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neotin

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Montag, 6. November 2017, 06:57

Geplante Tour Johannesburg - Marakele NP - Blyde River Canyon - Ithala GR - Drakensberg und zurück

Guten Morgen!
Wir haben unsere Flüge nach Johannesburg gebucht. Los geht es für zwei Wochen in den Osterferien Ende März bis Anfang April.
Wir (fünf Personen: 3 Erwachsene und zwei Kinder im Alter von 7 und 13) planen uns ein paar Parks und die Natur anzusehen und zu campen und die Natur zu genießen.

Nun stellt sich uns die Frage, ob wir uns ein Wohnmobil mieten oder ein 4x4 Ford Ranger mit Dachzelt und zusätzlichem Zelt.
Wir sind sehr Wohnmobil-Erfahren, reisen in Europa viel und gerne damit herum.
Wie sind die Straßen, die Fahrsituation und die Campgrounds in den Parks und drum herum? Lohnt es sich, auf den zusätzlichen Wohnraum und Komfort (mehr Platz, Toilette, Dusche) zu verzichten, um den Mehrgewinn an 4x4 und Flexibilität zu erhalten?

Über eure Erfahrung und Einschätzung würde ich mich sehr freuen.

kOa_Master

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Montag, 6. November 2017, 08:53

Guten Morgen,

Da scheint etwas mit dem posten nicht ganz geklappt zu haben?
Einmal reicht glaub ;)

Zu deinen Fragen würde ich mal ein wenig im Forum suchen oder mich schlau machen:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
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Und dann mich ein wenig generell informieren über das Land. Osterferien ist immer so eine Sache (voll), ihr schreibt "in paar Parks" - das heisst, ihr werdet frühzeitig buchen müssen, auch für Camping.
Generell Strassen: Gut bis ausgezeichnet, 4x4 nicht nötig. Wo nötig, wäre es ausdrücklich gekennzeichnet (explizite 4x4-Trails z.B.).
Generell Campen: Infrastruktur in Südafrika ist fast überall ausgezeichnet, sauber und günstig. Toilette und Dusche gibt es quasi überall.

Wohnmobil ist sicher eine Option, aber dies würde ich wählen um den Komfort des Innenraums (Küche, Equipment, angenehme Schlafplätze) zu haben und nicht zelten zu "müssen", nicht wegen Toilette oder Duschen.

Einen 4x4-Camper mit Dachzelt würde ich für 5 Personen eher nicht wählen, da ihr den Nachteil des Auf- und Abbaus des Dachzelts immer habt (bringt euch keinen Vorteil). Da könntet ihr lieber ein günstigeres Fahrzeug (ohne 4x4, genug Platz) nehmen mit mehreren oder grösseren Bodenzelten.

Gruss,
Master
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Kawa

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Montag, 6. November 2017, 11:16


Wie sind die Straßen, die Fahrsituation und ...





Manchmal verwirrend aber prinzipiell gut! ;)
Grüße Olaf

2005 / 09 / 11 / 12 / 13 / 15 / 16 / 17 und schon wieder gebucht

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neotin

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Montag, 6. November 2017, 14:39

Danke schon mal für die Antworten.
Wir haben auch gleich noch eine weitere Frage und vielleicht kann uns hier noch einer helfen.

Wie gesagt landen wir in Johannesburg und haben zwei Wochen Zeit. Wir planen bisher auf jeden Fall den Makrele Nationalpark sowie den Pilanesberg National Park anzusteuern.
Diese sollten ja laut Informationsseiten Malariafrei sein im März/April?

Da wir primär auf Safari (gerne zum selbstfahren) und auf Wanderungen gehen möchten und wären wir für weitere Tipps dankbar. Vielleicht weiß einer auch eine absolut geniale Route, die diese beiden Parks beinhaltet?
An Städten sind wir nicht wirklich interessiert. Diese lassen wir gerne auch außen vor.

M@rie

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Montag, 6. November 2017, 14:51

lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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feuernelke

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Montag, 6. November 2017, 22:09

Vorteil Wohnmobil- immer alles dabei, nix muß ausgepackt oder aufgebaut werden. Und man hat- richtig- immer die Toilette dabei.


Allerdings haben die Camper recht wenig Stauraum, wenn dann nur Weichgepäck mitnehmen, Ablagen im Bad sind winzig- da sollte man so Hängekosmetiktaschen haben, allererdings fehlt es auch an Haken. Können notfalls aber an haken an der Badabtrennung (2 oder 3 Garderobenhaken vorhanden)- dann aber kein Platz für Jacken :) Wohnmobile mit Riesenheckgaragen wie bei uns gibt es in der Vermietung nicht.
Dann benötigt ihr ein großes Wohnmobil mit Alkoven- das wird dann unter Bäumen auf Campsites manchmal recht eng- Crocodile Bridge ist sehr eng (Restcamp im krüger)- würde ich nicht anfahren.
Britz /Maui erlauben mit WoMo keine Schotterstrassen zu fahren, Bobo Campers dagegen schon (vorher nochmal bestätigen lassen !). Schotterstrassen sind auch nicht immer spassig- im Krüger aber meist gut zu fahren. Mokala würde ich eher sagen, nicht, Hluhluwe kann man eh nicht im Park campen und die Strassen dort sind außer der Teerstrasse nicht mit WoMo befahrbar. Addo dürfen auch nur die Hauptwege ums Main RestCamp befahren werden. Bontebok mit WoMo auch eher nicht, ist aber machbar.
Pilanesberg hat einige Teerstrassen, der Rest ist Schotter. Das Manyane Resort ist sehr schön gelegen. Marakele war ich lange nicht, aber dort war fast alles Schotter.

Also ich denke, mit dem Wohnmobil tut man sich, wenn der Fokus auf den nationalparks liegt, keinen großen Gefallen.
Krüger geht durchaus, da man gut auf den Teerstrassen fahren und dort auch viele Tiere sehen kann, man kann ja zusätzlich evtl. Gamedrives buchen. St. Lucia geht gut mit Wohnmobil. Hluhluwe kann man immerhin auf der Teerstrasse gut durchfahren.

In 14 Tagen kann man sicher ganz gut 2 Tage Panoramaroute, 4,5 Tage Krüger, sowie St. Lucia "erfahren"- Krüger ist zu der Jahreszeit allerdings Malariagebiet.


In den SA-ferien würde ich immer empfehlen die Campsites vorzubuchen.
Die meisten Campsites haben für unsere europäischen Verhältnisse sehr einfachen Standard, Sanitärgebäude wenn die Plätze voll sind eher zu wenig, immer sauber, aber halt einfach. Oft ist kein Restaurant am Platz.

Mit dem 4x4 kannst Du eher mal z.B. ein Bodenzelt am Platz stehen lassen, das Dachzelt ist mit etwas Übung in 10 min "eingeklappt". man kann auch problemlos Campingsstühle und Tisch stehen lassen, da kommt nix weg. Für Kinder dann optional ein Bodenzelt dazu mieten.
Einzige Firma die ich kenne die 4x4 samt Trailer vermieten sind (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Ein sehr großzügiger camper ist (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Allerdings- im 4x4 hat man erst richtig ein Stauraumproblem.... nicht umsonst haben die südafrikanischen Familien dann eher 4x4 mit Offroad caravans und Offroad Zeltanhänger. Die gibt es aber leider kaum in der Vermietung, bzw. nicht mit dem fahrzeug zusammen.

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neotin

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Dienstag, 7. November 2017, 07:53

Danke Feuernelke für die Infos und Links.
Den Ford Ranger Double Cab 4x4 mit Dachzelt und Beistellzelt haben wir uns auch angesehen und der ist bisher unser Favourit.
Da wir ansonsten ein Alkoven-Wohnmobil bräuchten und du entsprechend darauf verwiesen hast, dass Schotterstraßen damit oft nicht erlaubt sind und die Baum-/Fahrsituation dadurch auch eingeschränkt sein könnte, haben wir diese Idee mehr oder weniger verworfen.
Ich denke, es wird bei dem großen Camper von Avis mit dem Dachzelt bleiben. Wenn wir uns nach Platz sehnen können wir ja immernoch zwischendrin für ein paar Nächte in einem B&B unterkommen.
Das Stauraumproblem werden wir schon irgendwie lösen. Da wird vor Abflug eben noch ein ein bisschen minimalistischer gepackt, als wir es ohnehin normal schon tun :thumbsup:


Krüger Nationalpark werden wir wahrscheinlich auslassen. Zwar ist die Malariagefahr dort "nur gering" aber es gibt auch andere schöne Ecken. Das ist dann vielleicht was für die Zukunft, wenn der Kleine etwas Älter ist und nicht mehr jeden Moskito sucht, den er finden kann :P
Wir werden also kaum weiter in den Osten von Johannesburg fahren, sondern eher die anderen Himmelsrichtungen bevorzugen.
Da wir aber auch in die beiden Parks im Nordwesten von Johannesburg (Makrele Nationalpark sowie den Pilanesberg National Park) wollen, suchen wir noch nach weiteren guten Plätzen, die nicht unendlich weit davon entfernt sind...

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Dienstag, 7. November 2017, 08:32

Da wir aber auch in die beiden Parks im Nordwesten von Johannesburg (Makrele Nationalpark sowie den Pilanesberg National Park) wollen, suchen wir noch nach weiteren guten Plätzen, die nicht unendlich weit davon entfernt sind...

Marakele National Park! Weit entfernt vom Meer ;)

Zur Info: Solche grossen Doppelzelt-Camper hat nicht nur Avis, sondern x verschiedene Anbieter in ganz Südafrika (die grossen sind aktuell Britz, Bushlore, Avis)
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Bär (7. November 2017, 23:46)

feuernelke

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Mittwoch, 8. November 2017, 08:33

Ich meine ja auch keinen Camper mit zwei Dachzelten, sondern die Popup-Tent- Bushcamper Variante. Der ist innen begehbar und hat hat Staufächer, wenn auch sehr kleine, was das ganze deutlich übersichtlicher macht, wie ich finde. Zwei Erwachsene können ihren Krempel gut verstauen, danach wirds eng. Es gibt verschiedene Bushcamper bei anderen Anbietern, aber nicht so großzügig bemessen.
Britz und Co haben für 4 Personen meines Wissens nix vergleichbares.

man kann aber wirklich Weichgepäck gut zusätzlich verstauen. Hardcases natürlich auch :) aber weiches Gepäck läßt sich halt besser stopfen.
Leider ist nur ein ein Gasflammen Kocher vorhanden, auf dem meisten campsites gibts aber eine Gemeinschaftsküche mit elektrischen Kochplatten und es bleibt ja noch der Braai :D .

Das Popup bzw. das Seitenbett sind sehr schnell eingeklappt. Für größere Kinder ist die Liegefläche mit eher 1,30 denn 1,40 eher knapp bemessen, reicht aber.

kOa_Master

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Mittwoch, 8. November 2017, 08:42

Mir ist das Prinzip schon klar, wir haben uns ja auch so ein Auto gekauft ;)
Nur würde ich dies nicht unbedingt empfehlen, wenn man sowieso mit Bodenzelt unterwegs sein wird "fünf Personen: 3 Erwachsene und zwei Kinder im Alter von 7 und 13". Mit einem gescheiten DC-Aufbau passt da nämlich deutlich mehr ins Canopy als solchen Aufbauten mit Pop-Up Tents.
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feuernelke

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Donnerstag, 9. November 2017, 10:41

Die dritte erwachsene Person hab ich dezent überlesen :D Ua, das wird aber hinten im Double Cab dann schon sehr eng....

neotin

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Freitag, 10. November 2017, 17:29

Geplante Tour Johannesburg - Marakele NP - Blyde River Canyon - Ithala GR - Drakensberg und zurück

Guten Abend ihr Lieben,

seit ein paar Tagen beschäftigen wir uns mit Südafrika und unserer bevorstehenden Reise Ende März/Anfang April.
Nachdem wir uns jetzt auf ein Fahrzeug geeinigt haben (Jeep mit Dachzelt und Bodenzelt) und die Flüge gebucht sind, haben wir uns eine grobe Tourvorstellung zurechtgelegt.
Hier wollten wir nochmal die erfahrenen Südafrika-Reisende befragen, was sie von der Tour halten und ob sie Verbesserungen für uns haben.

Doch zuerst kurz zu uns: Wir sind eine fünfköpfige Familie (3 Erwachsene, 2 Kinder im Alter von 7 und 13) die gerne aktiv ist. Wandern, joggen, reiten, biken, Safaris, Fotografieren - einfach alles, was irgendwie Spaß macht und wo man sich bewegt ist super. Langes am Strand liegen oder morgens bis um 11 schlafen ist nicht so unser Ding.
Wir sind auch nicht die Kultur- und Stadtmenschen. Wir mögen die Natur viel lieber.

Hier unsere geplante Route:

Tag 1 (24.März): Ankunft in Johannesburg um 13.30 Uhr. Übernahme des Fahrzeugs. Einkaufen. Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe von Pretoria suchen.
Tag 2 (25.März): Weiterfahrt bis Pilanesberg National Park. Ankunft am Vormittag. Nachmittags auf Safari im Park und Übernachtung.
Tag 3 (26. März): Weitererfahrt zum Marakele National Park.
Tag 4 (27. März): Marakele National Park Safari + Übernachtung
Tag 5 (28. März): Weiterfahrt nach Lyndenburg - Wasserfälle bei Sabie anschauen Übernachtung in Lyndenburg
Tag 6 (29. März): Rundfahrt Blyde River Canyon mit Pilgrims Rest, Gods Window, Bourkes Luck Potholes und nochmals Übernachtung in Lyndenburg
Tag 7 (30. März): Fahren bis Ithala Game Park
Tag 8 (31. März): Ithala Game Park Safari + Übernachtung
Tag 9 (1. April): Weiterfahrt bis Drakensberg (Royal Natal National Park)
Tag 10 (2. April): Wandern im Royal Natal National Park + Übernachtung
Tag 11 (3. April): Weiterfahrt bis Golden Gate Highlands National Park + Wanderung und Übernachtung
Tag 12 (4. April): Weiterfahrt bis Parys
Tag 13 (5. April): Vredefort Dome (Meteroriteneinschlag) + evtl. Mountainbike-Tour o.ä.
Tag 14 (6. April): ???
Tag 15 (7. April): Übernachtung in dern Nähe von Johannesburg
Tag 16 (8. April): Abgabe Auto + Abflug nach Hause

Hier nochmal der Google-Maps-Link dazu: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mal als grobe Übersicht und Orientierung.

Bei unserer Planung haben wir noch 1,5 Tage Luft, die wir irgendwo unterbringen können. Gerne auch irgendwo zwischen den einzelnen Punkten.
Was denkt ihr von der Route? Wo lohnt sich ein längerer Aufenthalt oder ein zusätzlicher Stopover?
Haben wir zufällig etwas ausgewählt, das nicht so sehenswert ist?
Immer her mit den Ideen.

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kOa_Master (11. November 2017, 22:06)

Bär

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Freitag, 10. November 2017, 21:07

Gefällt mir gut, eure Route. Bei 16 Tagen noch etwas dazu zu empfehlen fällt schwer, weil ihr viele 1-Nächte-Stopps habt. Sucht euch für eure 1,5 Tage einen dieser Stopps aus, dann passt das.
.
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kOa_Master (11. November 2017, 22:06)

neotin

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Samstag, 11. November 2017, 17:28

Hallo Bär,

hast du oder die anderen eine Empfehlung dazu? Wir waren noch nie in Südafrika und finden es ohnehin unglaublich schwer über die Ferne zu entscheiden, wo wir hin wollen. In Europa buchen wir normalerweise nie etwas vor und bleiben da, wo es uns gefällt und ziehen weiter, wenn uns etwas nicht passt.
Leider haben uns jetzt schon einige gesagt, dass es über die Osterzeit überall voll sein wird und man deshalb vorbuchen muss oder vor der Tür der NP steht...

Andere OT-Frage: Kann ich die Überschrift nachträglich ändern? Leider war sie schlecht gewählt und passt nun nicht mehr zum Thema, seit meine beiden Posts zusammengefügt wurden...

Bär

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Samstag, 11. November 2017, 18:47

Ich würde in dieser Tour eine zusätzliche Nacht im Pilanesberg verbringen, auch damit es am Anfang nicht gleich von Ort zu Ort geht. Meistens hat man zu Beginn noch Dinge zu kaufen, zu organisieren etc.

Die Überschrift habe ich gekürzt.
.
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toetske (11. November 2017, 23:02), kOa_Master (11. November 2017, 22:06)

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Samstag, 11. November 2017, 23:06

Pilanesberg

Da die Schulferien erst am Donnerstag 29. März anfangen, werdet ihr im Pilanesberg wohl noch eine Unterkunft finden. Allzu lange würde ich mit der Buchung aber nicht mehr warten.

VG. Toetske
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feuernelke

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Sonntag, 12. November 2017, 11:46

Ich frage mich, wo ihr Zeit für Aktivitäten außer Fahren eingeplant habt :)
z.B. könnte man vom Aventura Resort aus Wanderungen unternehmen, in Sabie gäbe es ne Menge Aktivitäten zu buchen / zu unternehmen, angefangen bei reiten, Mountainbiken, Wanderungen... auch das Swadini Resort ist nicht schlecht, hier kann man z.B. Bootstouren buchen mit möglicher Sicht von Hippos,

warum die Übernachtungen in Lydenburg ? warum nicht Graskop, Sabie, Aventura Resort ? Aventura Resort hat neben Hiking Trails auch Möglichkeiten zum reiten, allerdings sind das eher sehr gemütliche Touren auch für Anfänger.
Wie wäre es denn, eher in Swasiland noch Milwane dazu zu nehmen, hier sind ebenfalls viele Aktivitäten möglich. Statt bis Ithala und in die Drakensberge zu fahren, von denen man wenig hat mit ein oder zwei Tagen.
Es bliebe so mehr Zeit für Pilanesberg und auch den Marakele.

neotin

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Sonntag, 12. November 2017, 20:24

Wir haben schon Zeiten für Aktivitäten eingeplant bzw. sind dabei. Wir haben ja noch Tage übrig. Einen Tag haben wir jetzt schon oben in Sabie dazu genommen. Im Marakele NP bleiben wir ja bereits zwei Nächte, und kommen Mittags dort an und fahren Mittags auch erst wieder weiter.

Lyndenburg bzw. die Umgebung davon (Sabie etc) haben wir deshalb als Ziel eingeplant, weil wir uns dort wahrscheinlich mit Bekannten treffen.
Die Drankensberge und Golden Gate NP haben wir auch schon überlegt auszulassen, weil es doch relativ weit da runter ist und das Wetter dort ja auch nicht immer berauschend sein soll. Wie sind da eure Erfahrungen um die Jahreszeit?
Was habt ihr denn noch für Vorschläge?
Wo lohnt es sich am Meisten zu bleiben? Wichtig ist uns Malariafrei, was auf Swasiland und Milwane auch nicht zutrifft.

Bär

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Sonntag, 12. November 2017, 20:44

Lyndenburg bzw. die Umgebung davon (Sabie etc) haben wir deshalb als Ziel eingeplant, weil wir uns dort wahrscheinlich mit Bekannten treffen.

Wundere Dich nicht, wenn auf dem Ortsschild dann Mashishing/ Lydenburg (mit nur einem n) steht.

Man kann immer weniger Strecke machen - ich habe eure Tour jedoch eher mit Roadtripcharakter gesehen. Das kann man zumindest bei der ersten Reise so machen und hat auch seinen Reiz, haben wir auch gemacht. Man sieht relativ viel und wenn man es nicht übertreibt - wie ihr - geht es schon. Ich frage mich jedoch, wie es zu fünft funktioniert. Ihr seid jeden zweiten Tag für einen Transfer auf der Straße, das kann schon unbequem werden. Ob es Spannungen unter euch gibt müsst ihr selbst beantworten. Ihr habt ohnehin wenig zu euch geschrieben. Das Problem eurer Tour ist jedoch nicht die Planung, die finde ich gut. Es sind die lediglich 16 Tage... ;)
.
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feuernelke

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Sonntag, 12. November 2017, 21:17

Ithala liegt niedriger als Milwane. Und da da östliche Swasiland als Hochrisikogebiet gilt kann ich nicht nachvollziehen das das nicht über 1000 m gelegene Ithala dann kein Risiko darstellen soll.....liegt ja quasi unterhalb von Swasiland.Theoretisch könnte man natürlich auf dem Transfer nach Milwane tagesaktiven Moskitos begegnen :D
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