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Oldtimer

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 16:47

Aussagen des Reisebüros irritieren, Route machbar?

Hallo liebes Forum,

ich war im Reisebüro, um mich über einen Mietwagen ab Johannesburg zu informieren und war über die Aussagen zu unserer geplanten Reise verwundert. (Ich schreibe es weiter unten). Das verwirrt mich jetzt doch. Wie ist denn eure Einschätzung?

Erst einmal zu uns und den Plänen:
Wir sind eine Familie mit 2 Kindern (11,13 Jahre) und wollen im August 2019 zum ersten Mal 3 Wochen nach Südafrika fliegen. Wir fliegen in Süddeutschland los und landen in Johannesburg + retour.
Die Kinder wollen ans Meer, der Mann in die Drakensberge (Südafrika - der Film, war der Auslöser, die Natur begeistert), die Ehefrau möchte viele Tiere sehen. Die Kosten sollen im Rahmen bleiben, d.h. keine teuren Unterkünfte (obwohl wir gerne in einem luxuriösen Game Reserve übernachten würden...), keine Inlandsflüge. Wir würden uns auf den nordöstlichen Teil konzentrieren und falls es uns gefallen hat, den Süden separat bereisen. Zur Abwechslung zu den vielen Autofahrten wollen wir, sofern es möglich ist, gerne wandern oder Fahrradfahren. Einzelne Übernachtungen wollen wir vermeiden, da es uns zu stressig ist, wir bevorzugen 2-3 ÜN an einem Ort, je nach dem, was man dort alles machen kann, wieviel Zeit man hat, eine ÜN geht auch, wenn man nur von A nach B möchte und eine ÜN wegen der langen Fahrstrecke braucht.
Wir kommen meistens vor 10:00 Uhr nicht los. Da ich aber gesehen habe, dass die Sonne im dortigen Winter schon recht früh untergeht und die Zeit nach hinten raus für Besichtigungen fehlt, werden wir wahrscheinlich etwas ändern müssen.
Die Buchungen würden wir selber vornehmen, ohne Reisebüro. Beim MIetwagen gibt es aber über die Reiseveranstalter gute Pakete und gute MIetbedingungen, so dass wir das Auto übers Reisebüro buchen würden (wir hatten auch schon mal Ärger und da ist es sicherlich gut, wenn man das Reisebüro mit ins Boot nehmen kann).

Ich habe mir schon diverse Reiseberichte und verschiedene Fragestellungen durchgelesen, gegoogelt und überlegt, was wir genau wollen, was nicht. Mir fehlen aber die Erfahrungen, die ich noch nicht gemacht habe.

Das habe ich mir/haben wir uns rausgesucht und so hatte ich es mir vorgestellt:

Ankunft in Joburg wäre wahrscheinlich gegen 8:30 Uhr, wenn wir den Direktflug mit Lufthansa nehmen würden. MIetwagenübernahme, Einkaufen, Fahrt nach Graskop, scheint lang, aber machbar zu sein
2 ÜN Thaba Tsweni Lodge, Graskop, Blyde River Canyon/Panoramaroute abfahren, anschauen, gerne auch wandern, alles, was wir nicht schaffen, anzuschauen, wollen wir bei der Weiterfahrt zum nächsten Ziel besichtigen
2 ÜN Maduma Boma, bei Hoedspruit, uns gefällt, dass auf dem Gelände Tiere zu sehen sind und man auch Fahrräder ausleihen kann. HIer einfach nachmittags in den Pool hüpfen und ein Buch lesen, hier wollen wir in Südafrika "ankommen"
5 ÜN im mittleren und südlicheren Teil des Krügers (je nach dem, welche Unterkunft wir buchen können), viele Tiere anschauen
2 ÜN Swasiland, Mlilwane Wildlife Sanctuary, Fahrradfahren, "wandern", Besichtigung eines Cultural Village o.ä.,...
3 ÜN St. Lucia, den Naturpark anschauen, durchfahren, an den Strand gehen, baden? (im Uferbereich, Strömung soll stark sein), Bootstour auf dem See,...
2 ÜN Hluhluwe, gerne Mpila Camp, viele Tiere anschauen, lange Fahrt zum Thendele Camp, sehr früh aufstehen...
2 ÜN Drakensberge Thendele Camp, wandern
1 ÜN Nähe Joburg, Cradle Moon Lakeside Hotel, ca. 1 h nordwestlich von Joburg, im Grünen zum Ausklang, mit Tieren auf dem Gelände, spazieren/wandern, auf der Fahrt zum Flughafen noch zum Hardrock Cafe fahren und den Kindern den gewünschten Pulli kaufen

Je nach dem, welche Flüge wir an welchen Tagen buchen (günstiger Preis mit entscheidend), könnten wir noch notfalls 1-2 Nächte einbauen.


Die Dame meinte, "sie würde das anders machen, sie hätten damals das und das gemacht" (sind dann noch ab Durban nach Kapstadt geflogen)... Ich sagte ihr, dass wir eben die einzelnen Interessen der Familienmitglieder berücksichtigen wollen und alles auf einmal leider zeitlich und preislich nicht geht, auch wenn es wünschenswert wäre.
"Die Wege seien weit und man brauche viel Zeit". ->Das kann ich nicht einschätzen, da wir noch nie in Südafrika waren.
"Im Krügerpark habe sie bis auf eine Giraffe keine Tiere gesehen, darauf müssten wir uns einstellen" und sollten einen privaten Game Drive ab Toreingang buchen, nur ein kleines Auto.
"ein 2x4 angetriebenes Auto (Toyota Fortuner) ist ein Allradfahrzeug".


Meine Fragen:
Wie seht ihr die Tour?
Sind die Wege zu weit?
Werden wir Tiere im Krüger sehen? Brauchen wir einen Game Drive, sieht man dann mehr Tiere (ich dachte, das ist egal, da beide auf den Wegen fahren müssen).
Ist ein 2x4 Auto ein Allradfahrzeug? Ich dachte, nur ein 4x4 Auto sei ein Allradfahrzeug. Was ist dann 2x4, ein normales Auto? ->die Frage verrät mich, ja, ich bin weiblich und keine Kfz-Mechanikerin :whistling:

Vielen Dank für Eure Einschätzungen und Erfahrungswerte. :saflag:

corsa1968

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 17:47

Hallo Oldtimer,

ja, ja, die Kompetenz von Reisebüros ... :thumbdown:

Klar werdet ihr Tiere im KNP sehen - und zwar nicht nur Giraffen. Welche genau, kann Dir natürlich im voraus niemand sagen ... Schön langsam durch den Park rollen und eure acht Augen offenhalten.

Die Dame hätte aber wahrscheinlich dran verdient, wenn ihr euch für eine teurere Lösung entschieden hättet.

Eine geführte Safarirunde (wahlweise Morning, Evening oder Night Drive) könnt ihr vor Ort in den Restcamps buchen. Ach so, dazu rate ich dringend: ein Restcamp oder zwei im Kruger buchen, nix draußen, und dann selber grillen (braiien). Für euch alle, und vor allem für die Kinder, mit Sicherheit ein tolles Erlebnis.

Nein, ein 2x4 Fortuner ist kein Allradfahrzeug, sondern ein SUV, der mehr Platz bietet und einen besseren Überblick (bei Safari nicht unwillkommen). Aber ein 4x4 braucht ihr für eure Route m. E. auch nicht.

Beste Grüße von Christiane

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Kitty191

Schnürsenkel

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 17:54

Hallo Oldtimer,
schön, wenn man im Reisebüro auf versiertes Fachpersonal trifft. :wacko:
Ich finde Euren Ansatz, wie auch die Route ziemlich gut. Besonders gut ist der Umstand, dass Ihr Euch tatsächlich auf den Osten des Landes konzentriert. Da habt Ihr mMn deutlich mehr von. Zumal Eure Reisezeit nicht optimal für das Westkap ist.
Nun zu Deunen Fragen:
  1. Die Tour finde ich nicht schlecht. :thumbup:
  • Die Strecke Mpila > Thendele über Vryburg- Dundee- Ladysmith beträgt 423 km und Google Maps veranschlagt 5:50
  • Die Strecke über die N2 Durban, weiter über N3 Pietermaritzburg Estcourt und Bergville beträgt 538 km und 6:40
In der Tat eine lange Strecke. Früh aufstehen und losfahren ist obligat.
  1. Natürlich werdet Ihr im Krüger Tiere sehen und ich lehne mich sogar soweit aus dem Fenster, dass es definitiv mehr sein werden als eine Giraffe. :D Garantien auf spektakuläre Sichtungen, wie z.B. Wildhunde, Geparden, Leoparden usw. Gibt es natürlich nicht. Aber für Tiere ist der Kruger NP “The Place to Be“
  2. Falls Ihr mal nicht selber fahren wollt, könnt Ihr über SanParks in den Camps Drives buchen. Das geht problemlos spontan, direkt an der Camp-Rezeption.
  3. Ein 2x4 SUV ist ein 2x4 SUV nicht mehr und nicht weniger. Ein 4x4 ist ein Allrad getriebener Geländewagen, den Ihr für Eure Tour nicht braucht.
Ich denke, die Dame aus dem Reisebüro ist stark daran interessiert Euch möglichst teure Dinge zu verkaufen (Private Game Resort, 4x4 Geländewagen, Inlandsflug usw.) wohmöglich ist sie am Umsatz beteiligt.... :whistling: Ein Schelm wer böses dabei denkt.


Lasst Euch nicht verunsichern. Ihr seid auf einem guten Weg. Vielleicht Bucht Ihr auch das Auto woanders. Ich hätte zu diesem Reisebüro kein Vertrauen.


LG
Kitty

Edit: Christiane war schneller. Aber viele Antworten sind sehr ähnlich, dass ist ja auch eine Aussage. 8o

Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 18:43

Wenn hier was kompetent ist, dann eure Überlegungen :thumbup: und nicht die Aussagen der "Fachfrau" :thumbdown: . Bei ihr steht auch für mich deutlich das €-Zeichen im Vordergrund. :(

Lasst euch von ihr nicht verunsichern, ihr habt eure Wünsche berücksichtigt, und das doch gut hinbekommen.
Zu Strecken und Unterkünften dort oben können die anderen hier euch mehr sagen.

LG
Beate

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SilkeMa

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 18:57

Die Dame meinte, "sie würde das anders machen, sie hätten damals das und das gemacht" (sind dann noch ab Durban nach Kapstadt geflogen)... Ich sagte ihr, dass wir eben die einzelnen Interessen der Familienmitglieder berücksichtigen wollen und alles auf einmal leider zeitlich und preislich nicht geht, auch wenn es wünschenswert wäre.
"Die Wege seien weit und man brauche viel Zeit". ->Das kann ich nicht einschätzen, da wir noch nie in Südafrika waren.
"Im Krügerpark habe sie bis auf eine Giraffe keine Tiere gesehen, darauf müssten wir uns einstellen" und sollten einen privaten Game Drive ab Toreingang buchen, nur ein kleines Auto.
"ein 2x4 angetriebenes Auto (Toyota Fortuner) ist ein Allradfahrzeug".

In der Regel hat man jeden Tag zwei Chancen Raubkatzen zu sehen, früh morgens und nachmittags, dann eher nach 16 Uhr, d.h. wenn man morgens spät loskommt, dann wird man die Wahrscheinlichkeit wesentlich verringern ;). Je länger man bleibt, umso mehr wird man sehen.

Im teureren Gamereserve fahren extra Ranger umher, die Tiere suchen und den Gamedrive-Fahrzeugen per Funk die Sichtungen durchsagen. In der Regel wird man dort, wenn man wenig Zeit hat, schon mehr Tiere sehen. Dafür ist es spannender diese selbst auf dem eigenen Selfdrive im Krüger zu entdecken.

Wir persönlich waren schon vier Mal in Südafrika, noch nie in einem Luxus Gamereserve (Sabi Sands o.ä.), vorwiegend mit Selfdrive im Krüger und haben bisher auch noch keinen Leoparden gesehen. Ich hoffe auf diesen bei der nächsten Reise ;). Langweilig war uns aber nie und wir hatten immer andere schöne Sichtungen, ist alles vom Glück abhängig ;) 8).

Manche Reisebusse machen nur 2 Safaritage im Krüger, so bei meiner Kollegin vor Jahren. Da gab es tatsächlich Senioren dabei, die sich beim Reiseleiter beschwert haben, dass sie auf Ihrer Tour keine Löwen gesehen haben und in einem Luxus Gamereserve waren sie nicht. Vor solchen Beschwerden hat vermutlich das Reisebüro Angst. Ja, es gibt solche Touristen, man glaubt das kaum.

VG,
Silke

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Liketotravel1

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 19:00

Hallo Oldtimer,

Ich würde mich auch auf einen Teil des Landes beschränken, statt an tausend schaulplätzen kurz rein und dann gleich wieder rauszuhupfen.

Wir haben so eine ähnliche Runde im Juli/August 2017 gemacht. Unsere Kinder sind aber schon 18 und 16. Ich habe einen Reisebericht dazu geschrieben. In diesem, wie aber auch in allen anderen Berichten hier im Forum, findest du im Kapitel Krüger Nationalpark deutlich mehr Tiere, als eine Giraffe....da müsste es schon mit dem Teufel zugehen....

Für uns war es die erste Tour ins südliche Afrika und wir waren dankbar und glücklich für alles, was wir gesehen haben. Es gibt ja nicht nur die Big five. Wir hatten im Verlauf vom fünf Tagen, die wir selbst durch den Park gefahren sind und drei Tagen auf einem der Wilderness Trails “nur” eine spektakuläre Lowensichtung und Leoparden, Geparden oder Windhunde konnten wir gar nicht aufspüren. Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Impalas, Büffel....haben wir täglich gesehen, Hyänen, Nilpferde, Krokodile, Nashörner ab und zu und dann noch eine unglaubliche Zahl verschiedenster Vögel, mit deren Bestimmung wir noch etwas überfordert waren. Wir waren total happy und vorab hätte ich niemals erwartet in dieser Häufigkeit und Anzahl Tiere anzutreffen und diese aus so geringer Nähe und so ungestört beobachten zu können.

Im Mlilwane waren wir auch, gewohnt haben wir im Sondzela Backpackers im südlichen Teil des Parks. Die Unterkunft ist nett, gerade auch mit Kindern, großer Garten, schöne Aussicht, schöner Pool (aber kühl), abends geselliges Abendessen rund ums Lagerfeuer. Wir waren nach vielen Autotagen im Krüger froh, im Mlilwane einen Wandertag einlegen zu können. Fahrräder haben wir nicht gemietet, weil der Park so klein ist, dass man ihn (zumindest mit 16 uns 18 jährigen Kindern) auch an einem Tag komplett erwandern kann. Aber beim Hauptcamp kann man welche mieten.

Panoramaroute: wir haben hier eine Halbtagswanderung ein Stück in den Canyon runter vom Blide River Foerever Resort der Nähe der drei Rondavels aus gemacht ( übernachtet haben wir aber dort nicht.). Die Tour war echt toll, nicht so überrannt wie viele der anderen Orte entlang der Panoramaroute, mit ganz vielen schönen Ausblicken. unterwegs kann man auch baden (kalt).

Wir haben in St Lucia viel gebadet. Zweimal am Cape Vidal und zweimal am Strand von St Lucia. Die Wellen sind toll, wir hatten richtig viel Spaß und sind aber auch nicht sehr weit rausgeschwommen. Der Strand am Cape Vidal ist geschützter zum Baden als der im Ort.
Unerwartet gut gefiel uns die Führung mit Fütterung im dortigen Crocodile Centre.
Landschaftlich fand ich den Isimangaliso Park traumhaft schön. Alles war voll mit gelb blühenden Büschen. Ich’s seid ja zu einer ähnlichen Jahreszeit dort wie wir, vielleicht kommt ihr ja auch in den Genuss!

In Mpila hatten wir ein Zelt gebucht, das sich als kleines Zeltdorf auf einer hölzernen Plattform entpuppt hat. Hat uns gut gefallen, mal was anderes als ein Bungalow!

Drakensberge waren wir zum Wandern im Royal Natal, hat uns auch gut gefallen. Zwei Übernachtungen sind wenig. Bei den langen an und Abreise strecken bleibt ja nur noch ein Tag vor Ort. Hier würde ich mindestens drei Nächte einplanen.

Auch in St. Lucia ist eine Nacht mehr sicher nett. So ein paar Tage am Meer dort haben wir als sehr entspannend und abwechslungsreich empfunden. Vielleicht könnt ihr euch ja zwei Nächte mehr gönnen.

Die kurzen Tage fanden wir okay. Aber vor zehn Uhr muss man dann natürlich häufig schon los, sonst schafft man nicht mehr viel.

Viel Spaß und viele Grüße,
Heike

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kOa_Master

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 20:37

Hi Oldtimer,

Meine Vorschreiber haben schon alles Wesentliche erwähnt und beantwortet, da gibt es nichts hinzuzufügen aus meiner Sicht. Insbesondere auch deshalb, weil mir eure Route, eure Überlegungen und Planungen absolut top erscheinen! Das Bauchgefühl ist dementsprechend ziemlich gut und ich würde da auch weiterhin darauf vertrauen.
Und ganz ehelich: Auch das mit der Mietwagenbuchung würdet ihr locker selber hinkriegen - ob die Angebote und Dienstleistungen des Reisebüros dann wirklich soviel besser sind? Ich bezweifle es aber nun gut. Falsch macht ihr da wohl nichts.

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Bär

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 21:47

Was soll man da sagen nach so vielen übereinstimmenden Meinungen? Ich würde die Reise nicht so machen.



Denn am letzten Tag den Pulli zu kaufen ist viel zu spät. :D Es ist August und ihr werdet ihn schon früher brauchen. :rolleyes:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Im Thendele könntet ihr ggfs. Schnee sehen, aber die Campunterkünfte sind gemauert und man kann mit Holz heizen.

Ich würde mir zu viert den 2x4-Fortuner einreden lassen und Kittys ersten Routenvorschlag zwischen Mpila und Thendele nochmals abkürzen.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Zwischen Makhosini und Babanango hat man zwar etwas Dreckpiste, aber die seid ihr bis dahin ohnehin gewohnt.
Allrad ist der aktuell vermietete Fortuner zwar nicht, aber durch Höhe und vor allem durch die fette Bereifung einfach bequemer, gerade abseits von Asphalt.

Weiterhin viel Spaß bei der (guten) Planung wünscht der
Bär
.
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Mittwoch, 17. Januar 2018, 23:17

Vielen, vielen Dank Ihr Lieben! So viele tolle Reaktionen und Einschätzungen von Euch: :thumbsup:

Mir fällt ein rießiger Stein vom Herzen! Puh!

Sonst hätte ich jetzt echt an mir gezweifelt und die vielen, vielen Stunden, die ich im Forum schon gelesen habe, wären umsonst gewesen.

@Heike: wahrscheinlich habe ich Deinen Reisebericht schon gelesen, das kommt mir alles so bekannt vor. Danke für Deine Infos. Ich schätze Tipps von Familien besonders (da ähnliche Konstellation, ist einfach ein anderes Reisen, als zu Zweit zu reisen, man hat noch 2 weitere Mitsprecher, die ihre Launen nicht immer so im Griff haben...).

@Bär: den Winterbeitrag werde ich mir nachher in Ruhe durchlesen. Geht Deine beschriebene Route zu den Drakensbergen an einem Tag? Ich dachte, es ist vieleicht schneller über Durban und die N2, N3 als über Land zu tuckern. Aber wie gesagt, ich war noch nie in (Süd)Afrika und kann das überhaupt nicht einschätzen.

Eure Routenvorschläge werde ich mir anschauen und überlegen. Danke.

Die Dame im Reisebüro war echt komisch, das fing schon an, als sie mir weismachen wollte, Swasiland gehe bis Durban runter :help: , aber sie war schon dort und ich eben nicht. Zur Ehrenrettung des Reisebüros: bei der Dame war ich noch nie, sonst war immer alles in Ordnung.

Viele Grüße

chimurenga

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 23:45

RE: Aussagen des Reisebüros irritieren, Route machbar?

Je nach dem, welche Flüge wir an welchen Tagen buchen (günstiger Preis mit entscheidend), könnten wir noch notfalls 1-2 Nächte einbauen.

Hi Oldtimer, ist ja fast schon alles gesagt. Schöne, machbare, kontrastreiche Route.

Deshalb nur zwei kleine Anmerkungen. Ja versucht ein paar Tage mehr rauszuholen. Das sollte sich nicht entscheidend auf den Flugpreis auswirken > Schaut außer Lufthansa, die Du benennst, aber auch nach South African Airways. 3 Wochen für diese Route sind arg eng getaktet und dann hättet Ihr an manchen Orten (v.a. Meer und Berge etwas mehr Luft).

Vorschlag 2: und das widerspricht sich fast mit oben: Vielleicht verkürzt Ihr Hoedspruit auf 1 Ü - Ihr braucht ja nicht lange so lange dort hin. Der Pool könnte noch ziemlich kalt sein. Und das aus meinem Munde, der eigentlich eher gegen 1Ü-Stopps ist :whistling: Und nicht falsch verstehen: Ich finde Hoedspruit und Umgebung ein nettes Fleckchen zum Entspannen und einen netten Ort. Dann hättet Ihr aber einen Tag mehr für das Meer, das euren Kindern ja wichtig ist (Cape Vidal, St. Lucia).

LG Erik

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sunny_r (18. Januar 2018, 13:08)

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 00:17

Hi,

selten eine so gut geplante Ersttour gesehen. :thumbup:

Wenn eine gewisse Sicherheit bei der MW-Buchung gewünscht ist, würde ich zur Buchung beim ADAC (online) raten. Dort wurde uns schon öfter unkompilziert bei Problemen geholfen.

Hluhluwe - Thendele Problem ist bekannt und genannt. Ich würde empfehlen nicht vorzubuchen für die Nächte. Ausgebucht wird der Park im August nicht sein und ihr könnt bei Wetter Unbill z.B. auf Ithala umswitchen.

Fahrräder haben wir nicht gemietet, weil der Park so klein ist, dass man ihn (zumindest mit 16 uns 18 jährigen Kindern) auch an einem Tag komplett erwandern kann.

Respekt! 4560 Hektar an einem Tag komplett abgewandert inkl. des Execution Rocks! Es geht doch nichts über Fitness.

LG Lilly

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Bär

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 08:30

@Bär: den Winterbeitrag werde ich mir nachher in Ruhe durchlesen. Geht Deine beschriebene Route zu den Drakensbergen an einem Tag? Ich dachte, es ist vieleicht schneller über Durban und die N2, N3 als über Land zu tuckern

Das weiß man vorher nicht. Über die N2 ist deutlich weiter, natürlich fährt man im Schnitt auch mit einer höheren Geschwindigkeit. GoogleMaps hält die von Kitty und die von mir ausgewählten Strecken dennoch für schneller. Ich würde vor Ort entscheiden. Mir gefällt eine Fahrt durchs Hinterland eigentlich immer gut, weil man dort mehr von den Lebensumständen der Bevölkerung sieht als auf der Autobahn. Du weißt, dass in Südafrika auf den meisten Straßen Streetview funktioniert? Nutze das mal für einen Einblick in die Straßen- und Verkehrsverhältnisse.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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sunny_r (18. Januar 2018, 13:09)

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 12:02

Hi Oldtimer,

@Lirpa
Respekt! 4560 Hektar an einem Tag komplett abgewandert inkl. des Execution Rocks! Es geht doch nichts über Fitness.
Ja...da siehst du mal.... ;) . Ein paar Hektar Parkfläche und ein paar Wege haben wir absichtlich als weiße Flächen auf der Karte für nachfolgende Reisende hinterlassen ;).

Aber mal im Ernst, nach einer Tour vn ca 8:30 bis 15:30 (inklusive langem Picknick- und Kletterstopp im felsigen Teil und einem Besuch des Restaurants im Hauptcamp) hatten wir das Gefühl, die unterschiedlichen landschaftlichen Bereiche des Parks ausgiebigst durchstreift zu haben.

Zu Fuß ist man flexibler als mit dem Rad. Der bergigere Teil des parks ist nicht sehr fahrrad-tauglich, von unten kommend kommt erst ein Bereich, wo man häufig über Trittleitern Weidezäune überqueren muss und dann wir der Weg schmal und steinig - da könnte ich auf einem Mountainbike nicht hoch.

Die Räder sind nicht günstig, ich glaube fast 10 Euro pro Fahrrad PRO STUNDE.

Es gibt (ich glaube das ist neu) eine Faltkarte des Parks zu kaufen (im Sondzela, sicher auch im Hauptcamp), die wir recht hilfreich zur Erkundung des Parks fanden.

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toetske (19. Januar 2018, 22:55), sunny_r (19. Januar 2018, 11:47), kOa_Master (18. Januar 2018, 21:17)

LIRPA 1

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 13:56

Hi,

schön, ein flapsiger Spruch von mir ( ;) hatte ich vergessen ) und dadurch gibt es eine weitere schöne Info zu Mlilwane. :danke:

Danke, Heike, für diese weiteren Erläuterungen. :!: :danke: :!:

LG Lilly

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kOa_Master (18. Januar 2018, 21:17)

rhein-mainer

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 17:19

Viele Tiere sehen

Aktuell heute aus Phalaborwa : Gestern nur kurzer Loop wegen des Ankunftstages bis Sable Damm .Ein paar Impala , das war es
Heute :Bis zur Zum Letaba Fluß Die Strasse nah Mopani , das selbe wie gestern . Dann der erste von noch vielen Elefanten,Zebra, Impala ,Leierantilopen, Warzenschweinen.
So liebe Anfrage Stellerin: Man kann nie garantiren , welche und wie viele Tiere man in den Tagen des Aufendhaltes in den Parks sehen oder auch nicht zu sehen bekommt.
Aber Versucht es die Chancen sind mit Sicherheit nicht schlecht !

Sawubona Horst :saflag: :saflag: :beer:

PS : Zu SAA. Wir sind auch dieses mal mit SAA ( zum 5 x) geflogen. Mein Rat : Ruf in Frankfurt die SAA Deutschland Niederlassung an , fragt nach ein günstigen Tag und Preis.Mein Vergleich zu unseren im Ort befindlichen Reise Büro und deren Lufthansa
Preis , ohne den Anschluß Flug nach Phalaborwa war schon recht bedeutend viel.

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Sääändy (24. Juni 2018, 22:47), sunny_r (19. Januar 2018, 14:24)

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Samstag, 23. Juni 2018, 16:59

Wer kennt das Veyane Cultural Village bei Santa Lucia, Khula Village?

Hallo,
ich habe im TV eine Doku über den Isimangaliso gesehen und dort kam ein kurzer Bericht über das Veyane Cultural Village.
War da schon jemand? Lohnt sich das?
Sie bieten auch verschiedene Touren an, die man buchen kann.
Grüße vom Oldtimer

Cassandra

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Sonntag, 24. Juni 2018, 14:39

Hey Oldtimer,

wir haben im März 2017 das Khula Village besucht und fanden dies sehr interessant.

Unsere Buchung nahm das Guestoause bei Togo - einer Zulu, die im Village lebt und mit ihrem Mann Touren anbietet- vor.
Wir waren eine kleine Gruppe von insgesamt ca. 7/8 Teilnehmern, die in den jeweiligen Guesthouses abgeholt wurden.
Wir waren mit einem alten Jeep und zu Fuß ca. 3 Stunden unterwegs und bekamen einen sehr intensiven Eindruck vom Village (Krankenhaus, Umuzi mit allen Gebäuden, Gespräche mit Bewohnern, Songoma, Boma mit TAnz und Trommeln bei Togo...). Wir erfuhren sehr viel über das heutige Zulu-Leben und die verschiedenen Schichten in einem Village, über den Alltag und die Probleme...
Würde ich jederzeit wieder machen.

Viele Grüße
Eva

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toetske (25. Juni 2018, 23:21), Kitty191 (24. Juni 2018, 18:47), Bär (24. Juni 2018, 14:53)

Bernd Tamara

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Sonntag, 24. Juni 2018, 18:54

Hallo Oldtimer,

da ihr im August 2019 reisen wollt, solltet ihr den 9.8. im Auge behalten, dann ist dort nähmlich nationaler Frauentag :danke: (Freitags) der dann fürs verlängerte Wochendende genutzt wird. Wir sind zur selben Zeit dort. Ich habe versucht Anfang Mai im Hilltop Camp im Hluhluwe vom 7.-9.8.2019 eine 3 Bett Lodge zu buchen. Bei der staatlichen Stelle war nichts mehr zu bekommen und erst der vierte angefragte private Vermittler konnte uns noch dort die gesuchte Lodge einbuchen :!: . Ab 9.8. sind wir dann in Umlhanga bei Durban, auch dort war schon nicht mehr alles verfügbar! Also für das Datum schnell buchen! Ansonsten sehr stimmige Einsteigertour :thumbsup:.

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19

Samstag, 4. August 2018, 15:01

kurze Frage: Auto mit Koffern in Joburg-Sandton City Parkhaus parken?

Hallo,
ich habe eine kurze Frage:
kann man im Einkaufszentrum in Johannesburg, Sandton City sein Auto mit Koffern sicher parken?
Wir fliegen erst abends um 19:00 Uhr und haben tagsüber noch Zeit zum Shoppen. Unser Hotel liegt nordöstlich, ist ca. 45 min entfernt, so dass wir nicht einfach hin und her fahren können, ohne einen größeren Zeitverlust zu haben.
Meint Ihr, wir könnten das Auto dort im Parkhaus abstellen? Hat das schon mal jemand gemacht?
Viele Grüße und Danke.

kOa_Master

Dipl. Ing. Afr.

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Samstag, 4. August 2018, 15:15

Ja klar, kein Problem. Es gibt aus meiner Sicht spannenderes als Sandton City, aber natürlich geht das, haben wir auch schon gemacht. Sandton hat ein exklusives 4x4-only Parking für Autos die ein wenig höher als 2.1m sind :thumbsup:
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway