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pakse

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Mittwoch, 1. November 2017, 11:09

2 Monate Kapstadt bis Durban und zurück-diverse Fragen zu URCard, ATM Gebühren, Wild Card und Mietwagen

Hallo,
hat jemand Erfahrung mit der URCard ?


Wir wollen ca. 65 Tage (ab Ende Januar 2018 ) durch Südafrika (Nur den Südosten, Kapstadt bis Durban) reisen und überlegen uns die Karte u.a. für Bargeldbezug und aus Sicherheitsgründen zuzulegen, wie sieht es da hinsichtlich der Gebühren etc. aus, lohnt sich das ?
Habe auch Kreditkarten die kostenlos im Ausland eingesetzt werden können, auch eine Santander Kreditkarte, bei der mögliche ATM Gebühren der Automatenbetreiber ersetzt werden.
Wie sieht es in Südafrika generell mit Gebühren bei Bargeldabhebungen durch die Automatenbetreiber aus, wie hoch sind diese ? Wir waren Anfang des Jahres 4 Monate in Mexiko/Guatemala/Kuba, dort waren die Gebühren am Automaten teilweise recht hoch, immer 3% bzw. 5USD.

Wir (2 Personen) wollen 7-8 Parks besuchen und uns die Wild Card zulegen. Laut SANParks dauert der Versand nach Deutschland 4 Wochen, an eine Adresse in Südafrika 3 Wochen (man könnte sich die Karte ja auch in das erste gebuchte Guesthouse in Kapstadt schicken lassen?). Wie ist da die Erfahrung ?
Die ersten 45 Tage könnten wir ja ggf. mit dem Confirmation Letter auskommen, falls die Karte nicht rechtzeitig ankäme. Wir wollen die Karte aber auch nicht zu früh bestellen, da wir ggf. eine zweite Reise für Oktober und November 2018 in den Norden (Jo.Burg, Krüger) planen und die Karte dann auch noch gerne nutzen würden.

Viele Grüße
Frank

Bär

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Mittwoch, 1. November 2017, 11:34

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*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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rhein-mainer

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Donnerstag, 2. November 2017, 09:02

Wild Card

Meine Erfahrung nach , die Wild Card gilt auch in Papier Form , also erst in Südafrika an den Gate zu den Park´s gekauft , das ganze Jahr nach dem Kauf.Es bedarf nicht unbedingt der Plastik Card.
VG Horst

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pakse

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Samstag, 23. Dezember 2017, 15:26

Mietwagen für 2 Monate / Kapstadt bis Durban und zurück

Hallo,
Ende Januar wollen wir mit dem Mietwagen ca. 2 Monate durch Südafrika fahren.

Von Kapstadt bis maximal Durban (die Küste entlang), kurzer Abstecher hoch nach Lesotho/Sani Pass (allerdings mit einer Tour und nicht mit dem Mietwagen) und dann wieder zurück Richtung Kapstadt durch das Hinterland (Rhodes, Camdeboo NP, Graaf-Reinet, Karoo NP, Oudtshoorn).

Habe jetzt mal bei billiger-mietwagen.de nach Angeboten geschaut, ein Economy Fahrzeug wie der Ford Fiesta 4T kostet für die 2 Monate ca. 1000€ (Vollkasko- und Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung (durch Erstattung);Haftpflicht 125.000.000 €; Glas-, Reifen-, Unterbodenschutz; unbegrenzte Meilen; Zusatzfahrer einmalig 27€) z.B. bei Tempest Car Hire.

Die Fahrzeugklasse müsste für die geplante Tour doch ausreichen ? Wir sind 2 Personen, haben als "großes Gepäck" nur 2 Backpack Rucksäcke dabei, auf den Sani-Pass wollen wir wie gesagt nicht selbst hochfahren, sondern den Ausflug mit einer Tour vor Ort von Underberg aus buchen.

Hat jemand Erfahrung mit dem Anbieter Tempest Car Hire (scheinen mit Europcar zu kooperieren) ? z.B. wenn man irgendwo eine Panne hat :D

Viele Grüße
Frank

pakse

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Samstag, 14. April 2018, 13:12

Zurück nach 10 Wochen Mietwagentouur durch SA

Hallo,
kleines Update / kurzer Bericht zu meinem Post vom Novemver/17 zu URCard, ATM Gebühren, Wild Card, Mietwagen.

Sind jetzt nach unserer 10 Wochen Mietwagentour durch den Südosten von Südafrika zurück, von Kapstadt die Gardenroute hoch, dann Wildcoast bis Underberg am Fuss der Drakensberge und dann wieder durch die große und kleine Karoo zurück nach Kapstadt.
War super, keine größere Probleme gehabt, 5200km gefahren. Das Auto war von Europcar (in Kapstadt-Innenstadt abgeholt und zurückgebracht) über rentalcars.com von Deutschland aus gebucht, ca. 18€ am Tag inklusive Vollversicherung ohne Selbstbehalt. Wir hatten einen Renault Sandero Stepway (Europcar Gruppe B, relativ neu mit 6000km) der etwas mehr Bodenfreiheit hat, ganz gut bei Touren durch holpriges Gelände z.B. eine 45km Game-Drive Runde im Karoo National Park. Gegen Ende der Tour in Franschhoek hat dann ein Reifen Luft verloren. Beim Wechseln des Reifens hab ich festgestellt, dass in den Reifen eine kleine Schraube eingedrungen/eingedreht war - ob das Zufall war oder Absicht? Egal, Europcar hat mir gerade eine Rechnung über mickrige R 69 (5€) für diese Beschädigung geschickt, das lohnt ja kaum es bei der Vollkasko einzureichen :-)

Die genannte URCard scheint keine Rolle mehr zu spielen, nirgends gesehen und hätten wir auch nicht gebraucht. Ich hatte einige Sparcards (mit Guthaben) von der Postbank dabei, mit denen man 4 mal im Jahr kostenlos am Visa Automaten abheben kann, damit kamen wir über die Runden mit Bargeld. Falls mal eine Karte im Automaten stecken bleibt oder sonstwie abhanden kommt ist es nicht so tragisch wie mit einer Kreditkarte, die dann gleich gesperrt werden muss. Ansonsten sollte man einen Bogen um Absa Geldautomaten machen, die wollen immer recht hohe Gebühren (40-50 Rand) pro Abhebung, Netbank, FNB und Standard sind die beste Wahl.

Obwohl ich die Wildcard schon im Dezember/17 bestellt hatte, war sie bis zu unserer Abreise Ende Januar/18 nicht gekommen - sie kam dann irgendwann im Februar nach unserer Abreise. Der ausgedruckte Confirmation Letter war aber auch ausreichend, in den 10 Wochen waren wir in vielen Parks und mit dem Ausdruck sind wir in alle Parks ohne Probleme rein gekommen.

Fazit: Das erste Mal in Afrika/Südafrika hat uns sehr gut gefallen. Unsicher haben wir uns eigentlich nie gefühlt, obwohl wir abends oft zu Fuß zu Restaurants und zurück zur Unterkunft gelaufen sind, durch Town Ships mit dem Auto gefahren sind oder allein durch Dörfer rund um Coffee Bay gewandert sind. In Kapstadt muss man allerdings etwas aufpassen, im Zentrum um Greenmarket Square laufen schon etwas dubiose Gestalten herum - am besten nie anquatschen lassen :-). Generell waren alle Menschen (Black and White, Arm und reich gleichermaßen) sehr freundlich, was man aus Deutschland so nicht mehr gewohnt ist. Die letzten Jahre waren wir z.B. insgesamt 3 Monate in Kuba, wo man ständig beim Tanken, Einkaufen, Wechselgeld nachzählen etc. auf der Hut sein muss. In SA kein Problem, Wechselgeld hat immer gestimmt, am Anfang hab ich immer beim Tanken ganz panisch auf die Zapfsäule geschaut, ob sie auch auf 0 steht (beliebter Trick in Kuba) ;)

Wir planen wegen der positiven Erlebnisse gerade für Herbst nochmal den Norden des Landes für ca. 10 Wochen von Johannesburg oder Durban aus zu machen - hätte auch den Vorteil, dass unsere Wildcard nocht gilt :D

Viele Grüße

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