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  • »Schuetzi81« ist der Autor dieses Themas

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Montag, 12. März 2018, 13:48

Tag 24 bis 25 - Ballonfahrt an den Drakensbergen

Heute geht es endlich wieder weiter zur nächsten Station. In der Nähe von Winterton haben wir ein Dreibettzimmer im Berg Backpackers gebucht, das direkt am Startplatz für unsere Ballonfahrt morgen liegt.

Bevor wir jedoch Injisuthi verlassen, wollen wir noch eine kleine Wanderung machen. Diesmal bleibt es tatsächlich bei einer kleinen Tour sehr schöner Aussicht. Eigentlich hatten wir überlegt zur zur Battle Cave Rockart Site zu gehen, da man diese jedoch nur mit einem entsprechenden Guide betreten darf, sparen wir uns den Weg und drehen in der Nähe des Parkplatzes am Camp eine Runde. Es ist heute schon sehr früh sehr heiß, ohne Sonnenschutz ist man hier tatsächlich einem Sonnenbrand schnell ausgeliefert. Die Erfrischung im Njesuthi kam uns natürlich sehr gelegen. Die Überquerung des Stroms wird mit einem dicken Seil erleichtert.

7,6 km, 150 Höhenmeter:



Wieder zurück am Auto wechseln wir unser Schuhwerk und fahren los. Die Fahrt nach Winterton ist keine Weltreise und wir kommen relativ früh an bei unserer Unterkunft an und stehen vor einem verschlossenen Tor. Das Berg Backpackers liegt auf dem Gelände einer größeren Farm. Die wilde Natur hat uns verlassen, wir sind im Farmland angekommen. Nach kurzem Telefonat kommt der Verwalter, lässt uns rein und zeigt uns unser Zimmer, da wir die Einzigen sind bis auf ein paar Hilfsarbeiter der Farm, haben wir freie Zimmerwahl. Es ist hier alles vorhanden was man braucht, sogar einen Freizeitraum samt Billardtisch.

Berg Backpackers


Nachdem wir uns eingerichtet haben, fahren wir nach Winterton für einen obligatorischen Einkauf. Viel mehr gibt es in dieser Farmergemeinde nicht zu sehen und zu machen.

Nachmittags treffen wir unseren Ballonpiloten, die Wettervorhersage gibt Anlass zur Sorge dass die Fahrt überhaupt stattfinden kann. Außerdem wissen wir nicht ob die Mindestzahl an Teilnehmern erreicht ist. Unser Pilot hat gute Nachrichten. :thumbup: Das Wetter für morgen früh sieht gut aus und es gibt eine weitere Person die mit uns fährt.

Wir stehen um halb fünf auf, machen uns kurz frisch und fahren den kurzen Weg zum Startplatz mit dem Auto. Wir sind natürlich überpünktlich als Erste dort. Der Ballon kommt um zehn nach fünf. Da erfüllen wir mal wieder das Vorurteil der überpünktlichen Deutschen. :D



Der Ballon wird startklar gemacht, wir bekommen einen Kaffee und eine viertel Stunde später geht es los. Wir steigen auf zu unserer ersten Ballonfahrt auf 700 Meter, was dann auch unsere Maximalhöhe sein wird.

Der Wind steht denkbar schlecht, eigentlich geht es üblicherweise an den Drakensbergen entlang nach Südwesten. Wir fahren in die entgegengesetzte Richtung immer weiter von den Bergen weg. Das Panorama ist geprägt von runden grünen Kreisen auf dem Boden die durch die künstliche Bewässerung entstehen. Straßen, Bahnlinien, Wiesen und Äcker, soweit das Auge reicht. So ungefähr stelle ich mir eine Ballonfahrt im Münsterland vor aber nicht in Afrika, in der Nähe der Drakensberge, naja was soll man machen. Den Wind kann man schlecht beeinflussen.





Unser Pilot war noch nie mit seinem Ballon in dieser Region und so ist es für die einheimische Bevölkerung auch das erste Mal dass sie einen Heißluftballon zu Gesicht bekommen. Wir sehen viele Kinder auf dem Weg in die Schule. Sie winken, wir winken zurück.



Unser Pilot sucht einen geeigneten Landeplatz. Bei lauter Hochspannungsleitungen und Straßen und eingezäunten Weiden garnicht so einfach. Und so dauert die Fahrt fast doppelt so lange wie geplant. Gut dass wir genügend Gas dabei haben. :S
Schließlich finden wir einen passablen Landeplatz, eine eingezäunte Rinderweide. Unser Begleitfahrzeug ist auch schon da, kommt nur nicht auf die Weide und muss erstmal einen geeigneten Eingang finden. Es sind etwas andere Dimension als im beschaulichen Westfalen. Die Minuten ziehen sich hin und so stehen wir erstmal ein paar Minuten auf dem trockenen Gras in unserem Korb. Aussteigen geht nicht, sonst würde der Ballon wieder aufsteigen, ohne uns! Nach ein paar Minuten frischt der Wind auf und schiebt uns bedrohlich Richtung Stacheldraht und der dahinterliegenden Straße. Unser Pilot zieht im wahrsten Sinne die Reißleine, lässt die heiße Luft raus und legt den Ballon samt Korb auf die Seite. Das ganze geht sehr schnell. Wir sehen zu, dass wir schnell raus kommen. Das Gras ist sehr trocken und die Flamme der beiden Brenner ist noch nicht erloschen.



Ich hatte mir meine erste Ballonfahrt ein wenig entspannter und weniger abendteuerlich vorgestellt. Nach dem obligatorischen Champus und dem Zusammenpacken des Ballons geht es wieder Richtung Startplatz wo wir noch ein sehr leckeres und ausgedehntes Frühstück kredenzt bekommen.

Die Ballonfahrt bei Drakensberg Balloning ist grundsätzlich sicherlich ganz schön, vorallem das Preis-Leistungsverhältnis passt aus meiner Sicht. Mein Tipp: Vor einer kurzfristigen Buchung nach der Windrichtung fragen und dann entscheiden.

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zur letzten Station unserer Reise, dem Royal Natal Nationalpark. Die Fahrt von Winterton dauert ca. 1,5 Stunden. Ein Einkauf vorher ist zu empfehlen da der Shop im Park nicht allzu viel zu bieten hat. Das Thendele Upper Camp hat uns sehr gut gefallen und war das beste und sauberste staatliche Camp auf unserem Trip. Wir hatten das Haus Nr. 22, welches auf der talabgewandten Seite liegt, heißt, die Aussicht ist schon richtig toll, bei den gegenüberliegenden Chalets (15 - 19) aber noch besser, aber das wäre Jammern auf hohem Niveau. Die Ausstattung ist jedenfalls gut und das Camp bietet eine tolle Ausgangslage für Wanderungen.

Nachdem wir unser Haus bezogen haben geht es auf eine erste kurze Wanderung zu den Tiger Falls und zum Lookout Rock. Die Tiger Falls entpuppen sich als Rinnsal, der Lookout Rock bietet tatsächlich eine tolle Aussicht Richtung Mahai Camp.

Wanderung von Thendele Upper Camp zum Lookout Rock, 6,7 km, 115 Höhenmeter:



Abends wird es wieder kühl, so machen wir es uns gemütlich vor dem offenen Kamin. Holz kann im Shop gekauft werden. :)

Fortsetzung folgt, auch wenn es für den letzten Bericht unserer Reise wieder ein paar Tage mehr brauchen wird. ;)

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Mittwoch, 4. April 2018, 11:16

Tag 26 bis 30 - Royal Natal NP

Die letzte Station unserer Reise, bei uns breitet sich bereits ein bisschen Wehmut aus, ist der Royal Natal Nationalpark. Das Land hat es uns angetan, wir sind infiziert und sind uns schon lange darüber im Klaren, dass wir wiederkommen. :saflag:

Chalet Nr. 22


Den Royal Natal haben wir uns ausgesucht für ausgiebige Wanderungen zum Abschluss unseres Trips. Die vier Nächte hier haben sich sehr gelohnt, wir konnten vor unserem Heimflug noch einmal runterkommen und die Natur in vollen Zügen genießen.
Die erste Wanderung ist obligatorisch und führt uns den Tugela River entlang bis fast zum Fuss der Tugela Falls. Wir gehen früh um sechs los und haben den Hinweg fast für uns allein. Auf dem Rückweg treffen wir dagegen auf einige Langschläfer.
Diese Wanderung kann ich wärmstens empfehlen, vorallem lohnt es sich, die Wanderung bis zum Ende zu gehen. Wenn man früh unterwegs ist, schafft man das auch mit dem Rückweg und vielen kleinen Foto Pausen pünktlich vor dem Gewitter zurück zum Camp. Dort wo man den sichtbaren Wanderweg verlässt und durch das Flussbett über dicke Findlinge balancieren muss, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder durch eine enge Schlucht die für uns zu tief mit Wasser gefüllt ist oder über eine Leiter die rechts nach oben führt. Nach dieser Leiter kommt noch ein kleiner Klettersteig den man gut ohne Sicherung bewältigen kann.

Leiter:


Klettersteig


Wanderung im Flussbett des Tugela Rivers


Am Ende erwarten uns tolle Pools, einige kleine Wasserfälle und schöne durch das Wasser geformte Felsen.

George Walk: 19,6 km, 560 Höhenmeter, knapp 9 Stunden:



Am zweiten Tag im Royal Natal hat es geregnet, viel geregnet und lange geregnet. Eine willkommene Gelegenheit die Seele baumeln zu lassen und uns unserem Lesestoff zu widmen. Nachmittags hört es irgendwann auf sodass wir doch noch eine kleine Tour starten können. Wir entscheiden uns für die kurze Wanderung entlang des Devilshoek.

Devilshoek: 5,6 km, 130 Höhenmeter, 2 Stunden


Der nächste Tag verspricht besseres Wetter. Wir starten um kurz vor sieben zum Aufstieg zum Policemans Helmet. Die Berge und Hügel der Drakensberge sind noch wolkenverhangen, es ist nebelig doch schon bald reißt immer wieder schieben sich die tief hängenden Wolken zu Seite und machen Platz für einige wärmende Sonnenstrahlen. Eine tolles fast mystisches Naturschauspiel. Diese Wanderung hat uns sehr gut gefallen. Ich empfehle auf jeden Fall den großen Felsen vor dem Polizeihelm zu besteigen. Hier haben wir unser Picknick vor aussichtsreicher Kulisse genossen, man hat hier eine Blick über das gesamte Tal.

Policemans Helmet


Aussicht vom Felsen


Blick auf das Thendele Camp


Policemans Helmet: 10,9 km, 300 Höhenmeter, knapp 6 Stunden


Angekommen in unserer Hütte heißt es leider Kofferpacken, Mietwagen aufräumen und Reste essen. Morgen sind die vier Wochen vorüber und wir müssen den Heimflug antreten…

Chicken Police oder auch Helmeted Guinea Galls die täglich im Camp ihre Runden drehen und teilweise auf unserem Dach übernachtet haben.


Am nächsten Morgen lassen wir uns Zeit mit dem Aufstehen und beim Frühstück. Die letzte Etappe nach Johannesburg hat ca. 380 km für die wir ungefähr vier bis fünf Stunden veranschlagen. Der Flug geht erst abends um 21 Uhr und so entschließen wir uns vorher noch in den Stadtteil Rosebank zu fahren. Hier haben wir einen Craftmarket ausgemacht. Wir haben noch ein wenig Platz im Gepäck und wollen ein paar Souvenirs, ein bisschen Afrika mit nach Hause nehmen. Der rosebank art & craftmarket ist in der Nähe bzw. im Keller eines Einkaufszentrums. Es ist sozusagen ein großer Keller mit vielen kleinen Verkaufsständen die auf eigene Rechnung Ihre Waren anbieten. Hier bekommt man alles was das Touristenherz begehrt. Ich empfehle genügend Bargeld mitzunehmen. Die Bezahlung mit Kreditkarte ist zwar bei einigen Verkäufern möglich, im Netz ließt man allerdings von Fällen mit Kreditkartenbetrug. Parken kann man übrigens auf einem bewachten Parkplatz an der Cradock Ave. Bevor es dann schlussendlich zum Flughafen geht essen wir noch einen leckeren Burger mit Pommes bei RocoMammas. Die Zeit bis zum Abendessen im Flieger ist noch lang.

Bis zum Flughafen ist es eine gute halbe Stunde. Die Tankstelle direkt am Flughafen haben wir nicht direkt gefunden (Abfahrt verpasst und Schilder nicht gesehen :blush: ), so dass wir eine Ehrenrunde durchs Parkhaus gedreht haben. Die Mietwagenrückgabe bei Europcar verläuft reibungslos und ohne Beanstandung. Den Rest kennt ihr, warten, einchecken, Sicherheitscheck. Hier habe ich übrigens leider zu spät festgestellt, dass meine beiden Klappmesser im Handgepäck waren. Die Dinger waren zusammen mit Ladegeräten und Reiseadapter in einem Beutel den wir wegen Übergewicht vom Koffer in die Rucksäcke gepackt haben. Leider hatte ich es nicht mehr auf dem Schirm, dass die Messer ebenfalls im Beutel waren. Für eine zusätzliche Gepäckaufgabe war es zu spät und die Schlange am Sicherheitscheck zu lang. So habe ich wohl oder übel die Messer direkt dem Mitarbeiter der Security übergeben müssen. Dum gelaufen! :S

Der Rückflug war bis dato der holprigste den ich erleben durfte. Mit genügend Vomex im Bauch aber zu ertragen. Über Afrika gab es anscheinend viele Gewitter. Alles in allem waren die Flüge mit Iberia übrigens in Ordnung. Wir haben sogar ein paar Tage später die im Handgepäckfach vergessene Lieblingsjacke meiner Frau zugeschickt bekommen. Dank eines Nachtfluges sind wir vormittags in Düsseldorf angekommen und konnten uns am Sonntag noch ein wenig ausruhen bevor es montags direkt wieder zur Arbeit ging (noch ein Kulturschock :thumbsup: ).

Fazit: Unsere erste Afrikareise hätten wir uns nicht besser vorstellen können, einzig das Wetter hat ein bisschen verrückt gespielt. Die Flüge waren OK, der Mietwagen (Renault Duster) absolut sinnvoll die Unterkünfte waren alles in allem gut bis hervorragend und die Tiersichtungen und Erlebnisse in der Natur herausragend. Unsere Reiseplanung (Strecken, Fahrzeiten, Aktivitäten) hat fürs erste Mal auch bestens gepasst. Mit den gesammelten Erfahrungen werden wir beim nächsten Mal (vielleicht 2019) evtl. noch einiges besser einschätzen können und sonst fragen wir das Forum. Aus unserer Sicht ist Südafrika vorallem für Afrikaunerfahrene bestens geeignet und bietet zig Möglichkeiten für jeden Anspruch eine tolle Reise zu erleben. Wir haben es genossen!

Zum Schluss möchte ich mich bei allen Lesern und Abonnenten bedanken, auch für die Geduld. Teilweise hat es recht lange gedauert bis ich den nächsten Bericht schreiben konnte. Falls jemand von euch Fragen hat zu unserem Trip, gerne hier im Thread oder über eine PN. Ich wünsche euch allen viel Spaß bei der Planung eurer nächsten Reise und einen ganz schönen Urlaub!

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Liketotravel1

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Mittwoch, 4. April 2018, 12:15

Vielen Dank für den tollen Bericht,
besonders den Part über den Imfolozi Wilderness Trail habe ich mit Spannung verschlungen. Wir hatten auch lange überlegt, ob wir so einen Trail im Kruger oder Imfolozi-Park machen wollen. Letztlich hatten wir uns für den krüger entschieden, aber nur wegen der einfachen Buchungsmöglichkeit und weil wir zeitlich ein bisschen knapp waren, unsere Buchungen unter Dach und Fach zu bringen.

So dramatisch und vertikal, wie du die Leiter und den "Klettersteig" an der Tugela Gorge abgelichtet hast, traut sich da ja in Zukunft niemand mehr lang ;) :D.
Wir hatten auch in diesem Abschnitt der tour (in/hinter der Gorge) am meisten Spaß, haben lange auf verschiednen Wegen versucht, ohne die Umgehung durch die Schlucht hindurch zu kommen. Am Ende ging es dann doch "außen rum". Unsere Tochter war schon beinahe durch, aber der letzte tiefe Pool ließ sich nicht trockenen Fußes umklettern und das Wasser war a....kalt. Bis zum Bauch war sie drin, wld entschlossen, da durch zu kommen, aber dann hat sie doch kapituliert...

Der Weg zum Policemen Helmet hat uns auch gut gefallen, auf dem schönen Aussichtsfelsen konnten wir leider nur kurz rasten, weil wir so spät dran waren. Wir hatten die Länge der Tour unterschätzt und waren erst mitten am Nachmittag losgegangen. Es ist sicher ein traumhafter Platz für ein Picknick!

Viele grüße,
Heike

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kalingua (11. April 2018, 17:49), kOa_Master (5. April 2018, 08:58), Schuetzi81 (4. April 2018, 12:36)

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Mittwoch, 4. April 2018, 12:45

Hallo Heike,

vielen Dank für dein Feedback! So dramatisch ist die Leiter wirklich nicht. Durch tiefes Wasser mussten wir allerdings nicht, wahrscheinlich hatte der Fluss zu wenig Wasser, unsere Füße sind trocken geblieben :D

chimurenga

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Sonntag, 8. April 2018, 13:42

Hi Schuetzi,

hatte heute Gelegenheit Deinen Bericht zu Ende zu lesen. Herzlichen Dank für die geteilten Eindrücke.

LG Erik

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Schuetzi81 (11. April 2018, 17:57)

toetske

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Mittwoch, 16. Mai 2018, 18:30

Hallo Florian,

Auch ich hatte erst heute die Gelegenheit, Deinen Bericht zu Ende zu lesen.
Herzlichen :danke: für den tollen Reisebericht, all die schönen Bilder und die vielen detaillierten Impressionen!
Dank etwas mehr (und überhaupt nicht zu viel :thumbup: ) Text kann man hier und da echt "nachfühlen" was ihr erlebt habt, vor allem beim Wilderness Trail.

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Schuetzi81 (17. Mai 2018, 12:52)

Lucky_Kunene

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Sonntag, 20. Mai 2018, 23:19

Sehr schöner Bericht!

Hallo, vielen Dank für den spannenden Bericht! Bin neu in diesem Forum und hatte mich auch registriert, um mehr über den Wilderness Trail zu erfahren, den ich im Herbst machen will. Vermutlich würde es auch auf den Extended Short Trail rauslaufen.

Wieviele Wochen davor wurde euer Trip denn gebucht? Ich habe vor ca. 2 Wochen mal eine erste E-Mail gesendet, die auch gleich mit der Excel-Tabelle beantwortet wurde. Danach kam leider auf meine Antwort nichts mehr. Jetzt habe ich nochmal hingeschrieben und warte auf Nachricht...
Ich war auch schon im Hluhluwe-Imfolozi aber dieses Mal soll es mit der besseren Hälfte richtiges Bushfeeling werden. Nach einem kurzen Walk mit Guides im Kruger National Park 2016 habe ich einfach das Bedürfnis, mehr über dieses Ökosystem und die kleinen Details zu erfahren. Self-Drive ist ja auch schön, aber nach mehreren Tagen bekomm ich da so ein leichtes "Zoo-Gefühl". Immer nur durch die Scheiben rausschauen - das ist nichts für mich. Euer Bericht hat mir da noch mehr Lust drauf gemacht. Velen Dank! Leider haben wir nur etwas über 2 Wochen...

PS: Die Ehrenrunde zur Tankstelle durchs Parkhaus am O.R. Tambo kenne ich auch ;)

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Schuetzi81 (24. Mai 2018, 07:42)

clamat

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Montag, 21. Mai 2018, 16:26

Herzlichen Dank für einen kleinen "Urlaub"

Hi Schatzi, (oh, gerade noch entdeckt, was die Autokorrektur da macht :blush: )
Hi Schuetzi natürlich,


Ganz herzlichen Dank für deinen Reisebericht. Ich habe ihn vorhin erst entdeckt und in einem Rutsch verschlungen und war mit euch in Afrika 8o Es war ein bisschen wie selber da sein und das hat nach einer richtig stressigen Arbeitswoche, die leider noch weiter geht ;(, richtig gut getan. So viele tolle Sichtungen, Hautnaherlebnisse, traumhafte Wanderungen, einfach nur wunderschön. Nochmals herzlichen Dank und ich hoffe, dass euch das Afrikavirus so richtig befallen hat, dass es wieder mal so einen toll geschriebenen Reisebericht gibt.


LG
Claudia

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Schuetzi81 (24. Mai 2018, 07:40)

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 08:04

Wieviele Wochen davor wurde euer Trip denn gebucht? Ich habe vor ca. 2 Wochen mal eine erste E-Mail gesendet, die auch gleich mit der Excel-Tabelle beantwortet wurde. Danach kam leider auf meine Antwort nichts mehr. Jetzt habe ich nochmal hingeschrieben und warte auf Nachricht...


Meine Antwort lässt ein wenig auf sich warten, sorry. Ich musste ein wenig recherchieren und wir waren am Pfingstwochenende in der Lüneburger Heide, leider ohne wilde Tiere ;-)

Wir haben im Dezember 2016 angefragt und die Exceltabelle mit den Trail-Terminen und die Preisinfos erhalten. Anfang Januar 2017 haben wir dann per E-Mail an bookings@kznwildlife.com gebucht, jedoch ebenfalls keine Bestätigung erhalten. Über Facebook habe ich dann Mark Gibbs, er ist Trails-Guide bei KZN, über PM angeschrieben. Alternativ kannst du es auch bei Sharon Ilett (Sales-Manager) versuchen. Es gibt bei Facebook eine tolle Gruppe, hier haben Mark und Sharon auch einige Kommentare gepostet über die du sie anschreiben kannst. Die Gruppe hat uns die Wartezeit bis es endlich losging ein wenig verkürzt. Drei Stunden später kam direkt eine Antwort von Mark und innerhalb weniger Tage hatte ich eine Buchungsbestätigung samt Bezahlmöglichkeit per Kreditkarte. Am 12.01.2017 war der Trail fix gebucht.

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Kitty191 (24. Mai 2018, 13:47), Bär (24. Mai 2018, 10:23), sunny_r (24. Mai 2018, 08:45)

tribal71

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Freitag, 25. Mai 2018, 13:58

Hallo Florian,

hier kommt noch ein Nachzügler. Habe Deinen Bericht immer mal wieder verfolgt und dann wieder aus den Augen verloren.
Nun habe ich Ihn nochmal komplett gelesen. Vielen Lieben Dank für den tollen Bericht.
Um Euren Wilderness Trail mit Rick und den Erlebnissen dort beneide ich Euch sehr. Zumal Du es auch genial beschrieben hast.

Danke,
Markus

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Schuetzi81 (25. Mai 2018, 18:50)