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Aprilflower

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Samstag, 13. Januar 2018, 12:26

Reiseplanung April 2018: in 3 Wochen von Kapstadt bis Johannesburg

Liebe Südafrika-Kenner und -Lieber,

nachdem wir kurz vor Weihnachten spontan beschlossen haben unseren Resturlaub vom letztem Jahr in eine SA-Rundreise :saflag: zu investieren und ich die Zeit zwischen den Feiertagen genutzt habe um mich ins Forum und die unzähligen, wirklich tollen ( -Kompliment an dieser Stelle an euch alle-) Reiseberichte durchzulesen... möchte ich euch heute gerne meinen Reiseplan vorstellen.

Apropos vorstellen... nachdem ich bei meiner Forums-Anmeldung schon kurz in euren Vorstellungsthreat „hineingewunken“ habe, kommt es hier jetzt nochmal etwas ausführlicher:
Wir sind aktuell noch 26 und 30 Jahre alt und haben letztes Jahr Namibia in drei Wochen als Selbstfahrer erkundet, seitdem sind wir von Afrika-Fieber angesteckt.

Unsere Vorlieben sind schöne Landschaften und natürlich Tiere (wir fotografieren gerne), Städte entdecken, entspannen am Strand, kleinere Wanderungen... im Schwäbischen würden wir sagen „von ällem ebbes“ = von allem etwas ;) .
Wir sind beide keine Weintrinker, weshalb uns die Weinregion auch nicht ganz so interessiert...
Da mein Freund sehr gerne Auto fährt haben wir auch keine Probleme damit längere Strecken zu fahren.
Als Unterkünfte bevorzugen wir B&BË‹s und eher kleinere Lodges... in Namibia haben wir auch unseren Faible für Tented Camps :love: entdeckt.
Wir wollen nicht als Selbstverpfleger unterwegs sein, weshalb ein Frühstück bei der Unterkunft super wäre. Mittags sind wir nicht anspruchsvoll, da reichen uns auch ein paar Cracker mit etwas Billtong und etwas Obst. Abends gehen wir dann gerne Essen, natürlich am liebsten landestypisch.
Zum Budget: alles in allem würden wir mit 3.000 € p.P. rechnen. Versuchen natürlich so günstig wie möglich zu wegzukommen, wollen uns aber auch mal was schönes gönnen.

Uns ist bewusst, dass das viel Strecke für 3 Wochen ist, aber wir möchten uns so auf diesem Weg einen ersten Eindruck vom Land verschaffen und können beim nächsten Mal gezielter die Regionen anschauen die uns am meisten interessiert haben (bei Namibia wissen wir jetzt auch was wir beim nächten Urlaub nochmal (genauer) anschauen würden und was nicht (nochmal).


Lange Rede, kurzer Sinn... hier kommt die Reiseplanung: :help:

30.03.2018 Flug von FRA nach CPT, Ankunft dort 31.03. um 11.20 Uhr

4 ÜN Kapstadt
1 ÜN Kap Agulhas
1 ÜN Wilderness
1 ÜN Plettenberg Bay (auf dem Weg nach Addo dann Zwischenstopp im Tsitsikamma NP)
2 ÜN Addo (Nähe Addo Elephant NP = 1 voller Tag im Park)


Flug von PE nach DUR um 11.45 Uhr, Ankunft DUR um13.00 Uhr und Weiterfahrt nach St. Lucia

4 ÜN St. Lucia (1 Tag Hluhluwe-iMfolozi NP, 1 Tag iSimangaliso Wetland Park, 1 Tag Strand)
1 ÜN Swaziland
2 ÜN Krüger NP (in einem PGR)
2 ÜN Hazyview (Blyde River Canyon, Panoramaroute)
1 ÜN Pretoria
19.04. Flug von JNB nach FRA um 20.35 Uhr

= 19 Übernachtungen

Wichtig: bisher ist noch nichts gebucht. Die Flüge wollen wir allerdings heute noch buchen.

Jetzt hoff ich mal, dass euch mein Text nicht erschlagen hat ich keinen groben Fehler drin oder sonst etwas übersehen hab ?( ...und bin auf eure Meinungen gespannt.


Viele Grüße und euch allen ein schönes Wochenende :wine:
Cheers April :danke:

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Beate2 (14. Januar 2018, 15:50)

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Samstag, 13. Januar 2018, 12:53

Moin April,

Uns ist bewusst, dass das viel Strecke für 3 Wochen ist, aber wir möchten uns so auf diesem Weg einen ersten Eindruck vom Land verschaffen und können beim nächsten Mal gezielter die Regionen anschauen die uns am meisten interessiert haben

So weit so gut. Nun hat diese Art des Reisens aber auch das Problem, dass man bestimmte Regionen als Blitzreisender nicht ganz richtig kennen lernt. Ich gebe ein Beispiel. Ihr macht den Tsitsi als Durchfahr-mal-kurz-rausspring-Stop. Gegen Mittag kommt Ihr an, wartet an der Schlange am Gate, fahrt irgendwann zum um die Zeit überfüllten Parkplatz, rennt mit den Bustouris die Strecke zur Hängebrücke und zurück und sagt zum Schluß: Was finden denn alle an dem Park, der ist doch völlig überfüllt und die Hängebrücke war auch noch gesperrt. Da müssen wir nie wieder hin. Und doch ist der Tsitsi am frühen Morgen oder wenn man die Hängebrücke überquert oder den (ersten Teil) des Otter Trail geht oder einfach nur in seiner Hütte/Oceanette Delphine beobachtet so ganz anders...

Landestypische Küche wird etwas schwierig auf einer solchen Touriroute. Und genau genommen ist das landestypischste das eigene Braai. :D

1 Nacht Swaziland fühlt sich irgendwie nicht richtig an entweder Durchfahrt oder mehr Nächte (mind. 2).

2 N im PGR im Krüger werden euer Budget sprengen.

April kann je nach Datum Osterferien heißen. Da werden die Camps in den NPs Picke Packe voll sein. Und Schnäppchen wird es wohl eher auch nicht geben. Das heißt: Besser wäre erst ab 8.April fliegen, wenn noch irgendwie möglich.

Hazyview bedeutet eine lange Anfahrt zur Panoramaroute, näher liegen Graskop und Sabie.

LG Lilly

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Aprilflower

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Samstag, 13. Januar 2018, 13:30

Hallo Lilly,

danke für deine schnelle Antwort!
Am Tablet funktioniert die Zitier-Funktion leider nicht richtig, dann muss es jetzt halt so gehen :)

Noch kurz was Grundlegendes zu uns: wir sind Frühaufsteher.

Da hast du natürlich Recht, dass man die Region in der kurzen Zeit niemals kennenlernen kann. Aber einen Vorgeschmack bekommt man so doch und auch wenn viele Touris unterwegs sind (was auch den Ferien in SA geschuldet ist... und wir wind ja auch welche :D ), hat man einen ungefähren Eindruck von der Landschaft und kann bei Gefallen zu einem anderen -weniger belebten- Zeitpunkt wiederkommen.

Die Übernachtung in oder bei Plettenberg Bay habe ich so gewählt, da man lt. Maps eine Stunde Fahrt zum Tsitsi benötigt. Mein Plan wäre also, dass wir spätestens um halb 9/ 9 morgens dort sind und den Vormittag dort nutzen können.
Da unsere Reiseplanung so kurzfristig ist, haben wir leider nicht so gute Chancen mehr in den Parks zu Übernachten, während der Ferien...

Mit der landestypischen Küche meinte ich, dass wir gerne dort essen, wo auch Einheimische essen (das muss nicht dort sein, wo der Touri-Bus hält).. da gehört für uns natürlich auch das braaien dazu, allerdings will ich das nicht selbst ausrichten :whistling:

Wegen Swaziland... ich weiß nicht ob ich St. Lucia zu Gunsten von Swaziland um eine Nacht kürzen sollte... nur durchfahren möchte ich eigentlich auch nicht... hm da schau ich nochmal.
Oder Swaziland so belassen und St. Lucia zugunsten vom Tsitsi kürzen ?( .... ich sehe ich muss nochmal nachdenken :D

Das Budget ist nicht festgeschrieben, klar wären um die 3.000€ p.P. (zzgl. Tanken) ganz schön, aber wenn es jetzt 3.200€ oder so werden, ist es auch nicht tragisch :)
Dass die PGR teuer sind weiß ich, aber ich denke es ist auch nochmal ein ganz anderes Erlebnis. In Namibia sind wir alle Safaris selbst gefahren.


Ja, das mit den Osterferien ist der Grund warum wir von Kapstadt nach Joburg und nicht anders herum fahren. Da unser Resturlaub von 2017 bis einschl. 31.3. angetreten sein muss, da er sonst verfällt :thumbdown: , haben wir leider keine andere Möglichkeit.... und so sind dann die Ferien wenigstens vorbei wenn wir nach St. Lucia kommen.


Super, Danke für den Tipp mit Graskop und Sabie, das werde ich mir nachher gleich einmal anschauen! :thumbsup:

LG Cindy

corsa1968

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Samstag, 13. Januar 2018, 13:39

Hallo Cindy,

was das PGR betrifft, hat Lilly schon recht: könnte knapp werden mit der Buchung in der Woche nach Ostern. Wir sind auch in der Zeit in RSA, haben allerdings schon vor fast einem Jahr gebucht - gerade die Zeit um Ostern in den privaten und staatlichen Camps.

Du solltest also schnell schauen, ob Du überhaupt noch das bekommst, was Du willst. Wenn nämlich nicht, solltest Du auch mit dem Buchen der Restcamps nicht zögern und hier wohl am besten nach den großen schauen (Skukuza o.ä.), da ist die Chance dann noch am größten. Und ob ein PGR für zwei Nächte Dein Budget nur um 200-400 € noch oben bringt - mal sehen ...

Viel Spaß bei der kurzfristigen Planung :whistling: wünscht Christiane

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Samstag, 13. Januar 2018, 13:49

Hallo April,

gerade der erste Teil eurer geplanten Reise würde ich überdenken.
Das durchgeschubbe wäre mir mit den 1 Stopp Nächten kein Urlaub.
Wir haben in diesem Jahr einige Stopps mit 3 Nächte gewählt und fanden das sehr schön.
VG Steffen

chimurenga

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Samstag, 13. Januar 2018, 13:51

Hi April,

da Lilly ja schon das meiste erwähnt hat, dem ich mich nur anschließen kann, nur noch wenige Kommentare von mir:

- Wenn Ihr eh - wie Du schreibst - vom "Afrika-Fieber" infiziert seid, würde ich mich bei 3 Wochen auch eher auf den Osten oder Kapstadt/Garden Route beschränken und andere Regionen beim nächsten Mal erkunden. Vorteil: Ihr hättet auch keine Mehrkosten für Einwegmiete. Sprich:

In 3 Wochen entweder 1. Kapstadt - Port Elizabeth oder 2. JHB - Kruger - Swaziland - einen kleinen Teil von KZN oder 3. JHB - Durban - Elephant Coast
auf allen drei Routen hättet Ihr dann auch mehr von Eurer Vorliebe „von ällem ebbes“. Bei Eurer angedachten Route käm vieles davon zu kurz. Auch da Ihr ja ebenfalls gerne Städte besichtigt, will ich hier mal eine Lanze dafür brechen, sich etwas Zeit für Port Elizabeth, Durban oder Johannesburg zu nehmen (über die SuFu findest Du dazu einige informative Threads).

- Im April haben beide Routen Ihre Reize, wie ich finde. Januar bis April ist in allen Landesteilen meine bevorzugte Reisezeit. Wie Lilly schrieb: Achtet auf die Osterferien. Wenn Ihr gerne sparen wollt: April bietet sich auch gut zum Zelten an, es gibt wirklich schöne Zeltplätze, selbst bei Kapstadt oder Durban und ihr wärt flexibler.

- Zur Panoramaroute, Swaziland oder Kruger hat Lilly ebenfalls schon die wichtigsten Hinweise gegeben. Warum PGR und nicht eine der Camps im Park? 2 ÜN sind natürlich arg wenig? Wenn auch Tiere auf Eurer Vorliebenliste stehen, nehmt Euch mehr Zeit für Addo oder Kruger oder Hluhluwe-Imfolozi.

- Wenn Ihr auch Städte mögt würde ich JHB Pretoria vorziehen, auch wenn ich Pretoria ganz nett finde. Das ist dann möglicherweise Geschmackssache und schwer miteinander zu vergleichen.

- Nur bei der landestypischen Küche mag ich Lilly etwas entgegensetzen: Dies ist durchaus auch bei einer Touristrecke möglich: vom selbstzubereiteten Brai, der Kap Malaiischen Küche im Bo-Kap, Street- und Township-Restaurants in Port Elizabeth, tolle indische und sehr einfache und leckere schwarzafrikanische Lokale in Durban, "Gutbürgerlich" in St. Lucia, Kesselgerichte in Swaziland bis hin zum undefinierbaren Mix in kleinen Shebeens in Soweto oder KZN. Und vermutlich gibt es noch viel mehr ;) Wo ich Dir allerdings zustimme ist, dass dies bei den viel 1 ÜN-Stopps nicht immer in die Abendplanung passt.

LG, Erik

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Bär (13. Januar 2018, 17:43), Aprilflower (13. Januar 2018, 16:05), Kitty191 (13. Januar 2018, 14:06)

M@rie

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Samstag, 13. Januar 2018, 14:05

und auch noch Anmerkungen von mir, auch wenn Lilly das wichtigste bereits angemerkt hat.... bei den ganzen "one-Night-Stopss" auf der Garden Route kann man sich natürlich schon die Frage stellen, warum denn überhaupt Garden Route? denn wie Lilly bereits angemerkt hat, so wahnsinnig viel reinschnuppern ist das nicht, vorallem wenn:
Unsere Vorlieben sind schöne Landschaften und natürlich Tiere (wir fotografieren gerne), Städte entdecken, entspannen am Strand, kleinere Wanderungen

zu euren Prios gehören

deshalb mal ein ganz anderer Vorschlag:
die "klassische Nord-Ost-Route" mit entsprechend Zeit, sprich JNB - Panorama Route - Kruger - Swaziland - St. Lucia und anschliessend direkt Flug von DUR nach Kapstadt, das würde eure Tour erheblich entspannen und vorallem Zeit lassen, all euren Prios frönen zu können, wäre sehr abwechlungsreich, ohne dass es bei einem "reinhüpf-schnuppern" bliebe.
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Aprilflower (13. Januar 2018, 16:05), Kitty191 (13. Januar 2018, 14:07)

Aprilflower

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Samstag, 13. Januar 2018, 16:18

Vielen Dank :danke: für eure hilfreichen Kommentare und die Routenvorschläge... wir werden uns dann nochmal mit Landkarte zusammen setzen und uns eure Alternativen ansehen!


LG und ein schönes Wochenende :rolleyes:

LIRPA 1

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Samstag, 13. Januar 2018, 22:24

Hi,

darauf

- Nur bei der landestypischen Küche mag ich Lilly etwas entgegensetzen: Dies ist durchaus auch bei einer Touristrecke möglich: vom selbstzubereiteten Brai, der Kap Malaiischen Küche im Bo-Kap, Street- und Township-Restaurants in Port Elizabeth, tolle indische und sehr einfache und leckere schwarzafrikanische Lokale in Durban, "Gutbürgerlich" in St. Lucia, Kesselgerichte in Swaziland bis hin zum undefinierbaren Mix in kleinen Shebeens in Soweto oder KZN.
wollte ich bevor ich zu Ende gelesen habe eigentlich antworten: Und wann hast Du die Zeit dazu, Leute kennen zu lernen oder Orte zu finden an denen man das machen kann und dann habe ich weiter gelesen und es kam das:
Wo ich Dir allerdings zustimme ist, dass dies bei den viel 1 ÜN-Stopps nicht immer in die Abendplanung passt.


Gut, dass ich zu Ende gelesen habe. :D :)

Und das ist nur ein Aspekt, bei dem es bei solchen Reisen hakt. Andererseits wissen die Aprils ja in etwas, wo es bei ihnen Probleme geben könnte und gehen nicht blauäugig an die Sache. :thumbup: Und am Anfang gibt es 4 Nächte und in St. Lucia gibt es auch 4 Nächte. Das ist ein guter Anfang und ein schönes Mittelstück. Das wird schon! Da haben wir hier schon ganz anderes erlebt.

LG Lilly

Edit: Ich glaube zwar, dass das nicht gemeint ist aber dennoch der Hinweis auf günstige Verpflegung: In vielen großen Supermärkten gibt es heiße Theken. Dort decken sich die Locals oft mit schneller Küche ein. Auch wir nehmen ab und an etwas mit. Ist durchaus essbar.

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Sonntag, 14. Januar 2018, 14:34

Hallo Cindy,

wir haben im letzten Januar ebenfalls so wie ihr, sowohl den Nordosten als auch die Gardenroute im Auge gehabt, dann haben wir von Gardenroute auf Kapstadt und Umgebung abgespeckt und dann haben wir uns "nur" auf den Nordosten beschränkt. Wir waren vier Wochen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und haben noch einen Trail im iMfolozi gemacht und ne gute Woche die Drakensberge besucht. Weniger ist mehr! Als PGR mit Übernachtung im Zelt kann ich Shindzela im Timbavati empfehlen allerdings könnte das knapp werden mit der Buchung für April.

4 Nächte St. Lucia halte ich für zuviel, wenn ihr von dort eine Tour in den Hluhluwe NP machen möchtet, übernachtet besser gleich im Park, dann könnt ihr früh morgens direkt dort starten und habt nicht erst eine lange Anfahrtszeit. Das Hilltop-Camp würde ja quasi aufm Weg nach Swasiland liegen.