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S3BO

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1

Montag, 19. März 2018, 16:16

17 Tage Südafrika

Hallo liebe Forenmitglieder, :help:

erst einmal möchte ich mich kurz vorstellen. Ich heiße Sebastian und komme aus Unterfranken.
Ich war schon 2x in Namibia, einmal davon mit der ganzen Familie im Toyota Quantum unterwegs.

Für den Herbst 2019 (Anfang November) planen wir eine Reise nach Südafrika.
Auf jeden Fall wollen wir die Kap-Region erkunden, besonderes Interesse haben wir aber an Natur und Tieren.

Deswegen hatten wir folgende grobe Vorstellung:
5-6 Tage Kapstadt und Umgebung
dann Flug von Kapstadt nach Johannesburg und direkt Fahrt über Panoramaroute und Blyde Canyon in den Krüger NP.
Also 11 Tage Natur und Tiere... Erste Idee war von Kapstadt nach Port Elizabeth zu fahren, aber da der Schwerpunkt auf Natur und Tiere liegen sollte, wollten wir da evtl. Tage kürzen (was eine Fahrt bis Port Elizabeth eher unrentabel macht) und oben in der Umgebung Krüger NP dranhängen.

Was haltet ihr von dieser Idee, wenn der Schwerpunkt auf Natur und Tiere liegen soll?
Welche Ecken am Kap sollte man unbedingt erkundet haben um etwas von der Gardenroute gesehen zu haben (Kapstadt und Stellenbosch sind schon mal Pflicht). :)

Welche Naturhighlights gibt es in der Gegend um den Krüger NP bzw. Johannesburg noch, außer den oben genannten?

Vielen Dank für eure Antworten
S3BO :saflag:

bibi2406

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2

Montag, 19. März 2018, 16:40

Hallo S3BO,

Herzlich willkommen im Forum!

Da habt ihr zwei Dinge schon mal ganz richtig gemacht. Ihr habt Euch für Südafrika entschieden :thumbsup: und ihr habt noch viel Zeit zur Vorbereitung und Planung.
Was mir spontan zu Eurer Route einfällt ist, dass es einen Direktflug von CPT zum Krüger gibt. Ihr müsst also nicht den längeren Weg über JNB nehmen.
Bei 11 Tagen Krüger und Umgebung, könnt ihr 2-3 Nächte an der Panoramaroute verbringen. Entweder im Highveld ( Sabie/ Graskop) oder unten im Lowveld. Von dort könnt ihr auch eine Bootstour auf dem Blyde River machen.
Die restlichen Tage würde ich für den südlichen und mittleren Krüger verwenden und abschließend evtl. 2 -3 Nächte ( je nach Budget) in ein private Game Reserve gehen. Dort könnt ihr Euch verwöhnen lassen, ihr erfahrt sehr viel über die Natur und Tierwelt und es ist schön gefahren zu werden.


Also ein Beispiel wäre:
2 ÜN Lower Sabie od Skukuza
2 ÜN Satara
2 ÜN Letaba
2 ÜN Panoramaroute ( als kurze Unterbrechung zur Safari)
3 ÜN private GR


Das lässt sich natürlich beliebig verschieben und/oder erweitern......nur mal so als Idee


LG und noch viel Spaß bei der Planung
Barbara


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S3BO (20. März 2018, 10:33)

kOa_Master

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Montag, 19. März 2018, 17:11

Hi Sebastian,

Herzlich willkommen und vielen Dank für deine Vorstellung.
Es wäre trotz allem wohl hilfreich, dass du diesen Thread hier noch durchliest und einige zusätzliche Fragen beantwortest:
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So ist zum Beispiel das "wir" nicht definiert (ob Direktflug nach Nelspruit oder Mietauto ab KNP kann da je nach Perosnenzahl durchaus entscheidend sein).
Wie möchtet ihr denn gerne Reisen, habt ihr ein Budget?

Aus meiner Sicht würde ich eure Zeit in und um Kapstadt wirklich auch nur dort verbringen, sollte der Fokus auf Tiere und Natur liegen. Stellenbosch, Franschoek, Paarl, Kaphalbinsel, evtl. einen Ausflug Richtung Hermanus (November ist durchaus noch Walsaison) - weiter ist aus meiner Sicht nicht ratsam.
In eurer "kurzen" Zeit sehe ich eure Aufteilung auch als ziemlich ideal an und eine Fahrt nach Port Elizabeth eher unnötigen Fahrtweg.

In 11 Tagen von Johannesburg aus könnte man durchaus noch den Marakele NP, Tzaneen nebst der Panorama Route einbauen. Alternativ läge auch ein Abstecher via Swaziland durchaus drin (aber bitte nicht alles zusammen). Das hängt ein wenig von euren Interessen, Gewohnheiten und eurer "Fahrbereitschaft" ab. Fahren in Südafrika ist nicht unbedingt immer ein Highlight, sondern oft auch eher ein "von A nach B kommen". Schöne Strecken gibt es dazwischen natürlich immer (z.B. R36, R37, R38 in den Bereichen Panorama Route und Barberton).

Ich kann dir empfehlen, dir erstmal ein wenig ein Überblick zu verschaffen und ein wenig zu stöbern, was es alles so gibt.
Hilfreich dafür sind unter anderem folgende Threads hier im Forum:
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Viel Spass bei der weiteren Planung!

Gruss,
Master
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Dienstag, 20. März 2018, 17:15

Hallo,

vielen lieben Dank für die informativen Antworten.

"Wir" bedeutet 7 Personen. :D Das Budget liegt ca. bei 3.200 €/p. P. mit allem drum und dran für 17 Tage (einschl. Flug KAP - JOH). Wir bevorzugen Mitteklasseunterkünfte.
Wir würden uns gerne wieder einen Toyota Quantum mieten, mit dem haben wir in Namibia super Erfahrungen gemacht.

Dass man direkt von Kapstadt in den Krüger NP fliegen kann klingt wirklich interessant, es scheint dort oben nur leider diesen Quantum nicht zu geben. Die Fahrt von Johannesburg Richtung Krüger NP stellt aber soweit eigentlich kein Problem dar, wir wissen um die Entfernungen und würden versuchen Zwischenstationen (z. B. an der Panoramaroute) einzubauen. Natürlich soll es aber nicht hektisch werden und auch so wenig wie möglich reine Fahrtage geben.

Eure Ideen und Vorschläge klingen schon mal super. Ich werde mir das die nächsten Tage noch genauer ansehen.
Ich vermute bisher, dass das Budget nur einzuhalten ist, wenn wir im KNP in die staatlichen Camps gehen. Die privat geführten scheinen sehr teuer zu sein.

Macht es mehr Sinn südlich über N12/N4 in die Region des Blyde River Canyons und Krüger NP zu fahren oder nördlich über Tzaneen auf der N1?

Viele Grüße
Sebastian

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Donnerstag, 22. März 2018, 17:28

Meine Idee der Route

Hallo,

habe nun mal mit euren Ideen und Vorschlägen eine Routenidee entworfen, die ich hiermit zur Diskussion stelle bzw. mir wünsche, dass ihr mir weitere Vorschläge und Anregungen gebt. :)

Da wir uns auf Natur & Tiere konzentrieren wollen liegt der Schwerpunkt auf Mpumalanga.

3 N Kapstadt (Kap der guten Hoffnung, West Coast, Tafelberg - noch keine Unterkunft)
2 N Stellenbosch (Besichtigung eines Weingutes, Wanderungen bzw. Erkundungen, Golfen für die zwei Golfer unter uns - Unterkunft: Bonne Esperance Guesthouse) Franschoek hatte leider keine dem Budget entsprechenden Unterkünfte...
Flug nach Johannesburg
2 N Marakele NP (Game Drives, Erholung - Unterkunft: Marula Cottage Guest Lodge)
2 N Tzaneen (Fruchtplantagen, Wasserfall - Unterkunft: Bramasole Guesthouse) - da bin ich mir noch unsicher, ob wir dieses Ziel belassen
2 N Blyde River Canyon Lodge (Canyon, Bootsfahrt - Unterkunft: Blyde River Canyon Lodge)
2 N Satara Rest Camp oder Olifants Rest Camp (lohnt der Umweg über Phalaborwa, um dort eine Bootsfahrt auf dem Olifants zu unternehmen?)
3 N Skukuza (Elephants Point ist eine schöne Selbstverpflegerunterkunft, ansonsten staatliche Camps, oder hättet ihr eine schöne Idee?)
1 N Johannesburg (Erholung vor dem Heimflug- noch keine Unterkunft)

Passt die Nächte-Verteilung im KNP, oder gibt es da "sinnvolleres" von landschaftlicher und tierischer Seite her?
Ich freue mich über eure Reaktionen.

VG und besten Dank
Sebastian

kOa_Master

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Donnerstag, 22. März 2018, 17:44

Gute Route grundsätzlich, aber ich würde die Reihenfolge ändern:
2N Marakele -> 2N Tzaneen -> 1N Phalaborwa (falls ihr eine Bootsfahrt machen wollt) -> in den Krüger rein, durchfahren bis in den Süden (4 oder 5N), bei Paul Kruger/Phabeni/Numbi raus -> 2N Blyde Canyon River

Aus meiner Sicht unbedingt IM Krüger übernachten (ich würde auch im Marakele im Tlopi buchen und im Park sein, aber das ist Geschmacksache und je nach dem auch eine Zeitfrage nach dem Flug). Mein Vorschlag wäre z.B.
1N Letaba -> 1N Satara -> 2N Skukuza/Lower Sabie. Je nach Wunsch wäre auch ein Bushcamp (nur Selbstversorgung, teurer, aber mehr "Busch-Feeling" und kleiner) eine Variante. Eine zusätzliche Nacht im Krüger - von denen man nie genug hat - würde ich persönlich in der Region Satara verwenden.

Ob man die einzelne Nacht vor dem Rückflug wirklich noch zur Erholung in JNB verbringt ist ebenfalls Geschmacksache, wir haben schon beides gemacht. Es ist aber grundsätzlich überhaupt kein Problem von der Region Südkrüger/Panorama Route direkt an den Flughafen zu fahren.

Das ist aber nur ein Vorschlag aus meiner Sicht, es gäbe auch x andere, ebenfalls funktionierende Varianten. Wirklich was falsch werdet ihr da sicher nicht machen ;)
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feuernelke

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Freitag, 23. März 2018, 13:26

...und weil hier noch nicht erwähnt:


die eigentliche Gardenroute liegt zwischen Mossel Bay- das liegt ca. 400 km von Kapstadt entfernt- und Storms River. hier liegt auch der Garden Route Nationalpark und der bekannte Tsitsikamma. Fährt man bis Port Elisabeth, liegt hier der Addo nationalpark, der auch reichlich Tiere zu bieten hat, wenn auch der krüger natürlich sehr viel größer ist und auch Giraffen bietet, die am ostkap natürlicherseits nicht mehr vorkommen, wobei einige private Game reserves diese "im Angebot" haben.

Ich finde es vernünftig, sich auf die Kapregion und dann den Krüger zu beschränken. es ist landschaftlich auch ein eindrucksvoller Kontrast- insbesondere auch landschaftlich.

Die Panoramaroute ist es absolut wert, nicht einfach nur durch zu rauschen, sondern sich 2-3 tage Zeit zu nehmen. Wenn ihr direkt in den Krüger fahrt, könnt ihr wegen dem Quantum eine Anfrage bei Avis machen, die haben den auch. Die Alternative Hyundai H1 ist aber auch nicht unbedingt schlechter.

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U310343

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Freitag, 23. März 2018, 15:38

Hallo
Ich finde die Planung für 17 Tage sehr gut.

Weniger ist mehr !

Garden Route ist einfach zu planen, schon mal ein Hinweis für einen späteren Besuch !!

Viel Spaß bei der weiteren Ausarbeitung

herzliche Grüsse
Wilfried

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dagoep

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Freitag, 23. März 2018, 16:40

(ich würde auch im Marakele im Tlopi buchen und im Park sein, aber das ist Geschmacksache und je nach dem auch eine Zeitfrage nach dem Flug)
Hier kann ich nur zustimmen :thumbsup: . Die Zelte und die Aussicht sind klasse. Es gibt allerdings kein Restaurant und man muss sich daher selbst versorgen.

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S3BO (25. März 2018, 20:09)

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Freitag, 23. März 2018, 17:11



Dass man direkt von Kapstadt in den Krüger NP fliegen kann klingt wirklich interessant, es scheint dort oben nur leider diesen Quantum nicht zu geben. Die Fahrt von Johannesburg Richtung Krüger NP stellt aber soweit eigentlich kein Problem dar, wir wissen um die Entfernungen und würden versuchen Zwischenstationen (z. B. an der Panoramaroute) einzubauen. Natürlich soll es aber nicht hektisch werden und auch so wenig wie möglich reine Fahrtage geben.

Hallo,
man kann von Kapstadt aus nach Nelspruit (Flughafencode MQP) fliegen. Dies geht an manchen Tagen direkt oder mit Zwischenlandung in Johannesburg.
Am Flughafen in Nelspruit hat auch Hertz eine Station und die haben den Quantum.

Gruß,
Markus

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sunny_r (25. März 2018, 23:36), S3BO (25. März 2018, 20:09)

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Mittwoch, 28. März 2018, 11:07

Hi,

vielen Dank für eure zahlreichen Anregungen. :thumbsup: Ich werde mich mit den anderen absprechen.
Werden aber nicht direkt in den Krüger NP fliegen, der Inlandsflug dorthin ist um einiges teurer als nach Johannesburg, und der Marakele NP interessiert uns schon sehr. :)

Ist das Lower Sabie Camp ansprechender als Skukuza?
Wie schaut es in den Sanparks im Krüger NP mit Restaurants aus? Soweit ich gesehen habe gibt es überall welche.

Viele Grüße
Sebastian

M@rie

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Mittwoch, 28. März 2018, 11:29

tschä Sebastian, wärst du der Empfehlung vom Master gefolgt - (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) - wärst du dem Thread (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) begenet und die Fragen würden sich nicht wirklich stellen :whistling: ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Mittwoch, 28. März 2018, 12:03

Regelrechte Restaurants brauchst du in den Nationalparks nicht zu erwarten. Das sind meist Ketten neben Burgern und Co einfachen Gerichten. Alle drei Mahlzeiten würde ich dort sicher nicht einnehmen wollen.
Du wirst aber an jeder Unterkunft eine Grillmöglichkeit vorfinden und mindestens eine Gemeinschaftsküche je nachdem welche Art Unterkunft du buchst. In den Haupt Camps gibt es auch mindestens kleine Shops für den täglichen Bedarf.
Muss es unbedingt mit vernünftiger Küche sein bleiben nur Unterkünfte am Rand des Krügers.
Cattle Baron in Skukuza Restcamp ist aber sehr brauchbar.

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S3BO (5. April 2018, 20:28)

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Mittwoch, 28. März 2018, 14:06

Regelrechte Restaurants brauchst du in den Nationalparks nicht zu erwarten. Das sind meist Ketten neben Burgern und Co einfachen Gerichten. Alle drei Mahlzeiten würde ich dort sicher nicht einnehmen wollen.
Du wirst aber an jeder Unterkunft eine Grillmöglichkeit vorfinden und mindestens eine Gemeinschaftsküche je nachdem welche Art Unterkunft du buchst. In den Haupt Camps gibt es auch mindestens kleine Shops für den täglichen Bedarf.
Muss es unbedingt mit vernünftiger Küche sein bleiben nur Unterkünfte am Rand des Krügers.
Cattle Baron in Skukuza Restcamp ist aber sehr brauchbar.

So würde ich das nicht ausdrücken.
Klar muss man keine Sterneküche erwarten, aber aus meiner Sicht sind dies völlig normale Restaurants, in denen man sehr wohl alle drei Mahlzeiten einnehmen kann. Ich würde das persönlich keine Woche lang tun, aber für einige Tage vollkommen okay und auch schon mehrfach gemacht.
Aus meiner Sicht ist das absolut "vernünftige" Küche, aber natürlich nicht vergleichbar mit der Auswahl und dem Level in den Grossstädten. Ich hatte z.B. im Cattle Baron in Skukuza oder im Mugg & Beans in Lower Sabie schon deutlich bessere Mahlzeiten als in gewissen Lodges - günstiger und mit Auswahl dazu.
Ebenfalls wird man in praktisch allen Unterkünften (Details gemäss SANParks-HP) eine sehr umfangreich ausgestattete Küche vorfinden.
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