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Veita

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 22:29

Reisebericht Ersttäter, November 2017, Kapregion

So, es hat ein wenig gedauert, aber ich habe es nun endlich geschafft! Hier die ersten beiden Teile meines Reiseberichts nach Südafrika.
Vielen Dank :danke: für die guten Ratschläge des Forums - es war ein traumhaft schöner Urlaub!! :D


15.-17. November 2017

Am Abend des 15. November ging es endlich los: Südafrika wir kommen!

Kurz vor 19.30 betraten wir das Flugzeug in Detroit und flogen nach Amsterdam, wo wir uns mit Rachel und Quirin im Skotel – der Hotelschule - zum Mittagessen trafen.
Rachel hatte am späten Nachmittag ihre letzte Prüfung. Wir wollten natürlich gerne dabei sein, wenn sie aus dem Prüfungssaal kam und deshalb leisteten wir Quirin noch Gesellschaft beim Warten.

Kurz vor 18 Uhr durften wir dann mit den Beiden und Lotte auf die bestandene Prüfung und das damit verbundene Ende ihres Studiums anstoßen. Da der Chauffeurservice von Emirates schon wartet blieb es nur bei einem Schluck Sekt…aber das holten wir dann beim Flug doch nach.
Gegen 22 Uhr hob der A380 der Emirates Richtung Dubai ab.

Das war eine andere Art zu fliegen: großzügige Sitze, leckeres Essen und Getränke, sowie eine Bar, an der man sich verweilen konnte.

Die Zeit verging wie im Flug :D und nach knapp 7 Stunden landeten wir – bei weitem nicht ausgeschlafen – auch schon in Dubai. (Ortszeit 07.45)

Der Flughafen war sehr beeindruckend. Sehr modern, mit viel Glas, Edelstahl und Chrome.
Die kurze Wartezeit von 3 Stunden überbrückten wir bei einem kleinen Frühstück und Bubbles in der ansprechenden Lounge.

Gegen 11 Uhr ging es dann weiter nach Kapstadt. Die 9Stunden30 Minuten gingen auch schnell vorbei und gegen 18 Uhr betraten wir zum ersten Mal südafrikanischen Boden.
Per Chauffeurservice ging es nach einem kurzen Stopp am Geldautomaten zum „Ackermann Place Guest House“ in Stellenbosch.
Hier wurden wir sehr freundlich empfangen und nachdem wir unsere Koffer abgestellt und uns etwas frisch gemacht hatten, machten wir uns auch gleich zu Fuß auf den Weg ins nahe gelegene Städtchen, wo wir im
„OppieDorp“ zu Abend aßen.
Es gab Hühnerleber, Springbock, Lamm und natürlich eine Flasche südafrikanischer Rotwein.
Gegen 22 Uhr fielen wir dann gut gesättigt und ziemlich müde von der langen Anreise ins Bett.


18. November 2017

Am Morgen ging es nach einem erholsamen Schlaf zuerst einmal zu Fuß zum Frühstück in die Stadt. Wir fanden ein nettes Kaffee an der Dorfstraße, wo wir uns für die bevorstehende Weintour stärkten.
Da Hertz Sonntags geschlossen hat, mussten wir nach dem Frühstück noch unser Leihfahrzeug abholen. Zurück am Guesthouse wartet auch schon Ludwig, unser Fahrer von „TsibaTsiba Tours“, auf uns.

Und so saßen wir dann schon kurz nach 10 Uhr bei der ersten Weinprobe. Das „Oldenburg “ Weingut liegt etwas abseits in einem Tal, aber mit tollem Blick auf die imposanten Berge von Stellenbosch.

Danach ging es zum „Rustenberg“ Weingut, einem der ältesten Weingüter des Landes.
Nach der Weinprobe erkundeten wir noch den sehr schön angelegten Garten, in dem sich einige wunderschöne alte kapholländische Gebäude befanden.

Nach dem Besuch des „Kanonkop“ Weinguts, brachte uns Ludwig für das Mittagessen zum „Guradian Peak“ Weingut wo wir auf der Terrasse neben einem guten Wein auch mal was zu essen bekamen.

Den Abschluss unserer Weintour machten wir im „Rust-en-Vrede Estate“ das für seine denkmalgeschützte Architektur und vor allem für seinen Rotweine bekannt ist.
Auch uns mundete der Wein und so kauften wir einen guten Tropfen für spätere Tage.
Gegen 18 Uhr kamen wir dann leicht „weinselig“ ins Gueshouse zurück, von wo wir uns nach einer Dusche auch schon wieder per „Uber“ auf den Weg zum Abendessen ins „Mont Marie“, machten.

Beim Sonnenuntergang genoss Bruno noch eine Aperitif-Zigarre in der schönen Gartenanlage.

Die Lage des Restaurants ist einfach traumhaft. Leider konnten das Essen und auch der Wein mit der tollen Aussicht nicht mithalten.

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Freitag, 26. Januar 2018, 01:20

Nachtrag mit den Bildern zu den ersten beiden Berichten


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Freitag, 26. Januar 2018, 02:15

19. November 2017



Am Morgen wurden, die unausgepackten Koffer wieder geschlossen und wir verließen die Pension um uns auf den Weg nach Hermanus, am Atlantik, zu machen. Es waren zwar nur um die 160 km bis dorthin, aber wir
hatten vor noch einige Zwischenstopps einzulegen.
Noch in Stellenbosch besuchten wir das Weingut „Blaauwklippen“ auf dem Sonntags ein kleiner Farmersmarkt stattfand.


Neben einigen Kunsthandwerks- und Handarbeitsständen (wo ich mir einen schönen Poncho kaufte), gab es auch den einen oder anderen Lebensmittel- und Essenstand. Wir waren sehr früh und es wurde noch aufgebaut.
Vor allem ein Stand hatte es Bruno angetan, hier wurde unter anderem ein Schnitzelbrötchen angeboten, das Bruno sehr anlachte. Ich begnügte mich mit einem Croissant und Cappuccino während Bruno auf sein frisch (von einem
bayrischen Koch) zubereitetes Schnitzel wartete.



Genau das richtige nach so viel Wein gestern.

Nach dieser Stärkung ging es weiter zum alten Weingut „Vergelegen“.


Bekannt ist das Weingut nicht nur für seinen Wein.
In einer in 17 Bereiche ( z.B. Kräuter, Rosen, Ahornbäume…) aufgeteilte schönen Gartenanlage stehen unter anderem 5 mächtige, unter Denkmalschutz stehende, über 300 Jahre alten Kampferbäume sowie die älteste
Eiche Südafrikas.



Nach einem Spaziergang setzten wir unsere Fahrt Richtung Atlantik fort.





Bei Stoney Point legten wir den nächsten Stopp ein. Hier besuchten wir eine der beiden Festland-Brillenpinguinkolonien.








Unsere ersten “wilden“ Tiere waren lustig anzusehen! :)

In Kleinmond, ein paar Kilometer weiter hielten wir um zu Mittag zu essen. Die Harbor Road erinnerte uns ein wenig an Carmel-by-the-sea in Kalifornien. Die Fish and Chips waren lecker und so gestärkt waren wir
bereit für die Weinprobe bei „Creation“. Das Weingut liegt im Hemel-en-Aarde (Himmel und Erde) Tal, das vor allem für seine Pinot Noirs und Chardonnays bekannt ist. Hier gibt es viele namhafte und interessante Weinereien, die aber leider Sonntags geschlossen waren. Aber mit „Creation“ hatten wir eine sehr gute Alternative gefunden.



Es war das beste Weingut, das wir auf unserer Reise besucht haben. Das Tasting war toll und wir kamen in den Genuss zwei besondere Weine (die es normalerweise nicht auf der Tasting-Liste gibt) zu probieren. Der Weinmacher, JC, (ein Deutsch-Schweizer, der mit seiner Frau das Weingut 2002 gegründet hat) nahm sich die Zeit und erklärt uns persönlich seine Weine, die uns sehr überzeugten. Wir verließen das Weingut mit einer Flasche „Cool-Climate Chenin Blanc“ im Gepäck, die auch schon gleich am Abend zur Verwendung kam.

Das Restaurant „Heritage Cottage“ das wir in Hermanus für den Abend reserviert hatten, ist relativ neu und hatte noch keine Alkohollizenz.
Das Essen war sehr lecker und der Abend endete bei einem Digestiv in unserem netten Bed and Breakfast „One Marine Drive“, das sich in unmittelbarer Nähe des Restaurants befand.

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Sonntag, 28. Januar 2018, 00:51

20. November 2017






Nach einer erholsamen Nacht und einem leckeren Frühstück machten wir entlang der Klippen noch einen kleinen Spaziergang.





Für heute waren 270 km zu fahren. Unser Weg führte uns zuerst Richtung Osten, an riesigen Getreidefelder vorbei, zum Cape Agulhas, das wir nach etwa 1,5 Stunden erreichten.

Wir parkten am Leuchtturm und machten uns bei stürmischem Wind zu Fuß auf den Weg zum südlichsten Punkt Afrikas, an dem der atlantische und indische Ozean aufeinandertrafen.





Von hier aus kämpften wir uns noch ein wenig weiter zum 1982 gestrandeten Frachter „Meisho Maru“ vor.




Der aus größeren, locker aneinander liegenden Kieselsteinen bestehende Weg und der ziemlich starke Wind machten das Laufen nicht gerade einfach, weshalb wir dann
auch umdrehten und zum Auto zurückkehrten.


Nach der Ladung Frischluft waren wir hungrig und kehrten in ein einfaches Fischrestaurant am Strand ein.



Danach ging es Richtung Norden weiter.





Montagu, unser nächstes Etappenziel, erreichten wir am späten Nachmittag.
Hier checkten wir im „Montagu Vines Guesthouse“ ein.
Das Haus liegt in einem wunderschönen Garten mit Olivenbäumen und einem kleinen Teich und wird von einem sehr netten Ehepaar aus Johannesburg geführt.









Für den Abend hatten wir eine Reservation im „Simply Delicious“. Das Restaurant hatte zwar viele gute Kritiken im Netz bekommen, uns aber nicht sonderlich überzeugt.

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Dienstag, 30. Januar 2018, 19:26

21.November 2017


Beim Frühstück bekamen wir von Pam und Ant (den Besitzern des B&B) einige Tipps was man in der näheren Umgebung unternehmen konnte.
Da wir gerne wandern wollten entschieden wir uns für den „Cogmanskloof Hiking Trail“, der in unmittelbarer Nähe begann.
Zuerst wollten wir aber noch zu einem Wasserfall laufen, der etwas abseits des Trails lag. Der Weg war zu Anfang eher einfach, entwickelte sich dann aber mit der Zeit als schwieriger. Wir mussten durch dichtes Gebüsch und
konnten manches Mal kaum den Weg ausmachen.




Am „Wasserfall“ angekommen, stellten wir mal wieder fest, dass unsere Vorstellung von Wasserfällen eher anders aussah….na ja, der Weg ist das Ziel!





Und so ging es zurück zum Cogmanskloof Trail, auf dem es dann auch gleich 15-20m steil hinauf zu klettern galt.





Es ging stetig über Stock und Stein bergauf, und das eine oder andere Mal mussten wir auch die Hände zur Hilfe nehmen.





Kurz vor dem Gipfel des 690m hohen Cogman’sKloof trafen wir auf eine Wandergruppe und waren froh für die kurze Verschnaufpause.





Doch der Rundblick auf dem Gipfel, belohnte für den anstrengenden Aufstieg.





Der Abstieg war nicht minder anstrengend..






..und so kürzten wir die Wanderung ein wenig ab und erreichten am frühen Nachmittag nach gut 12 km in den Beinen unsere Pension.





Wir entschlossen uns, den Abend bei Käse, Wurst, Brot und Wein und einer späteren Zigarre für Bruno auf der Terrasse unseres Zimmers ausklingen zu lassen.
Dabei wurde uns noch ein tolles Schauspiel der Natur geboten:



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Mittwoch, 31. Januar 2018, 22:17

22. November 2017

Für heute stand eine lange Fahrt von fast 400km bis Plettenberg Bay auf dem Programm, deshalb verabschiedeten wir uns auch schon am frühen Vormittag von Pam und Ant.



Über Schwellendam ging es zum Tradouws Pass der uns wieder zur „Route 62“ – die als die afrikanische Version der Route 66 gilt – führte.







Wir passierten Barrydale und Ladysmith und erfreuten uns an der sich immer wieder verändernden Landschaft und den beeindruckenden Bergketten im Hintergrund.


In Calitzdorp, dem Portweinzentrum Südafrikas, machten wir im „Dorpshuis“ Mittagspause. Das Lammcurry war sehr lecker und die Besitzer sehr nett. Mit Tipps für die Weiterfahrt ausgestattet ging es an Oudtshoorn
vorbei Richtung Südem, dem Indischen Ozean entgegen.

Kurz vor Wilderness stoppten wir noch bei einem Aussichtspunkt der „Map of Africa“ genannt wird.



Hier die bildliche Erklärung dazu:


Erkannnt?
Ja, genau fast wie unsere Saarschleife….

Und auf der anderen Seite der Straße hat man diesen tollen Blick über Wilderness.:



Am späten Nachmittag erreichen wir unser Etappenziel für diesen Tag, das „Aquavit“ Guesthouse in Plettenberg Bay. Linda und Ole, zwei Amerikaner, und ihre beiden etwas übergewichtigen Golden Retriever hießen
uns in ihrem tollen, sehr geschmackvoll und aufs i-Tüpfelchen perfekt eingerichtetem Haus herzlich willkommen.



Auch der Garten, mit dem einladenden Infinitypool, über den man beim Frühstück auf der Terrasse bis hin zum Tsitsikamma National Park blicken kann waren toll.


Der einzige Minuspunkt ist die leider stärker befahrene Straße direkt hinter dem Garten. Gut das wir im Untergeschoss untergebracht waren, oben ist der Blick schöner, aber dafür hört man sicherlich
auch die Straße etwas mehr.

Für den Abend hatten wir eine Reservierung im „Nguni“, wo wir unser erstes Straußensteak - und wie es sich später rausstellte – auch das Beste unserer Reise hatten.





23. November 2017


Ebenso perfekt wie das Haus gestaltete sich auch das Frühstück. Keine Minute zu früh waren die Tische auf der Terrasse fertig. Ob Obstsalat, poschierte Eier oder Pancakes…alles war sehr schön montiert und man
hatte das Gefühl – auch geschmacklich – in einem Sternerestaurant zu speisen.

Für heute war der Besuch des „Tsitsikamma National Park“ geplant, zu dem wir ca. 1 Stunde Anfahrtszeit hatten. Am Eingang mussten wir uns registrieren, was etwas Zeit in Anspruch nahm.
Auf Grund des schon relativ großen Andrangs im Park entschieden wir uns, die Begehung der Hängebrücke, auf den Nachmittag zu verschieben.
Also ab zum Wasserfall-Trail, der auf Grund der Länge und auch Schwierigkeit, bei weitem nicht so frequentiert ist.



Bevor wir starteten, konnten wir vom Parkplatz- in nicht allzu weiter Ferne - Wale ausmachen. Sie sprangen und spielten und sie begleiteten uns fast die ganze Zeit unserer Wanderung.











Der Weg beginnt ganz gemächlich, steigert mit der Zeit aber seinen Anspruch. Über fußballgroße Steine, menschengroße Felsen, Leitern und Treppen führte die Wanderung durch eine tolle Küstenlandschaft mit blühenden
Blumen und farbigen Steinen.







Nach gut 3km kamen wir dann bei dem – dieses Mal – wirklich schönen, ca 50 m hohen Wasserfall, der in mehreren Kaskaden direkt hinter den
Klippen in einen Felsenpool fällt, an.



Hier machten wir eine kleine Rast, beobachteten noch ein wenig die Wale und stärkten uns für den Rückweg.








Nach gut 3,5 Stunden kamen wir am Auto an und bevor wir den etwa 1 km langen, einfachen Weg zur Hängebrücke wanderten, erfrischten wir uns noch bei einem eiskalten Stella und bestaunten dabei das beeindruckende
Schauspiel der sich an den Klippen brechenden Wellen des Indischen Ozeans.




Nach dieser Erfrischung ging es gegen 15 Uhr zur Hängebrücke, die zum Glück nicht mehr so belebt war wie am Morgen.






Die (Haupt-)Hängebrücke, die sich über die Mündung des Storms River führt, ist 77 m lang , die anderen beiden Brücken erreichen nur 39 und 50 Meter.






Und wieder einmal bestechen die tollen Farben der Steine und blühenden Pflanzen.




Da wir für 19 Uhr eine Reservierung im Restaurant „Zinsi“ hatten schafften wir es nur noch die Hängebrücke zu überqueren. Den Aussichtspunkt von dem man bestimmt einen tollen Blick hat, mussten wir leider ausfallen lassen. Aber der Tag war auch so sehr schön gewesen und so machten wir uns zufrieden und etwas müde vom Wandern auf den 1 Stündigen Heimweg zurück nach Plettenberg.





Nach einem Sprung in den Pool und einer Dusche ging es – per Fahrdienst - kurz vor 19 Uhr zum 10 km entfernten Restaurant, in dem wir bei
schönem afrikanisch angehauchtem Ambiente ok gegessen haben.

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Samstag, 3. Februar 2018, 19:10

24. November 2017

Und wieder stand ein Tag mit Wandern auf dem Tagesplan.
Heute ging es zur südlich von Plettenberg gelegenen Halbinsel Robberg auf der sich das Robberg Nature Reserve befindet.

Der Anfahrtsweg war etwas kürzer und auch der Stau vor dem Eingang war nicht so groß wie beim Tsitsikamma National Park.





Vom Ausgangspunkt unserer Wanderung zum Point hatte man einen schönen Blick über den Strand von Plettenberg Bay.



Der Weg schlängelte sich hoch über der Bucht vorbei.







Der Nationalpark ist bekannt für seine Seehundekolonie, die man vom Pfad aus nicht nur sehen, sondern auch riechen konnte.







Der Weg war eng und zum Meer hin war das Gelände steil abfallend, doch bis zum Point -der Spitze der Halbinsel -war dieser mit etwas Tritt-Sicherheit gut zu bewältigen.





Aber ab dann wurde der Pfad schwieriger. Ähnlich wie gestern, im Tsitsi, mussten wir steile Passagen hochklettern und uns über große Felsen vorarbeiten.








Kurz hinter dem Point legen wir dann auch eine wohlverdiente Pause ein und verspeisten unser mitgebrachtes Mittagessen.




Und weiter ging es auf der Rückseite der Halbinsel zurück zum Startpunkt unserer Wanderung.






Auch hier konnten wir uns kaum an den tollen Farben satt sehen?









Gegen Ende der Wanderung passieren wir noch einen tollen Sandstand der zu beiden Seiten vom Meer umspült ist.




Vom Strand aus ging es natürlich wieder bergauf Richtung Parkplatz.









Geschafft!
9km Wanderung sind hinter uns.

Am Strand trinken wir noch ein kühles Bier, bevor es zurück zu unserer Pension geht. Der Pool tut seines zum Erfrischen.

Für den Abend haben wir das Equinox , ein Restaurant am Strand, gewählt. Hier lassen wir den Tag bei gutem Wein, leckerem Essen, sowie einer späteren Zigarre ausklingen.

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Sonntag, 4. Februar 2018, 23:28

25.November 2017

Nach dem Frühstück wurden wieder die Koffer gepackt und wir machten uns auf den Weg nach Port Elizabeth.



Der Weg dorthin führt am „Nature“s Vallley“ - einem ausgedehnten Waldgebiet das einen tollen Sandstand hat- vorbei.



Wir dachten wir wagen einen Sprung in den Indischen Ozean, aber wir entschieden uns schnell um: Erstens gab es sehr viele große Qualen…




und Zweitens war die Wasser-temperatur nicht gerade einladend …



und so verweilten wir ein wenig am fast menschenleeren Strand und genossen die Sonne.



Kurz nach Nature’s Valley passierten wir die Bloukrans- Brücke unter der die höchste (kommerzielle) Bungee-Jumping Station der Welt (216m) untergebracht ist. Wir machten eine Kaffeepause und schauten dabei den Adrenalin-Verrückten Springern zu…





Am Nachmittag erreichten wir das „Admiralty Beach House“ in Port Elizabeth und machten nach dem Einchecken noch einen Spaziergang entlang des Strandes zu einem Beach Restaurant wo wir einen kleinen Snack und ein Bier hatten.

Später brachten wir dann unser Leihauto zu Hertz am Flughafen, von wo uns Cathy und Michael (Arbeitskollege) abholten. Wir hatten uns mit ihnen zum Abendessen verabredet und verbrachten ein paar nette Stunden mit ihnen.

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Montag, 5. Februar 2018, 20:59

26. November 2017


Nach dem Frühstück und einem kleinen Spaziergang am Strand, verschlossen wir wieder die Koffer und warteten auf unser Taxi, das uns zum “Shamwari” Private Game Reserve bringen sollte.




Der Fahrer war auch pünktlich um 11 Uhr da und schon knapp 90 Minuten später wurden wir in der „Lobengula Lodge“ mit einem Fruchtgetränk
herzlich willkommen geheißen.




Die „Logengula Lodge“ ist eine von 7 Lodges des mehrfach international ausgezeichneten Wildreservats. Das Reservat zählt zu den schönsten geschützten Gebieten in Südafrika. Neben den „Big5“ (Löwe, Elefant,
Leopard, Nashorn, Büffel) finden sich, in dem 25.000 Hektar großen Gebiet, viele andere Wildtiere.

Das war jedoch nicht immer so. Forschungen haben ergeben, dass diese Region einst eine der tierreichsten Regionen in Afrika war. Sogar die BIG 5 wurden hier erstmals dokumentiert. Doch Großwildjagd, übertriebene
Landwirtschaft und Dürren führten während des 19. Jahrhunderts zur Ausrottung der meisten Arten.

Und so beschlossen die Eigentümer, dem einst hier heimischen Wild wieder einen Lebensraum zu schaffen und Flora und Fauna zu erhalten.

Dies als kleine Info zum Reservat.


Nach einer kurzen Wartezeit am Pool konnten wir unser Zimmer „Cap Weaver“ beziehen. Es war sehr einladend und gemütlich eingerichtet und verfügte über alle Annehmlichkeiten.




Nach dem Auspacken und einem kleinen Mittagessen lernten wir unseren Fahrer - Mornet - kennen, der uns einige Information zu Shamwari sowie eine kurze Erklärung zum Tagesablauf gab:


5h30 Weckruf

5h45 Tee, Kaffee und Snacks

6h00 Abfahrt für die Morgen-Safari

9h00 Frühstück

12h30 Mittagessen (-14h30)

15h30 Nachmittagstee

16h00 Abfahrt zur Nachmittags-Safari

20h00 Aperitif

20h30 Abendessen


Und dann hieß es auch schon bald, bitte einsteigen in unser Safari-Mobil!




Im offenen Auto war es ganz schön kühl und ich war froh für meine Kapuze und die Decke und den Ponscho die für jeden der sechs „Mitfahrer“bereitlagen.




Wir fuhren durch dichtes Gebüsch über holprige Wege bergauf und bergab und konnten dabei schon das eine oder andere Tier sehen.
Doch dann entdeckten wir unseren ersten Elefanten, einen etwa 30 Jahre alte Elefanten-bulle…. wow das war schon beeindruckend.




Etwas später kamen wir auf eine kleine Lichtung wo gerade zwei, etwa 10 Jahre alten, Jungbullen herauszufinden versuchten, wer der Stärkere war.




Die Beiden lieferten uns ein tolles Schau-spiel…

Die Sonne kam manchmal zum Vorschein und zauberte ein tolles Licht auf das Land um uns ….auch wenn es mal keine Tier zu sehen gab, war es
einfach unbeschreiblich schön.




Kurz bevor die Sonne langsam unterging entdeckten wir dann noch eine Giraffe!





Welch ein Glück!


Und so beendeten wir diese erste Safari sehr zufrieden, aber schnatternd vor Kälte bei einem „Sundowner“ mit Blick über das Reservat.





Zurück in der Lodge wurden wir mit warmen Handtüchern, einem heißen Chai Tee und einem Portwein empfangen.

In unserem geheizten Zimmer stand eine halbe Flasche Champagner auf Eis (ich hatte als Grund unserer Reise unser 25 jähriges Hochzeitjubiläum angegeben) und das Badewasser, mit darin schwimmenden Blüten,
war schon teils eingelassen. Also nichts wie rein in die warme Wanne bevor wir uns für das Abendessen bereitmachten.

Aufgewärmt und relaxed genossen wir ein schönes gemütliches und leckeres Abendessen am Kamin des Essensraums – ein toller Abschluss für den
ersten Tag in Shamwari.

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Dienstag, 6. Februar 2018, 22:15

27.Noveber 2017 – Teil 1


Gegen 5h klingelte der Wecker und kurz darauf auch das Telefon mit dem Weckanruf von Mornet. Also ab in die warmen Kleider und zum Speiseraum, wo auch schon Kaffee, Tee und kleine Snacks bereitstanden.


Kurz nach 5h30 saßen wir wieder in unserem zugigen Gefährt und machten uns auf in den südlichen Teil des Reservats.






Das erste Highlight des Tages ließ nicht lange auf sich warten:



Ein weißes Nashorn (oder auch Breitmaul-nashorn).

Bald darauf passierten wir eine Gruppe Zebras.




Neben anderen Tieren sahen wir: Springböcke, Kudus, Wasserböcke und Warzenschweine.









Von einem Hügel machten wir eine Herde Elefanten aus die wir natürlich gerne etwas näher sehen wollten.




Dafür mussten wir wieder auf die Ebenen hinunter und durch den Fluss.




Es dauerte ein wenig, aber Mornet beeilte sich und so bekamen wir die Gruppe noch ganz nah zu sehen:





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Mittwoch, 7. Februar 2018, 00:14

27.November 2017 – Teil 2


Nach dem die Elefantenherde aus unserem Blickfeld war, ging es weiter und bald darauf stießen wir auf eine Gruppe von Wasserbüffeln.



In sicherem Abstand beobachten wir, wie diese nicht ganz ungefährlichen Tiere den Fluss durchquerten.


Per Funk erfuhr Mornet von einem anderen Fahrer, das eine Löwin und ihren Jungen nicht fern von uns im Gebüsch lagen und ein Beutetier fraßen.



Wir fuhren zu der uns angegebenen Stelle und konnten hinter den Büschen (etwa 3 m vom Auto entfernt) die an einem Knochen leckende Löwin
schemenhaft ausmachen.
Die Jungen konnten wir nur hören, als sie sich um die Reste der Beute stritten.


Da wir leider nicht viel sahen fuhren wir nach ein paar Minuten weiter den Weg hinunter und trafen hinter dem Busch auf den Löwen, der schon satt war und zum Trinken an die Wasserstelle unterwegs war.



Nach dem er seinen Durst gelöscht hatte brüllte er für gut 1 Minute laut und versprühte dabei Urin.
Die Löwin im Gebüsch antwortete…was ein Schauspiel!


Dann lief er satt und zufrieden auf eine Lichtung wo er sich hinlegte und putzte.



Wir verfolgten ihn dabei vorsichtig mit dem Auto.




Nach ein paar Minuten war die Show vorbei und er verzog sich in die Büsche. - Ein tolles Erlebnis!!

Was für ein Morgen!!


Auf dem Rückweg zum Frühstück entdeckten wir noch 2 Giraffen.
Diese Tiere sind wunderschön anzusehen, so elegant und sanft!


Nach dem Frühstück entspannten wir ein wenig am Pool.

Und nach dem Mittagessen stand auch schon die Nachmittagsfahrt an.

Wir sahen (unter anderem) eine Gruppe Gnus, Spiessböcke, Zebras,Vogel Strauß,







ein Flusspferd,


und ein junges Löwenpaar,




dem sich ein anderer junger Löwe (der Bruder) näherte.




Leider war keine Zeit das Aufeinandertreffen mitzuverfolgen.

Die Sonne neigte sich allmählich und es wurde Zeit für den abendlichen „Sundowner“, den wir dieses Mal an einem Wasserloch nahmen.


Das letzte Schauspiel des Tages bot uns noch das darin
befindliche Flusspferd.





Ein erlebnisreicher Tag ( mit 4 aus den BIG 5) ging zu Ende!


Nach einem leckeren BBQ und einem netten Abend mit unseren Mitfahrern und Mornet, fielen wir müde und zufrieden ins Bett.

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 20:39

28.November 2017

Die Nacht war wieder recht kurz und als wir gegen kurz nach 5 auf den Hof der Lodge kamen, wo eine Palme stand, waren die “Cap Weaver” schon
fleißig am Bauen.


Das Männchen baut und das Weibchen inspiziert dann das Nest und wenn es ihr nicht gefällt schimpft es und zerstört es wieder…

Der Lautstärke nach zu sagen, waren da wohl einige unzufrieden.

Unsere letzte Ausfahrt begann wieder pünktlich um 5.30 .Wir waren voller Erwartungen, was der Morgen bringen würde.
Der gestrige Tag war kaum zu toppen.
Muss er ja auch nicht…jeder Tag war toll ob mit oder ohne viele große Tiere!

Wir wollten wieder in den Süden des Reservats, da wir in diesem Teil gestern viele Tiere gesehen hatten. Nach gut einer halben Stunde
kamen wir dort, „erfrischt und wach“ durch den Fahrtwind, an und bekamen schon recht bald diesen Elefantenbullen vor die Linse.


Natürlich sahen wir noch viele andere kleine und große Tiere…

Mornet hatte gehört das sich die Löwin, die wir gestern nur im Gebüsch erahnen konnten, mit ihren Jungen in der Nähe aufhalten sollte und
so machten wir uns (besser gesagt Mornet) auf Spurensuche.

Dabei stießen wir auf diese niedlichen Tierchen



Black-backed Jackal (Schakal)

Auf einer Lichtung spielten und rauften 3 Jungtiere, die sich von unserer Anwesenheit überhaupt nicht gestört fühlten.

Wir fanden die Löwenspuren und fuhren eine Runde um herauszufinden das die Löwin ihre Jungen wohl im dicken Gebüsch versteckt hat
und alleine unterwegs war.


Wir folgten ihren Spuren (es war der selbe Weg den wir vor einer halben Stunde schon einmal genommen hatten) und bogen gerade auf einem schmalen Pfad
( etwas breiter als das Auto) um eine Kurve, als die Löwin auf uns zu kam.
Mornet legte den Rückwärtsgang ein und parkte halb im Dickicht. So hatte die Löwin etwa 1 m Platz um am Auto vorbei zu gehen.



War das Spannend! 8o

Mornet wies uns noch darauf hin, doch bitte keine ruckartigen Bewegungen zu machen und möglichst ruhig zu bleiben…..ha,ha…keine Frage! :D

Ich glaube ich hielt den Atem an…..

Was ein Erlebnis!! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Unbeschreiblich…



Sie lief am Wagen vorbei und würdigte uns keines Blickes.



Als sie außer Sichtweite war drehten wir um und folgten ihr.



Sie legte sich in den Schatten und ruhte aus… Wir waren sehr zufrieden mit dem Erlebten, ließen sie ihre Ruhe genießen und wendeten uns einem anderen Ziel zu.


Denn Mornet hatte über Funk erfahren das eine Gepardin mit Jungen gesichtet worden war. Also nichts wie hin.

Wir konnten uns diesen hübschen Raubkatzen ohne Probleme nähern. Sie lagen gemütlich im Schatten eines Strauchs, putzen sich gegenseitig und schnurrten dabei.








Ein krönender Abschluss für unseren erlebnisreichen Aufenthalt bei Shamwari!

Gegen 11 Uhr wurden wir abgeholt und zum Flughafen nach Port Elizabeth gebracht.

Von hier ging es zum letzten Stopp unserer Südafrika Reise, nach Kapstadt!
Beim kurzen Flug hatte man die Möglichkeit die Schönheit und Wildheit des Landes von oben zu betrachten.






Am frühen Nachmittag landeten wir in der „Mother City“. Per Uber ging es zu unserem B&B „An African Villa“, das im Stadtteil Tamboerskoof (im Zentrum der Stadt) lag.

Wir wurden herzlich Begrüßt und mit nützlichen Informationen ausgestattet.
Unser nettes Zimmer (A1) lag im ersten Stock mit einem großen Balkon zur Straße.
Wir packten aus und machten noch einen kurzen Abstecher zur Long Street die aber am Nachmittag noch relativ ruhig war.

Für den Abend hatte wir auf Anraten des Besitzers von Creation Wines einen Tisch im „Aubergine“ reserviert und wurden nicht enttäuscht!


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Mittwoch, 7. Februar 2018, 20:57

Liebe Vera,
ganz herzlichen Dank für Deinen schönen Bericht und die tollen Bilder. :danke:
Offensichtlich hattet Ihr eine großartige Zeit.


Liebe Grüße
Kitty

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Veita (8. Februar 2018, 01:29)

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 01:27

29.November 2017

Für heute war ein Besuch der Kaphalbinsel geplant. Dazu benötigten wir ein Auto, das wir bei der Autovermietung für 8 Uhr bestellt
hatten. Nachdem das Geschäftliche geregelt war, ging es gen Süden.
In Kalk Bay machten wir einen Frühstücksstopp im „Salt“ das direkt an der Uferstraße ( mit Blick auf die False Bay) lag.





Wir hatten 2 Cappuccinos, ein Croissant und ein Shakshuka (nordafrikanisches Eiergericht), sowie einen Golden Milk Cappuccino - alles sehr lecker!

Dann ging es weiter an der False Bay vorbei nach Süden.




Nächster Halt war das Kap der Guten Hoffnung.




Vom Parkplatz aus liefen wir zuerst zum Cape Point hoch, von wo wir einen tollen Blick auf das Kap der Guten Hoffnung als auch auf die FalseBay, bis hin zum Tafelberg hatten.





Und dann ging es zum „Cape of good Hope“




Über Stock und Stein ging es am Diaz Beach vorbei zur südlichsten Spitze der Kaphalbinsel.




Wie auch schon am Cape Agulhas- dem südlichsten Punkt Afrikas – war es sehr windig.




Dann ging es auf dem gleichen Weg zurück zum Auto und wieder Richtung Kapstadt.

Beim Verlassen den National Parks begegneten wir – zum ersten Mal in unserem Urlaub- den berühmt berüchtigten Baboons, Bärenpaviane,
vor denen in vielen Parks gewarnt wird.



Wir passierten tolle, windgepeitschte Atlantik-Strände.






In Scarcorough legten wir im „Hub Cafe“ eine Mittagspause ein.



Plan war, den Chapmans Peak Drive nach Norden zu fahren.
Leider war dieser wegen Bauarbeiten zeitweise geschlossen und sollte erst gegen 16 Uhr wieder öffnen. Da es früher Nachmittag war, wäre die Wartezeit zu lange
gewesen.
Wir folgten der Umleitung und versuchten unser Glück dann pünktlich um 16 Uhr von Norden aus.



Noch war die berühmte Küstenstraße geschlossen, aber nach einer halben Stunde kam Bewegung in die Autoschlange und nach dem wir unseren
Obolus entrichtet hatten, ging es 10km nach Süden ,



wo wir am Ende des Chapmans Peak Drive umdrehten und dann in aller Ruhe wieder zurück nach Norden fuhren.



Unterwegs hielten wir das eine oder andere Mal um die atemberaubende Aussicht zu genießen.
















Nach dieser tollen Fahrt kehrten wir in Camps Bay in „La Parada“ für einen Sundowner und einen kleinen Snack ein.















Und so ging ein weiterer, wunderschöner, Tag zu ende.


Zurück in Kapstadt, ließen wir den Tag auf dem Balkon unseres Zimmers bei einem Glas Wein und Zigarre ausklingen.

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Montag, 12. Februar 2018, 15:31

30. November 2017

Wir verließen unser B&B mal wieder ohne Frühstück, brachten unseren Wagen zurück zur Autovermietung und deckten uns mit etwas
Proviant für die bevorstehende Wanderung auf den Tafelberg ein.
Das war unser Ziel heute:



Per Uber ging es von der Autovermietung zum Ausgangspunkt unseres Wanderwegs „Platteklip Gorge“. Dieser Hiking Trail ist der populärste Weg um auf den Tafelberg zu gelangen. Er ist zwar steil und man muss mal wieder
über große und kleine Naturstufen aufsteigen, aber trotz allem ist es der einfachste und am einfachsten zu folgende Weg.


Also “Aufi” geht’s!!












Ganz schön anstrengend!

Da muss ab und zu mal ein Päuschen eingelegt werden,…





…bei der man dann die tolle Aussicht genießen konnte!

Im letzten Drittel wurden die Pausen häufiger….





Und nach etwas mehr als 2 Stunden waren die 700 Höhenmeter geschafft!
Uff!




Wir liefen noch bis in die Nähe der Bergbahnstation wo wir unseren Proviant auspackten..



Dieses Frühstück hatten wir uns wirklich verdient!

Gestern konnten wir vom Cape Point bis zum Tafelberg schauen und heute blicken wir vom Tafelberg bis zum Cape Point.



Wir spazierten noch ein wenig über den Tafelberg



und
erfreuten uns an den tollen Aussichten :






Hier sieht man wo wir aufgestiegen sind:




Da wir den Abstieg unseren Knien nicht antun wollten, ging es per Seilbahn hinunter.

Zurück im B&B kam die Dusche sehr gut. So erfrischt ging es dann am Nachmittag noch ein wenig an die „Waterfront“ wo wir ein leckeres
Mittagessen zu uns nahmen.

Für den Abend hatten wir einen Tisch im „Pigalle“ reserviert. Hier spielt jeden Abend eine Liveband zum Tanz auf. Es war ganz nett, das
Essen und der Service waren gut und die Musik angenehm.

Nach einem Absacker an der Bar, rief das Bett!

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Gisel

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Montag, 12. Februar 2018, 15:52

Danke für den Bericht!
Ihr macht mir Mut zum Aufstieg :thumbup:
Ist der Weg gut zu finden?
Grüsse von Gisela

Veita

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Montag, 12. Februar 2018, 18:20

01.Dezember 2107


Unser letzter Tag in Südafrika…uns blieb noch etwas Zeit nach dem Frühstück und dem Packen die Stadt per Hop-On-Hop-Off-Bus zu erkunden




Für Museumsbesuche oder ähnliches war die Zeit leider etwas knapp bemessen ( das machen wir beim nächsten Besuch :D ), weshalb wir dann auch nur durch und um die Stadt fuhren.




Am Strand bei Camps Bay legten wir noch einmal einen Stop ein und genossen bei einer Tasse Kaffee noch ein wenig die Strandatmosphäre.



Danach ging es wieder zur Victoria&Alfred Waterfront.






Hier bummelten wir durch die Geschäfte und legten eine Mittagspause ein

Im Hafen befanden sich einige hochmoderne Segler, des „Volvo Ocean Race“ die wir uns noch etwas näher ansahen.




Und dann hieß es auch leider schon Abschied nehmen.



Wir hatten unsere gepackten Koffer im B&B deponiert.
Hier wurden wir dann vom Shuttleservice der Emirates gegen 16.30 Uhr abgeholt und zum Flughafen gebracht.

Um 20 Uhr ging unser Flieger nach Dubai. Knapp 10 Stunden später landeten wir am Persischen Golf.

Wir hatten geplant die Umsteigezeit in Dubai für einen Stadtbesuch zu nutzen. Leider mussten wir erfahren, das unser Aufenthalt von
7,5 Stunden um eine halbe Stunde zu kurz war um den Flughafen zu verlassen.

Also verbrachten wir die Wartezeit in der Lounge – es gibt schlimmere Orte!

Von Dubai ging es dann nach Amsterdam, wo wir nach 8 Stunden Flugzeit am Abend ankamen. Da unser Flug
nach Detroit erst am nächsten Morgen um 10.30 startet verbrachten wir die Nacht im Hilton am Airport.

Tja und dann war der wunderschöne Urlaub leider vorbei!! :(


:danke: :danke: Vielen Dank noch Mal an alle Forumsmitgliedern, die mir direkt mit Rat oder indirekt mit ihrem Beiträgen zur Planung unsere Reise geholfen haben.
Ich hoffe dies ist nicht der letzte Reisebericht über eine Reise nach Südafrika ;)

Vera :saflag:

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18

Montag, 12. Februar 2018, 18:56

Hallo Vera,

Vielen Dank für deinen schönen Reisebericht :danke:. Ich war gern mit Euch unterwegs.


LG Tutu

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Veita (14. Februar 2018, 00:38)

GudrunS

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Montag, 12. Februar 2018, 19:34

Hallo Vera,
:danke: für Deinen Reisebericht und die schönen Fotos!
Auch wenn wir wirklich schon oft in Kapstadt waren, fahren auch wir immer noch gern mit dem Hop-on-Hop-off-Bus mit, ist irgendwie entspannend, da oben zu sitzen und zu gucken! :)
Den Tafelberg haben wir im August auch über die Platteklip Gorge bestiegen und sind dann mit der Gondel wieder runtergefahren, haben wir vor Jahren schon mal so gemacht. Ich finde, es ist immer einfacher hoch zu laufen als runter, zumindest für mich! :D

@Gisel - ich kann Dich auch nur ermutigen, die Platteklip Gorge zu gehen. Der Ausgangspunkt ist ganz einfach zu finden, einfach mit dem Auto an der Talstation der Bahn vorbeifahren, dann siehst Du nach einer Weile ein Schild, wo der Aufstieg durch die Platteklip Gorge beginnt. Man kann gar nichts falsch machen, der Weg ist an keiner Stelle zu verfehlen. Außerdem ist man dort nie allein unterwegs, da diese Route am meisten gegangen wird! :)

Cheers Gudrun

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