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Nadlexa

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Mittwoch, 15. November 2017, 11:21

Wo relaxen und Sonne tanken im April?

Hallo ihr Lieben,

wir wollen im April für 2,5 Wochen eine Rundreise machen (Kapstadt, Garden Route, Krüger, Durban) danach möchten wir gerne noch für 3 Tage irgendwo entspannen und am Strand liegen. Das Südafrika nicht perfekt dafür ist, ist uns bewusst. Es soll auch kein all inkl. Hotel am puderweisen Traumstrand sein sondern einfach nur nochmal zum Abschluss entspannen und Sonne tanken. Habt ihr da Tips?

Schonmal vielen Dank für die Hilfe :)

Mediator

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Mittwoch, 15. November 2017, 11:39

Malediven wäre meine erste Wahl,
evtl. auch Sansibar, falls es auf dem Heimweg ;) liegen soll
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Mittwoch, 15. November 2017, 11:58

Krüger im April = Anfang April mitunter noch schwül heiß, gegen Ende April deutlich angenehmer, aber man weiß ja nie was der Wettergott so treibt. ich finde es dann in den trocken heißen Gegenden oder am Kap angenehmer, muß man aber selber wissen.
Für angrenzenden Badeurlaub würde sich sicher Kap Vidal oder die Gegend um Durban eignen.

Bei zweieinhalb Wochen würde ich maximal 4 Tage Kapstadt, dann Flug in Krüger, 2 Tage Panoramaroute, Tage im Krüger und weiter nach St Lucia / Kap Vidal- evtl Tembe Elephant Park oder auch Hluhluwe NP (dies eher auf dem Weg nach St. Lucia) .

Alternativ zu Kap Vidal Strände um Durban, da gibt es reichlich im Angebot :).
bei Durban gibt es auch immer wieder Tidal Pools, das meer lädt nicht immer zum Baden ein wegen der hohen Brandung. bei Durban gibt es auch bewachte Strände ( rettungsschwimmer) und mit Hainetzen geschützt. geht es nur zum Abhängen am Strand und auch lange Spaziergänge an denselben, ist St. Lucia einfach traumhaft und der dortige Wildtierbestand beschränkt sich nicht nur auf Hippos !

Mediator

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Donnerstag, 16. November 2017, 11:17

Kapstadt, Garden Route, Krüger, Durba

Ich hoffe nicht in dieser Reihenfolge?

Wenn ihr den KNP am Schluss habt, würde ich Mozambique ernsthaft erwägen, falls ihr wirklich Ruhe und Platz (und Service) haben wollt.
Schaut einmal hier:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Vor knapp 3 Jahren waren wir im Khumbula iAfrica im Marloth Park, der Besitzer sitzt in der Schweiz und die schweizer Perfektion war spürbar.

GudrunS

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Donnerstag, 16. November 2017, 12:53

Ich würde auch Mozambique empfehlen, allerdings nicht, wenn es nur 3 Tage sein sollen, dazu ist der Aufwand zu groß! In Mozambique empfiehlt sich die Region Tofo/Inhambane oder Ponta do Ouro.
@Mediator, da hast Du Dich wohl verschrieben mit dem Khumbula iAfrica im Marloth Park. ;) Sollte wohl heißen in Mozambique. :)
Sieht nebenbei bemerkt toll aus und das für einen wirklich fairen Preis! Wobei ich persönlich eher was direkt in Tofo bevorzuge, wegen der Nähe zu den Dive Centren und der Fußläufigkeit zu wirklich guten Restaurants.

Für circa 3 Tage wie auch schon geschrieben wurde, empfiehlt sich eher St. Lucia oder die Gegend um Durban.

Cheers Gudrun

bibi2406

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6

Donnerstag, 16. November 2017, 13:33

@ Gudrun
Das stimmt schon mit dem Marloth Park, der Besitzer hat wohl zwei Objekte

Finde auch, dass das toll aussieht, vor allem die Lage direkt am Strand in den Dünen.
Einzig das Problem des Hinkommens. Flüge gibt es vom Krüger nicht wirklich gute.

LG
Barbara

GudrunS

Prionace glauca

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Donnerstag, 16. November 2017, 14:24

@Barbara, man kann mit dem Auto hinfahren :D , aber da braucht man halt Zeit und muss bezüglich des Fahrens in Mozambique einige Dinge beachten. Wir sind ja erst im August mit dem Mietwagen u.a. in Tofo gewesen (gibt einen Bericht von mir dazu) ;)

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bibi2406 (16. November 2017, 14:53)

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Donnerstag, 16. November 2017, 14:49

verschrieben mit dem Khumbula iAfrica im Marloth Park

... wir waren im Marloth Park und können deshalb ein wenig etwas über den Eigentümer sagen. Flüge sind nicht wirklich so schlecht, Gabelflug vom Krüger und zurück nach JNB: Reisezeit (jeweils mit 1 Stop) unter 4 h und ab rund 400,- Euro. Wenn man im KNP ist muss man für den Abstecher nach St.Lucia vermutlich einen ähnlichen Zeit- und Kostenaufwand rechnen?
Je nachdem wieviel Leute man zusammen bekommt, kann sich auch das Chartern einer Maschine rechnen, vor ein paar Jahren sind wir zu viert von JNB nach Mozambique für ein langes Wochenende geflogen, mit einer 2-motorigen Turboprop. Wobei wir in Maputo wegen der Einreise/Zoll und in Nelspruit zwischenlanden mussten, war aber jeweils nur etwa eine 20 Minuten Unterbrechung.

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Donnerstag, 16. November 2017, 17:13

Ich würde auch St Lucia empfehlen. Es gibt hier schöne Strände zum Schwimmen und Spazieren gehen und von Durban ist es nicht weit.
Wenn man genug vom Baden hat, kann man auch nochmal einen Abstecher zu den Tieren im iSimangaliso oder sogar Hluhluwe Park machen.
Extra nochmal fliegen würde ich für drei Tage nicht. ist aber Geschmacksache.

Eine schöne Reise euch!
LG, Heike

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Kitty191

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Donnerstag, 16. November 2017, 21:14

Hallo Nadlexa,
wir kommen gerade aus Ballito/Salt Rock. Zum stumpfen abhängen am Strand, Coctails schlürfen mit Meeresbrandung als Hintergrundmusik und guten Fisch essen, ein nahezu idealer Ort.
Allerdings sollte man sich von viel privater Security und Meterhohen Ekektrozäunen nicht abschrecken lassen.
Der Strand ist wunderbar, die Tidal Pools zum Baden gut geeignet.
Sonnencreme mit hohen LSF nicht vergessen. Wir pflegen noch immer unsere sonnenverbrannte Haut.
Wind und Sonne, eine fatale Combi. :D


LG
Kitty (jetzt gerade in Staint Lucia)

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Nadlexa

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Sonntag, 19. November 2017, 19:23

Vielen Dank für die vielen, hilfreichen Tips :danke: Es wird dann wohl wirklich ein Stop auf der Strecke zwischen St.Lucia und Durban.

Ich hoffe nicht in dieser Reihenfolge?
Warum nicht in dieser Reihenfolge? Das ist natürlich nur der grobe Ablauf aber die Reihenfolge hatte ich schon so geplant... Was spricht dagegen?

feuernelke

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Montag, 20. November 2017, 08:51

Ich denke, Mediator meint, wie ich übrigens auch, das man in eine zweieinhalbwöchentlich Tour nicht Kapstadt, die Gardenroute, Panoramaroute, Krüger und St. Lucia plus Relaxdays packen kann.
Ich würde mich für die kurze Zeit max auf 4- 5 Tage Kapstadt, dann Flug zum Krüger, 2 Tage Panoramaroute, 4-5 Tage Krüger, Rest St. Lucia bzw. Abhängen b ei Durban. Vom südlichen Teil des Krüger bis St Lucia ist dabei an einem Tag ein ziemlicher Ritt, wenn auch machbar. Wir haben uns daher für eine Zwischenübernachtung auf halbem Weg entschieden.

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Mediator

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Montag, 20. November 2017, 09:10

Warum nicht in dieser Reihenfolge?

Wegen der Entfernungen und da es ein Zickzackkurs ist.

Ich würde bei dem knappen Zeitplan Kapstadt auf einen Nachmittag verkürzen, d.h. Ankunft, Mittagessen im Neethlingshof, sightseeing Kapstadt, nächster Tag Kap-Halbinsel mit Kap der guten Hoffnung, dann Reise über Gartenroute über George, Beaufort West, Lesotho zum Krüger oder bis PE/Addo und dann ab PE zum Krüger fliegen. Vom Krüger würde ich aber jetzt nicht zurück zur Küste fahren!

Andere Idee: Start KNP, dann Flug nach Kapstadt, Gardenroute, Relaxen z.B. OysterBay Abschluss ADDO und Rückflug ab PE oder entspannter ohne KNP.
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Nadlexa

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Montag, 20. November 2017, 09:43

Die Route ist bis jetzt folgendermaßen geplant:
1. Tag Ankunft Kapstadt abends
2-4. Tag Kapstadt und Umgebung
5. Tag Oudtshoorn
6. Tag Knysa
7. Tag Port Elizabeth
8. Tag Flug nach Johannesburg/ Fahrt nach Hazyview
9. Tag Panorama Route
10. Tag KNP
11. Tag KNP
12. Tag KNP
13. Tag Hluhluwe NP
14. Tag Hluhluwe NP
15. Tag St. Lucia
16. Tag St. Lucia bzw. Umgebung
17. Tag Bergville
18. Tag Drakensberge / Bergville
19. Tag Flughafen Johannesburg

bibi2406

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Montag, 20. November 2017, 11:20

Puh, da habt ihr ja ganz schön viel reingepackt in die kurze Zeit.
Ihr werdet Eure Gründe haben, aber überlegt nochmal, ob ihr nicht doch eine Region kürzt. Ihr packt 6! Regionen in einen Urlaub.
Wo bleibt denn jetzt eure "Entspannung" am Meer? ?(
In St.Lucia seid ihr nur 2 Nächte, das ist meist nur ein Tag, das wird schwierig mit Entspannen ;)
Und in den Drakensbergen seid ihr auch viel zu kurz um die Gegend zu genießen und auch schön wandern zu gehen. Vergesst auch nicht die Entfernungen.Vom KNP zum Hluhluwe seid ihr den ganzen Tag unterwegs.
Ich persönlich würde meine Vorschreiber auch die Gardenroute streichen und gleich zum Krüger fliegen, ihr spart Euch einiges an Strecke und könnt die Tage gut gebrauchen.
Ich bezweifle auch, dass ihr auf der Gardenroute mit drei Stops ausser vom Auto aus viel sehen werdet.
Denkt daran manchmal ist weniger mehr :thumbup:


LG
Barbara


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Montag, 20. November 2017, 11:54

Hallo Nadlexa,

damit bei dieser Planung ein Urlaubsfeeling aufkommt, muss man aber schon verdammt gerne im Auto sitzen...

Kapstadt und die Gardenroute kenne ich nicht, aber trotzdem schätze ich, dass man nicht viel davon hat, die Strecke von Kapstadt nach PE an drei Tagen komplett abzufahren.
Gleiches gilt für die Stationen Hluhluwe, St Lucia und Drakensberge, wo ihr ja jeweils nur einen vollen Tag für Unternehmungen haben werdet.

Ich würde an eurer Stelle entweder
die Tage 1 bis 7 streichen und mir fur die Panoramaroute einen Tag mehr, für KNP zwei Tage mehr, für St Lucia zwei Tage mehr (dort auch erholung am Strand) und für die Drakensberge einen Tag mehr Zeit nehmen

oder

die Tage 1 - 19 komplett auf Kapstadt und Gardenroute verteilen und mir mehr Zeit für die Stationen auf dem Weg nehmen. Auch hier liegen ja (wenn ich mir die Photos in den Berichten anschaue) durchaus schöne Strände und Küstenabschnitte für den Erholungsfaktor. Außerdem mit Mount Zebra und Addo ja auch zwei Tier NPs, die den meisten hier im Forum gut zu gefallen scheinen.

oder

die Tage 13 bis 18 weglassen und die gesparte Zeit dem KNP und der Gardenroute zuschlagen.

Wir sind in diesem Jahr durch den Nordosten gefahren und ich fand nicht, dass man von den Fahrtstrecken an und für sich so viel hatte. Klar, mal ein schöner Ausblick auf einer Pasßstraße... aber insgesamt sind sie eher ein Mittel zum Zweck. Zumal ihr ja bei einem so vollgepackten Programm vorrangig die Schnellstraßen nutzen müsstet. Ich fand den Erlebnisfaktor auf den N-Straßen ungefähr so groß (oder klein) wie auf deutschen Autobahnen...

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Montag, 20. November 2017, 11:55

Die Garden Route würde ich ebenfalls ganz streichen. ebenfalls die Drakensberge. Mein Vorschlag wäre ein paar tage Kapstadt und dann von Johannesburg über den Krüger nach Durban.


PS. Liketotravel hat absolut recht. das fahren an sich ist in SA langweilig. In den USA (südwesten, Highway 1) oder Namibia ist die fahrt teilweise alleine schon ein erlebnis, weshalb man deutlich mehr strecke in einen Urlaub packen kann. die garden route ist zb nicht mit dem Highway 1 in kaliforninen zu vergleichen.

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Montag, 20. November 2017, 12:04

... was ja meinem Vorschlag entsprechen würde.
Glaubt es den alten Hasen hier.
Natürlich kann Eure Route funktionieren, aber ihr werdet nur unterwegs sein und die vielen Eindrücke gar nicht geniessen können.
Alleine der Krüger bietet schon sehr viele unterscheidliche Eindrücke, da der park ja wirklich riesengroß ist.
Unterschätzt die Entfernungen nicht ! Und die Strassenverhältnisse- durchrasen wie bei uns in D ist schlicht nicht möglich, auch wenn viele nationalstrassen sehr gut ausgebaut sind.
Im Krüger und anderen NP fahrt ihr maximal 25 km/h.

Habt Mut zur Lücke !

M@rie

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Montag, 20. November 2017, 12:12

auch ich kann mich den Anderen nur anschliessen, vllt hilft auch der Blick auf die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , ansonsten ebenfalls sehr hilfreich:
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axo... hilfreich ist meist auch die Gestaltung der Tour anhand der Aufzählung der Nächte und nicht der Tage, denn 2 Nächte vor Ort heissen letztlich "nur" einen Tag vor Ort zu haben - Reisen in SA ist nicht vergleichbar mit Roastrips in den USA/Kanada - ist dort oftmals der Weg das Ziel, so ist in SA das Ziel das Ziel
lG M@rie

"Wer dem Glück nachläuft, kann es selten einholen. " - südafrik. Weisheit

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Montag, 20. November 2017, 12:28

Ich reihe mich dann auch mal ein und gebe die nicht zu unterschätzenden Strecken und die Straßenverhältnisse zu bedenken.

Wir fahren nicht so wirklich gern lang Auto, passt nicht so ganz zu einer Mietwagenrundreise ;) , lässt sich ja aber nun mal nicht verhindern. Wir haben letztes Jahr in Südafrika gelernt, dass wir nicht mehr als ca. 250 km pro Streckenabschnitt fahren mögen, es ist z.T. echt anstrengend, eintönig, langweilig und einfach nur nervig. Der Weg ist nicht das Ziel, der Weg ist einfach nur der Weg. Manchmal ist es ganz nett, die Landschaft draussen zu betrachten, aber im Gegensatz zu USA oder Kanada, wo man stundenlang fährt und in immer neue Begeisterungsschreie ausbrechen kann, ist das in Südafrika nicht der Fall.

Denkt doch nochmal über Eure Route nach, ob es sich wirklich lohnt, im Galopp durchzuhetzen.

Es gibt hier so viele verschiedene Reiseberichte mit tollen Routen, wenn Ihr wandern mögt, geht das prima am Blyde River Canyon, Wandertouren zu den diversen Wasserfällen sind dargestellt, Tiere gibt es im Kruger nun wirklich genug, muss es unbedingt Hluhluwe dieses Mal sein? Wenn Strand dabei sein soll, warum nicht zuerst Kruger / Panoramaroute und dann runter nach Kapstadt, dort dann z.B. De Hoop zum Schluß am Strand. Vielleicht nicht zum Baden, aber Strand.

Glaub den Vielreisenden (wir sind auch Anfänger, waren erst 1 mal da, haben es aber auch erlebt, weniger war einfach mehr), es lohnt sich nicht zu viel zu machen. Dafür ist es ganz ehrlich zu schade um dieses Land und auch um Euren Urlaub und Euer Geld. :saflag:

Vielleicht liegen wir aber alle falsch und es ist genau das, was Ihr wollt und Eure Art zu reisen.
Reisen ist das Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken.
Aldous Huxley (1894 - 1963)

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