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Samstag, 9. Dezember 2017, 17:16

Kontrastprogramm - Krügerpark im März

Bei unserer letzten Südafrikareise im Sommer 2017 muss ich mir doch klammheimlich was eingefangen haben. Ich vermute eine latente Infektion, von der zunächst niemand aus der Familie, nicht einmal ich selbst, etwas bemerkt hat. Und aus dem Verborgenen hat es dann auf mich eingewirkt - mein Südafrika Virus. Solche verdeckten Infekte sind heimtückisch!

Vor ein paar Wochen habe ich - nur so zum Zeitvertreib natürlich- mal nach Flugpreisen für den Frühling geschaut und attraktive Flüge entdeckt. Mein Mann war aber erstmal eindeutig abgeneigt und das Thema schien erledigt.

Dann, vor ein paar Tagen an unserem Hochzeitstag, liegt eine Tafel Amarula Schokolade auf meinem Fruhstucksteller. Ich habe mich gefreut, wusste gar nicht, dass es so was gibt, und mit Schokolade kriegt man mich sowieso immer. Ich dachte an eine nette Adventsüberraschung -unseren Hochzeitstag hatte ich nämlich total verpennt :blush:. Die Schokolade war aber gar nicht nur zum aufessen gedacht, sondern als Botschaft:
“Wenn du nochmal in den Krüger willst, komme ich mit :thumbsup: “. Unsere beiden anderen geplanten Urlaube für 2018 sind reine Trekkingurlaube, einerseits also mit genug Bewegung und andererseits auch schonend für die Reisekasse, so dass zwei Wochen Tiere gucken dann anscheinend doch ok waren.

Dann habe ich zwei Tage lang gecheckt und geplant und eben gerade unsere zweite Sudafrikatour gebucht. Die Tour ist eher low budget. Erstmal haben wir massiv an der Preisschraube gedreht, indem wir unsere Kinder zuhause lassen ;), und dann nochmal bei der Auswahl der Unterkünfte. Herausgekommen ist folgende Tour:

Reisezeitraum ist vom 16.3. Bis 31.3.2018

Flüge bei KLM gebucht: :
Hinflug: Düsseldorf Johannesburg via Amsterdam, Ankunft 22Uhr.
Ruckflug: johannesburg Dusseldorf via Paris, Ankunft 8:30Uhr.
Kosten 459 Euro pro Person.

Reiseplan:
16. 3. Johannesburg nah am Flughafen. DZ mit Frühstück und Shuttlebus. Hat jemand einen Tipp.
17.3. Mietwagenubernahme, Fahrt nach Crocodile Bridge (CTT2)
18.3. Lower Sabie (EH3)
19. 3. Skukuza (CTT4), zwei Übernachtungen
21.3. tamboti (CTT4)
22.3. Balule (EH3), zwei Übernachtungen
24.3.Letaba (EA3U), zwei Übernachtungen
263.Shingwedzi, (EH3)
27.3. Punda Maria (ST2), zwei Ubernachtungen
29. 1 Übernachtung ein Stück Richtung Johannesburg, vielleicht Tzanneen?

Was meint ihr dazu? Ich hab das so gebucht, aber, wenn ich das richtig verstehe, kann man ja im Rahmen der Verfügbarkeit bei Sanparks relativ problemlos umbuchen?
Wo lohnt es sich eurer Meinung nach besonders, einen Drive oder Walk mitzumachen -oder umgekehrt- bei welchen Camps würdet ihr davon abraten?
Habt ihr Tipps für uns für die erste und letzte Nacht?

Viele Grüße,
Heike

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corsa1968

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Samstag, 9. Dezember 2017, 17:38

Hallo Heike,

ja, das RSA-Virus ist echt tückisch!! :saflag:
Schöne Runde durch den Kruger. (Da verpassen wir uns knapp, aber wir verpassen uns ...)

Für ein Quartier in der Nähe von OR Tambo mit Airporttransfer kannst Du mal die Blue Mango Lodge in Kempton prüfen - das scheint mir eine gute Wahl zu sein (hab ich mir sagen lassen, wir waren noch nicht dort).

Und Tzaneen für den Rückweg könnte ich mir auch vorstellen. Allerdings hast Du dann am Rückreisetag immer noch gute 4 Stunden auf der Uhr bis zum Flughafen, aber das sollte euch reichen. (Mit meinem Mann kann ich so was immer nicht so gut machen, weil er Angst hat vor einer Autopanne o. ä. - er will immer am Vorabend schon in Flughafennähe sein ... :whistling: ) In Tzaneen waren wir vor vielen Jahren mal, haben damals in der Fairview River Lodge übernachtet (gibt es noch). War nichts wirklich Besonderes, aber in Ordnung und mit einer Dinner-Option. Und wenn ihr Zeit habt, könnt ihr ja noch im Pekoe View Tea Garden vorbeischauen.

Zu Drives und Walks in den Restcamps kann ich leider nix beitragen. Da werden andere helfen.

Beste Grüße von Christiane

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sunny_r (10. Dezember 2017, 19:32), SarahSofia (9. Dezember 2017, 22:28)

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Samstag, 9. Dezember 2017, 20:32

Endlich mal jemand, der bei der zweiten Reise nicht aufrüstet, sondern auf dem Boden bleibt und sogar noch stärker aufs Budget achtet. Gefällt mir. :thumbup: Vor allem weil wir dann endlich mal erfahren, wie gut die einfacheren Unterkunftskategorien im KNP sind.

Die Tour funktioniert so, auch wenn ich kein Freund von Kruger-Durchfahrten bin.

In Flughafennähe gibt es für den avisierten Termin 16.3. auf einem Buchungsportal 25 Hotels zwischen 31 und 50 EUR, mit Shuttle und einige mit inkludiertem Frühstück. Da wir kein Shuttle brauchen kenne ich davon keines aus eigener Erfahrung. Würde aber - für nur eine Übernachtung - 3 oder 4 davon auch blind buchen. No risk no fun. Falls ihr fußläufig einkaufen wollt, müsst ihr eben noch schauen, welches in Supermarktnähe ist. Das Genesis beispielsweise ist in einem Shoppingkomplex.

Die letzte Nacht zwischen Punda und O.R. Tambo könnte notfalls auch entfallen (abhängig von der Rückflugzeit). Aber wenn ihr schon unterwegs nächtigen wollt, kann man das mit kleinem Umweg in Tzaneen tun. Oder außerhalb, z.B. im Cheerio Trout Fishing oder im Bramasole Guesthouse. Landschaftlich ist der Abstecher durchaus interessanter als die N1 oder gar Polokwane.
.
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SarahSofia

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Samstag, 9. Dezember 2017, 22:27

Hallo Heike,

unser "Lieblingshotel" am Flughafen JNB ist das Southern Sun O.R.Tambo, das fällt aber nicht wirklich unter low budget (hat allerdings einen kostenlosen Shuttle und liegt direkt um die Ecke). Ansonsten kenne ich die Aerotropolis Guest Lodge (bei normalem Verkehr ungefähr 10 min. Fahrzeit) mit schönen Zimmern und einer Lounge, in der man sich rund um die Uhr was zum Trinken oder Essen holen kann. (Nicht, dass man dass nach einem KLM-Flug braucht, da wird man ganz gut "durchgefüttert". )

In Tzaneen haben wir in der Highgrove Lodge übernachtet - die Zimmer sind größtenteils in ehemaligen Ställen untergebracht - nicht so wahnsinnig gemütlich, aber dafür viel Platz und gute Betten. Das Restaurant ist auch gut und wir waren froh, abends nicht noch mal wegfahren zu müssen. Ehrlich gesagt, würde ich aber noch ein wenig näher an Joburg heranfahren - ich gehöre auch zu der Fraktion, die am Rückflugtag nicht mehr allzuweit vom Flughafen entfernt sein wollen :whistling:

Was Drives und Walks im Kruger betrifft - ich würde da nicht allzu viel im voraus planen oder buchen, sondern spontan nach Wetter und Befinden entscheiden. Ihr seid ja an 2 Wochenenden dort, dann könnte es etwas voller sein und das eine oder ander vielleicht ausgebucht - wochentags sollte es kein Problem sein.

LG SarahSofia (ein bisschen neidisch, da wir die Kruger-Durchfahrt noch nicht geschafft haben !)

PS Keine Sorge wegen des Virus, deinen Mann erwischt es spätestens nach der nächsten Tour auch noch :thumbsup:

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sunny_r (10. Dezember 2017, 19:35)

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 17:36

Hallo und vielen Dank für eure Antworten.

@Christiane

Schade, dass wir uns verpassen! Bin schon total gespannt, den Krüger Park am Ende oder sogar noch in der Regenzeit zu erleben. Im August hatten wir ja Sonne ohne Ende und eher wenig Wasser in den Flüssen, wenn auch keine so kritische Dürre- Situation wie die Jahre davor.

Die Blue Mango Lodge ist mir bei einem ersten Blick auf ein buchungsportal auch aufgefallen. Kennst du persönlich wen, der dort zufrieden war?
Das wichtigste für uns wäre, dass der Shuttle zuverlässig ist, denn bis wir eingereist etc sind, ist es vermutlich locker Mitternacht und da wollen wir es bequem und verlässlich haben. Gerade, wo über die Sicherheitslage rund um den Flughafen ja doch so einiges geschrieben wird.

Am letzten Tag müssen wir erst gegen 16 Uhr am Flughafen sein, das sollte doch unter normalen Umständen von Tzaneen machbar sein... es darf natürlich gerne auch etwas näher an Johannesburg sein, falls da jeman einen Tipp hat.

@Bär

Du hast Recht, eine Krüger- Durchfahrt ist ein bisschen einfallslos....und gibt nicht gerade einen Querschnitt über Land und Leute. Wir haben, wenn auch nicht in Südafrika, schon viel Zeit in dritte Welt Großstädten, Kleinstädten und Dörfern verbracht und dort bei den Leuten gewohnt, mit ihnen gekocht, Feste besucht, musiziert, uns im Fluss gewaschen und geredet und geredet und eine gute Zeit gehabt. Ich habe den Eindruck, dass man in Südafrika wegen der Sicherheitslage hierfür eine Township Tour, eine Traditional Village and Dances etc buchen zu müssen und darauf haben wir keine Lust.

Bei der letzten Reise waren wir zu viert und wollten gerne zusammen übernachten. Da sind die Möglichkeiten im Krüger nicht so groß, weshalb wir einige Male teure Familienunterkunfte genommen haben. Zu zweit ist das einfacher mit den einfachen Unterkünften. Erfahrungsgemäß liegt unser Urlaubsglücksgefühl vor allem daran, was wir tagsüber erleben, am Wetter, daran, ob das, was wir uns gekocht oder gebraait haben, lecker ist und dann vielleicht noch daran, ob wir bei dr Wahl der Reiselekture ein gutes Händchen hatten... dann irgendwann kommt die Unterkunft und ihr auch wieder ganz klar die Lage vor dem Komfort. Beim letzten Mal fanden wir alle die Hütten vom Wildrness Trail am gemütlichsten von allen Unterkünften der Reise. Insofern wären wir ja dumm, aM Posten “Unterkünfte “ zu sparen.

Ich weiß, Unterkünfte in Flughafennahe gibt es genug und es muss ja tatsächlich nur für eine kurze Nacht taugen. Das einzige, was mir hier wirklich wichtig ist, ist die Zuverlässigkeit des Shuttles. Daher hoffe ich ein bisschen auf einen persönlichen Tipp.

Einkaufen würden wir wohl eher in Malelane oder Komatiepoort, bevor wir in den Park fahren.

An Tzaneen oder irgendwas in der Ecke dachten wir, um noch einen halben Tag ein bisschen spazieren gehen oder wandern zu können. Vielleicht hat da Ja noch jemand einen guten Tipp.

@SarahSofia

Das Hotel ist uns bisschen teuer, aber die Lodge ist mir bei b....c...auch schon aufgefallen. Mal sehen, ich glaube, die Buchung für diese Übernachtung ist nicht eilig.
Highgrove Lodge gucke ich mir auch mal an. Was habt ihr denn in Tzaneen unternommen?

Buchen möchte ich walks und drives auch nicht so weit im Voraus, aber z.B. ein Tipp, wo sich eine Nachtsafari eher lohnt oder nicht so, wurde uns vielleicht inspirieren...letztendlich ist natürlich ein Glucksfaktor dabei, aber trotzdem gibt es vermutlich camps, von wo aus man eher was sieht als bei anderen.

Ich fürchte, mein Mann ist da recht resistent. Er ist Bersteig-infiziert. Ein Virus reicht ja auch....

Liebe Grüße,
Heike

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Bueri (12. Dezember 2017, 19:41), sunny_r (10. Dezember 2017, 19:35)

corsa1968

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 17:59

Hallo Heike,

wie schon geschrieben in #2 waren wir selbst (noch) nicht in der Blue Mango Lodge, kennen aber Leute, die zufrieden waren.
Damit es auf jeden Fall mit dem Shuttle klappt (vor allem wenn es so spät sein muss), würde ich mich persönlich per Telefon oder Mail in der Lodge melden und meine Wünsche anzeigen. Aber das würdest Du sicherlich eh tun ...

Beste Grüße von Christiane

Bär

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 18:08

Du hast Recht, eine Krüger- Durchfahrt ist ein bisschen einfallslos.

Falls Du damit eintönig meinst: ja, das habe ich so empfunden. Und es geht ja nicht nur mir so, auch andere Foriker unterbrechen die Fahrt irgendwo, um für etwas Abwechslung ein paar Tage außerhalb des Parks zu verbringen.
.
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Kitty191 (10. Dezember 2017, 23:37), sunny_r (10. Dezember 2017, 19:35)

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 18:53

"Am letzten Tag müssen wir erst gegen 16 Uhr am Flughafen sein, das sollte doch unter normalen Umständen von Tzaneen machbar sein... es darf natürlich gerne auch etwas näher an Johannesburg sein, falls da jemand einen Tipp hat".

Hallo Heike,

wir hatten im November ebenfalls unseren Rückflug schon um 13.00 Uhr. Da wir nicht gerne eine lange Anfahrt zum Flughafen haben, verbrachten wir unsere letzte Nacht im "Rustique Boutique Hotel" bei Middelburg. Es liegt außerhalb von Middelburg und die Fahrt zum Flughafen dauerte 1.5 Stunden.
Das Hotel ist absolut empfehlenswert. Sehr sauber, freundliches Personal. Wir suchten nämlich ein Hotel wo wir zum Essen nicht noch mal wegfahren mussten. Und ich muss sagen das Essen war sehr gut und wir gönnten uns noch einen guten Sundowner als Abschluss mit einem schönen Ausblick auf den kleinen See. Wir würden jederzeit wieder dort übernachten.

Viel Spaß noch bei der Planung :saflag:

LG
Siggi[u][/u][s][/s]

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sunny_r (10. Dezember 2017, 19:36)

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 21:26

Salü Heike,

Na das freut mich doch ganz besonders, vor allem nachdem ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mich noch an das hier erinnern mag:

Zitat

Insgesamt war es also eine durchweg schöne Reise, dennoch hat uns das berüchtigte Südafrikavirus nicht gepackt. Warum? schwer zu sagen...

Manchmal ist die Inkubationszeit ein wenig länger, aber dann schlägt es voll ein... :P :saflag: :thumbsup:

Eure Idee finde ich klasse und ich kann sie voll unterstützen - mit Ausnahme der beiläufigen "Entledigung" der Teens - tststs :rolleyes: - oder wollten die etwa nicht mit?!

Zu eurer Reise möchte ich auch ein paar Hinweise abgeben:
Grundsätzlich finde ich Krüger soviel wie möglich absolut klasse - ich kann problemlos 2 Wochen am Stück da verbringen ohne Langweile zu haben, im Gegenteil, ich liebe es in diese Welt abzutauchen.
Allerdings würde ich neben dem Krüger gerade für euch - als wanderbegeisterte - unbedingt und dringend empfehlen, mindestens 2 Nächte in Tzaneen/Umgebung zu verbringen. Grossartig finde ich zum Beispiel das Woodbush Forest Reserve und als Unterkunft kann ich z.B. Kurisa Moya oder die Kuhestan Farm sehr empfehlen. Aber auch andere Destinationen sind da sicher sehenswert, die Gegend ist wunderschön und völlig unterschätzt. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich würde ausserdem im März 2x Balule und 2x Letaba nicht machen - versucht lieber, richtig hoch in den Norden zu kommen, um z.B. noch Pafuri abfahren zu können. Erstens ist die Landschaft um Balule und Letaba relativ eintönig, zweitens ist am Ende der Regenzeit die Vegetation dort so dicht, dass Tiere sehen wirklich schwierig ist. Auch die Region ist sonst eher "tierarm".

Einen Walk würde ich in Skukuza oder Lower Sabie machen, das ist vermutlich der attraktivste Ort dafür. In Balule/Olifants könntet ihr dafür noch eine Mountainbike-Tour mitmachen. Diese Art der Aktivitäten würde ich an eurer Stelle im Voraus buchen (im Gegensatz zu Drives), v.A. je näher es an Ostern rangeht. Eine Nachtsafari würde ich entweder im Süden (Crocodile Bridge, Skukuza, Lower Sabie) oder ganz im Norden machen.
Das nur ein paar Ideen zu den Aktivitäten.

Verfügbarkeiten habe ich nicht weiter geprüft (evtl. liegt darin der Grund an eurer Routenwahl), aber ihr wisst sicher: Ostern wirds voll - überall...
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Bueri (12. Dezember 2017, 19:42), sunny_r (11. Dezember 2017, 20:08), ChristianeLu (10. Dezember 2017, 22:41)

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 23:48

N' Abend!



27.3. Punda Maria (ST2), zwei Ubernachtungen
29. 1 Übernachtung ein Stück Richtung Johannesburg, vielleicht Tzanneen?

Was plant ihr vom 29.3. bis zum 29.1.? Eine Südafrika-Rundreise könnte ich empfehlen. :D :)

Da wir bei unserem ersten Aufenthalt in Südafrika nichts anderes als 15 Nächte Krüger gemacht haben und seitdem ständig wieder kommen, kann ich an einer reinen Krüger-Reise nichts ungewöhnliches finden. :thumbup:

liegt eine Tafel Amarula Schokolade auf meinem Fruhstucksteller. Ich habe mich gefreut,

Vielleicht könntet ihr ja z.B. von Letaba beim Einkaufstrip in Phalaborwa einen Abstecher zur (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) machen, dann siehst Du, was es sonst noch zum Thema Amarula gibt.

LG Lilly

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sunny_r (11. Dezember 2017, 20:09), Tutu (11. Dezember 2017, 12:00), kOa_Master (11. Dezember 2017, 08:48)

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 23:52

Lieber kOa,

Ich freu mich über dein Feedback!

Die Kinder/Teens bleiben tatsächlich freiwillig zuhause. Unser Sohn, der ja inzwischen studiert, hat in der Zeit zwei größere Bridge Turniere und unsere Tochter fand es zwar an vielen Stellen der Südafrika Reise schön, aber das viele Autofahren findet sie nicht so toll. In Indonesien sind wir zwar auch viel unterwegs, aber mit Öffis. Das können Busse, Busdächer, LKW oder Pickup Ladeflächen, motorradtaxis....sein. Das hat aus ihrer Sicht mehr Erlebnisfaktor als Mietautos...Beide Teens haben sich als Familienurlaub Hütten wandern in den Alpen gewünscht und über Weihnachten geht es auch in die Alpen zum wandern und Skifahren. Das reicht den beiden dann in Sachen Familienreisen und sie sind auch gerne in den Ferien mit Freunden unterwegs....sind halt aus dem niedlich- Alter raus.....(ähnlich wie unser Löwenrudel im Sommer, siehe unten...)

Nachdem du meintest, das Löwenrudel, das wir zwischen Lower Sabie und Skukuza angetroffen haben, von deiner letzten Reise zu kennen, hab ich natürlich erstmal in eurem Reiseblog recherchiert... ich denke, es kann schon sein, dass es die gleichen Tiere sind. Bei uns hatten sie nicht mehr so viel niedlich-Faktor, waren eher schon Teenager...dafür war bei uns das Wetter besser...

Na gut, und wo ich dann schonmal drinsteckte in eurem Bericht, habe ich mich staunend durch eure Bildergalerien geblättert. Toll! Wunderschöne Bilder! Hut ab! Außerdem hat mich dieses ganze satte Grün in meiner Idee bestärkt, den Park nochmal am Ende der Regenzeit mit gut gefüllten Flüssen erleben zu wollen. Mir ist schon klar, dass ich dabei wohl Abstriche bei der Anzahl der Tiersichtungen machen muss, aber dafür kann die Landschaft dann vielleicht voll punkten und ich mag auch dieses Licht kurz vor dem Regenguss und die Wolkenspiele am Himmel.

Eure Bilder von Tzaneen gefallen mir total gut. Der Gedanke, dort zwei Nächte einzuplanen, kam mir auch schon. Vielleicht realisieren wir das noch und streichen einen Krüger Tag. Ich hatte gehofft, dass wir eine halbtags Tour vielleicht auch hinkriegen, wenn wir morgens in Punda Maria wegfahren. Zum Beispiel zum dem Wasserfall.

Ich hatte gehofft, ganz in den Norden als Tagestour von Punda Maria zu kommen, wo wir ja zweimal übernachten. Ich hatte gehofft, dann bis zu crooks corner hoch und wieder nach Panda Maria zurückfahren zu können. Ist das zu weit?

Über zweimal Letaba und zweimal letaba denke ich dann auch nochmal nach. Ende Juli haben wir Mittagspause in Letaba gemacht, da hat mir das Gebiet am Fluss und auch das Camp selbst gut gefallen. Auch die eh3u Hütten liegen hier sehr schön auf einer Wiese am Fluss. Balule kenne ich nicht, ich habe es der Einfachheit wegen ausgesucht, weil uns der Charakter der wilderness trail camps so gut gefallen hat und ich dachte, hier auch Ruhe ohne Schnickschnack zu finden. Die Gegend um olifants haben wir im Sommer etwas stiefmütterlich durchfahren, auf dem Weg von mopani nach satara. Den Abstecher zum Oli Fanta Camp haben wir da weggelassen. Ich gebe dir natürlich recht, dass diese beiden camps recht eng zusammen sind für vier Übernachtungen.

Was würdest du denn hier drehen? In die Route einbauen könnten wir pretoriuskop ( in der Ecke waren wir noch nicht. Sie kommt insgesamt, so mein Eindruck, auch eher als tierarm weg, wobei sie vielleicht landschaftlich schön ist?) wir könnten dann z.b.von lower sabie nach pretoriuskop fahren, dann für zwei Nächte nach Skukuza und dann weiter wie geplant mit einer Nacht weniger in Letaba oder Balule.

Oder wir könnten eine zweite Nacht in tamboti bleiben und dafür eine Nacht weniger in L oder B.

Oder wir könnten noch shimunwini oder sirheni einbauen, wiederum mit einer Nacht weniger L oder B.

Bis auf Lower Sabie, das ziemlich dicht ist rund um den 18. März, geht eigentlich noch erstaunlich viel. Das hatte ich gar nicht erwartet. Lower Sabie hat mir im Sommer gut gefallen, obwohl es dort tagsüber tatsächlich ziemlich trübselig ist. Aber der Fluss entschädigt für ein bisschen Trubel, finde ich.

Vielleicht hast du ja noch eine Idee, wie wir die letaba balule Nächte besser verteilen...

Liebe Grüße, Heike

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Bueri (12. Dezember 2017, 19:42), kOa_Master (11. Dezember 2017, 06:06)

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Montag, 11. Dezember 2017, 00:05

Hallo Heike,
auch wir haben dieses Jahr eine Kruger Durchfahrt gemacht. Allerdings komprimierter. Auch wir gehören zu den Menschen, die zuviel Game Drives am Stück eher ermüdend finden und deshalb gerne mal unterbrechen. Das haben wir in Moholoholo/Ya Mati gemacht. Ein Bericht dazu folgt noch.
Auch wir haben in Punda Maria genächtigt und von dort den Ausflug nach Crooks Corner gemacht. Ich fand es problemlos. Die Übernachtung in Pafuri/ReturnAfrica ist sicher schön. Uns war sie zu teuer. Deshalb haben wir uns das gespart.

LG
Kitty

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Bueri (12. Dezember 2017, 19:42), sunny_r (11. Dezember 2017, 20:05), kOa_Master (11. Dezember 2017, 06:07), Bär (11. Dezember 2017, 06:00)

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Montag, 11. Dezember 2017, 10:23

Liebes Forum, ihr seid echt toll!

Erstmal möchte ich mich schonmal für die vielen Beiträge ganz herzlich bedanken!
Dass ihr euch nichtmal von meinen vielen Typos und dadurch fast unleserlichen Texten abschrecken lasst, mir hier so viele konstruktive Tipps zu geben, das rechne ich euch ganz hoch an :danke: :danke: :danke: :danke:!!! Teile der Fehler sind der automatischen Rechtschreibkorrektur auf dem I Pad geschuldet, bei der ich zu Technik-dumm bin, sie zu deaktivieren :| :whistling: ...ich GELOBE, ab heute jeden Text nochmal sorgfältig durchzulesen, BEVOR ich auf "Absenden" drücke!

Liebe Lilly,
Was plant ihr vom 29.3. bis zum 29.1.? Eine Südafrika-Rundreise könnte ich empfehlen. :D :)
......mit euch diskutiere ich nur über die Zeit vom 16.3. bis 29.3. Was danach kommt, bleibt unser Geheimnis ;)...
Vielleicht könntet ihr ja z.B. von Letaba beim Einkaufstrip in Phalaborwa einen Abstecher zur Amarula Lapa machen, dann siehst Du, was es sonst noch zum Thema Amarula gibt.
...mal gucken, vielleicht planen wir ja doch noch so, dass wir den Park zwischendurch verlassen, dann wäre das natürlich eine Idee...Toll, es gibt nicht nur Amarula und Amarula-Schokolade, sondern auch eine Amarula Lapa! Vielleicht auch Amarula-Land (so wie Legoland oder so)?
Da wir bei unserem ersten Aufenthalt in Südafrika nichts anderes als 15 Nächte Krüger gemacht haben und seitdem ständig wieder kommen, kann ich an einer reinen Krüger-Reise nichts ungewöhnliches finden. :thumbup:
das ist schön, neben kOa-Master bist du jetzt schon die zweite, die meint, dass ihr das nicht zu langweilig wäre. Wir machen häufig Wander/Trekkingtouren, wo wir zwei, drei oder vier Wochen lang jeden Tag morgens früh loslaufen, den ganzen Tag unterwegs sind, spätnachmittags ankommen...und am nächsten Tag das Ganze von vorne. Ich hab das noch nie als langweilig empfunden. Es hat natürlich im Gegensatz zu einer Krüger-Tour auch einen mehr körperlichen Aspekt, aber es hat andererseits auch Ähnlichkeiten: Man taucht einmal ganz in etwas ein und hat die Muße, sich ganz darauf einzulassen. Das zumindest ist der Effekt, den ich mir erhoffe.

Liebe Kitty,

deinen Reisebericht eurer KZN/Krüger-Reise verfolge ich natürlich mit voller Aufmerksamkeit - dazu schreibe ich noch was in deinem Thread. Ich fürchte, es dauert noch ein bisschen, bis du beim Krüger- und Mohololo-Teil ankommen wirst, da wir ja gestern Abend noch im Thendele Camp saßen. Da du aber ja in der Vorweihnachtszeit vermutlich sonst nichts zu erledigen hast und nach dem langen Urlaub auch kein Geld mehr für exzessive Shoppingtouren vorhanden ist, geht es ja vielleicht doch ganz flott ;) ...

Die Idee mit der Tagestour nach Crooks Corner behalten wir dann mal als "durchführbar" im Kopf. Das ist schön, dass das geht. Pafuri/Return Africa ist für uns kostenmäßig leider auch jenseits von gut und böse, und selbst das Parfuri Border Camp von Sanparks (2400 ZAR) war uns bisschen viel. Wobei die Bilder vom Pafuri Camp, speziell der Fußtouren zu den Felsschluchten (Lanner Gorge und noch eine andere Schlucht) mich schon schwer beeindruckt haben. Die Zelte von Punda Maria kommen aber ja bei den meisten hier im Forum gut weg, von daher würden wir dort auch gerne zwei Nächte bleiben.

Lieber/Liebe Siggi,

das Hotel, das ihr empfehlt, gucke ich
mir auch mal an. Kann man denn in/um Middelburg noch irgendwas
reizvolles unternehmen? Wir fliegen ja erst um 18:50 in Johannesburg ab,
da ist ja dann ziemlich viel Luft...

Ganz lieben Dank euch allen!
Liebe Grüße,
heike

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Bueri (12. Dezember 2017, 19:42), sunny_r (11. Dezember 2017, 20:19), Kitty191 (11. Dezember 2017, 10:59)

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Montag, 11. Dezember 2017, 11:25

Hey Heike,

einmal mehr teile ich uneingeschränkt Kittys Meinung, dass man Punda Maria - Crooks Corner locker in einen Tagesausflug packen kann. Wir haben das schon mehrfach praktiziert, zuletzt (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und würden es auch immer wieder so machen.

Generell noch: In meinen Augen spielt die Region für einen Walk nicht so die Rolle. Mir haben jedenfalls Wanderungen durch den Busch immer überall gefallen. Wichtiger als die Region wäre ein guter Guide und eine gute Gruppe. Zwei Faktoren, die man kaum beeinflußen kann. Im Norden sind weniger Touristen und die, die dort sind, sind eher Natur-Enthusiasten. Daher ist in meinen Augen die Wahrscheinlichkeit eine gute Gruppe bei einem Morning Walk zu haben im Norden evtl. etwas größer als z.B. in Lower Sabie oder Skukuza.

Wenn ich richtig gezählt habe, hättest Du für den Krüger inkl. der Rückreisenacht 13 Nächte. Da würde man auch von Nord nach Süd und zurück gut mit hinkommen. Dadurch könnte man die letzte Nacht z.B. in Crocodile Bridge oder BnD verbringen und von dort zum Flughafen fahren. Nur so ein Gedanke.

LG Lilly

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sunny_r (11. Dezember 2017, 20:20), Kitty191 (11. Dezember 2017, 12:27)

Bueri

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15

Montag, 11. Dezember 2017, 12:25

Hallo Heike

Ich komm auch noch um die Ecke mit meiner Meinung zur Gegend um Punda Maria. Ich kann die "Vorschreiber" nochmals bestätigen. Der Ausflug ist gut an einem Tag zu machen. Es gibt dort oben die schöne Pafuri Picknick Site und den Fevertreewald. Dort sind die Lichtstimmungen so toll wegen der gelblichen Baumrinden. Dann gibt es viele Baobabs, die geben dem Gebiet so ein anderes Gesicht, als im Süden des Parks.

Ihr wandert ja gerne, von Punda Maria aus kann man den begleiteten Thulamela Trail (Group size min: 2 max. 8 ) machen. Er führt zu einer Ausgrabungsstätte aus der frühen Eisenzeit. Leider finde ich keine Informationen zur Dauer des Trails. Vermutlich ist er keine grosse Herausforderung für Euch. ;)

Rund um Punda Maria hatten wir unsere ersten, eigenen Katzensichtungen, 1 x 2 Löwinnen am Morgen an der S58 und einmal ein Leopard am Klopperfontein Wasserloch. Beide selbst gespottet, ohne Hilfe von andern Touristen. Da sind wir heute noch stolz.

Noch viel Spass beim Planen
lg
bueri

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rst

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16

Montag, 11. Dezember 2017, 18:32

Hallo Heike,
mit Infos zu Unternehmungen rund um Middelburg kann ich leider nicht dienen, da wir nach dem Frühstück gleich zum Flughafen mussten.
Nur auf dem Weg nach Middelburg legten wir einen kleinen Zwischenstop in Dullstroom ein. Dort gibt es gute Möglichkeiten zum Essen und einige kleine Läden zum Bummeln.

LG Siggi (Sigrid) ;) :wine:

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sunny_r (11. Dezember 2017, 20:21)

SarahSofia

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17

Montag, 11. Dezember 2017, 20:25

Hallo Heike,

Am letzten Tag müssen wir erst gegen 16 Uhr am Flughafen sein, das sollte doch unter normalen Umständen von Tzaneen machbar sein... es darf natürlich gerne auch etwas näher an Johannesburg sein, falls da jeman einen Tipp hat.

unser "Problem" ist mittlerweile auch, dass es in der Nähe zum Flughafen nicht mehr sooo viel zu sehen oder unternehmen gibt (für unseren Geschmack, dass sehen viele bestimmt anders ;) ). Vielleicht nur mal als Überlegung : von Punda Maria nach Joburg durchfahren, ein Hotel in Flughafennähe mit Late-CheckOut buchen und am Abreisetag eine (geführte ?) Stadtrundfahrt in Joburg machen. Dann nochmal ins Hotel zum Duschen/Umziehen und entspannt am Nachmittag zum Flughafen.


Was habt ihr denn in Tzaneen unternommen?

Also auf jeden Fall lohnen sich die Debengeni Falls. Wir wollten auch noch zum Pekoe View Tea Garden, haben es aber nicht mehr geschafft, da nur bis 17:00 Uhr geöffnet war. Ich meine aber, gelesen zu haben, dass der Teegarten sowie die ganze Plantage geschlossen worden sind. Vielleicht weiss da jemand was genaueres :help: ???

Wir haben dann am späteren Nachmittag noch eine Rundfahrt über die Old Coach Road / Agatha Road gemacht - nichts spektakuläres, aber teilweise wirklich schöne Aussichten. (Und dann waren wir noch ein bisschen shoppen im Tzaneen Lifestyle Centre - aber das zähle ich mal besser nicht zu "was unternehmen" :whistling: ).

Bär

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18

Montag, 11. Dezember 2017, 20:47

Also auf jeden Fall lohnen sich die Debengeni Falls. Wir wollten auch noch zum Pekoe View Tea Garden, haben es aber nicht mehr geschafft, da nur bis 17:00 Uhr geöffnet war. Ich meine aber, gelesen zu haben, dass der Teegarten sowie die ganze Plantage geschlossen worden sind. Vielleicht weiss da jemand was genaueres

siehe (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Scheint dauerhaft geschlossen. Keine neuen Facebook-Posts, keine Bewertungen auf den üblichen Portalen.

Wir haben dann am späteren Nachmittag noch eine Rundfahrt über die Old Coach Road / Agatha Road gemacht - nichts spektakuläres, aber teilweise wirklich schöne Aussichten.

Als Alternative zum Pekoe View würde ich ohnehin Kings Walden Garden Manor empfehlen, an ebendieser Straße. Toller View und ein nicht zu verachtender Kaffee auf der Terrasse. Tee bekommt man dort aber vermutlich auch... :D
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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SarahSofia (11. Dezember 2017, 21:11), corsa1968 (11. Dezember 2017, 21:03)

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Dienstag, 12. Dezember 2017, 08:22

Also erstens - ich habe mich verlesen - ich dachte in Punda Maria wär nur eine Nacht. Selbstverständlich reicht ein Tagesausflug zum Crooks Corner, das passt prima. Der Picnic-Spot am Luvuvhu ist ebenfalls sehr schön und einladend. Informiert euch aber schon in Punda ob und was ihr dort oben fahren könnt - je nach Regenzeit kann die Strecke zum Crooks Corner gesperrt werden.

Lillys Argument bezüglich den Walks ist ebenfalls ein Gutes, zumal die Wahrscheinlichkeit, weniger Leute auf dem Walk zu haben, im Norden sicher grösser ist. Mein Gedanke war eher, dass in Lower Sabie oder Skukuza ist halt die Wahrscheinlichkeit, dass man auf dem Walk trotzdem noch einige Tiere sieht deutlich grösser ist (es ist ja sonst eher ein Nature Walk, aber das kennt ihr ja). Da ihr den Wolhuter Trail schon gemacht habt und die Region im Südwesten schon kennt, glaube ich nicht, dass ihr unbedingt nach Pretoriouskop gehen müsst. Tierarm würde ich da jetzt nicht gerade sagen, aber es ist halt ein wenig dichter und doof fand/finde ich da eher das Camp.
Und Shimuwini oder Sirheni statt Balule oder Letaba ist sicher eine gute Option aber natürlich auch teurer. Ich fand aber gerade Sirheni ein klasse Camp, wirklich toll gelegen.

Was ist sonst noch so hinzufügen kann, ist, dass wir bei längeren Krüger-Aufenthalten auch oft versucht haben, z.B. die historischen Sights abzufahren oder mittags auch mal 3-4 Stunden an einem Wasserloch, einer Picnicsite oder Birdhide eingeplant haben. Man kann schliesslich auch dort ein Buch lesen oder etwas essen und die Geduld zahlt sich meistens tiertechnisch aus ;)

Ich hätte wie gesagt alles um einen Tag nach hinten geschoben (ja, ist ein wenig umständlich aber machbar) um dann in Tzaneen einen extra Tag zu haben.
Wir waren dort bereits zwei Mal (Woodbush Forest Reserve) und haben unterschiedliche Dinge unternommen:
- Debengeni Falls
- Dokolewa Pools
- Tallest Planted Trees
- View Points
Sowie einige Wanderungen entlang des Magoebaskloof Hiking Trails, den man sehr gut auch nur für einige Stücke laufen kann, weil er hin und wieder die Strassen kreuzt. Es gibt z.B. nördlich vom Naude Dam, bei den Dokolewa Pools oder bei den Tallest Planted Trees einige unglaublich faszinierende Urwald-Teile, die einem schon fast ins Dschungelbuch versetzen. Man hat auch gute Chancen Samango Monkeys zu sehen und die Vogelwelt ist wirklich toll.
Siehe diese Karten hier:
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Aufgepasst: Der Forest Drive ist bei viel Regen eher eine 4x4-Strecke und ein wenig Bodenfreiheit ist ebenfalls nötig. Die P- und die J-Road sind zwar auch nicht ohne, aber eigentlich ganz gut machbar, die anderen kenne ich noch nicht.

Vielen Dank für den Besuch auf der Homepage - aber bezüglich tolle Bilder und spannende Erlebnisse hattet ihr ja auch viel wie man im Reisebericht sehen und lesen konnte!
Und was das Löwenrudel nahe Lower Sabie angeht: Ich glaube wir haben da gar keine guten Fotos, es war ziemlich dichtes Gras und wir waren knapp dran. Aber die 7 oder 8 Babies waren unglaublich süss:
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Wie auch immer ihr euch entscheiden werdet, es wird sicher eine tolle Reise! Viel Spass noch beim Planen und zusammenstellen :)
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Bueri (12. Dezember 2017, 19:43), corsa1968 (12. Dezember 2017, 10:25), Cassandra (12. Dezember 2017, 09:41), M@rie (12. Dezember 2017, 09:29), Bär (12. Dezember 2017, 08:56)

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20

Dienstag, 12. Dezember 2017, 15:04

Frauen, die auf Karten starren

(beim Versuch, die Reiseroute noch etwas zu glätten und zu optimieren).

Vielen Dank schonmal für eure Vorschläge und eure Bereitschaft, mitzudenken und mir beim Planen behilflich zu sein! Mein Mann ist in der Hinsicht keine große Hilfe. Er meint, ich soll das machen, wie ich denke, am Ende ist
vermutlich alles schön. Das Vertrauen ehrt mich und vermutlich hat er auch Recht - allein - ich kann mich
einfach nicht entscheiden.

Liebe Lilly,
einmal mehr teile ich uneingeschränkt Kittys Meinung, dass man Punda Maria - Crooks Corner locker in einen Tagesausflug packen kann. Wir haben das schon mehrfach praktiziert, zuletzt 2016 und würden es auch immer wieder so machen.
das ist gut zu hören! In diesem Punkt scheinen sich ja alle hier einig zu sein, so dass diese Runde inkl Picknick an der Pafuri Picknick Site schonmal als Tagesausflug geplant werden kann :thumbup:
Wenn ich richtig gezählt habe, hättest Du für den Krüger inkl. der Rückreisenacht 13 Nächte. Da würde man auch von Nord nach Süd und zurück gut mit hinkommen. Dadurch könnte man die letzte Nacht z.B. in Crocodile Bridge oder BnD verbringen und von dort zum Flughafen fahren. Nur so ein Gedanke.
Diese Idee habe ich auch nochmal durchgespielt. Gegen Ende unseres Reisezeitraums gäbe es auch wieder Verfügbarkeiten in Lower Sabie - das spräche dafür. Aber letztendlich habe ich mich dagegen entschieden, damit weniger lange Strecken gefahren werden müssen, um das Tagesziel zu erreichen. Wie kOa-Master schreibt, wollen wir es dieses Mal genauso handhaben, dass wir auch in Ruhe mal auf einem netten Picknickplatz oder Wasserloch sitzen können, picknicken, ein gutes Buch lesen, und mal abwarten, was sich so tut.
Unsicher bin ich mir nur noch, ob lieber ein oder zwei Nächte Tzaneen (siehe unten).

Liebe Bueri,
Ihr wandert ja gerne, von Punda Maria aus kann man den begleiteten Thulamela Trail (Group size min: 2 max. 8 ) machen. Er führt zu einer Ausgrabungsstätte aus der frühen Eisenzeit. Leider finde ich keine Informationen zur Dauer des Trails. Vermutlich ist er keine grosse Herausforderung für Euch. ;)
Das klingt total interessant und wir werden auf jeden Fall mal abchecken, ob sich das realisieren lässt. Eine Herausforderung muss es ja nicht sein. Interessant und kurzweilig reicht uns völlig aus!!! Lediglich unsere Kinder können Spaziergängen oder Wandertouren, bei denen man nicht Hände und Füße braucht, nicht viel abgewinnen. Aber die lassen wir ja ohnehin zuhause ;)...
1 x 2 Löwinnen am Morgen an der S58 und einmal ein Leopard am Klopperfontein Wasserloch. Beide selbst gespottet,
...davon träumen wir auch noch! Löwen hatten wir einmal eine tolle Sichtung, obgleich mit mehr Autos als Löwen... und für die Leoparden haben wir zwar mindestens 1000 geeignete Astgabeln gefunden, auf die sie ihre Impalas hätten hieven können, aber die Leoparden waren eigensinnig und haben einfach ihr Ding gemacht und sich und ihre Beute woanders versteckt...

Liebe Sigrid,

ich glaube, wir riskieren das mit Tzaneen...No risk, no fun! Und wenn es nicht klappt, müssen wir halt einen neuen Flug buchen. Das wäre zwar total ärgerlich, aber die Wahrscheinlichkeit ist ja nicht so groß, wenn wir morgens zeitig starten.
In Dullstroom haben wir letztes jahr auf dem Weg vom Flughafen nach Graskop Mittagspause gemacht. So richtig viel Charme hatte die Gegend ja jetzt nicht. Höchstens sind die Orte drumherum noch weniger einladend zum Pause machen....

Liebe Sarah Sofia,
Vielleicht nur mal als Überlegung : von Punda Maria nach Joburg durchfahren, ein Hotel in Flughafennähe mit Late-CheckOut buchen und am Abreisetag eine (geführte ?) Stadtrundfahrt in Joburg machen. Dann nochmal ins Hotel zum Duschen/Umziehen und entspannt am Nachmittag zum Flughafen.
nee, ich glaube, das ist nix für uns. Spontan, beim Durchfahren im Sommer, hat Johannesburg keinerlei Reize auf mich ausgeübt. Und Gegenden, in die ich mich nur mit Guide, verriegelten Türen und Sicherheitszäunen wagen kann, finde ich etwas beängstigend und abschreckend. Ich denke, falls ich Johannesburg mal eine Chance geben würde, dann mit mehr Zeit und nicht zum Abschluss einer Reise.
Also auf jeden Fall lohnen sich die Debengeni Falls. Wir wollten auch noch zum Pekoe View Tea Garden, haben es aber nicht mehr geschafft, da nur bis 17:00 Uhr geöffnet war. Ich meine aber, gelesen zu haben, dass der Teegarten sowie die ganze Plantage geschlossen worden sind. Vielleicht weiss da jemand was genaueres :help: ???
Die Wasserfälle scheinen gesetzt. Der Tea Garden hat, wenn ich es richtig verstehe (auch laut Internet/Facebook) dauerhaft zu. Das ist schade, denn Teeplantagen finde ich eigentlich super schön...
eine Rundfahrt über die Old Coach Road / Agatha Road gemacht - nichts spektakuläres, aber teilweise wirklich schöne Aussichten.
Das merk ich mir mal. Wenn wir da noch nicht genug für den Tag mit Autofahren haben oder das Wetter nicht nach Spazierengehen aussieht, dann ist das sicher ne Idee. Shoppen muss nicht sein. Ich glaube, wenn wir in unserer Wohnung noch mehr Reisemitbringsel platzieren, dann können wir bald ein Völkerkundemuseum aufmachen :help:...Deshalb bringen wir eigentlich nur noch Sachen mit nach Hause, die man aufessen oder austrinken kann...und natürlich zwei, drei Fotos...

Lieber Bär,

danke für die Recherche. Meine Suche hat leider dasselbe Ergebnis gebracht. Ich habe noch ein bisschen was zu den Hintergründen des Niedergangs der Teeplantage gelesen. Schade drum.
Als Alternative zum Pekoe View würde ich ohnehin Kings Walden Garden Manor empfehlen, an ebendieser Straße. Toller View und ein nicht zu verachtender Kaffee auf der Terrasse. Tee bekommt man dort aber vermutlich auch... :D
Zum Trinken ist mir meistens auch der Kaffee lieber, aber optisch machen Teeplantagen eindeutig mehr her als Kaffeeplantagen....Beim Blick auf die Fotos vom Kings Walden Garden Manor läuft einem allerdings das Wasser im Mund zusammen...

Lieber kOa-Master,

beim letzten post habe ich dir den -Master vorenthalten. Entschuldigung dafür, ich wollte keinesfalls unhöflich sein, ich befürchte, auch angesichts der vielen Typos, ich war wohl ein bisschen sehr unkonzentriert.
glaube ich nicht, dass ihr unbedingt nach Pretoriouskop gehen müsst.
hab ich mich auch gegen entschieden.
ass wir bei längeren Krüger-Aufenthalten auch oft versucht haben, z.B. die historischen Sights abzufahren oder mittags auch mal 3-4 Stunden an einem Wasserloch, einer Picnicsite oder Birdhide eingeplant haben. Man kann schliesslich auch dort ein Buch lesen oder etwas essen und die Geduld zahlt sich meistens tiertechnisch aus ;)
das schwebt uns auf jeden Fall vor! Genau deshalb wollen wir uns ja soviel Zeit im Park gönnen. Auf keinen Fall wollen wir jeden Tag von Gate-Öffnung bis Toresschluss über die Pisten hecheln....

Zur Zeit schwanke ich zwischen zwei Varianten: Die erste ist mit einer Nacht Tzaneen und etwas veränderter Route, die zweite mit zwei N[b]ächten Tzaneen und etwas veränderter Route:

Variante 1:
[/b]1Ü Johannesburg beim Flughafen (bleibt)1Ü Crocodile Bridge (bleibt)
1Ü Lower sabie (bleibt)
2 Ü Skukuza (bleibt)[b]
2 Ü Tamboti (statt 1 Ü)
1 Ü Balule (statt 2 Ü)
1 Ü Letaba (statt 2 Ü)
2 Ü Shingwedzi (statt 1 Ü)
2 Ü Punda Maria (bleibt)
1 Ü Tzaneen oder Umgebubg (bleibt)

[/b]Damit ist die womöglich tierarme und benachbarte Gegend Balule Olifants knapper und Shingwedzi (Fluss, Red Rocks loop... ) mit mehr Zeit bedacht.

[b]Variante 2:
[/b]1Ü Johannesburg beim Flughafen (bleibt)1Ü Crocodile Bridge (bleibt)
1Ü Lower Sabie (bleibt)
2 Ü Skukuza (bleibt)[b]
1 Ü Tamboti (statt 1 Ü)
1 Ü Balule (statt 2 Ü)
1 Ü Letaba (statt 2 Ü)
2 Ü Shingwedzi (statt 1 Ü)
2 Ü Punda Maria (bleibt)
2 Ü Tzaneen oder Umgebubg (statt 1 Ü)

[/b]Hier ist dann ein ganzer Tag für Tzaneen frei. Wenn ich so rumgucke im Internet, stelle ich mir die Gegend um Tzaneen auch sehr schön und wandergeeignet vor. Ich bin nur nicht sicher, ob sich zwei Tage am Ende so richtig lohnen oder ob es sich so ein bisschen "drangehängt" anfühlt. So nach "nichts Halbes und nichts Ganzes".
Informiert euch aber schon in Punda ob und was ihr dort oben fahren könnt - je nach Regenzeit kann die Strecke zum Crooks Corner gesperrt werden.
Vermutlich gilt das ja für den ganzen Park im März, dass einiges an Strecken gesperrt sein könnte?


Seit gestern habe ich zusätzlich zu meiner Unentschlosssenheit mit der Routen-Feinplanung noch ein weiteres Problem:
Laut unserem Ticket haben wir pro Person 2 x 23 kg plus 12 kg Handgepäck plus eine zusätzliche kleine Tasche...Was soll ich da bloß alles einpacken? Aber da muss iich mir ja erst in drei Monaten gedanken drum machen...

Liebe Grüße :saflag:,
Heike

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SarahSofia (25. Dezember 2017, 20:45), Bueri (12. Dezember 2017, 19:45)