalow eine Außenküche, was wir sehr angenehm fanden. Ein Problem mit Affen hatten wir nicht, stattdessen aber regelmäßig Besuch von einer neugierigen Hühnerfamilie und einer Ginsterkatze.


Bungalow 101 mit Baobab und Aussicht




nicht nur wir Menschen sichern uns die besten Plätze für den Sonnenuntergang...






und noch der Sonnenuntergang vom Vorabend, mit Blick über den Pioneer Damm, von der Aussichtsplattform beim Restaurant aus genossen...

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 21:43

Hallo Barbara,

oh, wie schön, ein Leser! Das freut mich!

Zwei Fragen hätte schon gleich:

- wie lange habt ihr für die drei Trails an der Panoramaroute gebraucht. Wir würden gerne einen Trail für ca. 2h gehen wollen.

Wir sind insgesamt fast fünf Stunden unterwegs gewesen. Davon ist aber ein ganzer Teil für Kletteraktionen, Picknick und Baden draufgegangen. Da wir eigentlich keine Schwimmaktion geplant hatten und keine Handtücher dabei hatten, mussten wir hinterher ziemlich lange trocknen...
Wenn man nur den Leopard trail läuft, glaube ich nicht, dass das länger als zwei Stunden dauert. Die Gehzeiten auf der "Wanderkarte", die man an der Rezeption im Blyde Forever Resort bekommt, veranschlagt mehr Zeit, aber der Trail ist (zumindest in der Trockenzeit) weder besonders weit, noch besonders anstrengend.


- welche Route seid ihr nach Mopani
gefahren? Hat ja wohl so 3,5h gebraucht, wenn ihr zum Sonnenuntergang
dort ward. Bei welchem Tor seid ihr rein? Orpen oder Phalaborwa?
Wir sind über das Phalaborwa Gate in den Park gefahren, haben einen längeren Tierbeobachtungs- und Picknickstopp am Sable-damm gemacht und sind ansonsten ohne größere Abstecher nach Mopani gefahren. Wir haben aber wirklich für alles und jeden angehalten. Es waren ja unsere aller-allerersten Safaristunden überhaupt...



wie man sieht, haben wir Fotos geschossen, was das zeug hält (zumindest an den ersten beiden Tagen)...

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Planung eurer Reise!
LG, Heike


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Kitty191

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10

Sonntag, 29. Oktober 2017, 21:53

Hallo Heike,
Du legst ein solches Tempo vor, dass ich Mühe habe Schritt zu halten. Bei Euren vielen Stopps bei der „Erstsafari“ ist es mir aber gelungen aufzuspringen und einen Platz im Auto zu ergattern. Bin jetzt dabei und freu‘ mich über alles was noch kommt. :thumbup:


LG
Kitty

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 21:54

Hallo Heike,

danke für den Tipp, die 101 ist notiert :danke: . Wir haben auch noch keinen Bungiwunsch abgegeben in Mopani, da es nur vier Bungis mit View gibt und ich denke alle sind gut. Aber der Baobab ist natürlich ein Argument.
Wunderschöne Bilder und Stimmung!

Liegt der Wasserfall mit dem "See" in dem ihr geschwommen seid auch auf dem Leopard Trail, der sieht nämlich toll aus? MIr ist als Warmduscher das Wasser aber sicher zu kalt im August :whistling: .

LG
Barbara

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 22:11

22. Juli ? Tagestour in den Norden zum Shingwedzi-Camp

Eine schöne Runde, über die S49 und S50 mit Frühstücksstop am Grootvlei Damm zum Shingwedzi und mit ein paar Abstechern über die H1-6 zurück nach Mopani. Begeistert waren wir heute von: der Unmenge an Zebras, Kudus, Wasserböcke, Büffel, Krokodile und Nilpferde gepaart mit der Einsamkeit auf der Strecke S49/S50 und von mehreren Elefantenherden, die wir beim Trinken und Baden an Dämmen, am Fluss und an Wasserlöchern beobachten konnten. Im Camp haben wir nur einen Mittagssnack gegessen, es hätte uns hier wegen der Beschaulichkeit und Ruhe und der schönen Sicht auf den Fluss aber auch zum Übernachten gut gefallen.



Über Vorschläge, um welche Vögel es sich hier handelt, würde ich mich freuen!


unser Frühsticksplatz am Grootvlei Damm. Hier war es wunderbar ruhig und einsam.


Die Strecke am Shingwedzi Fluss mit ihren vielen kleinen Miniloops und Aussichtspunkte auf den Fluss hat uns viel Spaß gemacht.


unser erstes Nyala. Angeblich gibt es von denen nur ein paar Hundert im Krüger Park. Von denen haben wir gleich mehrmals welche gesehen.
kein gutes Foto - aber diese Dichte an Krokodilen hat mir schon imponiert...


und diese Büffelherde ebenso!


Wasserböcke hätte ich ja ohne unseren guten Honneyguide gar nicht erkannt. Ja, ja, wir sind noch echte Anfänger!


hier die entsprechenden Damen. Die Wasserböcke waren mir gleich sympathisch - cool und gelassen, und so schön flauschig!


...Quer-Schwerverkehr...


Eigentlich hatten wir schon genug vom Autofahren und wären um ein Haar am Abzweig zu diesem Wasserloch (Shidlayengwenya) vorbeigedüst...

Gut, dass wir das nicht gemacht haben. Denn genau in der Minute, als wir dort ankamen, kam eine gar nicht so kleine Elefantenherde den gegenüberliegenden Hang heruntergestürmt.



lange haben die Elefanten getrunken und geplantscht, um dann -wie auf ein geheimes Signal hin - gemeinsam den geordneten Rückzug anzutreten




dieser Baobab an der H1-6, kurz vor Mopani, ist nochmal ne Nummer größer als der neben unserem Bungalow...

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 22:18

Hallo Kitty,

schön, dass du dabei bist. Unser Ford-Eco sport ist zwar nicht sehr geräumig, aber auf dem Dach ist noch Platz. Wir fahren auch vorsichtig, versprochen. Einen Anschieber können wir auch noch gebrauchen - unsere Motorleistung lässt nämlich sehr zu wünschen übrig und die Kinder wollen nicht aussteigen und schieben (behaupten, sie hätten Urlaub?!). Wäre das sonst auch was für dich?

Hallo Barbara,

das Foto mit dem größeren Wasserfall (das obere) liegt am Tufa Trail. Der ist (für sich genmommen) ganz kurz und verläuft gleich beim Resort.
Die Badestelle auf dem unteren Foto ist aber auch sehr schön und liegt am tiefsten Punkt des Leopard Trails. Das Wasser ist (zumindest im Juli) an beiden Stellen gleichermaßen SEHR kalt!

Kitty191

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 22:25

Zu den Vögeln würde ich sagen; und ich hätte nie gedacht, dass ich zu Vögeln jemals etwas sagen würde:

1. Burchell‘s Weißbrauenkuckuck - Centropus burchellii ( hab ich vom Bären abgeschrieben aus Christians/Parabuthus Reisebericht)

2. ich glaube ein Gaukler juvenile

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 22:50

Danke, liebe Kitty, für die Bestimmungshilfe :danke:! Auf Gaukler hätten wir auch getippt, dank Honeyguide, bei dem anderen gab es so viele ähnliche....

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 23:21

23. bis 26. Juli

Mit je einer Nacht in Satara, Lower Sabie und Skukuza hangeln wir uns in den Süden nach Berg an Dal durch, von wo unser Wolhuter Wilderness Trail startet.
Die 1-Nacht-Stopps, die sich aufgrund der Verfügbarkeiten in den einzelnen Camps so ergeben haben, waren kein Problem. Wir haben abends nur die Kühlsachen in den Kühlschrank geräumt und ansonsten aus dem Koffer gelebt. Das hat keinen gestört.

Satara hat uns als Camp am wenigsten gefallen. Unser Bungalow war zwar riesengroß und gut ausgestattet, aber die Lage/Aussicht war lange nicht so schön wie in Mopani oder Skukuza.

In Lower Sabie hatten wir zwei einfache (und netterweise benachbarte) EH2 Einheiten. Mit denen waren wir super zufrieden. Zu den super sauberen Wasch- und Küchenhäusern waren es nur ein paar Schritte, wir fanden die Geselligkeit und den Kontakt zu den Nachbarn durch die gemeinschaftlich zum Grillen genutzte Wiese vor dem Haus und die anderen shared facilities gar nicht unbedingt als Nachteil, und und das Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar! Falls wir nochmal in den Krügerpark fahren, würden wir versuchen, gezielt möglichst nur solche einfachen EH4 oder CTT4 Hütten/Zimmer/Zelte zu buchen. Ansonsten fanden wir Lower Sabie (und die direkte Umgebung des Camps) wunderschön, aber auch ganz schön trubelig, besonders die Aussichtsterrasse des Restaurants.

In Skukuza hatten wir wieder ein Luxus-Cottage (GC5) direkt am Fluss und mit schönem Blick auf die Selati-Bahnbrücke. Trotz der Größe des Camps haben wir Skukuza (auch im Restaurant- und Shop-Bereich) als ruhiger empfunden als Lower Sabie. Unsere Kinder haben sich über WLAN am Restaurant gefreut und ihre WhatsApp- und E-mail-Accounts gecheckt….Die nächste Möglichkeit dazu hatten sie dann erst in Santa Lucia.

Aber der Reihe nach:
24. Juli - von Mopani nach Satara, eine Reise von Nord nach süd in Bildern...


Giraffenformationen am Morgen...

Uupps, da fhlte ja noch wer...


okay, nochmal Aufstellung genommen und ...klick...vielen Dank für das Foto! Die Tiere im Krüger Park machen das schon sehr professionell, das Posen für Fotos!


...es kann ja auch in der Tierwelt nicht nur Schönheiten geben...




....almost...adult


wo soll das hinführen?


was für klangvolle Namen! Allein (aber nicht nur) dafür lohnt sich ein besuch in der Letaba Elephant Hall.


wir überqueren den Olifants River. Südlich davon gibt es weniger Mopani-Wälder und stattdessen ausgedehnte Grassteppen. Angeblich beginnt hier das Raubkatzenland...wir sind gespannt!


was für eine wunderschöne Flusslandschaft!


Die Gabelracke, gleichermaßen schön wie häufig, haben selbst wir mithilfe von Honeyguide identifiziert..


bei Ratelpan, in der Nähe vom Timbavati Picknickplatz. Ein toller Platz, und unbedingt einen Stopp wert, auch wenn wir hier keine tollen Fotos geschossen haben.


von Timbervati nach Satara folgen wir der S40 Schotterpiste in der (vergeblichen) Hoffnung, an den Wasserstellen am späten Nachmittag vielleicht Raubkatzen zu finden.


...aber auch ohne raubkatzensichtungen ist es hier wunderschön!


Kudu beim Abendsport...

wir hingegen weit weniger aktiv...kurz vor der Ankunft in Satara

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 23:33

So, und wo ich gerade so gut in Schwung gekommen bin mit dem Schreiben, muss ich auch gleich die erste Pause ankündigen. Für eine Woche werden wir über Madeira wandern und hoffentlich auch noch im Meer baden können. Danach melde ich mich gleich mit der nächsten Etappe: Satara nach Lower Sabie zurück.

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Montag, 30. Oktober 2017, 12:07

Danke für den schönen Bericht - freue mich schon auf die Fortsetzung. Bis dahin wünsche ich eine schöne zeit in Madeira.
Das wichtigste Stück im Reisegepäck ist und bleibt ein fröhliches Herz

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Mittwoch, 1. November 2017, 12:25

Wir freuen uns auch schon auf die Fortsetzung. Super Bericht und tolle Fotos! Die Nr. 101 in Mopani haben wir notiert. Hattet ihr in Satara einen View-Bungalow oder einen Bungalow in einem der Rondells?

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Mittwoch, 1. November 2017, 19:15

Bin auch noch dabei und freue mich, dass Du einen Bericht übers Wandern und Tiere schreibst - damit triffst Du genau meinen Nerv. :thumbsup:
Den Leopard Trail bzw. einen Teil davon wollen wir auch mal unbedingt gehen und auf den Wolhuter Trail bin ich schon sehr gespannt.
Finde die Fotos übrigens richtig schön :thumbup: . Viel Spaß beim Wandern auf Madeira, das steht auch auf unserer ToDo Liste.

LG Michael

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