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chrissie2006

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101

Montag, 20. August 2018, 17:39

@ Markus
Ich finde es zwar schade, dass ich keine Urlaubslust auf Uganda bei dir wecken konnte. Aber immerhin ist es auch etwas Wert, im Vorfeld zu wissen, wenn etwas für einen nicht infrage kommt. :thumbup:
Vor Wasserfahrten haben wir auch einen großen Respekt, das berücksichtigen wir im Vorfeld immer bei der Routenplanung/ Reisezeit.

@ Erik
Klar, Camping ist meist preiswerter als wenn man in festen Unterkünften übernachtet. Da wir auch schon öfters mit Dachzelt unterwegs waren, hatten wir dies im Vorfeld auch in Erwägung gezogen.

Das Land selbst kam uns nicht chaotisch vor, nur der Verkehr in den Städten 8) . Das ist schon eine andere Hausnummer als wir es von unseren Reisen nach SA, Nam, Botswana und Simbabwe her kennen. Viel Verkehr sind wir zwar aus Berlin gewohnt, aber hier müssen wir nicht auf Ziegen, große Schlaglöcher etc achten. :D
Es freut mich jedoch, dir als „Wiederholungstäter“ einige Inputs geben zu können.


@ Markus und Toetske
Einen Reisebericht von unser Kruger-Tour wird es nicht geben, dazu fehlt mir leider die Zeit. :(

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parabuthus

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102

Dienstag, 21. August 2018, 11:33

Ich möchte mich an dieser Stelle auch nochmal ganz herzlich bedanken. Es ist immer ganz speziell bei euch mitzureisen, da ihr euch echt was traut und Ecken bereist, die man leider sonst sehr selten von Reisenden aus erster Hand beschrieben bekommt. Auch den Aspekt Land und Leute finde ich sehr stark beschrieben. :danke:

Mit der Machbarkeit solcher Reisen ist das natürlich immer so eine Sache. Da ist die Abenteuerlust sicherlich sehr unterschiedlich ausgeprägt. Vorstellen kann ich mir in Ostafrika auch schon einiges. Allerdings habe ich mir vorgenommen, angesichts der familiären Konstellation solche Ziele zurückzustellen, bis das Kind größer ist und dann auch an allen Aktivitäten teilnehmen darf.

Außerdem sprichst du mit dem Preis-/Leistungsverhältnis einen ganz wichtigen Punkt in Ostafrika an. Natürlich hat Erik recht, wenn er sagt, daß man auch campen kann. Das ändern aber nichts an den wirklich fetten, m.M.n. unverschämten Nationalparkgebühren. Die machen den Kohl nämlich richtig fett, vor allem, wenn man z.B. in Tansania den bei Touristen sehr beliebten Northern Circuit abfährt mit Serengeti und Krater. Wir haben da auch nur gezeltet auf teilweise unterirdischen Campingplätzen mit erbärmlicher Infrastruktur. Gleichwohl haben allein die 10 Tage Safari auf dem Northern Circuit vor 13 Jahren mehr gekostet als so mancher komplette 3-wöchige Südafrikaurlaub heute. Das ist schon eine hohe Hürde und man muß auch bereit sein, sich darauf einzulassen.

Zum Glück haben wir noch ein paar Herausforderungen im südlichen Afrika, ehe es dann auch für uns dahin geht, wo es weh tut ;) .

Bis dahin hoffe ich natürlich weiter auf spannende Berichte aus Regionen, von denen zumindest wir aktuell nur träumen können.

LG

Christian

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103

Dienstag, 21. August 2018, 22:42

Außerdem sprichst du mit dem Preis-/Leistungsverhältnis einen ganz wichtigen Punkt in Ostafrika an. Natürlich hat Erik recht, wenn er sagt, daß man auch campen kann. Das ändern aber nichts an den wirklich fetten, m.M.n. unverschämten Nationalparkgebühren. Die machen den Kohl nämlich richtig fett, vor allem, wenn man z.B. in Tansania den bei Touristen sehr beliebten Northern Circuit abfährt mit Serengeti und Krater. Wir haben da auch nur gezeltet auf teilweise unterirdischen Campingplätzen mit erbärmlicher Infrastruktur. Gleichwohl haben allein die 10 Tage Safari auf dem Northern Circuit vor 13 Jahren mehr gekostet als so mancher komplette 3-wöchige Südafrikaurlaub heute. Das ist schon eine hohe Hürde und man muß auch bereit sein, sich darauf einzulassen.

Hi Christian,

ja, einiges was Du schreibst, lässt uns auch immer wieder von Tanzania oder bestimmten Gebieten in Kenia, die wir eigentlich gerne mal erleben möchten zurückschrecken. Nur ist das mit Uganda nicht ganz vergleichbar. Da gibt es z.T. schöne Zeltplätze in traumhafter Lage, aber auch sonst bezahlbare Unterkünfte. Auch die Gebühren sind dort nicht ganz so happig, mal abgesehen für die Gorillatrekkings (die wir deshalb auch nicht machten, obwohl mit Sicherheit ein tolles Erlebnis, wie hier im Bericht beschrieben). Touren durch Parks, z.B. Bergregen- oder Regenwälder in der Ebene reichen von recht günstig bis übertrieben teuer bei gleicher Qualität. Jedoch ist Uganda in Puncto Tiere natürlich überhaupt nicht vergleichbar mit dem südlichen Afrika, dafür aber z.T. ein El Dorado für Vogelbeobachtungen.

Eine Reise mit Kind in die Region ziehen wir aber auch erst jetzt in Betracht, wo sie fast alles mitmachen kann, auch weil das Reisen dort (Kombi zwischen öffentlichen Bussen und für einige Gebiete Mietwagen) schon auch eine andere Herausforderung stellt. Warum wir dort immer nur für bestimmte Tage ein Auto gemietet haben, waren die z.T. hohen Preise bei teilweise schlechter Qualität (auch Europcar usw.).

Ein gemischtes Statement also meinerseits.

LG Erik

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104

Donnerstag, 20. September 2018, 17:24


Wir relaxen auf unserer Terrasse und dabei sichte ich einen Angolaschmetterlingsfinken. Dieser hat hier einen dunklen Fleck auf der Wange, den ich von den Vögeln im südlichen Afrika her nicht kenne. Im Vogelbuch steht, dass es sehr selten ist, dass Männchen einen scharlachroten Wangenfleck haben. Vielleicht ist das im östlichen Afrika anders. ?(




Liebe Chrissie, oh - wir waren im Februar auch in Uganda, allerdings haben wir mit einem sehr kundigen Guide eine Birding-Tour gemacht. Die Route war aber weitgehend dieselbe..
Es ist ein unglaublich vielfältiges Land und ich habe mich ein bisschen verliebt :love:.. Bald wollen wir auch eine Selbstfahrertour machen!
Mit den Vögeln hier kann ich Dir helfen - das ist ein Red-cheeked Cordon-bleu, die sind nicht soo selten. Wir haben die auch hauptsächlich im Murchison gesehen, am Nil.

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Sirkka

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105

Montag, 8. Oktober 2018, 19:56

Hi Chrissie,

Ich hab gerade nochmal in deinem Bericht gestöbert, den ich damals schon "live" begeistert verfolgt habe. Da ich gerade selbst eine Fotoreise zu den Berggorillas gebucht habe und diese noch um eine Tour in die Mabamba Swamps ergänzen will, weisst du zufällig noch was eure Tour in die Swamps ungefähr gekostet hat? Hab im Internet nur wenige Preisinfos gefunden und ein Anhaltspunkt, was ein realistischer Preis vor Ort ist, würde mir weiterhelfen.

Danke und LG

Anne

chrissie2006

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106

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 16:54

Hallo Anne,

lt. meinen Aufzeichnungen wollte Kim zuerst 140 USD haben. Dies war uns aber zu teuer, so dass wir uns auf eine kürzere Tour zu 100 USD geeinigt haben.

Ich hatte vor der Reise u.a. bei (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) recherchiert. Damals betrugen die Kosten für 1-3 Personen UGX 500.000.

Inzwischen werden die Preise in USD angegeben: "The cost for 1-3 persons is US$150. For any additional person the cost is US@30".

Ich drücke dir die Daumen, dass du den Schuhschnabel auch so nah erleben kannst.

LG Chrissie

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