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traveler57

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Mittwoch, 7. März 2018, 14:35

Vom Mangel - Hitze- Staub und " Kälte" - Südafrika die 4.

Ja. ja....
und nun auch das noch, noch ein Reisebericht....
Wie schon angedroht haue ich mal wieder in die Tasten, sortiere ein paar Aufnahmen dazu und erzähle was sich so alles auf unserem diesjährigen Trip so ereignet hat.
Noch sei kurz erwähnt, das es unser vierter Ausflug in dieses tolle Land war und grundsätzlich etwas relaxter zuging , als in den Jahren zuvor.
Was wir sehr genossen haben.

"Wassermangel"- Hitze, Staub und Einsamkeit - Elefanten in Massen- und ein paar kühlere Tage,

so kann man unsere diesjährige Reise auf die Südhalbkugel beschreiben.

Moin, moin in die Runde ,
und somit sind alle herzlichst eingeladen, ein paar hundert Kilometer, via RB , uns auf unserer vierten Rundreise in Südafrika zu begleiten.
Von Ende Januar bis Ende Februar waren wir auf einer Tour, die nicht so ganz in die normalen Reiserouten passt.
Sehr ruhig und mit viel Zeit mitten drin.

Die Regionen die wir bereisten, waren das West und East Cape und damit hinein in den RB.

1.


Hout Bay / Kapstadt -Blick aus dem B&B

Für die, die es nicht abwarten können , hier der Reiseverlauf ......
2.

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parabuthus

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Mittwoch, 7. März 2018, 14:44

Wunderbar! Fast die gleiche Route haben wir auch schon gemacht. Da lese ich doch gerne mit und schwelge ein wenig in Erinnerungen...

LG

Christian

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traveler57 (7. März 2018, 14:57)

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Mittwoch, 7. März 2018, 14:51

Nun geht es aber los, - bitte einsteigen und ab geht es:
Ende Januar ,- endlich ist es so weit , alles ist gepackt, verladen und es geht nach Hamburg. Ohne Probleme erreichen wir das Gelände, wo wir unseren Wagen für die Zeit abstellen können.
Nur das telef. bestellte Taxi will nicht kommen. Ist das so kompliziert ? - Trotz genauer Ortsbeschreibung unseres Standortes , erscheint kein Wagen.
Einmal, zweimal, ein drittes Mal in der Taxizentrale angerufen, wo der Wagen denn bleibt. Natürlich immer wieder jemand anderes dort am Telefon.
Wo genau sind sie ?
Im vierten Anlauf klappt es endlich und der Fahrer sieht uns und kommt auf die Ebene, wo wir stehen.
Der Weg zum Terminal ist kurz, - am Schalter angestellt , alles verläuft ruhig und zügig. Die Sicherheitskontrolle lassen wir hinter uns und gehen zum Gate.
Die Maschine aus Istanbul kommt pünktlich und der Abflug ist somit on time.

Istanbul , 2 Stunden voraus , mal keine Busfahrt zum Terminal - nun warten auf den Flug nach Kapstadt. Die Zeit vergeht recht schnell und Ortszeit 2.30 geht es ab .
Wenn doch nur die Fluglinien ein Einsehen hätten, das man zu so einerZeit keinen Hunger hat und eigentlich nur schlafen möchte.
Gebt uns eine kl. Flasche Wasser und macht die Kabine dunkel..... So zieht sich alles hin und erst nach 4.30 ist es soweit ,- dunkel und Ruhe.
Gute fünf Stunden weiter: Frühstück

Ortszeit SA: 12.30 - pünktlich setzt der Airbus A330 in Cape Town auf .
Da........... !
Nun noch die Formalitäten der Einreise, Gepäck abholen und den Leihwagen ergattern. An der Emigration sind wir nicht alleine ,die EK aus Dubai ist kurz vor uns gelandet, das heißt,
viel hin und her laufen , Reihe um Reihe, bis wir auch an den Schalter können. Einreisestempel bekommen und fertig.
Die Koffer abgeholt, Geld gezogen- misst den erst besten Automaten genommen, kostet Gebühren... egal,keine Lust, einen anderen zu suchen ( ist nur ein paar Meter weiter, wie ich dann sehe :rolleyes:
Durch den Tunnel geht es zu Europcar,- ich sag mir vorher, bleib ruhig und reg dich nicht auf , wird alles gut. ( habe da so meine speziellen Erfahrungen mir der Company ).
Schalter besetzt und beschäftigt, drei vor mir,- das geht ja. Nun bin ich an der Reihe, - sehr freundlich trete ich an den Schalter, gebe meine Unterlagen ab und der Schreibkram wird erledigt.
Ich frage nun höflich nach, ob ich den Rav4 bekomme, "- ist ein Mitsubishi ....""Mit Automatik ? - Ja - Haben Sie viel Gepäck - Ja- und ob es nicht möglich wäre einen Rav4 zu bekommen."
"Einen Augenblick- da ist noch einer in der BOX,- unser letzter"- ein Telefonat später ...
Wir sollen noch kurz Platz nehmen, der Wagen kommt gleich. Puh,- das das mal so klappt wie gewünscht und ohne Theater,- prima.
Da kommt der Wagen ja, fast neu ,- gerade 8000km gelaufen.

Sachen verstaut und ab geht es nach Hout Bay, zum Somersby Guest House B&B.


3. Anfahrt über die M3 -


Gemütlich fahren wir nach Hout Bay und dank dem Navi kommen wir zielsicher an.
Guter Parkplatz auf dem Grundstück, das tolle Zimmer bezogen und erst einmal ankommen, Sonne auf dem Balkon und das Panorama genießen. :saflag:
4.

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Donnerstag, 8. März 2018, 08:52

Zum Thema : Mangel

Der Wassernotstand in der Region um Kapstadt war schon letztes Jahr ein großes Thema.
Die Situation hat sich im Laufe des Jahres nicht gebessert, sondern sich eher noch verschlimmert.
Die Wasserspeicher ( Seen) in den umliegenden Bergen sind so gut wie leer und damit treten behördliche Maßnahmen in Kraft, die die Bevölkerung strikt auffordert mehr Wasser einzusparen.
Diese sind gestaffelt und ohne in die Feinheiten einzugehen, - es war u.a. verboten Gärten zu bewässern, den Pool aufzufüllen und es sollten nicht mehr als 50 Liter pro Tag und Pers. verbraucht werden.
Die Wasserverbrauchsregeln wurden uns vorher erklärt und es wurde darum gebeten diese so auch anzuwenden.
Duschen - bitte kurz ( 2 -3 Minuten ) und das Wasser auffangen mittels eines Eimers.
Toilettenspülung : yellow can stay - brown push away, - hört sich vielleicht etwas verrückt an, kann man aber mit Leben.

Gegen Abend lassen wir uns von einer Fahrerin zum Hout Bay Market bringen und zahlen erst einmal nichts.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ruft mich an, wenn ihr zurück wollt....

Ach wie ist das dort schön, kleine Verkaufsstände, dann einige lange Tische, drum herum viele Stände mit den unterschiedlichsten Angeboten an Speisen.

5.


Wir orientieren uns erst einmal und entscheiden uns für die leckeren Burger, Veggie und Gemsbock ( Oryx),- super lecker, dazu eine Flasche Wein. :wine:
Ohne dazu Wasser zu trinken :(, was wir dann sehr schnell merken.....

6.




Die Stimmung ist super , live Musik gibt es auch, aber wir werden nun sehr müde.
So rufen wir unser Taxi und schlummern im B&B schnell ein.

7.


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Donnerstag, 8. März 2018, 13:40

Gut ausgeschlafen, gestärkt von dem tollen Frühstück und einem kurzen Kontakt via WhatsApp am Vortag und am frühen Morgen, treffen wir uns mit einem südafrikanischen Ehepaar aus Kapstadt vor unserem B&B gegen 11.00.
"Kennengelernt" haben wir uns über flickr, - im Sommer 2017. - und nun stehen wir uns gegenüber.....
Die Begrüßung ist so herzlich, als wenn wir uns schon ewig kennen würden.
Manchmal passt das einfach...!
Sie fahren mit uns zum Bloubergstrand, da wir dort noch nicht waren ,- zum Blue Peter zum Lunch .

Am Sandstrand selber begann an dem Wochenende ein großer Kitesurfwettbewerb das Red Bull King of The Air 2018 ,
das vom 27.01. bis zum 11.02. stattfand. Dementsprechend war dort viel los und später auch die Küstenstraße gesperrt.


Für Action mal auf diese Seite gehen und spektakuläre Bilder sehen......
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

8.


9.

Der Blick von dort auf Kapstadt und dem Tafelberg ist wunderschön.


Wir haben viel zu reden und die Zeit vergeht wie im Fluge,
- später sind wir noch am Rhodes Memorial und haben einen anderen Blick von dort auf Kapstadt.

10.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Unter der Woche sehr einsam und nicht unbedingt der sicherste Ort.





11.


12.

eine Videoproduktion .....



Tolle Stunden haben wir miteinander verbracht ,- und sicherlich nicht das letzte Mal gesehen.
Wenn es klappt, noch in diesem Jahr bei uns.
"Die Welt ist manchmal ein Dorf" und es kann so einfach und unkompliziert sein, sich mit anderen Personen zu treffen.




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Freitag, 9. März 2018, 08:33

Unser Ziel am nächsten Tag war dann die Waterfront , wo wir einige Stunden verbrachten , mal ohne eine große Kamera, was eine völlig neue Erfahrung war.
Am Sonntag nicht so überlaufen wie befürchtet.
So schlenderten wir umher, schauten hier und dort in die Geschäfte, erstanden auch einige kleine Dinge und ließen uns weiter treiben.
Hörten der Marimba Band zu und lauschten den Klängen einer Sängerin an einer anderen Stelle.
Ein schöner chilliger Tag an der Waterfront - Urlaubsfeeling pur.

Auch hier waren die Wassersparmaßnahmen spürbar, da auf den öffentlichen Toiletten in den Malls nur Desinfektionsmittel ausgegeben wurden,
da aus den Wasserhähnen kein Nass kam.
In den Restaurants war nur ein Wasserhahn auf und aus dem kam dann auch nur eher ein Wassernebel ,denn Wasser.

13. hinter Hout Bay Richtung Kapstadt - LLandudno - auch keine schlechte Wohnlage ;)



14. Feuer am Tafelberg.... ein rauchiger Nachmittag auf dem Berg -




15. Qualitativ hochwertige Straßenmusik !




16. eine kurze Hörprobe ....


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Freitag, 9. März 2018, 20:04

Den Folgetag ging es zum Cape Point , mit der Fahrt,hin und zurück, über den Chapman's Peak Drive
und einen Abstecher nach Boulders (ohne die Pinguine) und Fish Hoek Beach.
Alles ruhig und easy,- da nach 2013 zum zweiten Mal.
Auf dem Drive hielten wir an den verschiedenen Parkplätzen an , um die Aussichten zu genießen.

17. Hout Bay

18.



19. Mal mehr oder weniger Besucher teilten mit uns diese Lookout Positionen. Das Wetter war herrlich . Nicht zu warm, ein leichter Wind,- perfekt.
Das ich nicht das große Equipment mitgenommen hatte an Objektiven, rächte sich schon sehr bald.
Wir entdeckten in der Bucht "seltsame" Wellen, vielleicht auch ein oder mehr Körper.
Allerdings ohne genau sehen zu können, was es nun war.
Hier fehlten mir die 500mm und das Fernglas war auch im Trolli im B&B geblieben.
Wir waren in der Hinsicht noch nicht richtig vorbereitet .

20.


Weiter ging es und am Aussichtspunkt für den Noordhoekstrand war es so voll, das wir etwas weiter fuhren, um ein paar Bilder zu machen.

21.


Zu unserem Besuchszeitpunkt, gab es einige Hinweise, das es an diesem Strand mehrfach zu Überfällen gekommen sei, - einmal mit ernsthaften
Verletzungen bei den betroffenen Touristen.
Daher bitte einschlägige Reiseforen besuchen oder sofern möglich lokale Nachrichtenseiten immer wieder aufrufen , um auf den neusten Stand zu sein.
Dabei sei an dieser Stelle schon erwähnt, bevor es zu einer Überreaktionen kommt, mit dem Tenor :
" Sag ich doch, SA ist gefährlich, da wirst du bedroht, ausgeraubt oder schlimmeres....."

Nach vier Reisen in die unterschiedlichsten Gegenden in Südafrika, haben wir an keiner Stelle oder Situation uns unwohl gefühlt. Auch keine Situation erlebt oder von anderen Reisenden erfahren, das sie bedroht oder ausgeraubt wurden.
Was uns diesmal erzählt wurde, das bei einem Touristen sein Koffer auf dem Flug von Johannesburg nach Port Elizabeth geöffnet wurde ( Schloss entfernt)
und sein leeres ! Zweitportmoneeentwendet wurde. - Nichts weiter.
Das kann einem überall auf Flughäfen passieren, wie auch alle anderen Dinge ob in D , Europa, Asien , Amerika oder Afrika.
Daher den viel beschriebene "Menschenverstand" auf Reisen walten lassen und die Zeit genießen.
Ohne die lokalen Hinweise außer acht zu lassen.

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Montag, 12. März 2018, 08:46

Aber zurück .
Wir erreichten Cape Point und fuhren mit der Bahn hinauf, denn es war richtig warm geworden...
22.



23.



Diverse Punkte liefen wir an und es ging auch hinauf zum Leuchtturm, um über verschiedene Wege wieder zum Parkplatz zu gehen.
Es wurde nun immer voller, gut das wir noch früh genug da waren.
Das Kap der Guten Hoffnung noch angefahren, dabei einige Elands am Hang entdeckt und uns über die Seebären auf den Felsen gefreut.

24.



25.



Am Schild war es wie immer recht voll, das wir nur kurz besuchten und uns eher über die Posen und Verrenkungen so mancher Besucher erfreuten, die sie dort vollführten.
So rollten wir langsam zu dem Gate, hofften noch auf ein paar Tiere an einem Wasserloch, doch bis auf eine Straußenhenne, sahen wir nichts mehr.

So verließen wir den Park und machten einen kurzen Stopp in Boulders, nicht um zu den Pinguinen zu gehen, sondern um einige Aloeprodukte zu kaufen.

26.




Danach ging es noch zum Strand von Fish Hoek Beach für einen kurzen Stopp , um über den Drive wieder nach Hout Bay zu fahren.

27.



28.



Gegessen haben wir in den Tagen neben den Habour Market, im Dunes , The Wharfside Grill und im Lookout Deck, - lecker und überall gut.
Damit waren die Tage hier auch schon vorbei .
Ein guter ruhiger Einstieg war das und entspannt sollte es weitergehen.

29.


30.




Für den nächsten Tag stand der Wechsel in die Weingegend an, doch davor sollte es zum Lunch in ein Lokal gehen, das wir im Vorjahr lieben und schätzen gelernt hatten.

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Dienstag, 13. März 2018, 08:13

Unser neues Ziel war das kleinste südafrikanische eingetragene Weingut , nördlich von Wellington.
Doch vorher, wir hatten reichlich Zeit und so nahmen wir einen "kleineren " Umweg in Kauf und fuhren nach Somerset West.
Zuerst in die gr. Mall ,um dann im Ocean 8 zum Lunch aufzutauchen.
So leid uns es auch tat, wir ließen deswegen die spontane Einladung von unseren neuen Freunden aus Kapstadt "sausen".
Die uns noch kurz vorher zu sich nach Hause eingeladen hatten.
Die paar Einkäufe und der Einkaufsbummel in der Mall waren dann schnell erledigt und die Vorfreude auf das Sushi stieg an.

Das etwas versteckt liegende Restaurant fanden wir schnell wieder und gingen hinein.
Die Chefin bediente uns und ich fragte sie ob sie sich an uns noch erinnern könnte.
Meine Frau stupste mich an,- du auch immer....
So wurden die Getränke gebracht und sie sagte dann," Ihr seit letztes
Jahr doch hier gewesen, habt am letzten Abend an dem Tisch gesessen und
wir haben über unser " Wiedersehen" im nächsten Jahr gesprochen, ob ihr wieder nach SA kommt."
" May be, never knows and never say never"
Ich schaute meine Frau an und sagte: Und jetzt kommst du......
Also die Frau hat ein super Gedächtnis und so plauderten wir wieder eine Weile.

31.Deep Fried Sushi Roll



Das das Essen wieder vorzüglich war und wir mehr gegessen haben, als wir eigentlich wollten, sei nur nebenbei erwähnt.
Zum Abschluss fragte sie dann, "schaut ihr nochmals rein".
"- Nein , dieses Mal nur einmal....."
"Und ihr seit nur wegen dem Essen den Umweg gefahren - Ja ! "
Ein Staunen und Freude war in ihrem Gesicht zu erkennen.

Vollkommen gesättigt - düsten wir nun weiter, Jacaranda war nun unser Ziel.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

32.


33.



34.


35.



Ein Platz zum Wohlfühlen, wie es sich gleich zeigte , ein Cottage mit allen drum und dran, idyllisch , klein und fein.
Bodenständig und trotzdem exklusiv, mit dem Pool, der Terrasse.
Trotz der Weinlese und den hektischen Arbeiten , war alles Top,- das buchbare Frühstück sollte sich keiner entgehen lassen !
Das war einmalig, - frisch, umfangreich und so liebevoll gereicht,- einfach klasse !!

36.



Neben der Spice Route, einer Rundfahrt durch die nähere Umgebung inkl. eines Bergpass, nahmen wir noch an der hauseigenen Weinprobe teil
und ließen uns von Rene den Verarbeitungsprozess erklären, anhand der frisch geernteten Weintrauben.
Auch die Vermarktung der Weine und alles was dazu gehört wurde uns fachmännisch erläutert.
Es ist ein Platz zur Entspannung,- mit der Möglichkeit kleinere Touren zu unternehmen.
Ein Kleinod der Extraklasse bei Birgit und Rene.

36. das Haupthaus


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Dienstag, 13. März 2018, 11:25

Danke für die Anregung zu diesem Wine Estate. Hab mal ein bisschen weiter nachgelesen und wir werden das nächste Mal sicher in dieser schönen Umgebung einige Zeit verbringen.
VG
Serengeti

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traveler57 (13. März 2018, 18:41)

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Dienstag, 13. März 2018, 11:51

Spice Route / Paarl ,- die Tastings, die man dort machen kann:

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Wir entschieden uns für das Schokoladen -Tasting und hatten das Glück, alleine mit der Fachkraft zu sein.
Es wurden die Anbaugebiete gezeigt, die Verarbeitung erklärt und aus fünf verschiedenen Regionen 70 %ige Schokolade verköstigt.
( Uganda,Dominikanische Republik,Peru,Panama und Madagaskar)
Es war schon sehr erstaunlich, wie unterschiedlich die jeweilige Schokolade schmeckte !
Klarer Favorit danach , war die Schokolade, die aus den Bohnen aus Madagaskar gewonnen wurde.

Die gut 30 Minuten vergingen sehr rasch, es war kurzweilig, lustig und sehr informativ.

38.



39. auch die konnte man probieren,- Kakaobohnen -




40. Produktion - bis zu 120 Stunden wird die Masse gerührt und verfeinert.




41.




Am zweiten Tag starteten wir zu einer Rundtour, die uns in zwei kleinere Städte führte ( Riebeeck-Kasteel und Tulbagh) und über den Bain's Kloof Pass ging es wieder zurück.

42. Spuren der Brände ,- nicht nur hier, wie wir immer wieder sahen -



43. das Gebiet um Wellington



44.Dinner auf dem Val Du Charron / Ausblick

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Dienstag, 13. März 2018, 12:24

Was fehlt an diesen Reisebericht noch ?

Wer uns über die Jahre "begleitet" hat, gerade was die Reiseberichte über Südafrika betrifft, der wird eins bis jetzt vermissen, nämlich Tierbilder.
Auf Jacaranda gab es nun die ersten ernsthaften Möglichkeiten , zumindest etwas zu erhaschen.
Oftmals sehr gut getarnt oder immer wieder vor einem auf der Flucht.
Als Einstieg kam das dabei heraus:

45. Hagedasch Ibis fliegt zu seinem Schlafplatz - die sind zur allgemeinen Freude, früh am Morgen, schon sehr laut......



46.


47.



48.


49.



50.



Damit beendeten wir die Zeit der Muße .
Eine Luftveränderung stand nun an und dafür ging es nun ca. 375 km weiter nach Osten.
Mehr Tiere und noch mehr Landschaft....... :saflag:

Was den Wassermangel angeht zu der Zeit, verweise ich auf Seite 17 / Beitrag 336 im Thread " Wassermangel am Kap"

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Mittwoch, 14. März 2018, 08:22

Wellington - Worcester- Robinson - Montagu - Barrydale - Ladismith - Oudtshoorn 375 km

Straßen u.a. N1 - R 60 - R62 ,- alle in einem top Zustand !

51.



Bis jetzt war uns das Reisegebiet mehr oder weniger bekannt und es wurde
nun mal Zeit, unseren anderen Bedürfnissen nachzukommen.
Bei der Reiseplanung stand sehr früh fest, das wir einen Stopp in Oudtshoorn machen würden.
Aber was treibt einen dahin, fragen sich sicherlich einige.
Es waren und sind nicht die Strauße für uns gewesen, sondern der Wunsch meiner Frau , auf eine MeerKat Tour gehen zu wollen.
So rauschten wir über die N1- R 60 - R62 an , um im Earthbound B&B Station zu machen.

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Wie die Rezessionen in den einschlägigen Portalen es beschrieben haben, fanden wir es auch vor.
Sehr schönes Zimmer , mit tollem Bad, kleinen Pool, Sonnenliegen, gutes Frühstück ect.
Super nette Hosts, die auch die Anmeldebestätigung der Tour erledigten und uns den Treffpunkt für den frühen nächsten Morgen auf einem Plan zeigten. - für 5.00 Uhr.

Über diese Tour, mit MeerKat Adventures, wird sehr unterschiedlich berichtet und sie ist auch nicht ganz günstig,
- das weiß man aber vorher und damit akzeptiere ich es oder lass es halt bleiben. ( 600 Rand p. P oder 500 Rand p.P, wenn man auf der von dem Anbieter Unterkunft wohnt) .

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Zur Tour selber.
Wie schon erwähnt Treffpunkt an einer Kreuzung morgens kurz vor 5.00.
Fahrt im eigenem Wagen ca. 9 km und Einfahrt in ein Privatgelände.
Dort nach einigen hundert Metern ein Halt, es wurde Tee/ Kaffee und Rusk gereicht.
Bezahlt wurde auch hier, besser mit Bargeld, da die Kartenterminals nicht immer funktionieren.

52.



53.



54.



Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt , ein Teil fuhr wieder zurück und in ein Gelände auf der anderen Straßenseite.
Wir bekamen jeder ein Safaristuhl und mit dem Hinweis alles zu kontrollieren ob man die Kamera, Akkus, Speicherkarten ect. mit hat und los ging es.
Wir marschierten ca. 900m durch das Gelände, wobei hier und da Pflanzen oder Erdlöcher/ nebst der Bewohner erklärt wurden.
Angekommen bildeten wir einen offenen Halbkreis mit den Stühlen und nahmen Platz.
Die Sonne war nun schon etwas über die weit entfernten Berge geklettert und spendete die erste Wärme ( es war vorher so um die 14-15 Grad warm).

55.





56/57/58





Unser Guide erklärte eine ganze Menge , was die Reviergrößen betraf , den Pufferzonen zwischen den Clans, dem Gruppenverhalten und vieles mehr.
Dabei schaute er wieder auf die vor uns liegenden Erdlöcher, die leicht erhöht waren.
Und dann erschien der erste Kopf , lugte aus dem Erdloch und ließ sich wie die ganze Gruppe später überhaupt nicht von unserer Anwesenheit stören.

59.



Das dies so funktioniert bedurfte es fast zwei Jahre, tägliche Anwesenheit von den Guides, erst alleine, dann mehrere Personen, dann mit Stühlen ect.
Auch muss an jedem Abend vorher genau beobachtet werden, wo die Gruppe ihr Nachtlager bezieht, damit man morgens am richtigen Loch wartet.
Je nach Gebiet und Gruppe kann es 3 oder auch 5 - 6 solche Lager geben und das Zeitfenster ist eher klein , um an der richtigen Stelle am Abendzu sein.
Wir hatten das Glück, das wir eine große Gruppe zu sehen bekamen ( ca. 14 Tiere) und das diese auch ca. 45 Minuten am Bau blieben, bis sie aufbrachen um auf Nahrungssuche zu gehen.
Die 3 Stunden waren daher schnell um und wir ( insbesondere meine Frau) waren richtig happy mit diesem Morgen.

Es sei aber auch erwähnt, das die Tiere manchmal schon nach einigen Minuten aufbrechen und verschwinden, - dass da so manche etwas frustriert sind,
kann ich zwar verstehen, - wer allerdings auf Safaritour ist und war, kennt das ja, mal geht was , mal eben wenig - bis gar nichts.

Eine Auswahl an Bildern , ohne Euch mit diesen "zu erschlagen" im nächsten Teil ...... ;)

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Mittwoch, 14. März 2018, 20:51

die Erdmännchen - Show:

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Einige Anmerkungen und Ergänzungen , zu dem was in Wikipedia steht.
Die Lebensgemeinschaft ist bei den Erdmännchen strikt hierarchisch strukturiert.
Das Gesetz des stärkeren gilt hier von klein auf an.
Rang niedrige Tiere dürfen auf gut deutsch, die "Drecksarbeit" machen und sind so für die Reinhaltung des Baus zuständig.
Apropos Bau, - die Tiere leben nicht nur in einer Unterkunft, sondern haben in ihrem Revier mehrere Unterkünfte , so zumindest in der Karoo.
Daher sind die Wächter zwar aktiv , gerade am Morgen um die Sicherheitslage zu prüfen, sind sie aber auf der Jagd , so teilen sie sich die Aufgaben.
Die Tiere sind nicht sehr sozial, Futter wird nicht geteilt, heranwachsende Männchen u. Weibchen werden ab einem gewissen Alter vertrieben
und müssen sich ein eigenes Refugium suchen oder besetzen.
Bei Gefahr ist sich jeder der nächste und eilt in den Schutzbereich.
Laut einer Auswertung von einer Uni in der Schweiz, beträgt der "Sprachschatz" der Tiere um die 14 verschiedene Laute.
Bei echten Clankämpfen geht es in der Regel um Leben und Tod.
Anderseits gibt es zwischen den Revieren imaginäre Pufferzonen, wo sich die Tiere ab und zu begegnen und beäugen.
Sofern es dabei bleibt , geht jeder seinen Weg, - erst bei einer Grenzverletzung kommt es zum harten Konflikt.
Die Gruppe die wir besucht haben hat ein Revier, was in etwa 20 Fußballfelder groß ist.


60.


61. Chefin




62.



63.



64.



65.


66. das Alpha Männchen - leider immer etwas abseits und verdeckt gewesen......



67. Aufbruch .....



....und dann ging es ganz schnell, alle rannten weg und wir sahen sie dann später hier und da im Gelände,
wenn sich einige Tiere aufrichteten. Alles immer so um die 30 m ++ entfernt.
Für Fotos suboptimal, da sie auch nicht lange stillstehen.
Für uns ein tolles Erlebnis und auf dem Rückweg unterhielt ich mich noch mit dem zweiten Guide ein ganze Weile.
Was u.a. Schlangensichtungen in diesem Gebiet anging .
Er war sehr gesprächig und fragte, wie es uns gefallen hat und betonte, das wir sehr viel Glück an diesem Morgen gehabt haben,
das die Tiere so lange am Erdbau geblieben waren ( um die 45 Minuten).

Die Stühle wurden in die Tonnen verpackt, unsere Gruppe von 14 Leuten verabschiedete sich und wir fuhren zurück zum B&B.

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Donnerstag, 15. März 2018, 08:47

Für solch eich Schauspiel steht man doch gerne mitten in der Nacht auf :D :danke:

LG
Beate

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toetske (16. Mai 2018, 23:07), traveler57 (15. März 2018, 08:53)

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Freitag, 16. März 2018, 12:56

Nach dem Frühstück stand dann der nächste Programmpunkt an, der Swartberg Pass.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

68.



Von der Südseite zur Nordseite, ohne den Besuch der Caves an der Strecke.
Eine beeindruckende Strecke, viel Gravelroad, mal besser, mal schlechter, einige Viewpoints bei der Auffahrt und nach Aussagen der Südafrikaner auf dem Weg,
ein toller Tag, da es für die hiesigen Verhältnisse sehr klar war und nicht so windig.
Beeindruckender und spannender fand ich allerdings die Nordseite , wenn auch einige wilde Motorradfahrer die Abfahrt etwas trübten.
Zurück ging es den langen Weg außen herum, zur Freude meiner Frau, die solche steilen, engen und ungesicherten Pässe nicht so liebt.-

Ganz im Gegensatz zu mir......

69.



70.



71.



72. auf der Nordseite




73.



74.




75.



dazu, noch ein paar bewegte Bilder, die einen Eindruck von den Straßen vermitteln- alles im Aufnahmen aus dem Canyon / Nordseite Richtung Prince Albert:





und






Die Rückfahrt führte entspannt auf einer breiten Straße nach Oudtshoorn.
Dabei durchfuhren wir auf der N 12 eine tiefe Schlucht, die sehr sehenswert war, da hier nochmals die enormen Verwerfungen des Gesteins sich zeigten.
Davon hatte ich nichts gewußt oder bin bei der Reiseplanung nicht darüber gefallen. Um so mehr beeindruckte dieser Weg.
Es handelt sich um Meiringspoort

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) langsam lesen, dann versteht man so gut wie alles , auch wenn es Afrikaans ist.

und seht selber :


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Freitag, 16. März 2018, 14:04

Da dürften wir so ziemlich in den gleichen Tagen am Pass gewesen sein. Wirklich immer wieder beeindruckend. Wir sind jetzt schon das 2. Mal diese Schleife gefahren. Eine schöne gemütliche Tagestour. Vor einigen Jahren war diese Strecke allerdings noch ein wenig "rauer" zu befahren.

Das "Schauspiel" der Erdmännchen und das Fotoshooting der Bestuhlten in O. haben wir allerdings ausgelassen. :whistling: Sorry, die Zaunlatte musste ich werfen. Nicht böse sein bitte. :wine: :beer:
VG
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Freitag, 16. März 2018, 15:01

Das "Schauspiel" der Erdmännchen und das Fotoshooting der Bestuhlten in O. haben wir allerdings ausgelassen. :whistling: Sorry, die Zaunlatte musste ich werfen. Nicht böse sein bitte. :wine: :beer:
Alles gut,- jeder hat ja so seine Vorstellungen, was für einem wichtig ist oder auch nicht......, ich kann mich z. B. überhaupt nicht mit den Touren in den SANParks anfreunden, die mit den "LKW's" durchgeführt werden !

Mein Beitrag aus einem Fotoforum zu dem Thema.....:

Ich war bei der Buchung im Mai 17 (!!) für diesen Tag hin und hergerissen, da ich, wie angedeutet, auch so manche sehr schlechten Bewertungen gelesen hatte.
In anderen Reiseberichten wurde auch erzählt, das man in den National Parks, die wir noch aufsuchen wollten , ebenfalls Erdmännchen sehen kann.
Gut das ich mich darauf nicht verlassen habe und trotzdem die Tour gebucht hatte.

Denn in den folgenden Tagen im Karoo NP, im Mountain Zebra NP , noch im Addo sahen wir Meerkats.

Andere Mangusten ja,- aber es ging speziell um diese Erdmännchen....

Damit wäre die Stimmung zwischen meiner Frau ( zu recht) und mir ziemlich "belastet" gewesen.
So war das für uns ! -ein voller Erfolg ! :D :thumbsup:

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Montag, 19. März 2018, 17:39

Die nächsten Tage verbrachten wir nun im Karoo NP, die Fahrt dorthin war geprägt durch sehr trockene Buschlandschaften mit langen geraden Strecken.
Aber es sei auch mal gesagt, der Straßenzustand auf der ganzen Reise war hervorragend, kein Vergleich zu den Strecken im letzten Jahr.

76. lang und einsam ......



Am NP angekommen und im Maincamp angemeldet, konnten wir auch gleich unser Haus beziehen, eine Doppelhaushälfte,
groß, wie immer zweckmäßig eingerichtet , aber sehr schön mit gr. Küche, Tresen, Tisch und Sofa.
Freier Blick von der Terrasse ins Wildgebiet.


77.



78.



Das es nur zwei non 4x4 Strecken hier gibt war uns bewusst ( einmal rund 12km und ca. 45 km lang ).

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Leider werden nur Touren angeboten von Sanpark , wenn sich 4 Pers. zusammenfinden, was in unseren 2,5 Tagen nicht der Fall war.
So befuhren wir die landschaftlichen sehr schönen Strecken mehrmals und ließen uns sehr viel Zeit, bzw. fuhren zu unterschiedlichen Zeiten los.
Das wir manchmal glaubten, wir wären alleine im Park unterwegs , war eine neue Erfahrung.
Gerade durch die "unendlichen Weiten" kommt das einem so vor, wenn man oben in den Bergen steht und in die Ebene hinunter blickt
und kein Auto weit und breit zu sehen ist.

79.



Mit der Buchung der Unterkunft ist das Frühstück im Preis mit inbegriffen, das ist eher außergewöhnlich, aber sehr praktisch.
Das Essen war jeweils reichlich und die Auswahl gut, das bezieht sich auch auf die Abendkarte, Qualität und Preis , alles gut.
Auf jeden Fall um einiges besser, als im letzten Jahr in Kruger !!! Selbst der Shop im Camp konnte überzeugen.

80.


81.




82. Elands , ganz früh...... ,- aber weit weg.....



83. Springbock




84. Hochzeitstanz der Strauße



85.



86. Die Temperaturen langen tagsüber Anfang Feb. um die 33-36 Grad , einen Tag dann 44 und um 20.30 noch 38 Grad bei leichten Wind.
Das war dann doch etwas heftig.



Bilder und Aufzählung der gesichteten Tiere: Kuhantilopen, Strauße, Schildkröten, Black Eagle, Springböcke, Zebras, Elandantilopen,
Oryx ( Gemsbock),Klipspringer, Kudus, Rehantilopen , div. Kleinvögel und andere Greifvögel, Paviangruppen, Warzenschweine (super scheu !),
Manguste , Felsenwaran und ein Spitzmaulnashorn.

87.




Zum Thema "Bildqualität" komme ich gleich noch....., denn es gab fototechnisch so einige Probleme. ?(
Unerwartet in der Form, überraschend, - letztendlich aber erklärbar.

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Mittwoch, 21. März 2018, 13:12

- Nach nun guten 36 Stunden im OFF, was das Internet und Telefon angeht, kann es nun hoffentlich normal weitergehen........ - :rolleyes:

Fototechnisch war es diesmal eine noch größere Herausforderung für mich, da ich das erste Mal mit Situationen konfrontiert war,
die ich bis dorthin so noch nicht kannte.Zumindest nicht in dem Ausmaß und mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Bilder.
Nach dem ersten Nachmittag im Karoo NP und der schnellen Durchsicht der gemachten Bilder an dem kleinen Kameramonitor,
fielen mir die ersten Ungereimtheiten auf, was so einige Bilder anging.

Einerseits war mir schon klar, das es bei oftmals diesigen Lichtverhältnissen es schwer sein wird ,klare Landschaftsaufnahmen zu bekommen.
Auch das wir in manche Gegenden nicht zu den "günstigen Zeiten" wie früh oder spät sein konnten.
Daher war an der einen Kamera der Pol- Filter immer auf das Objektiv montiert ( Pentax DA 18-135 mm ) .
Und der zweite Aspekt der sich zeigte,- neben den extremen Lichtverhältnissen, waren da auch unerklärliche Unschärfen bei den Tierbildern,
mal mehr - mal weniger.
Eine nochmalige Überprüfung der Einstellungen in Ruhe, brachte mich auch nicht weiter, auch die Exif's nicht.
Alles so wie auf den Reisen zuvor.
Hat das Objektiv nee Macke oder ich ?
- Warum sind dann aber manche Bilder nicht wie gewohnt scharf ?

Bis dann am nächsten Tag "der Groschen" bei mir fiel !
Wieder an einem Wasserloch mit Oryxantilopen, die ich porträtieren wollte , viel es mir wieder auf ( schon im Sucher ) ,
das ich die doch ungewohnt weiter weg stehenden Tiere nicht richtig scharf bekam.
Weder im Autofokus , noch manuell. Nochmals die Einstellungen gecheckt ( Blende, Iso, Belichtung ) - alles ok.
Wieder angesetzt und dann sah ich es und alles war dann sofort klar für mich,
- die aufsteigende Warmluft vom Boden, im Zusammenhang mit der langen Brennweite, komprimierte die Luft so ,
als wäre sie mit Schlieren durchzogen.
Das unter den Voraussetzungen nur bedingt gute Bilder entstehen können, war mir schlagartig klar.
Auch fielen mir jetzt dazu die entsprechenden Anmerkungen aus anderen Berichten und Reportagen ein,
wo auf dieses Phänomen hingewiesen worden war.
So hieß es damit zu leben und zu hoffen, das man dichter an Tiere heran käme.
Wie gesagt , im grünen Krugerpark oder in den anderen NP's hatte ich das so krass, noch nicht erlebt.

Ein Versuch am Haus mit einem 2x Telekonverter und dem 150- 500 am frühen Nachmittag , ergaben nur "Matsch".
So gesehen war es nicht einfach hier und im Mountain Zebra NP sollte es noch schwieriger werden....

Einige Bilder noch aus dem Karoo NP:

88. Mausvogel mit Jungtieren -- (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)




89. Camp




90. Weg vom Camp auf das Plateau....




91. Klippspinger mal ganz nah......



92. aufgeschreckte Manguste




93. Sandbad



94. Sandbad II



95. schöne Sichtung......




96.



97. mit den Dornen, möchte man keinen Kontakt haben.....weder mit dem eigenen Körper, noch mit einem Autoreifen !




98. ein Felsenwaran , bei der Abreise.....



Fazit zum Karoo NP :

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Camp top - landschaftlich ein toller Park - mehr Tiere gesehen, als erwartet - allerdings oftmals sehr weit weg , mit einer sehr hohen Fluchtdistanz - :saflag:

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