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Pfadfinderin

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Sonntag, 19. November 2017, 17:56

3 Wochen ZA ab / bis Johannesburg Februar 2018

Liebe Südafrika-Kenner,

Wir stehen gerade am Anfang unserer Planung für Februar 2018. Wir haben 3 Wochen, sind zum 3. Mal in ZA. Diesmal geht unser Flug bis / ab Johannesburg. Das Hauptaugenmerk unsere Urlaubs liegt auf Natur und Tieren, also keine Städte. Wir gehen gern zu Fuß, noch lieber würden wir mal eine Mountainbike Tour machen, ich auch mal gerne reiten, evtl. eine 2-Tagestour, wenn mein Mann eine Alternative hat.

Wir starten in Joburg und wollen zuerst in die Drakensberge. Hier sind Golden Gate NP und Giants Castle Game Reserve schon mal gute Eckdaten. Wir haben nur einen Polo o.ä. gemietet, also keinen SUV oder 4x4.

Eigentlich wollten wir erst runter zum Swartbergpass, haben das aber wieder verworfen und heben es uns für den nächsten Urlaub auf. ;) Auf jeden Fall wollen wir zur Wildcoast, haben aber dort noch keinen Plan. Was gibt es evtl. Nettes dazwischen? Normalerweise fahren wir 1 Tag, bleiben dann für 3-4 Nächte an einem Ort und machen von dort aus Ausflüge in die Umgebung, bevor wir weiterziehen.

Am Ende haben wir 3 Nächte im Hlwehlwe-imfulozi park und nochmal 2 Übernachtungen im Ithala NP, dann noch 1 Nacht irgendwo zwischen dem Park und Joburg, damit die Rückreise nicht zu stressig wird.

Insgesamt haben wir 19 Nächte:
1 Nacht z.B. Heilbronn
4 Nächte Drakensberge
.
.Wildcoast
.
3 Nächte Hlwehlwe-Imfulozi
2 Nächte Ithala
1 Nacht vor dem Rückflug

Sodwana Bay kennen schon, fanden wir nicht so toll, den Küstenstreifen zwischen Port Stepstone und Sodwana kennen wir auch schon von einem früheren Urlaub, da müssen wir also keinen (längeren) Aufenthalt haben.

Falls jemand auch noch Tipps für die Drakensberge hat, gerne her damit! Wir sind gut zu Fuß... :thumbsup:
War jemand schon mal im Ithala NP? Ich würde ja gern Hyänen oder Wilddogs sehen... Die Unterkünfte dort scheinen ja nicht so prickelnd zu sein, aber für 2 Nächte ist´s mir egal.

Danke schon mal für eure Hilfe!

kOa_Master

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Sonntag, 19. November 2017, 20:02

... Hlwehlwe-imfulozi park ...

Die Variante hab ich jetzt also auch noch nie gelesen :thumbsup:
Also nur, falls du noch nach Infos danach suchen möchtest: Richtig wäre Hluhluwe-Imfolozi ;)

War jemand schon mal im Ithala NP? Ich würde ja gern Hyänen oder Wilddogs sehen... Die Unterkünfte dort scheinen ja nicht so prickelnd zu sein, aber für 2 Nächte ist´s mir egal.

Ich finde/fand die Unterkünfte dort ganz gut, für SANParks/Ezemvelo-Standards aber auch sonst.
Wie auch immer: Wild Dogs hast du eine ganz passable Chance im Hluhluwe-Imfolozi (die Wildhunde sind dort anscheinend oft im Grenzgebiet der beiden Park-Teile). Hyänen hättest du ganz gute Chancen z.B. im Mpila-Camp abends ;)
Im Ithala gibt es zwar beide Hyänenarten, eine Sichtung wäre aber ausserordentlich! Der Ithala ist eher ein Landschaftspark und ausserdem für Rhinos bekannt.

Selbstverständlich waren schon viele Foren-Mitglieder im Ithala, ganz generell empfehle ich dir die Forensuche und die Reiseberichte.

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Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Cassandra

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Montag, 20. November 2017, 09:42

Ich gehör zur Fraktion derjenigen, die den Ithala sehr mögen und war schon mehrfach dort waren
Falls ihr zum Rückflug von JHB abends/nachts startet, könnt ihr auch entspannt vom Ithala aus zum Flughafen kommen und die freiwerdende Nacht anderswo einsetzen.
Viel Spaß bei der weiteren Planug
LG Eva

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Liketotravel1

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Montag, 20. November 2017, 12:17

Hallo Pfadfinderin,

wir waren im August drei Tage im royal natal nationalpark in den nördlichen Drakensbergen. Wir sind dort die ganze Zeit nur gewandert. Infos und Fotos zu unseren Touren findest du in meinem Reisebericht.
Leider sind die Karten, die man im Royal natal bekommt, den Namen "Karte" nicht wert. Es sind so kleine Flyer, wo einzelne Touren leidlich gut beschrieben sind, aber einen Überblick oder eine Idee, wie man evtl einzelne Touren verbinden kann um sich was längeres zu basteln, ist anhand des Materials nicht ganz einfach. Falls man da übers Internet oder so im Vorfeld ne echte Wanderkarte bekommen kann, ist das bestimmt die Anschaffung wert!
Wenn ihr sowieso vom Golden Gate kommt, lohnt es sich vieleicht früh zu starten und die Tour vom Sentinel Pass aus auf das Dach des Amphittheaters am Transfertag von Golden Gate in andere Teile der Drakensberge einzubauen. Vom Royal Natal aus ist es zwar per Luftlinie aus ganz nah, aber die Autostrecke führt einmal ganz außenrum (mindestens 2,5 Stunden pro Strecke), so dass wir drauf verzichtet haben.
Im Nachhinein würde ich sogar überlegen, in den Drakensbergen evtl eine Mehrtagestour mit lokalem Guide zu machen (z.B. vom Royal Natal über die Tugela Schlucht mit Zwischenübernachtung auf das Dach des Amphittheaters), aber es gibt hier sicher viele Möglichkeiten...
Auf Plattformen wie hikr.org findet man Tourenbeschreibungen einheimischer Wanderer und Trailrunner.

Viele Grüße,
Heike

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Bär

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Montag, 20. November 2017, 12:50

Es sind so kleine Flyer, wo einzelne Touren leidlich gut beschrieben sind, aber einen Überblick oder eine Idee, wie man evtl einzelne Touren verbinden kann um sich was längeres zu basteln, ist anhand des Materials nicht ganz einfach.

Stimme Dir zu. :thumbup:
Hier habe ich dazu mal was geschrieben: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Montag, 20. November 2017, 13:08

Wir waren einmal im Cathedral Peak Hotel (hat uns recht gut gefallen, aber am Wochenende weniger empfehlenswert, da viel Wochenendgäste aus Joh'burg kommen), wir hatten eine Wanderung mit einem private guide gebucht, über Leitern gelangt man auf ein Hochplateau, leider musste die Wanderung ausfallen, da es genau an diesem Tag ein Unwetter gab. Den private guide sollte man vorher buchen.

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Dienstag, 21. November 2017, 15:00

Danke euch allen schon mal soweit! 8o
Da habe ich ja Glück, wir wohnen im Mpila Camp!
Sentinel Pass bzw. Amphitheater wollte ich eigentlich schon machen. Ich hatte einen Bericht gelesen, wo man von unten hochgehen kann. Das mit den Karten ist natürlich ein guter Tipp, da werden wir uns im Vorfeld was besorgen. Ist ja hier im Prinzip dasselbe, in den Bergen taugen die kostenlosen Karten auch nichts, damit kann man sich höchstens gut VERlaufen. Mehrtagestour kommt sicher nicht in Frage, da wir dazu eine andere Ausrüstung bräuchten, wir wollen nur einen kleinen Rucksack mitnehmen.
Die vorletzte Nacht im Ithala haben wir schon gebucht, da mag ich nicht mehr dran rütteln. Aber uns fällt sicher am letzten Tag auch noch was Nettes ein, vielleicht doch noch bißchen Joburg anschauen.

@ Bär: Deinen Link schau ich mir mal an!

@kOa Master: Den Schreibfehler darfst behalten. ;) :beer:

Über die Wild Coast kann mir keiner was sagen? Mir scheint, als würden sich alle entweder im Norden oder im Süden aufhalten und nur wenige dazwischen. :S

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kOa_Master (21. November 2017, 17:01)

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Dienstag, 21. November 2017, 20:14

Hallo Pfadfinderin,

Stimmt, Gratisflyer ersetzen nie und nirgends Landkarten, ABER in den Alpen und Pyrenäen kann man vor Ort sowohl in Talorten als auch auf den Hütten welche kaufen - in den Drankensbergen, zumindest im Royal Natal, aber nicht....
Mit den Faltblättern kann man die jeweils angegebene Tour (pro Tour kann man für 3 Rand ein Faltblatt kaufen) auch machen, aber mehr halt auch nicht.

Die Anfahrt zum SEntinel pass und von dort aus auf das Amphitheater ist kürzer von der Golden Gate Seite. Ich glaube, die Wanderung ist gar nicht so arg weit, insofern kann man sie vielleicht auf dem Weg von Golden Gate nach Royal Natal oder Giants Castle machen, dann hat man nicht so viel zusätzliche Fahrstrecke.

Um von Royal Natal an einem Tag aufs Amphitheater und wieder zurück zu laufen, müsste man schon sehr lange unterwegs sein und flott laufen...

Viel Spaß euch, Heike
Sentinel Pass bzw. Amphitheater wollte ich eigentlich schon machen. Ich hatte einen Bericht gelesen, wo man von unten hochgehen kann. Das mit den Karten ist natürlich ein guter Tipp, da werden wir uns im Vorfeld was besorgen. Ist ja hier im Prinzip dasselbe, in den Bergen taugen die kostenlosen Karten auch nichts, damit kann man sich höchstens gut VERlaufen. Mehrtagestour kommt sicher nicht in Frage, da wir dazu eine andere Ausrüstung bräuchten, wir wollen nur einen kleinen Rucksack

SarahSofia

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Dienstag, 21. November 2017, 21:12

RE: 3 Wochen ZA ab / bis Johannesburg Februar 2018


Wir gehen gern zu Fuß, noch lieber würden wir mal eine Mountainbike Tour machen, ich auch mal gerne reiten, evtl. eine 2-Tagestour, wenn mein Mann eine Alternative hat
Wir sind heute gerade durch den Golden Gate Highland Park gefahren - Angebote zum Reiten gibt es verschiedene, sowohl kurz vor dem Park ( aus Richtung Clarens kommend) als auch im Park selbst. Alternativen für den Mann - da ist mir jetzt nur Angeln aufgefallen :blush: :thumbsup:

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feuernelke

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Donnerstag, 23. November 2017, 11:57

Wenn das in Eure Route passt, kann ich Euch Pakamisa Lodge (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) zum Reiten empfehlen. nahe des Pongola Reserves , Jozini Dam. da dort auch game drives buchbar sind und Bootsausflüge, wäre das evtl. etwas.
Ein Backpacker nahe Lesotho bietet auch recht viel, wenn das für Euch etwas wäre: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
beide kenne ich selbst und ein Trail in lesotho ist schon was besonderes.
Daneben gäbe es noch (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , die bieten auch overnight Trails an, aber nur nach Nachfrage.
Auch wohl nicht schlecht- (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) von hier aus kann man lt. meinem Bruder auch selbst wandern, mountainbiken, chillen.....mein bruder reitet nicht, er geht eher wandern und biken.
Vermutlich nicht in Eure passen würde Trail Riding nahe Nelspruit ? Also nahe Krüger ? In Kaapsehoop gibt es gute Hikingtrails und ein Angebot für Reittouren, entweder Lone Creek Lodge oder direkt bei Kaapsehoop Horse Trails- auch schon ausprobiert :).

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Samstag, 25. November 2017, 15:42

Hallo Feuernelke,

das sind ja super Links, die Du gepostet hast! Dass man irgendwo mountainbiken kann, hatte ich schon fast aufgegeben! Somit ist der Tipp mit der Sani-Lodge echt top. Die Pakamisa Lodge schaut auch super auch und ist ja direkt neben dem Ithala Park. Da fällt ja die Entscheidung schon schwer...

Viele Grüße

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feuernelke

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Samstag, 25. November 2017, 17:33

Sani Lodge müsstest Du aber erfragen, ob die Bikes vermieten, Tracks gibt es wohl. mein Bruder war mit einem südafrikanischen Studienfreund oben und sie hatten eigene Bikes dabei.

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Sonntag, 26. November 2017, 16:14

Ich fürchte, Bikes leihen ist echt schwierig, da hatten wir schon im Süden Probleme! In Stellenbosch gab es zwar einen Anbieter, aber dort war das 08/15 Bike teurer als unser Leihwagen. :cursing:
Da ich den Focus nicht unbedingt auf´s Mountainbike legen will, ist mir das Gerödel mit dem Gepäck dann doch zuviel. Dann halt doch zu Fuß oder zu Pferd. :beer: Vielleicht ergibt sich ja spontan etwas, manchmal bekommt man die besten Tipps vor Ort.

feuernelke

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Montag, 27. November 2017, 08:45

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) die hier hab ich noch wenns in die Route passt. Die bieten geführte Touren an und auch fahrradverleih.

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toetske

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Montag, 27. November 2017, 23:51

Dass man irgendwo mountainbiken kann, hatte ich schon fast aufgegeben!

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Ob und wo man die Fahrräder leihen kann müsstes Du dann selber mal herausfinden.

VG. Toetske
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Samstag, 10. März 2018, 18:51

Inzwischen sind wir wieder zurück und hatten einen sehr tollen Urlaub! Hiermit möchte ich mich nochmal bei allen bedanken, die uns viele wertvolle Tipps gegeben haben und auch bei denen, von deren Reiseberichten wir profitiert haben. Für einen ausführlichen Bericht fehlt mir leider etwas die Zeit, aber kurz möchte ich unsere Reise doch umreißen:

Am Tag der Ankuft sind wir gleich nach Vanderbijlpark weitergefahren, Übernachtung in the Arch. Naja, da muss man nicht gewesen sein, aber für die 1. Nacht okay.

Am nächsten Tag sind wir nach Clarens weitergefahren. Dieses kleine Städtchen fanden wir toll! Leider war das Wetter im Golden Gate National Park ziemlich feucht und durchwachsen, sodass wir uns nicht viel dort aufgehalten haben. Wir waren am Geier-Hide, da lag auch ein frischer Kadaver, aber außer einem hungrigen Schakalweibchen, was sich den Bauch kugelrund vollgeschlagen hat, haben wir nichts besonderes gesehen. Wir haben aber viele der Hiking-Trails um Clarens erkundet, auch die sind eine Wanderung wert! Dort sind wir auch einem Schakal begegnet, eine Felsenpython ist uns vor die Füße gefallen und eine kleine Schlange konnten wir auch noch beobachten. Evtl. stelle ich mal ein Bild online, weil ich nicht feststellen kann, was das für eine Schlange war. Übernachtung im Aspen Guestehouse, sehr nett und sauber, bißl mageres Frühstück, Lage fantastisch, direkt am Hikingtrail am Ortsende. Clarens war übrigens ziemlich ausgebucht, das einzige Nadelöhr unserer Reise!

Weiterfahrt zum Royal Natal National Park, Hotel Mont aux Sources. Tolle Anlage, Service nicht vorhanden, nicht wirklich empfehlenswert. Wir sind nur 1x dort essen gewesen und haben es die restlichen Tage vorgezogen, woanders hinzufahren. Wetter auch leider hier nicht toll, auf dem Weg zum Tugela-Fall sind wir wieder umgekehrt, weil ein heftiges Gewitter aufgezogen ist, auf dem Rückweg kamen wir auch noch in einen Hagelschauer. Am nächsten Tag zu den Tiger Falls hatten wir mehr Glück, aber auch da waren wir gerade rechtzeitig zurück, als um 14 Uhr das übliche Gewitter losging. In der Gegend hätte es eine tolle MTB-Station gehabt, sehr gute Bikes und vernünftige Preise (all-out adventures), aber wir waren dann zu faul und hatten keine Lust, schon wieder nass zu werden. Hinterher wäre das der einzige trockene Tag gewesen. Aber darf ja auch mal Urlaub sein. Highlight: Selber entdecktes Chamäleon bei einer Wanderung.

Nächster Tag Überbrückungstag in Richards Bay. Muss man nicht gesehen haben. Dann Weiterfahrt für 2 Nächte nach Thula-Thula. Das war wirklich super und jeden Cent wert. Wenn man kurzfristig bucht, bekommt man 20% Rabatt. Hier kann man gut den Unterschied erfahren, zwischen den Rangern eines privaten Reservats, das sich im Tierschutz engagiert und den Guides in den Nationalpark. Unglaublich, was man dort alles erklärt bekommt, fast keine Frage bleibt unbeantwortet und bekommt auch Dinge gezeigt, die würde man im Leben nie finden! Nach 2 Nächten leider Abschied.

Weiterfahrt nach St. Lucia, Bhengazi Lodge (Tip hier aus dem Forum, vielen Dank!) Eine der nettesten Unterkünfte der Reise! Wir waren vor 15 Jahren schon mal im St. Lucia Wetland Park und waren nicht so hin- und hergerissen, diesmal erging es uns nicht anders. Cape Vidal ist sehr touristisch, da hat uns eigentlich der Strand in St. Lucia selber besser gefallen. Die Strände weiter im Süden (Die Mond, Natures Valley etc) fanden wir allesamt schöner, weil viel menschenleerer und wilder. Nach 3 Nächten Weiterfahrt nach

Hluhluwe-Umfolozi, Nselweni Camp. Das schlechte Wetter blieb uns treu, mit unserem Polo bei strömendem Regen ins Camp zu kommen, war ein kleines Abenteuer. Die Straße in den nörlichen Teil war unpassiertbar, weil der Umfolozi River über die Straße gestiegen ist und die Brücke nicht befahrbar war. Leider hat uns das auch vom Restaurant im Hilltop Camp abgeschnitten, aber es gibt auch im Umfolozi-Teil einen Kiosk, wo man was Warmes essen kann. Wir haben einen Night-Drive und eine Morning Wanderung gemacht, leider war die Rangerin nicht sonderlich motiviert. Am Morgen haben wir Hyänen gehört, aber sie wollte nicht in die Richtung gehen, sondern weg von den Tieren. Wir haben wirklich 0,0 gesehen. Sie hat uns dann zu einem wirklich schönen Aussichtsplatz geführt, aber anstatt uns was zu erzählen nur mit ihrem Handy gespielt. Auch beim Nightdrive ist sie nur die Straße gefahren, die Gäste mussten die Lampen halten und dann melden, wenn´s was zu sehen gibt. Naja, da hatte ich eigentlich andere Vorstellungen... Wir hatten das Gefühl, dass der Tierbestand, ausgenommen Elefanten, gegenüber 2005 stark abgenommen hat. Es gab zwar Nashörner, aber nicht so viele wie damals. Wir haben nur 1 Büffel gesehen anstatt großer Herden. Leider sind wohl auch hier viele Tiere der Trockenheit in den letzten 4 Jahren zum Opfer gefallen. Wir hoffen, dass sich der Tierbestand wieder erholt.

Nach den 3 Nächten ging´s dann weiter

ins Ithala Game Reserve. Das war für uns überhaupt die Entdeckung! So eine tolle Landschaft! Sehr viele Antilopen, Giraffen, Elefanten und endlich auch Spitzmaulnashörner! Leider war auch hier unser armer Polo nicht unbedingt das passende Fahrzeug, was wir aber ja schon wussten. Hier haben wir auch einen Afternoon-Gamedrive gebucht, hier war der Ranger super! Hat viel erklärt und gezeigt, ist 100x wegen dem ultimativen Sonnenuntergangsfoto geduldig stehen geblieben, hat uns schöne Plätze gezeigt etc. Zwar mussten wir auch hier in der Dunkelheit die Lampen selber führen, trotzdem hatte der Ranger seine Augen überall und wir hatten tolle Sichtungen, z.B. Eulen. Schön ist, dass man in dem Park auch selber zu Fuß auf einigen Trails unterwegs sein kann. Wermutstropfen waren nur die vielen Zecken, die man sich am Besten gleich alle paar Meter wieder von den Klamotten klaubt. Und die Affen dort sind echt frecht, mir hätten sie beinah einen Schuh geklaut, die ich zum Auslüften kurz unbeaufsichtigt kurz auf der Terrasse hatte stehen lassen. Am Ende hatten wir es jedenfalls bedauert, nur 2 Nächte dort eingplant zu haben und wir werden sicher nochmal dort vorbeischauen. Auch das Personal im Ithals ist sehr engagiert, man bekommt wirklich alle Infos sofort und sehr nett präsentiert, anders als im Umfolozi, wo im Mpila Camp der Mitarbeiterin alles aus der Nase ziehen musste, egal ob es sich um die Startzeit des Gamedrives oder sonst was handelte. Kein Vergleich zum Ithala.

Dann war´s auch schon wieder zu Ende, wir hatten noch eine Nacht auf dem Weg nach Johannesburg und dann ging´s zurück.

Fazit: Im Süden gefällt uns der Life-Style besser, im Norden die Fauna. Soweit wir das gesehen haben, haben uns die 350-400km Umland von Johannesburg überhaupt nicht gefallen, das nächste Mal würden wir versuchen, weiter an unseren Bestimmungsort zu fliegen um die Fahrt durch die Ödnis abzukürzen. Aber nach der Reise ist vor der Reise und auch für nächstes Jahr gibt es schon wieder Pläne.

Nochmal danke an alle, die hier Tipps gegeben haben!

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Bär

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Samstag, 10. März 2018, 20:39

Danke für die Rückmeldung, Pfadfinderin. :danke: Ein schönes Beispiel, wie man auch ohne allzu großen Aufwand ein sehr hilfreiches Feedback geben kann. :thumbup:

Es bestätigt auch meine Annahme, dass schlechtes Wetter kaum gutgemacht werden kann. Südafrika ist nunmal ein Outdoor-Land und bei Sonnenschein einfach besser. :D Gerade in den Bergen...

Und es freut mich, dass Du unsere Erfahrungen zu Hluhluwe-iMfolozi und Ithala bestätigst und im Ithala der Spirit offenbar immer noch so positiv ist.
.
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toetske (12. März 2018, 23:38)

MartinaC

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Samstag, 10. März 2018, 22:29

Wir waren im letzten Herbst auch im Mont aux Sources Hotel. Dort hatte gerade die Führung gewechselt und wir waren sehr zufrieden. Es gab ein Buffet mit Live-Koch, sehr lecker und nicht teuer. Schade, dass es sich scheinbar wieder verschlechtert hat. Vielleicht empfindet es auch jeder anders.

Gruß

Martina

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Sonntag, 11. März 2018, 16:46

Wir waren im letzten Herbst auch im Mont aux Sources Hotel. Dort hatte gerade die Führung gewechselt und wir waren sehr zufrieden. Es gab ein Buffet mit Live-Koch, sehr lecker und nicht teuer. Schade, dass es sich scheinbar wieder verschlechtert hat. Vielleicht empfindet es auch jeder anders.

Gruß

Martina
Es gab kein Buffet, es gab 2 Menues zur Auswahl. Was es gab, erfuhr man auch erst im Restaurant. Wir wollten einen Wein, aber eine Weinkarte war nicht vorhanden. Auf Nachfrage dauerte es eine Weile, dann kam eine Bedienung mit einem kopierten Zettel. Wir haben uns dann einen Weißwein ausgesucht. Inzwischen hatten wir sogar schon unseren Hauptgan, dann kam der Wein, aber nicht der Bestellte, sondern irgendein anderer, weil der Bestellte nicht vorrätig war. An einem anderen Abend hat mein Mann 1/4 Std. an der Bar gewartet, ohne dass sich ein Mitarbeiter bemüssigt gefühlt hätte, mal zu fragen, ob er was zu trinken haben möchte. Erst auf Nachfrage an der Rezeption wurde dann jemand geschickt, um die Bestellung aufzunehmen. Mir kam es so vor, als hätten sie einfach Personal "von der Straße" eingestellt, das noch nie zuvor im Service gearbeitet hat und auch keine Schulung bekommen hat. Am meisten Wert wurde darauf gelegt, dass sofort leere Teller abgeräumt werden.

Aber nochmal kurz zum Wetter: Auch wenn es Luft nach oben gehabt hätte, will ich mich jetzt mal nicht beschweren. Es war immer warm und wir mussten an keinem Tag gelangweilt im Hotelzimmer sitzen. Wir konnten also immer etwas unternehmen und haben jeden Tag genossen. Und so ein gescheites Gewitter in den Drakensberger ist ja auch ein Erlebnis, auch wenn wir so etwas bei uns in den Alpen auch kennen. Vieles ist einfach eine Sache der Betrachtungsweise.

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M@rie

Buschbaby

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20

Montag, 12. März 2018, 16:55

Danke für die Rückmeldung, Pfadfinderin. :danke: Ein schönes Beispiel, wie man auch ohne allzu großen Aufwand ein sehr hilfreiches Feedback geben kann. :thumbup:
dem kann ich mich nur anschliessen, vielen Dank dafür :danke:

Hier kann man gut den Unterschied erfahren, zwischen den Rangern eines privaten Reservats, das sich im Tierschutz engagiert und den Guides in den Nationalpark.
ich denke nicht, dass der Unterschied Private und Nationalpark ist, meiner Erfahrung nach ist es einzig die Persönlichkeit bzw persönliche Motivation eines Rangers - ich habe schon in Private Reserves richtige Schnarchnasen erlebt und im Kruger bspw absolut motivierte und engagierte Ranger.... m.M.n. hängt es immer vom Ranger persönlich ab, du kannst Pech haben und du kannst Glück haben - egal wo ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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