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sunny_r

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141

Freitag, 29. Dezember 2017, 21:18

Liebe Kerstin

....kahle Stelle? Gut dass Du mich darauf aufmerksam machst. Ich werde mal jetzt zurückscrollen und nachschauen :D :D :D .

Weiterhin Danke für Euren Reisebericht. :danke:

LG
Rainer

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Kitty191 (29. Dezember 2017, 21:37)

toetske

oorbietjie

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142

Samstag, 30. Dezember 2017, 08:18

Ein Steinbock steht oben an der Abbruchkante und scheint uns zu fixieren

Liebe Kitty,

Bist Du sicher? Mir sieht es eher wie ein Klippspringer aus ;)

Wiederum: herzlichen Dank für die Fortsetzung! Gesternnacht habe ich es nicht geschafft weiterzulesen weil plötzlich beim Gewitter um halbzehn der Strom ausgefallen ist und zufällig alle Geräte die ich fürs Internet brauchte nicht genug geladen waren. Ich habe dementsprechend sehr schlecht und wenig geschlafen :whistling: Erst heute morgen um halb neun gab es wieder Strom... Ende OT!

Schade, dass eure Reise dem Ende nähert :(

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

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kOa_Master (30. Dezember 2017, 22:09), Kitty191 (30. Dezember 2017, 10:06)

Sella

Sonne

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143

Samstag, 30. Dezember 2017, 10:05

Ach ne, wat schön Kitty,

die Bilder und dein Bericht über Marakele und Mapungubwe vergrößern die Vorfreude. Toll, wie lebendig du schreibst :danke:
Die Geschichte mit den Autos die euch auf der R572 überholt haben finde ich auch merkwürdig. Bei so einem Schlafdefizit wird man ja eh dünnhäutig. Ist ja Gott sei Dank nix passiert.
Kahle Stelle am Hinterkopf..? Demütigend ist es wenn du beim Friseur nur noch für "Kranz" zahlen musst. Da kenn ich jemanden ;)


LG und guten Rutsch wünscht


Sella

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Kitty191 (30. Dezember 2017, 10:07)

Kitty191

Schnürsenkel

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144

Samstag, 30. Dezember 2017, 13:19

Liebe Toetske,
du hast natürlich recht, es sind Klippspringer. Wir waren uns nicht ganz sicher. :danke: Bei den vielen verschiedenen kleinen Böcken habe ich manchmal Schwierigkeiten sie auseinander zu halten.


Liebe Sella,
ja, die beiden Fahrzeuge haben mir einen Riesen Schreck eingejagt. Ich bin eigentlich überhaupt kein ängstlicher Mensch und habe schon in einigen „Krisengebieten“ meinen Urlaub verbracht. Aber diese Szene steht mir auch heute noch so lebhaft vor Augen, dass mir auch im Nachhinein noch die Haare zu Berge stehen. Keine Ahnung warum das selbst jetzt noch so stark nachwirkt.
Da der Chef noch den vollen Preis beim Friseur zahlen muss, werde ich ihm ausrichten, dass er sich nicht so anstellen soll. :D


Ich wünsche Euch allen ein guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr.
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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bibi2406

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145

Samstag, 30. Dezember 2017, 20:15

Hallo Kitty,

Also das mit den überholenden SUVs finde ich auch merkwürdig und ihr habt instinktiv genau richtig gehandelt :thumbup:
Ich denke schon, dass die irgendetwas vorhatten, denn warum sollten sie dann nebeneinander stehenbleiben? Aber nachdem ihr auch in genügend Abstand stehengeblieben seid, blieb ihnen nichts anderes übrig, als weiterzufahren.
Ich weiss nicht, ob wir so schnell so gut reagiert hätten, aber jetzt sind wir wieder ein bisschen klüger. Dass Du in dieser Situation Angst hattest kann ich sehr gut verstehen ich glaube ich hätte mir auch das Schlimmste ausgemalt. Aber zum Glück ist ja nichts passiert :thumbsup:
Wegen der schlechten Strecke hätte ich noch eine kurze Frage: du sagst, dass sie etwa 10km nach Alldays anfängt für ca.40km und hinter Swartwater wieder besser wird. Aber mein Google sagt mir, dass Alldays-Swartwater über 100 km sind. Ist es dann doch länger so schlecht, oder erst ein Stück weiter hinter Alldays?
Danke für den Hinweis mit dem Restaurant im Mapungubwe, dann werden wir vielleicht doch besser selber grillen.


Auch wenn Euer Urlaub schon in den letzten Zügen liegt freue ich mich auf den Rest :D
Einen guten Rutsch und ein spannendes neues RSA-Jahr, für Euch mit neuen Erfahrungen, für uns hoffentlich mit einem neuen Bericht :saflag:
LG
Barbara






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Kitty191 (30. Dezember 2017, 22:41), Sella (30. Dezember 2017, 21:03)

Kitty191

Schnürsenkel

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Samstag, 30. Dezember 2017, 22:41

Hallo Barbara,
mein Google sagt das gleiche wie Deines. Ich erinnere mich aber ziemlich genau an Straßenschilder, auf denen stand, hinter Alldays, dass es bis Swartwater noch 50 km sind. Wir haben uns jedenfalls im schlimmsten Teil der R 572 immer gefreut, wenn wir wieder ein neues Kilometerschild bis Swartwater sahen und somit wussten, wir haben wieder 10 Kilometer geschafft. Allerdings sind wir dann nicht durch Swartwater gefahren?? ?(
Was ich aber genau weiss, ist, das die schlechte Straße tatsächlich ziemlich genau 10 Kilometer hinter Alldays begann und sich über 38-40 Kilometer zog.
Falls ich geschrieben habe es zog sich bis 40 Kilomter hinter Swartwater war das falsch. Es zog sich tatsächlich bis ca. 50 Kilometer hinter Alldays.
Meine Befürchtung die beiden Autos betreffend war, dass sie umdrehen und uns entgegen fahren und uns so zum Anhalten zwingen. Es ist eben doch nicht gut zuviele YouTube Filmchen zu sehen. :wacko: :wacko:
Dasselbe gilt für Filme Elefant gegen Auto in Nationalparks ;(


LG
Kitty
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kOa_Master

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147

Samstag, 30. Dezember 2017, 22:51

Also liebe Kitty - da bin ich doch ein wenig enttäuscht. Nicht nur Traveler57, sondern so ziemlich alle Foristen predigen seit Jahren: Nehmt NICHT die R572, die ist halt genau da miserabel.
(z.B. letztens (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )
Wie konntest du uns nicht vertrauen? ;(
Respekt allerdings für die Reaktion des Anhaltens und ruhig verhalten. Keine Ahnung was da sonst passiert wäre (vielleicht auch gar nichts), aber das war sicher genau das Richtige!

@Barbara: Siehe ebenfalls den Link, es sind allerdings nicht wie angegeben die 35km bis nach Tomburke (das ist falsch von mir), sondern die 35km danach.
Leider liegt da Google völlig falsch mit den Minuten.

Das Restaurant im Mapungubwe kann ich für mehr als Snacks auch nur bedingt empfehlen und der Nightdrive ist zwar nett, aber ohne Suchscheinwerfer auch nur halb so spannend selbst wenn man kurzfristig was sehen würde. Nutzt den Grill, die Hütten in Leokwe sind toll!

Und bei den tollen Bildern vor allem auch vom Marakele bekomme ich eine grosse Sehnsucht nach dem Park und dem Tlopi Camp. Es ist so schön da :love:
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Kitty191

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Samstag, 30. Dezember 2017, 23:13

Lieber Master,
ja, im Nachhinein frage ich mich ebenfalls, warum ich nicht auf euch gehört habe. Aber das ist wie mit kleinen Kindern. Hundertmal sagt man: Fass da nicht an, ist heiss! Und was machen die lieben Kleinen....?
Manchmal muss man Erfahrungen selber machen um sie sich einzuprägen und womöglich nicht zu wiederholen. :whistling:
Und ja, dass Tlopi Camp, ein echter Traumplatz. :love: I like!
Wobei mir der Mapungubwe als Park viel besser gefallen hat als Marakele. Lag aber vielleicht auch an der unsäglichen Dürre im Marakele und der daraus resultierenden Trostlosigkeit. Außerdem hatte ich im Mapungubwe das Gefühl, dass der Park mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet ist.


LG
Kitty
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Dalai Lama

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parabuthus

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149

Samstag, 30. Dezember 2017, 23:49

Hab ich das richtig gelesen, daß ihr vom Tlopi Zelt aus ein Rhino gesehen habt?! Chapeau!

Kitty191

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 00:22

Hi Christian,
gleich am ersten Abend. Die beiden Fotos sind von unserer Terrasse aufgenommen.
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kOa_Master

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151

Sonntag, 31. Dezember 2017, 12:17

Hab ich das richtig gelesen, daß ihr vom Tlopi Zelt aus ein Rhino gesehen habt?! Chapeau!

Das kommt vermutlich gar nicht mal so selten vor - wir hatten bei unseren Aufenthalten im Tlopi ebenfalls beide Male Rhinos dort, siehe auch (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Leider aber nicht die Elefantenherde, die anscheinend dort auch gerne mal baden geht.
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Kitty191

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 16:31

Lazy Day's im Marakele

30.11. - 02.12.17

Unser erster voller Tag im Marakele beginnt mit blauem Himmel und Sonne. Es ist 5:00 und ich sitze mit einer Tasse Kaffee auf der Terrasse. Bestaune den jungen Morgen und beobachte Impalas und Kudus, die an den Dam zum Trinken kommen. In den Zelten rundherum erwacht ebenfalls das Leben. Um 5:30 fährt SanParks vor und läd die Morning Driver ein. Es kehrt wieder Ruhe in Tlopi ein. Mein Siebenschläfer schnarcht leise durch die Zeltplane. Ein Seeadler nimmt auf einem Zweig an der gegenüberliegenden Damseite Platz. So, oder so ähnlich muss sich Weltfrieden anfühlen.







Oder wenigstens pures Glück. Solch intensive Momente von etwas so absolutem währen glücklicherweise ja nie wirklich lange - wär ja sonst auch kaum aushaltbar. Wer verträgt schon soviel Harmonie am Stück? Denkt sich auch das Kleinkind 2 Zelte weiter links und brüllt los. Da lässt sich das Geschwisterchen nicht lange bitten und stimmt mit ein. Und schups, so magisch der Moment war, so schnell ist er vorüber.
Das Camp erwacht - wohl oder übel. Das wiederum scheint der Wake up Call für die unsägliche Affenbande zu sein.
Kaffeebecher in der linken Hand und Zwille in der Rechten warte ich ab. Dabei beobachte ich, wie eine Affenmutter ihr Kleinkind auf den Baum schickt. Dort veranstaltet das Affenbaby ein solch herzzerreißendes Geschrei, dass alle Bewohner der umliegenden Zelte voll des Mitleids sind und sich fragen, wo die Rabenmutter wohl stecken könnte. „Ich weiss es Leute, dreht euch mal um Mama Affe räumt gerade in Seelenruhe Euer Küchenzelt aus“.
In diesem Punkt muss ich Christian in seiner Theorie, dass diese Primaten demnächst die Weltherrschaft an sich reissen, widerstandslos recht geben. Affen, die mit so ausgeklügelten Strategien arbeiten sind echt unheimlich.
Den Siebenschläfer hat es derweil aus dem Bett getrieben. Wir vertrödeln den Morgen auf unserer First Class Terrasse. Die Affen dabei immer im Blick. Von Zeit zu Zeit schieben wir die Stühle um, damit wir im Schatten bleiben.
In unserem Zelt lebt eine chemiesüchtige Maus. Sie hat nun schon das zweite Stück Seife gefressen und heute Nacht hat sie meine Haarspray Flasche durchgenagt. Wohin der Inhalt verschwunden ist? Who knows... Vielleicht war die Seife zu trocken und sie brauchte was zum Nachspülen.
Frühstück zubereiten ist eine diffizile Angelegenheit. Fast wie am ATM. Einer macht Frühstück, der andere steht mit dem Rücken zum Geschehen und beobachtet die Umgebung.
Gegen 10:00 entschließen wir uns, aufgrund der guten Wetterlage, den Lenong Drive zu machen. Dieser führt uns auf den höchsten Gipfel der Waterberg Region. Zuerst aber führt uns der Weg in die Elefantenfalle. Ein riesiger Elefantenherr marschiert schnellen Schrittes auf der Gravelpad direkt auf uns zu. Der Driver legt den Rückwärtsgang ein. Der Elefant ist aber vorwärts schneller als unser Schneeweißchen rückwärts. Mein Elefantenphobiker kapituliert und versucht das Auto wenigstens so weit wie möglich an den Rand zu stellen. Und schon steht Dumbo direkt vor uns, wackelt mit dem Kopf und schlackert mit den Ohren. Wir halten die Luft an. Langsam schiebt er sich längsseits. Das Vieh ist so riesig, das es vorübergehend dunkel wird. Ganz vorsichtig riskiere ich einen Seitenblick, ohne dabei den Kopf auch nur einen Zentimeter zu bewegen und bin erstaunt, unser Tucson könnte ohne Probleme unter Dumbos Bauch durchfahren. Der große Graue berüsselt kurz unser Gefährt und läuft dann weiter. Damit ist es amtlich, der Chef möchte mit Elefanten nichts mehr zu tun haben. Gar nichts! Zuhause werden wir uns wohl um einen Psychotherapieplatz kümmern müssen.
Nachdem der Driver wieder fahrtauglich ist und meine Augäpfel sich besonnen haben und in die richtige Lage zurück gekullert sind, nehmen wir die weitere Strecke nach Lenong in angriff. Die Straße ist sehr eng und sehr steil. Möchte man in den Alpen an solchen Bergpässen keinem anderen Auto begegnen, ist unser zentraler Gedanke und innigster Wunsch, keinem weiteren Elefanten zu treffen. Ich bekomme die Aufgabe zugewiesen die linke Seite der Straße nach unliebsamen Dickhäutern abzusuchen. Immerhin müssen wir 14 km hoch und auch wieder runter.
Oben angekommen, ist die Aussicht zwar ganz schön, der Berggipfel selbst ist aber keine Augenweide. Überall stehen große Sendemasten. Keine Bank oder etwas, was entfernt an Picknick Platz oder Viewpoint erinnert. Es gibt zwar einen sehr felsigen Weg, der recht gut ausgewiesen ist, dieser führt uns aber auch nicht zu einem Aussichtsplatz. Wir suchen uns einen schönen Stein und plündern die Kühlbox. Abends rächt es sich, dass es kein schattiges Plätzchen gab und die Sonne durch den frischen Wind allzu leicht unterschätzt wurde.













Auf der Abfahrt sehen wir 2 Nashörner ziemlich dicht an der Straße. Auch ein paar Büffel grasen ruhig vor sich hin.




Das Bergpanorama im Marakele ist wirklich schön. Der Park an sich ist sehr trocken, steinig und blattlose Büsche dominieren das Bild. Auffällig sind weite verbrannte Areale.
Nach dem grünen Kruger und Hluhluwe ein eher ernüchternder Anblick.
Den restlichen Tag verbringen wir vor unserem Zelt. Abends feuern wir den Grill an und bereiten ein halbes Rind zu - Medium.










Pünktlich zum Sonnenuntergang setzt der starke Wind wieder ein, es rüttelt und knattert ordentlich am Zelt. Eine weitere unruhige Nacht ist die Folge.
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Sonntag, 31. Dezember 2017, 16:38

Auch der Freitag präsentiert sich mit hohen Temperaturen. Selber fahren kommt heute nicht mehr in Frage. Der Driver ist den Dickhäutern gegenüber eindeutig zu dünnhäutig. Stattdessen buchen wir einen Afternoon Drive telefonisch an der Rezeption.
Um 15:30 werden wir von Tomaro abgeholt. Wir sind alleine auf dem Fahrzeug. Tomaro präsentiert sich als lustiger und mitteilsamer Guide. Er ist es auch, der uns von dem Brand im September berichtet. Dieser ist aufgrund der Trockenheit durch einen Blitzeinschlag oben in den Waterberg Mountains entstanden und hat im Park über 9600ha Buschland verbrannt. Die Futterstellen, die wir meinten gesehen zu haben, sind tatsächlich wegen der Trockenheit und dem daraus resultierenden mangelnden Futterangebot eingerichtet worden. In kleineren Parks scheint das so üblich zu sein.




Außergewöhnliche Sichtungen haben wir keine, fahren aber 2,5 Stunden komplett ab der normalen Wege und tauchen somit tief in den Park ein. Tomaro erklärt viel über Spuren, Verhalten gegenüber Elefanten, die einzelnen Populationen im Park und Nashorn Proaching.
Wir beobachten ein Breitmaulnashorn, welches sich von einem Büffel Kalb durch den Busch jagen lässt.





Erfahren, dass auf dem Außenzaun 4000 Volt sind und das ausreichend ist, einen Menschen zu töten und beobachten mehrere Baboon Familien, die geschickt genau diesen 4000 Volt Zaum überklettern Außerdem treffen wir einen ausgesprochen freundlichen und zurückhaltenden Elefanten am Wasserloch. Ja nee, war klar!












Aber vielleicht ein kleines Pflaster auf des Chef's gebeutelte Elefantenseele. Tomaro ist es auch, der uns das allabendliche Windphänomen bestätigt, dass tatsächlich mit den landschaftlichen Gegebenheiten zusammenhängt. Berge, Temperatur und Wasser ergeben starken Wind nach Sonnenuntergang. So wie wir vermutet haben.
Um 18:00 sind wir zurück im Camp.






Heute ist es um diese Zeit schon viel zu windig um zu Grillen. Also schmeißen wir das Lamm in die Pfanne und beobachten die Versuche unserer Nachbarn ein Braaifeuer in Gang zu bringen.
Während wir schon speisen, wird um uns herum noch das Feuer gehätschelt. Heute Abend probiert der Chef mal was Neues aus und versucht durch geschlossene Türen zu gehen. Das funktioniert nur bedingt. Zurück bleibt eine Beule am Kopf und ein Spinnennetz feiner Risse in der Scheibe. Läuft für den Chef dieses Jahr irgendwie nicht....







Auch die letzte Nacht ist wie erwartet stürmisch und unruhig. Langsam gewöhne ich mich an die Geräuschkulisse.

Wetter: sonnig und sehr warm
Kilometer: 32

Wird fortgesetzt.....
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chaos

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 20:57

Liebe Kitty,
jetzt habe ich ein einem zweifachen Rutsch deinen gesamten Reisebericht mit den vielen tollen Fotos gelesen und bin hin und weg. Ein toller Silvesterabend für mich ..... so schön, unterhaltsam und überhaupt! Sehnsucht kommt ganz doll hoch, aber bei uns wird es noch (hoffentlich) viele Jahre dauern, bis wir wieder auf diesen Wegen gehen werden. Jetzt ist erst einmal unsere Hündin dran ....
Vielen lieben Dank und alles Gute für 2018 :danke: :saflag:
Bärbel
Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. / Mark Twain

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Kitty191 (31. Dezember 2017, 21:42)

Kitty191

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Montag, 1. Januar 2018, 17:30

Game over

03.12.17

Um 6:00 beginnt für uns der letzte Morgen. Eine letzte Nacht, mit laut knatternden Zeltplanen liegt hinter und. Unsere Chemiemaus hat auch heute Nacht wieder unsere Seife gefressen. Draußen ist es warm aber wolkig. Wir starten gemächlich in den Tag, denn wir haben Zeit. Schon gestern haben wir unser Gepäck flugtauglich verpackt. Bis um 10:00 können wir noch in unserem Fish Eagle Zelt rumbummeln. So trinken wir erst einmal in Ruhe unseren Kaffee, schauen voller Wehmut auf ?unseren? Dam und verabschieden uns gedanklich für 1 Jahr von Afrika.
Am letzten Morgen endlich, schlägt die große Stunde der Affen Mafia.
Gegen 8:30 gehe ich ins Küchenzelt und bereite das Frühstück vor. Die Schiebetür habe ich hinter mir geschlossen, denn der Chef rumort geschäftig im Hauptzelt. Hinter mir schieben die Terroristen ganz behutsam eben diese Tür wieder auf und starten einen mehr als hinterhältigen Überraschungsangriff.
Eben will ich den Toast in den Toaster stecken, sehe ich aus den Augenwinkeln einen kleinen, dünnen sehr haarigen Arm blitzschnell an meinem Gesicht vorbei schnellen und zielgerichtet nach der Packung mit dem Toast greifen. Die Packung saust in Höchstgeschwindigkeit an mir vorbei und lässt noch 2 Wassergläser auf dem Fußboden zerschellen. Das laute Getöse versetzt den Dieb offenbar in Panik und auch das kriminelle Affentier rennt nochmal gegen die geschlossene Scheibe. Ich habe ein Déjà Vu. Dieser Zusammenstoß bleibt für die Tür allerdings ohne Folgen. Ist schon eine kaputte Scheibe nachher an der Rezeption schwer zu erklären, bei zweien wäre die Lage wohl aussichtslos. Der Dieb flieht mit der Beute und hält draußen noch einmal kurz inne und schaut mich frech durch die Scheibe an. Im kleinen Affengesicht bilde ich mir ein, ein triumphierendes Grinsen zu sehen. Das mir offenbar sagen will: siehst, am Ende Siegen eben doch wir. Erst mein lautes und unflätiges Gefluche ruft den Chef auf den Plan. Dieser schüttet sich aus vor lachen, ob meiner gerechten Empörung. Im Hintergrund hört man lautes Affengeschrei, was wohl auf die ungerechte Verteilung der Beute schließen lässt.
Wir haben zum Glück noch eine ganze Packung Vollkorn Cracker, sodass wir nicht verhungern müssen. Diese mit Wurst und Käse belegt sind fast besser als das ewig langweilige Toastbrot.
Ich kehre die Scherben zusammen und räume die Küche auf. Unsere Kühlbox, das Grill Rost und noch ein paar andere Kleinigkeiten stellen wir für die Maid auf den Küchentisch. Wehmütig beladen wir ein letztes Mal unser Schneeweißchen und schließen hinter uns ab. Bis um 12:00 haben wir Zeit, den Zeltschlüssel an der Rezeption abzugeben.
Wir fahren gemütlich zur sogenannten Subway, der Röhre, die das Big5 Gebiet vom übrigen Park trennt. Zur Freude des Drivers treffen wir keinen Elefanten mehr an - nicht mal von weitem. Wir fahren zur Rezeption und ich lege mir im Geiste eine Erklärung für die kaputte Tür und die zerborstenen Gläser zurecht. Die SanParks Lady hört sich alles an und lacht. Ob ich etwas zahlen müsste, frage ich sie. Sie wiederum schaut mich verdutzt an und fragt, ob ich denn die Dinge kaputt gemacht habe. Nein entgegne ich, das waren die Affen. Sehen sie, antwortet sie, die zahlen in der Regel nicht.
Andreas ist mit samt dem Wagen hinter der Schranke geblieben, denn wir wollen in der nicht Big 5 Area noch einige Loops fahren. Tiere sehen wir kaum welche, dafür die von Tomaro erwähnten Futterstellen.









Tschüss Marakele schön wars....

Ganz besonders freue ich mich noch über eine letzte Giraffe. Gegen 14:00 verlassen wir den Marakele endgültig und machen uns gemütlich auf den Weg nach Johannesburg. Unser Weg führt uns durch die Provinz North-West. Die Fahrt ist kurzweilig und die Gegend fast so mitreißend wie die Midlands Meander. Wir passieren Orte, wo große Plakate auf das alljährlich stattfindende Traktoren Rennen hinweisen. Die Straßen sind gut zu befahren, der Verkehr ist spärlich. Selbst im Großraum Johannesburg geht es zügig voran.
Die Rückgabe von Schneeweißchen gestaltet sich unprätentiös. Mir ist ein bißchen weh ums Herz. Hat sie uns doch treu rund 5000 Kilometer ohne zu murren durch's Land gefahren. Hat uns jeden etwas zu hart angefahrenen Bumper verziehen, ist durch Matsch und über Geröll gefahren, ist durch tiefe Schlaglöcher gerumpelt, ohne einmal zu mucken.
Früh stehen wir in der Schlange der Immigration. Wie sich rausstellte, nicht zu früh. Ständig bitten uns gehetzt aussehende Menschen vorgelassen zu werden, denn ihr Flug hatte schon den Last Call. So zieht sich die Prozedur ziemlich in die Länge. Auch der Security Check braucht seine Zeit. Ich sehe meinen ausgedehnten Bummel durch das Duty Free Paradies schwinden.
Unser Gate ist am anderen Ende des Flughafens. Als wir endlich ankommen, ist auch schon fast Boarding Time. Wir starten mit 45 Minuten Verspätung.



Der Flug ist insgesamt unruhiger als der Hinflug aber weit entfernt von richtig unangenehm. Kurz vor der Landung in Zürich gibt es eine schöne Durchsage der Cabin Crew. Unser Pilot hatte mit uns seinen allerletzten Flug. Ab jetzt ist er im wohlverdienten Ruhestand. Eine Wasserfontaine verabschiedet ihn, während wir auf unsere Parkposition rollen.
Unser Anschlussflug ist zeitlich eng getacktet uns so bleibt uns nur knapp eine Stunde für Passkontrolle und Security Check. Gott sei Dank müssen wir diesmal nicht das Terminal wechseln.
Pünktlich um 9:00 setzten wir in Berlin Tegel auf. Die Reise ist nun definitiv zu Ende. Der Chef ist genervt und müde. So bekomme ich auch diesmal ohne nennenswerte Gegenwehr mein Taxi nach Hause. So viel Luxus....

Wetter: in SA warm uns sonnig, in Berlin kalt und trübe
Kilometer: 310

Es folgt leider keine Fortsetzung, denn unser diesjähriges Südafrika Abenteuer ist hiermit zu Ende.
Es wird noch das bekannte Fazit geben und die bewährte Kostenaufstellung.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns auf unserer Reise begleitet haben, den ein oder anderen Kommentar verfasst haben und den Danke Button betätigten. Denn gerade diese aktiven Mitleser sind der Lohn für viel Aufwand und investierte Zeit.

Die nächst Reise ist fast in trockenen Tüchern und kann im Planungsthread "Grobplanung zur vierten Südafrikareise November 2018" nachgelesen werden.


Liebe Grüße
Kitty und der worldbest whatever :D
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sunny_r

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156

Montag, 1. Januar 2018, 17:39

soweit Deinen besten aller Reisebegleiter so zu nennen
das kriminelle Affentier rennt nochmal gegen die geschlossene Scheibe. Ich habe ein Déjà Vu.
würde ich jetzt nicht gehen :D :D :D

Besten Dank für den wieder mal schön geschriebenen Resiebericht.

:danke: :danke: :danke:

LG
Rainer

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Montag, 1. Januar 2018, 17:48

:danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: für die rundherum amüsante Lektüre. 8o 8o


Wir fahren zur Rezeption und ich lege mir im Geiste eine Erklärung für die kaputte Tür und die zerborstenen Gläser zurecht. Die SanParks Lady hört sich alles an und lacht. Ob ich etwas zahlen müsste, frage ich sie. Sie wiederum schaut mich verdutzt an und fragt, ob ich denn die Dinge kaputt gemacht habe. Nein entgegne ich, das waren die Affen. Sehen sie, antwortet sie, die zahlen in der Regel nicht.

Öhm, geschickt gemacht... :rolleyes: Was hat Andreas zu Deiner Erklärung gesagt? (oder hast Du's ihm nicht verraten? ;) )
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Kitty191

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Montag, 1. Januar 2018, 17:52

Hallo Rainer,
wie schon in diversen anderen Beiträgen von Dir bemerkt: Dir sitzt der Schalk im Nacken mein Lieber. :D
ich würde meine weltbeste Reisebegleitung niemals, ich betone niemals kriminelles Affentier nennen.


LG
Kitty
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Kitty191

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Montag, 1. Januar 2018, 17:54

Hallo Bär,
ich arbeite mit allen Kniffs und Tricks. Und die behält man bekanntlich für sich. :whistling:


LG
Kitty
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sunny_r

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160

Montag, 1. Januar 2018, 17:58

wie schon in diversen anderen Beiträgen von Dir bemerkt: Dir sitzt der Schalk im Nacken mein Lieber. :D
ich würde meine weltbeste Reisebegleitung niemals, ich betone niemals kriminelles Affentier nennen.

ok ok. :blush: Aber Deine Erklärung beim Check-Out musst Du für Dich behalten (Zu Hause zumindest ;) )

LG
Rainer

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