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seidelfrau

Schüler

  • »seidelfrau« ist der Autor dieses Themas

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Sonntag, 28. Januar 2018, 16:23

Reisebericht JNB via Swazi, St. Lucia, Lesotho, Wild Coast nach Kapstadt

Ich möchte euch die es interessiert einen Reisebericht schreiben, über eine Reise die wir am 07.02.2018 antreten und die nicht so Touristisch besucht wird. Zumindest der erste Teil der Reise.
Am 07.02.18 fliegen wir von Düsseldorf mit Emirates über Dubai nach Joburg. Mit dem Leihwagen (SUW) fahren wir nach
  • Ezulwini in Swaziland zur "Mantenga Lodge" 60,-€.
  • St.Lucia zum "Whalesong Guest House" 66,-€.
  • Underberg zum "Over the Edge Cottage" 101,-€ 2.Nächte. Da wir einen Tag über den Sani Pass der Drakensberge zum Höchstgelegenen Pub von Afrika und nach Lesotho fahren.
  • Am 12.02.18 fahren wir nach Coffee Bay zum "Cottages20" 48,-€, besichtigen "The Hole in the Wall".
  • East London, Quigney zum "African Dreams B&B" 82,-€ inklusive Halbpension.
  • Patensie zum "Ripple Hill Hotel" 44,-€.
  • am nächsten Tag durch die Schlucht vom Baviaanskloof zur "Baviaans Lodge" 75,-€.
  • 3 Nächte im exklusiven "Dolphins`Playground Beachfront B&B" 280,-€. Erkundern Tsitsikamma und the Beach.
  • Swellendam zum "Grapevine Cottage" das einer Freundin von uns gehört für 4 Nächte. Kostenpunkt für uns NULL.
  • 23.02.18 bis 27.02.18 in Kapstadt Houtbay in der "Balau Villa" 380,-€.

Am 27.02.2018 geht es wieder von Kapstadt über Dubai nach Düsseldorf. Ich werde wenn wir wieder zurück sind schreiben wie es uns gegangen ist und was wir erlebt haben.


Liebe Grüße an alle "Südafrikaner" :saflag:


Anmerkung Moderation: Beitrag "lesbarer" gemacht

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Honda

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Montag, 29. Januar 2018, 18:23

Reisebericht JNB

Wenn ihr durch die Baviaanskloof fahrt - einfach genial und wunderschön, aber nicht ungefährlich wegen der Bergpässe und den Flussdurchfahrten - ihr habt einen 4x4 SUV?!
Gruss Rainer :saflag:

seidelfrau

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3

Montag, 29. Januar 2018, 18:42

Reisebericht JNB via Swazi,St.Lucia,Wild Coast nach Kapstad

Ja haben wir, ich hoffe nur das es nicht viel geregnet hat.
Gruss Leo

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4

Montag, 29. Januar 2018, 21:51

Bin dann auch gerne dabei. Die ersten beiden Unterkünfte hab ich auch für unsere Reise in August gebucht :)

Honda

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Dienstag, 30. Januar 2018, 10:25

Reisebericht JNB

Nochmal zum Thema Regen - wir haben die Kloof bei Regen mit Enduros befahren = geländefähige Motorräder. Auf den Pässen mischen sich die Asphaltreste der ehemaligen Straße mit
Felsen, glitschig, matschig und lebensgefährlich. Wir haben es ohne Unfall überstanden. Die Flussdurchfahrten waren so tief, daß man mit den Füßen im Wasser war, und das bei hochbeinigen Motorrädern. Alleinfahrende Motorradfahrer sind schon gestürzt, das Motorrad lag auf ihnen, sie kamen nicht hoch und sind ertrunken. Mit einem SUV ist das natürlich alles harmloser. Reine Fahrzeit für 120 km war 3 Stunden zuzüglich Pausen, bei der Einfahrt zahlt man einen geringen Obolus, wird regestriert und die Ausfahrt wird gegengecheckt.Ich wünsche Euch viel Spaß, die Durchfahrt war eines der größten Erlebnisse in meinem Leben. Will das wohl auch mit einem SUV wiederholen. Ihr schreibt ja dann hier wie es war. :saflag:
Gruss Rainer

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toetske (7. Februar 2018, 23:36)

toetske

oorbietjie

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6

Mittwoch, 13. Juni 2018, 11:18

Ich werde wenn wir wieder zurück sind schreiben wie es uns gegangen ist und was wir erlebt haben.

Hallo Seidelfrau,

Darf ich Dich daran erinnern? :whistling:
Das würde mich/uns immer noch interessieren, vor allem auch weil es - wie Du geschrieben hast - keine "alltägliche" Route war.
Ich freue mich schon riesig auf eure Erlebnisse.

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Bär (13. Juni 2018, 12:32)

seidelfrau

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Donnerstag, 14. Juni 2018, 13:32

Reisebericht JNB via Swazi,St.Lucia,Wild Coast nach Kapstad

Hallo "toetske"
Danke das Du mich erinnert hast und übel nimm ich Dir das gar nicht, OK let me begin.

Der Abflug von Düsseldorf mit Emirates nach Dubai klappte hervorragend. Beim nochmaligen einchecken für den Flug nach >Joburg hatten wir ein Problem. Bei meiner Frau Doris wurde ein Weinöffner im Handgepäck gefunden.(da ist auch ein kleines Messer dran) Sie hatte es bei der letzten Deutschland Reise vergessen. In Düsseldorf hatten sie es nicht bemerkt. OK wir durften ohne Strafe in den Flieger.

Bei der Ankunft in Joburg der nächste Vorfall. Bei der Passkontrolle sprach eine Südafrikanerin vom Stamm der Zulus Doris an in schlechten englisch das sie ihre Brille abnehmen soll. Sie hatte das nicht verstanden und ich hatte zu der Frau gesagt das meine Frau wenig englisch versteht. Da fauchte sie uns an wenn wir in Südafrika kommen müssen wir englisch können sonst spricht sie mit uns in Zulu an. Dann holte wir unser Gepäck und eine Sim Karte für unser Handy. Man will ja einige WhatsApp schicken. Sehr zum Empfehlen.

Den Leihwagen von AVIS abgeholt. Und dabei hatte ich den Fehler gemacht das ich erwähnt hatte das wir nach Swaziland fahren. Die Frau am Schalter von AVIS meinte wir brauchen eine Genehmigung für den Leihwagen bei der Einreise. Kostete über 700 Rand. Bei der Grenze in Swaziland brauchten wir diese gar nicht. Dann stehst du in einer Schlange beim Zoll und wartest. Ein freundliche Swazi oder Südafrikaner der ganz vorfne stand holte uns nach vorne, das sah der Zöllner und bluffte uns an das wir wir uns gefälligst hinten anstellen müssen. Papier ausfüllen Stempel und zum nächste Schalter dann zum dritten Schalter wieder Stempel und dann konnten wir weiterfahren und erreichten unser Hotel bei Dunkelheit. Das Hotel war gut für den Preis. Den Manager ein Swazi und seine Frau eine Spanierin sehr freundlich und das Abendessen sehr gut.

Am nächsten Morgen durch Swaziland durch bis St.Lucia. Hotel sehr schön. Der Ort sehr schön. An Abend laufen die Hippos durch die Straßen. Man könnte einen Tag mehr verbringen. Wir fuhren am nächsten Tag weiter bis nach Underberg. zu unserer Unterkunft die sehr geräumig war. In der Nacht hatte es gewittert und geregnet. Am nächsten Tag holte man uns ab um mit Major Adventures zum Sani Pass nach Lesotho zu fahren. Wir freuten uns schon auf ein Mittagessen beim Höchst gelegenen Pup von Afrika,leider wurde daraus nichts.Wir kamen nur bis zur Südafrikanischen Grenze. Dann ging es nicht weiter da durch den Regen die Straße nach ganz oben nicht befahrbar war. 15 Fahrzeuge mussten wieder zurückfahren.

Am Nächsten Tag ging es über Umtata nach Coffee Bay zum "Hole in the Wall". Unterkunft war gut. Am nächsten Tag ging es nach East London zur nächsten Unterkunft, auch sehr schön. Dann weiter nach Patensie zum Hotel das sehr alt war aber sehr schön und das Abendessen wunderbar. Dort lernten wir einen aufsteigenden jungen Sänger kennen der seine erste CD auf dem Markt hat. ELANDRE sein Name (Google). Er spielte uns ein paar Songs von seiner LP mit seinem Freund (Klavier und Gitarre).

Am Nächsten Tag ging es zum Baviaans Kloof zum Baviaans Lodge über Kareedouw da fängt die Gravelroad an und bis zur Lodge sind es etwas über 50 KM, für diese Strcke brauchten wir über 2 Stunden. Wir hatten leider kein 4x4 Fahrzeug sondern nur ein 2+2 Auto Ford ECO. An der Unterkunft stehen neben dem Haupthaus noch 4 andere Häuser, in einem waren wir unter gebracht. Es gibt da keinen Strom nur Petroleum Lampen, sehr spartanisch eingerichtet, das Wasser kommt braun aus der Leitung. Wie wir dann erfahren hatten ist das Wasser gesünder als jedes anderes klares Wasser in den Hotels. Es kommt von den Bergen und ist nicht verunreinigt und mit viele Mineralien. Wir tranken dann einige Liter von diesem Wasser und füllten unsere leeren Flaschen auf. Durch den ganzen Baviaans Kloof fuhren wir dann nicht, das geht nur mit 4x4 Fahrzeugen. Diese Strecke reichte uns und wir fuhren diese wieder zurück bis nach Plettenberg Bay. Wunderschöner Ort Wunderschöne Unterkunft. Viel zu sehen in der Nähe. Tsitsikmamma, Bungy Bridge,Monky Land.Tenikwa usw.

Wir waren 4 Nächte im "Dolphins Playground. Dann ging es nach Swellendam wo wir einige Tage blieben. Wir haben da Freunde die eine kleine Lodge haben. Sie kommen aus Mönchengladbach. Die letzte Fahrt ging dann nach Kapstadt bzw. Houtbay zur Balau Villa (Deutsch). Was es da zu sehen gibt weiß wohl jeder der schon einmal in SA war. Nun es gab da natürlich Wasser Knappheit aber war nicht so schlimm. Der Swimmingpool war mit Meerwasser gefüllt. Am letzten Tag ging es zum Flughafen und über Dubai nach Düsseldorf. Und zu hause wurden später von AVIS Südafrika die Mautgebühren und die angeblichen Strafzetteln( angeblich bin ich zu schnell gefahren) abgebucht von meiner Kreditkarte. Das war meine bzw unsere 10 Südafrika Reise.

So das war jetzt reichlich Stoff zum Lesen. Wenn jemand Fragen antworte ich gerne.
Liebe Grüße
Seidelfrau

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toetske

oorbietjie

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Freitag, 15. Juni 2018, 00:35

Hallo Seidelfrau,

:danke: für das Feedback.

Schade was da so schiefgelaufen ist. Ein paar Fragen habe ich noch 8)

Wie lange seit ihr denn ungefähr von Underberg nach Coffee Bay gefahren und welche Strecke habt ihr euch dafür ausgesucht? Hattet ihr in Coffee Bay noch Zeit um etwas anderes als das "Hole in The Wall" zu besuchen?
Habt ihr in East London etwas besucht?
Und kannst Du noch etwas mehr erzählen über eure Erlebnisse in der Baviaanskloof?

Vielen Dank!
VG. Toetske
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seidelfrau

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Freitag, 15. Juni 2018, 12:41

Reisebericht JNB via Swazi,St.Lucia,Wild Coast nach Kapstad

Hallo Toetske,
ich will Dir gerne Deine Fragen beantworten. Vorweg möchte ich folgendes sagen zu dieser Reise. Ich war schon fast überall in Südafrika nur diese Route hatte ich noch nicht befahren. Ein Grund war auch das ich über den Sani Pass nach Lesotho fahren wollte das ja leider nicht möglich war. Da ich meine Route schon in Deutschland ausgearbeitet hatte und alle Unterkünfte über Booking.com gebucht hatte, mussten wir schon am nächsten Tag zur nächsten Unterkunft in Coffee Bay fahren.

Der Weg von Underberg nach Coffee Bay führte über die Heimatstadt Mandelas Umtata.(kleiner Stop in Umtata). Insgesamt waren es 400KM. In Coffee Bay gibt es nicht s aufregendes zu sehen, nur ein schönes Hotel nicht gerade preisgünstig aber ausgebucht (Abendessen war sehr gut). Zum "Hole in the Wall" waren es noch about 15 KM sehr schlechte Schotter Straße und Baustelle. Außerdem regnete es. Zurück zu unserer Unterkunft (B&B) fuhren wir eine andere und längere Strecke aber auch Schotterstraße und suchten eine Tankstelle. Als es schon dunkel wurde erreichten wir mit dem letzten Tropfen eine Tankstelle. Es ist ratsam in Südafrika wenn der Tank schon halb leer ist die nächste Tankstelle auf zu suchen. War noch einmal gut gegangen.

Am nächsten Tag fuhren wir nach East London. ich hatten diese Stadt gewählt da sie auf der Hälfte Strecke nach Patensie liegt. In der Nacht ist es nicht ratsam weite Strecken und noch Schotter Straßen zu fahren. In East London waren wir nur auf einer Bank um Geld zu tauschen und anschließend waren wir an der Beach. Die Unterkunft die von einer Afrikanerin geführt wurde war sehr nett.

Nun zum Baviaanskloof. Sagen wir so, viele Erlebnisse hatten wir da nicht. Wir hatten auch nur den Nachmittag zur Verfügung. Wir machten einen ausgiebigen Spaziergang in der wunderschönen Natur wo kaum ein Mensch hinkommt. Wir wollten eigentlich durch den Baviaanskloof fahren bis Uniondale, aber ohne 4x4 geht das nicht. Die Strecke zurück am nächsten Tag fuhr mit unseren Auto Dylan der Sohn des Eigentümers Rob (sehr nett, er kochte auch für uns). Sein Sohn hatte zu tun in Kareedouw (er und sein Vater hatte uns ihre Lebensgeschichte erzählt und wir waren sehr betroffen, aber das ist eine andere Geschichte. Eines noch wenn jemand dort hin fährt bitte bei mir melden). Das wars jetzt.

Liebe Grüße
Seidelfrau

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