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mrm007

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Dienstag, 26. Dezember 2017, 17:14

Kruger Extreme 2018 - Es geht wieder los!

Liebe Foriker,

wie im anderen Thread (2. Mal SA..) schon geschrieben, auch hier nochmal ein dickes Sorry für meine Abstinenz in den vergangenen Monaten.

Nach einigen Monaten Pause, viel Arbeit und beruflichem unterwegs sein sowie einer bevorstehendenden beruflichen Veränderung habe ich im Februar und März 2018 endlich wieder etwas freie Zeit und Uuuuurlaub. :-)
Die Planung war ein bisschen ein hin und her und wegen der Verfügbarkeit geht es für mich Mitte Februar wieder alleine los in die Weite Südafrikas.
Dieses Mal wird der absolute Fokus auf Wildlife und Fotografie liegen - zum einen, weil der Leopard sich immer noch nicht hat blicken lassen (und ich werde nicht aufgeben ihn zu finden! :)), zum anderen, weil ich dadurch endlich wieder einmal komplett abschalten kann.

Die vergangenen Tage habe ich mit Route, Buchungen der Unterkünfte, Mietwagen etc. verbracht und die Route sieht nun so aus:

Tag 1 (18.02.): Flug von Frankfurt nach Johannesburg mit Lufthansa
Tag 2 (19.02.): Ankunft Johannesburg, Abholung Mietwagen (gebucht derzeit ein Hyundai Tucson o.ä. über Check24 bei DriveFTI > Tempest / Europcar). Danach entweder Besichtigung Apartheid Museum und anschließende Fahrt Richtung Pretoria oder alternativ direkt Fahrt Richtung Osten. Das werde ich etwas Wetterabhängig machen: Wenn die Wettervorhersage gut ist, will ich am folgenden Tage nochmal auf die Panorama Route, da es dort beim letzten Besuch sehr verregnet war. Unterkunft wird daher erst vor Ort gebucht.
Tag 3 (20.02.): Entweder Fahrt von Pretoria oder Panorama Route. Übernachtung in Sabie (Sabie Town House Lodge)
Tag 4 (21.02.): Je nach Vortagen und Wetter evtl. Panorama Route, alternativ direkt Richtung Kruger, Einfahrt via Orpen Gate. Übernachtung in Tamboti (LST3)
Tag 5 (22.02.): Kruger NP, Übernachtung in Tamboti (LST3)
Tag 6 (23.02.): Kruger NP, Übernachtung in Satara (BD2V)
Tag 7 + 8 (24.+25.02.): Fahrt zur Umkumbe Safari Lodge im Sabi Sands PGR, 2 Nächte
Tag 9 (26.02.): Kruger NP, Übernachtung in Lower Sabie (BD2)
Tag 10 (27.02.): Kruger NP, Übernachtung in Lower Sabie (BD2)
Tag 11 (28.02.): Kruger NP, Übernachtung in Pretoriuskop (BD2M)
Tag 12 (01.03.): Kruger NP, Übernachtung in Pretoriuskop (BD2M)
Tag 13 (02.03.): Kruger NP, Übernachtung in Pretoriuskop (BD2M)
Tag 14 (03.03.): Vormittags Rückfahrt Richtung JNB, Rückflug nach FRA abends

Die Reisezeit ist für Tiersichtungen nicht ideal, das ist mir bewusst. Leider besteht für mich aber zwischen April und Oktober bzw. Dezember 2018 keine Möglichkeit für Urlaub, weshalb mir nur der Reisezeitraum bleibt.
Als PGR hätte ich zwar lieber Elephant Plains gewählt, das war aber für den Zeitraum kaum bzw. immer nur für 1 Nacht verfügbar. Damit ist es dann Umkumbe geworden :) Die Fahrt von Satara dort runter wird zwar eine längere Etappe, aber das ist wohl das kleine Opfer, das man bringen muss.

Der Mietwagen war leider dieses Mal relativ teuer wie ich finde: 12 Tage für 670€. Oder ist das vollkommen normal? Habe über check24 bei DriveFTI gebucht, der Vermieter ist Tempest (also Europcar). Inkudiert sind alle Versicherungen (inkl. Unterboden), ohne Selbstbeteiligung. Bei Dertour gab es dieses Mal praktisch gar nichts. Für einen Toyota Rav4 wollten sie für den Zeitraum bei Hertz über 900€. :rolleyes: . Bin ich einfach zu spät dran, oder haben die Preise allgemein so angezogen?

Nun noch eine Frage an euch: Da ich weder Tamboti noch Pretoriuskop kenne: lohnen die Camps tatsächlich? Oder statt Tamboti lieber doch Letaba und statt Pretoriuskop lieber Skukuza? In LS ist leider alles voll, deshalb dort nur 2 Nächste, sonst hätte ich dort länger gebucht. Habe zwar den SANParks Notifier aktiviert, aber will nicht am Ende wegen 1 Nacht die Unterkünfte wechseln müssen.

In dem Sinne, viele Grüße voller Vorfreude :saflag:
M.

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Dienstag, 26. Dezember 2017, 19:27

Ja dann viel Spaß.
Ich reserviere mal schon mal ein Plätzchen zum mitresien, noch habe ich ja die volle Auswahl wo ich im Auto sitze :D

LG
Rainer

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mrm007 (26. Dezember 2017, 20:01)

mrm007

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 16:00

Na, da hast du wohl Recht, Rainer :D
Der Kofferraum wird sicherlich auch nicht komplett voll - für genug Wein auf der Fahrt ist also gesorgt :D

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sunny_r (27. Dezember 2017, 16:14)

parabuthus

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Donnerstag, 28. Dezember 2017, 10:21

RE: Kruger Extreme 2018 - Es geht wieder los!

Nun noch eine Frage an euch: Da ich weder Tamboti noch Pretoriuskop kenne: lohnen die Camps tatsächlich? Oder statt Tamboti lieber doch Letaba und statt Pretoriuskop lieber Skukuza?

Hallo,

ich finde schon, daß Pretoriuskop sich lohnt. Wir hatten dort einen sehr schönen Aufenthalt und sehr viel gesehen. Toll sind die Hyänenbaus direkt an der H1-1 etwa 20 km vom Camp entfernt, aber auch Elefanten, Büffel und Rhinos dürften eine sichere Bank sein. Auch Löwen treiben sich dort rum. Leoparden sind grundsätzlich schwierig, aber mit Satara und Lower Sabie hast du dafür ja schon 2 Top Camps gebucht und das Private Reserve wird sicher auch eine gute Option sein.

Tamboti finde ich persönlich nicht ganz so gut, aber da gehen die Meinungen auseinander. Ich selbst bevorzuge Orpen. Tatsächlich aber kann man - wenn es läuft - auch dort in der Gegend, also speziell auf der H-7, alles was das Herz begehrt, z.B. die kompletten Big 5 + Wildhunde und Hyänen, sehen.

Über die Jahreszeit würde ich mir nicht unbedingt Gedanken machen - wenn überhaupt nur, ob eine Klimaanlage in Auto und Unterkunft vorhanden ist. Wenn es richtig heiß werden sollte, könnte das Zelt in Tamboti möglicherweise ein wenig unangenehm werden. Von den Sichtungen her ist der Krüger m.E. das ganze Jahr über top und in deiner Zeit dürften viele Tiere Nachwuchs haben.

LG

Christian

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Donnerstag, 28. Dezember 2017, 21:40

Danke für die super Tipps, Christian! :thumbsup:

Für die Leoparden erhoffe ich mir das Glück wirklich im PGR. Im Kruger dieses Jahr habe ich selbst bei relativ niedrigem Gras gemerkt, wie schwierig es ist irgendetwas zu sehen. :wacko: Aber ich bleibe positiv und hoffe einfach auf das Beste :)

Wie sieht es denn mit den Nachttemperaturen aus? Habe in den Klimatabellen gesehen, dass es üblicherweise nachts auf ca. 20 Grad runterkühlt. Damit kann ich ganz gut leben :) (gerade in Indien ohne A/C bei 25 Grad.. war stickig, aber auszuhalten :) ). Und es sind ja nur nur 2 Nächte.
Bin auf jeden Fall auf die Zelte in Tamboti sehr gespannt. Den ganzen Teil rund um Orpen haben wir dieses Jahr gar nicht gesehen.

Und ich habe glücklicherweise gerade festgestellt, dass ich das Campinggeschirr bei dieser Reise zu Hause lassen kann. Das war letztes Jahr in Satara und Letaba etwas anstrengend.

LG
Miriam

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Freitag, 29. Dezember 2017, 10:26


Wie sieht es denn mit den Nachttemperaturen aus? Habe in den Klimatabellen gesehen, dass es üblicherweise nachts auf ca. 20 Grad runterkühlt.

Hi Miriam,

wir haben es mittlerweile aufgegeben, dem Wetter im voraus zu viel Beachtung zu schenken. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt...

Natürlich kann und sollte man bei seinen Planungen zumindest grob die Jahreszeiten berücksichtigen.

Vor Ort haben wir aber leider schon oft die Erfahrung gemacht, daß sich das Wetter selbst nur sehr selten an den Statistiken und Mittelwerten orientiert und Ausschläge in die eine oder andere Richtung eher die Regel als die Ausnahme sind.

Ich würde mir da keinen Kopf machen und mich im Februar grundsätzlich auf Sommer einstellen, aber auch ein Fleeze und eine Regenjacke einstecken.

Im Oktober haben wir in Taboti übrigens eher gefroren als geschwitzt.

LG

Christian

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 12:14

Wir waren im Dezember im Tamboti und hatten es heiss & gewittrig - empfand ich dort aber als sehr angenehm, zumal mit Ventilator an der Decke.
Mit Umkumbe hast du für 2 Tage schon quasi eine Leoparden-Garantie. Ich finde die Traversing Rights von Umkumbe zwar winzig, aber da die Tierdichte in Sabi Sands dermassen gross ist, wirst du sicher grandiose Tiersichtungen haben. Wir sind im Januar direkt nebenan, in Nottens ;)
Das Auto passt auch, kein Problem.

Ich würde allerdings keine 3 Nächte in Pretoriuskop einplanen. Geh lieber noch davor/danach eine Nacht nach Berg-En-Dal oder Skukuza. Gerade zu deiner Jahreszeit ist es nämlich in & um Pretoriuskop sehr grün und dicht, die Sichtungen schwierig. Ausserdem gibt es im Camp nicht viel zu sehen und das Wimpy mag ich persönlich nicht. Da hat der Trail & der Damm in Berg-En-Dal, die Aussicht in Skukuza oder auch der dortige Cattle Baron deutlich mehr zu bieten.
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Montag, 1. Januar 2018, 19:22

Danke euch beiden für die Infos :)

Ich werde dann ggf. eine Nacht in Pretoriuskop streichen und stattdessen 1 Nacht nach Skukuza. Dort gefällt mir die Kategorie LB2K sehr gut, allerdings finde ich die nicht auf der Camp Map. Wei0 von euch zufällig jemand, wo diese Bungalows im Camp gelegen sind?

VG
Miriam

PS: Wie versprochen gibt es morgen die ersten Bilder der letzten Reise - ich bin nach wie vor am sortieren und bearbeiten.

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Montag, 1. Januar 2018, 20:52

Ja, zufälligerweise hatten wir die Hütte auch schon.
LB2K ist die Nummer 52, ganz "links oben" auf der Karte:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Gleich neben dem Schwimmbad.

Kann ich durchaus empfehlen, war ziemlich ruhig und hat eine nette abgeschlossene Veranda-Küche.
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Dienstag, 2. Januar 2018, 10:45

Perfekt, vielen Dank! :thumbsup:
Hab jetzt allerdings ein klein wenig anders umgebucht, weil ich mir das mit der Lage von Pretoriuskop nochmal durch den Kopf habe gehen lassen: Werde nun nach Lower Sabie für 2 Nächte nach Skukuza (LB2D, da LB2K nur für eine Nacht verfügbar war). Und dann die letzte Nacht in Pretoriuskop.

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Samstag, 6. Januar 2018, 15:58

Nord- oder Südroute?

Liebe Foriker,

auch wenn die Unterkünfte gebucht und eigentlich die wichtigsten Dinge organisiert sind, so hab ich doch noch lange im Reiseführer gestöbert.
Den ersten Tag und die erste Nacht im Februar habe ich ja wie gesagt noch nicht gebucht und will das auch - je nach Lust und Laune sowie der Wetterlage - möglichst spontan machen.
Allerdings bin ich wieder einmal unsicher bzgl. Apartheid Museum, da ich wieder das ganze Gepäck im Auto habe. Also werde ich wahrscheinlich doch direkt nach der Ankunft Richtung Osten fahren.

Jetzt die große Frage: südliche Route via Emalahleni und die erste Nacht dann in der Gegend um Sabie oder nörlich über Polokwane nach Tzaneen? Die südliche Route kenne ich vom letzten Jahr, die nörliche soll lt. Reiseführer die landschaftlich attraktivere sein, zieht sich aber auch etwas länger. Ich kann leider gar nicht richtig einschätzen, ob die bei Google angegebene Fahrzeit bis Tzaneen mit ca. 4h realistisch ist. Habt ihr dazu ein paar Infos für mich?
Am 2. Tag würde sich dann ein Besuch in den Echo Caves anbieten, hat das von euch schonmal jemand gemacht und hat Empfehlungen? Auch sonstige Tipps, was man auf der Route noch besichtigen kann?

Danke schonmal :)

kOa_Master

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Samstag, 6. Januar 2018, 21:58

Allerdings bin ich wieder einmal unsicher bzgl. Apartheid Museum, da ich wieder das ganze Gepäck im Auto habe. Also werde ich wahrscheinlich doch direkt nach der Ankunft Richtung Osten fahren.

Jetzt die große Frage: südliche Route via Emalahleni und die erste Nacht dann in der Gegend um Sabie oder nörlich über Polokwane nach Tzaneen? Die südliche Route kenne ich vom letzten Jahr, die nörliche soll lt. Reiseführer die landschaftlich attraktivere sein, zieht sich aber auch etwas länger. Ich kann leider gar nicht richtig einschätzen, ob die bei Google angegebene Fahrzeit bis Tzaneen mit ca. 4h realistisch ist. Habt ihr dazu ein paar Infos für mich?
Am 2. Tag würde sich dann ein Besuch in den Echo Caves anbieten, hat das von euch schonmal jemand gemacht und hat Empfehlungen? Auch sonstige Tipps, was man auf der Route noch besichtigen kann?

Danke schonmal :)

Bezgl. Apartheid-Museum: Diesen Parkplatz würde ich als ziemlich sicher einstufen. Parkiert einfach recht nah am Eingang. Und du wirst ja noch viele weitere Male dein Gepäck komplett im Auto haben. Das sollte kein Problem sein.

So wie ich mitbekommen habe, hast du noch nichts gebucht. Du könntest die erste Nacht auch in der Region Dullstrom machen und von dort her dann anreisen?
Persönlich finde ich die Strecke oben rum auch nicht wirklich attraktiv - JNB - Polokwane ist reine Autobahn, von Polokwane bis nach Moria geht es mit meistens 60 durch sehr dicht besiedelte Regionen und erst dann ist es 40-50km lang wirklich schön. Die Region um Tzaneen/Magoebaskloof ist toll und wirklich einen Besuch wert - im Februar ist da allerdings Regenzeit und in den schönen höheren Lagen ziemlich oft und viel Regen.

Ja, in den Echo Caves war ich schon und äusserst positiv überrascht. Lohnt sich aus meiner Sicht! Auch der Abel Erasmus Pass und ein kurzer Stopp bei den Verkaufsständen hinter dem Tunnel mit Blick auf den Wasserfall ist lohnenswert.
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mrm007 (7. Januar 2018, 09:24), sunny_r (7. Januar 2018, 09:21)

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Sonntag, 7. Januar 2018, 10:53

Mhm... so viele Möglichkeiten ?
Danke für deine Tipps!
Dullstroom klingt auch super, da frage ich mich nur, ob ich auch am selben Tag noch eine Unterkunft bekomme?!

Das mit der etwas ?eintönigen? Nordroute habe ich mir fast gedacht... also spricht einiges gegen diese Fahrt und dafür eigentlich nur Tzaneen und Umgebung selbst sowie die Echo Caves. Letztere in den Tag Sabie - Panorama Route und Fahrt bis Tamboti einzubauen finde ich etwas stressig. :|

Ich werde mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen und spontan entscheiden, auch abhängig von der Müdigkeit nach der Landung.
Etwas Zeit ist ja - leider - noch bis zur Reise, wobei die Vorfreude die nächsten Arbeitswochen schnell vergehen lassen wird. :)

Hochwälderin

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Sonntag, 7. Januar 2018, 11:14

Leoparden um Satara

Leoparden sind grundsätzlich schwierig, aber mit Satara und Lower Sabie hast du dafür ja schon 2 Top Camps gebucht
Hallo mrm007,

ich gebe Christian recht, Satara ist super für Leoparden, wir sahen in 2 Tagen um Satara herum 5 Leoparden, davon 2 innerhalb einer Dreiviertelstunde. Auch die Straße zwischen Satara und Olifants bietet Chancen für Hyänen und Leoparden ( trächtiges Leopardenweibchen, Baum mit Riss aber ohne Katze und Hyänenrudel innerhalb von 2 Stunden plus einen Löwenangriff auf eine Büffelherde direkt an der Straße). Löwen sind um Satara herum ebenfalls reichlich und es gibt einen Hyänenbau nicht sehr weit vom Camp. nehmt mal an einem morning drive teil dort zeigte man uns den Hyänenbau und danach sahen wir an dieser Stelle mehrfach Hyänen.

Gute Reise und viele schöne Erlebnisse wünscht

die Hochwälderin

@ Parabuthus: Danke für deine Hinweise bzgl. Prätoriuskop - dieses Camp und seine Umgebung hatten wir noch nie auf dem Schirm, hört sich aber vielversprechend an. Vielleicht buche ich von unseren 6 Nächten in Lower Sabie noch 1 um auf Prätoriuskop, in 8 Wochen geht es wieder los :saflag: :thumbsup: :D :D :D :D :D

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mrm007 (7. Januar 2018, 17:54), sunny_r (7. Januar 2018, 11:51), SilkeMa (7. Januar 2018, 11:45)

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Sonntag, 7. Januar 2018, 17:28

Update - Buchungsänderung nicht nach Pretoriuskop, sondern Skukuza

Hallo,

nach Parabuthus´und kOa-Masters Einschätzungen der Camps habe ich mich zu einer Buchungsänderung entschlossen: statt 5 Nächte hintereinander in Lower Sabie zu bleiben, werden es nur 3 und anschließend 2 Nächte in Skukuza. Ich hoffe, dass die Hütte einigermaßen ruhig liegt und möchte gerne von Skukuza aus Richung Pretoriuskop und zum Lake Panic, beides scheint für Wildbeobachtungen ( vielleicht mal Wildhunde, habe erst einmal welche gesehen ) ziemlich gut zu sein ?!

Kommentare mit weiteren Tipps zu Skukuza werden gerne angenommen, danke an die beiden genannten Forenmitglieder :danke: , die Änderung eröffnet neue Perspektiven abseits bereits ausgetreetener Pfade :thumbsup: .

LG, Heike

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kOa_Master (8. Januar 2018, 05:47), mrm007 (7. Januar 2018, 17:54)

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Sonntag, 7. Januar 2018, 17:58

Hallo Heike,

eure Tiererlebnisse rund um Satara klingen klasse :love:
Im letzten April/Mai waren wir da leider weniger erfolgreich, haben weder Katzen noch Hyänen gesehen.
Vielleicht waren wir auch einfach zu flott unterwegs, aber insgesamt hatten wir einfach wohl kein Glück im Kruger, was Katzen etc. betrifft. Dafür umso mehr Elefanten und Rhinos :)
Dadurch, dass ich dieses Mal aber ja alleine reise, kann ich etwa sentschluenigen und auch mal ein paar Stunden an einem Wasserloch verweilen und beobachten... oder was lesen und mich dann erschrecken, wenn der Leo an die Scheibe klopft :D

Bin auch sehr auf Skukuza gespannt...
Wann seid ihr denn da, Heike?

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Hochwälderin (8. Januar 2018, 05:34)

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Montag, 8. Januar 2018, 05:50

KP Aufenthalt

Hallo mrm007,

wir werden - leider viel zu kurz, da nur 8 Nächte - in der ersten Märzhälfte im KP sein und ich freue mich riesig, weil wir letztes Jahr wegen plötzlicher Krankheit unseren RSA-Urlaub 5 Wochen vor Reiseantritt absagen mussten.

Die beschriebenen Tiersichtungen waren in 2016 Ende April während der verheerenden Dürre. Diese machte es natürlich den großen Katzen und Hyänen leicht, Beute zu finden, wie es in diesem Jahr aussehen wird, wissen wir nicht.

Allerdings sahen wir am Wasserloch nördlich von Tshokwane Richtung Satara schon bei mehreren KP-Aufenthalten Löwen und auch auf den Strecken zwischen Lower Sabie und Skukuza bzw. Lower Sabie und Tshokwane entlang der H 10. Südlich von Lower Sabie Richtung Crocodile Bridge erspähten wir auch schon 2 x Leoparden während verschiedener Urlaube und mehrfach Löwen.

Lass dir Zeit beim Fahren, denn du bist ja allein - bei uns gucken 4 Augen und ich sitze immer zum Fotografieren hinten mitten auf dem Rücksitz, um freies " Schussfeld für Fotos " zu haben - das macht schon einen Unterschied ( 30 kmh sind ganz gut, auch wenn es manche anderen Fahrer nervt ) .

Ich wünsche dir viele spannende Sichtungen, das können auch ganz andere Tiere als die Big 5 sein, z.B. ein dicker Waran oder ein großer Eisvogel ( am Damm unterhalb von Lower Sabie ) , ein bunter Bienenfresser oder ein quietschgrünes Chamäleon mitten auf der Straße :D

Gruß,
Heike

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mrm007 (8. Januar 2018, 06:57)

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 10:37

Hallo zusammen,

@Heike: danke für die Tipps :) Rund um Tshokwane will ich mich dieses Mal auch mehr aufhalten (trotz der Affen :D). Rund um den Sable Hide soll es derzeit oft und viele Löwen geben, das ist für meine Route allerdings zu weit nördlich, da ich ja die Anreise über Phalaborwa gestrichen habe. Aber vielleicht was für euch?

Bei meinen Reiseplänen gab es noch ein paar kleinere Adjustments: Die Anreise erfolgt nun doch schon am 17.02. über Zürich nach JNB. Ich fahre dann von dort direkt Richtung Osten, je nach Müdigkeit entweder bis Middelburg oder komplett durch bis Nelspruit. Bei meinem favorisierten Buchungsportal gibt es an beiden Orten derzeit noch genug Unterkunftsmöglichkeiten, so dass ich vermutlich gar nicht, höchstens am Vorabend vor der Abreise buchen werde.
Wenn ich bis Nelspruit fahre, kann ich am 19.02. den ganzen Tag schon ohne eine lange Fahrstrecke nutzen, je nach Wetter: Rafting rund um Sabie/Graskop, Horse Trail ins Kaapsehoop oder auf dem Weg nach Sabie eine Fahrt durch den Kruger (Malelane - Numbi).
Die Unterkunft in Sabie habe ich um eine Nacht verlängert und bleibe vom 19.-21.02. dort. So kann ich die Panorama Route ohne Gepäck im Koffer fahren und in Sabie noch gemütlich die Vorräte für den Kruger aufstocken.

Die Vorfreude wird immer größer - in 10 Tagen gehts los :)

LG
Miriam

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Dienstag, 20. Februar 2018, 19:28

Hallo liebe Foriker,

Hier ein klitzekleiner Livebericht meiner Reise:
Derzeit befinde ich mich nach einer (ungeplanten) Nacht in Johannesburg, einer Nacht in Nelspruit jetzt an meinem zweiten Abend in Sabie, wo es auf Küüüübeln schüttet! (ich wünschte ich könnte einer wenig des Regens nach Kapstadt senden).
Gestern bin ich auf dem Weg von Nelspruit nach Sabie durch den Kruger gefahren - quasi zur Eingewöhnung - und habe sogar Löwen gesichtet (mit Hilfe, ganz versteckt im Gebüsch).
Panorama Route ist momentan nicht, da die Wolken und der Nebel in den Bergen festhängen. Dafür war ich heute im Elephant Sanctuary in Hazyview :love:

Morgen geht es auf in den Kruger.
Viele Grüße
Miriam

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Samstag, 3. März 2018, 13:05

Hallo zusammen,

ich bin - ein wenig verfrüht, wegen gecancellter Flüge aufgrund des unvorhersehbaren Winterwetters in UK und Frankreich :whistling: - wieder wohlbehalten zurück, 40 Grad Temperatursturz inklusive. :D

Die Reise war der absolute Wahnsinn, ich hatte unfassbar viel Glück bei den Sichtungen, wahnsinnig tolles und heißes Wetter und insgesamt eine tolle Zeit.
Da ich die meiste Zeit ja nur durch den Kruger gefahren bin, halte ich einen klassischen Reisebericht für nicht so sinnvoll. Ich werde aber eine Zusammenfassun der tollsten Erlebnisse, Infos zu den Unterkünften, die (sehr wenigen!) nicht so tollen Dinge und natürlich jeeeede Menge Fotos hier einstellen.

Derzeit bin ich mit dem Sortieren und Bearbeiten der vielen Fotos (knapp 2.000) beschäftigt, aber ich hoffe in der nächsten Woche ist alles durch.
zu Beginn ein kleines Rätsel: Welches Tier seht ihr auf diesem Foto? (unbearbeitet und leicht gecroppt) :D



Liebe Grüße
Miriam

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Charlotte_ (18. Mai 2018, 09:22), chaos (10. März 2018, 22:03), Tutu (5. März 2018, 19:14), Wicki4 (4. März 2018, 14:36), kOa_Master (4. März 2018, 11:52), sunny_r (3. März 2018, 16:23), Cassandra (3. März 2018, 14:39), Gisel (3. März 2018, 14:32), SilkeMa (3. März 2018, 14:26), M@rie (3. März 2018, 14:15), Beate2 (3. März 2018, 13:36), Bueri (3. März 2018, 13:31)