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  • »peterpanda1337« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 22. Januar 2018, 22:54

22 volle Tage. Hin nach JOH. Zurück CPT. Mit 3 jährigem - war: 25-27 Tage vor Ort. Zum Sandburgen bauen

Guten Abend,

"nicht schon wieder einer dieser Threads bei dem die gleichen Fragen gestellt werden" - ich hoffe nicht, und falls dann hab ich diese entweder noch nicht in den weiten dieses Forums gefunden oder bei der Flut an Informationen leider vergessen. Vielen Dank vorab für eure Nachsicht ! :)

Das übliche:
- 3 Personen (30,30, und fast 3) - Reiseerfahren. Kleinkind 2016 in Indonesien und 2017 in Costa Rica.
- Reise im Oktober/November 2018. Reisedauer (ca. 25-27 vor Ort)
- Vorlieben: Guter mix aus Strand, Essen, Kultur, Menschen, Landschaft/Tiere. Eher aktiv & spontan. Costa Rica z.B. Unterkünfte erst während der Reise gebucht. Im Hinblick auf das Kleinkind und Südafrika: Strand/Wasser zwischendurch (Pool), Tiere/Nationalparks gut aber nicht zu viel da ich denke, dass dies nach einer Zeit an Spannung verlieren kann.
- Unterkünfte: Lodges/Guesthouses. Keine Dorm/shared bathrooms aber auch kein Luxus notwendig. Eher Essen gehen wobei Frühstück auch Selbstversorger sein kann (Müsli/Obst). Zwischendurch mal selbst kochen auch kein Problem.
- Budget: P/L entsprechend. Kein Low-Budget notwendig. Zum Ende hin vielleicht etwas "gönnen".
- Mietwagen: Ganz eindeutig. One-way Miete wahrscheinlich unausweichlich.
- Noch nichts gebucht.
- Erwartung: Spannenden Einblick in Südafrika (Menschen, Essen, Kultur, Landschaft) und bisschen "Entspannung" auch mal Zwischendurch (Nachmittag am Strand eine Sandburg bauen). Mir/uns ist klar, dass Südafrika kein reiner Strandurlaub ist und das suchen wir auch nicht. Wir haben aber auch nicht vor 90% unserer Zeit Tiere zu suchen/beobachten, daher wollen wir einen guten Mix.

Bzgl. der Route herrscht ein ziemlich breites Wirr-warr bei dem ich mich (vielleicht durch den Strand/Wasser Aspekt) etwas auf Mosambik fixiert hatte und zwischenzeitlich nach Johannesburg, Kruger einen Schlenker über Mosambik (Tofo) und dann an der Küste zurück Richtung Durban machen wollte. Mein Arbeitskollege (aus Südafrika) riet mir davon ab und schwärmt stattdessen von Kapstadt & Umgebung (Seine Geburtsstadt; war aber z.B. noch nie in St. Lucia und Umgebung). Meine Recherche hatte sich bisher nicht auf Kapstadt konzentriert daher habe ich momentan ein paar "Bausteine" die ich überlege

Baustein 1: Johannesburg, Panorama Route (2N), Kruger (2-3N), Swaziland (2N), St. Lucia (4N), Nambiti PGR (2N). Hier vielleicht noch 1-2N mehr am Meer.

Baustein 2: Nach Kruger nach Mosambik rüber und bis nach Tofo (3N) und dann über Xai-Xai (2N), Maputo (2N), Ponta do Ouro nach St. Lucia. Vielleicht noch vor St. Lucia übernachten.

Baustein 3: Kapstadt & Umgebung (Verbleibende Nächte, je nachdem wie lange die Ostseite bereist wird, aber ca. 6-9N). Eventuell Garden Route, wobei ich im Bekanntenkreis von einem "Hype" bzw. "Überbewertung" Gehört habe.

Wäre super wenn ihr eure Meinung zum besten gebt:
- Mosambik einbauen oder eher separate Reise?
- Baustein 1 so machbar? Eher kürzer/länger planen? Ideen?
- Kapstadt & Umgebung einbauen?
- Falls Kapstadt ja, erst Kapstadt und dann Johannesburg? Persönliche Vorliebe? (Bzgl. Wassertemperaturen gehe ich von besseren bei St. Lucia denn bei Kapstadt aus, korrekt?)
- Unterkünfte im/bei Kruger vorzumachen ist mir inzwischen klar aber der Rest? Kann man auf gut Glück los oder sollte man davon ernsthaft Abstand nehmen?


Vielen Dank
Gute Nacht

lottinchen

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Dienstag, 23. Januar 2018, 08:07

Das ist doch mal eine tolle Vorstellung!
Magst du uns noch verraten wie lang dein 3-jähriger im Auto sitzen soll pro Tag? Wie lang sollen eure täglichen Fahrstrecken maximal sein?

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Dienstag, 23. Januar 2018, 08:23

Danke!
War wohl schon schon spät gestern ;)

In Costa Rica haben wir uns auf 5-6 Stunden reine Fahrzeit beschränkt. (2-3 Stunden fahren, Mittagspause/Sightseeing, 2-3 Stunden fahren).

5-6 Stunden natürlich für längere Entfernungen und frühestens alle 2-3 Tage damit immer mindestens 1 Tag zum "nicht viel im Auto sitzen" war, das reichte vom Dschungel-Ausflug, Reiten, Strand/Pool bis zu anderen Aktivitäten.

EDIT:
Die Letzte Frage im ersten Post soll lauten ob man ausser Kruger Unterkünfte zwingend verbuchen muss?

GudrunS

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Dienstag, 23. Januar 2018, 08:51

Hallo peterpanda1337,

also für mich hat ja Dein Baustein 2 was. :thumbup: Ich muß dazu sagen, daß ich bekennender Mosambik-Fan bin und auch bereits mehrfach dort war.
Such mal beispielsweise unter Ponta do Ouro, Tofo, Maputo in der Suchfunktion, gibt einige Reiseberichte u.a. von mir und dem Foriker Chimurenga, wo diese Destinationen vorgestellt werden.
Zum Beispiel mein Bericht vom August (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , da sind wir auch vom Krüger nach Tofo und dann nach Maputo gefahren. Danach noch nach Kapstadt geflogen. Wir sind allerdings nur als 2 Erwachsene unterwegs. Bei Eurem Zeitbudget könntet ihr da aber auch drüber nachdenken (wir hatten deutlich weniger Zeit :( ). Kapstadt ist zumindest für uns immer ein schöner Urlaubabschluß. :)

Wenn ihr Euch für Variante 2 entscheiden solltet, würde ich von Ponta do Ouro aus vielleicht in den Tembe Elefant Park gleich kurz nach der Grenz in ZA fahren, als Abwechslung zum Strand oder in den Hluhluwe/iMfolozi Nationalpark (auch nicht weit) als Abwechslung zum Strand und wenn Zeit ist als Abschluß St. Lucia. Ihr solltet mal Eure Tageanzahl genau durchplanen.
Vorbuchen sollte man sicher den Krüger, ich persönlich bin Vorbucher, da mir die Zeit zu schade ist, unterwegs was zu suchen.

Wenn ihr Mosambik mit einbaut, bitte an das Thema Visa denken und je nachdem wo ihr die Grenze überquert, ist für Mosambik auch ein 4x4 Fahrzeug von Nöten.

Die Destinationen am Meer in Mosambik haben den Vorteil, dass man mehr Strandleben habt (andere Kinder zum Sandburgenbauen :) )und auch Unterkünfte in Strandnähe findet. Das ist in Südafrika nicht ganz so der Fall. Tolle Strände im allgemeinen gibt es aber überall.
Je weiter nördlich, je wärmer ist das Wasser.
Am Kap ist das Wasser ziemlich kalt, auch um diese Jahreszeit.

Wenn Eure Pläne konkreter werden, helfe ich gern gerade mit Infos zu MOZ weiter.
Versuch erst mal viel im Forum zu lesen! :thumbsup:

Die beiden anderen Bausteine sind natürlich auch möglich, bei Variante 1 ist halt nicht so viel Strand dabei und die 3 würde ich persönlich nicht favorisieren, ist halt die "europäischste" Variante. ;)

Cheers Gudrun

Kurzer Nachtrag, wegen 3 Nächten würde ich nicht bis Tofo hochfahren, da ist der Aufwand zu groß, sollten sicher eher 5 sein!

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Gisel

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Dienstag, 23. Januar 2018, 08:55

Hallo peterpanda,
Ja, tolle Vorstellung :danke: , wir waren im letzten März das 1. Mal in SA, für 5,5 Wch. Haben 10 Tage im Krüger inkl. panoramaroute verbracht, und dann den Rest auf dem Gebiet Gartenroute, Ado, kl. Karo, Weingegend mit Kapstadt verbracht.
Im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig, dass wir Hluwhluwe/iMfolozi NP und Tembe Elefant nicht eingebunden haben.
Aber wie ich schon im Fazit meines Berichtes geschrieben habe, das Land ist so riesig, wir haben in den wenigen Wochen nur einen Anriss gesehen. Ob ich Mosambik einbauen würde - nein eher nicht. Die Landschaft ist warscheinlich ähnlich wie weiter südlich. Vielleicht ist es auch nicht so toll für Euer Kind.
Viel Spaß beim Planen!







Grüsse von Gisela

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Dienstag, 23. Januar 2018, 09:01

Na das klingt doch gut.
Also aus meiner persönlichen Sicht würde ich in Südafrika bleiben. Wir waren vor 10 Jahren auf einen Abstecher in Inhambane ohne Kinder und es hat mir überhaupt nicht gefallen.
Die Distanz ist extrem dafür, dass das Meer ziemlich ähnlich zur Ostküste Südafrikas ist (riesige Sandstrände mit meterhohen Wellen). Nur wärmer wird das Wasser wohl sein. Das "richtige" Afrika findet man aber wohl in Mozambik.
Wenn ihr abseits von St. Lucia noch ans Meer wollt, dann kämen noch Ponta do Ouro (Moz) und Kosi Bay (aber beides nur mit 4x4) oder Sodwana in Frage. Wenn ihr Richtung Durban fahrt gibt es da natürlich noch mehr Möglichkeiten Urlaub am Strand zu machen - da gibt es auch viele Unterkünfte in direkter Strandlage.
Wir wollen mit unseren zwei Kindern diesen Sommer auch nach Südafrika und konzentrieren uns auf die Region um St. Lucia, die ist so abwechslungsreich und man hat trotzdem kurze Distanzen. Man muss ja bedenken dass man in den NP's auch sehr viel Zeit im Auto verbringt um Tiere zu beobachten.
Um noch mehr beeindruckende Landschaft zu sehen (haben wir damals schon) bieten sich natürlich die Drakensberge und die Panoramaroute an!

Kapstadt und Garden Route haben wir damals als sehr europäisch empfunden. Wenn du mehr "afrikanisches" Leben haben willst, solltest du dich auf den Nordosten des Landes konzentrieren. Bedenkt aber auch, dass es zu eurer Zeit Malariagebiet ist...

Mit Kindern bin ich absolut für Vorbuchen, da die Unterkünfte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis doch oft ausgebucht sind, und ich mit Kindern doch hohe Ansprüche an die Unterkunft habe (2 Schlafzimmer, Pool, direkte Strandlage, besondere Aussicht, kindergerecht,...)

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Dienstag, 23. Januar 2018, 09:04

Hey, danke

Gudrun, deinen Reisebericht hatte ich bereits gelesen und daher auch Lust auf Mosambik.

Ich werde mir heute bezüglich der Tageanzahl Gedanken machen favorisiere momentan einen Mix aus 2 & 3. Auf Grund der Wassertemperatur und meinem Verständnis, dass es keinen grundlegenden Unterschied macht, würde ich eher zunächst nach Kapstadt & Umgebung, von dort nach Johannesburg -> Krüger -> Mosambik (Tofo, Maputo) -> An der Küste Richtung St. Lucia, noch NP einbauen und dann wieder Richtung Johannesburg.

In dieser Reihenfolge könnte ich das Nambiti PGR als Abschluss einbauen- in einem anderen aktuellen Reisebericht habe ich die Nadja Safari Lodge entdeckt welche mir sehr zusagt (auch explizit kinderfreundlich)

Lottinchen, danke für deinen Beitrag. 4x4 sehe ich nicht als Problem an (hatten wir in Costa Rica auch).
Bzgl. Malaria und anderen Tropenkrankheiten bin ich persönlich für Vorsicht (Lange Kleidung, Ballistol Kids, etc.) aber würde etwas nicht auslassen.

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GudrunS

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Dienstag, 23. Januar 2018, 09:10

Klar kannst Du die Sache auch drehen! :D
Das ist einfach unser persönliches Gefühl, daß Kapstadt am Ende sein "muß". Spricht aber nichts gegen eine andere Reihenfolge.

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chimurenga

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Dienstag, 23. Januar 2018, 22:50

RE: 25-27 Tage vor Ort. Zum Sandburgen bauen (für 3 Jährigen) Mosambik einbauen oder in Südafrika bleiben?

1. "nicht schon wieder einer dieser Threads bei dem die gleichen Fragen gestellt werden"

2. Baustein 1: Johannesburg, Panorama Route (2N), Kruger (2-3N), Swaziland (2N), St. Lucia (4N), Nambiti PGR (2N). Hier vielleicht noch 1-2N mehr am Meer.

Baustein 2: Nach Kruger nach Mosambik rüber und bis nach Tofo (3N) und dann über Xai-Xai (2N), Maputo (2N), Ponta do Ouro nach St. Lucia. Vielleicht noch vor St. Lucia übernachten.

Baustein 3: Kapstadt & Umgebung (Verbleibende Nächte, je nachdem wie lange die Ostseite bereist wird, aber ca. 6-9N). Eventuell Garden Route, wobei ich im Bekanntenkreis von einem "Hype" bzw. "Überbewertung" Gehört habe.

Wäre super wenn ihr eure Meinung zum besten gebt:
- Mosambik einbauen oder eher separate Reise?
- Baustein 1 so machbar? Eher kürzer/länger planen? Ideen?
- Kapstadt & Umgebung einbauen?
- Falls Kapstadt ja, erst Kapstadt und dann Johannesburg? Persönliche Vorliebe? (Bzgl. Wassertemperaturen gehe ich von besseren bei St. Lucia denn bei Kapstadt aus, korrekt?)
- Unterkünfte im/bei Kruger vorzumachen ist mir inzwischen klar aber der Rest? Kann man auf gut Glück los oder sollte man davon ernsthaft Abstand nehmen?




Hi peterpanda,

zu 1. mach Dir da mal keine Gedanken - Du schreibst eine gut durchdachte Anfrage, auf die es Spaß macht zu antworten, weil Du schon das Wesentliche kund tust und Dich mit den Routen auseinandergesetzt hast. Da gibt es ja momentan zahlreiche kurzgehaltene Alternativen.

zu 2. Wie Du merkst gibt es ganz verschiedene Vorlieben. Zu Eurer Reisezeit bieten sich da sowohl CPT und die Garden Route als auch der Osten und Südosten an. Ich könnte da keine eindeutige Empfehlung geben. Auf beiden Routen gibt es auch genug Abwechslung für´s Kind. Bei 25-27 Tagen würde ich mich aber auf eine Route beschränken. Und da käme zu Eurer Reisezeit sowohl der Osten als auch Westen in Frage.

In Baustein 1 käme da bspw. noch Kosi Bay in Betracht - ist gerade für Kleinkinder sehr toll, da es auf der einen Seite Meer und auf der anderen Seite eine Kleinkindfreundliche Badelagune bietet. Swaziland würde ich ne Nacht mehr veranschlagen. Der Mlilwane und Umgebung könnte für Euch interessant sein. Und da gibt es noch weitere lohnenswerte Ziele sowohl in Swaziland als auch an der Elephant Coast. Zum Nambiti kann ich nichts sagen.

Zu Baustein 2: Auch wir sind mittlerweile Mosambik-Fans und bauen das dieses Jahr wieder ein ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Wir fanden Inhambane (Tofo und Barra) toll, aber auch Zavora und Chidinguele. Statt Xai-Xai würde ich Euch aber Bilene empfehlen, da dies an einer Lagune grenzt, die für Kleinkinder sehr geeignet ist, weil der Wellengang und die Strömung an anderen Orten schon gewaltig sein kann. Die Strecke von Maputo bis Ponta do Ouro ist mittlerweile weitgehend geteert, nur das letzte Stück verläuft noch durch Sandpisten. Danach könntet Ihr Kosi Bay (Alternativ auch Sodwana Bay, Tembe, usw.) einbauen, Ihr schafft es aber auch locker von Ponta do Oura bis St. Lucia in 4,5 bis 5 Stunden (inkl. Grenzübertritt).

Zu Baustein 3: Kapstadt würde ich dann höchstens nur als 4-5 Tage - Abschluss dran hängen. Für die Garden Route fehlt Euch die Zeit. Dem "Hype" oder "Überbewertung" Deiner Bekannten mag ich da vehement widersprechen. Die einzelnen Gebiete und Regionen Südafrikas sind halt einfach nur nicht zu vergleichen. Wenn Ihr lieber den Westen als den Osten erkunden wollt, käme noch eine Route von CPT bis nach Durban in Frage - so könntet Ihr die Garden Route und dann noch die Wild Coast (Relaxen, baden, Kultur und Kontakte) erkunden, wo es auch genug Attraktionen für Euer Kind hätte.

Zu Deinen weiteren Fragen:

Wir buchen auch nur zu kritischen Zeiten vor, weil wir gerne auch spontan entscheiden wollen. Aber wir haben auch immer unsere Zelte dabei, um flexibel zu bleiben. Oktober/November müsstet Ihr meiner Meinung nach nicht alles unbedingt vorbuchen (außer NP - und selbst die haben wir teilweise sehr spontan aufgesucht), dann empfiehlt sich aber eine südafrikanische SIM-Card, um am Tag vor Abreise aus einem Ort sich zu erkundigen, ob auch wirklich am nächsten Ort was frei ist.

Danach hast Du zwar nicht gefragt: Wenn Ihr 2 Ü in JHB planen solltet, würde ich eher Soweto empfehlen. Ich bin zwar absoluter JHB-Fan, das wäre mir mit Kleinkind aber vielleicht etwas zu stressig. Da ist Soweto und hier insb. das Lebo`s wesentlicher entspannter, weil Euer Kind dort Platz zum Spielen und Kontakt zu anderen Kindern bekäme.

Wenn Du magst kannst Du ja mal in meine Reiseberichte 2016 (JHB-Kruger-Swaziland-St. Lucia-Durban-Soweto): (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder 2017 (JHB-Hluhluwe-Kosi Bay-Mosambik-Kruger-JHB): (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) reinschauen - da sind ja einige Orte beschrieben, die Ihr angedacht habt. Garden Route, CPT, Wild Coast usw. haben wir vor 2016 auch schon öfter bereist, als ich hier noch nicht aktiv im Forum unterwegs war.

Fazit (Soweto würde ich an das Ende hängen, falls Ihr von JHB zurückfliegt):

Alternative 1: JHB/Soweto-Kruger-über Giriyondo border nach Mosambik-entlang der Küste bis zur Elephant Coast und von dort zurück nach JHB oder von Durban bis CPT fliegen und dort die Reise ausklingen lassen.

Alternative 2: JHB/Soweto-Kruger-Swaziland-Elephant Coast und von dort zurück nach JHB oder von Durban bis CPT fliegen und dort die Reise ausklingen lassen.

Alternative 3: CPT-Garden Route-Wild Coast-Durban

Ich hoffe, Du entschuldigst die lange Antwort, die eigentlich nur ein kurzes Fazit hat:

Ihr habt die Qual der Wahl :whistling: Und wenn Ihr Euch für eine Route entschieden habt, gibt es von den engagierten Leuten hier im Forum noch zahlreiche weitere Tipps und Anregungen, gerne auch von mir :thumbup:

LG Erik

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Gisel (24. Januar 2018, 15:21), GudrunS (24. Januar 2018, 08:48), Quorkepf (24. Januar 2018, 07:55), Bär (24. Januar 2018, 07:22), Kitty191 (24. Januar 2018, 03:27), peterpanda1337 (23. Januar 2018, 22:57)

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Dienstag, 23. Januar 2018, 22:55

Soo, bisschen Gedanken gemacht heute. Die Entscheidung fällt nicht einfach aber ich denke ich werde Mosambik ausfallen lassen - zum einen kann Mosambik in Verbindung mit anderen Ländern (oder auch Solo) bereist werden. Zum einen will ich mich voll auf Südafrika konzentrieren können.

Daher wird die Planung konkreter.

Kapstadt - ca. 5-6 Übernachtungen. Habe mich noch nicht viel mit Kapstadt auseinandergesetzt. Eventuell auch z.B. 3 Ü. und 3 Ü in der Nähe. Gerne Vorschläge. Hier werden wir denke ich mal aber auch einen Wagen nehmen
Kapstadt -> Johannesburg (wahrscheinlich keine Übernachtung, nur Wagen entgegennehmen und weiter) nach
Graskop (Zur Alten Mine, 2 Übernachtungen, Panorama Route)
Graskap -> Kruger (2-3 ÜN, Lower Sabie oder je nach Verfügbarkeit)
Kruger -> Swaziland (2 ÜN, Mlilwane)
Swaziland -> Ponto do Ouro/Botwswana Bay/ oder noch eine Alternative zwischen Swaziland und St. Lucia (in Frage kommt auch etwas südlicher von St. Lucia) (3N)
XYZ -> St. Lucia (4ÜN)
St. Lucia -> Nambiti PGR (2N Ndaka Safari Lodge - kinderfreundlich)

macht momentan 20N, also da ist sogar noch ein bisschen Luft nach oben bzgl. der Nächte, jetzt seid ihr gefragt:

- Die Nächte an manchen Stellen hoch- oder runterschrauben?
- Einen weiteren Stopp einbauen?

Danke
Gute Nacht


/// Erik, danke für die sehr ausführliche Antwort. Habe es kurz überflogen, leider macht dein letzter Satz alles deutlich: "die Qual der Wahl" :thumbsup:
Ich werde morgen die Reiseberichte durchlesen und dann vielleicht mal wieder die Route umschmeissen :thumbsup:

chimurenga

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Dienstag, 23. Januar 2018, 23:43

Na, das nimmt doch Gestalt an :D Ich glaube, Ihr erstellt Euch ne tolle Route

Folgende Ausführungen sind wieder sehr subjektiv ;)

Kapstadt würde ich nicht aufteilen, da Ihr mit einem Mietwagen alles gut in Tagesausflügen erledigen könnt und Ihr so eine Basisstation habt. Ihr könntet auch eine Unterkunft etwas außerhalb suchen. Mit Kleinkindern bietet sich bspw. der Imhoff Park an - wir waren da nur zelten, fanden es aber ganz nett. Die haben auch Chalets. Aber es gibt noch so viel andere Möglichkeiten.

Da Ihr ja noch ein paar Nächte mehr habt:

- Panorama Route: Vielleicht noch eine weitere Nacht, um bspw. eine Bootstour, die Wasserfälle und Spaziergänge um Sabie o.ä einzubauen.

- Natürlich lohnt sich auch noch eine weitere Nacht im Kruger. Ist nur die Frage, ob es Eurem Kind nicht zu langweilig wird.

- Swaziland evtl. 1 Ü mehr

- Mit Botswana Bay meinst Du sicherlich Sodwana Bay ;) . Nur für ein paar Tage nach Mosambik (Ponta do Ouro) müsst Ihr Euch überlegen, ob Euch die Investition in Visa und Autoausrüstung das Wert ist. Alternativ verweise ich auf Kosi Bay.

- südlicher von St. Lucia fanden wir auch noch Mtunzini und das Umlalazi NR toll.

- Von wo aus wollt Ihr denn zurückfliegen?

LG Erik

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Mittwoch, 24. Januar 2018, 21:31

Guten Abend,

@Chimurenga/Erik: Danke für deine Reiseberichte. Der zweite ist mir wieder ins Gedächtnis gekommen, u.a. auf Grund von diesem Bericht hab ich Mosambik in Erwägung gezogen.

nichtsdestotrotz bleibe ich dabei Mosambik nicht zu bereisen sondern uns stattdessen auf SA zu konzentrieren. Ich hab jetzt ein bisschen "optimiert", muss aber noch ein bisschen bzgl. Soweto sowie Kosi Bay&Sodwana lesen aber so sieht die aktuelle Planung aus

Deutschland -> Johannesburg
evtl. 2ÜN Soweto
Graskop (Zur Alten Mine, 2 Übernachtungen, Panorama Route)
Kruger (2 ÜN, Lower Sabie oder je nach Verfügbarkeit)
Swaziland (3 ÜN, Mlilwane)
Botwswana/Kosi Bay (3ÜN, u.a. Tembe Elephant Park)
St. Lucia (4ÜN, Hluhluwe, iSimangaliso)
Durban für Flug nach Kapstadt
Kapstadt (6 ÜN)

Ist momentan bei 20ÜN bzw. 22 (mit Soweto), eventuell geht die Urlaubsanfrage nicht durch (4 Wochen), dann hätte ich nur 3 Wochen Urlaub...mal abwarten.

Option A: Route bleibt wie oben, was meint ihr? Guter Mix? Strecken machbar? Irgendwas essentielles ausgelassen?
Option B: Ich werde doch noch ein paar Nächte mehr bekommen, wo einbauen? Was einbauen? Was gefallen könnte wäre noch eine Nacht für eine Bootstour bei der Panorama Route. Kruger noch eine weitere Nacht eher nicht. Eventuell eher was zwischen St. Lucia und Durban.

Gute Nacht und Danke :)

GudrunS

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13

Donnerstag, 25. Januar 2018, 13:47


Botwswana/Kosi Bay (3ÜN, u.a. Tembe Elephant Park)


3 Nächte für Sodwana Bay/Kosi Bay und vielleicht noch zusätzlich den Tembe sind zu wenig.
Du kannst sicher 3 Nächte für Sodwana Bay oder Kosi Bay (je nachdem wie ihr entscheidet) einplanen. Den Tembe Elephant Park kannst Du in den 3 Nächten aber nicht noch mit unterbringen. Dafür solltet ihr extra 2 oder 3 Nächte planen.

Du siehst, es wäre also gut, mehr Zeit einplanen zu können! Den Krüger würde ich vermutlich mit einem kleinen Kind auch nicht unbedingt verlängern. Vielleicht noch was bei Durban einbauen, die uShaka Marineworld ist toll!

Cheers Gudrun

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chimurenga (28. Januar 2018, 12:21)

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Sonntag, 4. Februar 2018, 12:47

Hey,

die Planung ist ein bisschen weiter. Urlaub genehmigt, Flüge gebucht und es sieht wie folgt aus:

Ankunft: Johannesburg, 02.11., 10:30 Uhr
Abflug: Kapstadt, 24.11., 8:30

Route:
02.11.: Johannesburg-> Graskop, Zur alten Mine, 2 oder 3 ÜN (ich tendiere zu 2)
04.11.: Zur alten Mine -> KNP, 2ÜN, Camp muss ich raussuchen wo was frei ist, aber Lower Sabie)
06.11.: KNP -> Swaziland (3 ÜN, Mlilwane)
09.11.: Swaziland -> Botwswana/Kosi Bay (4 ÜN, u.a. Tembe Elephant Park)
13.11.: Nach St. Lucia (4ÜN, Hluhluwe, iSimangaliso)
17.11.: St. Lucia -> Durban oder vor Durban (2 ÜN, uShaka Marineworld)
19.11.: Durban -> Kapstadt (5 ÜN)
24.11.: Rückflug

Fragen:
- Zur alten Mine - 2 oder 3 ÜN?
- Falls 3, dann wo kürzen?
- Sonstige Anregungen?

Danke
Grüße

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Dienstag, 15. Mai 2018, 22:09

22 volle Tage. Hin nach JOH. Zurück CPT. Mit 3 jährigem

Hi,

der Übersicht halber habe ich einen neuen Thread eröffnet. Voriger Thread: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Das übliche nochmal kurz zusammengefasst:




Das übliche:
- 3 Personen (30,30, und fast 3) - Reiseerfahren. Mit Kleinkind 2016 in Indonesien und 2017 in Costa Rica.
- Reise vom 2.11. (Ankunft JOH) und Rückflug am 24.11. von CPT
- Vorlieben: Guter mix aus Strand, Essen, Kultur, Menschen, Landschaft/Tiere. Eher aktiv & spontan. Costa Rica z.B. Unterkünfte erst während der Reise gebucht. Im Hinblick auf das Kleinkind und Südafrika: Strand/Wasser zwischendurch (Pool), Tiere/Nationalparks gut aber nicht zu viel da ich denke, dass dies nach einer Zeit an Spannung verlieren kann.
- Unterkünfte: Lodges/Guesthouses. Keine Dorm/shared bathrooms aber auch kein Luxus notwendig. Eher Essen gehen wobei Frühstück auch Selbstversorger sein kann (Müsli/Obst). Zwischendurch mal selbst kochen auch kein Problem.
- Budget: P/L entsprechend. Kein Low-Budget notwendig. Zum Ende hin vielleicht etwas "gönnen".
- Mietwagen: Ganz eindeutig. One-way Miete unausweichlich.
- Erwartung: Spannenden Einblick in Südafrika (Menschen, Essen, Kultur, Landschaft) und bisschen "Entspannung" auch mal Zwischendurch (Nachmittag am Strand eine Sandburg bauen). Mir/uns ist klar, dass Südafrika kein reiner Strandurlaub ist und das suchen wir auch nicht. Wir haben aber auch nicht vor 90% unserer Zeit Tiere zu suchen/beobachten, daher wollen wir einen guten Mix.



Was bisher gebucht ist:
- Flüge
- nach Ankunft 3N in Graskop (Havana Nights Chalet)
- Danach 2N in Komatipoort (Bucklers Africa)


Mein Plan sieht folgendes vor nach Komatipoort:
Fahrt nach Hluhluwe -> 2N
Fahrt nacht St. Lucia -> 2N
Fahrt nach Durban und Flug nach Port Elizabeth, dort im Addo 2N
Fahrt nach Plettenberg Bay -> 3N
Fahrt nach Mosel Bay -> 2N
Fahrt nach Hermanns über DE Hopp -> 2N
Fahrt nach Kapstadt -> 4N


Ist wahrscheinlich "sportlich" für manche aber wir haben allgemein ein höheres "Tempo" im Leben ;)


Fragen:
Meinungen?
Änderungsvorschläge?
Bei der Fahrt nach CPT -> in/um Stellenbosch Weinkellerei besuchen? Empfehlung?
Ich habe 3N Plettenberg und dafür Tsitsikama ausgelassen (Besichtigung auf Fahrt von Addo) - oder doch lieber anders?
Ich bin nicht 100% schlüssig mit Mosel Bay - mein Bekannter aus SA schwärmt davon. Oder hat jemand eine Alternative?
Ist Hermanus ein guter Stop/übernachtung zwischen Mossel Bay und CPT? Oder doch z.b. nur eine Zwischenübernachtung (wo?) einlegen oder sogar gar keine und dafür mehr Nächte in Kapstadt verbringen? (und dort Zeit für Umgebung haben?
Gibt es Empfehlung für Mietwagenanbieter insbesondere im Hinblick auf 2 One-way mieten?


Danke für euren Input - tolles Forum hier!

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kOa_Master (16. Mai 2018, 05:42)

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16

Mittwoch, 16. Mai 2018, 09:09


Ich habe 3N Plettenberg und dafür Tsitsikama ausgelassen (Besichtigung auf Fahrt von Addo) - oder doch lieber anders?
Ich bin nicht 100% schlüssig mit Mosel Bay - mein Bekannter aus SA schwärmt davon. Oder hat jemand eine Alternative?


Bei Tsitsikamma gehts ja vermutlich um die Hängebrücke. Dorthin würde ich lieber von Plettenberg aus fahren, is auch nur ne Fahrt von 50min. Und ich würde auch wirklich versuchen so früh wie möglich dort zu sein, um die ganzen Reisebusgruppen zu vermeiden. Vom Addo müsstet ihr dann echt noch viel früher los. Auf dem Rückweg nach Plettenberg gibts dann noch das tolle Natures Valley. Monkeyland und Birds of Eden habt ihr ja vermutlich eh schon aufm Schirm.

Alternativ zu Mossel Bay könntet ihr auch Oudtshoorn einplanen, dort gibt es auch einige tolle Ausflugsmöglichkeiten. Und die kleine Karoo ist landschaftlich auch eine tolle Abwechslung. Von den Fahrzeiten nimmt sich das auch nicht viel.


Fahrt nach Hermanns über DE Hopp -> 2N


De Hoop ist zwar wirklich traumhaft, und auch wir haben es nur als Tagesausflug von Hermanus aus besucht, aber würde rückblickend davon echt abraten. Schon gar nicht auf dem Weg mit der längsten Fahrstrecke zwischen den Unterkünften. Der Weg nach De Hoop ist kein Vergnügen und zieht sich echt gewaltig.

  • »peterpanda1337« ist der Autor dieses Themas

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17

Mittwoch, 16. Mai 2018, 16:01

Danke, habe mal ein bisschen weitergeplant und nun sieht es folgendermaßen aus:

Graskop 3N - (gebucht) - ankommen, Panorama Route etc,
Komatipoort 2 N - (gebucht) - Kruger
Hluhluwe 2N
St. Lucia 2N
-> Flug Durban -> Port Elizabeth
Addo 2N
Plettenberg Bay 3N
Wilderness 2N - Ausflug nach Oudtshoorn
dann über Swellendam, Cape Agulhas nach ? (zur Auswahl stehen Hermanus, De Kellers, Gansbaii) 1N
Am morgen nach eine Bootstour (Wale) und über Stellenbosch (Kleines Wein-Shopping empfehlenswert?) nach Kapstadt -> 5N

Bis Wilderness bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, ab da schwanke ich:
Eventuell doch eine Nacht mehr in Wilderness und weniger in Kapstadt ODER
Eine Nacht mehr in Hermanus/De Kelders/Gansbaii und weniger in Kapstadt ODER
Eine nacht mehr in Wilderness und Hermanus etc auslassen und direkt nach Kapstadt von dort aus ODER
Eine nacht weniger Kapstadt und dafür eine Nacht mehr in St. Lucia?

kOa_Master

Dipl. Ing. Afr.

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18

Mittwoch, 16. Mai 2018, 16:22

- Es wäre schade in Wilderness zu übernachten, aber dort nichts zu tun resp. "nur" nach Oudtshoorn zu fahren (Montagu Pass!). In Oudtshoorn selber gibts nicht soviel aus meiner Sicht
- Für eine Wal-Tour ist Hermanus schon richtig - oder für einen Spaziergang entlang der schönen Promenade

Kommt halt auf eure Bedürfnisse mit dem Kleinen an. Ich würde da grundsätzlich mal anzweifeln, ob eine Bootstour aufs offene Meer in Hermanus eine gute Sache ist (mal abgesehen davon, dass es eh wetterabhängig ist). Wilderness hat herrliche Trails & Hikes die sich absolut lohnen. 5N Kapstadt ist sicher auch nicht verkehrt, wenn ihr noch ein wenig die Kaphalbinseln oder die Winelands erkunden möchtet (1 Standort für alles passt schon).

Was erhofft/wünscht ihr euch denn an diesen Standorten?
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

  • »peterpanda1337« ist der Autor dieses Themas

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19

Mittwoch, 16. Mai 2018, 16:52

Danke für dein Beitrag.

Genau hier bin ich mir selbst noch nicht schlüssig wie es nach Plettenberg am sinnvollsten wäre.

Hermanus ist als Zwischenstopp zwischen Kapstadt und Wilderness angeplant. (bisschen erkunden und eventuell Waltour).

Bzgl Oudtshoorn bin ich mir auch noch nicht 100% sicher ob sich der Ausflug lohnt oder der Tag lieber in Wilderness verbracht werden sollte...

  • »peterpanda1337« ist der Autor dieses Themas

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20

Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:34

Ich kann den obigen Beitrag leider nicht bearbeiten.

Also, ich hab jetzt Oudtshoorn gestrichen. Wir bleiben den Tag in Wilderness und machen höchstens einen Ausflug nach George zur Redberry Farm.

D.h. das einzige was aussteht:

Option a) Von Wilderness nach Kapstadt mit 1 Übernachtung zwischendurch (vorzugsweise Hermanus oder ?; auf dem Weg Swellendam(Mittag) und Cape Agulhas) oder
Option b) noch eine zusätzliche Nacht in Hermanus (oder ?) und dann eine Nacht weniger in Kapstadt (dann nur 4 anstatt 5 Nächte)

Viele Grüße