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kalingua

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Donnerstag, 21. Dezember 2017, 19:41

Tag 13

Nach dem Frühstück brachen wir zum nächsten Tagesausflug auf. Ziel: De Hoop Nature Reserve. Die Strecke bis Bredadorp ging flott über asphaltierte Straßen, ab dort ging es dann nur noch über Gravelroads weiter. Insgesamt brauchten wir dann nochmal anderthalb Stunden bis Koppie Alleen. Wir sind jedoch bis zum De Hoop Eingang doch echt recht flott auf der Gravelroad unterwegs gewesen, wir orientieren uns da deutlich mehr an den Einheimischen als an anderen Touris, die den Weg entlangschlichen. Unser Corolla packte das aber ohne Probleme, sah bei der Ankunft am Koppie Allen Parkplatz aber dann auch entsprechend aus.





Eigentlich wollten wir dann direkt den Weg hoch in die Dünen nehmen, doch sahen wir von dort aus schon mehrere Wale in Küstennähe. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Von einer Klippe aus beobachteten wir dann erstmal Ewigkeiten die Wale, die dort mit ihren Jungtieren entspannt vorbeizogen. Deutlich näher als in Hermanus, die Kulisse und das Wasser deutlich schöner. Aus einer geplanten ausgiebigen Wanderung an der Küste wurde dann auch nichts, ein paar Klippen weiter saßen wir erneut Ewigkeiten und beoachteten die Wale. Wirklich traumhaft dort.









Alleine für die grandiosen Walsichtungen hat sich der doch etwas mühsame Weg nach De Hoop echt gelohnt.









Auf dem Rückweg wollten wir dann nochmal hoch in die Dünen, weit sind wir nicht gekommen, der Wind war mittlerweile so stark, dass der Sand, der gegen die Haut peitschte, echt unangehm war.



In Hermanus holten wir uns eine Pizza von Debonairs. Unser Appetit war jedoch zu groß und wir überschätzen bei unserer Bestellung unseren Pizzahunger. Bestellt wurden zwei Triple-Decker, also eine Pizza mit drei Etagen. Wirklich lecker, aber deutlich zu viel. So freute sich ein Obdachloser, dem wir auf dem Rückweg begegneten über ein paar Stücken und wir hatten für den morgigen Tag noch ausreichend übrig für unser Mittagessen.



Unterkunft: Nautilus Cottage
Das Nautilus Cottage gehört mit zum Pelagus Guesthouse, welches direkten Meerblick bietet. Wirklich ein schönes Haus, schön eingerichtete Zimmer, mit Pool und Jacuzzi. Gefrühstückt wurde im dann im Pelagus Guesthouse. Abends muss man dann noch einen Zettel mit der Frühstücksbestellung rauslegen, die dann bei betreten des Frühstücksraums direkt frisch zubereitet wird. Für die vllt 10 Gäste sorgten 4 Hausdamen, der Service war hier wirklich top beim Frühstück, alle super freundlich und lecker war es auch.



Gefahrene Kilometer: 300

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Donnerstag, 21. Dezember 2017, 20:54

Tag 14

Heute fahren wir nach Kapstadt in unsere letzte Unterkunft der Reise. Von Hermanus gehts an der Küste entlang, mit Stopp an der Stony Point Pinguin Kollonie in Betty's Bay. Ein relativ kurzer Boardwalk führt an unzähligen Pinguinen vorbei, die sich auf der steinigen Küste tummeln.









Ja, Pinguine sind schon echt niedlich, aber viel besser fanden wir die kleinen Baby-Dassies, die wir dort ebenfalls sahen. In klein sind die noch vieeel putziger als ihre so schon putzigen Eltern.



Ein paar schöne Echsen gab es auch noch.





Anschließend geht es über die R44 weiter Richtung Kapstadt, der Clarence Drive ist eine wirklich schöne Küstenstraße, auf einen Seite die False Bay, auf der anderen die Hottentots-Holland Moutains. Trotz der vielen Baustellen ab der zweiten Hälfte der Strecke, kamen wir gut durch.
In Gordons Bay ging es dann kurz an den Strand, die Reste unseret Pizza vom Abend wurden zum Mittagessen verspeist.







Kurz darauf waren wir auch schon im dichten Verkehr auf der N2 rein nach Kapstadt und erreichten nach ingesamt 140 km die Villa Bianca in Oranjezicht. Da kaum Wolken am Himmel waren und uns eine klare Sicht auf den Tafelberg bot, fuhren wir direkt hoch, von unserem Guesthouse auch nur ein Katzensprung. Die Schlange der Seilbahn war nicht wirklich lang, eine halbe Stunde in der Sonne stehen und schon waren wir in der Gondel nach oben. Auf dem Tafelberg angekommen, zogen sofort dichte Wolken auf und die Sicht auf Kapstadt herab wurde uns verwehrt. Wir spazierten ein wenig oben rum, die nicht vorhandene Sicht trübte aber die Stimmung und so stellten wir uns relativ flott wieder bei der Schlange für die Runterfahrt an, die nochmal nen Stück länger war, als die der Hochfahrt. Während des Anstehens klarte die Sicht immer wieder auf und bot uns noch eine tolle Aussicht auf Camps Bay und Kapstadt.









Von unserem Guesthouse aus, buchten wir dann unser erstes Uber. Wirklich eine klasse Sache, einfacher Bestellvorgang über die App, Preis steht direkt fest und wird anschließend abgebucht. Es gab nur kurzfristig eine kleine Verwirrung, als wir aus dem Guesthouse kamen, stand ein Mann am Tor. Wir dachten natürlich, das wäre unser Uberfahrer, aber es war dann ein relativ aufdringlicher Obdachloser, der Brot haben wollte. Wir konnten ihn aber abwimmeln und dann kam auch schon unser Uber.

Reserviert hatten wir an diesem Abend im Africa Cafe. Der Laden ist schon echt sehr touristisch ausgelegt, Mitarbeiter allesamt in traditionellen bunten afrikanischen Gewändern, jeder Raum anders dekoriert. Zwischendrin gab es auch noch eine Gesangs-Trommel-Einlage und schminken lassen hätte man sich auch noch können. Und in den Räumen links und rechts von unserem wurde jeweils eine große Reisegruppe untergebracht. Wir fanden es dennoch echt super dort, sehr nette Bedienung und das Essen abwechselungreich und vorallem mehr als ausreichend. Serviert werden ingesamt 16 unterschiedliche Speisen aus allen möglichen Ländern Afrikas. Und alles, was einem schmeckt und noch reinpasst, kann in unbegrenzter Menge nachbestellt werden.





Gefahrene Kilometer: 160

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Donnerstag, 21. Dezember 2017, 21:07

Tag 15

Der Tag begann mit Regen. Aber auch hier machte sich das Zwiebelprinzip echt bezahlt, denn im Laufe des Tages verschwand der Regen und die Temperaturen gingen hoch auf 25 Grad, auch wenn der Wetterbericht nicht sehr vielversprechend aussah. Der Wetterbericht für Kapstadt stellte sich eh als vollkommen unzuverlässig heraus.

Mit Regenjacken bewaffnet liefen wir von unserem Guesthouse los, über den Companys Garden bis hin zum Greenmarket Square. Von dort aus stiegen wir zuerst in die gelbe Linie der roten Hop on Hop off Busse, und wechselten anschließend in die rote, die uns über den Tafelberg Richtung Camps Bay brachte.





In Clifton stiegen wir aus und liefen an der Küste entlang hoch. Mittagessen gab es im Primi in Sea Point, sehr leckere Pasta und Burger.



Kurz vor Green Point stiegen wir wieder in den Bus und ließen uns zur Waterfront fahren. An diesem Tag liefen wir wirklich viel durch Kaptstadt, eigentlich wollten wir vorm Mocca den Bus zurück Richtung Guest House nehmen, da verpassten wir den letzten Bus aber um eine viertel Stunde. So ging es dann weiter zu Fuß zur Long Street. Auf der Dachterasse des Grand Daddy gab es noch einen Sundowner bevor wir mit Uber zurück zur Villa Bianca fahren ließen.










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Donnerstag, 21. Dezember 2017, 21:32

Tag 16

Heute brechen wir nach dem Frühstück zur Kap-Halbinsel auf. Nach rund 30 Minuten Fahrt erreichen wir unseren ersten Stopp in Muizenberg. Die bunten Umkleidehäuschen sehen schon ganz nett aus, aber zum Zeitpunkt unseres Besuches sahen die wirklich schon ganz schön heruntergekommen aus.







Von dort fuhren wir weiter nach Simons Town. Der Parkplatz von Boulders Beach war schon gerappelt voll, unzählige Reisegruppen wurden dort abgeladen, dass uns schnell klar war, dass wir nicht die Pinguine besuchen gehen. Wir gingen dann vom Parkplatz aus am Restaurant runter zum Strand, und auch da gab es ein paar Pinguine zu sehen. Von dort aus, konnte man auch gut die Menschenmassen erkennen, die sich bei den vielen Pinguinen drängten. Wir waren auf jeden Fall froh, dass wir viele Pinguine schon entspannt ohne viele andere Besucher bei Bettys Bay gesehen zu haben - auch wenn die Strandkulisse von Boulders natürlich etwas hübscher ist als die Steinlandschaft.







Weiter gehts zum Kap der guten Hoffnung. Am Gate müssen wir ca. 10 Minuten anstehen. Beim obligatorischen Bild am Kap-Schild hatten wir dann eine Zeit erwischt, wo wir darauf warten mussten, dass jemand kommt, der uns fotografieren kann.

Nächster geplanter Halt: Der Leuchtturm, dort oben wollten wir unsere Sandwiches essen. Es waren schon unglaubliche viele andere Besucher vor Ort, die Parkplatzsuche war auch nicht so einfach, wir wollten nun auch nicht ganz hinten stehen. Wir ließen uns Zeit und beobachteten erstmal die Baboons, die um uns herum ihr Unwesen trieben. Mehrere Affen hatten schon fette Beute gemacht in Form von Rucksäcken und Taschen. Da aber auch Menschen mit kleinen Kindern und Taschen problemlos an uns bzw den Baboons vorbeiliefen, entschieden wir uns zum Aussteigen. Meine Freundin musste noch ihren Rucksack aus dem Kofferraum holen, in dem die Sandwiches transportiert wurden. Sie holte ihn schnell raus und schloss den Kofferraum sofort wieder. In diesem Moment sitzte dann schon der Baboonboss (der große auf dem lila Auto) auf unserem Kofferraum. Der is von einem Auto schräg gegenüber sofort losgesprungen und ließ dafür sogar eine zuvor erbeutete Tasche fallen, als der Kofferraum aufging. Er wollte unbedingt den Rucksack meiner Freundin haben, zerrte an ihr und ihm. Meine Freundin hatte zum Glück dem Affen den Rücken zugedreht und hielt den Rucksack so fest es ging. Ich stand neben ihr und fing an auf den Affen einzubrüllen. Was anderes fiel mir in der Situation auch nicht ein, der war wirklich riesig und seine Zähne sahen echt gefährlich aus. Andere Leuten stiegen mit ein und brüllten den Affen an, meine Freundin schrie in Panik und versuchte sich loszureißen. Zum Glück ließ der Affe dann ab, keine Ahnung wie lange die Situation dauerte, aber die Schreie waren wohl noch oben am Leuchtturm zu hören. Als der Parkranger mit seinem Stock ankam, war der Affe schon nicht mehr in Sichtweise. Den Rucksack sollten wir sofort wieder im Kofferraum verstauen, der Affe hätte sich ihn wohl gemerkt und würde uns wieder angreifen, wenn er ihn sieht. Noch unter Schock stehend liefen wir dann vorsichtig Richtung Leuchtturm, suchten die Toilette auf und machten uns wieder auf den Rückweg. Die Situation hatte uns die Lust auf den Leuchtturm verdorben - zumal war da auch echt unglaublich viel los und wir hätten uns es unabhängig von den Affen vermutlich eh nochmal überlegt ob wir uns den Tourimassen anschließen oder nicht.







Von dort aus fuhren wir ein kleines Stück den Weg zurück und nahmen die erste Ausfahrt nach rechts. Dort hatte man einen schöne Aussicht, kein Mensch war dort. Und vorallem konnten wir auch keine Baboons erblicken. Hier aßen wir unsere Sandwiches und beobachteten einen kleinen Spatz der vor uns rumhüpfte. So konnten wir den Schock ganz gut verdauen.

Weiter ging es nach Olifantbos Beach. Auf dem Weg sahen wir noch einen Straußenpapa mit zwei kleinen süßen Babystraußen.





Und eine große Schildkröte.



Wir liefen dann auf dem Thomas T. Tucker Shipweck Trail los. Auch hier waren wir wieder alleine unterwegs. Das Wetter war wechselhaft, mal schien die Sonne, mal war der Himmel voller Wolken, mal schien die Sonne und es regnete gleichzeitig. Der Trail ist einfach und führt an der Küste entlang. Das Schiffswrack erreichten wir zu einem guten Zeitpunkt. Die Flut kam langsam und fing an die Schiffswrackteile zu umspülen. Vollständig im Wasser oder ganz ohne, wäre es wohl nicht so schön gewesen. Glück gehabt.









Auf dem Rückweg nach Kapstadt waren wir dann leider zu spät für den Chapman's Peak Drive dran, der zu unserer Reisezeit wegen Bauarbeiten eh nur in einem kleinen Zeitfenster offen war. In Kapstadt angekommen, fuhren wir dann zu Rick's Cafe Americain. Normale freie Parkplätze waren in der Gegend nicht zu finden, gegenüber des Restaurants wies uns dann ein Parkwächter auf einen privaten Parkplatz wo wir ihn fürs Parken bezahlen sollten. An der Wand neben unserem Parkplatz hingen dann Schilder, die dann darauf hinwiesen, dass es saftige Strafen gibt, wenn man hier unerlaubt parkt. Auf uns wirkte der Parkwächter aber nicht sonderlich vertrauenswürdig und wir waren uns nicht sicher, ob er nun tatsächlich über die Parkplätze verfügen kann oder nicht. Wir sind dann schnell zu unserem Guesthouse gefahren und dann mit Uber zurück zum Ricks. War vermutlich nicht notwendig, aber wir fühlten uns so sicherer. Bei Rick's Cafe Americain gab es richtig leckere Burger und den wohl besten Cheesecake der ganzen Reise zum Nachtisch.



Gefahrene Kilometer: 170

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Donnerstag, 21. Dezember 2017, 22:07

Tag 17

Heute heißt es Abschied nehmen von Südafrika. Wir wollten die Stunden bis zu unserem Abflug um 17 Uhr entspannt angehen und fuhren in den Kirstenbosch Botanical Garden. Ein wirklich schöner botanischer Garten, das Wetter spielte mit und wir genossen die Natur und Ruhe.













Auf dem Rückweg gab es einen Mittagssnack im Bacon on Bree. Wie der Name schon verrät, steht hier viel Bacon auf der Speisekarte, hauptsächlich Sandwiches und Burger. Sehr lecker. Als "Beilage" gab es eine Bowl of Bacon.



Zum Flughafen schafften wir es trotz einer vollen Autobahn pünktlich. Die Abgabe des Mietwages bei Avis verlief ohne Probleme, unser kleiner Kratzer wurde notiert. Befrüchten hatten wir dank Vollkasko ohne Selbstbeteiligung eh nichts.
Einchecken und co ging flott. Flieger ging pünktlich in die Luft und drehte nochmal eine Runde über Kapstadt. Der Flug war nicht ausgebucht, so hatten wir zwei Zweierreihen hintereinander für uns alleine. Trotz deutlich mehr Platz als auf dem Hinflug, klappte bei uns beiden das mit dem Schlafen nicht wirklich. Bis wir um kurz vor 7 Uhr in Frankfurt zum Weiterflug nach Tegel landeten, hatten wir vllt insgesamt 3 Stunden geschlafen.



Unterkunft: Villa Bianca
Kleines Guesthouse, ruhig gelegen in Oranjezicht. Wir hatten Zimmer 1, schön groß, tolles Badezimmer mit freistehender Badewanne (auch wenn die eh nicht benutzt wurde und wir mit Eimer in der Dusche duschten zum Einfangen des Wassers). Zu Zimmer 1 gehört noch ein großer Balkon mit unverbautem Blick auf den Signal Hill und Kapstadt. Und wenn man sich etwas nach vorne beugt, sieht man auch noch den Lions Head. Guesthousebesitzer freundlich. Frühstück war jedoch nicht so berauschend und das schlechteste der Reise.







Gefahrene Kilometer: 50

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Donnerstag, 21. Dezember 2017, 22:21

FAZIT

Kurzfazit:
Der Südafrika-Virus hat uns definitiv infiziert.

Route:
Die hat uns wirklich gut gefallen, ständig andere Landschaften, eine gute Mischung aus Tieren und Natur. Insgesamt legten wir gut 3200 km zurück. Die Fahrstrecken waren jetzt auch mit nur einem Fahrer gut machbar. Die grandiosen Walsichtungen entschädigten da auch definitiv die beschwerliche Fahrt ins De Hoop. Nochmal würde ich das aber nicht als Tagesausflug machen und dann direkt im Nature Reserve übernachten.

Ausflüge:
Auch wenn wir nie wirklich früh los sind, in der Regel um 9Uhr, hatten wir bei eigentlich fast jeder Station Glück und waren ausreichend vor den Tourimassen vor Ort. Oder es gab eh keine, wie zb im Vrolijkheid Nature Reserve. Schwer zu sagen, was uns hier von allen Ausflügen am besten gefallen hat, das Natures Valley steht aber auf jeden Fall weit oben.

Sichtungen:
Für unsere erste Südafrikareise sind wir mehr als zufrieden. Besonders toll waren jedoch die Sichtungen im Shamwari PGR, aber wir erfreuten uns auch an den unzähligen kleinen Schildkröten im West Coast NP oder den Giraffen und Zebras, die wir zu Fuß auf der Valley Bushveld Country Lodge erspähten. Und zwei kleine Schlangen auf Foto zu bannen, war auch super.

Wetter:
Auch hier hatten wir Glück. Im Schnitt 20-25 Grad und fast immer strahlende Sonne. Die Temperaturen haben uns auch echt gereicht, gerade bei den Wanderungen, wo es bergauf ging, waren uns die 25 Grad schon fast zu viel. Vom Regen blieben wir auch halbwegs verschont. Einmal ein kurzes heftiges Unwetter im Daniell Cheetah Project, ein verregneter Morgen in Kapstadt und ein paar kurze leichte Schauer auf der Kap-Halbinsel.

Menschen:
Die Freundlichkeit der Südafrikaner hat uns wirklich begeistert. Überall wurde man freundlich begrüßt. Selbst Bauarbeiter winkten uns beim Vorbeifahren zu. Besonders überrascht haben uns hier die Leute, die den ganzen Tag ihre Fahnen vor den Baustellen schwenken und trotzdem für jeden ein Lächeln bereit haben. Auch die Betreiber der Guesthouses waren immer sehr freundlich und für einen Plausch zu haben - sowas kannten wir vorher auch noch nicht.

Unterkünfte:
Eigentlich durchweg positiv. Besonders gut gefallen hat es uns im Quatermains - defintiv das Highlight der Reise - aber auch die Valley Bushveld Country Lodge war echt großartig. Toll fanden wir auch, dass es in jeder Unterkunft mehrere "richtige" Kissen und Decken gab. Das, was man aus Hotels im südlichen Europa kennt, kann man definitiv nicht als Kissen bezeichnen. Auch die Wasserkocher für Kaffee, Tee und Kakao fanden wir echt super.

Essen:
Zu gut. Wir haben wirklich sehr lecker gegessen, und vermutlich auch immer zu viel. Preislich empfanden wir es auch immer in Ordnung, im Schnitt haben wir 25-30€ für ein Abendessen mit Nachtisch zu zweit bezahlt. Als Außerreißer gab es hier nur das Africa Cafe in Kapstadt, wo wir über 50€ mit den Cocktails gelassen haben. Besonders lecker fand ich es im Fatbutcher in Stellenbosch und im Burgundy in Hermanus. Das Picknick beim Warwick Wine Estate war auch wirklich sehr lecker.

Kapstadt:
Das gefiel uns leider nicht wirklich gut. Zu viel Trubel, zu viele Menschen, wir vermissten die Ruhe, die wir zuvor auf unserer Route hatten. An sich sicherlich eine schöne Stadt, die bestimmt auch ruhige Ecken bietet, aber sie packte uns einfach nicht. Negativ empfanden wir hier auch die Obdachlosen. Als Berliner ist man sowas eigentlich gewohnt, aber das war dort echt extrem. Wir wurden mehrfach von Obdachlosen regelrecht verfolgt und bedrängt. Selbst striktes ignorieren funktionierte hier nicht.

Sicherheit:
Die Sicherheit ist ja gerade bei Erstreisenden gerne ein großes Thema. Die gefährlichste Situation war für uns definitiv der Baboon beim Leuchtturm der Kap-Halbinsel. Ansonsten haben wir versucht, uns an die Tipps zu halten. Bis auf das Nicht-im-Dunkeln fahren, klappte es auch echt gut. Abgesehen vom Baboon gab es aber keine Situation, die wir als wirklich brenzlig oder bedrohlich einschätzen würden. Bis auf ein paar Schuhe kam uns auch nichts abhanden. Und über das vergessene Paar Schuhe freute sich dann eine Mitarbeiterin im Quatermains.

Flug:
Die Flüge TXL-FRA und zurück gingen mit der Lufthansa. Nichts dran auszusetzen, ist ja eh kein langer Flug. Von FRA nach CPT und zurück ging es mit Condor. Die würde ich in Zukunft meiden, ich finde es echt nen Unding, dass man auf nem Langstreckenflug bei dem Preis für eine geringe Auswalh an Filmen pro Flug nochmal extra 5€ blechen muss.

Mietwagen:
Der Toyota Corolla Quest war für zwei Personen und die Strecke echt in Ordnung. Unsere beiden großen Koffer + Tüten, Schuhe und Kram fanden im Kofferraum Platz und waren nicht sichtbar. Abholung und Rückgabe bei Avis lief auch ohne große Probleme, den zuerst falschen Toyota empfinde ich jetzt als kein großes Problem. Und auch Rückgabe trotz Kratzer ging super flott und ohne Stress.

Buchung über Reisebüro:
Für das erste Mal Südafrika fanden wir die Buchung über ein Reisebüro (in diesem Fall SA-Travel) echt praktisch. Ich hatte erst weit nach der Buchung Zeit mich intensiver mit unserer Route zu beschäftigen und die Fahrstrecken / Ausflüge zu planen und hätte es vermutlich vorher nicht hinbekommen auch noch alles andere zu planen und zu buchen. Die Kommunikation mit dem Reisebüro war immer top, da gibts echt nichts zu meckern. Auch unsere selbst gebuchte Nacht im Quatermains und die Stornierung einer weiteren Nacht im Valley Bushveld, war kein Problem. Die Reiseunterlagen, die wir vor der Abreise erhielten, waren echt umfangreich. Ein Tourbuch mit unserer Route, Anfahrtswegen, Ausflugs- und Restauranttipps, dazu ein Reiseführer, ein Straßenatlas vom südlichen Afrika, alle Voucher (die wir letztendlich gar nicht brauchten), eine Tasche wo alles verstaut war, und einen Reiseadapter. Rückblickend hätte ich aktuell vermutlich selbst eine ähnliche Route geplant.

Sobald ich im Januar meinen neuen Job angetreten habe und den Urlaub geklärt habe, gehts mit der Planung für die nächste Südafrikareise los. Diesmal soll es Ende August / Anfang September von Johannesburg aus in den Kruger gehen, über Swasiland zum Wilderness Trail im Imfolozi, an die Küste und bei den Drakensbergen dann wieder hoch nach Johannesburg. Diesmal wird dann alles selbst geplant und gebucht. Die Reise soll länger gehen, weniger 1-Nacht-Unterkünfte, günstigere Unterkünfte (teilweise waren es jetzt bei uns 4* Guesthouses, die wirklich schön waren, aber uns würde teilweise auch deutlich weniger reichen), und Großstädte möchten wir auslassen.

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nanoq65 (28. Juli 2018, 17:26), U310343 (13. Mai 2018, 05:03), toetske (13. Mai 2018, 00:21), Dolphin2017 (13. Januar 2018, 22:09), ReginaR. (2. Januar 2018, 12:30), Tutu (28. Dezember 2017, 23:36), gatasa (27. Dezember 2017, 15:08), Rosi2510 (23. Dezember 2017, 16:20), hawaiki (23. Dezember 2017, 09:44), sunny_r (22. Dezember 2017, 22:16), TravelPat (22. Dezember 2017, 21:33), Bueri (22. Dezember 2017, 19:10), Proteafan (22. Dezember 2017, 18:24), kOa_Master (22. Dezember 2017, 13:21), Wicki4 (22. Dezember 2017, 12:25), Gisel (22. Dezember 2017, 10:34), Chemiker69 (22. Dezember 2017, 10:24), Mogli98 (22. Dezember 2017, 05:50), Sella (22. Dezember 2017, 05:10), Bär (21. Dezember 2017, 23:28), corsa1968 (21. Dezember 2017, 22:37)

Sääändy

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Freitag, 22. Dezember 2017, 09:49

Vielen lieben Dank für den Reisebericht. Ich bin sehr gerne mitgefahren und habe mir noch einige Notizen machen können. Und bei solchen Bildern steigt doch gleich die Reiselust. :saflag:

Es freut mich, dass Ihr mit der (halbwegs) vorgefertigten Reise doch recht entspannt unterwegs wart. Das habe ich bei Freunden schon anders erlebt. Wenn man bei der Auswahl ein Auge darauf und etwas Mitspracherecht hat kann dies eine tolle Alternative sein. Sowieso wenn man planungstechnisch erstmal nicht so viel Zeit hat.

Der Vorfall mit dem nicht ganz so süßen Äffchen war bestimmt ein heftiger Moment. Ich hoffe, wir bleiben von so etwas verschont. :!:

VLG Sääändy
***Die Windel fällt immer auf die Butterseite***

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kalingua (22. Dezember 2017, 21:23), kOa_Master (22. Dezember 2017, 13:24)

Kitty191

Schnürsenkel

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Freitag, 22. Dezember 2017, 10:16

Hallo Sääändy,
so etwas ist bei zu aufdringlichen felligen Banditen sehr hilfreich. Jeder Affe in SA kennt diese Dinger





LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Dolphin2017 (13. Januar 2018, 22:08), gatasa (27. Dezember 2017, 15:08), sunny_r (22. Dezember 2017, 22:16), kOa_Master (22. Dezember 2017, 13:25)

Wicki4

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Freitag, 22. Dezember 2017, 12:31

Hallo Kalingua,

vielen Dank für deinen abwechslungsreichen und interessanten Reisebericht und die schönen Fotos. :danke:
Dein Bericht steigert die Vorfreude auf nächstes Jahr, wenn wir auch wieder in Kapstadt und an der Gardenroute unterwegs sein werden.

Liebe Grüße
Claudia

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kalingua

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30

Freitag, 22. Dezember 2017, 21:25

Freut mich, dass doch einige den Reisebericht verfolgt haben und sogar das ein oder andere mitnehmen konnten :)

Heute wurde dann auch mein Highlightsvideo fertig, gar nicht so einfach so viele tolle Erlebnisse in dreieinhalb Minuten zu packen:

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Sääändy

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Freitag, 22. Dezember 2017, 21:56

Wow, super cooles Video! Machst du das irgendwie beruflich? Ich bräuchte Jahre um so was zu machen. Geschweige denn so coole Aufnahmen zu machen :danke:
***Die Windel fällt immer auf die Butterseite***

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kalingua (23. Dezember 2017, 14:00)

FaLiRiOn

FaLiRiOn

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Freitag, 22. Dezember 2017, 22:02

DDanke auch von mir/uns!

Ich sitze gerade in Noordoeck und hab noch mal ein bisschen für unseren morgigen Ausflug die Kap-Halbinsel runter gen süden geschaut. Diese Baboons! Gut, das euch nichts weiter passiert ist! Wir werden definitive nichts auspacken. Unsere Vermieterin hat uns heute auch schon gewarnt, bloß nichts essbares mit zu nehmen. Aber das die Affen diverse Handtaschen klauen ist heftig!

Tolle Bilder - das ein oder andere hab ich sogar wiedererkannt :thumbsup: :thumbsup:

Auf eure Wal-Sichtung bin ich echt neidisch :thumbup: :thumbup: - wir haben nur Blow gesehen - wahrscheinlich von Delfinen. 8)
~~~~
Elternzeit / Familienzeit in Südafrika Nov-Dez 2017
Mama Linda ~ Papa Fabi - Elli 2 3/4 Jahre - Theo 1 Jahr
In 5Wochen von Johannesburg nach Kapstadt!
Wir sind sehr gespannt!
:-)
~~~~

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kalingua (23. Dezember 2017, 14:00)

sunny_r

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33

Freitag, 22. Dezember 2017, 22:28

Hallo Kalingua,

danke für Deinen RB. :danke: :danke: Ich hole momentan die Dezember RB im Forum nach.

Was machszt Du im nächsten Jahr mit dem Objektiv? Wieder leihen, evtl. kaufen?

Die Leih-Abwicklung war problemlos?

LG
Rainer

hawaiki

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34

Samstag, 23. Dezember 2017, 09:52

Hallo Kalingua,

auch ich möchte mich nochmal mit einem geschriebenen DANKE melden - dein Bericht und eure Erlebnisse haben mir sehr gut gefallen. Besonders gefreut habe ich mich über dein Fazit zum Quartermains Camp, da wir dieses auch für nächstes Jahr gebucht haben (und man nicht wirklich viel dazu liest).

Schön, dass euch auch das SA Fieber gepackt hat und viel Spaß bei den neuen Planungen,
beste Grüße,
Hawaiki

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kOa_Master (23. Dezember 2017, 16:05), kalingua (23. Dezember 2017, 14:00)

kalingua

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Samstag, 23. Dezember 2017, 13:38

@Sääändy danke für die Blumen :) Nee, ich mache das nicht beruflich, arbeite zwar in der Fernsehbranche, aber mache da nichts kreatives. Alles einfach über Jahre hinweg selbst beigebracht.

@FaLiRiOn ich hoffe ihr seid dann heute von den Baboons verschont geblieben. Sollten wir nochmal in die Nähe von denen kommen, lassen wir auf jeden Fall unsere Rucksäcke direkt im Auto und werden noch vorsichtiger sein. Auch wenn das teilweise ja noch nicht mal ausreicht zum Schutz, auf YouTube gibt es ja einige Videos wo die Baboons auch einfach ins Auto springen und sich dann über den Inhalte der Taschen hermachen... Da hilft dann vermutlich nur noch die von Kitty empfohlene Schleuder :D

@sunny_r nächstes Jahr werde ich definitiv wieder das 150-600 G2 ausleihen. Da ich sonst keinerlei Verwendung dafür hätte, lohnt sich das für mich mehr. Für 3 Wochen Miete sind das bei gearflix aktuell ca 150€, die hab auch schneller zur Hand als die 1200€ für nen Kauf. Abwicklung war wirklich problemlos und Lieferung kam auch früher als erwartet. Die Mietzahlung begann dann auch erst ab meinem gewünschten Starttermin, abgebucht wurde wöchentlich über Paypal. Bei der GoPro würde sich vermutlich nen Kauf schneller rentieren als die Miete (für 3 Wochen ca 100€).

@hawaiki das Quatermains werdet ihr dann hoffentlich auch so sehr genießen, wie wir. Preis-Leistungs-Verhältnis is da glaube auch echt mehr als gut. Nur schade, dass wir nur eine Nacht in unsere vorgefertigte Reise quetschen konnten, wäre da wirklich gerne noch länger geblieben :)

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Tutu

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Donnerstag, 28. Dezember 2017, 23:52

Hallo
danke für den Reisebericht. :danke:
Schöne Bilder und cooles Video. Und einige Infos für unsere Reise nächstes Jahr sind auch schon notiert.

LG Tutu

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kalingua (29. Dezember 2017, 02:22)

toetske

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Sonntag, 13. Mai 2018, 00:33

Hallo kalingua,

Fünf Monate nachdem Du mit Deinem Reisebericht angefangen hast, habe ich ihn endlich auch von vorne bis hinten gelesen :blush:
:danke: dass wir Eure Erfahrungen miterleben durften.
:danke: für den schönen Bericht, die tollen Fotos und ein ausführliches Fazit

An ein paar Orten waren wir selber auch schon, aber Vrolijkheid Nature Reserve habe ich auf jeden Fall wieder notiert.
Die Walks in der Wild Spirit Backpackers Lodge sehen toll aus, aber etwas zu "abenteuerlich" für uns.
Der Tafelberg im Nebel hat auch seinen Zauber - nur nicht unbedingt beim ersten Besuch ;)
Das Quatermain's würde mich auch gut gefallen...

Eure nächste Reise findet ja schon in gut 3 Monaten statt - die wird bestimmt auch wieder toll :saflag:

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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kalingua (14. Mai 2018, 09:14)

kalingua

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Montag, 14. Mai 2018, 09:14

Besten Dank :danke:

Ja, mittlerweile werden die Tage bis zum Abflug gezählt, "nur" noch 103 :D

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toetske (14. Mai 2018, 14:49), kOa_Master (14. Mai 2018, 10:35)